Archive for the ‘Barack Obama’ Category

Zahltag für 9/11: Warum Obama Netanjahu hochnehmen sollte

2012/11/14

Kevin Barrett über die Zentralbanken-Mafiafamilie und den 11. September 2001.

Alle Beobachter geben zu, daß der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu alles in seiner Macht stehende tat, um Präsident Barack Obamas politische Karriere zu zerstören.

Präsident Obama sollte den Gefallen erwidern.

Er sollte Netanjahus Karriere auf die spektakulärste Art und Weise zerstören — indem er Netanjahu für 9/11 hochnimmt.

Die großen amerikanischen und internationalen Medien, im Besitz und betrieben von „Hosianna-Rufern“ und „auf-die-Schulter-Klopfern“ für Israel (cheerleaders for Israel), sind von dieser Aussicht so wenig begeistert, daß sie so zu tun, als sei zwischen den USA und Israel — vielleicht sogar zwischen Obama und Netanjahu — alles bestens, trotz der offensichtlichen Blutfehde zwischen dem US-Präsidenten und dem israelischen Ministerpräsidenten.

Mit einer Ausnahme: Die Nachrichtenmeldung auf YAHOO NEWS mit der Überschrift „Obamas Sieg bedeutet für Israels Netanjahu nichts Gutes“. Der Autor, Jeffrey Heller, schreibt:

„Mit Washington und den Kritikern zu Hause, die ihn am Mittwoch beschuldigten, in der US-Präsidentschaftswahl den Verlierer unterstützt zu haben, steht dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu eine noch schwierigere Zeit bevor. Mit Irans konservativer Agenda wird Netanyahu nach vier frostigen Jahren mit Barack Obama und einer Kluft wegen der Eindämmung von Teherans Atomprogramm mit einem durch seine zweite Amtszeit gestärkten demokratischen Präsidenten zu kämpfen haben.“

Hellers Artikel formuliert den Streit zwischen Obama und Netanjahu entsprechend der israelischen Propaganda. Danach hat Obama nur die beiden Möglichkeiten, entweder (a) einen großen Krieg gegen den Iran zu starten, wie von Netanjahu gewünscht, oder (b) die Verhängung von Sanktionen fortzusetzen, um das iranische Volk zu verhungern, damit die Führung des Iran für die Verfolgung eines friedlichen Kernenergieprogramms bestraft wird — ein Programm, das nach internationalem Recht völlig legal ist, anders als Israels illegales Atomwaffenprogramm!

Dies sind die einzigen zwei Möglichkeiten, die für Israel akzeptabel sind. Es sind aber nicht die einzigen zwei Möglichkeiten für die Amerikaner.

Der amerikanischen Stratege Zbigniew Brzezinski wies 1999 in seinem Buch „Das großartige Schachbrett“ („The Grand Chessboard“) darauf hin, daß das wichtigste Element einer lebensfähigen US-Strategie in Eurasien die Freundschaft mit dem Iran ist. Was Brzezinski nicht offen erklärte und anspruchsvolle Leser nur „zwischen den Zeilen“ entdecken, ist, daß Israel die nationalen Interessen der USA schwer beschädigt, indem Israel die USA zu einem Feind des Iran macht.

Israel haßt den Iran, weil die iranische Führung den Apartheidstaat Israel als legitimen Staat nicht akzeptiert — wie die überwiegende Mehrheit der Menschen im Nahen Osten.

Das ist in der Tat ein Problem für Israel. Aber warum ist es ein Problem für die USA?

Wenn die USA gute Beziehungen mit dem Iran pflegen — keine Vasallenstaat-Beziehung wie unter dem Schah, sondern eine Freundschaft unter Gleichen (Anm.: nach welchem Vorbild?), die auf gegenseitigem Respekt und gemeinsamen Interessen basiert — würde die strategische Position der USA in Eurasien stark verbessert werden.

Warum läßt die USA die Iraner dann hungern, ermordet iranische Wissenschaftler, bezahlt Volksmudschahidin-Terroristen, um große Mengen an unschuldigen Menschen zu bombardieren und zu töten? Die kurze Antwort: Weil israelische Interessen die US-Nahost-Politik diktieren.

Einige Apologeten und Verharmloser Israels behaupten, daß es in Wirklichkeit um die Hegemonie des Dollar geht. Sie sagen, daß Irans Schritt, Öl und Gas in anderen Währungen zu verkaufen, den Dollar bedroht, weshalb die USA gegenüber dem Iran so antagonistisch ist. (Anm.: Nach der Logik der Apologeten und Verharmloser müßten die ölexportierenden Länder dann die Supermacht Nummer 1 sein.)

Was diese Kritiker nicht verstehen, ist, daß der US-Dollar nicht der US-Dollar ist. Er ist der zionistische Dollar.

Der US-Dollar wird durch die US-Zentralbank „Federal Reserve“ ausgestellt, ein privates Unternehmen im Besitz der größten „amerikanischen“ Banken. (Anm.: Das allein würde den Nagel natürlich noch nicht auf den Kopf treffen, sieheIs the Fed Privately Owned? Does it Matter?“) Die Banken sind jedoch nicht wirklich amerikanisch. Die führenden  Gangster  Bankster, die die US-Dollars aus dem Nichts schaffen — durch nichts gesichert –, sind ethnisch jüdisch und in erster Linie gegenüber dem Staat Israel loyal.

Und schließlich schuf die Familie Rothschild, die größte der „acht Familien“, Israel als Operationsbasis für ihre kriminellen Aktivitäten. Selbst etablierte Historiker geben zu, daß Lord Rothschild im Jahre 1917 Israel schuf, indem er den Briten ein Angebot machte, das sie nicht ablehnen konnten: „Wir können für Sie den Weltkrieg gewinnen, indem wir Amerika in den Krieg hineinziehen — aber im Gegenzug müssen Sie uns Palästina geben.“ (Anm.: Womöglich meinte Lord Rothschild weniger formell einfach „Wir können für euch den Weltkrieg gewinnen, indem wir Amerika in den Krieg hineinziehen — aber im Gegenzug müßt ihr uns Palästina geben.“)

Um es einfach auszudrücken: Das Rothschild-geführte Bankster-Kartell besetzt Palästina seit 1917. Und es besetzt die USA seit dem „Federal Reserve“-Staatsstreich von 1913.

Die USA und der Iran sind eigentlich Verbündete — keine Gegner — im Kampf gegen die zionistische Dollar-Hegemonie.

Das zionistische Bankster-Kartell, das unsere Währung druckt — aus der Luft — kann problemlos genug Geld ausdrucken, um praktisch alle großen westlichen Medien zu kaufen. Das ist der Grund, warum die meisten Westler unbewußt eine pro-israelische Weltanschauung angenommen haben.

Die Bankster haben auch genug Geld, um so viele Politiker kaufen, wie sie brauchen. (Anm.: Könnte das vielleicht erklären, warum die Goldreserven so zauberhaft unsichtbar sind?) Der US-Kongreß und das Weiße Haus sind deshalb von Israel besetzte Gebiete.

Doch dank Netanjahus anmaßender Chuzpe haben Obama und die alliierten Streitkräfte in US-Militär und Geheimdiensten eine Chance, das zu tun, was seit JFK kein US-Präsident gewagt hat: Israel „Fahr zur Hölle“ zu sagen.

Alles, was Obama zu tun hat, ist ins Fernsehen zu gehen und zu verkünden:

„Wir haben glaubwürdige Beweise einer israelischen Beteiligung an 9/11 und der anschließenden Vertuschung entdeckt. Basierend auf unwiderlegbaren Beweisen, daß unsere Nation von einer feindlichen ausländischen Macht heimlich angegriffen und besetzt wurde, rufe ich ab diesem Moment den nationalen Notstand aus. Ich habe das FBI angewiesen, mehrere Tausend mutmaßliche israelische Agenten zu verhaften, und ich werde eine zweite 9/11-Kommission einberufen, geleitet vom ehemaligen Präsidenten Carter (Anm.: Könnte Obama da nicht gleich Helmut Schmidt oder Angela Merkel nehmen?), um die volle, schreckliche Wahrheit über die 9/11-Anschläge aufzudecken.“

Das wäre genau die „verbrannte Erde“, die Netanjahu verdient.

Netanyahu, ein enger persönlicher Freund des geständigen 9/11-Kriminellen Larry Silverstein, gab unmittelbar nach 9/11 amüsiert zu Protokoll, daß der Angriff auf Amerika „sehr gut“ wäre.

Dann fügte er schnell hinzu, daß er in Wirklichkeit meinte, daß 9/11 sehr gut für Israel wäre.

Es ist Zeit für Präsident Obama, Netanjahu diese Worte aufzutischen. Es ist Zeit für den Präsidenten, diese Worte Netanjahu in den Rachen zu drücken. Es ist Zeit für Barack Obama, zu zeigen, daß er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist, stolz und unabhängig, und nicht nur eine Marionette Israels und der israelischen Mafia-Bankster. Es ist Zeit für Präsident Obama, Israels Würgegriff zu beenden und die US-Finanz, die US-Medien und die US-Außenpolitik zu befreien.

Es ist Zeit für Präsident Obama, es Netanjahu so zurückzuzahlen, wie er es verdient.

Doch hat Präsident Obama den Mut, die Integrität und die staatsmännische Fähigkeit, die weltweit größte Macht, die USA, vor einem beschi***nen kleinen Land zu retten, das von einem Verückten geführt wird?

Hat er den Mut, die eine Sache zu tun, die den falschen „Krieg gegen den Terror“ beenden wird — und ihn auf diese Weise den bisher unverdienten Friedensnobelpreis verdienen läßt? Hat er die Vision, die eine Sache zu tun, die ihm in den Geschichtsbüchern den „größten Präsident aller Zeiten“-Status verleihen würde?

Kann er damit durchkommen, ohne einem Attentat zum Opfer zu fallen?

Die nächsten vier Jahre werden diese Fragen beantworten.

Hier finden Sie den Originalartikel, Now it’s payback time! Why Obama should bust Netanyahu for 9/11.

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Sex für Verhütungsmittel und Abtreibung

2012/11/04

Ein weiterer Grund, Obama zu wählen: Lena Dunham

„Dein erstes Mal sollte nicht mit irgendwem sein. Du willst es mit einem tollen Kerl tun. Es sollte ein Kerl sein … der sich wirklich um Frauen sorgt und sie versteht. Ein Kerl, der sich darum sorgt, ob Du eine Krankenversicherung hast, und besonders, ob Du  Verhütungsmittel und eine Abtreibung bekommst  eine Geburtenkontrolle bekommst. …“

(„Your first time shouldn’t be with just anybody. You want to do it with a great guy. It should be with a guy … who really cares about and understands women. A guy who cares about whether you get health insurance, and specifically whether you get birth control. …“)

Siehe auch FRONTPAGEMAG: Have Sex With Barack Obama

Ein Leitfaden zum Kiffen mit Barack Obama

2012/11/03

Gavon Laessig nennt liberalen Linken einen guten Grund, noch einmal Barack Obama zu wählen.

Eine zweite Amtszeit ist aber nicht geplant.

Momentan wird die ganze Welt von den Massenmedien zwar damit erschreckt, daß Barack Obama und Mitt Romney Kopf an Kopf liegen, also wie im richtigen Leben, wo McDonalds und Burger King Kopf an Kopf liegen und Coca Cola und Pepsi Cola Kopf an Kopf liegen, das wird aber nur gemacht, damit am Ende alle dankbar sind, daß Mitt Romney Barack Obamas Politik fortsetzt.

So funktioniert Politik in jedem anderen Land der Welt auch.

Wer etwas anderes glaubt, hat zuviel Drogen konsumiert.

Termini technici
the Choom Gang: Dröhn-Clique
roof hits: Voll bis unters Dach
the Choomwagon: Dröhnkiste
the Barf Couch: Kotz-Couch

Damals, auf Oberschule und Uni, war Barry ganz der versierte Marihuana-Enthusiast.

Es folgen Auszüge aus David Maraniss‘ „Barack Obama: The Story“ über den Umgang mit der bis ins Einzelne ausgearbeiteten Drogenkultur, die den zukünftigen Präsidenten umgab, als er die „Punahou School“ in Honolulu und das „Occidental College“ in Los Angeles besuchte. Er inhalierte. Eine Menge.

1. Die Dröhn-Clique

Eine ausgewählte Jungengruppe an der „Punahou School“, die Basketball und nette Zeiten liebte und sich die Dröhn-Clique nannte. „Choom“ ist ein Verb und bedeutet „Marihuana rauchen“.

2. „TA“: Totalabsorption

Als Mitglied der Dröhn-Clique war Barry Obama dafür bekannt, ein paar Kiffertrends gestartet zu haben. Der erste hieß „TA“, kurz für „Totalabsorption“. Im physischen und politischen Kontext eines anderen jungen Mannes, der als Erwachsener Präsident werden sollte, war „TA“ die Antithese von Bill Clintons Behauptung, daß er während seines Rhodes-Stipendiums und auf Oxford zwar Dope rauchte, aber nie inhalierte.

3. Voll bis unters Dach

Neben „TA“ popularisierte Barry das Konzept von „Voll bis unters Dach“: wenn sie sich im Auto zudröhnten, mußten alle Fenster hochgedreht werden, damit kein Rauch hinausgeblasen und verschwendet werden konnte; als das letzte Gras alle war, neigten sie ihre Köpfe zurück und saugten den Rauch ein.

4. Strafen

Wer in Gesellschaft von Barry und seinen Freunden war und wertvollen Pakalolo (was im hawaiianischen Slang für Marihuana „betäubender Tabak“ bedeutet) ausatmete, anstatt ihn voll in die Lunge aufzunehmen, wurde mit einer Strafe belegt und, wenn der Joint herumgereicht wurde, beim nächsten Mal übersprungen. „Guten Rauch zu vergeuden wurde nicht toleriert“, erklärte ein Mitglied der Dröhn-Clique namens Tom Topolinski — der chinesisch aussehende Junge mit polnischen Namen, der auf Topo hörte.

5. Die Dröhnkiste

Mark Bendix‘ [ein Mitglied der Dröhn-Clique] VW-Bus war auch als die Dröhnkiste bekannt. … Für die anderen Mitglieder war Mark Bendix der Leim, der alles zusammenhielt; er war lustig, kreativ und unbefangen, mit einer Vorliebe für Marvel-Comics. Er hatte auch diesen VW-Bus und ein Haus mit einem Pool, eine Wasserpfeife (Bong), und einen NERF-Basketball, alles Verlockungen, um sich Mittags unbefugt für ein paar Stunden zu erholen.

6. Unterbrechungen

Barry hatte auch ein Händchen für Unterbrechungen. Wenn ein Joint die Runde machte, drängte er sich oft dazwischen, außerhalb der Reihe und rief „unterbrochen!“ — und nahm einen Extrazug. Niemand schien sich daran zu stören.

7. Latschen

Die Mitglieder der Dröhn-Clique machten sich oft auf den Weg zum Aku Ponds am Ende des Manoa Stromes, wo sie an den Liliko’i-Reben und KAPU-(Betreten Verboten-)Schildern vorbeischlüpften, ins hüfthohe Gebirgswasser wateten, in der Nähe der Felsens standen, wo das Wasser von oben herabstürzte und einen Latschen (wie Flip-Flops auf Hawaii genannt werden) hochhielten, um einen Luftkanal zu schaffen. Sie waren „high“, sagten sie, auf natürliche Weise — „stoned“ oder nicht.

8. Ray der Dealer

Er war ein langhaariger Haole-Hippie, der nicht weit von Punahou bei „Mama Mia Pizza Parlor“ arbeitete und in einem heruntergekommenen Bus in einer verlassenen Lagerhalle lebte. … Laut Topolinski war Ray der Dealer ein „beängstigender Freak“. Viele Jahre später erfuhren sie, daß er von einem verschmähten schwulen Liebhaber mit einem Kugelhammer getötet wurde. Damals war er jedoch wegen seinem Talent nützlich, mit „Qualitätsgras zu punkten“. … In einem anderen Abschnitt im Jahrbuch [der Oberprimaner] bekamen die Schüler Platz, um sich zu bedanken und ihre Erfahrung als Oberschüler zu beschreiben. … Eingebettet unter [Obamas] Fotografien stand eine seltsame Dankeszeile: „Danke Tut, Opa, Dröhn-Clique und Ray für all die guten Zeiten.“ … Ein Hippie-Drogen-Dealer bekam seine Danksagung, seine eigene Mutter nicht.

9. Pumpstationen

Als Treffpunkt war ein Ort beliebt, den sie Pumpstationen nannten, ein üppiger Zufluchtsort neben einer unmarkierten, grob gepflasterten Straße in Richtung Mount Tantalus. Sie parkten einzeln auf dem grasbewachsenen Rand, drehten ihre Stereoanlagen auf und spielten Aerosmith, Blue Oyster Cult und Stevie Wonder, zündeten sich ein paar „süß-klebrige Hawaii-Blüten“ an und spülten sie mit „grünen Flaschenbier“ runter (die Choom Gang bevorzugte Heineken, Becks und St. Pauli Girl).

10. Veto

Eines der beliebtesten Wörter in ihrer Subkultur offenbart ihren demokratischen Charakter: Veto. Wann immer eine Idee angesprochen wurde, konnte irgendjemand seine Hand heben und das V-Zeichen (ein altmodisches Peace-Zeichen) machen, um zu zeigen, daß der Gedanke keine Zustimmung findet. Später kürzten sie den Prozeß ab, so daß sie einfach „V“ rufen konnten, um den Punkt klar zu machen. In der Dröhn-Clique waren alle Vs demokratisch gleich.

11. Maui Wowie, Kauai Electric, Puna Bud und Kona Gold

Im Honolulu von Barrys Teenager-Jahren blühte Marihuana in den Bergen, auf dem Land, in verborgenen Gewächshäusern, überall. Es wurde einem direkt vor der Nase verkauft, und geraucht; Maui Wowie, Kauai Electric, Puna Bud, Kona Gold und andere örtliche Pakololo-Züchtungen waren leicht zu bekommen.

12. Die Kotz-Couch

Die Kotz-Couch verdiente sich ihren Namen zu Beginn des ersten Trimesters, als ein Neuling auf dem Gang von Obama [im Annex-Wohnheim der Haines Hall am Occidental College] sich in einen Vollrausch soff und alles über die Couch kotzte. In der Art von Leichenträgern, die einen Sarg anheben, hoben die Annex-Bewohner das Sofa mit dem Neuling an Bord und schleppten es zur Hintertür hinaus und vier Stufen runter bis zum ersten Betonpodest auf dem Weg zum Parkplatz. Am Tag darauf war die Couch noch immer draußen in der Sonne und lag mit abgezogenen Kissen auf der Seite (jemand hatte sie abgespritzt), und bald war sie zurück in der Ecke im Flur.

13. Die Annex-Olympiade

(Der Haines-Hall-Hauptgang wurde der Annex genannt,) die Heimat der improvisierten Annex-Olympiade: Weitsprung auf einen Haufen Matratzen, Ringen in Unterwäsche, Golfbälle durch den Flur in Richtung der offenen Hintertür bekommen, Boxen, während man betrunken war. Dann gab es noch die nicht-olympischen Sportarten, Furze anzuzünden und sie nach der Farbe zu beurteilen, Cola-Automaten umzukippen, die Scheibe des Feuerlöschers einzuschlagen, auf dem Teppich Zigaretten auszutreten, auf dem Teppich einzuschlafen, gegen die an der Decke montierte Alarmglocke Frisbees zu werfen, auf dem Boden Pizzakartons abzuschmecken, und aus einer 1 Meter großen, opak-roten Wasserpfeife Hasch zu rauchen, ein Zwei-Mann-Event mit dem Raucher und einem Komplizen, der bereit stand, um auf die Anweisung „Hey, Dude, Feuer!“ zu warten. (Anm.: Alles Freizeitaktivitäten, die definitiv auch jeden schwarz-rot-grün-gelben Piraten verzücken.)

Hier finden Sie den Originalartikel, A User’s Guide To Smoking Pot With Barack Obama.

Grüne Arbeitsplätze: Der Betrug der Regierung Obama

2012/09/22

Gregory S. McNeal über Arbeitsplätzchen.

Hat der Teenager, der gebrauchte CDs verkauft, einen grünen Arbeisplatz? Was ist mit einem Öl-Lobbyisten, oder jemand, der in einem Antiquitätengeschäft arbeitet? Nach dem obersten Statistiker der Obama-Administration am „Amt für die Arbeitsmarktstatistik“ („Bureau of Labor Statistics“, BLS) haben sie alle „grüne Arbeitsplätze“.

Die Initiative für „grüne Arbeitsplätze“ kostete 38,6 Milliarden Dollar oder 5 Millionen Dollar pro Arbeitsplatz, und nun erfahren wir durch die Arbeit des Untersuchungsausschusses mehr darüber, wie die Obama-Administration zur Förderung ihrer ideologischen Interessen mit dem Geld der Steuerzahler spielte. Werfen Sie einen Blick in den Video-Auszug des Untersuchungsausschusses:

Diejenigen von uns, die aufmerksam sind, wissen natürlich, daß die Bewegung für grüne Arbeitsplätze die ganze Zeit ein Schwindel ist. Man muß nur die „Green Job Myths“ von Morriss, Bogart, Dorchak und Meiners lesen, um zu wissen, daß schlecht bezahlte Arbeitsplätze zu nicht besonders wünschenswerten Konditionen entstehen, wenn nicht auf die Produktivität Wert gelegt wird, sondern auf spezialisierte Arbeitsplätze, die der Markt nicht nachfragt.

Wie konnte es soweit kommen? Zum Teil können wir das Debakel der grünen Arbeitsplätze dem Vertrauen der Obama-Adminstration auf Interessenverbände zuschreiben, die die Idee der grünen Arbeitsplätze förderten, indem sie in ihre Analyse dubiose Annahmen und Techniken einbetteten. Kurz gesagt waren die gepriesenen „wissenschaftlichen“ Kräfte der liberalen Linken mehr durch Ideologie angetrieben und weniger durch Empirie. Morriss et. al. haben 7 Mythen über grüne Arbeitsplätze vorhergesagt, die sich über jegliche Wissenschaft und Logik hinwegsetzen:

Mythos 1: Jeder versteht, was ein „grüner Arbeitsplätze“ ist.

Fakt 1: Es existiert keine Standarddefinition von einem „grünen Arbeitsplatz“.

Mythos 2: Die Schaffung von grünen Arbeitsplätzen wird die produktive Beschäftigung steigern.

Fakt 2: Die Schätzungen über grüne Arbeitsplätze in diesen häufig zitierten Studien beinhalten große Mengen an geistlichen (clerical), bürokratischen und administrativen Positionen, die keine Waren und Dienstleistungen für den Konsum produzieren.

Mythos 3: Die Prognosen zu grünen Arbeitsplätzen sind zuverlässig.

Fakt 3: Die Schätzungen in den Studien über grüne Arbeitsplätze verwendeten schlechte wirtschaftliche Modelle, die auf dubiosen Annahmen basierten.

Mythos 4: Grüne Arbeitsplätze fördern das Beschäftigungswachstum.

Fakt 4: Indem anstelle von mehr Produktivität zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden, fördern die in der Literatur beschrieben grünen Arbeitsplätze in Wirklichkeit schlecht bezahlte Arbeitsplätze zu weniger erwünschten Konditionen. Wirtschaftliches Wachstum kann nicht durch den Kongreß oder durch die UNO angeordnet werden. Die Einmischung der Regierung in die Wirtschaft — wie zum Beispiel die Beschränkung von erfolgreichen Technologien zugunsten von spekulativen Technologien, die von bestimmten Interessengruppen bevorzugt werden — erzeugt Stagnation.

Mythos 5: Die Weltwirtschaft kann neu erschaffen werden, ohne daß unser Lebensstandard dramatisch abnimmt, indem der Handel verringert und vor Ort produziert und weniger verbraucht wird.

Fakt 5: Die Geschichte zeigt, daß einzelne Nationen nicht alles produzieren können, was seine Bürger brauchen oder wünschen. Menschen und Länder haben Talente, die eine Spezialisierung auf Produkte und Dienstleistungen ermöglichen, die sie zu immer effizienteren und kostengünstigeren Produzenten machen, wodurch alle Menschen reicher werden.

Mythos 6: Regierungverordnungen ersetzen den freien Markt.

Fakt 6: Unternehmen reagieren auf die Forderungen des Kunden / des Marktes schneller und effizienter als auf schwerfällige Regierungverordnungen.

Mythos 7: Es ist ausreichend, den Wunsch nach technologischem Fortschritt zu erfüllen.

Fakt 7: Einige Technologien, die in den Studien zu grünen Arbeitsplätzen bevorzugt werden, sind nicht effizient genug, um das für die heutigen Anforderungen erforderliche Niveau zu erreichen.

Fast jeder Mythos hat sich inzwischen als genau das herausgestellt, was er ist: ein Mythos, der sich auf nichts anderes stützt als auf Ideologie. Solyndra und die dubiosen Zählmethoden der Obama-Administration sind nur ein weiterer Beweis für den Betrug mit grünen Arbeitsplätzen. Morris et. al. erklärten: „Der Versuch, die moderne Gesellschaft nach den Vorgaben der Literatur über grüne Arbeitsplätze zu transformieren, ist ein Versuch von atemberaubender Komplexität und Größe. Dies auf Basis des Wunschdenkens und der schlechten Wirtschaftspolitik der Literatur über grüne Arbeitsplätze zu tun, wäre der Gipfel der Verantwortungslosigkeit.“ In Anbetracht der zweifelhaften Zählmethoden, mit denen das „Amt für die Arbeitsmarktstatistik“ rechnete, war der Betrug mit grünen Arbeitsplätzen tatsächlich der Gipfel der Verantwortungslosigkeit.

Gregory S. McNeal ist ein auf Recht und öffentliche Ordnung spezialisierter Professor.

Hier finden Sie den Originalartikel, Rep. Issa Exposes the Obama Administration’s Green Jobs Scam.

Wer einen Blick ins Grüne wirft, entdeckt auch die folgenden beliebten Politikerlügen:

Die zehn Lebenslügen der Ökolobby

Mythos 1: «Der Strom von Wind und Sonne ist im Moment zwar noch teuer, doch die höhere Stromqualität macht den Aufpreis wett.»

Tatsache ist: Strom ist Strom, egal, aus welcher Quelle er kommt. Der Mehrwert ist ideologischer Natur, ökonomisch betrachtet ist der vermeintliche (siehe unten) «Ökostrom» praktisch wertlos. Weil immer nur genau so viel Strom produziert werden muss, wie konsumiert wird, ist die Verfügbarkeit der entscheidende Faktor. Doch wegen der Witterung ist die Produktion von Solar- und Windanlagen weder planbar noch steuerbar und unterliegt extremen Schwankungen. In Norddeutschland laufen Kohlekraftwerke zeitweise im Leerlauf, um bei Bedarf die Produktionsschwankungen von Windanlagen abdecken zu können.

Mythos 2: «Die Alternativenergien sind umweltfreundlich, weil sie keine Ressourcen verbrauchen und kein CO2 erzeugen.»

Tatsache ist: In Anbetracht der geringen Produktivität und der beschränkten Lebensdauer fällt bei den alternativen Stromerzeugern die sogenannte graue Energie massiv ins Gewicht. Das heisst: Für die Herstellung von Solarzellen wird so viel Energie aufgewendet, wie die Anlage in drei bis sechs Jahren erzeugt (bei der Windenergie sind es zwei bis sechs Monate). Entsprechend gross ist der Verschleiss an Rohstoffen und Raum. Das renommierte Paul-Scherrer-Institut (PSI) hat errechnet, dass bei der Erzeugung einer Kilowattstunde Atomstrom zehnmal weniger CO2 anfällt als bei der gleichen Menge Solarstrom (siehe Grafik).

Mythos 3: «Die Kernenergie ist überholt, die Zukunft gehört den alternativen Energieträgern.»

Tatsache ist: Die Windenergie wird seit Urzeiten genutzt, die Umwandlung von Sonnenlicht in Elektrizität wurde vor 170 Jahren entdeckt – trotzdem konnten sich beide Technologien in der Stromproduktion nie durchsetzen. 1921 bekam Albert Einstein den Nobelpreis, weil er die Grundlagen zur Fotovoltaik lieferte, seit den 1950er Jahren werden Solarzellen bei Satelliten kommerziell genutzt. Im gleichen Zeitraum wurden die ersten zivilen Kernreaktoren gebaut und seither laufend weiterentwickelt. Der nächste Schritt ist die Kernfusion, die kaum radioaktive Abfälle hinterlässt.

Mythos 4: «Die Wirtschaft hat kein Interesse, alternative Energieträger zu fördern, die auch von der Wissenschaft vernachlässigt werden.»

Tatsache ist: Alternativenergie ist ein seit Jahren boomendes Business – allerdings ein hochsubventioniertes. Gemäss Uno setzte die Branche allein im Jahr 2007 weltweit 148 Milliarden Dollar um. Seit 1990 wendet die öffentliche Hand in der Schweiz jährlich über 100 Millionen Franken zur Erforschung von erneuerbaren Energien (EE) und Sparmassnahmen auf (die Kern- und Fusionstechnologie erhielt rund 50 Millionen). Dazu kommen direkte Subventionen in Milliardenhöhe. Trotzdem bewegt sich der Anteil der EE an der Gesamtproduktion im Promillebereich.

Mythos 5: «Die Kernenergie wird subventioniert.»

Tatsache ist: Das Gegenteil ist der Fall. Die Schweizer AKWs haben Rückstellungen in Milliardenhöhe für den künftigen Abbau der Anlagen und die Endlagerung der nuklearen Abfälle gemacht. Auf Kosten der AKWs werden heute alternative Energieträger quersubventioniert. Die Kernenergie verfügt schon lange über keine gewichtige Lobby mehr – sehr wohl aber ihre professionell organisierten Gegner.

Mythos 6: «Subventionen an alternative Energieträger fördern die Innovation.»

Tatsache ist: Mit dem neuen Fördergesetz wurde das Gegenteil erreicht. Weil die Vergütungen für Alternativstrom fünf Prozent Rendite bei voller Amortisation garantieren, besteht kein Anreiz, die Anlagen zu optimieren, zu erneuern oder der Nachfrage anzupassen.

Mythos 7: «Alternativenergie schafft neue und nachhaltige Arbeitsplätze.»

Tatsache ist: Eine spanische Studie hat gezeigt, dass jeder «grüne» Job 2,2 Stellen in der realen Wirtschaft vernichtete, weil das Geld für andere Projekte fehlte oder weil die Industrie wegen der Strompreise ins Ausland abwanderte. Die Fördergelder haben lediglich einen kurzen Boom im Baugewerbe ausgelöst, die meisten Solarzellen werden mit billigem Kohlestrom in Fernost fabriziert.

Mythos 8: «Tschernobyl ist überall.»

Tatsache ist: Bei der weltweit bisher einzigen AKW-Katastrophe mit Todesfolgen starben 1986 in Tschernobyl gemäss Schlussbericht der Atomenergieagentur IAEA und der WHO insgesamt 56 Menschen; dazu kommen 9000 mutmassliche Krebserkrankungen. Die Havarie im teilweise militärisch genutzten Reaktor «Wladimir Iljitsch Lenin» wäre in einem westlichen Kraftwerk technisch nicht möglich.

Mythos 9: «Keine Versicherung übernimmt die vollen Risiken einer AKW-Katastrophe.»

Tatsache ist: Jede Versicherung ist nach oben begrenzt. Mit der Forderung nach einer höheren Deckung wollen AKW-Gegner lediglich den Atomstrom verteuern.

Mythos 10: «Die Entsorgung von nuklearen Abfällen ist nicht gelöst.»

Tatsache ist: In der Schweiz wurde eine sichere Endlagerung von der Bundesbehörde Nagra nachgewiesen. Gemessen an all den giftigen chemischen Abfällen, die wir der Nachwelt hinterlassen, geht es hier um sehr kleine Mengen. Der nukleare Brennstoff, den ein AKW pro Jahr verbraucht, hat im Kofferraum eines Autos Platz. Neuere Anlagen werden ausserdem immer effizienter.

Homosexueller: Obama verbarg „schwules Leben“, um Präsident zu werden

2012/09/20

Jerome R. Corsi über Obamas Szeneleben.

Termini technici
gay: schwul
homosexual: homosexuell

Ein prominentes Mitglied aus Chicagos Homosexuellegemeinde behauptet, Barack Obamas Bekanntheit in der Szene der „Schwulen“-Bars und Badehäuser war so gut bekannt, daß viele, die von seiner Lebensweise wußten, schockiert waren, als er sich für das Präsidentenamt bewarb und schließlich die Wahl ins Weiße Haus gewann.

„Für die Menschen, die ich damals kannte, war es absurd, zu denken, daß Obama sein schwules Leben geheim halten würde“, sagte Kevin DuJan, der in Chicago für verschiedene Blogseiten als Klatschkolumnist arbeitete, als Obama in der Stadt als Gemeinwesenarbeiter (community organizer) und später als Senator lebte.

„Niemand, der Obama in der Schwulenbar-Szene kannte, dachte, er könnte Präsident werden“, sagte DuJan.

DuJan, Gründer und Herausgeber der Hillary Clinton unterstützenden Internetseite HillBuzz.org, sagte WND, daß er aus zwei verschiedenen Quellen Informationen aus erster Hand hat, daß „Obama persönlich in die Schwulenbar-Szene involviert war“.

„Wenn Sie in diesen Bars herumhängen, werden Ihnen die älteren Jungs, die diese Schwulenbars bereits seit 25 Jahren besuchen, diese Geschichten erzählen“, sagte DuJan. „Sie sagten, daß Obama die Schwulenbars gewöhnlich in der Woche besuchte, meistens am Mittwoch, und daß er sehr auf ältere weiße Jungs stand.“

Obama, so DuJan, ist „nicht heterosexuell und er ist nicht bisexuell. Er ist homosexuell.“

Der Enthüllungsjournalist Wayne Madsen, der von 1984 bis 1988 für die Nationale Sicherheitsbehörde (National Security Agency) als Geheimdienstanalyst für die Marine arbeitete, bestätigte DuJans Behauptungen.

„Es ist in der Chicagoer Schwulengemeinde allgemein bekannt, daß Obama in Chicago aktiv die Schwulenbars und Badehäuser besuchte, als er ein Senator von Illinois war“, sagte Madsen gegenüber WND.

WND sprach auch mit einem Mitglied des „East Bank Club“ in Chicago, das bestätigt, daß Obama dort Mitglied und als Homosexueller bekannt war. Das gehobene Fitness-Studio, das rund 10.000 Mitglieder hat, ist keine „schwule“ Einrichtung. Aber es ist einer von mehreren Orten, der von der Chicagoer Homosexuellengemeinde als „schwules Fitness-Studio“ angegeben wird, wo sich Homosexuelle treffen und Sex haben.

Im April berichtete WND, daß ein Bundesrichter eine Verleumdungsklage gegen Larry Sinclair zurückwies, ein Homosexueller, der behauptete, daß seitens von Obamas Präsidentschaftswahlkampf 2008 dafür gezahlt wurde, einen Lügendetektor-Test zu manipulieren, in dem Sinclair den sensationellen Vorwurf äußerte, daß er mit Obama Sex hatte und zweimal Kokain nahm, als Obama ein Senator von Illinois war. Sinclair erzählt seine Geschichte in „Barack Obama & Larry Sinclair: Cocaine, Sex, Lies & Murder“.

WND berichtete auch, daß der ehemalige radikale Aktivist John Drew gesagt hat, daß er dachte, Obama und sein damaliger pakistanischer Mitbewohner wären „schwule“ Liebhaber, als er Obama als Student am Occidental College traf.

Darüber hinaus hat es Gerüchte um Obamas Beziehung zu seinem persönlichen Adjutanten und ehemaligen „Body Man“ Reggie Love gegeben, der am Vorabend der Republican National Convention zur Unterstützung seines alten Chefs auftauchte. Love gab seine Arbeit im Weißen Haus im November 2011 auf, nachdem kompromittierende Fotos von ihm als Student weite Verbreitung fanden.

WND hat außerdem in zwei getrennten Artikeln, hier und hier, dokumentiert, daß Obama zu der Zeit, als er während seiner Zeit als Jurastudent das Occidental College besuchte, auf seinem rechten Ringfinger einen goldenen Ehering trug.

DuJan sagte, daß „die Schwulengemeinde Angst hatte“ während Obamas erster Präsidentschaftskampagne offen über Obamas Homosexualität zu sprechen, vor allem nachdem im Dezember 2007 Donald Young ermordet wurde, der offen schwule Chorleiter an Jeremiah Wrights „Vereinigter Dreifaltigkeitskirche Christi“ („Trinity United Church of Christ“), der als enger Freund von Obama bekannt war.

„Die Leute wollten nicht offen darüber reden, daß Obama schwul ist“, sagte er.

„Dann, als wir sahen, wie Larry Sinclair verteufelt wurde, sorgten sich alle, die Obama aufdecken könnten, daß man sie zum Schweigen bringen würde, wenn sie es wagen würden, über Obamas schwules Leben die Wahrheit zu sagen“, sagte DuJan.

„Obamas Geheimnisse“

DuJan sagte, ihm wurde gesagt, „Obamas Geheimnisse müßten herauskommen wie John Edwards‘ Geheimnisse herauskamen“.

Er sagte, Obama hörte auf, in Chicago die Schwulenbars und Badehäuser zu besuchen, als er sich im Jahr 2004 für den US-Senat bewarb.

„Damals konnte Obama durch Chicago gehen, ohne daß ihn die Menschen erkennen würden, obwohl er zu der Zeit ein Senator im Landtag (state assembly) von Illinois war“, sagte DuJan.

DuJan bestand darauf, daß er persönlich keine Feindseligkeit gegenüber Obama hat, obwohl er ein Anhänger von Hillary Clinton ist. Er sagte, er warb im Jahr 2008 für Clinton, „weil ich seit Jahren darauf gewartet hatte, daß sie kandidiert“.

„Ich war nicht gegen Obama, weil ich ein Rassist bin, oder weil ich Obama hasse, ich kannte nur die Art von Person, mit der Obama in Chicago assoziiert wird“, sagte er.

Er verwies auf Obamas Verbindung mit dem verurteilten Chicagoer Immobilien-Magnat Tony Rezko, dem Führer der „Islamischen Nation“ („Nation of Islam“) Louis Farrakhan und dem Pfarrer Wright.

„Obama war ein schmutziger Politiker, den die Medien nie durchleuchten wollten — das ist, was mich an Obama beunruhigte“, sagte DuJan.

DuJan sprach am Montagabend in einem Interview auf Andrea Shea Kings BlogTalkRadio.com, und die zweite Hälfte der Sendung enthielt Fragen von WND.

Man’s Country

Wayne Madsen veröffentlichte in seinem WAYNE MADSEN REPORT im Mai 2010 einen Artikel, der behauptete, Obama und Chicagos Bürgermeister Rahm Emanuel waren Mitglieder des gleichen Chicagoer Badehauses.

Madsen schrieb: „Laut Informationen der Chicagoer Schwulengemeinschaft sowie politischen Veteranen der Stadt sind Präsident Obama und sein Stabschef Rahm Emanuel Lifetime-Mitglieder (Anm.: Marketingsprech für die einjährigen Ausweise von Man’s Country) im gleichen Schwulen-Badehaus in Uptown Chicago.“

Er schrieb: „Das Badehaus ‚Man’s Country‘ gilt als eines von Chicagos ‚berühmten alten Badehäusern‘ und ist auf ältere weiße Männer zugeschnitten und seit rund 30 Jahren im Geschäft.“

Madsen schrieb seinen Bericht 2010, nachdem er nach Chicago gereist war, um in mehreren Schwulenbars Barkeeper und Kunden zu interviewen.

DuJan gab WND eine Liste der Chicagoer Schwulenbars, wo ältere Kunden herumhängen und Geschichten darüber erzählen, wie Obama vor dem Jahr 2004 regelmäßig erschien, um Männer für Sex abzuschleppen, darunter mehrere aus der Halstead Street, die weithin als eine „überschwule“ Chicagoer Straße bekannt ist.

Auf HillBuzz.org schrieb DuJan am Dienstag, daß die Zimmer im Badehaus „Man’s Country“ noch immer als „Presidential Suite“ oder „Oral Office“ bezeichnet werden, weil „der derzeitige Präsident den Ort heimsuchte, als er nur ein weiterer Senator aus Illinois war, von dem niemand jemals gehört hatte …“.

DuJan sagte, er glaube, eines Tages, „wird all dies öffentlich bekannt sein, so wie John F. Kennedys Affäre mit Marilyn Monroe und den anderen Frauen, mit denen er sich herumtummelte, während er mit Jackie verheiratet war“.

Er sagte: „Eines Tages, in den nächsten 10 bis 20 Jahren, wird jeder alles über Man’s Country wissen, und irgendwann wird der Ort ohne Zweifel eine Plakette bekommen — zum Gedenken an diesen Ort als schwulen Treffpunkt für den zukünftigen Führer der freien Welt“.

Hier finden Sie den Originalartikel, Claim: Obama hid ‚gay life‘ to become president.

Justizministerium sucht Bewerber mit „psychischen“ und „schweren geistigen“ Behinderungen

2012/09/13

Joseph Klein über die neuesten Fortschritte in der Gleichstellungspolitik.

Es ist offiziell. Die Regierung Obama ist entschlossen, das Justizministerium zu verdummen. Buchstäblich.

P.J. MEDIA deckte auf, daß das Justizministerium unter Generalstaatsanwalt Eric Holder aktiv und bevorzugt Anwälte und Mitarbeiter anwirbt, die sogenannte „bestimmte Behinderungen“ („targeted disabilities“) haben. Dazu zählen Anwälte und Mitarbeiter mit einer „psychischen Behinderung“, „schweren geistigen Behinderung“ oder einem anderen schweren „geistigen oder seelischen Zustand“.

Diese Richtlinie beruht auf einer von Präsident Obama im Juli 2010 unterzeichneten Verfügung (executive order), die von Bundesbehörden verlangt, Pläne zur Förderung der Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen zu entwickeln, darunter „Leistungsziele und Zahlenvorgaben für die Beschäftigung von Personen mit Behinderungen und Teilziele für die Beschäftigung von Personen mit bestimmten Behinderungen“.

Gemäß dieser Verfügung veröffentlichte Justizminister Holder ein Memorandum mit dem Titel: „Das Programm des Justizministeriums — Ein Einstellungsplan für Personen mit bestimmten Behinderungen.“ Es wies alle „Komponenten“ des Justizministeriums an, zum 31. Juli 2012 ein Programm einzurichten, um „qualifizierte“ Anwälte und Nicht-Anwälte mit gezielten Behinderungen anzuwerben, einzustellen und zu fördern.

Dies bringt uns zu dem von P.J. MEDIA aufgedeckten Memorandum der Bürgerrechtskammer (Civil Rights Division) des Justizministeriums vom 31. Juli 2012 mit dem Titel „Vorschriften zur Einstellung von Menschen mit bestimmten Behinderungen“ („Hiring Of Persons With Targeted Disabilities Policy“), das ein solches Programm für die Bürgerrechtskammer beschreibt. Im Rahmen des Programms können Bewerber „durch eine optimierte, nicht dem Wettbewerb unterliegende Ernennung“ direkt eingestellt werden, wenn sie angeben, daß sie eine bestimmte Behinderung haben. Sie haben „einen Anspruch darauf, in Betracht gezogen, interviewt, und für eine freie Stelle eingestellt zu werden“ sogar „bevor die Stelle ausgeschrieben wird“.

Dies treibt die Gleichstellungspolitik der positiven Diskriminierung (affirmative action) auf die Spitze. Was genau stellt eine psychische Behinderung oder schwere psychische Verfassung dar? Fallen darunter Drogenabhängige, die anstelle von Nicht-Drogenabhängigen eingestellt werden? Hat ein Schizophrener mit potenziell gewalttätigen Neigungen einen Anspruch darauf? Diejenigen, die geneigt sind, mit Ja zu antworten, werden argumentieren, daß das Programm nur an der Anwerbung und Einstellung von „qualifizierten“ Bewerbern interessiert ist. Dies ist ein extremer Widerspruch, der genau so unlogisch und schlecht durchdacht ist wie das Programm, das damit rational begründet werden soll.

Laut der „Amerikanischen Vereinigung für geistige und Entwicklungsbehinderungen“ („American Association on Intellectual und Developmental Disabilities“) ist eine geistige Behinderung „eine Behinderung mit erheblichen Einschränkungen sowohl der geistigen Funktionen (Denken, Lernen, Problemlösen) und des adaptiven Verhaltens, was ein weites Feld alltäglicher sozialer und praktischer Fähigkeiten abdeckt“.

Personen mit einer schweren geistigen Behinderung haben einen IQ unter 40, manchmal von 20. Als Vergleich: der durchschnittliche IQ liegt bei 100. Eine Person mit einem IQ von 20 ist für einen juristischen Beruf, der analytische und argumentative Fähigkeiten erfordert, nicht qualifiziert.

Wir können für Menschen, die mit schweren psychischen und geistigen Behinderungen leben, sicherlich Mitgefühl empfinden und ihnen spezielle Ausbildungsplätze und Arbeitsmöglichkeiten anbieten, deren Ausübung sie erlernen können. Aber wollen wir wirklich, daß Personen, die einen IQ von 20, 30 oder 40 IQ haben oder die unter häufigen schizophrenen Halluzinationen leiden, anstelle von wirklich besser qualifizierten Personen angestellt werden und auf Kosten der Steuerzahler im Justizministerium Anwalt spielen? Präsident Obama und Generalstaatsanwalt Holder wollen es offenbar.

Holders Einstellungskriterien für das Justizministerium ließen bereits früher die Stirn runzeln. Zum Beispiel wählte er Tony West als geschäftsführenden stellvertretenden Generalanwalt (Acting Assistant Attorney General) für die Zivilkammer (Civil Division), als dritthöchsten Beamten des Justizministeriums. West hatte zuvor den verurteilten Al-Kaida-Terroristen John Walker Lindh vertreten. Personen, die einer Straftat beschuldigt werden, haben natürlich das Recht auf einen Anwalt, aber gehört ein Anwalt eines verurteilten Terroristen wirklich in die oberen Ränge des Justizministeriums, das angeblich das Volk der Vereinigten Staaten gegen Terroristen und andere Bösewichte vertreten soll?

Holder hat für die Arbeit im Justizministerium bereits andere Anwälte ausgewählt, die in der Vergangenheit die Angewohnheit hatten, mutmaßliche Terroristen zu verteidigen. Charles Krauthammer traf den Nagel auf den Kopf, als er in „The O’Reilly Factor“ auf FOX NEWS bemerkte:

„Diese Leute entschieden sich, kostenlos Menschen aus Guantánamo zu verteidigen, Leute wie Khalid Sheikh Mohammed, der nicht nur der Architekt von 9/11 war, sondern auch prahlte, Daniel Pearl die Kehle durchgeschnitten zu haben. Er wählt mindestens neun Leute, die sich entschieden, dort diese Arbeit zu machen. Das sagt uns, daß es hier eine ideologische Verbundenheit gibt. Und das ist sehr beunruhigend, weil es uns zeigt, warum das Justizministerium bei den absurden Entscheidungen angelangt ist, die es im Krieg gegen den Terror getroffen hat.“

Zu Holders Einstellungsplan für Anwälte mit einer Verbundenheit für mutmaßliche Al-Kaida-Terroristen kommt nun sein „Einstellungsplan für Personen mit besonderen Behinderungen“.

Ich wette, daß sich Holder in beiden Kategorien von Personen, die er einstellen will, wiedererkennt.

Hier finden Sie den Originalartikel, DOJ Seeks Candidates With ‘Psychiatric’ and ‘Severe Intellectual’ Disabilities.

Eastwoods leerer Stuhl: Amerikaner verewigen Scheitern der Regierung

2012/09/09

Jerome R. Corsi über den „Nationalen Tag des leeren Stuhls“.

Nach dem provokativen Vortrag von Schauspieler Clint Eastwood auf der Landesversammlung der Republikaner (Republican National Convention) in der letzten Woche, hat die Metapher des „leeren Stuhls“ ein Eigenleben entwickelt — als Symbol für das Scheitern der Obama-Regierung, die „Hope and Change“-Erwartungen des Präsidentschaftswahlkampfs 2008 zu erfüllen.

Bei seinem Auftritt zur Hauptsendezeit führte Eastwood ein Spottgespräch mit einem leeren Stuhl, der Obama repräsentierte.

Eines der vielen humorvollen Beispiele, die im Internet zirkulieren, ist ein Foto von Karl Marx, das als „Beweis“ dafür dient, daß Obama den Autor vom „Manifest der Kommunistischen Partei“ traf.


Beweisstück 1 zeigt ein Foto von Marx, dessen linke Hand auf der Rückenlehne eines leeren Stuhls ruht.

THE HILL erwähnt im „Twitter Room“, daß Obamas Gegner den 3. September auf Twitter zum „Nationalen Tag des leeren Stuhls“ („National Empty Chair Day“) erklärten, der, wie in Abbildung 2 zu sehen ist, auf Facebook mit einer entsprechenden Seite für den „Nationalen Tag des leeren Stuhls“ unterstützt wird.


Beweisstück 2: Die Facebook-Seite für den „Nationalen Tag des leeren Stuhls“

Abbildung 3 zeigt ein Logo für den „Nationalen Tag des leeren Stuhls“, das A. F. Branco auf LegalInsurrection.com entwarf.


Beweisstück 3: Das Logo für den „Nationalen Tag des leeren Stuhls“

Eine auf Facebook erstellte Seite für den „Nationalen Tag des leeren Stuhls“, die derzeit über 75.000 „invites“ hat, trägt den ergänzenden Titel „Eastwooding Obama“, wie in Abbildung 4 zu sehen ist.


Beweisstück 4: Die „Eastwooding Obama“-Facebook-Seite

Alaskas ehemalige Gouverneurin Sarah Palin hat den Einsatz verdoppelt und veröffentlichte auf Twitter das Bild eines leeren Kindersitzes, der auf einem hölzernen Stuhl für Erwachsene befestigt ist, wie in Abbildung 5 zu sehen ist.


Beweisstück 5: Sarah Palins Verulkung

Auf Twitter wurde unter #EmptyChairDay eine Vielzahl von Fotos veröffentlicht, darunter ein Photoshop-Bild von US-Truppen in einem Hubschrauber bei der Überführung eines leeren Stuhls, wie in Abbildung 6 zu sehen ist.


Beweisstück 6: US-Truppen überführen einen leeren Stuhl

Ein weiterer „leerer Stuhl“-Beitrag auf Twitter zielt, wie in Abbildung 7 zu sehen ist, auf Solyndra, das insolvente Unternehmen für „grüne“ Energie, das bundesstaatliche Kreditbürgschaften erhielt, die Romney als „Vetternwirtschaft“ bezeichnete.


Beweisstück 7: Solyndras „leerer Stuhl“ auf Twitter

TheConservativeTreeHouse.com hat eine Reihe humorvoller „leerer Stuhl“-Bilder, wie in den folgenden Abbildungen zu sehen ist:


Beweisstück 8: Die „Smithsonian Ausstellung“, veröffentlicht auf TheConservativeTree.com


Beweisstück 9: „Obama akzeptiert die Nominierung“, veröffentlicht auf TheConservativeTree.com


Beweisstück 10: „Der Nobelpreis wird vergeben“, veröffentlicht auf TheConservativeTree.com

Auf HillBuzz.com veröffentlichte Kevin DuJan das Bild „Obamas leerer Stuhl am Mount Rushmore“, wie in Abbildung 11 zu sehen ist.


Beweisstück 11: „Obamas leerer Stuhl am Mount Rushmore“, veröffentlicht auf HillBuzz.com

Der leere Stuhl inspirierte ein YouTube-Video, das musikalisch Obamas Ruf verulkt, lieber zu Golfen, anstatt sich auf die Arbeitslosigkeit und die wirtschaftliche Erholung zu konzentrieren.

Jetzt, da die Demokratische Partei entschied, Obamas Dankesrede zur Landesversammlung der Demokraten (Democratic National Convention) aus dem „Bank of America“-Stadion mit 74.000 Plätzen in Charlotte an einen viel kleineren Veranstaltungsort zu verlegen, hat sich der „Tag des leeren Stuhls“ auf Twitter in den „Tag des leeren Stadions“ („Empty Stadium Day“) verwandelt, denn laut WEATHER CHANNEL liegt die Regenwahrscheinlichkeit für den geplanten Zeitpunkt von Obamas Rede bei Null.

Hier finden Sie den Originalartikel, Look what’s happened to Eastwood’s empty chair.

Laut den liberalen linken neutralen Massenmedien hätte sich ein solches Eigenleben gar nicht entwickeln dürfen, weil das Ereignis prompt schief ging:

Die Dramaturgie des Abends ist akribisch geplant. Nichts soll dem Zufall überlassen bleiben – bis auf eine Episode. Und die geht prompt schief. 50 Minuten vor Romney tritt Hollywood-Star Clint Eastwood als Überraschungsgast auf. Er unterhält sich mit einem leeren Stuhl, auf dem ein imaginärer Barack Obama sitzt, und macht ihm bittere Vorwürfe. Auch er habe Tränen der Rührung vergossen, als Amerika erstmals einen Schwarzen wählte. Heute sei ihm nach Heulen zumute beim Blick auf 23 Millionen Arbeitslose. Eastwood, die 82-jährige Legende, lässt sich nicht in eine Parteitagsstrategie pressen. Stur ignoriert er den Teleprompter, brabbelt vor sich hin, ist passagenweise nicht zu verstehen. Das Urteil der US-Medien ist vernichtend: „bizarr“, „peinlich“, „der Verlierer des Abends“.

Bernanke weiß seit 4 Jahren vom LIBOR-Skandal

2012/07/18

Mike Flynn über die verrückte, verrückte, verrückte Welt der Finanzpolitik.

Termini technici
Federal Reserve: staatliche Zentralbank (anstelle von „US-Notenbank“)

Die Berichterstattung über Bernankes heutige Aussage vor dem Bankenausschuß des Senats hat sich hauptsächlich auf seine düsteren wirtschaftlichen Aussichten konzentriert. Das war zwar interessant, in Wirklichkeit aber nur eine weitere Bestätigung dessen, was wir über die Wirtschaft bereits wissen. Der beunruhigendste Teil seiner Aussage war für mich, als er einräumte, daß die staatliche Zentralbank vom LIBOR-Bankenskandal vor vier Jahren gewußt hätte. Bernanke wußte seit vier Jahren, daß eine der wichtigsten geldpolitischen Meßgrößen von den Banken manipuliert wurde und tat dennoch nichts.

ASSOCIATED PRESS berichtete:

US-Zentralbankchef Ben Bernanke erfuhr vor vier Jahren aus den Nachrichten, daß die Banken einen maßgebenden britischen Zinssatz manipulieren würden. Doch Bernanke sagte am Dienstag, daß die staatliche Zentralbank machtlos wäre, mehr tun zu können, als die britischen Behörden zu informieren.

LIBOR, der Londoner Referenzzinssatz im Interbankengeschäft, ist der Zinssatz, zu dem Gelder von anderen Banken aufgenommen werden. Es ist der Marktindex für nahezu jedes andere finanzpolitische Instrument, von Derivaten bis zu Hypotheken. Mein Kollege Wynton Halle berichtete, daß der LIBOR-Zinssatz verwendet wird, um 800 Billionen Dollar an finanzpolitischen Instrumenten festzulegen. Betrachten Sie es als eine Art finanzpolitisches Pi.

Der ECONOMIST bezeichnet es als den größten Bankenskandal der Geschichte:

Wenn LIBOR-Manipulationen möglich waren, wobei die Aufsichtsbehörden davon ausgehen, daß Barclays dies gelegentlich gelang, dann wäre dies der größte Wertpapierbetrug in der Geschichte, der sich auf Anleger und Kreditnehmer auf der ganzen Welt auswirken würde. Das öffnet nicht nur den direkten Kunden von Banken die Tür zu Rechtsstreitigkeiten, sondern jedem, mit einem finanziellen Interesse an LIBOR.

Wurde der LIBOR-Zinssatz von den Banken manipuliert, was klar zu sein scheint, dann müßte sie es in der gesamten Finanzbranche einen Dominoeffekt geben. Die Gesamtkosten für den Markt zu berechnen, ist ebenso unmöglich, wie die Berechnung der Verantwortungslosigkeit, wegen der Manipulation nichts zu unternehmen.

Bernanke sagte, daß der derzeitige Finanzminister Tim Geithner einige US-Beamte über die Manipulation informierte. Er sagte auch, daß die Zentralbank den britischen Bankenbehörden den Skandal mitteilte, daß sie aber nicht die Befugnis gehabt hätte, irgendetwas anderes zu tun. Bernankes Verteidigung seiner Handlungen erinnerte an die „Joe Paterno Verteidigung“:

„Ich denke, die Verantwortung der New Yorker Zentralbank lag darin, sicherzustellen, daß die entsprechenden Behörden die Informationen hatten, was getan wurde“, sagte er.

Wissen Sie, für wen die Informationen wirklich nützlich gewesen wären? Für die Verbraucher. Jeder mit irgendeiner Art von Kredit-Produkt ist von den LIBOR-Manipulationen betroffen. Ich verstehe, daß Bernanke keine ausdrückliche Befugnis hatte, wegen der Manipulation „etwas zu tun“, wie rechtliche oder regulierende Befugnisse. Er hatte aber die Autorität, eine Pressekonferenz einzuberufen. Ein öffentlicher Aufschrei darüber, daß die Banker das System mit dessen eigenen Mitteln überlisten (were gaming the financial system), bietet die höchste Autorität, um etwas gegen den Skandal zu unternehmen.

Was progressive Linke niemals verstehen werden, ist, daß man 30 „Reformen“ nach Art vom „Dodd–Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act“ haben kann, und alles Regulieren trotzdem sinnlos ist, wenn sich die Regulierungsbehörden mit den korrupten Bankern stillschweigend absprechen.

Die Obama-Administration hat vom ersten Tag an gewußt, daß einige Banken das finanzpolitische System zu ihrem eigenen Vorteil manipulieren. Und sie tat nichts.

Hier finden Sie den Originalartikel, Bernanke Knew About LIBOR Scandal Four Years Ago.

Ein Riesenskandal. Richtig. Der ebenso wenig auf die große Bühne gelangen wird, wie der Fall der 200 israelischen Spione, die im Jahr 2001 mit einem freundlichen Händedruck von der Bildfläche verschwanden. Aber das wäre eine andere Verschwörungsgeschichte.

Spionage-Untersuchung: USA verhaften 200 junge Israelis

Laut einem durchgesickerten Regierungsbericht, der gestern enthüllt wurde, wurden im vergangenen Jahr in Amerika bis zu 200 junge Israelis verhaftet, darunter ehemalige Mitglieder von militärischen Nachrichtendiensteinheiten.

Einige hatten sich mithilfe falscher Geschichten Zugang zu sensiblen Regierungsgebäuden und den Häusern von amerikanischen Beamten verschafft. Die Aktionen von einigen der Israelis, von denen die meisten überzogene Touristen-Visas hatten, „können auch eine organisierte nachrichtendienstliche Tätigkeit sein“, so der Bericht.

Keiner der Israelis, von denen etwa 140 vermutlich vor den Anschlägen vom 11. September inhaftiert wurden, wurde angeklagt und die meisten wurden laut der US-Regierung deportiert.

Ein Sprecher des israelischen Außenministeriums, Yaffa Ben-Ari, sagte, es wäre „Unsinn“, daß sie in Amerika spioniert hätten. Es gab keinen formalen amerikanischen Vorwurf der Spionage durch Israel, obwohl Tel Aviv in der Vergangenheit Spionageoperationen gegen den wichtigsten Verbündeten gestartet hat.

Der durchgesickerte Bericht wurde von der Drogenbekämpfungsbehörde „DEA“ („Drug Enforcement Administration“) zusammengestellt, nachdem einige der Büros angeblich von Israelis aufgesucht wurden, die sich als Kunststudenten ausgaben. „Daß diese Leute nun durch die USA reisen und Kunstdrucke verkaufen, scheint nicht zu ihrem Hintergrund zu passen“, heißt es im DEA-Bericht.

Am 31. Oktober verhafteten Beamte des FBI und der „Einwanderungs- und Einbürgerungsbehörde“ („Immigration and Naturalisation Service“) in San Diego, Kansas City, Cleveland, Houston und St. Louis etwa 60 junge Israelis. Alle hatten an Kiosken in Einkaufszentren in ganz Amerika Spielzeug verkauft, was FBI-Berichten zufolge als Tarn-Operation für Spionage-Aktivitäten untersucht wurde.

Vor diesem Zeitpunkt wurden durch das FBI und andere Bundesbehörden etwa 140 junge Israelis inhaftiert, einige für längere Zeit.

Es gibt keinen Beweis, der diese Verhaftungen mit den Anschlägen vom 11. September in Verbindung bringt, obwohl einige nachrichtendienstliche Kommentatoren auf Behauptungen hingewiesen haben, daß Israel in Amerika militante Araber decken könnte, ohne dieses Wissen Washington mitzuteilen.

Dem DEA-Bericht zufolge bestätigten die meisten der Studenten, die von den amerikanischen Ermittlern verhört wurden, in Einheiten der israelischen Streitkräfte gedient zu haben, die auf den militärischen Nachrichtendienst, die Überwachung elektronischer Signale oder Kampfmittel spezialisiert sind.

Weiterhin heißt es in dem Bericht, daß eine der verhörten Personen der Sohn eines israelischen Generals wäre, eine andere als Personenschützer für den Oberbefehlshaber der israelischen Armee und eine dritte in einer Patriot-Raketeneinheit gedient hätte.

Junge Israelis sind verpflichtet, im Militär zu dienen und es gibt eine lange Tradition, daß sie nach dem Ableisten ihres Wehrdienstes ihre Freiheit genießen und die Welt sehen.

Im Jahr 1984 wurde Jonathan Pollard, ein US-Marine-Geheimdienst-Offizier, wegen Spionage für Israel zu lebenslanger Haft verurteilt.

Bereitet sich Obama auf einen Bürgeraufstand vor?

2012/07/18

Andrea Shea King über das Weiße Haus und die Macht.

Könnte es hier darum gehen, andere nicht warnen zu können, daß in Ihrer Nähe etwas vor sich geht?

In der vergangenen Woche gab es im Internet und in Radiosendungen Gerüchte über eine von Obama leise unterzeichnete Verfügung des Präsidenten, die das Heimatschutzministerium angeblich ermächtigt, im Falle eines nationalen Notstandes alle inländische Kommunikation abzuschalten. Lassen Sie mich wiederholen: Alle inländische Kommunikation, darunter „Systeme der neuen Generation“ — bekannt als das Internet.

Was genau als „nationaler Notstand“ angesehen werden sollte, ist nicht eindeutig definiert. Doch etwas sagt mir, daß wir es bald herausfinden werden.

Die Verfügung des Präsidenten 13618 — unter dem Titel „Übertragung der nationalen Sicherheit und Notfallvorsorge-Kommunikationsfunktionen“ („Assignment of National Security and Emergency Preparedness Communications Functions“) am 6. Juli 2012 unterzeichnet — könnte verwendet werden, um die Kommunikation zwischen US-Bürgern zu verhindern, so daß der Präsident jedweden Widerstand gegen seine Pläne ausschalten könnte. Sagen Sie es mir. Die komplette Verfügung des Präsidenten kann hier gelesen werden.

Der kürzlich auf Zero Hedge erschiene Artikel „Gastbeitrag: Wovor hat Präsident Obama so viel Angst?“ verbindet die Punkte:

In Verbindung mit dem neuen Spionagezentrum der Nationalen Sicherheitsbehörde in Utah — das den gesamten Inhalt aller E-Mails, Twitter-Nachrichten, Facebook-Meldungen, Google-Suchen, Anrufe und SMS sammelt und archiviert — und dem „Gesetz über die Ermächtigung zur nationalen Verteidigung“ („National Defense Authorization Act“, NDAA), ist es klar, daß die Obama-Administration mit Schwierigkeiten von innen rechnet.

Read on: Obama preparing for citizen uprising?

Wenn Sie jetzt nicht das Gefühl haben, im Keller vorsichtshalber nachzuschauen, ob irgendwo noch das gute alte Walkie-Talkie herumliegt, kann ich hnen auch nicht helfen.

„Fast and Furious“: Unheimlicher als erwartet

2012/07/09

Jim Fletcher über die Aufdeckung des „Fast and Furious“-Waffenskandals.

Justizminister Eric Holder erlebt gerade sein politisches Waterloo, nachdem er den Kongreß im verhaßten „Fast and Furious“-Skandal hingehalten hat. Wir sollten uns dabei vor allem an den toten Grenzpolizisten Brian Terry und seine Familie erinnern.

Zur Erinnerung: Fast and Furious bezeichnet einen schrägen Waffenverkauf durch das „Amt für Alkohol, Tabak, Schußwaffen und Sprengstoffe“ („Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives“, ATF), dei dem Schußwaffen an sogenannte Strohmänner verkauft wurden, die die Waffen dann an mexikanische Drogenkartelle lieferten. Die Idee — und das habe ich mir nicht ausgedacht — war, den ganzen Laden hochzunehmen und die Kartellmitglieder gemeinsam mit den Waffenschmugglern zu verhaften.

In der Theorie oder in einem Film mit Nicolas Cage funktioniert das immer großartig, doch als die Beamten die Agenten daran hinderten, dieses Netzwerk abzuhören, konnten 2000 Waffen durch die Maschen schlüpfen. Auch wenn 700 schließlich wieder eingezogen werden konnten, wurde eine benutzt, um in der Nacht des 14. Dezember 2010 den Grenzpolizisten Brian Terry zu töten.

Wir sind jetzt an dem Punkt, den Skandal offen zu legen, und Katie Pavlichs neues Buch „Fast and Furious“ ist ein wichtiger Teil des Puzzles.

Ehrlich gesagt glaube ich, daß die in den letzten Jahren veröffentlichten Bücher, die Barack Obama bloßstellen, wichtig sind, doch Pavlich hat womöglich das wichtigste Buch von allen, das sich nicht nur mit Obamas persönlichem Angriff auf den zweiten Verfassungszusatz (über das Recht auf Waffenbesitz) befaßt, sondern auch mit der atemberaubenden Tiefe des Skandals.

Pavlich, Nachrichtenredakteurin für TOWN HALL, zeigt mehr Mut als die meisten, und ihre investigativen Fähigkeiten machen „Fast and Furious“ zu einem atemberaubenden Buch.

Obama, der unter der Patenschaft des liberalen linken Juristen Laurence Tribe stand, fügte seiner Agenda einen Plan hinzu, um den Waffenfluß in den Vereinigten Staaten zu kontrollieren. Man sieht also, wie „Fast and Furious“ entstand: den bösen Jungs Waffen verkaufen, die guten Jungs daran hindern, daß sie beschlagnahmt werden. Holder, der Oberpolizist der Nation, veranstaltete mit dem Kongreß, besonders dem Kongreßabgeordneten Darrell Issa, ein Tauziehen.

Pavlich begann in der Zwischenzeit, Memoranden zu wälzen, E-Mails zu durchsuchen und mit Quellen zu sprechen — und deckte schließlich den Skandal auf, der zu diesem Buch wurde. Sie werden staunen; was Sie lesen, ist kein Film.

Dies ist nur ein Vorgeschmack dessen, was Pavlich enthüllt: „Der Handel mit Drogen und illegalen Einwanderern über die Grenze wird in großem Maßstab betrieben. Im Jahr 2010 wurden allein im Sektor Tucson fast 400 Tonnen Marihuana beschlagnahmt und 180.000 illegale Einwanderer aufgegriffen.“

Amerika wird durch Sozialklempner (change agents) fundamental umgewandelt und ich glaube fest, daß, wenn Barack Obama als Präsident mit einer Amtszeit endet und Mitt Romney die Macht überläßt, Bücher wie „Fast and Furious“ eine große Rolle gespielt haben werden. Pavlich untersuchte eine wenig bekannte Geschichte und deckte vieles auf.

Hier ist ein weiteres unglaubliches Beispiel: Als die mexikanischen Beamten verlangten, daß die USA beantworten, wer erlaubte, daß Waffen in die Hände von Drogen-Terroristen fallen, stattete der stellvertretende Außenminister William Burns der mexikanischen Außenministerin Patricia Espinoza einen kleinen Besuch ab. Die Botschaft? Sorgen Sie dafür, daß Ihr Kläffer Ruhe gibt oder wir verweigern die Zahlung von 500 Millionen Dollar, unter anderem für die „Merida-Initiative“, ein Programm zur Finanzierung von Training zur Bekämpfung des Drogenhandels.

Pavlichs Quelle deckte dies auf.

In Kapitel 10, „Connecting the Dots“, erinnert sich Pavlich an ein höchst interessantes Gespräch bei einer Spendenaktion für Brian Terrys Familie. Ich werde nicht verraten, was gesagt wurde, aber Sie werden erfreut sein, zu erfahren, daß die Obama-Administration scheidende Beamte durch Ja-Sager ersetzt, die den Schmutz unter den Teppich kehren.

„Fast and Furious“ beinhaltet eine Vielzahl von Anlagen und Dokumenten, die aufdecken, wie das amerikanische Volk und die mexikanischen Beamten, die jetzt zusätzlich noch gegen Verrückte mit High-Tech-Waffen kämpfen müssen, getäuscht werden.

Es wird geschätzt, daß mit den Waffen aus „Fast and Furious“ Hunderte von mexikanischen Bürgern getötet wurden; viele weitere werden das gleiche Schicksal erleiden. Es schmerzt, zu erfahren, daß amerikanische Regierungsbeamte so dumm sein konnten. Oder ist es etwas anderes? Pavlichs Nachforschungen decken solch finstere Washingtoner Aktivitäten auf, daß man alles erst einmal verarbeiten muß.

Katie Pavlichs Buch „Fast and Furious“ sollte von jedem gelesen und diskutiert werden. Wenn Sie Ihre Freiheit und das Recht auf Waffenbesitz schätzen, müssen Sie dieses Buch haben.

Hier finden Sie den Originalartikel, Fast & Furious more sinister than you thought.