Archive for the ‘Dieudonné M’bala M’bala’ Category

»Die Juden« beklagen …

2014/02/22

Paul Eisen über die Leiden des jungen Zion.

(Ein Test ergab, daß sowohl der englische Originalartikel und das französische Video sauber sind, das heißt in Deutschland nicht zensiert, da sowohl der Originalartikel und das Video über Google Deutschland zu finden sind — allerdings könnten böse Zungen fragen, ob Google Deutschland noch ganz sauber ist, da selbst Dieudonnés kompletter Film L’Antisémite gefunden wird.)

The Jews complain

26. Januar 2014 — Dies ist ein Kurzfilm von Dieudonné. Ich spreche kein Französisch, doch selbst ich kann sehen, daß er den Holocaust parodiert.

Natürlich beklagen »die Juden«, daß ein solcher Film die Gefühle jener Juden beleidigt, die in den dreißiger und vierziger Jahren unter dem Nationalsozialismus litten, und sie haben damit nicht Unrecht. Viele Juden haben zu dieser Zeit schrecklich gelitten, viele von ihnen waren unschuldig, und ja, der Film muß sie schrecklich beleidigen.

Aber noch einmal, wenn »die Juden« beklagen, daß unschuldige Juden leiden, dann sind es »die Juden«, die dies durch ihre unnachgiebige Förderung ihrer falschen Holocaustideologie nur sich selbst zuzuschreiben haben.

Hier finden Sie den Originalartikel, ‚The Jews‘ complain….

Ablehnung der zionistischen Hegemonie wird in Frankreich zum Lauffeuer

2014/02/16

Henry Makows französicher Gastautor, der es nicht wagt, seinen Namen zu nennen, über Frankreich unter dem Zionismus.

Rejection of Zionist Hegemony Goes Viral in France

12. Januar 2014 — ( Anmerkung von Henry Makow: Es gibt nichts, was die Illuminaten mehr hassen, als eine junge Bewegung, die nicht von ihnen erschaffen wurde. Der französische Komiker Dieudonné hat den Mächtigen die Wahrheit gesagt und den Mächtigen gefällt es nicht.

»Es gibt nichts Gefährlicheres als die persönliche Tatkraft; wenn sie Geist hinter sich hat, ist sie mächtiger als Millionen von Menschen, unter die wir Zwietracht gesät haben.« — Protokolle von Zion, V )

Ich weiß nicht, ob Ihnen der französische Humorist Dieudonné etwas sagt. Er ist der Feind Nr. 1 der französischen zionistischen Juden.

Sie schätzten einen Sketch überhaupt nicht, den er vor ein paar Jahren über extremistische Zionistenjuden in Israel machte. Er tat dies aus einem Grund. Er wollte einen Film über den Sklavenhandel machen und bat um eine Finanzierung für seinen Film, aber die einzige Antwort, die sie ihm gaben, war, daß das kein Thema für einen Film ist.

Wie Sie wissen, waren Frankreich und die Juden an diesem schmutzigen Geschäft voll involviert, also ließen sie ihn seinen Film nicht machen. Er fragte dann: »Warum kann ich darüber keinen Film drehen, wenn es Dutzende von Holocaustfilmen gibt?« Sie forderten ihn auf, »aufzuhören zu jammern und zu versuchen, im Holocaustwettstreit mitzumachen (to compete with the shoah)«.

Dann machte er im Fernsehen einen Sketch, der sie sauer machte (that pissed them off). Er wurde in allen Zeitungen, Fernseh- und Radiosendungen beleidigt. Sie sagten, er sei antisemitisch.

Dies war der Beginn eines epischen Kampfes zwischen einem klugen Mann und dem gesamten zionistischen System. Sie schickten Mossad-Israelis, um ihn zusammenzuschlagen. Als Kampfkünstler schaltete er sie aus, als Sie ihn von hinten angriffen und sie kamen ins Gefängnis — für einen Monat.

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Die »Jüdische Verteidigungsliga« (»Jewish Defense League«) und »Betar« — gewalttätige jüdische Extremistenverbände — kamen zu einem seiner Auftritte und drohten ihm — und sie warfen Säure auf das Gesicht eines kleinen arabischen Mädchens. Die Medien sagten, jemand warf ein »reizendes Produkt« (»irritating product«) in die Augen eines Zuschauers.

Dann fing er an, sich zu wehren, seine Auftritte wurden immer lustiger. Er stellte die Zionisten in den Mittelpunkt. Selbst denjenigen, die sich nicht für Israel oder den Zionismus interessierten, wurden aufmerksam.

Je mehr sie ihn haßten und Blödsinn über ihn redeten, desto voller wurde sein Theater. Er bekam Fans, die zu all seinen Prozessen kamen, weil er sehr viele hatte, nur um ihn vor den Fanatikern der »Jüdischen Verteidigungsliga« zu schützen, die hinter den Linien der Polizei schrien, aus Angst vor Dieudonnés vielen Beschützern.

Er wurde hier schrittweise zu einer Art Held. Er sagt die Wahrheit über unsere Regierung und verspottet die Zionisten auf eine so vergnügte Weise, daß er in Frankreich der Humorist Nr. 1 geworden ist. Und Machtsüchtige wollen gefürchtet werden, sie werden nicht damit fertig, verspottet zu werden.

Er ging in den Iran, weil die französischen Medien der Zionisten dieses Land verteufeln; er sprach für die Palästinenser; er lud den alten Historiker Robert Faurisson ein, der den Zweiten Weltkrieg studierte und irgendwie so ziemlich bewies, daß die Gaskammern eine von den »Alliierten« gebaute Fälschung waren. Dieser Historiker wurde von extremistischen Juden in den 80er Jahren fast totgeschlagen und von allen Medien und Buchherausgebern verboten.

Er tat alles, was zionistische Juden hassen.

Frankreichs Präsident François Hollande erhielt beim »diner du CRIF« des »Zentralrats der Jüdischen Institutionen Frankreichs« (»Conseil Représentatif des Institutions Juives de France«, CRIF) nun seine Befehle, und er beauftragte Ministerpräsident Manuel Valls — der sagte, daß er durch seine Frau auf ewig mit Israel verbunden ist –, Dieudonné zu brechen und ihn den Mund halten zu lassen.

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Warum? Weil irgendwelche Soldaten, Polizisten und anonyme Personen dize »Quenelle« machen, während sie fotografiert werden, sogar vor der Synagoge. Die »Quenelle« ist die Dieudonné-Signatur, die das Äquivalent zu »LmaA« ist, und er verwendet sie fast nur gegen Zionisten.

Diese Geste wurde zu einer Anti-System-Maßnahme und viele Leute ließen sich dabei mit zionistischen Politikern und Presstituierten (presstitutes) fotografieren.

Die Zionisten wurden verrückt — als könnten sie verrückter sein, als sie schon sind — und Frankreichs MP (Anm.: die französische Abkürzung für Maschinenpistole, pistolet mitrailleur, lautet PM) Manuel Valls hat sein Bestes versucht, Dieudonné kein Recht Auftritte zu stoppen. Er sagte, daß er die rechtliche Möglichkeit finden wird, ihn zu stoppen. Dann begann der Medienrummel (medias began to make the buzz), wie sehr Dieudonné in Frankreich die Ordnung und den Frieden stört.

Und da ein »Anti-System«-Schritt als antisemitisch gewertet wird, fing das französische Volk an zu fragen, wie viele Juden mit diesem System verbunden sind.

Sie machten einen zionistischen Bernard Stirn zum Leiter des Staatsrates (Conseil d’Etat), und er entschied allein und in der Nacht, alle anderen Mitglieder waren abwesend, daß Dieudonnés Vorführung »Die Mauer« (»le mur«) abgebrochen werden muß.

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Jeder denkt, sie werden Dieudonné töten. Sie haben das wahre Gesicht der Macht in Frankreich gezeigt. Es ist zu spät. Die Menschen hier sprechen von Revolution. Zionistische Politiker setzen um, daß Reden gegen Zionisten im Internet kriminalisiert werden.

Voltaire sagte: Um herauszufinden wer dich beherrscht, finde heraus, was du nicht kritisieren darfst. (Anm.: Quellen für die französischen Versionen fehlen: 1. Pour savoir qui vous dirige vraiment il suffit de regarder ceux que vous ne pouvez pas critiquer. 2. Si vous voulez savoir qui dirige le pays juste regarder Ceux que vous ne pouvez pas critiquer. Eine moderne englischsprachige Kurzform lautet: Remember, If you’re taking flak from the enemy, you’re over the target.)

Wir haben es jetzt gesehen.

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→ INTERNATIONAL BUSINESS TIMES: Is Dieudonné Europe’s Most Rabid Anti-Semite? The Quenelle Comedian in Quotes

→ RADICAL PRESS: CBC Broadcasting Corporation Spews Forth Mor Anti-Dieudonné Pro-Zionist Propaganda

Die Anti-Dieudonné-Propaganda der »Zionistisch Kontrollierten Broadcasting Corporation«

→ REAL JEW NEWS: French Dissidents Defy Jewish Tyranny

Französische Dissidenten trotzen der jüdischen Tyrannei

→ GILAD ATZMON: On Dieudonné And The Quenelle (Video)

Zwei Hinweise: »Illuminati« und »Illuminati 2« sind jetzt beide in französischsprachigen Übersetzungen vorhanden. Ich teile nicht die hier vertretenen Ansichten bezüglich Holocaustleugnung.

Erster Kommentar von David:

Mein Verständnis der Angelegenheit ist, daß die zionistische Macht einer Person ein Ende bereiten muß, die so populär wurde, … da selbst eine wachsende Fraktion der französischen Juden von der aggressiven, alles im Land kontrollierenden Macht der Zionisten die Nase voll hat. Diese Leute sind sehr gebildet und sie unterstützen Dieudonné nicht nur im Namen der Redefreiheit, sondern auch, weil sie nicht die Absicht haben, nach Israel zu ziehen und glücklich sind, in Frankreich zu leben, während sie gegenüber der israelischen Politik immer kritischer werden…

Ich glaube, diese Juden sind eine Bedrohung für die zionistische Gedankenkontrolle, weil sie es wagen, andere Juden in der Sache zu konfrontieren und ihnen ihre Meinung zu sagen — sie argumentieren, daß sie in Gefahr geraten und sich durch das bi-nationale israelische Verhalten in den Medien ins Visier genommen fühlen. Für mich sieht das wie die alte Herzl-Taktik, Antisemitismus zu schaffen, nur um alle Juden unter Kontrolle zu halten… Was denken Sie?

Die Wahrheit ist, daß dieser Stand-up-Komiker nie Gewalt gegen Juden als Volk oder religiöse Gruppe befürwortete, es ging ihm darum, über die allmächtige Lobby von CRIF und LICRA zu lachen, und all die anderen zionistisch kontrollierten Fraktionen, die in der öffentlichen Debatte so ziemlich alles monopolisieren. Und die Art und Weise, wie er es tat, ist wirklich geistreich und lustig… Was die Zionistenlobby empört, ist, daß Juden, die Dieudonnés Veranstaltung besuchen, lachen! Juden dürfen nicht vom zionistischen Weg abkommen…

Der alleinige Richter des Staatsrates, der für das Verbot von Dieudonnés Auftritten in ganz Frankreich sorgte, ist… Bernard Stirn, der Großneffe von Alfred Dreyfus…! Die Geschichte wiederholt sich immer, dieses Mal kommt hoffentlich die Wahrheit ans Licht…

Um zu einem Ergebnis zu kommen: Roger Cukierman, der Präsident des CRIF, der in jeder Fernsehsendung zu sehen war, die auf Dieudonné einschlug, war zufällig der Geschäftsführer der »Edmond de Rothschild Gruppe«… Nur für den Fall, wenn Zweifel darüber bestehen sollten, wer die Fäden zieht…

→ EGALITÉ ET RÉCONCILIATION: Des juifs de France dénoncent la LICRA et les officines sionistes qui les mettent en danger

Hier finden Sie den Originalartikel, Rejection of Zionist Hegemony Goes Viral in France.

Die Liga der unkontrollierten Opposition

2014/02/07

Gilad Atzmon über Dieudonné und die Feinde der Geschichte.

The un-controlled Opposition

2. Februar 2014 — Wenn Sie die Welt in der wir leben wirklich verstehen wollen, müssen Sie sich an die zionistischen Medien halten. Die JERUSALEM POST liefert Ihnen die Namen der Juden, die den Planeten besitzen. Der britische JEWISH CHRONICLE unterrichtet Sie über die Israel-Verbindungen des Erzpädophilen Jimmy Savile. HAARETZ läßt mich sogar über all diese Themen sprechen. THE GUARDIAN OF ZION hat die Aufgabe, alles zu unterdrücken.

Gestern stieß ich auf einen Text von Dave Rich, ein britisches Hasbara-Sprachrohr innerhalb des ultrazionistischen »Community Security Trust«. Rich erklärte: »Zu versuchen, zwischen Holocaustleugnern, Neofaschisten, propalästinensischen Linken und revolutionären iranischen Islamisten ›gemeinsame Sache zu machen‹, ist genau das, womit Dieudonné die letzten zehn Jahre verbracht hat.«

Geben wir es zu: Niemand hätte Dieudonnés weitreichende Auswirkungen prägnanter und präziser analysieren können. Doch um Richs Aussage voll und ganz verstehen, müssen wir die koscheren Töne dekodieren und den obigen Satz unter Zuhilfenahme einer vertrauten Terminologie umschreiben.

Holocaustleugner

In der realen Welt gibt es keine »Holocaustleugner«, was wir haben, sind stattdessen Geschichtesrevisionisten — Menschen, die verstehen, daß Geschichte ein kontinuierlicher Versuch ist, die Vergangenheit zu kommentieren, während wir uns in Richtung Zukunft bewegen. Die sogenannten Revisionisten überprüfen und überarbeiten die Vergangenheit und schreiben sie neu. Diejenigen, die Zionisten und Progressive oft als »Holocaustleugner« bezeichnen, sind mehr als oft die letzten wahren Historiker.

Neofaschisten und Faschisten

Zionisten und Progressive neigen dazu, das »faschistische« Etikett all denjenigen anzuheften, die sich der Tyrannei der politischen Korrektheit verweigern — jene wenigen Menschen, die gegen alle Widrigkeiten sagen, was sie denken. Folglich sind diejenigen, die die Zionisten als »Faschisten« bezeichnen, in der Praxis nur ein Haufen authentischer Menschen.

Propalästinensische Linke

Dies deutet in Richtung der letzten Widerstandsnester gegen die koschere Indoktrination innerhalb der Linken, namentlich die wenigen Personen und Organisationen, die zu George Soros‘ Finanzierung NEIN sagen. Im Grunde bezieht sich Rich hier auf die originalen Linken — Personen und Organisationen, die der Politik und der Solidarität der Klasse der arbeitenden Menschen verpflichtet sind und im Gegensatz zu den Gesellschaftsklempnern stehen, die Identitätspolitik betreiben.

Revolutionäre iranische Islamisten

Dies ist das Etikett, das Zionisten und Progressive oft dem echten Widerstand anheften — jene Muslime, die nicht nicht einmal im Frühling für Israel arbeiten würden.

Jetzt, da wir mit dem grundlegenden zionistischen Glossar vertraut sind, sind wir bereit, Richs Aussage korrekt zu übersetzen.

Indem er erklärt, daß Dieudonné artikuliert, »zwischen Holocaustleugnern, Neofaschisten, propalästinensischen Linken und revolutionären iranischen Islamisten ›gemeinsame Sache zu machen‹«, gibt Rich in Wirklichkeit zu, daß es Dieudonné geschafft hat, wahre Historiker, authentische Menschen, originale Linke und den echten Widerstand zu vereinen.

Für den Fall, daß es jemand nicht erkennt: Was Rich hier beschreibt, ist das wahre Dissidententum, eine kompromißlose Liga der unkontrollierten Opposition — jene Menschen und Institutionen, die die zionistisch finanzierte Vorherrschaft von Soros und Konsorten nicht akzeptieren.

Es ist kein Geheimnis, daß die Zionisten und Linken in Panik sind, und das aus gutem Grund. Die Anti-Quenelle-Kampagne, die Dieudonnés Karriere ruinieren sollte, ging kolossal nach hinten los. Und zwar so ziemlich, als es schien, daß die Franzosen mittels »Korrektheit« zionisiert und ihrer revolutionären Neigungen entledigt wurden, setzte ein Tsunami der Ressentiments ein und reinigte die Erde vom koscheren Sozialismus der jüdisch-politischen Macht.

Sie gerieten in Panik und schlugen hart zurück. Einen Tsunami kann man aber nicht mit einem Bumerang bekämpfen.

In der Geschichte der Juden und ihrer Handlanger innerhalb der Linken und der Medien ist Dieudonnés »Quenelle« bereits eine monumentale Entwicklung.

Gilad Atzmon: Der wandernde – Wer?: Eine Studie jüdischer Identitätspolitik

Hier finden Sie den Originalartikel, The un-controlled Opposition.

Die Quenelle: Zivilcourage oder umgekehrter Hitlergruß?

2014/01/22

Gordon Duff über Zionismus und Medienterror.

Quenelle: Courage or reverse Nazi salute?
Großbild zum Schmücken von Redaktionen und Schulmappen hier.

2. Januar 2014 — Eine seltsame Geste fegt über Europa, genannt die »Quenelle«. Dieudonné M’Bala M’Bala, der äußerst beliebte französische Komiker und Aktivist für soziale Gerechtigkeit, soll sie geschaffen haben.

Was ist das für eine Geste?

HAARETZ nennt sie einen umgekehrten Hitlergruß. Wenn ich sie sehe, putzt sich jemand die Flusen vom Ärmel.

Werden die Zionisten in Europa — die extremistische politische Gruppe, gegen die sich die Massen auflehnen — als die Flusen erachtet, die weggeputzt werden müssen?

Vielleicht ist das die Botschaft, die aus dem jahrzehntelangen Haß auf die Deutschen folgt, denn die roboterhafte Indoktrination der Europäer mit einer fragwürdigen Geschichte, mit Selbsthaß und Kadavergehorsam gegenüber einer »Bankster«-Elite ist das wirkliche Herz des Zionismus.

Dies ist die wirkliche Botschaft der Quenelle, eine Haltung gegen die Apartheid in Israel, das rechtlich niemals als ein jüdischer Staat gedacht war, sondern als eine »Heimat« für die während des Krieges verfolgten Juden. Verwechseln Sie niemals das eine mit dem anderen.

Ein Zeichen der Ehre

Die Quenelle ist die Antithese des Zionismus. Die Geste ist international und integrativ, nicht nur voller Humor, sondern voller Engagement für eine soziale Gerechtigkeit, die Gewalt ablehnt. Die Opfer, wie jeder sehen kann, sind die Juden.

Nur wenige Nichtjuden und noch weniger Juden begreifen es. Juden sind das Futter für die Industrie der »Haß-Mythologie«, eine konstruierte Mythologie, die seit über 60 Jahren die Wurzel für Konflikte und Millionen Tote ist.

Was auch immer gesagt wird, ohne Zionismus gäbe es keinen syrischen Krieg, keine tschetschenischen Bombenanschläge in Rußland, keine Suez-Krise, keinen »Krieg gegen den Terror«. Wir können noch weiter gehen, es gäbe keine amerikanische Tea Party aus Kriegstreibern und Extremisten, wenn hinter ihnen nicht das zionistische Geld stehen würde, keine weltweite Drogenflut an Schulen und Kindergärten und vor allem keine Wirtschafts- und Währungskrisen.

Ist das eine Übertreibung, eine Vereinfachung? Wenn es nur so wäre.

Die Quenelle, von denjenigen als »antisemitische« Geste gebrandmarkt, die durch sie bloßgestellt werden sollen, ist ein echter Erfolg. Das erklärt, warum Zionisten noch immer den Begriff »semitisch« verwenden.

Eine hochangesehene Studie, die an der Johns Hopkins University vom israelischen Wissenschaftler Dr. Eran El Haik durchgeführt wurde, bewies schlüssig, daß die israelischen Juden genetisch Europäer sind.

Die meisten Juden, 97,5%, weisen absolut keine nahöstliche DNA auf, und ganz sicher keine semitische. Heißt das, daß es kein jüdisches Heimatland geben kann? Eigentlich nicht. Bedeutet es, daß »Siedler« hinziehen können und echte semitische Bewohner — die völlig »semitische« Rasse der Palästinenser — einfach verdrängen und ihre Häuser stehlen können?

Die Genfer Konvention sieht dies als ein Kriegsverbrechen. Selbst die Europäische Union verbietet jetzt Finanzgeschäfte mit israelischen Unternehmen oder Personen, die auf illegal gestohlenem Land leben, nicht nur im Westjordanland, sondern auf 40% von Israel von vor 1967.

Das ist Gesetz, auch wenn nichts berichtet wird. Stattdessen nennen die Zeitungen die Quenelle »antisemitisch«, erkennen oder berichten aber nicht, daß die eigenen Regierungen Israel wegen der Apartheid gegen die wirkliche semitische Bevölkerung sanktioniert hat. Deshalb ist die Quenelle so wichtig. Es geht um »Gerechtigkeit«.

Terrorismus als Politik

Obwohl nie etwas veröffentlicht oder öffentlich darüber gesprochen wird, wissen alle Nachrichtendienste der Welt, daß die meisten Terroranschläge als Theaterveranstaltungen inszeniert werden, um die wirtschaftlichen Ziele mächtiger quasinationaler Organisationen zu fördern.

Die größte Terrororganisation der Welt ist israelisch. Sie den »Mossad« zu nennen, wäre eine Vereinfachung.

In Wirklichkeit umfaßt sie Nachrichtenndienstfraktionen aus Dutzenden von Ländern, darunter Saudi-Arabien, die Türkei, Großbritannien, Indien und vor allem die Vereinigten Staaten. Der Mossad verwaltet sie nur.

Diese Gruppen trainieren in drei Dutzend Nationen Terrorgruppen, heuern »Einzeltäter« und »Selbstmordattentäter« an, zünden Autobomben, manipulieren Wahlen und unterstützen Revolutionen.

Letzte Woche erhielt Afrika von dieser sehr realen Verschwörung einen »Ruck«. Nur wenige sahen oder erkannten das Muster. Waren es die »Juden«? Die Antwort ist nein. Juden sind Menschen wie jeder andere auch. Es ist das Werk der Zionisten, daß sie anders scheinen, daß sie gehaßt oder gefürchtet werden.

Über die Geschichte dieser belegten Tatsache zu berichten, kann tödlich sein.

Holocaustleugnung?

Wie alle guten Eltern, zeigten wir unseren Kindern Dachau, sogar zweimal. Ich habe nichts gesagt.

Später wurde eingeräumt, daß Dachau nie ein »Todeslager« war und daß Millionen von Kindern, Jahrzehnt für Jahrzehnt, Busladung für Busladung, alle belogen wurden.

Das bedeutet auch, daß die Millionen von amerikanischen Soldaten, die behaupten, die Gaskammern von Dachau besucht zu haben, unter »amerikanischer Legionitis« (»American Legionitis«) leideten, eine Krankheit, die nach zu viel Zeit auf einem Barhocker diagnostiziert wird.

Ich bin auch in Auschwitz gewesen, was nur wenige sagen können. Es ist eine stundenlange Fahrt von Berlin, mit einer gemieteten Wohnung in Krakau, und dann eine Fahrt nach Süden. Auschwitz muß im Winter sehen, wenn die Tage kurz sind.

Es ist ein düsterer Ort. Er hat eine Geschichte, IG Farben, Standard Oil, die Familie Bush, Werke für synthetischen Gummi, ein riesiges Industriegebiet, Arbeitslager, eine Wahrheit, die nur in Stücken erzählt wird. Man kann das Leid und den Tod riechen. Man kann auch etwas anderes riechen.

Auschwitz, dem einst die Vergasung von Millionen von Juden zugeschrieben wurde, gilt offiziell nicht mehr als ein »Todeslager«. Geschah dort gewaltiges Unrecht? Wer daran zweifelt, ist verrückt. Ist die Geschichte, wie sie in Europa gelehrt wird, praktisch mit vorgehaltener Waffe, falsch?

Wenn Wahrheit Gerechtigkeit ist, warum ist Wahrheit dann ein Verbrechen? Die Antwort ist einfach, die Wahrheit würde etwas Ungeheuerliches aufdecken, was über Fragen zum Holocaust weit hinausgeht.

Wenn die Spieltheoretiker Recht haben, werden wir mit historischen Absurditäten gefüttert, um uns zu verwirren und blenden.

Eine einfache Wahrheit

Der zionistische Krieg gegen die »Quenelle« ist kein Krieg gegen Haß, sondern ein Krieg gegen Toleranz. Zionismus ist die Definition für Haß. Zionismus ist nur ein Kopf der Hydra, und die Mythologie jüdischer Opfer ist nur ein Werkzeug.

Wenn die »Spieltheoretiker« Recht haben, soll die Verfolgung der Palästinenser im Rahmen einer komplexen Gleichung der »Chaostheoretie« ein fruchtbares Umfeld für die Unterwerfung der Menschheit schaffen.

Bettgenossen

Seltsamerweise erhalte ich mehr »antisemitische« Attacken als meistens, obwohl ich eine der ersten Stimmen gegen den zionistischen und likudistischen »Larmoyanzismus« (»hokeyism«) bin. Es gibt eine unangenehme Wahrheit, die die Juden akzeptieren müssen. Sie werden für dumm verkauft. Die Quenelle ist ein Weg, dies zu aufzuzeigen. Jeder Narr kann das sehen.

Es ist die Aufgabe des Zionismus, sicherzustellen, daß jedes jüdische Kind jeden wachen Moment in dem Schrecken lebt, zu Seife oder einem Lampenschirm verarbeitet zu werden, obwohl solche Dinge vor langer Zeit entlarvt wurden.

Wer würde dies einem Kind antun? Die Antwort ist einfach: Monster. Warum sollten sie das tun? Diese Antwort ist ebenfalls einfach: Geld und Macht.

Hier finden Sie den Originalartikel, Quenelle: Courage or reverse Nazi salute?

Französische Dissidenten trotzen der jüdischen Tyrannei

2014/01/18

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über Dieudonné M’Bala M’Bala.

French Dissidents Defy Jewish Tyranny

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

8. Januar 2014 — »Wir wollen unser Land zurück!«, bellt Nigel Farage von der ›United Kingdom Independence Party‹.

»Nur eine volle Abstimmung wird uns unser Land zurückgeben«, sagt Farage.

Doch wer entscheidet, welche Kandidaten die Briten wählen dürfen?

Wenn es die wohlhabende jüdische Lobby in England ist, der »Jüdische Führerschaftsrat« (»Jewish Leadership Council«) und die »Konservativen Freunde von Israel« (»Conservative Friends of Israel«), dann werden die Kandidaten beider Parteien für die Juden arbeiten und nicht für die Briten.

Nigel Farage, bitte beantworten Sie diese Frage:

Wenn sich sowohl Ihr Außenminister Hague, als auch Ihr Ministerpräsident Cameron bei den Juden auf den Internetseiten der oben genannten jüdischen Lobbys einzuschleimen scheinen, welche Chance haben Sie für eine »volle« Abstimmung in England?

Juden entscheiden, wen Sie wählen dürfen. Juden entscheiden, wer leben wird und wer sterben wird. Beide Parteien werden von Juden regiert — wie die »Jewnited States of Jewmerica«.

So viel zum Thema »Nur eine volle Abstimmung wird uns unser Land zurückgeben«. Doch die Franzosen haben eine Geschichte, Köpfe rollen zu lassen.

(Anm.: Die »Radikalität« von Politikern wie Nigel Farage ist ein guter Anwärter für künstliche Opposition, wie auch Nachrichtenseiten, die gerne Politiker zitieren, die »radikal« Politiker kritisieren, und wie Blogseiten, die gerne Meldungen von Nachrichtenseiten über befürchtete Unruhen verbreiten und deren Seitenbetreiber von Polizei und Staatsanwaltschaft ohne richterliche Einladung zum Kaffeekränzchen besucht werden. AANGIRFAN sagte am 1. Januar übrigens eine Zunahme von »alternativen Nachrichtenseiten« voraus, die von der CIA betrieben oder infiltriert werden, oder Haß-E-Mails erhalten werden.)

Vive la France!

Weil die Juden sie hassen, sind zwei ehemalige Feinde nun Freunde.

Der französische Komiker Dieudonné M’Bala M’Bala und der französische Philosoph Alain Soral haben im Widerstand gegen jüdische Zensur und politische Manipulation eine gemeinsame Basis gefunden.

Soral und Dieudo, beide aus den öffentlichen Medien verbannt, haben sich hinter die Kontroverse der Quenelle gestellt — den angeblich umgekehrten Hitlergruß — und schaffen eine politische Bewegung (Anm.: wohl mehr Haltung als Bewegung, da bis jetzt keine Flashmobs, keine besetzten Parks, keine brennenden Mülltonnen), die im französischen Volk spontan Begeisterung auslöst.

Genannt »Gleichheit und Versöhnung« (»Egalite et Réconciliation«), vertritt die Bewegung einen gemeinsamen Standpunkt bei Themen, mit denen sowohl französische Christen als auch Muslime konfrontiert sind.

Beide sind gegen Imperialismus, die von der jüdischen Lobby in Frankreich angetriebene Homosexualität, und die Zerstörung der traditionellen Familie.

In einem Versuch, die Bewegung zu stoppen, haben französische Gerichte Alain Soral die Veröffentlichung seiner Bücher verboten, die der »Zentralrat der Jüdischen Institutionen in Frankreich« (»Conseil représentatif des institutions juives de France«, CRIF) für »antisemitisch« hält — sprich für Fakten, die die jüdische Tyrannei aufdecken.

Als Reaktion darauf plant Soral die Veröffentlichung der heiligen Evangelien, auf daß es die Juden wagen, zu fordern, daß die »antisemitischen« Passagen aus dem Leben Christi getilgt werden.

Und Frankreichs Präsident Hollande, dessen Karriere von jüdischem Geld und Einfluß abhängt, erlag dem jüdischen Druck und hat ein Verbot für Dieudonnés kommende Aufführungen in Bordeaux, Marseille, Nantes und Tours durchgesetzt.

Aber wie das Sprichwort sagt: Alle, die zum Schwert der Zensur greifen, werden durch die Wut des Volkes umkommen.

Da werden Köpfe rollen!

Die jüdischen Gruppen »Zentralrat der Jüdischen Institutionen in Frankreich« (»Conseil représentatif des institutions juives de France«, CRIF) und »Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus« (»Ligue Internationale Contre le Racisme et l’Antisémitisme«, LICRA) brandmarken Dieudonnés und Sorals Anhänger als »Nazis«.

Beide Organisationen fordern, daß gegen diese Dissidenten Strafanzeige erstattet wird.

Zum Entsetzen der Juden macht dies die Bewegung noch populärer, die zum Internet greift, um die jüdisch kontrollierten Massenmedien mit Dieudos Videos zu umgehen und große Theater voller Fans zu zeigen, die in brüllendes Gelächter ausbrechen.

Während die Quenelle-Geste »LmaA« (»up yours«) bedeutet, sagen Juden, allen voran Bernard Henri Levy, daß es ein »umgekehrter Hitlergruß« ist, der die Opfer des Holocaust »sodomisiert«. Ein Beispiel für umgekehrte jüdische Hysterie.

Doch der äußerst beliebte Dieudonné wehrt sich. Die jüdische Hysterie, die den Humor ins Visier nimmt, wird zum Flächenbrand. Es gibt in Frankreich viele Muslime mit Tausenden von Sympathisanten, die wissen, wie man auf die Straße geht.

Dieudo parodierte »Le Chant des Partisanen«, das französische Partisanenlied: »Francois la sens tu qui se glisse dans ton cul la quenelle?« — »Francois [Hollande], spürst du, wie die Quenelle in deinen Ar*** gleitet?«

Und die Franzosen können nicht genug bekommen. Sehen Sie dieses und dieses Video.

Am Ende wird das, was die Juden allen anderen in den Hintern schoben, von einer jungen Bewegung in Frankreich den Juden wieder zurück in den Hintern geschoben.

Mit bösartigen Juden in voller Pracht — Dr. Richard Prasquie (CRIF), Alain Jakubowicz (LICRA), Pierre Moscovici (Wirtschaftsminister), Bernard Henri Levy (von den jüdischen Medien hergestellter falscher »Philosoph«), Laurent Fabius (Handelsminister), Vincent Peillon (Bildungsminister) — könnten statt Hintern Köpfe rollen.

Dieses Mal könnte es statt König Ludwig XVI ein Korb jüdischer Köpfe sein.

Hier finden Sie den Originalartikel, French Dissidents Defy Jewish Tyranny.

Die Anti-Dieudonné-Propaganda der »Zionistisch Kontrollierten Broadcasting Corporation«

2014/01/15

Arthur Topham über die Medienbrigade der hirnsaugenden intergalaktischen Holozionen.

CBC Broadcasting Corporation Spews Forth More Anti-Dieudonne Pro-Zionist Propaganda

11. Januar 2014 — Getreu der Mißbildung, die wir als Zionismus kennen, sprudeln aus Kanadas sogenannter »Canadian Broadcasting Corporation«, auch bekannt als »Zionistisch Kontrollierte Broadcasting Corporation«, die gleichen abgesprochenen zionistischen Lügen, die ihre Vettern bei der BBC über den antizionistischen französischen Komiker und Aktivisten Dieudonné M’Bala M’Bala und die antizionistische französische Widerstandsbewegung verbreiten, die jeden Tag stärker wird.

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Es wird Zeit, daß die Kanadier erkennen, daß ihre eigene »Made in Canada«-Sendeanstalt nichts weiter ist als ein recyceltes »Made in Israel«-Unternehmen, das Senderzweigstellen hat, die sich in der gesamten westlichen Welt ausbreiten und alle dünn verkleidet sind, um so den Eindruck zu vermitteln, daß sie aufrichtige nationalistische Unternehmen sind, denen nur die Interessen ihrer jeweiligen Nationen am Herzen liegen. Zum Leidwesen der zionistischen Juden, die die politischen Marionetten aller Regierungen und Nationen kontrollieren, ist die Fassade der Täuschung inzwischen so dünn geworden, daß das häßliche, pockennarbige Gesicht ihrer NWO-Agenda, mit den endlosen Lügen und Betrügereien, die unter den Rissen zum Vorschein kommen, mehr und mehr ehrliche Bürger anekelt, die eine tiefe Abscheu empfinden, wenn sie der nun offen durchsichtigen Propaganda ausgesetzt sind, die die jüdisch kontrollierten Medien wie vorprogrammiert herbeizaubern, um den Lauf der Wahrheit aufzuhalten, die jetzt überall auf der ganzen Welt sichtbar wird.

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Und es sind die immer gleichen abgenutzten und schalen Beiwörter, fadenscheinige, Haß induzierende Begründungen, die wir wieder und wieder hören, bis zum Erbrechen.

Dieudonné — seinen Freunden und Bewunderern als »Dieudo« bekannt — wird verleumdet und angeklagt, ein »Antisemit« zu sein. Oh weh! Wie originell.

Er wird ein »Holocaustleugner« genannt. Oh, mein Gott! Sollen wir das 6 Millionen Mal pro Tag hören?

la quenelle

Er wird beschuldigt, die berüchtigte Geste erfunden zu haben, die als die Quenelle bekannt ist, oder »la quenelle«, wenn es Ihnen lieber ist, die die zionistischen Juden nun auf den Kopf zu stellen versuchen und die Bedeutung der Geste von »die da oben können mich mal« oder »LmaA« nun in etwas verwandeln wollen, von dem die Leute denken sollen, daß es ein umgekehrter halbherziger Hitlergruß ist. Oh Schreck!

Ohne Sch***. Als nächstes werden sie es in eine Gesetzgebung gegen »Haßgesten« formwandeln, mit der sie jeden verfolgen und belästigen können, der nach unten greift, um sich am Schritt oder am Knie zu kratzen! Man denke nur an die rechtlichen Konsequenzen für all die jüdischen Anwälte, die jeden verteidigen müssen, der sich zufällig falsch bewegt und von einem zionistischen Juden entdeckt wird, der auf der Suche nach einem umgekehrten Hitlergruß ist, den sie überall sehen. Was kommt als nächstes? Das Peace-Zeichen als Verbrechen?

Schauen Sie sich auf dem folgenden Bild bloß all die haßerfüllten, antisemitischen, rassistischen Holocaustleugner an. Ein Haufen Neonaziterroristen, wohin man sieht.

la quenelle

Die ganze verdammte Talentshow zionistischer Psychopathen verwandelt sich in genau die Komödie, von der Dieudo inzwischen seit vielen Jahren lebt — die unendliche Geschichte zionistischer Fehler.

Je mehr die jüdische Lobby und ihre kreuchenden Schleimer versuchen, die Gefühle der breiten Mehrheit anständiger Menschen zu kontrollieren, die es leid sind, die paranoiden Lügen zwangsgestörter Zionisten zu hören, desto größer erscheinen ihre Heucheleien und all ihre panischen und lächerlichen Tricks zur Diffamierung und Kriminalisierung von Enthüllern der Wahrheit wie Dieudonné, Alain Soral und all den anderen Tausenden und Tausenden, wenn nicht Millionen, die über die wahnsinnigen jüdischen Lobbyisten und ihre kalten und kalkulierten Ziele das Gleiche denken, alle Gefühle, Gedanken und Ideen zu kontrollieren, auf die Menschen von Natur aus kommen, wenn sie unterdrückt werden.

Sehen Sie sich die Nachrichten an, die Ihnen direkt aus Großbritannien vom eigenen Korrepondenten der »Zionistisch Kontrollierten Broadcasting Corporation« präsentiert werden und sehen Sie, wie sie versuchen, das zu verleumden, was heute in Frankreich wirklich los ist. Könnten sie hier in Kanada die gleichen trügerischen alten Karten spielen und die gleiche Art von Aufstand vorbereiten? Es wird sich bald zeigen.

Hier finden Sie den Originalartikel, CBC Broadcasting Corporation Spews Forth More Anti-Dieudonne Pro-Zionist Propaganda.

DER HASS (2014)

2014/01/09

LE NOUVEL OBSERVATEUR präsentiert Frankreichs gefährlichste Rassisten.

LA HAINE

Von links nach rechts, nicht wörtlich gemeint, da links und rechts als Zwillinge ein und dieselbe Neue Weltordnung verfolgen: Alain Soral, Gender- und Feminismuskritiker; Dieudonné M’Bala M’Bala, Erfinder der »Quenelle« oder Wie-weit-darf-ich-es-Ihnen-hinten-reinschieben?-Geste; Éric Zemmour, Multikultikritiker.

La Quenelle


Englischer Text hier.

Sehen so Antisemiten, Nazis und Rassisten aus?

»Quenelle« ist eine Spaßbewegung (mehr Haltung als Bewegung), die sich von der Obrigkeit einfach nur distanziert (womöglich Nichtwähler, also der Staatsfeind Nr. 1), und keinen Aufstand übt (bis jetzt keine Flashmobs, keine besetzten Parks, keine brennenden Mülltonnen), wie beispielsweise die auf den Leim gegangene künstliche Opposition von Occupy oder die italienische »Mistgabel-Bewegung«.