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Beyoncé Knowles’ neuer Pädophilen-Chic

2012/02/27

Michelle Malkin über die Sexstörungen der Modeindustrie.

Termini technici
Little Girls Gone Wild: sexy Mitternachtsmädchen

(Anmerkungen in Klammern)

Wenn Sie dachten, das Soft-P**no-Bild von Disney-Teenageridol Miley Cyrus (aus der Serie ‚Hannah Montana’) im Magazin Vanity Fair — auf dem sie nichts trug als ein Bettlaken und rubinrote Lippen — wäre verstörend, dann war das noch gar nichts im Vergleich zu dem, was jetzt kommt.

Pop-Diva Beyoncé Knowles, 27, und ihre Mode-Designer-Mutter haben eine Kollektion für Mädchen entworfen, die Mileys Glitzer-Session mit nacktem Rücken wie ein Foto von Shirley Temple aussehen läßt.

Das ‚House of Dereon’, Knowles‘ Familienindustrie, warb vor kurzem mit jungen Models für die ‚Dereon Girls Collection’, die nicht älter als meine Tochter in der zweiten Klasse aussehen. Sie sind verführerisch drapiert, und aufgetakelt wie JonBenet Ramsey (* 6. August 1990; † 25. Dezember 1996), mit Lippenstift, Rouge und Puder. Einige der Mädchen tragen Modeschmuck, nietenverzierte Accessoirs und Lederjacken.

Eines der Kinder trägt funkelnde, schoppengroße Killer-Absätze, nicht wie Dorothy aus ‚Der Zauberer von Oz’, sondern wie die Unterwäsche-Tanztruppe ‚Pussycat Dolls’ — ein anderes latscht im Gangsta-Braut-Stil mit Stilettos herum und trägt eine pinkfarbene Neonboa und einen Leopardenfell-Filzhut. Ein noch jüngeres Modell im Kleinkind-Alter ist eine Beyoncé-Zwergenkopie mit mit massig Haar, Röhrenjeans und Lederstiefeln mit Pfennigabsätzen:

Abercrombie & Fitch sorgten vor ein paar Jahren (2003, Bilder hier) mit ihrer Stringtanga-Kollektion im Pädophilie-Katalog für Grundschülerinnen für Empörung. Und natürlich begann das alles mit Calvin Klein, der eine 15-jährige Brooke Shields raunen ließ, daß nichts „zwischen mich und meine Calvins kommt„. (Würden katholische Priester diese Unterwäsche vermarkten, dann hätten die Medien endlich das Thema der sexuellen Identität der katholischen Kirche — so leiern sie nur die Leier gegen ein „Amerikanisches Saubermann-Image“ oder beten die Gebetsmühle des „puritanischen Amerika„.) Das ‚House of Dereon’ sinkt sogar noch tiefer. Es ist krank und es ist falsch und es waren nicht die Konservativen, die sich darüber in der vergangenen Woche als erste empörten, sondern Mode- und Promi-Seiten:

Zuhälter-Stil für mein Kind„, klagte ein Blogger. „Die Dereon-Mädchen-Werbung sieht zu sehr für Erwachsene aus„, schloß ein anderer. Klatschonkel Perez Hilton befragte Leser, ob die Werbung angebracht wäre. Die überwältigende Mehrheit antwortete: Auf keinen Fall.

Die Tatsache, daß Frauen für die Vermarktung dieser Ausbeutung von Kindern verantwortlich sind, steigert den Gruselfaktor noch. Ich würde fragen: „Warum war Beyoncés Mutter nicht da, um ihrer Tochter zu sagen, daß sie die Schmiere von den Gesichtern der Dereon-Models wischen soll?“ Doch Beyoncés Mutter ist ihre eifrige und willige Komplizin und hat geholfen, die Karriere der ‚Bootylicious’-Sängerin von Kindheit an zu vermarkten.

Was die Mütter dieser neuen kleinen sexy Mitternachtsmädchen betrifft, so waren sie zweifellos begeistert, zu sehen, wie ihre bemalten Töchter wie angehende ‚Victorias Secret Angels’ posierten. Wenn wir etwas von Lindsay Lohan und ihrer schwerst Party-beschäftigten Mutter gelernt habe, dann, daß der Lolita-posierende Apfel nicht weit von dem Stamm fällt, der seinen Busen stolz zur Schau stellt.

Was kommt also als nächstes? Neunjährige, die Stripperinnen darstellen? Oh, warten Sie. Das gab es bereits. Ich sah diesen Albtraum im vergangenen Herbst (am 14. Oktober 2007) in (der ersten Episode) der Fernsehserie ‚Keeping Up with the Kardashians’ — in der die Stieftöchter des olympischen Zehnkämpfers Bruce Jenner, die gerade mal im Grundschulalter sind, im Schlafzimmer der Eltern auf Stilettos um eine Stripstange (Bilder hier) wirbelten, während ihnen Freunde und Familie zujubelten. Ohne Zweifel zukünftige Kunden vom ‚House of Dereon’. (Der nächste Schritt werden P**no-komödien und -dramen wie ‚Zack and Miri Make a P**no’, ‚Meet Monica Velour’ oder ‚Cherry’ sein, irgendwann kommt dann womöglich ein feministischer Thriller mit einer Kinderp**no-produzierenden EMMA-Journalistin, die den Behörden hilft, eine Verschwörung gegen die nächste Bundeskanzlerin aufzudecken.)

Beyoncés Sachen gibt es im Kaufaus Macy’s und anderen „feinen“ Häusern, die bereit sind, prickelnde Kleidung für Kleinkinder anzubieten. Sie sollten sich alle schämen. Es ist Zeit, unsere Anstrengungen zu verdoppeln, sich gegen die Für-immer-21-Kultur zu wehren, die Hollywood, Halloween oder Abschlußbälle vergiften. In unserer öffentlich dauererregten Welt ist 7 das neue 21 geworden.

Müßte die Unschuld eines Kindes nicht länger halten als ein 4,8 Gramm Töpfchen Lipgloss eines P**no-Stars?

Hier finden Sie den Originalartikel, Beyonce’s new brand of pedophilia chic.

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