Archive for the ‘CAIR’ Category

Terror in Tampa

2012/01/11

Jacob Laksin über den verhinderten Anschlag in Florida.

(Anmerkungen in Klammern)

Anfang dieser Woche meldete das FBI die Verhaftung von Sami Osmakac, einem 25-jährigen Muslim aus dem ehemaligen Jugoslawien. Dadurch wurde in Tampa, Florida, ein schrecklicher Terroranschlag auf bevölkerungsreiche Wohn- und Gewerbegebiete vereitelt.

Laut Strafanzeige des FBI plante Osmakac, ein eingebürgerter US-Amerikaner, einen gewaltigen Anschlag gegen alles von Unternehmen über Nachtclubs bis hin zu Brücken mit dem Ziel, so viele Menschen wie möglich zu töten und zu verletzen. Eine durch einen Bombengürtel ausgelöste Massenvernichtungswaffe in einem geparkten Auto war Teil des Anschlags. Osmakacs Pläne wurden durch das FBI vereitelt. Verdeckte Ermittler verfolgten den Möchtegern-Terroristen seit Monaten, überwachten jede seiner Bewegungen und versorgten ihn sogar mit den — funktionslosen — Waffen, die er einsetzen wollte, bevor er diese Woche verhaftet wurde.

Doch was ein abgeschlosser Anti-Terror-Erfolg sein sollte, wird jetzt von Gruppen wie dem (mit der Hamas verbundenen) „Rat für amerikanisch-islamische Beziehungen“ („Council on American Islamic Relations“, CAIR) in Frage gestellt und durch akademische Apologeten und Verharmloser des islamischen Radikalismus verschleiert. Osmakac war kaum in Handschellen, als CAIR-Sprecher Hassan Schibly erklärte, daß das FBI in dem Fall mehr Schuld trifft, als den von ihnen verhafteten Dschihadisten. „Die Waffen und Sprengstoff wurden von der Regierung zur Verfügung gestellt. War er vielleicht nur ein mit Problemen belastetes Individuum, oder hat er eine wirkliche Bedrohung dargestellt?“, fragte Schibly, bevor er seine „Besorgnis darüber, eine Falle wahrzunehmen“, äußerte. (Quizfrage: Wenn hier ein Liebling der liberalen Linken die staatliche Bereitstellung von Waffen beklagt, warum begrüßen liberale Linke dann die staatliche Bereitstellung von Drogen?)

Ein Blick auf die Fakten zeigt, daß diese Wahrnehmung hinkt. Es trifft zwar zu, daß das FBI die Waffen zur Verfügung stellte, aber es bleibt eine Tatsache, daß es der al-Qaida-Sympathisant Osmakac war, der sie wollte. (Quizfrage: Werden Anwälte von Autoabfacklern demnächst den Einzelhandel verklagen, weil dort Grillanzünder angeboten werden, oder Werbedesigner, weil deren Werbung für Grillanzünder die Jugendlichen verführt?) Darüber hinaus hatte der verdeckte FBI-Ermittler, der Osmakac seine funktionslosen Waffen verkaufte, laut einer eidesstattlichen FBI-Erklärung mehrmals versucht, ihn davon zu überzeugen, seine Pläne aufzugeben und ein normales Leben zu führen. In einem aufgezeichneten Gespräch drängte der Ermittler Osmakac, eine Heirat in Erwägung zu ziehen und eine Familie zu gründen, anstatt mit seinem Plan weiterzumachen. Das ist das Gegenteil von einer Falle. Osmakac weigerte sich und bestand darauf, daß ihn Allah im Paradies für seinen Anschlag belohnen wird. Angesichts seiner Absicht, genau dies zu tun, spricht es für das FBI, daß sichergestellt wurde, daß Osmakac nie etwas anderes als funktionslose Waffen zur Verfügung standen.

Osmakacs klar zum Ausdruck gebrachte Überzeugung, daß Terrorismus von Allah gewollt ist, weist auf eine weitere Fehleinschätzung des Falls — nämlich, daß Religion nichts mit Osmakacs Motiven zu tun hätte. „Ich glaube nicht, daß seine islamische Religion irgendetwas damit zu tun hat“, behauptete Dr. Barbara DeGeorge, die von den Medien in Florida als „Islamwissenschaftlerin“ angegeben wird, nach der Festnahme. Selbst das FBI machte ein politisch korrektes Zugeständnis, als der Leiter der Behörde in Tampa Bay der Presse versicherte, daß es bei Osmakacs Fall „nicht um die muslimische Religion geht“.

Aus den gesicherten Erkenntnissen, die vorliegenden, geht eindeutig das Gegenteil hervor. Über seine Absichten erklärte Osmakac in einem Acht-Minuten-Video, daß er keine Skrupel hätte, Unschuldige zu töten, weil nicht-muslimisches „Blut“ weniger wert wäre als das der Muslime. Für Nicht-Gläubige hatte Osmakac ebenfalls eine Botschaft: „Meine Botschaft ist, daß ihr in die Hölle kommt, wenn ihr den Islam nicht annehmt.“

Seine Glaubensgenossen hatte er auch nicht ausgeklammert. „Was ist mit euch los?“, fragte Osmakac in dem Video. „Versucht ihr, ihnen zu folgen? Versucht ihr, wie sie in Nachtclubs zu gehen? Versucht ihr, wie sie Unzucht zu treiben? Versucht ihr, ihre Frauen zu bekommen? … Unterwerft euch der Herrschaft Allahs.“ Nicht zuletzt sehnte sich Osmakac nach einem Märtyrertod und verkündete, die Behörden „können mich haben, in fünf Millionen Stücken“, ein Verweis auf den Bombengürtel, den er zünden wollte. Ungeachtet der Apologeten und Verharmloser ist klar, daß die „islamische Religion“ alles mit Osmakacs geplantem Angriff zu tun hatte, zumindest in seinem Geist.

Statt sich den politischen Empfindlichkeiten anzubiedern, wäre das FBI besser bedient, den heilsamen Aspekt des Falles anzupreisen: Die Mitwirkung der muslimischen Gemeinde von Tampa, die Osmakacs Verhaftung sicherstellte. Ein nicht identifizierter muslimischer Bürger, alarmiert durch Osmakacs Wunsch nach al-Qaida-Flaggen, als er einen Laden besuchte, gab den Behörden den ersten Hinweis auf seine Absichten. Dank dieses Hinweises konnte das FBI jeden Schritt von Osmakac verfolgen. Wenn das FBI amerikanischen Muslimen wirklich den Rücken stärken will, sollte es sich auf seine lobenswerten Bemühungen konzentrieren, die geholfen haben, einen islamischen Fanatiker aufzuhalten, der im Namen seiner Religion töten wollte.

Hier finden Sie den Originalartikel, Terror in Tampa.

Advertisements

Kein lustiger Tag im Vergnügungspark

2011/12/21

Rich Trzupek über eine Ramadan-Party am Rummelplatz.

(Warum wollen MohammedanerInnen, die ihren Glauben betonen, in einen Vergnügungspark, der doch nichts anderes ist, als eine Art zeitlich unbegrenztes Volksfest, das seinen Ursprung im Kulturkreis der Kreuzfahrer hat? Laut dem basisdemokratischen Informationsdachverband Wikipedia sind Kirmessen und Volksfeste „im Brauchtum verankerte regional typische Feste, die oft eine lange Tradition besitzen. Oft beziehen sie sich auf kirchliche Feste oder auf den Beginn des Frühjahrs oder Herbstes und werden zum Teil in kleinsten Dörfern und in Städten unterschiedlich gefeiert. Manche haben sich im Laufe der Jahrhunderte aus einem Jahrmarkt entwickelt“. Und hier: „In der Tradition der Jahrmärkte – seit dem Mittelalter Treffpunkt und Bühne für Gaukler, Tänzer und Akrobaten – entwickelte sich Ende des 19. Jahrhunderts der Vergnügungspark als ein neuer Typ von Volksfest, als eine Art Volksfest des mechanischen Zeitalters.“ Der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia erwähnt dabei weder eine Verbindung zur Kermes aus dem Kulturkreis der Mohammedaner noch daß das türkische Wort Kermes auf der christlichen Kirchmesse oder dem „Christlich-Schwul-LesBischen Stammtisch“ basiert.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)

Eine Konfrontation zwischen Ordnungskräften und Muslimen — die (am 31. August 2011) im Rye Playland Vergnügungspark in Westchester County, New York, das Ende des Ramadan feierten — endete gestern ziemlich ungemütlich und demonstrierte perfekt den toxischen Einfluß, den Agitations-Ausrüster wie der „Rat für amerikanisch-islamische Beziehungen“ („Council on American-Islamic Relations“, CAIR) auf den amerikanischen Diskurs haben. „Es ist klar, daß all dies passierte, weil wir Muslime sind“, sagte Dena Meawad, eine 18-jährige muslimische Frau, die im Mittelpunkt der Aktion stand. Sie ist natürlich das geschädigte Opfer der angeblich rassistischen, sexistischen und vor allem islamophoben amerikanischen Gesellschaft.

Vor drei Jahren trat im Verwaltungsbezirk Westchester County (im Südosten des Bundesstaates New York), wo der Rye Playland Freizeitpark betrieben wird, eine Vorschrift in Kraft, die Menschen das Tragen von Kopfbedeckungen bei bestimmten Jahrmarktsfahrten verbietet. Der Grund für diese Regelung waren Sicherheitsbedenken, da ein Hut Probleme verursachen könnte, wenn er auf den Schienen anderer Fahrgeschäfte landet, und andere Kopfbedeckungen — wie Kopftücher — auch ein Strangulierungsrisiko bedeuten. Peter Tartaglia, der stellvertretende Polizeipräsident der Westchester County Parks, sagte, die (vorwiegend afro-amerikanische) „Muslim American Society“ von New York wurde über die Kopfbedeckungs-Vorschriften mehrmals im Vorfeld der gestrigen Veranstaltung informiert, die etwa 3.000 Mitglieder der Gesellschaft besuchten. „Ein Teil unserer Regeln und Vorschriften, die wir ihnen auf das Sorgfältigste immer und immer wieder mitteilten, lautet, daß bei bestimmten Jahrmarktsfahrten keinerlei Art von Kopfbedeckung getragen werden kann“, sagte Tartaglia.

Einige der jungen Frauen, die den Vergnügungspark besuchten, haben die Botschaft entweder nicht verstanden oder sich entschieden, sie zu ignorieren. Berichten zufolge begannen einige muslimische Frauen, sich mit der Polizei über die Regeln zu streiten, als ihnen die Fahrten verweigert wurden. Die Situation eskalierte, worauf etwa 100 Polizisten im Park eintrafen, um das Handgemenge unter Kontrolle zu bekommen. Fünfzehn Muslime wurden in Gewahrsam genommen, darunter drei Frauen. Zwei Parkwächter wurden bei den Tumulten verletzt.

Der mit der Hamas verbundene „Rat für amerikanisch-islamische Beziehungen“ („Council on American-Islamic Relations“, CAIR) war natürlich schnell beleidigt. „In diesem erhöhten Zustand der Islamophobie ist eine Frau mit Hajib in diesen Tagen ein leichtes Ziel“, sagte Zead Ramadan, der New Yorker Präsident von CAIR. Dies trifft jedoch auf Amerika „in diesen Tagen“ nicht im Entferntesten zu.

Weit davon entfernt, „islamophob“ zu sein, reißt sich das heutige Amerika ein Bein aus, um den geringsten Anschein von unangemessenem Verhalten zu vermeiden, wenn es um die Interaktion mit der muslimischen Gemeinschaft geht, was überall — vom öffentlichen Lehrplan bis zu den Flughäfen — ersichtlich ist. Dies ist eine natürliche Folge der liberalen linken Mentalität, die unsere Gesellschaft durchdringt: daß Amerika eine rassistische, sexistische und islamophobe Nation ist, für die wir ständig büßen müssen. Diese amerikanische Psychologie verstehen einige der „Opfer“ dieses Denkmusters leider nur allzu gut, wie die Kopfjäger von CAIR, die in der muslimischen Gemeinde die Angst vor Diskriminierung schüren.

Das Geschäft von Organisationen wie CAIR ist die Ausschlachtung der Opferrolle, und wie der Vorfall im Rye Playland Vergnügungspark illustriert, sickert diese Opfermentalität bis ganz nach unten in die muslimische Gemeinschaft. Die jungen Frauen im Freizeitpark waren mehr als bereit, sich durch eine vernünftige Regelung angegriffen zu fühlen, weil sie durch die Propaganda glauben, ständig angegriffen zu werden. Die empörten jungen Muslime im Rye Playland Freizeitpark entsprachen der liberalen linken Rahmenhandlung und dem Strickmuster von CAIR. Angesichts der Art von Indoktrination zum Thema „amerikanisch-islamische Beziehungen“, die sie erfahren, verhielten sie sich wie erwartet.

Wie ausreichend dokumentiert wurde, sind etwa 70 Prozent aller Verbrechensfälle von Volksverhetzung anti-jüdisch, während nur etwa 9 Prozent anti-muslimisch sind. Doch dieses erstaunliche Maß an blindem Fanatismus bleibt — im Verhältnis zur vergleichsweise winzigen Zahl anti-muslimischer Fälle von Volksverhetzung — weitgehend unbemerkt. Die übertriebene Darstellung der Diskriminierung von Muslimen speist einerseits die Hysterie, die zu solch häßlichen Vorfällen wie dem im Rye Playland Freizeitpark führt und dient andererseits dazu, sie zu entschuldigen, was noch schlimmer ist.

Der Vorfall im Rye Playland Vergnügungspark zeigt aber auch, daß das vorherrschende Bild — daß die islamische Gemeinschaft eine passive, verfolgte amerikanische Enklave ist — nicht aufrecht erhalten werden kann. Tatsächlich ist sie eine politisch aggressive Gemeinschaft, deren Gewalttaten tendenziell eher von Islamophobie-Produzenten und dem politisierenden Mob als durch religiöse Intoleranz eingeleitet werden.

Je mehr diese Parteien in der Gesellschaft an Glaubwürdigkeit gewinnen, desto häufiger werden wir Vorfälle wie im Rye Playland Freizeitpark erleben.

Hier finden Sie den Originalartikel, A Not-So-Amusing Day at the Amusement Park.