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Verräterische Agenda: Der „Rat für Auswärtige Beziehungen“

2012/03/01

Die Ex-Republikanerin Devvy Kidd erklärt Ihnen in 3 Minuten alles, was Sie über Weltpolitik wissen müssen.

Termini technici
„Council on Foreign Relations“, CFR: „Rat für Auswärtige Beziehungen“

(Der Marxist Edward Mandell House, der 1921 den „Rat für Auswärtige Beziehungen“ gründete, war 1919 der Verhandlungsführer der US-Delegation bei der Friedenskonferenz von Versailles.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)

„Zur Verteidigung der Weltordnung würden US-Soldaten töten und sterben müssen. (… Wir werden keine Neue Weltordnung schaffen, ohne dafür mit Blut sowie mit Worten und Geld zu bezahlen.“)

— Aurthur Schlesinger Jr. in der CFR-Publikation „Foreign Affairs“, Juli / August 1995

Lou Dobbs‘ Sendung vom 9. Juni 2005 war ein Augenöffner und selbst er war schockiert:

Lou Dobbs, CNN-Nachrichtenmoderator: Guten Abend an alle. Heute Abend: ein erstaunlicher Vorschlag, unsere Grenzen zu erweitern, um Mexiko und Kanada zu integrieren und gleichzeitig die US-Souveränität weiter zu verringern. Sind unsere politischen Eliten verrückt geworden? Wir haben einen speziellen Bericht. Blut … Nun ja, unglaublich, ein vom „Rat für Auswärtige Beziehungen“ gesponsertes Gremium will, daß sich die Vereinigten Staaten nicht auf die Verteidigung der eigenen Grenzen konzentrieren, sondern effektiv eine gemeinsame Grenze schaffen, die Mexiko und Kanada umfaßt.“

Begleitkommentar von CNN-Korrespondentin Christine Romans: Auf dem Capitol Hill laufen Anhörungen, daß die Amerikaner anfangen sollen, wie Bürger von Nordamerika zu denken und die USA, Mexiko und Kanada, wie ein großes Land zu behandeln.

Für Verfassungsrechtler wie mich ist diese Diskussion Verrat und das amerikanische Volk sollte Lou Dobbs für die Aufdeckung dieser üblen Agenda danken. Die Tatsache, daß dies sogar im US-Kongreß diskutiert wird, riecht nicht gut. Der „Rat für Auswärtige Beziehungen“ ist eine Organisation, deren Mission es ist, die amerikanische Politik neu zu definieren und diese Republik in eine Weltregierung zu manövrieren — ein Albtraum, den sich die meisten Amerikaner nicht einmal vorstellen können. Konteradmiral Chester Ward war 16 Jahre lang Mitglied im „Rat für Auswärtige Beziehungen“ und warnte das amerikanische Volk später (1980) über die wahren Absichten dieser verräterischen Organisation:

Die mächtigste Clique dieser elitären Gruppen hat ein Ziel gemeinsam — sie wollen die Preisgabe der Souveränität der nationalen Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten herbeiführen. Eine zweite Clique internationaler Mitglieder im „Rat für Auswärtige Beziehungen“ umfaßt die Wall-Street-Banker und ihre wichtigsten internationalen Agenten. In erster Linie wollen sie von irgendeiner Macht, die in der Kontrolle der globalen Regierung mündet, das Welt-Bank-Monopol erhalten.

Der ehemalige Kongreßabgeordnete John R. Rarick warnte (1971):

Der „Rat für Auswärtige Beziehungen“, der eine Weltregierung anstrebt, und der von einigen der größten steuerbefreiten Stiftungen finanziert wird und der in den Bereichen Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Militär, Bildung und Massenmedien eine solche Macht und einen solchen Einfluß auf unser Leben ausübt, sollte jedem Amerikaner bekannt sein, dem eine gute Regierung und die Erhaltung und Verteidigung der US-Verfassung und unser System des freien Unternehmertums wichtig sind. Doch die Medien der Nation, die in der Regel so aggressiv an Enthüllungen interessiert sind, um unser Volk zu informieren, schweigen auffällig, wenn es um den „Rat für Auswärtige Beziehungen“, dessen Mitglieder und dessen Aktivitäten geht.

Der „Rat für Auswärtige Beziehungen“ ist das Establishment. Er hat nicht nur in wichtigen Entscheidungspositionen auf den höchsten Ebenen der Regierung Einfluß und Macht, um Druck von oben auszuüben, sondern finanziert und nutzt auch Einzelpersonen und Gruppen (denken Sie jetzt nicht an Atomgegner oder Umweltschützer), um Druck von unten auszuüben, damit auf höchster Ebene jene Entscheidungen gerechtfertigt werden, die die Vereinigten Staaten von einer souveränen konstitutionellen Republik in ein unterwürfiges Mitglied einer Weltregierungs-Diktatur umformt.

Einige frühere und heutige Mitglieder dieser anti-amerikanischen Organisation sind: Dick Cheney; Condoleezza Rice; Colin Powell; Donald Rumsfeld; Porter Goss; Alan Greenspan; John Bolton; Paul Wolfowitz; General Richard B. Myers; Henry Hyde; Jimmy Carter; Bill Clinton; George Bush Senior; Sandra Day O’Connor; George Soros; Christopher Dodd; Diane Feinstein; Gerald Ford; Bill Frist; Newt Gingrich; Ruth Bader Ginsburg; Katherine Harris; Teresa Heinz; Antonia Hernandez, Präsidentin vom „Mexikanisch-Amerikanischen Verteidigungs- und Bildungs-Fonds“ („Mexican American Legal Defense and Educational Fund“, MALDEF — Antonia Hernandez war die einzige Person aus dieser Liste, deren Name ich nicht kannte und die ich im „Nicolas Berggruen Institut“ in bester sozialsozialistischer Gesellschaft wiederfand); General John P. Jumper, derzeitiger Stabschef der Luftwaffe; Joseph Lieberman; John McCain; Rupert Murdock; David Rockefeller; Diane Sawyer; Tony Snow.

Beliebte „konservative“ Radio-Moderatoren greifen sofort jeden an, der es wagt, auf die bewiesenen Ziele von Organisationen wie dem Rat für Auswärtige Beziehungen oder den Vereinten Nationen hinzuweisen. Das standrechtliche Totschlagargument lautet: „Der Gegner ist inkonsequent / dumm / unfähig / unwahrhaftig / selbstsüchtig und daher abzulehnen.“ Die beliebten Sprachrohre in Radio oder Fernsehen haben sich nicht 1 Minute mit den Nachforschungen befaßt, die ich in den vergangenen 15 Jahren angestellt habe. Vielleicht war Dan Smoot, ein früheres Mitglied des FBI-Hauptquartiers in Washington, DC, der sich auf diesem Gebiet spezialisierte, nichts weiter als ein Spinner, als er (1965 in seinem Buch „The Invisible Government“) warnte: „Der Rat für Auswärtige Beziehungen hat das ultimative Ziel, ein sozialistisches Welt-System zu schaffen und die USA zu einem offiziellen Teil davon zu machen.“ Jeder Amerikaner, der sich dafür entscheidet, auf den Rat für Auswärtige Beziehungen und seine teuflischen Pläne „Aa“ zu machen, sollte vorher einige der Schriften von Barry Goldwater zu diesem Thema lesen.

Unsere geliebte Republik wird uns, dem Volk, durch amtierende Präsidenten und Kongresse seit 1913 abgerungen. Es geschieht völlig offen, und dennoch scheinen die Amerikaner ihre Freiheit nicht ernst zu nehmen, weil sie immer wieder die gleichen Schurken, Gauner, Kommunisten, Sozialisten und Verräter wählen. Amerika wird von Kräften angegriffen, die diese Republik zerstören wollen — unsere Lebensweise, unsere Unabhängigkeit, unser Leben und unsere Freiheit.

Bevor Sie einen Feind bekämpfen können, müssen Sie wissen, wer Ihr Feind ist und wie die Spielregeln lauten. Entweder Sie spielen das Spiel, oder Sie werden zur Spielfigur. Ich ermutige alle Amerikaner, selbst nachzuforschen und im November 2006 reinen Tisch zu machen — im Kongreß, in den Parlamenten der Bundesstaaten und in jedem anderen gewählten Amt, in dem die aktuellen Amtsinhaber ihren Amtseid verletzen und unserer Republik verraten.

Hier finden Sie den Originalartikel, Treasonous agenda of the Council on Foreign Relations.

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