Archive for the ‘Bill Clinton’ Category

Aus der Ära Bill Clinton: US-Chefärztin tritt zurück, Masturbationsstreit

2012/11/09

John Roberts über das schönste Schulerlebnis von morgen.

(Anmerkungen in Klammern)

17. Dezember 1994 — Amerikas Chefärztin trat letzte Woche zurück, nachdem sie erklärte, daß Masturbation ein geeignetes Unterrichtsthema für Schüler sein könnte. Präsident Bill Clinton bat Gesundheitsministerin Joycelyn Elders zu gehen, nachdem sie Konservative verärgerte, als sie die Möglichkeit diskutierte, durch die Förderung von Masturbation sexuell übertragbare Krankheiten zu verhindern. Sie machte diese Äußerungen bei einem AIDS-Treffen der Vereinten Nationen in New York.

Elders, 61, vor etwa zwei Jahren ernannt, war in gesundheitlichen Angelegenheiten bisher sehr entschieden. Sie schlug vor, in Schulen kostenlos Kondome zu verteilen und kritisierte die katholische Kirche. 1992 forderte sie Abtreibungsgegner auf, „ihre Liebesbeziehung mit dem Fötus zu überwinden“. Im nächsten Jahr erklärte sie: „Sehen Sie, wer die Abtreibungs-Bewegung (pro-choice — hierzulande „mein Bauch gehört mir“ oder dichterisch wertvoll „ob Kinder oder keine, bestimmen wir alleine“) bekämpft: Eine Kirche, die von zölibatären Männern beherrscht wird.“ Sie betonte besonders das Verhältnis zwischen öffentlicher Gesundheit und Armut.

Ihr Ton hat die Konservativen entfremdet, vor allem die Republikaner, und viele sagen, daß die letzten Wahlen ihren Arbeitsplatz in Gefahr gebracht hätten (hust), da Clinton nun mit einer republikanischen Mehrheit im Kongress zurechtkommen muß. Medienberichten zufolge wurde Elders von Clinton und seinen engen Mitarbeitern gewarnt, „kontroverse Themen“ zu unterlassen.

Doch bei der UN-Konferenz Anfang dieses Monats (Dezember 1994) wurde sie gefragt, ob Masturbation als eine Möglichkeit zur Prävention von Infektionskrankheiten gefördert werden sollte. „Im Hinblick auf Ihre konkrete Frage in Bezug auf die Masturbation denke ich, daß das ein Teil der menschlichen Sexualität ist, und etwas, das wohl gelehrt werden sollte“, lautete ihre Antwort. „Doch wir haben unseren Kindern nicht einmal die Grundlagen gezeigt. Ich glaube, daß wir uns eine sehr lange Zeit um Unwissenheit bemüht haben, und daß es an der Zeit, daß wir uns um Bildung bemühen.“

Als Clinton letzte Woche über ihre Erklärung unterrichtet wurde, soll er gesagt haben: „Sie muß zurücktreten.“ Sie trat zwar zurück, doch Clintons oberster Berater sagte, wenn sie sich geweigert hatte „wäre sie entlassen worden“.

Der Chefarzt — der sogenannte „Surgeon General“ — ist der ranghöchste Arzt in den USA und leitet den öffentlichen Gesundheitsdienst (und ist eigentlich ein Gesundheitsumerzieher). In den vergangenen Jahren war die Aufgabe einigermaßen unumstritten, mit Ausnahme der Berichte über Tabak in den frühen 1960er Jahren.

C. Everett Koop, ein konservativer Kinderchirurg (der 1979 in seinem Buch „Whatever Happened to the Human Race“ schrieb, daß Dinge, die in den 1970ern undenkbar gewesen sind, in den 1990er Jahren denkbar sein werden, darunter Sex zwischen Erwachsenen und Kindern), der während der Reagan-Regierung (im Januar 1982) ernannt wurde, schuf für den Chefarzt jedoch bald eine ganz neue Rolle. Er argumentierte, daß er die öffentliche Gesundheit vor die Politik stellen muß und setzte sich für öffentliche Sexualerziehung und Kondome für Teenager ein. Koop wurde leise aus der Regierung gedrängt, und Dr. Joycelyn Elders‘ Versuch, seinen Stil nachzuahmen führte letzte Woche zu ihrem öffentlichen Absturz. Schwulenrechte und Abtreibungsrechte-Organisationen begegneten ihren Abgang mit beißender Kritik.

Hier finden Sie den Originalartikel, Surgeon general resigns in masturbation row.

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Bush bekennt Farbe: rot und rosarot

2012/09/16

Alan Stang über das Sexleben im Weißen Haus vor und nach Clinton.

Termini technici
Republicrud: Dreckublikaner
Democrud: Dreckokraten
President Smirk: Präsident Grinsebacke [Bush]
President Scumbag: Präsident Drecksack [Clinton]
bu**er: Ars*****ker
District of Criminals: Kriminellenhochburg Washington
gay basher: Schwulenschläger

(Im Gedenken an Alan Jay Stang; * 16. Februar 1932; † 19. Juli 2009)

Wie dumm ist die Partei der Dreckublikaner eigentlich? Wir sind dabei, es herauszufinden. Lange vor der Wahl von 2000 warnte ich, daß der einzige Unterschied zwischen Bush und Clinton darin besteht, daß Letzterer die Neigung hat, seine Hose fallen zu lassen und Sex haben zu wollen, was die Medien nutzten, um von seinem Verrat mit Rotchina abzulenken.

Ich hatte mich geirrt. Abgesehen von China können Sie sagen, daß Präsident Grinsebacke viel schlimmer ist als Präsident Drecksack, und die gleichen kommunistischen Massenmedien, die den einen in Schutz nahmen, schützen auch den anderen, während die Dreckublikaner-Zombies gedankenlos versuchen, alles zu erklären. Gehen wir die Liste durch.

Durch welches Loch gelangt ein homosexueller Prostituierter, der einen Alias benutzt und vorgibt, ein Reporter zu sein, ins Pressekorps des Weissen Hauses und bleibt dort zwei Jahre, um dem Präsidenten harmlose Fragen zu stellen? Unnötig zu sagen, daß die Dreckublikaner-Zombies und ihre Medien-Potemkins Limbaugh, Hannity, etc. vor einem Rätsel stehen.

Die Chronologie zeigt uns, daß der Ars*****ker kurz nach 9/11 ins Weiße Haus kam, als die Kriminellenhochburg Washington zu einer Stadt im Belagerungszustand wurde. Ist es sinnvoll, darüber zu spekulieren, daß es in einer solchen Atmosphäre so leicht sein könnte, an den Präsidenten heranzukommen und daß seine Sicherheitsleute so inkompetent sein könnten? Ist es möglich, daß niemand etwas wußte? Oder ist es wahrscheinlicher, daß Präsident Grinsebacke und seine Leute nichts Falsches darin sahen?

Berücksichtigen Sie, daß Grinsebacke ein Homosexualist ist — jemand, der „normal“ sein kann und die Perversion dennoch vorantreibt. Wir sehen das in dem kürzlich veröffentlichten Gespräch, das der ehemalige Freund von Grinsebacke heimlich aufzeichnete. Wir sahen es am Tag nach der letzten Wahl, als der biologisch weibliche „Ehepartner“ von Grinsebackes Dil**-Tochter als Mitglied der Familie auf der Bühne erschien.

Menschen, die mitschreiben und Punkte zählen, sagen uns, daß, wenn es darum geht, Sodomiten in Top-Positionen zu ernennen, der Drecksack im Vergleich zur Grinsebacke wie ein „Schwulenschläger“ aussieht. Die Sodomiten-Medien lecken jetzt Blut. Sie suchen nach anderen heimlichen Sodomiten, die sich „outen“ sollen, was daran erinnert, warum Sicherheitsexperten diese Perversion immer als ein Risiko einschätzen, das zur Disqualifikation führt .

Natürlich passierte etwas Ähnliches im Weißen Haus der Dreckublikaner unter dem Heiligen Ronald, einschließlich Kreditkartenbelastungen für Sodomitendienste, bloß daß es keinen Sodomiten gab, der als Reporter posierte. Und denken Sie daran, daß die Kommunisten die organisierte Sodomie als Waffe einsetzen, um die moralischen Grundlagen der Nation zu zerstören.

Wir erfahren jetzt, daß Grinsebacke mit den Monstern im Irak verhandelt — die Monster, die 1.400 unserer Männer ermordet haben. Laut Theorie morden die Monster, weil wir die Wirtschaft ruiniert haben, so daß der Terrorismus die einzige Arbeit ist, die sie finden können — finanziert mit den Milliarden, die Saddam zurückließ.

Was gibt es da zu verhandeln? Falls Sie es noch nicht gehört haben, werden Sie jetzt denken, Sie sind verrückt, aber Grinsebacke schlägt offenbar vor, die Monster zu bezahlen, damit sie mit dem Morden, Entführen und Enthaupten aufhören. Alle anderen stehen ja auch auf der Gehaltsliste des Staates. Warum nicht auch die Terroristen im Irak? Bekämen sie auch staatliche Gesundheitsversorgungsleistungen und staatlichen Schulunterricht mit Hirnwäschegarantie für ihre Kinder? Wenn ja, dann würden wir beim Krieg sogar noch was sparen.

Das bedeutet wahrscheinlich, daß Himmler und Dr. Mengele zu früh geboren wurden, für Präsident Grinsebackes revolutionären Vorschlag gibt es jetzt aber einen Präzedenzfall. Wie Sie sich vielleicht erinnern können, gab es ein paar sowjetische KGB-Generäle, die für das Heimatschutzministerium gearbeitet haben und denen sich jetzt der Kommunist Markus Wolf anschließen wird, der ehemalige Chef der Stasi, der ohne Zweifel helfen wird, den neuen Personalausweis zu perfektionieren. Ihre Papiere bitte!

Dieser Ausweis, auch bekannt als Führerschein, wird nicht helfen, den Terrorismus zu bekämpfen — womit er begründet wird. Er dient der Zusammenführung von uns mit Kanada und Mexiko auf dem Weg zur Weltregierung und bringt gar nichts gegen Grinsebackes Kumpels in der Sowjetunion und in Rotchina, die weltweit größten Förderer des Terrorismus.

Als Präsident Grinsebacke seinen Amtseid leistete, verkündete er in ebenso vielen Worten, daß es auf dem Teppich im Oval Office in Zukunft weder Spermaspuren noch Knieabdrücke von Praktikantinnen gäbe. Doch jetzt verknüpfte sein Vater den Namen seiner Familie mit dem Mann, der durch seinen Sohn abgewählt wurde. George „Neue Weltordnung“ Bush (41) und Bill „Auf die Knie und nimm einen Zug an meiner Zigarre“ Clinton sind ein Element.

Sie reisen zusammen und suchen nach Tsunami-Opfern. Bush (41) sagt sogar, er und Clinton sind schon lange Freunde. Was ist passiert? Signalisiert die Verschwörung für eine Weltregierung, daß Roboter Hillary, die landesweit führende Ursache für Hexenschuß, unser nächster Präsident wird?

Beachten Sie auch, daß die kommunistischen Medien derzeit links und rechts darüber reden, wie schlecht die UNO ist. Aber sie lieben die UNO. Die UNO ist genauso kommunistisch wie sie. Bis jetzt konnte sie nichts falsch machen. Aber jetzt berichten sie jeden Tag über den „Öl für Lebensmittel“-Skandal, über Mädchen, die als UNO-Sexsklavinnen benutzt werden, über die Mißstände von Kofi Annan, etc.

Aber erledigt der ehemalige Präsident Drecksack nicht alle Arten von humanitären Dingen unter der Zustimmung der UNO? Warum wird Kofi nicht ausgezahlt und Präsident Drecksack zur Rettung geschickt? Als Präsident der Welt könnte er so viele exotische Frauen nageln, wie ein Mann mit einem Bypass anbaggern kann. Und Roboter Hillary wäre Präsident der ehemaligen Vereinigten Staaten.

Ist das der Plan? Meine Antwort ist wie immer kurz, direkt und nachvollziehbar. Ich weiß es nicht. Aber wenn überhaupt kein Grund zur Sorge besteht, warum stehen dann Ihre Nackenhaare zu Berge? Sie werden sehen, ich habe Recht. Wir wissen, daß Bush (41) keine Mühen scheut. Muß ich hinzufügen, daß die Dreckublikaner-Zombies vor einem Rätsel stehen?

Apropos Clinton und Irak, erinnern Sie sich daran, daß Präsident Grinsebacke seinen Unmut über den „nationalen Bauprozeß“ („nation building“) seines Vorgängers äußerte und uns zu verstehen gab, er würde ihn stoppen. Viele Amerikaner waren begeistert, weil die US-Regierung keine Nation bauen sollte, unsere eigene eingeschlossen. Jetzt will Präsident Grinsebacke Geld, um den Irak zu bauen.

In die „Lesen Sie meine Lippen“-Rubrik gehört Präsident Grinsebackes Vorschlag, die bestehende 90.000-Dollar-Grenze für Sozialversicherungssteuern anzuheben. Würde das nicht auf die Steuererhöhung hinauslaufen, über die Präsident Grinsebacke sagte, daß er sie ablehnen würde? Erinnnern Sie sich, daß Präsident Grinsebackes Vater die Wiederwahl verlor, weil er die Steuern erhöhte, nachdem er uns zuvor sagte, daß er sie nicht erhöhen würde. „Lesen Sie meine Lippen.“ Aber Präsident Grinsebacke muß sich natürlich nicht mehr sorgen, ob er wiedergewählt wird.

Seit dem Massenmörder Franklin Roosevelt ist die Partei der Dreckokraten mehr und mehr die Partei der allmächtigen Regierung geworden. Clinton war sicherlich ein Verfechter davon. Präsident Grinsebacke grinst zwar weiter über ein freies Unternehmertum (Free Enterprise) und die neue Eigentümergesellschaft („Ownership Society“), aber er läßt alle vorhergehenden Präsidenten der Dreckokraten, einschließlich Clinton und sogar Johnson, wie Ebenezer Scrooge aussehen.

Ich könnte hier als Beweis ein paar Meter statistischen Kompost einfügen, aber das wäre redundant. Sie kennen die Zahlen so gut wie ich. Unter Präsident Grinsebacke hat das Budget jede Bedeutung verloren. Der Dollar kollabiert.

Das neue Buch von Finanzanalyst Jim Turk hat tatsächlich den Titel „The Coming Collapse of the Dollar“. Was passiert, wenn die Nationen, die derzeit US-Papiere kaufen, aussteigen? Sie kaufen uns gerade unser Land weg. Der „Dollar“ wird bald nicht mehr die Reservewährung der Welt sein.

Bitte zeigen Sie mir einen Teil ihres Lebens, in den sich die Regierung unter Präsident Grinsebacke nicht einmischt und fragen Sie sich, ob das einem Dreckokraten gelungen wäre. Wäre Clinton damit davongekommen? Nein. Präsident Grinsebacke kam davon, weil er ein Dreckublikaner ist und routinemäßig seine Begeisterung für sogenannte Dreckublikaner-Ideen kundtut. Sie sehen die klassische Umsetzung des marxistischen dialektischen Materialismus, in dem wir von zwei Seiten mit dem gleichen Bazillus bedrängt werden.

Frage: Wenn uns ein Präsident in die Knie zwingen wollte, was würde er tun? Ja, ich weiß, ein solcher Gedanke ist undenkbar, unerträglich und unmöglich. Denken Sie ihn trotzdem, nur für einen Moment. Bleiben Sie unauffällig, damit niemand merkt, was Sie tun. Wenn ein US-Präsident wirklich das Ziel hätte, dieses Land zu zerstören, was würde er tun?

Offensichtlich könnte er dies nur unter Ausflüchten tun. Er dürfte sein Ziel nicht ankündigen. Er müßte über freies Unternehmertum reden, über die Bibel, über Moral, über Patriotismus, über die Ausweitung der Freiheit auf der ganzen Welt. Das sind die Sachen, über die er reden würde. Ist das nicht genau das, was Präsident Grinsebacke jetzt tut?

Gibt es einen Punkt, an dem die Dreckublikaner-Zombies aufwachen und endlich erkennen, daß Kaiser Grinsebacke ein rotes Kleid trägt? Ich bezweifle es, weil sie Präsident Grinsebacke verehren wie eine Religion. Die Heilige Grinsebacke wird bald im Pantheon der Dreckublikaner neben dem Heiligen Ronald zu sehen sein.

Was bedeutet, daß das Schicksal der Nation von Ihnen abhängt. Ist das nicht inspirierend?

Alan Stang war einer der ersten Skriptschreiber von Mike Wallace auf „Channel 13“ in New York, wo er einige der Skripte verfasste, die Mike Wallace zu CBS brachten. Stang war selbst Radiomoderator. In Los Angeles wurde er zeitgleich zu Larry King gesendet und hatte laut „Arbitron“ fast doppelt so viele Zuhörer. Er hat als Auslandskorrespondent gearbeitet. Er hat hunderte von Sonderbeiträgen in Zeitschriften im ganzen Land und etwa fünfzehn Bücher geschrieben, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt, darunter eine Ehrung durch das Repräsentantenhaus von Pennsylvania für hervorragende journalistische Leistungen. Eines von Stangs Exposés hielt einen kriminellen Versuch auf, die Kontrolle über New Mexico zu erlangen, wo eine Bande ein Gerichtsgebäude eroberte, einen Richter als Geisel nahm und einen Stellvertreter ermordete. Der Plan stand kurz vor dem Erfolg bevor Stang eingriff. Ein weiteres Exposé von Stang inspirierte wichtige Reformen im bundesstaatlichen Arbeitsrecht.

Sein erstes Buch, „Es ist sehr einfach: Die wahre Geschichte der Bürgerrechte“ („It’s Very Simple: The True Story of Civil Rights“), war ein sofortiger Bestseller. Sein erster Roman, „Die höchste Tugend“ („The Highest Virtue“), der in der russischen Revolution spielt, errang eine Fünf-Sterne-Bewertung in der „West Coast Review of Books“, die in nur einem Prozent ihrer Bewertungen fünf Sterne vergab.

Stang hat in jedem amerikanischen Bundesstaat und auf der ganzen Welt Vorträge gehalten und wurde in vielen Sendungen begrüßt, darunter „Cross Fire“ auf CNN. Weil er und seine Frau in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik die meisten Kinder hatten, wo sie damals lebten, wurde die ganze Familie gewählt, um in Sydney Pollacks „Havanna“ mit Robert Redford zu spielen, dem bis dahin teuersten Film. Alan Stang ist der Mann mit den angeklatschten Haaren in dem lächerlichen Harry-Truman-Hawaii-Shirt. Er sagt, daß er dazu gezwungen wurde.

„Erstveröffentlichung auf EtherZone.com: Weiterveröffentlichung unter Angabe dieses Hinweises und der Linkadresse.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Bush Shows True Colors: The Red And The Pink.

Zum Glück hat sich wenigstens das politische Sexualverhalten hierzulande dank der Aufklärungsarbeit der Massenmedien inzwischen als gehässige Erfindung herausgestellt.

Fräulein Körner arbeitete nie als Bademeisterin

Die Kebse des deutschen Bundespräsidenten, die dem Papst ihre unkeusche Hand reichen wird, wurde vor allem durch ihre Tätowierung bekannt.

Am 22. September (2011) wird Papst Benedikt XVI. um 10.30 Uhr auf dem Flughafen Berlin-Tegel ankommen.

Um 11.15 Uhr erfolgt die offizielle Begrüßung durch den deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff, 52.

Wulff gehört zur Homo- und Abtreibungspartei CDU.

Er bezeichnet sich als katholisch.

Chaotische Verhältnisse

Wulff ist seit dem Jahr 1988 mit seiner Ehefrau Christiane verheiratet.

Die zwei lernten sich im Jahr 1983 kennen, als sie beide in Osnabrück Rechtswissenschaften studierten.

Dem Paar wurde im Jahr 1993 die Tochter Annalena geboren.

Im Juni 2006 gab Wulff bekannt, daß er die Familie mit seiner Ehefrau und Tochter verraten wolle.

Im März 2008 verkuppelte sich der Ehebrecher vor dem Staat mit einem gewissen Fräulein Bettina Körner, 37.

Einen Monat später gebar das Fräulein ihm den illegitimen Sohn Linus Florian, der protestantisch getauft wurde.

Die dekadenten Protestanten legitimierten Wulffs Lotterleben und Verrat an Frau und Kind, indem sie für ihn eine evangelische Trauung inszenierten.

Das Fräulein brachte den im Jahr 2003 von einem anderen Mann geborenen illegitimen Sohn Leander Balthasar in die Verkuppelung ein.

Im vergangenen Mai schob der Berliner Homo- und Regime-Jesuit, Pater Klaus Mertes, die Schuld für Wulffs familiäre Betrügereien und persönliches Lotterleben dem Papst in die Schuhe.

Ein Burg-Fräulein

Dem konkubinierenden Fräulein gelang es in der Vergangenheit über eine Tätowierung auf dem rechten Schulterblatt, die konzentrierte Aufmerksamkeit der deutschen Medienbosse auf sich zu ziehen.

Was die händereibenden niedersächsischen Sozialisten über diese Tätowierung erzählen, ist in Berlin ein offenes Geheimnis.

Ehebrecher Wulff stammt aus Niedersachsen.

Nach Angaben der Genossen war der deutsche Konkubinats-Präsident schon vor der Tattoo-Medienkampagne nicht der einzige Kenner dieser Hautmarkierung.

Denn seine Kebse, die dem Papst ihre unkeusche Hand reichen wird, soll in Niedersachsen einer beruflichen Tätigkeit nachgegangen sein, bei der die Tätowierung möglicherweise einem weiteren Publikum zu Gesicht kam.

Fräulein Körner arbeitete nie als Bademeisterin.

Bekannt geworden sei die Tätowierung, als sie ihren Lebensunterhalt als Bardame in einem „Château“ am Schwanensee verdiente.

Dieses solle sich in der Nähe der Stadt Wolfsburg befinden.

In ihm würden auch Manager des Automobilherstellers ‘Volkswagen AG’ verkehren.

Wulff gehört in Familien-Therapie

Nach Angaben der Genossen besitzt Wulff die Mobiltelefon-Nummern der Chefredakteure der Berliner Regimezeitungen.

Um sie bei Laune zu halten, stelle er sich ihnen gerne für Homestorys und Hintergrundgespräche zu Verfügung.

Die ‘Welt am Sonntag’ vom vergangenen Sonntag publizierte einen zweiseitigen Artikel über Wulff und seine Herkunft.

Dabei erzählt er wie so oft, daß er seine an Multiple Sklerose erkrankte Mutter gepflegt habe, was aber nicht ganz der Faktenlage entsprechen soll.

Wulff stammt selber aus völlig zerrütteten Familienverhältnissen.

Seine Eltern trennten sich, als Wulff zwei Jahre alt war. Sein Vater verfiel einer wenig ehrenhaften Dame.

Anschließend lebte Wulffs Mutter im Ehebruch. Als er sechzehnjährig war, verließ auch der Unzuchtspartner seiner Mutter die Familie.

Die Schwester des Bundespräsidenten, Bettina Mertschaft-Wulff, 49, lebt – nach Angaben der deutschen Illustrierten ‘Bunte’ – von Hartz IV in Niedersachsen.

Ihre äußere Kennzeichen sind Augenbrauen-Piercing und Indianermähne.

Ihren ebenfalls verlotterten Bruder hat sie nach Angaben der ‘Bunten’ das letzte Mal vor dreizehn Jahren am Grab ihres gemeinsamen Vaters gesehen.

Wieso haben liberale linke Politiker mit der ganzen Geschichte überhaupt ein Problem? Wo bleibt die konzertierte Antidiskriminierungskampagne von links bis rechts?

Da wir heute bereits homosexuelle Politiker haben, warum morgen nicht Prostituierte? Und übermorgen Kinderprostituierte als Juniormanager in der Partei- und Gewerkschaftsjugend?

Epsteins Mädchen-für-alles-„Erledigerin“: Ghislaine Maxwell, Tochter des toten Unternehmers, und die Mädchen, die sie für den Stall eines Pädophilen rekrutierte

2012/01/26

Sharon Churcher über den Pädophilen Jeffrey Epstein, gegen den Hollywood ein Kindergarten ist.

Es folgt noch ein übersetzter Artikel über Jeffrey Epsteins Gefängnisbesuch.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Sein Mädchen für alles: Ghislaine und Epstein in Sandringham auf Prinz Andrews Jagdgesellschaft

Eine Frau ist in der sich ständig verändernden Auswahl von Frauen, mit denen sich Jeffrey Epstein umgibt, eine Konstante geblieben.

Ghislaine Maxwell, die glamouröse Tochter des verstorbenen und in Ungnade gefallenen Zeitunsunternehmers Robert Maxwell, unterscheidet sich von den anderen Frauen in Epsteins Leben in vielerlei Hinsicht, doch am offensichtlich ist sie, mit 49, viel älter. Sie ist auch Epsteins Mädchen für alles, seine Erledigerin — für seine Betätigung von zentraler Bedeutung.

Es war Ghislaine, die 1998 die 15-jährige Virginia Roberts als Epsteins ‚Masseuse‘ rekrutierte.

Virginia begegnete Epstein zum ersten Mal in seiner Villa in Palm Beach, wo sie von Ghislaine in den Massageraum geführt wurde. Nach einem bizarren Interview mit einem nackten Epstein befahl Ghislaine Virginia, ihren Anweisungen zu folgen.

„Sie verlangte von mir, daß ich meine Hand einöle, dann griff sie einen seiner Füße und fing an, ihn zu massieren. Sie befahl mir, den anderen Fuß zu nehmen“, sagt Virginia. „Dann befahl sie mir, daß ich mich ausziehe. Er hatte Sex mit mir.

Ghislaine sagte, ‚Sie hat ein Händchen dafür.‘ Und ich dachte: ‚Das sind wichtige Leute. Ich muß etwas richtig machen.'“

Nach dem Tod ihres Vaters, der im Jahr 1991 unter mysteriösen Umständen von seiner Yacht fiel — nach seinem Lieblings-Kind ‚Lady Ghislaine‘ genannt — floh Ghislaine nach New York.

Sein Tod enthüllte ein großes finanzielles Schwarzes Loch im Zentrum seines Zeitungsunternehmens ‚Mirror Group‘, einschließlich des Pensionsfonds der Mitarbeiter.

In Großbritannien war der Name Maxwell Dreck, da Betrugsverfahren, Konkurse und Blamagen die Familie umkreisten, doch in Amerika — mit ihrem Charisma, der Liebe für die Prasserei und einem Adressbuch, gefüllt mit gut vernetzten Freunden — wurde Ghislaine in der Manhattaner Gesellschaft zu einer festen Größe.

Sie und Epstein wurden bald unzertrennlich. Erst war von Heirat die Rede, dann hieß es, sie wären wie ‚ein altes verheiratetes Paar‘, doch Epstein würde sie nicht heiraten. Erst nach einer FBI-Untersuchung über seine sexuelle Ausbeutung von Teenagern kam heraus, daß sein Interesse minderjährigen Mädchen galt.

Laut Virginia half Ghislaine, den Weg für Epstein zu ebnen, die Mädchen sexuell zu mißbrauchen, die rekrutiert wurden, um ihn zu ‚massieren‘.

Doch sie verschaffte ihm auch den Eintritt in die britische Gesellschaft, einschließlich der Freundschaft mit Prinz Andrew, die bis Freitag (den 4. März 2011) dauerte — als der Prinz dramatisch verkündete, daß er jeden Kontakt abbricht.

Zwischen 2000 und 2001 waren Andrew und Ghislaine bei nicht weniger als acht Gelegenheiten zusammen.

Epstein war bei vier der Treffen anwesend — im Mar-a-Lago Club in Florida, wo Virginia rekrutiert wurde, in Phuket, auf einer Wochenend-Party in Sandringham, und auf Windsor Castle. Darüber hinaus ist Andrew oft in Epsteins New Yorker Stadthaus gesehen worden.


Virginia Roberts mußte sich als Schülerin kleiden; Nadia Bjorlin entkam im Alter von 13

Virginia sagt: „Ich fragte Ghislaine einmal, warum sie so viele Mädchen für Jeffrey hat, da sie angeblich seine Freundin wäre, und sie schienen eine fundierte, aber nicht monogame Beziehung zu haben. Sie antwortete: ‚Es nimmt den Druck von mir, Sex mit ihm zu haben.‘

Sie sagte, daß sie schlechte Zeiten erwischt hätte. Sie hätte kein Geld entsprechend ihrem Namen. Sie wäre blamiert. Jeffrey bot ihr einen Job und dann, glaube ich, wurde sie wegen ihrer Fähigkeit, Mädchen für ihn zu beschaffen und uns zu lehren, was er wollte, ein wichtiges Instrument für ihn.

Die Ausbildung, die sie mir gab, war sehr gründlich. Es begann an meinem ersten Tag nach dem ‚Interview‘. Ich fing an, seriöse (legitimate) Massagetechniken zu lernen.

Sie lehrte mich auch, ihn emotional glücklich zu halten. Sie sagte: ‚Sei gefällig (compliant). Sei immer fröhlich. Lächle immer viel.‘

Sie sagte mir, daß ich irgendwelche Freundinnen, die geeignet sein könnten, anschleppen sollte. Sie sagte, er mochte weiße Mädchen — keine schwarzen Mädchen, niemals. Wenn es ein Mädchen einer anderen Kultur (heritage) wäre, müßte sie zu eine KO-Schönheit sein.

Sie lehrte mich auch, welche Art von Kleidung ich kaufen soll. Sein Favorit war, mich als Schülerin zu kleiden, mit Zöpfen und kleinen Faltenröcken, und Kniestrümpfen. Ghislaine schickte mich zu einem Zahnarzt, um meine Zähne weißen zu lassen und ich ging zum brasilianischen Wachsen. Er wollte, daß ich vorpubertär aussehe.

Ghislaine selbst hatte kurze Abenteuer mit Männern, einschließlich eines berühmten Hollywood-Stars. Jeffrey hatte nichts dagegen. Er war sehr gut zu ihr.

Er kaufte ihr ein Haus in New York, ein Haus in London, einen Helikopter und ein Mercedes Cabrio.

Ein britisches Mädchen, Emmy Tayler, stand Ghislaine sehr nahe. Ihre Aufgabe war es, Besorgungen für Ghislaine zu machen und den Papierkram zu erledigen.

Emmy war nicht wirklich Jeffreys Typ, sie war üppig und älter. [Sie ist jetzt 36]. Jeffrey mochte Mädchen wie mich, mit Ballerina-Figur.

Emmy und ich standen uns sehr nahe, aber ich habe ihr nicht viel über mich erzählt, und sie mir nicht viel über sich.

Sie kam in die USA, um ein Modell oder eine Schauspielerin zu werden und sagte, sie begegnete Ghislaine in New York. Ghislaine versprach ihr einen großartigen Lebensstil, wie sie es mir versprochen hatte. Sie bekam eine Wohnung im gleichen Gebäude in New York wie ich.“

Die Mail on Sunday machte Emmy letzte Woche in einem Haus in einer exklusiven Oxforder Straße ausfindig. Auf die Frage nach einem Kommentar zu ihrer Zusammenarbeit mit Epstein und Maxwell sagte sie: ‚Ich möchte nicht mit Ihnen reden.‘

Ghislaine hielt auch ‚Proben‘ für Masseurinnen, die für Epstein auf seiner privaten Karibik-Insel, Little Saint James, arbeiten sollten.

Die Interviews würden auf der benachbarten Jungferninsel St. Thomas stattfinden, und die Kandidatinnen würden aufgrund ihres Aussehens gewählt werden.

Laut einem amerikanischen männlichen Masseur, der von 1998 bis 2001 für Epstein arbeitete und ihm kräftige Massagen gab, die die jungen Frauen nicht leisten konnten, wollte Ghislaine ebenfalls regelmäßig massiert werden.

Der Therapeut, jetzt 38, der nicht wünscht, genannt zu werden, sagt: „Immer wenn sie auf der Insel waren, würden sie anrufen und fragen, wann ich kommen könnte. Es war viel Geld, 100 Dollar pro Stunde.

Ich werde nie das erste Mal vergessen, als ich Ghislaine massierte. Ich betrat den Raum, um den Tisch vorzubereiten und sie stand völlig nackt da. Es war mir sehr peinlich, doch sie war völlig unbefangen.“


Skandal: Prinz Andrew trifft Virginia zum ersten Mal im Jahr 2001 im Alter von 17 Jahren

Als er Epsteins Villa mit fünf Schlafzimmern besuchte, mit Korallenwänden und atemberaubenden 360-Grad-Blick auf das Meer, sagt er: „Ich würde regelmäßig bis zu einem Dutzend nackte junge Frauen faulenzen sehen. Das Haus liegt offen, die Terrasse und das Pooldeck ist also zu sehen.

Im Hintergrund würde klassische Musik spielen, um eine sehr entspannte Atmosphäre zu erzeugen. Würden mir die Frauen vorgestellt werden, dann als seine ‚Sekretärinnen‘.“

Laut Virginia war Ghislaine die unangefochtene Führerin der Mädchen in Epsteins Gefolge. „Sie war lustig. Sie war ausgelassen.

Ich fürchtete mich, jemals nein zu sagen. Ich war immer gefällig. Ich wußte, wenn ich zu irgendetwas nein sagen würde, wäre ich auf der Straße“, sagt sie.

Sie fügt hinzu: ‚Ghislaine war eine Fotografin, und sie machte viele der Nacktbilder, die überall in den Häusern waren, darunter jenes von mir in einer Hängematte, das Bill Clinton und Andrew und alle ihre Besucher sehen mußten.

In einem Jahr wußte ich nicht, was ich Jeffrey zu seinem Geburtstag geben soll und Ghislaine sagte: ‚Gib ihm ein Foto von dir.‘ Ich hatte ein schönes Bild von mir, liegend, neben einem Baum, voll bekleidet, aber als ich es ihr zeigte, sagte sie, ‚Nein, das kannst du ihm nicht geben.‘ Sie nahm mich und legte mich nackt in eine Hängematte und legte ein Stück durchsichtiges Netz über mich und brachte mich mit offenen Beinen in Positur, ein bißchen provokativ, und das war das Bild, das ich Jeffrey zu geben hatte.“

Ein weiteres Mädchen, das Ghislaine für Epstein aussuchte, war Nadia Bjorlin, eine Schauspielerin aus der amerikanischen Seifenoper ‚Zeit der Sehnsucht‘ (‚Days Of Our Lives‘).

Jetzt ist sie 30 — sie war gerade 13, als sie die Aufmerksamkeit des Vermögensverwalters erregte. Ihre Mutter Fary, im Iran geboren, sprach letzte Woche über die aufwühlende Erfahrung der Familie. Nadias Vater, der gefeierte klassische Dirigent Ulf Bjorlin war gerade ein Jahr zuvor gestorben, und Fary sagt, sie glaubt, daß die trauernde Schülerin ein leichtes Ziel gewesen sein muß.

„Sie ging am berühmten Interlochen Music Centre in Michigan zur Schule, als sie Epstein begegnete“, sagt Fary.

„Meine Tochter war eine Sängerin. Sie war ein Baby. Sie war ein kleines dünnes Mädchen, nicht reif für ihr Alter. Sie war 13, aber jeder dachte, sie wäre neun oder zehn.

Epstein war ein großer Spender, und er hörte von Nadia und daß ihr Vater gestorben war, sie war also verwundbar, und er kontaktierte sie. Er sagte: ‚Hier ist meine Nummer.‘

Er sagte immer wieder: ‚Komm — wirst du kommen?‘ Er sagte, er wollte helfen, ihr Mentor zu sein. Ich ließ sie ihn nicht treffen. Was für ein Mann nähert sich einem jungen Mädchen und bittet sie, ihn zu treffen?“


Robert Maxwell, ehemaliger Besitzer des Daily Mirror, ertrank beim Segeln

Es war Ghislaine, die es schaffte, sich mit Fary und Nadia anzufreunden. „Ich vertraute Ghislaine, sie war wie eine Mutter. Sie rief immer an“, sagt Fary.

„Ghislaine wollte nicht, daß ich mich mit Epstein treffe, aber ich machte es trotzdem und fragte, was er mit Nadia wollte. Er sagte, er wollte ihrer Gesangskarriere helfen. Er sagte: ‚Ich möchte wie ein Patenonkel sein.‘ Es war unheimlich.

Ich hatte ein ungutes Gefühl und sagte: ‚Stop!‘ Ich sagte ihm, ‚Nein, danke. Sie braucht Ihre Hilfe nicht.‘ Ich hielt Nadia von ihm fern. Sie hat ihn nie allein getroffen. Sie ging nie irgendwo mit ihm hin.“

Erst mit Epsteins Verhaftung wurde Fary klar, welches Schicksal ihrer Tochter drohte.

Er fiel im März 2005 in Ungnade, als die Mutter eines 14-jährigen Mädchens die Polizei in Palm Beach kontaktierte und behauptete, er hätte sie sexuell belästigt.

Als die Ermittler das Mädchen befragten, erzählte sie ihnen, eine Freundin hätte sie in das Haus eines reichen Mann eingeladen, um eine Massage durchzuführen.

Sie sagte, daß ihr in dem Haus 300 Dollar gezahlt wurden, nachdem sie strippte und den Mann massierte, und den sie als Epstein identifizierte, nachdem er eine sexuelle Handlung beging.

Eines der erfolgreich rekrutierten jungen Mädchen war Johanna Sjöberg, ein brünettes Mädchen, das regelmäßig die Kirche besucht, die angeblich als gelegentliche Hilfe im Haushalt eingestellt wurde und dann zu erniedrigenden sexuellen Diensten bewogen wurde.

Johanna studierte am Atlantic College, Palm Beach, Psychologie, als Ghislaine sich ihr im Februar 2001 auf dem Campus näherte und ihr einen Job anbot. Für 20 Dollar pro Stunde sollte die 21-Jährige in Epsteins Haus die Telefone beantworten und Getränke servieren.

In Wirklichkeit wurde von ihr erwartet, Epstein zu massieren und im Laufe der Zeit wurden die Massagen zunehmend sexuell.

In der Bibliothek von Epsteins New Yorker Stadthaus traf Johanna Ostern 2001 Prinz Andrew, als Virginia ebenfalls anwesend war.


Die Yacht, auf der Maxwell zuletzt lebend gesehen wurde, benannt nach seiner Lieblingstochter Ghislaine

„Andrew saß in einem großen Ledersessel, dahinter war ein Schreibtisch mit Fotos von Mädchen und jungen Frauen, darunter das von mir in einer Hängematte“, sagt Virginia.

„Ich glaube nicht, daß es Andrew entgangen sein konnte, als er hereinkam.“

Der Prinz hatte von Ghislaine, die ebenfalls anwesend war, eine Spitting-Image-Puppe von sich bekommen. Johanna saß auf Andrews Knie und sagte, Ghislaine ließ Virginia auf seinem anderen Knie sitzen.

Ghislaine, erinnert sich Johanna, „legte die Hand der Puppe auf Virginias Brust, dann legte Andrew seine Hand auf meine Brust.“

Virginia sagt, sie schämte sich, als ihr klar wurde, daß sie an diesem Tag gerufen worden war, um den Prinzen zu unterhalten.

Sie fügte hinzu: „Viele Jahre mochte ich diese Leute wirklich. Aber jetzt fühle ich mich wütend und benutzt.“

Es war ihre zweite Begegnung mit ihm. Früher in jenem Frühling ist sie in Ghislaines Londoner Haus dem Prinzen vorgestellt worden. Andrew schaute vorbei, und er, Ghislaine, Epstein und Virginia, hatten Tee, bevor sie in ein Restaurant und dann zum Nachtclub Tramp gingen, wo Virginia mit Andrew tanzte.

Später kehrten alle vier zu Ghislaine Haus zurück, und Epstein machte ein Bild von Andrew mit seinem Arm um Virginias entblößte Taille. Später wurde sie mit Andrew allein gelassen.

Virginia begegnete Andrew ein letztes Mal auf Epsteins Karibikinsel.

Es war während eines anschließenden Ausflugs auf die Insel, daß Epstein sagte, er wolle von ihr sein Kind (ja, Sie lesen richtig: he wanted her to have his child) — was Virginia schließlich dazu veranlaßte, zu gehen.

Ein Sprecher von Ghislaine Maxwell sagte gestern Abend, daß sie im Zusammenhang mit Vorwürfen, die gegen Jeffery Epstein gemacht wurden, nie wieder von irgendwelchen Polizeikräften oder anderen Strafverfolgungsbehörden kontaktiert wurde.

Zusätzliche Berichterstattung: Peter Sheridan, Annette Witheridge und Samantha Lawton

Hier finden Sie den Originalartikel, Epstein’s Girl Friday ‚fixer‘: Dead tycoon’s daughter Ghislaine Maxwell and the girls she hired for paedophile’s stable.

Im Weißen Haus sitzt der Kommunist Antonio Gramsci

2012/01/20

Kathy Barkulis über den heutigen Kulturkampf.

(Anmerkungen in Klammern)

Wer ist Antonio Gramsci und was verbindet ihn mit den liberalen Linken in Amerika? Die Theorien dieses kommunistischen Philosophen aus Italien werden seit mindestens 50 Jahren heimlich in unsere Kultur eingebaut. Sie mögen nie von Gramsci gehört haben, aber Sie würden seine Ideen sicherlich erkennen, sowohl im Weißen Haus unter Präsident Clinton als auch unter Präsident Obama. Gramsci glaubte, daß der beste Weg zur Integration des Marxismus in kapitalistischen Gesellschaften von unten nach oben erfolgt, indem heimlich die kulturellen Überzeugungen verändert werden, genannt „kulturelle Hegemonie“.

Kulturelle Hegemonie beinhaltet die Aufweichung oder Radikalisierung des gesunden kulturellen Menschenverstandes (culture’s beliefs) hinsichtlich verschiedener sozialer Fragen wie Homosexualität, Ehe, Bildung, Feminismus (women’s issues), Religion, Scheidung, Pornographie, Medien, Abtreibung und etablierte politische Parteien. Die Idee ist, alles auf die linke Seite zu ziehen, so daß sich in der Gesellschaft schließlich neue Normen verwurzeln.

Ein Dokumentarfilm mit dem Titel „Agenda: Grinding America Down“ erläutert den bisherigen Stand dieser Strategie. Unsere wichtigsten Institutionen wurden von unseren intellektuellen Führern so erfolgreich mit der marxistischen Ideologie durchdrungen, daß „ihre Regeln“ schleichend zu den anerkannten Kommunikations- und Denkregeln geworden sind. Beginnend mit der öffentlichen Bildung, dann den Medien, den Kirchen, und so weiter, wußte Gramsci, daß die Gesellschaft schließlich neue Moralvorstellungen und Gesetze akzeptieren würde. Sobald dies erreicht wäre, würde es viel einfacher sein, die kapitalistische Infrastruktur und die etablierten politischen Parteien zu zerstören und marxistisch zu transformieren.

Die politisch korrekte Sprache würde etabliert und anerkannt werden und letzten Endes auch die politisch korrekten Ideen, ohne jemals die hinter ihnen stehende Philosophie preiszugeben. Ihre Organisationen und Think Tanks würden nie Worte gebrauchen, die im Zusammenhang mit Sozialismus, Marxismus oder Kommunismus stehen. Begriffe wie allgemeine Gesundheitsversorgung, reproduktive Rechte (Kostprobe auf Linguee.de) und Gemeinwesenarbeit / Bürgerinitiativen / Stadtteilarbeit (Community Organizing) würden Wörter wie sozialisierte Medizin, Abtreibung und Kommunismus ersetzen.

Wenn man bedenkt, was im öffentlichen Schulsystem heute geschieht, ist es offensichtlich, daß Gramscianische Strategien seit Jahren berücksichtigt werden, ohne daß wir dies jemals realisieren. Lehrbücher, Lehrergewerkschaften, liberale linke Kirchen, Feministinnen (women’s movement), und Vorzeige-Intellektuelle haben unsere traditionellen Werte infiltriert und durch eine liberale linke Mentalität ersetzt, die den Einzelnen zugunsten des globalen Gemeinwohls (global good) negiert. Dies erklärt die Bedeutung der Umweltpolitik, der Gesetze gegen Volksverhetzung und Haßreden, erpresserische Bürgerinitiativen wie ACORN (die wegen Wahlbetrug verurteilt wurde und sich im April 2010 nach ihrer vorgetäuschten Auflösung neu organisierte), und die Gefährdung der nationalen Sicherheit durch Regierungsbehörden, die die Politische Korrektheit auf die Spitze treiben.

Wer beeinflusste Saul Alinsky? Höchstwahrscheinlich basieren seine Strategien auch auf der Gramscianischen Philosophie der kulturellen Hegemonie. (Dann darf Rudi Dutschke nicht fehlen. Der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia schreibt: In 1967, the German student movement leader Rudi Dutschke reformulated Gramsci’s philosophy of cultural hegemony with the phrase „Der lange Marsch durch die Institutionen“ — The long march through the institutions — denoting the war of position, in allusion to the Long March of the Communist Chinese People’s Liberation Army.) Wenn Sie den Einfluß von Saul Alinskys „Anleitung zum Mächtigsein“ („Rules for Radicals“) auf Barack Obama untersuchen, werden Sie viele Eigenschaften von Antonio Gramsci finden. Auch Clintons Politik ließ häufig die Taktiken von Gramsci erkennen. Nichts davon ist über Nacht passiert.

All dies wurde durch die Medien und Populärkultur erleichtert. (Denken Sie an Sigmar Gabriel und das neugeschaffene Amt des Beauftragten für Popkultur und Popdiskurs, kurz Popbeauftragter.) Mit der heimlichen Einführung Gramscianischer Taktiken in die Kultur haben die Medien diese Werte übernommen und jede Generation beeinflußt. Es ist zwingend notwendig, daß wir diese Einflüsse bekämpfen und erkennen, was in unseren Schulen und Kirchen und in der Regierung geschieht. Lassen wir weiterhin zu, daß sie uns kulturell neu definieren, dann werden wir von diesem Wahnsinn für immer versklavt werden.

Hier finden Sie den Originalartikel, Communist Antonio Gramsci Resides In The White House.