Archive for the ‘Argumente’ Category

Der Al-Qaida-Schwindel

2014/10/11

WHAT REALLY HAPPENED über Zions CIA-Dschihadisten.

(Der Originalartikel, ohne Datum, erschien im Herbst 2009.)

Fake Al Qaeda

Pierre-Henri Bunel, Ex-Agent des französischen Heeresnachrichtendienstes, schrieb in WORLD AFFAIRS (April-Juni 2004):

Die Wahrheit ist, daß es keine islamische Armee oder Terrorgruppe namens Al-Qaida gibt. Und jeder informierte Nachrichtendienstoffizier weiß dies. Aber es gibt eine Propagandakampagne, um der Öffentlichkeit die Präsenz eines Gebildes weiszumachen, das identifiziert wurde und den »Teufel« repräsentiert, nur um den Fernsehzuschauer dazu zu treiben, eine einheitliche internationale Führung für einen Krieg gegen den Terrorismus zu akzeptieren. Das Land hinter dieser Propaganda sind die Vereinigten Staaten und die Lobbyisten für diesen Krieg gegen den Terrorismus sind nur daran interessiert, Geld zu verdienen …

→ GLOBAL RESEARCH: Al-Qaida, die Datenbank (Al Qaeda — the Database)

»Die Toilette«

»Ana raicha Al Qaeda« ist umgangssprachlich für »Ich gehe auf die Toilette«. Die Verwendung des Wortes »Al-Qaeda« für Toilettenschüssel ist in der öffentlichen Sprache verschiedener arabischer Länder sehr häufig und weit verbreitet. Dieser Name entstammt dem arabischen Verb »Qa’ada«, was »zu sitzen« bedeutet, und zwar bezogen auf die »Toilettenschüssel«. In den meisten arabischen Haushalten gibt es zwei Arten von Toiletten: »Al-Qaeda«, auch »Hamam Franji« oder ausländische Toilette genannt, und »Hamam Arabi« oder »arabische Toilette«, die ein Loch im Boden ist. Und das Töpfchen für kleine Kinder wird »Ma Qa’adia« oder »kleine Qaeda« (»Little Qaeda«) genannt.

Wenn Sie also dabei wären, eine Terrorgruppe zu bilden, würden Sie sich dann »Die Toilette« nennen?

Die erfundene Al-Qaida-Zelle in Palästina

Aus einem BBC-Artikel vom 5. Dezember 2002:

Der israelische Ministerpräsident Ariel Sharon … sagte, daß im Gazastreifen und im Libanon Al-Qaida-Kämpfer operieren würden.

»Wir wissen, daß sie da sind. Wir wissen, daß sie im Libanon eng mit der Hisbollah zusammenarbeiten. Wir wissen, daß sie in der Region sind«, sagte er.

→ BBC: Israel sagt, daß Al-Qaida im Gazastreifen aktiv ist (Israel says al-Qaeda active in Gaza)

Aus einem BBC-Artikel vom 8. Dezember 2002:

Funktionäre der »Palästinensischen Autonomiebehörde« haben der israelischen Spionagebehörde Mossad vorgeworfen, im Gazastreifen eine gefälschte Al-Qaida-Terrorzelle aufzubauen. Palästinenserführer Jassir Arafat sagte, daß Israel die gefälschte Zelle aufgebaut hätte, um Angriffe in Palästinensergebieten zu rechtfertigen.

→ BBC: Israel »fälschte Al-Qaida-Präsenz« (Israel ‚faked al-Qaeda presence‘)

Aus einem Artikel auf MIDDLE EAST ONLINE vom 7. Dezember 2002:

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→ MIDDLE EAST ONLINE: »Palästinensische Autonomiebehörde« enttarnt Israelis, die als »Al-Qaida« posierten (PA uncovers Israelis posing as Al-Qaeda agents)

Für die ganze Geschichte siehe auch:

→ Michele Steinberg und Hussein Askary: Mossad bei »palästinensischer Al-Qaida«-Gaunerei entlarvt (Mossad Exposed in Phony ‚Palestinian Al-Qaeda‘ Caper)

→ Justin Raimondo: Täuschung (By Way of Deception)

→ AFP: Palästinenser verhaften Al-Qaida-»Poseure« (Palestinians arrest al-Qaeda ‚poseurs‘)

Aus einem Artikel der WASHINGTON TIMES vom 10. September 2001:

Studie der US-Armee: US-Truppen würden Frieden durchsetzen

Die Offiziere der SAMS (School of Advanced Military Studies) über den israelischen Nachrichtendienst Mossad: »Ein Joker. Skrupellos und abgefeimt. Imstande, auf US-Streitkräfte zu zielen und es wie eine palästinensische bzw. arabische Tat aussehen zu lassen.«

→ WASHINGTON TIMES: Studie der US-Armee: US-Truppen würden Frieden durchsetzen (U.S. Troops Would Enforce Peace under Army Study)

Der falsche Terrorist: Adam Jahije Gadahn

Bilder vom offiziellen FBI-Fahndungsplakat für den Terroristen Adam Jahije Gadahn (Adam Yahiye Gadahn):

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Gadahns Decknamen laut FBI: Abu Suhaib (Suhayb) Al-Amriki, Abu Suhaib, Jihja (Yihya) Majadin Adams, Adam Pearlman und Jajah (Yayah).

Doch sein richtiger Name ist Adam Pearlman! Adam ist der Enkel des verstorbenen Carl K. Pearlman, ein prominenter jüdischer Urologe in der Grafschaft Orange. Carl war auch ein Mitglied im Aufsichtsrat der »Antidiffamierungsliga« (»Anti-Defamation League«), die im Jahr 1993 beim Bespitzeln von Amerikanern für Israel erwischt wurde, so wie das »Amerikanisch-Israelische Komitee für öffentliche Angelegenheiten« (»American-Israeli Public Affairs Committee«, AIPAC) in dem jüngsten Spionageskandal erwischt wurde.

→ REUTERS: Mutmaßlicher Pentagon-Spion diente in Israel (Suspected Pentagon spy served in Israel)

→ David Irving: Der Spionageskandal der Antififfamierungsliga von 1993 (The Anti-Defamation League’s Spy Scandal of 1993) (Anm.: Der in Deutschland rechtswidrige Link wurde entfernt und neutral ersetzt.)

→ WHAT REALLY HAPPENED: Israelische Spionage: Die Mutter aller Skandale (Israeli Spying: The Mother of all Scandals)

Von einem Leser zugesandt:

Ich sah vor kurzem den von Ihnen verlinkten Artikel über Adam Pearlman und seinen neuen »Spielfilm«, in dem er Azzam Al-Amrika spielt. Als jemand, der Arabisch spricht, dachte ich, es wäre für die Leser von WHAT REALLY HAPPENED interessant, ein klein wenig über diesen speziellen Namen zu erfahren.

Erstens: Azzam bedeutet auf Arabisch entweder »bestimmt« oder »entschlossen«. Zweitens: »Al-Amrika«, manchmal »Amerika« geschrieben (spelled »Amerika«), bedeutet »Amerika« (translates back to »America«). Ich würde sagen, es sind interessante Wörter, die Adam Pearlman für einen Namen verwendet. Es muß aber nicht einmal der ganze Name übersetzt werden — kein Araber hat den Nachnamen Amrika. Der Name klingt wie eine Bush-Phrase.


Kein Video? Suchen Sie hier nach Fake Al Qaeda Actors EXPOSED! Adam Gadahn & Yousef al-Khattab

Ein weiterer Schwindel

Aus einem Artikel auf FOX NEWS vom 26. März 2008:

US-Internetseite REVOLUTION MUSLIM verbreitet Haßbotschaften

Besuchen Sie an einem x-beliebigen Tag REVOLUTION MUSLIM, und Sie sehen viele aufsehenerregende Bilder:

— Die Freiheitsstatue mit einer Axt in ihrer Seite

— Ein Video mit dem Titel: »Daniel Pearl, ich bin glücklich, daß Sie tot sind.«

— Ein Video mit einem Puppenspiel, das im Irak getötete US-Soldaten verspottet.

— Die neueste Rede von Scheich Abdullah el Faisal aus Großbritannien, ein extremistischer muslimischer Geistlicher, der für seine Aufrufe, Nichtmuslime zu ermorden, verurteilt und später deportiert wurde.

Noch überraschender ist, daß REVOLUTION MUSLIM nicht von einem geheimen Unterschlupf in Pakistan aus betrieben wird, sondern von Yousef al-Khattabs Haus im New Yorker Stadtteil Queens.

Yousef al-Khattab, früher bekannt als Joseph Cohen, ist ein in Amerika geborener Jude, der zum Islam konvertierte, nachdem er eine jüdisch-orthodoxe Rabbinerschule besuchte, die er später als »rassistischen Kult« beschrieb.

Abu Al-Tallah Amrikee, der »Muslim«, der die Internetseite REVOLUTION MUSLIM nutzte, um South Park zu drohen, heißt in Wirklichkeit Zachary Adam Chesser!

→ FOX NEWS: US-Internetseite REVOLUTION MUSLIM verbreitet Haßbotschaften (U.S. Based Revolution Muslim Website Spreading Messages of Hate)

Aus einem Artikel der Londoner TIMES vom 25. März 2004:

Al-Qaida-Kleriker als MI5-Doppelagent entlarvt

Eine von Al-Qaidas gefährlichsten Persönlichkeiten ist als Doppelagent für den MI5 entlarvt worden, was Kritik von europäischen Regierungen aufwarf, die immer wieder seine Festnahme forderten. (Anm.: Welche höheren Mächte haben die europäischen Regierungen davon abgehalten, einen internationalen Haftbefehl zu erlassen?)

Bereits vor den Anschägen vom 11. September ignorierte Großbritannien Warnungen von einem halben Dutzend befreundeter Regierungen über Abu Qatadas Verbindungen zu Terrorgruppen und weigerte sich, ihn zu verhaften. Nachrichtendienstchefs verbargen vor europäischen Verbündeten ihre Absicht, den Kleriker als Informanten gegen islamische Kämpfer in Großbritannien zu nutzen.

Empörte französische Funktionäre warfen dem MI5 vor, dem Kleriker geholfen zu haben, sich davonzumachen. Während er weiterhin auf der Flucht war, wurde ein Nachrichtendienstchef in Paris zitiert: »Der britische Nachrichtendienst sagt, sie haben keine Ahnung, wo er ist, aber wir wissen, wo er ist, und wenn wir wissen, wo er ist, bin ich mir ziemlich sicher, daß sie es wissen.«

→ THE TIMES: Al-Qaida-Kleriker als MI5-Doppelagent entlarvt (Al-Qaeda cleric exposed as an MI5 double agent)

Von einem Leser zugesandt:

1. Wir haben den MI5, sozusagen Großbritanniens CIA, der als Al-Qaida posiert.

→ THE TIMES: Al-Qaida-Kleriker als MI5-Doppelagent entlarvt

2. Wir haben den Mossad, sozusagen Israels CIA, der als Al-Qaida in Palästina posiert.

→ Michele Steinberg und Hussein Askary: Mossad bei »palästinensischer Al-Qaida«-Gaunerei entlarvt (Mossad Exposed in Phony ‚Palestinian Al-Qaeda‘ Caper)

→ Justin Raimondo: Täuschung (By Way of Deception)

→ AFP: Palästinenser verhaften Al-Qaida-»Poseure« (Palestinians arrest al-Qaeda ‚poseurs‘)

→ HAARETZ: Ibrahim, der Schin Bet will, daß Sie sich Al-Qaida anschließen (Ibrahim, the Shin Bet wants you to join Qaida)

3. Wir haben die Vereinigten Staaten, die als Al-Qaida posieren.

Gadahns Decknamen laut FBI: Abu Suhaib (Suhayb) Al-Amriki, Abu Suhaib, Jihja (Yihya) Majadin Adams, Adam Pearlman und Jajah (Yayah).

Doch sein richtiger Name ist Adam Pearlman! Adam ist der Enkel des verstorbenen Carl K. Pearlman, ein prominenter jüdischer Urologe in der Grafschaft Orange. Carl war auch ein Mitglied im Aufsichtsrat der »Antidiffamierungsliga« (»Anti-Defamation League«), die im Jahr 1993 beim Bespitzeln von Amerikanern für Israel erwischt wurde, so wie das »Amerikanisch-Israelische Komitee für öffentliche Angelegenheiten« (»American-Israeli Public Affairs Committee«, AIPAC) in dem jüngsten Spionageskandal erwischt wurde.

4. Wir haben Israel als Al-Qaida auf den Phillipinen.

→ THE MANILA BULLETIN ONLINE: Israelischer Terrorverdächtiger in Baguio City verhaftet; Polizei untersucht Verbindung zu Al-Qaida (In Baguio City: Israeli terror suspect falls; cops eye link to al-Qaeda)

5. Wir haben britische Agenten als Attentäter im Irak.

Die BBC identifizierte zwei von der Polizei in Basra festgenommenen und später durch eine britische Militäroperation befreiten britischen Agenten als »Mitglieder der Elite-Spezialeinheit SAS (Special Air Service)«. Sie waren mit Perücken und arabischer Kleidung verkleidet. Irakische Quellen berichteten, daß die irakische Polizei die beiden beobachtete, und als sie versuchte, sich ihnen zu nähern, erschossen sie zwei Polizisten und versuchten, zu entkommen. Die irakische Polizei verfolgte sie und nahm sie gefangen, wobei sie große Mengen an Sprengstoff in ihrem Auto entdeckte, das offenbar am belebten Markt von Basra ferngezündet werden sollte. Daß der SAS im Irak involviert ist, wurde am 30. Januar 2005 entdeckt, als ein Flugzeug vom Typ Hercules der Britischen Luftwaffe (RAF) in der Nähe von Bagdad abstürzte, nachdem es nördlich von Bagdad fünfzig Mitglieder der SAS abgesetzt hatte, um irakische Guerillakämpfer zu bekämpfen.

→ BBC: Untersuchung von Zwischenfall mit Soldaten im Irak (Iraq probe into soldier incident)

Sind Sie sicher, daß Sie den richtigen Feind sehen?

CIA + Mossad + MI5 = Al-Qaida

Die größten Operationen unter falscher Flagge in der Geschichte der Menscheit!

Al-Qaida ist eine Nachrichtensdienstoperation, falls Sie es nicht bemerkt haben sollten

Khaled Jehani, der Anführer des Bombenanschlags auf den US-Rüstungskonzerns Vinnell, kämpfte für die CIA in Afghanistan, Bosnien und Tschetschenien (Vinnell bombing leader Khaled Jehani, fought for the CIA in Afghanistan, Bosnia & Chechnya)

Mitglieder der marokkanischen Terrorgruppe Salafi Jihadi kämpften für die CIA in Afghanistan, Tschetschenien, Dagestan, Bosnien und im Kosovo (Members of the Moroccan terror group Salafi Jihadi fought for the CIA in Afghanistan, Chechnya, Dagestan, Bosnia and Kosovo)

Jamal al-Badawi, der Drahtzieher und Mittäter des Bombenanschlags auf den Zerstörer USS Cole, kämpfte für die CIA in Bosnien (USS Cole Bomber Jamal al-Badawi fought for the CIA in Bosnia)

Zacarias Moussaoui kämpfte für die CIA in Tschetschenien (Zacarias Moussaoui fought for the CIA in Chechnya)

Chalid Scheich Mohammed kämpfte für die CIA in Afghanistan (Khalid Sheikh Mohammed fought for the CIA in Afghanistan)

Scheich Umar Abd ar-Rahman kämpfte für die CIA in Afghanistan (Sheik Omar Abdel Rahman fought for the CIA in Afghanistan)

Aiman az-Zawahiri, Kopf der ägyptischen Terrororganisation Islamischer Dschihad, kämpfte für die CIA in Bosnien (Head of Egyptian Islamic Jihad Ayman al Zawahiri, fought for the CIA in Bosnia)

Aiman az-Zawahiris Bruder kämpfte für die CIA im Kosovo (His brother Ayman al-Zawahiri fought for the CIA in Kosovo)

Abdullah Azzam, »einer der ideologischen Gründer der Hamas«, kämpfte für die CIA in Afghanistan (Abdullah Azzam, „one of the ideological founders of Hamas“ fought for the CIA in Afghanistan)

Als Osama Bin Laden Tim Osman war (When Osama Bin Ladin Was Tim Osman)

Zbigniew Brzezinski zu Terroristen: »Ihre Sache ist gerecht, Gott ist auf Ihrer Seite.« (Zbigniew Brzezinski: „Your cause is right, God is on your side.“)

CIA »organisierte« Reisepässe für Al-Qaida-Terroristen und brachte sie in die USA, um für Dschihads zu rekrutieren (CIA „Arranged“ for Passports for Al Qaeda Terrorists & Brought Them to the USA to Recruit for Jihads)

Wird es die CIA ihre saudi-arabischen Komplizen ausbaden lassen? (Will the CIA Leave Their Saudi Partners in Crime Holding the Bag?)

Die Farce geht weiter — Die Suche nach Ayman Zawahiri, Mohammad Omar, und Osama (The Farce Goes On – The Hunt for Ayman Zawahiri, Mohammad Omar, & Osama)

Moussaoui, Khadr und Ressam waren im CIA-Ausbildungslager in Khalden für »Dschihads« in Afghanistan und im Balkan (Moussaoui, Khadr, & Ressam Are „Graduates“ of CIA’s Khalden Camp for Afghanistan & Balkans „Jihads“)

Die Bin-Laden-Strippenzieher auf dem Balkan (Bin Laden Puppetmasters Smoked Out In Balkans)

Die CIA sorgte dafür, daß Harkat-ul-Mujahideen-Guerillakämpfer in Bosnien und im Kosovo kämpften (The CIA arranged for HUM guerrillas to fight in Bosnia & Kosovo)

Bin Laden und die UÇK haben eine gemeinsame Geldkassette in den Vereinigten Staaten (Bin-Ladin and KLA have a ‚joint‘ cash box in the United States)

Bei UÇK-Operationen arbeiteten die CIA und Bin Laden Hand in Hand (The CIA & Bin Laden worked hand-in-glove in KLA operations)

Die USA beschützen Al-Qaida-Terroristen im Kosovo (U.S. Protects Al-Qaeda Terrorists in Kosovo)

Amerika nutzte Islamisten, um bosnische Muslime zu bewaffnen (America used Islamists to arm the Bosnian Muslims)

Bosnien liegt 1 Grad neben Al-Qaida (Bosnia, 1 degree of separation from Al-Qaeda) (Anm.: Bin Laden wurde 1993 von der bosnischen Botschaft in Wien ein bosnischer Reisepass ausgestellt.)

Wo war während des Bosnienkrieges die »Besorgnis«, daß »Al-Qaida im Iran« operierte? (Where was the „Concern“ about „al-Qaida Operating in Iran“ during the War in Bosnia?)

Terror-Drahtzieher mit hohem Lebensstandard (Terror mastermind with taste for high life)

Die USA haben eine Al-Qaida-Unterstützerliste (US Has Al Qaida Backers List)

Die CIA beauftragte »Malaysias Geheimpolizei«, ein Al-Qaida-Treffen zu 9/11-Anschlagsplänen auf das WTC zu »überwachen« (CIA Told „Malaysian secret police“ to „Monitor“ Al Qaeda Meeting on Plans to Hit WTC on 9-11-2001)

Die »Operation Wirbelsturm« der CIA — Das Wespennest islamischer Unruhen (The CIA’s „Operation Cyclone“ – Stirring the Hornet’s Nest of Islamic Unrest)

Die Muslimbruderschaft: Geheimwaffe der Globalisierer (The Muslim Brotherhood: The Globalists‘ Secret Weapon)

Die USA bewaffneten und förderten den mutmaßlichen Drahtzieher des 9/11-Terrors (U.S. Armed, Promoted Accused September 11 Terrorist Mastermind)

Die CIA finanzierte Madrassas und Ausbildungslager, um »Dschihad«-Krieger einer Gehirnwäsche zu unterziehen (CIA Bankrolled System of Madrassas & Training Camps to Brainwash „Jihad“ Warriors)

Die britische Presse wurde geknebelt und durfte nicht über die 100.000-Pfund-Zahlung des MI6 an Bin Laden berichten (British Press Gagged on Reporting MI6’s £100,000 bin Laden Payoff) (Anm.: Und offensichtlich gab es keine britischen Journalisten, die mit Journalisten im Ausland befreundet waren, die hätten informiert werden können. Oder alle Journalisten im Ausland schätzten den britische Maulkorberlaß so sehr, daß sie zu MI6-Helfern wurden. Irgendwie zieht eine Nachrichtensperre im Internetzeitalter nicht so richtig.)

Ramzi Yousef war Teil einer CIA-Rekrutierungsaktion in New York und er hatte »Verbindungen« zu Bin Laden (Ramzi Yousef was part of a CIA recruitment drive in New York and he did have „ties“ to Bin Laden)

CIA rekrutiert Terroristen in Guantanamo (CIA Recruits Terrorist Agents At Guantanamo)

Gruppe mit Verbindungen zu Al-Qaida arbeitet steuerbefreit in Oregon (Oregon group thrives despite al Qaeda ties)

Ermittler untersuchen Scharfschützenverbindung zu Al-Qaida, darunter Armeeverbindung zu Al-Qaida-Ausbilder (Sniper link to al Qaeda investigated)

Wer steckt hinter dem »Terrornetzwerk« im Nordirak, Bagdad oder Washington? (Who is behind the „Terrorist Network“ in Northern Iraq, Baghdad or Washington?)

→ AMERICAN PATRIOT FRIENDS NETWORK: Al-Qaeda is a US Intelligence Asset – In case you weren’t paying attention…

Siehe ebenfalls auf WHAT REALLY HAPPENED:

Israeli, der verdächtigt wird, ein Al-Qaida-Mitglied zu sein, auf den Philippinen verhaftet (Israeli suspected to be a member of al-Qaeda arrested in the Philippines)

Ist »Al-Qaida« die moderne Version von George Orwells Erzbösewicht »Emmanuel Goldstein«? (Is ‚Al Qaeda‘ the modern incarnation of ‚Emmanuel Goldstein‘?)

Ein »palästinensischer Terrorist« mit einem Davidstern-Kettchen (A „Palestinian Terrorist“ Wearing the Star of David)

Die 5 tanzenden Israelis, die am 11. September 2001 verhaftet wurden (The 5 Dancing Israelis Arrested on 9/11)

Hier finden Sie den Originalartikel, Fake Al Qaeda.

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2008: Rita Katz knickt S.I.T.E. und eröffnet SITE. Ist ein neues »Bin Laden«-Video in der Mache?

2014/09/20

WAKE UP FROM YOUR SLUMBER über die zukünftige Finderin der ISIS-Enthauptungsvideos.

Rita Katz folds S.I.T.E. Institute and opens SITE Intelligence Group. Can another Bin Laden tape be in the making?

17. Januar 2008 — Auf der inzwischen verstorbenen Internetseite »S.I.T.E. Institute« war zu lesen:

Nach mehreren Jahren im Dienst der Öffentlichkeit hat die gemeinnützige Organisation »SITE Institute« ihren Betrieb eingestellt. Ihre Vermögenswerte wurden verkauft und der Erlös im Einklang mit der edukativen und karitativen Mission des »SITE Institute« auf andere gemeinnützige Organisationen übertragen. Einige der Aktivitäten, die früher das »SITE-Institute« durchführte, werden nun von der profitorientierten Einrichtung »SITE Intelligence Group« durchgeführt werden.

Um mehr über die »SITE Intelligence Group« zu erfahren, besuchen Sie bitte www.siteintelgroup.org.

Was läuft da, Rita-Babe? Wird das alte »SITE Institute« von all den gefälschten »Bin Laden«-Videos eingeholt, so daß eine Namensänderung erforderlich wurde, um die Aufmerksamkeit von der Fratze der Vergangenheit fernzuhalten?

Und warum wurden auf der neuen Internetseite relevante Informationen weggeschrubbt? Oder haben Sie Ihren einzigen Mitarbeiter, Josh Devon, verloren und hatten für diese nervigen Details jetzt einfach keine Zeit?

Nebenbei, liebe Rita, sieht es so aus, als hätte unser aller Lieblingskriegstreiber und Sonderkriegsverbrecher, G. W. Bush, ein wenig Mühe, sein neuestes »Krieg für Frieden«-Gesetz durch den US-Kongreß zu peitschen. Ich denke, es ist sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne Zeit, Bin Laden auszugraben, um eines Ihrer Videos zu produzieren, in dem der tote Kerl mal wieder uns Ungläubige bedroht.

Pssst, hier ein Hinweis: Nehmen Sie für den toten Bin Laden dieses Mal keinen Schauspieler, der sich vor kurzem seinen Bart gefärbt hat. Gläubige moslemische Männer verwenden keine Haarfärbemittel. Sie müssen sich bei dieser Terrorgeschichte ans Drehbuch halten, seien Sie dieses Mal also ein bißchen klüger, wenn Sie sich für einen Schauspieler aus dem Rollenbesetzungszentralbüro des Mossad entscheiden.

Und das nächste Mal, wenn Sie gerade wieder einmal dabei sind, zufällig die neueste Al-Kaida/Bin-Laden-Aufnahme zu »entdecken«, versuchen Sie bei der Verkündung der Veröffentlichung ein wenig dezenter zu sein. Wenn Sie beim »Finden« dieser Aufnahmen regelmäßig die besten Nachrichtendienste der Welt übertreffen, werden die Menschen letzten Endes dazu neigen, ein bißchen mißtrauisch zu sein.

P.S. Eine weitere Anregung: Es würde Ihre letzte Inkarnation von SITE glaubwürdiger machen, wenn die Internetadresse nicht die gleiche wie die eines anderen Mossad-Spionagebetriebes wäre: MEMRI. Sehen Sie, Sie beide haben die gleiche Internetadresse: 67.19.162.130.

Internetadressen lassen sich mit »Whois« leicht überprüfen, man muß bei der gleichen Internetadresse wie der eines anderen Mossad-Spionagebetriebes also bedenken, daß dies manch einer für etwas zu bequem halten könnte, bequemer als nötig.

Hut ab vor Ihrem Umzug an einen neuen Standort, weg von der Hektik in Washongton. Ein zusätzlicher Bonus von Fort George G. Meade in Maryland ist, daß Sie nur 30 Minuten von der weltweit größten Spionagebehörde entfernt sind, der »Nationalen Sicherheitsbehörde« (»National Security Agency«).

Aber das wußten Sie wahrscheinlich, als Sie SITE umsiedelten.

Nachdem dies gesagt wurde, hoffen wir für Sie und Ihre Mossad-Freunde das Beste bei Ihren zukünftigen Al Kaida/Bin Laden-Videoproduktionen.

Ach, und grüßen Sie Adam Pearlman von mir, und sagen Sie ihm, daß er unser allerliebster »jüdischer Dschihadist« ist.

Hier finden Sie den Originalartikel, Rita Katz folds S.I.T.E. Institute and opens SITE Intelligence Group. Can another Bin Laden tape be in the making?

Siehe auch:

→ YouTube: Adam Pearlman aka Gadahn is a Jew and Mossad Terrorist claiming to be Al Qaeda

→ YouTube: Fake Al Qaeda Actors EXPOSED! Adam Gadahn & Yousef al-Khattab

9/11: Ex-CIA-Pilot sagt unter Eid aus, daß die Zwillingstürme nicht von Flugzeugen getroffen wurden

2014/05/31

Ron Baitley-Simens über Gegenwind.

Ex-CIA Pilot Gives Sworn Testimony That No Planes Hit The Twin Towers

7. März 2014 — Ein ehemaliger Pilot der CIA und der zivilen Luftfahrt hat in einer beeidigten Aussage erklärt, daß keine Flugzeuge in die Zwillingstürme flogen, da es physikalsch unmöglich gewesen wäre.
                              translation::CRITICOM::blog
John Lear, der Sohn des Learjet-Erfinders Bill Lear, hat als Sachverständigenzeuge ausgesagt, daß es für Flugzeuge vom Typ Boeing 767 — wie die Flüge AA 11 und UA 175 — physikalisch unmöglich gewesen wäre, an 9/11 die Zwillingstürme getroffen zu haben, insbesondere, wenn sie von unerfahrenen Piloten geflogen wurden:
                              translation::CRITICOM::blog
»Die Zwillingstürme wurden von keinen Verkehrsflugzeugen vom Typ Boeing 767 getroffen, wie es betrügerisch von der Regierung, den Medien, dem ›Nationalen Institut für Richtwerte und Verfahrenskunde‹ (›National Institute of Standards and Technology‹, NIST) und seinen Kontraktoren unterstellt wird«, sagte er in der eidesstattlichen Erklärung.
                              translation::CRITICOM::blog
»Zu solchen Zusammenstößen ist es nicht gekommen, weil sie wie dargestellt aus den folgenden Gründen physikalsch unmöglich sind: Im Fall von UAL 175 im Südturm hätte eine echte Boeing 767 angefangen sich ineinanderzuschieben, als die Nase auf die 35,5-Zentimeter-Stahlsäulen (14 inch steel columns) traf, die in der Mitte 99 Zentimeter (39 inches) haben.
                              translation::CRITICOM::blog
Das Seiten- und Höhenleitwerk wäre sofort vom Flugzeug getrennt worden, gegen die Stahlkastensäulen (steel box columns) geprallt und zu Boden gestürzt.
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Die Motoren hätten beim Aufprall auf die Stahlsäulen ihre allgemeine Form beibehalten und wären entweder zu Boden gestürzt oder in den Trümmern der eingestürzten Gebäude geborgen worden.
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Keine Boeing 767 könnte bei 305 Metern (1000 feet) über dem Meeresspiegel eine Geschwindigkeit von 869 kmh (540 mph) erreichen, ›Reibungswiderstand (parasite drag) verdoppelt sich mit der Geschwindigkeit‹ und ›Körperwiderstand (parasite power)‹ ist die Geschwindigkeit hoch drei (cubes with velocity).
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Der Flügelradteil (fan portion) des Motors ist nicht dafür ausgelegt, das Volumen an dichter Luft bei dieser Geschwindigkeit und Höhe aufzunehmen.
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Das Stück des angeblichen Außenrumpfes mit 3 oder 4 Fensterausschnitten stimmt nicht mit einem Flugzeug überein, das mit über 800 Stundenkilometern (500 mph) gegen 35,5-Zentimeter-Stahlkastensäulen prallte. Es wäre zerknittert.
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Kein signifikanter Teil der Boeing 767 oder des Triebwerks hätte die 35-Zentimeter-Stahlsäulen und die 11 Meter (37 feet) hinter dem massiven Kern des Turms durchdrungen, ohne daß ein Teil davon zu Boden stürzt.
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Die Trümmer vom Zusammensturz hätten massive Teile der Boeing 767 enthalten sollen, darunter 3 Triebwerkskerne mit einem Gewicht von ca. 4.000 kg (9000 pounds) pro Stück, die nicht hätten verborgen werden können. Dennoch gibt es am World Trade Center von beiden 767 keine Beweise für irgendwelche dieser massiven baulichen Teile. Ein solch vollständiges Verschwinden von 767ern ist nicht möglich.«
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Die eidesstattliche Erklärung vom 28. Januar 2014 ist Teil einer Klage, die von Morgan Reynolds am Bezirksgericht des südlichen Bezirks von New York verfolgt wird.
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Reynolds, ein ehemaliger Chefökonom unter der Regierung von George W. Bush, der sich auf seine Überzeugung berief, daß die WTC-Türme nicht von echten kommerziellen Boeing-Düsenflugzeugen getroffen wurden, reichte im März 2007 beim »US-amerikanischen Institut für Wissenschaft und Technologie« (»US National Institute of Science and Technology«) einen Antrag auf Korrektur (Request For Correction) ein.
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Obwohl die Bewegung »9/11 Truth« die Theorie über »keine Flugzeuge« zunächst als zu abwegig ablehnte, ist sie nach wissenschaftlichen und rationalen Analysen zu einer allgemein anerkannten Erklärung des erhobenen Beweismaterials geworden.
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Anders als jede andere Form einer Erklärung wird eine eidesstattliche Erklärung zu Wahrheit im Recht (truth in law), wenn sie nicht widerlegt wird. Es liegt nun an den Kritikern der Theorie, ihre Belege und Analysen zu präsentieren, die die Aussage Punkt für Punkt widerlegen. Wenn sie es nicht tun — oder nicht können — dann ist die US-Regierung verpflichtet, einzugestehen, daß der Bericht der »9/11-Kommission« falsch ist.
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Der 65 Jahre alte pensionierte Flugkapitän und ehemalige CIA-Pilot, der mehr als 19.000 Stunden Gesamtflugzeit hat, wies auch auf die Unerfahrenheit der Piloten hin, die die Flugzeuge angeblich flogen:
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»Der angeblich ›kontrollierte‹ Sinkflug (›controlled‹ descent) in New York auf einem relativ geraden Kurs von einem Pilotenanfänger ist innerhalb der Parameter eines ›kontrollierten‹ Fluges aufgrund der Schwierigkeit, Flugrichtung, Sinkflugrate (descent rate) und Sinkfluggeschwindigkeit (descent speed) zu kontrollieren, äußerst unwahrscheinlich.
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Es braucht einen hochqualifizierten Piloten, um die Anzeige des ›EFIS‹ (Electronic Flight Instrument System) zu interpretieren, womit keiner der Entführerpiloten vertraut gewesen oder trainiert worden wäre, und um deren Kontrollanzeigen (controls) zu verwenden, darunter Querruder (ailerons), Seitenruder (rudder), Höhenruder (elevators), Störklappen (spoilers) und Drosseln (throttles), um einen Sinkflug auszuführen, zu kontrollieren und beizubehalten.«
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Laut seiner eidesstattlichen Erklärung hat Lear während seiner 40 Flugjahre über 100 verschiedene Flugzeugtypen geflogen und besitzt mehr Urkunden als Flieger der Luftaufsichtsbehörde »Federal Aviation Adminstration« FAA (FAA airman certificates) als jeder andere durch die »Federal Aviation Adminstration« beurkundete Flieger. Er flog für die CIA zwischen 1967 und 1983 geheime Missionen in Südostasien, Osteuropa, dem Mittleren Osten und Afrika, und arbeitete dann 17 Jahre für mehrere Personen- und Frachtfluggesellschaften als Kapitän, Prüfer (Check Airman) und Ausbilder.
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Er ist Mitglied der Organisation »Pilotsfor911truth.org«, die konsequent gezeigt hat, daß es für Düsenflugzeuge unmöglich war, die Zwillingstürme so getroffen zu haben, wie es die 9/11-Kommission behauptet hat.
                              translation::CRITICOM::blog
Die Kommission hörte für die Beweisaufnahme keine Sachverständigen oder Piloten, als sie von 2002 bis 2004 ihre Untersuchung zu den Anschlägen durchführte.

Hier finden Sie den Originalartikel, Ex-CIA Pilot Gives Sworn Testimony That No Planes Hit The Twin Towers.

Nutzen die USA und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege?

2014/03/16

Die anonymen Journalisten des DAILY EXPRESS über Klimaveränderung als Geowaffe.

Weather War?

16. Juli 2005 — Die riesige Pilzwolke stieg zum Himmel und der Pilot fürchtete, sein Flugzeug würde vom Fallout einer Atomexplosion verschlungen werden.
                              translation::CRITICOM::blog
Nachdem er den Notruf Mayday veranlaßte und seiner Besatzung befahl, Sauerstoffmasken aufzusetzen, war der erfahrene Pilot so geistesgegenwärtig, die Größe der Wolke auf einen Durchmesser von 300 Kilometern (200 miles) zu schätzen, dann wurde er in ein unheimliches Licht getaucht, wie er es nie zuvor gesehen hatte. Schließlich stieg es in die Atmosphäre auf und die Passagiermaschine konnte die Reise von Anchoragein Alaska nach Tokio sicher fortsetzen.
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Doch weit unten im Meer zwischen Japan und der Sowjetunion wurde eine Flotte von Schleppnetzfischereibooten von einem heftigen aber kurzen Regenguß durchnäßt, bevor das Wetter plötzlich aufklärte. Atomtests und Vulkanaktivitäten wurden später zwar ausgeschlossen, die Wissenschaftler kamen aber zu dem Schluß, daß dies kein natürliches Phänomen war.
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Mehr als zwei Jahrzehnte später besteht noch immer Verdacht, daß das fassungslose Flugpersonal und die Fischer im Jahr 1973 mitten im Kalten Krieg Zeuge eines unheimlichen Experiments wurden, bei dem im Japanischen Meer Wasser in die Luft geblasen/gesprengt (blown) wurde, um Wolken und Regen zu erzeugen.
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Dokumente der britischen Regierung, die gerade im Nationalarchiv (National Archives) veröffentlicht wurden, zeigen, daß in den siebziger Jahren zwischen den beiden Supermächten tiefes Mißtrauen über ökologische Kriegsführung herrschte.
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Die Papiere zeigen, daß sowohl die USA, die auf dem Gebiet führte, als auch die Sowjetunion geheime Militärprogramme betrieben, die zum Ziel hatten, das Weltklima zu steuern.
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»Im Jahr 2025 werden die Vereinigten Staaten das Wetter besitzen«, soll ein Wissenschaftler geprahlt haben.
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Seitdem ist ein Vertrag der Vereinten Nationen unterzeichnet worden, der ökologische Kriegsführung verbietet, darunter Erdbeben, das Schmelzen der Polkappen und Änderungen des Klimas.
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Einige Experten glauben jedoch, daß die Arbeit an der ultimativen Massenvernichtungswaffe heimlich weitergeht.
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Diese Behauptungen werden von Skeptikern zwar als wilde Verschwörungstheorien und Stoff für James-Bond-Filme abgetan, es wird aber immer deutlicher, daß die Grenzen zwischen Science-Fiction und Fakten zunehmend verschwimmen. Die Amerikaner geben jetzt zu, daß sie während des Vietnamkrieges in einer Operation mit dem Decknamen »Project Popeye« über einen Zeitraum von fünf Jahren 12 Mio. Pfund (L12million) in »Wolkenimpfungen« (»cloud seeding«) investierten — die gezielte Erzeugung von starken Regenfällen, um den Feind wegzuspülen und Ernten und Versorgungswege auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad zu zerstören.
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Es wird behauptet, daß die Niederschlagsmenge in gezielten Bereichen um ein Drittel erhöht wurde, was die Wetterwaffe (weather-manipulation weapon) zu einem Erfolg machte. Laut Regierungsvertretern war die Region zu der Zeit anfällig für schwere Regenfälle.
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Doch diese Art von Regenexperiment war nichts Neues. In Großbritannien wurde behauptet, daß die britische Luftwaffe RAF (Ryal Air Force) vor den verheerenden Überschwemmungen in Lynton, Devon, des Jahres 1952 geheime Regentests durchführte. Flugzeuge duschten (showered) Wolken mit Silberjodid, auf denen sich Wassertröpfchen bildeten, schwerer wurden, und schließlich als Regen zu Boden fielen. In den nächsten 12 Stunden fiel 23 Zentimeter (nine inches) Regen — das 250fache der normalen Menge für August — und 35 Menschen wurden getötet.
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Tony Speller, der ehemalige Abgeordnete für North Devon, damals ein 22jähriger Soldat, der an den Hilfsmaßnahmen beteiligt war, fragte im Verteidigungsministerium nach Antworten.
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»Ich habe keine Zweifel, daß sie in dem Bereich impften, denn es gab Protokollbücher der britischen Luftwaffe, um es zu beweisen«, sagt er jetzt. »Natürlich bestritt das Verteidigungsministerium jede Kenntnis, aber das soll nicht heißen, daß es nicht geschah.«
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Speller, jetzt 76, fügt hinzu: »Ich bezweifle, daß wir jemals die Wahrheit erfahren.«
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Frühe Arbeiten zur Klimasteuerung waren roh und unvorhersehbar, aber es wird behauptet, daß die Amerikaner und Russen nach dem UN-Verbot in der Mitte der achtziger Jahre hinter verschlossenen Türen weiterexperimentierten und nun ausgeklügelte Systeme besitzen, die in der Lage sind, das Wetter zu steuern — mit potentiell verheerenden Folgen.
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In den USA wurde die Technik unter dem Programm HAARP (high-frequency active auroral research program) entwickelt, das ursprünglich zu Ronald Reagans umstrittenem Star-Wars-Abwehrsystem gehörte. Mit Sitz in Gokoma, Alaska, arbeitet die Waffe (the weapon operates), indem sie starke Funkwellen in die obere Atmosphäre ausstrahlt, um Wettermuster zu verändern. Einige Experten behaupten, daß das System bereits in Betrieb ist, während andere sagen, daß sie erst in 20 Jahren eingesetzt wird.
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Michel Chossudovsky, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der kanadischen Universität Ottawa, der die offiziellen Militärdokumente über HAARP studiert hat, hat keinen Zweifel daran, daß die Waffe fertig ist.
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»Es gibt sehr klare Aussagen von der US-Luftwaffe, daß die Technologie zur gezielten Wetterveränderung verfügbar ist. HAARP wird bis zum nächsten Jahr voll einsatzfähig sein und könnte in tatsächlichen militärischen Situationen eingesetzt werden«, sagt er.
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»Zu behaupten, daß dieses System irgendwelche nichtmilitärischen Zwecke hat, ist eine Verdrehung der Wahrheit. Ich denke nicht, daß es irgendwelche friedlichen Anwendungen gibt — es ist eine Massenvernichtungswaffe, die zu großen klimatischen Störung in der Lage ist. Das Schöne daran ist, daß der Feind nie wissen wird, daß eine Waffe eingesetzt wurde. Ich glaube, daß die UN-Vereinbarung auf jeden Fall verletzt wird.«
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Er behauptet, daß zumindest eine britische Firma an seiner Entwicklung beteiligt ist.
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»Es ist Zeit, daß die Menschen anfangen, sich auf diese Waffen zu konzentrieren, anstatt allein auf die globale Erwärmung«, fügt Chossudovsky hinzu. »Beides ist eine ernste Bedrohung.«
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Die Russen haben ihr eigenes System zur »Wetterlenkung« namens »Woodpecker«, das niederfrequente Wellen überträgt, die in der Lage sind, die Atmosphäre zu stören und den Lauf des Jet-Stream zu verändern. Es wird behauptet, daß eine lang anhaltende Trockenheit in Kalifornien in den achtziger Jahren durch eine wochenlange Blockierung der warmen, feuchten Luft verursacht wurde.
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Laut Damian Wilson, einem Physiker am nationalen meteorologischen Dienst »Met Office«, ist die Klimasteuerung Wirklichkeit aber keine genaue Wissenschaft.
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»Das Beseitigen von Nebel durch das Abwerfen von Trockeneis in Wolken ist eine bewährte Technik, die es schon seit Jahrzehnten gibt«, sagt er.
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»Ein Großteil der Forschung ist in das Impfen von Wolken investiert worden, um Regen zu erzeugen, und es wird in Ländern getan, in denen es Wasserknappheit gibt. Das Problem ist, daß es unvorhersehbar ist und Sie Wolken brauchen, um zu beginnen. Die Technologie existiert nicht, um vom klaren, blauen Himmel Regen fallen zu lassen, folglich kann es nicht in der Wüste verwendet werden, um Dürren und Hungersnöte zu beenden.«
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Wilson glaubt, daß es möglich ist, den Verlauf eines Hurrikans zu ändern, was ein enormes lebensrettendes Potenzial haben könnte. Das aktuelle Chaos in der Karibik und an Amerikas Ostküste zeigt auch, als was für eine zerstörerische Waffe sich ein gezielter Sturm erweisen könnte. (Anm.: George W. Bush erklärte 48 Tage später beim Besuch der Schäden von Katrina: »Es ist, als ob die gesamte Golfküste von der schlimmsten Waffe ausgelöscht worden wäre, die Sie sich vorstellen können.«)
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Die Amerikaner nutzten die Wolkenimpfung, um zu versuchen, im Jahr 1947 einen Hurrikan zu steuern, aber die Taktik ging nach hinten los, als er an Stärke gewann und Savannah, Georgia, traf. (Anm.: Anfängerpech oder Anfängerglück?)
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Es ist bekannt, daß die USA zwischen 1962 und 1983 unter dem Decknamen »Project Stormfury« weitere Experimente zur Hurrikan-Manipulation durchführten, nachdem berechnet wurde, daß ein einziger Hurrikan so viel Energie enthält, wie alle Kraftwerke der Welt zusammen. (Anm.: Wieviel Energie würde erzeugt werden, wenn alle Politiker der Welt zehn Minuten arbeiten würden?)
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Neuere Projekte bestanden daraus, Zehntausende Liter Pflanzenöl auf das Meer zu gießen.
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»Ein Hurrikan gewinnt seine Kraft aus der warmen Meeresoberfläche«, sagt Wilson.
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»Durch die Verbreitung eines großen Ölfilms auf dem Meer, würde die Intensität durch Kühlung der Oberfläche reduziert werden. In der Theorie ist es möglich, den Weg des Hurrikans auf diese Weise zu ändern. Es würde mich nicht überraschen, wenn die militärische Forschung zur Steuerung des Wetters weitergeht. Wie wir im Südosten von England im Sommer unter Dürre leiden, würde ich auch erwarten, daß wir Druck erleben werden, damit Wolkenimpfungen in diesem Land eingeführt werden.« (Anm.: Wenn Sie persönlich niemanden kennen, der Druck ausübt, können Sie beruhigt sein, daß es die Medien und die Politiker sind.)
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Es ist nicht nur das Wetter, das die Aufmerksamkeit des Militärs auf sich gezogen hat.
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Wissenschaftler haben auch Möglichkeiten erforscht, Erdbeben auszulösen. Durch das Auslösen von kleinen Beben könnte Druck freigegeben und eine Katastrophe abgewendet werden. (Anm.: Wurde auch berechnet, wie viel Geld sich durch gezielte Ökokatastrophen verdienen ließe?) Militärwissenschaftler glauben aber auch, daß es möglich ist, in gefährdete Störungszonen leistungsstarke Energiestrahlen zu lenken, was die Kontinentalplatten (the Earth’s plates) verschieben und ein gewaltiges Erdbeben schaffen könnte. Die gleiche Technologie könnte entlang von Bruchlinien unter den Ozeanen verwendet werden, um verheerende Tsunamis auszulösen.
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Ein Teil des Problems, Experimente zu verbieten, beinhaltet die Vereinbarung einer Definition was ökologische Kriegsführung ist. (Anm.: Da Politiker Vereinbarungen über die kleinste Schraube treffen können, ist diese Herausforderung offensichtlich zu groß.) Es wurde argumentiert, daß die berühmte Mission »Dambusters« im Zweiten Weltkrieg, als Springbomben (bouncing bombs) verwendet wurden, um das deutsche Industriekernland zu überschwemmen, eine Form von ökologischer Kriegsführung wären. (Anm.: Wie wäre es mit einer abschließenden Vereinbarung von Reparationen?)
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Ein halbes Jahrhundert später wird die Bedrohung noch immer nicht ausreichend ernst genommen.
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Der ehemalige US-Verteidigungsminister William Cohen warnt: »Terroristen betreiben sogar eine Art von Öko-Terrorismus, wobei sie durch den Einsatz von elektromagnetischen Wellen von entfernten Standorten aus das Klima verändern und Erdbeben und Vulkane auslösen können. Es ist Realität, und das ist der Grund, warum es so wichtig ist, unsere Bemühungen zu intensivieren.« (Anm.: Vollständiger dürfte es so lauten: »Andere betreiben sogar eine Art von Öko-Terrorismus, wobei sie durch den Einsatz von elektromagnetischen Wellen von entfernten Standorten aus das Klima verändern und Erdbeben und Vulkane auslösen können. Es gibt also viele geniale Köpfe, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie andere Nationen terrorisieren können. Es ist Realität, und das ist der Grund, warum es so wichtig ist, unsere Bemühungen zu intensivieren.« — Verteidigungsminister William S. Cohen, 28. April 1997, Counterterrorism Conference)
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Owen Greene, Forschungsdirektor am Fachbereich Friedensforschung der Universität Bradford ist der Ansicht, daß die Anstrengungen im Geheimen weitergehen, Waffen zu entwickeln, die die Natur nutzen.
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»Es gibt so viel Geld im Pentagon, daß es mich überraschen würde, wenn sie es nicht untersuchen«, sagt er.
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»Ich vermute, daß in sowohl in den USA als auch in Rußland weiterläuft. Sie können die Menschen nicht aufhalten, das Wetter zu erforschen. Was Erdbeben betrifft, brauchen Sie noch nicht einmal Geld für militärische Programme auszugeben, weil es so viele andere Arbeiten gibt, die leicht angepaßt werden können. Einige der Ideen sind durchaus glaubwürdig.«
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Eine weitere Quelle aus der Verteidigung sagt: »Die Gefahr ist, daß wir durch das Herumalbern mit der Natur irreversible Schäden auslösen und unsere gesamte Atmosphäre des Planeten ändern können.«
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Trotz dieser krassen Warnungen scheint es unvermeidlich, daß der Mensch auch weiterhin Gott spielen wird — so ist die Natur.

Hier finden Sie den Originalartikel, Weather War?

Siehe auch:

→ GLOBAL RESEARCH: The Ultimate Weapon of Mass Destruction

Wie Sie ein Experte für verfassungsgerechtes Geld werden

2014/03/13

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über Zinsen.

How To Become A Constitutional Expert On Money

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

9. März 2014 — Die Leute fragen mich die ganze Zeit: »Warum haben Juden so viel Macht?«

Der Grund ist die Monopolstellung »Geld zu prägen«, die jüdischen Bankiers durch das »US-Notenbankgesetz« (»Federal Reserve Act«) von 1913 gegeben wurde.

Seitdem hat das Judentum die Mäuse, um die Gerichte, die Gesetzgeber und alle Präsidentschaftskandidaten zu kaufen.

Niemand kann ihr Handeln überstimmen. Greenspan sagte es selbst:

[Video: » Nun, zunächst einmal ist die US-Notenbank eine unabhängige Agentur. Und das bedeutet im Grunde, daß … keine andere Agentur von Seiten der Regierung die Aktionen, die wir ausführen, außer Kraft setzen kann.«]

Das ist richtig. Die US-Notenbank ist eine die Regierung beherrschende jüdische Bank, deren Hauptaktionäre die Rothschilds und Goldman Sachs sind.


(Anm.: Kein Video? Stattdessen EU-Zensur? Sehen Sie die Predigt hier.)

Um der jüdischen Macht ein Ende zu bereiten, muß ihnen die Emission von Geld aus der Hand genommen werden.

Es ist gerade eine Debatte im Gange, die US-Notenbank und das durch Banken geschaffene Geld zu ersetzen.

Doch was ist das richtige Geld, das uns nicht arm und jüdische Bankiers reich macht?

Werden Sie ein Verfassungsexperte für Geld und Sie können zur Diskussion beitragen.

Zitat: »Der Kongreß soll die Macht haben, Geld zu prägen und dessen Wert zu regulieren«, sagt die Verfassung.

Lernen Sie diese einen kleinen Satz auswendig, und Sie werden zum Experten.

Lassen Sie sich nicht von selbsternannten »Experten« ausgetricksen, die schreien: »Das wertlose Papiergeld ist verfassungswidrig!«

Sie nutzen die Formulierung »die Macht haben, Geld zu prägen«, um Ihnen weis zu machen, daß nur Metall als Regierungsgeld Gültigkeit hat.

Doch das Verständnis dessen, was die Worte bedeuteten, als die Verfassung geschrieben wurde, beweist, daß sie Unrecht haben.

Thomas Paine sagte, er sei gegen das »Prägen« von »Papiergeld«. »Prägen« bedeutete für Paine »ausgeben«.

Ben Franklin sagte, er wollte, daß Pennsylvania »Geld im Land prägt«. Auch hier meint »prägen« und »ausgeben« das gleiche.

Wie wäre es damit, »eine Formulierung zu prägen«? Ist eine Formulierung aus Metall? Geprägt wie eine Münze?

Die Verfassung verbietet nur den Staaten, Papiergeld auszugeben. NICHT der Nation. (Anm.: Ansonsten wäre es wie ein Monopoly-Spiel, in dem sich jeder Spieler bei Bedarf Geld drucken kann.)

Echte Konstitutionalisten wollen die souveräne Macht der nationalen Regierung wiederherstellen, um eigenes Geld auszugeben. Sie haben es nicht nötig, es von irgendjemand zu leihen, vor allem nicht von wucherliebenden Juden.

Sie sehen, die Juden sind wirklich mit Liebe für das US-Notenbank-System, wo sie sich auf einem Computer digitales Geld ausdenken und uns dafür die Rechnung geben. Doch sie brauchen dieses System nicht.

Es gibt viele andere Möglichkeiten, uns mit Schulden zu versklaven. Eine der Möglichkeiten ist zu verlangen, daß das Geld einer Nation durch Rohstoffe gestützt wird.

Aber Amerika ist die weltweit abgestürzteste Organisation auf der Welt, verschuldet mit 16 Billionen. Wie auf der Welt kann ein Nettoschuldner Billionen an Rohstoffen erwerben, um eine Währung zu stützen?

Das wirkliche Ziel der Juden und ihren moralisierenden Verfassungsargumenten ist, die Unterstützung für unsere verfassungsmäßige Regierung zu zerstören und uns für immer als Schuldsklaven zu halten. (Anm.: Schuldsklaven bedeutet Zinssklaven. Dialektisch aufgebaute Muster, die durch einen gigantischen Markt an populärkulturellen Politik- und Geschichtsbüchern, geschrieben oder verfilmt, gestützt werden, debatieren dies weg, z. B. Aufklärung gegen Mittelalter, USA/Westen/Kapitalismus gegen UdSSR/Ostblock/Sozialismus, Arabischer Frühling gegen Achse des Bösen, links gegen rechts, fortschrittlich gegen konservativ, etc.)

Mit der wirklichen Verfassung können wir ihre Fesseln brechen.

Hier finden Sie den Originalartikel, How To Become A Constitutional Expert On Money.

Der amerikanische Reichstagsbrand: 9/11 und eine Nichtuntersuchung

2014/03/06

Eric May über freimaurerische Zahlenzaubereien, die zu satanischen Menschenopfern führen.

Termini technici
Captain, Capt.: Hauptmann, Hptm.

The American Reichstag Fire - 911 and Non-investigation

16. Oktober 2005 — Als ehemaliger Offizier in der Armee neigte ich unmittelbar nach 9/11 dazu, mich denjenigen anzuschließen, die das Land gegen das verteidigen, was ich damals für ein heimtückisches, bösartiges, rein arabisches Gebilde namens Al-Qaida hielt. Im April 2002 habe ich tatsächlich versucht, meine »ruhende Besoldung« (retired commission) zu reaktivieren, um meinem Land in dieser Zeit der Gefahr zu dienen. Diese Einstellung habe ich bis zum heutigen Tag — mit einem entscheidenden Vorbehalt: Ich glaube nicht mehr, daß Al-Qaida ein arabisches Gebilde ist!

Ich denke wie ein großer Teil der informierten Welt, daß die Amerikaner über das Ereignis 9/11 in starkem Maße falsch unterrichtet wurden, ein Ereignis, das nach Überlegung zu einer erneuten Prüfung ihrer Ansichten führen würde, Ansichten, die uns von den US-Medienkonzernen scheinbar bewußt in unser Bewußtsein gepfropft wurden.

Jetzt sehe ich 9/11 wie Professor David Griffin, Autor von »The New Pearl Harbor«, als eine Angelegenheit, die folgende Möglichkeiten impliziert:

A) Eine passive Beteiligung des Weißen Hauses unter Bush durch vorsätzliches Ruhenlassen der angemessenen Verfahren zur Verteidigung.

B) Ein aktiver Plan durch Schurkenelemente der Regierung, beginnend mit dem Weißen Haus, um die Vereinigten Staaten durch ein Schauspiel der Zerstörung in eine Invasion des Nahen Ostens zu führen, ein Gebiet, das geostrategisch durch sein Öl und im Inland durch den Einfluß zionistischer Elemente in den US-Medienkonzernen von Bedeutung ist.

Ich habe die Beobachtung gemacht, daß umso mehr Menschen die forensischen Unregelmäßigkeiten erfahren, desto mehr sie der Hälfte der Bevölkerung von New York City zustimmen, von der laut einer Zogby-Umfrage vom 30. August 2004 fast die Hälfte entweder an die eine oder die andere Möglichkeit glaubt.

Letztlich geriet ich durch zwei Dinge ins Schwanken: Erstens der Kontakt zu einem Hauptmann der Marine, Jeff Cross, der ein 9/11-Zeuge war und das Ereignis fünf Blocks entfernt von den Zwillingstürmen (the Twin Towers of WTC 1/2) erlebte; zweitens, der sehr unwahrscheinliche Zufall der Bombenanschläge von Madrid, auf das Datum einer »numerischen Signatur« zu fallen: 3/11 (2004). Wie einige aufmerksame Beobachter erwähnt haben, ohne, daß die gesteuerten Medien dies kommentiert oder fortgeführt hätten, liegen zwischen 9/11 (2001) und 3/11 genau 911 Tage, eine bemerkenswerte Tatsache, die dadurch, daß 9/11 und 3/11 durch die ersten Ziffern numerisch verbunden sind, umso bemerkenswerter ist: 9 ist das Quadrat von 3, da 3 die Quadratwurzel aus 9 ist.

Konfrontiert mit solch erstaunlichen und beunruhigenden Fakten, griff ich zurück auf meine Ausbildung in der Armee im Bereich der militärischen Aufklärung. Marinehauptmann Cross war wie ich, ein tapferer amerikanischer Soldat, der sich leidenschaftlich seinem Land widmete. Und nach langen und oft feindlichen Diskussionen — seine Behauptungen verärgerten und verwirrten mich — fand ich in dem, was er sagte, nichts, was ihm irgendwie wohltat. Sein Leben wurde durch 9/11 wirklich erschüttert, nicht nur durch das, was er sah, sondern weil er sich in der besten Tradition seines Dienstes mühte, die Medien und Ermittlungsbehörden, die sich mit 9/11 befaßten, über seine Beobachtungen und Schlußfolgerungen zu informieren. »Es ist einfach nicht auf die Art und Weise passiert, wie sie es berichteten«, sagte er mir immer wieder und erklärte, daß er die höheren Mächte über seine Einsichten nur informieren wollte, die gleichen Mächte, die ihn dann unterdrückten und bedrohten.

Ferner waren die numerischen Zufälle alle zusammen so unwahrscheinlich, daß sie für eine kryptoanalytische Auswertung sprachen — das heißt, für eine Auswertung als potentieller »Code« von Ereignissen. Während ich der Numerik oder besser gesagt, der Numerologie der 9/11- und 3/11-Ereignisse keine Bedeutung beimaß, rechnete ich damit, daß dies andere sehr wohl könnten. Von Bedeutung waren dagegen Geheimgesellschaften, denen viele, wenn nicht die meisten der Regierung Bush angehörten, beispielsweise die einflußreichste und am wenigsten untersuchte Gesellschaft »Skull and Bones«, der sowohl George W. Bush als auch sein Vater George H. W. Bush angehörten, und auch John Kerry.

Die Arbeit von dieser Basis aus überzeugte mich mehr und mehr, wenn auch langsam und widerwillig, da kein loyaler Militär das Schlimmste über die Vertreter seines Landes denken will, daß die numerische Signatur in der Tat ein Code war, genau das Mittel, mit dem dunkle Zwecke vor der ahnungslosen Mehrheit schon immer verschleiert wurden.

Eineinhalb Jahre nach meinen ersten Entdeckungen von 9/11-Unregelmäßigkeiten, waren meine Beobachtungen und Analysen auf dem Weg der Bestätigung — zumindest meiner Meinung nach als ausgebildeter Nachrichtendienstprofi. Auf meiner verstörenden geistigen Odyssee bin ich den klügsten Köpfen begegnet, die auf anderen Wegen der Erkenntnis zu der gleichen Überzeugung wie ich gelangt waren. Obwohl nur wenige meinem speziellen Pfad zur Erleuchtung folgten, stimmten alle meiner Folgerung zu: 9/11 ereignete sich in keiner Weise wie es die offizielle Darstellung schildert!

Ein offener Geist ist der Anfang der Weisheit, und ich bin bereit, meine Sicht von 9/11 erneut als Kriegsgrund für die lange gehegten imperialen Ziele der Neokonservativen in Betracht zu ziehen, zusammengefaßt in ihrem strategischen Weißbuch des »Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert« (»Project for the New American Century«, PNAC): »Amerikas Verteidigung neu aufbauen« (»Rebuilding America’s Defenses«, RAD) wurde ein volles Jahr vor der 9/11 veröffentlicht, kurz vor der zweifelhaften Erhebung von George W. Bush ins Weiße Haus. Ich bin bereit, doch mit jedem Monat ohne eine sachgerechte und ausreichende Untersuchung dessen, was an 9/11 geschah, bin ich zunehmend davon überzeugt, daß der Grund, weshalb eine solche Untersuchung nicht stattfindet, der ist, daß die Bush-Regierung sie nicht überleben kann. Es scheint, daß das, was wir ein einzigartiges Ereignis nennen, in Wirklichkeit ein amerikanischer Reichstagsbrand ist, nicht mehr und nicht weniger

Meine Anerkennung und besten Grüße an MUJCA-NET und die 9/11-Wahrheitsbewegung! Die schwierigen Fragen müssen weiter gestellt werden!

Captain Eric H. May, MI, USA CO, Ghost Troop, 3/7 Cybercav+ Mission of Conscience / Patriots in Action

PS: Wer mehr über meinen Militär- und Medienhintergrund erfahren will, oder die Mission von »Ghost Troop«, auf die ich oben verweise, kann in eine Suchmaschine »Ghost Troop Captain May« eingeben, da unsere Veröffentlichungen im Internet in den letzten zwei Jahren über 3 Millionen Mal gefunden wurden.

Hier finden Sie den Originalartikel, The American Reichstag Fire – 911 and Non-investigation.

Das Schlüsselerlebnis mit Marinehauptmann Cross in einem Auszug aus Kapitel 7 aus »Mission of Conscience: Capt. Eric May, The Info War, And Amazing Predictions Come True« von Maj. William B. Fox:

Hauptmann May beschrieb während seines Hal-Turner-interviews am 5. Juli 2006 den Prozeß, der ihn zum ersten Mal wachrüttelte:

Hptm. May: Dann, nachdem ich eine Internetseite zur Vertuschung der Schlacht von Bagdad veröffentlichte, da im Internet nun so viel passiert, kam Hauptmann Jeff Cross, ein ehemaliger Offizier der Marine, der im Internet arbeitet (an Internet operative), mit mir in Verbindung. Er war am Tag von 9/11 in New York City. Er war auf dem Weg vom Marinecorps ins Zivilleben. In einem dieser Art von Programmen, in denen Stiefel gegen Anzüge getauscht werden.

Hal Turner: Ja.

Hptm. May: Er war ein kompetenter Offizier, der am Tatort war, und er sprach mit mir und er muß vier oder fünf verschiedene Male mit mir gesprochen haben, bis er mich schließlich überzeugte, weil er dort gewesen war — daß die ganze Sache das war, was als eine Operation unter falscher Flagge bezeichnet wird. Was bedeutet, daß die Personen, die es taten, vorgeben, jemand anderes zu sein, oder wenn es eine Geschichte gibt, vorgeben, daß es jemand tat, aber anders als die Personen, die es tatsächlich taten.

Turner: O.K.

Hptm. May: Und seine Erklärung war, daß es eine reine CIA-Mossad-Sache war (it was all CIA-Mossad). Daß es die ganze Zeit eine arrangierte Operation war.

Turner: Nun, das stimmt mit Fakten überein, die ich in diesem Radioprogramm seit den Anschlägen von 11. September berichtet habe. Was die beiden Flugzeuge betrifft, die vom Fluhafen Logan in Boston starteten und in die beiden Türme des World Trade Centers in New York krachten, die Sicherheitsfirma, die für die Flughafensicherheit auf dem Fluhafen Logan in Boston verantwortlich war, war eine israelische Sicherheitsfirma und die Männer, die die Sicherheitsfirma personalmäßig versorgten, waren alle oder überwiegend ehemalige israelische Militärs. Die Idee, daß diese neunzehn Entführer jemals auch nur auf diese Flugzeuge hätten kommen können, war lächerlich. Aber dann startet Flugzeug Nummer eins, ein paar Minuten nach dem Start weicht es von seinem Flugplan ab und niemand kann mit dem Flugzeug kommunizieren. Nun, wie Sie wissen ist das Standardverfahren in diesem Land, seit 1970, daß der Flughafen die FAA anruft, die FAA NORAD anruft, und NORAD veranlaßt einen Alarmstart (scrambles a fighter jet), damit ein Kampfjet herauszufindet, was mit dem Flugzeug nicht stimmt.

Hptm. May: Sicher. Ruckzuck (Ricky ticky). Sozusagen richtig schnell.

Turner: Richtig. Dies wurde beim ersten Flugzeug nicht gemacht. Das erste Flugzeug ist nun auf dem Weg südlich von Boston in Richtung New York, während das zweite Flugzeug startet. Nachdem es fünfzehn oder zwanzig Minuten auf dem Flug ist, weicht es auch von seinem Flugplan ab und verliert die Verbindung, und wieder wurde überall rund um Boston oder irgendwo in Connecticut, oder irgendwo im Staat New York, oder irgendwo in New Jersey kein Alarmstart veranlaßt, um einen militärischen Kampfjet zu starten. Flugzeug Nummer eins trifft den Nordturm des World Trade Centers um etwa 08:43 oder 08:46 Uhr. Flugzeug Nummer zwei ist immer noch landeinwärts (inbound) unterwegs. In New Jersey, vielleicht 60 Meilen von meinem Haus, haben wir den Luftwaffenstützpunkt (Air Force Base) McGuire, auf dem Kampfflugzeuge stationiert sind. Wir haben auch die Marineluftwaffe (Naval Air Station) in Atlantic City. Im Norden von uns haben wir Fort Stewart, im Staat New York, mit Kampfjets. Trotz der Tatsache, daß das erste Flugzeug, zu dem sie den Kontakt verloren hatten, das World Trade Center traf, und das zweite Flugzeug nicht auf Kurs und ohne Verbindung war, wurden keine Alarmstarts veranlaßt, um Kampfjets zu starten, um das zweite Flugzeug abzufangen, das, wie wir wissen, den zweiten Turm traf. Genau das sagte mir, daß unsere Regierung an diesen Anschlägen mitschuldig war. Vielleicht führten sie sie nicht aus, aber sie wußten, daß es passieren würde, und sie ließen es mit Absicht geschehen. Und dann fand ich später heraus, daß sie tatsächlich mit dabei waren und den Plan wahrscheinlich selber machten. Greifen Sie es doch von dort auf.

Hptm. May: Ja, Sir. Nun, mit Ihrer Entdeckung haben Sie den gleichen Prozeß durchgemacht wie ich. Sie gehen los, glauben die Geschichte, sehen Zweifel, und denken, na ja, vielleicht ließen sie es mit Absicht geschehen. Das ist das LIHOP-Argument: »Let it happen on purpose.«

Turner: Richtig.

Hptm. May: Und schließlich landen wir alle beim MIHOP-Argument: »Made It Happen On Purpose.«

Turner. Ahhh.

Hptm. May: Ich habe dazu gerade einen Artikel im LONE STAR ICONOCLAST veröffentlicht, das Argument fängt an, in der 9/11-Gemeinde sehr dominant zu werden. Es gibt so viele Möglichkeiten, dies zu beweisen. Sie haben wahrscheinlich gehört, daß es an diesem Tag Luftfahrtübungen gab, die Terroranschläge auf Wolkenkratzer mit Flugzeugen simulierten?

Turner: Ja.

Hptm. May: Das fand in Echtzeit statt. Cheney leitete es.

Turner: O.K.

Hptm. May: Wenn Sie hören, daß Cheney im Bunker war — wissen Sie von den Bunkerübungen, die sie am 19. Juni dieses Jahres machten?

Turner: Richtig.

Hptm. May: — vor ein paar Wochen?

Turner: Richtig.

Hptm. May: Das ist genau die gleiche Übung, die durchgeführt wurde. Es ist eine jährliche Übung, und sie wurde am Tag von 9/11 durchgeführt. Mit anderen Worten, die Bundesregierung isolierte sich gegen einen möglichen Staatsstreich durch loyale Offiziere.

Turner: Richtig.

Hptm. May: Die Bundesregierung führte Übungen durch, die genau das simulierten, was sie taten, was ihnen erlaubte, alle zu kontrollieren und ihnen zu befehlen, nicht einzugreifen (to stand down). Und die Bundesregierung koordinierte auf jeder Ebene, was mit New York passierte. Es ist schon lustig. Wenn ich meine eigene Tankstelle abbrenne, wird ein Versicherungsmacker als erstes heftig nachfragen, um zu sehen, was passierte — um zu sehen, ob Brandstiftung die Ursache war.

Turner: Das ist richtig.

Hptm. May: Aber die größte Brandstiftung in der Geschichte der USA ereignete sich an 9/11, und am Tag, nachdem es passierte, begannen sie den Abtransport des Schrotts, um ihn aus dem Land zu schaffen. Sie zerstörten sofort den Tatort und dann bilden sie eine zuständige Kommission und die erste Person, der sie für die Kommission die Verantwortung geben wollen, ist Henry Kissinger, Beelzebub selbst? Ein britisch-jiddischer Volltreffer (A British-Yiddish hit all the way).

Hptm. Jeff Cross erklärte May, daß er vor und während des Zusammenbruchs der Türme des World Trade Centers zahlreiche Explosionen spürte, die durch sein Gebäude hallten. Die Kraft und das Muster der Explosionen deuteten auf eine Operation militärischen Stils, weit weg von irgendwelchen Geschichten über Flugzeugkollisionen, Treibstoffbrände und angebliche Stockwerk-auf-Stockwerk-Stapelungen (floor-by-floor »pancaking«). Die offizielle Geschichte der Regierung mußte eine Lüge sein.

Hptm. Cross wollte Regierungsvertretern von den Anomalien erzählen. Anstatt ihn zu ermutigen, warnten sie ihn, ruhig zu bleiben. Hptm. May erklärte in einem Interview mit Zeph Daniel, wie dies eine Analogie mit seiner Erfahrung im Umgang mit der Vertuschung der Schlacht von Bagdad schuf.

Hptm. May: Ich hatte überhaupt keine Konflikte wegen 9/11 [als Hptm. Cross Kontakt zu mir aufnahm]. Ich dachte darüber wie über alles andere, aber ich habe konnte nichts bestätigen oder dementieren. Es war interessant für mich, aber ich hatte keine Meinung. Aber dann geschah etwas. Weil Jeff so nachdrücklich war, brachte er mich dazu zu denken, daß es vielleicht wahr sein könnte. Es war nicht, daß mich die forensischen Beweise bewegten, auch nicht sein persönliches Erlebnis, als er da war. Was mich bewegte, war sein Ton und seine Überzeugung und seine Erlebnisse, wie sie ihn auf alle möglichen Arten abstellen wollten. Weil die Art und Weise, wie sie ihn abstellen wollten, genaue die Art und Weise war, wie sie mich abstellen wollten.

Zeph: Welche?

Hptm. May: Oh, Sie bekommen Morddrohungen, Einschüchterungen. Morddrohungen gegen meine Frau. Spott. Unterstellungen, daß ich verrückt wäre.

Zeph: Oh, ja.

Hptm. May: Desinformationsverbreiter (Disinformation people) im Internet, die Verleumdungen verbreiten würden. Anrufe von Offizieren. E-Mails von Offizieren, die mir mit Gefängnis oder Vergeltungsmaßnahmen drohen. Unverblümte Versprechungen von Ermordung, wenn ich nicht aufhöre. Einschüchterung ist die billigste Form von Infokrieg. Man erschreckt jemanden zu Tode. Es ist unmöglich — an diesem Punkt werden Sie — in dieser Form von Kriegsführung, wie bei irgendeiner anderen, sind es schließlich die Nerven — es ist nicht, daß Sie starke Nerven bekommen — es ist nur so, daß Ihre Fähigkeit, in einem Zustand der Angst vor einem gewaltsamen Tod schwindet. Sie verlieren Ihre Fähigkeit, verängstigt zu sein, wie Sie es waren. Ich bin überzeugt, daß es nichts mit Tapferkeit zu tun hat. Es ist nur so, daß Sie nicht verängstigt bleiben können. Sie können es nicht. Sie verlieren den Prozeß physisch.

In seinem Artikel »False Flag Prospects 2008« vom 23. Februar 2008 präsentierte Hptm. May, was er für den stärksten Beweis hielt, daß 9/11 eine Tat Insidern war:

Die US-9/11-Kommission stieß auf starke Anzeichen des Verrats durch Dick Cheney, als sie Verkehrsminister Norman Mineta befragte, der in Cheneys berühmtem Kommandobunker anwesend war, als Flug 77 in Richtung Washington raste. Cheney stand im Zentrum nationaler militärischer Übungen, die terroristische Entführungen von US-Flugzeug simulieren — zu genau der Zeit, als diese Entführungen im wirklichen Leben auftaten. Mineta bezeugte am 23. Mai 2003:

»Während der Zeit, zu der sich das Flugzeug dem Pentagon näherte (was coming in to the Pentagon), gab es einen jungen Mann, der hereinzukommen und dem Vizepräsidenten zu sagen pflegte: ›Das Flugzeug ist 50 Meilen enfernt (50 miles out).‹ ›Das Flugzeug ist 30 Meilen entfernt.‹ Und als es hieß: ›das Flugzeug ist 10 Meilen entfernt‹, sagte der junge Mann dem Vizepräsidenten auch: ›Gelten die Befehle noch?‹ Und der Vizepräsident drehte sich um und peitschte seinen Hals herum (whipped his neck around) und sagte: ›Natürlich gelten die Befehle noch. Haben Sie etwas vom Gegenteil gehört?‹«

Lee Hamilton, der Mitvorsitzende der 9/11-Kommission, verfolgte die enthüllende Bombe (bombshell revelation) nicht weiter und wechselte schnell das Thema. Dank YouTube sind Minetas erstaunliche Offenbarung und Hamiltons erstaunliche Reaktion in einem dreiminütigen Video zu sehen.

(Anm.: Glauben Sie, daß dieses Video, das am 20. Februar 2006 hochgeladen wurde, bis heute, also innerhalb von 8 Jahren, nur 162.470 Mal aufgerufen wurde?)

Hier finden Sie den Originalartikel.

Und weil das Entreißen der Maske einfach zu schön ist, hier der in die Tiefe gehende Director’s Cut:

The American Reichstag Fire - 911 and Non-investigation

Ablehnung der zionistischen Hegemonie wird in Frankreich zum Lauffeuer

2014/02/16

Henry Makows französicher Gastautor, der es nicht wagt, seinen Namen zu nennen, über Frankreich unter dem Zionismus.

Rejection of Zionist Hegemony Goes Viral in France

12. Januar 2014 — ( Anmerkung von Henry Makow: Es gibt nichts, was die Illuminaten mehr hassen, als eine junge Bewegung, die nicht von ihnen erschaffen wurde. Der französische Komiker Dieudonné hat den Mächtigen die Wahrheit gesagt und den Mächtigen gefällt es nicht.

»Es gibt nichts Gefährlicheres als die persönliche Tatkraft; wenn sie Geist hinter sich hat, ist sie mächtiger als Millionen von Menschen, unter die wir Zwietracht gesät haben.« — Protokolle von Zion, V )

Ich weiß nicht, ob Ihnen der französische Humorist Dieudonné etwas sagt. Er ist der Feind Nr. 1 der französischen zionistischen Juden.

Sie schätzten einen Sketch überhaupt nicht, den er vor ein paar Jahren über extremistische Zionistenjuden in Israel machte. Er tat dies aus einem Grund. Er wollte einen Film über den Sklavenhandel machen und bat um eine Finanzierung für seinen Film, aber die einzige Antwort, die sie ihm gaben, war, daß das kein Thema für einen Film ist.

Wie Sie wissen, waren Frankreich und die Juden an diesem schmutzigen Geschäft voll involviert, also ließen sie ihn seinen Film nicht machen. Er fragte dann: »Warum kann ich darüber keinen Film drehen, wenn es Dutzende von Holocaustfilmen gibt?« Sie forderten ihn auf, »aufzuhören zu jammern und zu versuchen, im Holocaustwettstreit mitzumachen (to compete with the shoah)«.

Dann machte er im Fernsehen einen Sketch, der sie sauer machte (that pissed them off). Er wurde in allen Zeitungen, Fernseh- und Radiosendungen beleidigt. Sie sagten, er sei antisemitisch.

Dies war der Beginn eines epischen Kampfes zwischen einem klugen Mann und dem gesamten zionistischen System. Sie schickten Mossad-Israelis, um ihn zusammenzuschlagen. Als Kampfkünstler schaltete er sie aus, als Sie ihn von hinten angriffen und sie kamen ins Gefängnis — für einen Monat.

1602

Die »Jüdische Verteidigungsliga« (»Jewish Defense League«) und »Betar« — gewalttätige jüdische Extremistenverbände — kamen zu einem seiner Auftritte und drohten ihm — und sie warfen Säure auf das Gesicht eines kleinen arabischen Mädchens. Die Medien sagten, jemand warf ein »reizendes Produkt« (»irritating product«) in die Augen eines Zuschauers.

Dann fing er an, sich zu wehren, seine Auftritte wurden immer lustiger. Er stellte die Zionisten in den Mittelpunkt. Selbst denjenigen, die sich nicht für Israel oder den Zionismus interessierten, wurden aufmerksam.

Je mehr sie ihn haßten und Blödsinn über ihn redeten, desto voller wurde sein Theater. Er bekam Fans, die zu all seinen Prozessen kamen, weil er sehr viele hatte, nur um ihn vor den Fanatikern der »Jüdischen Verteidigungsliga« zu schützen, die hinter den Linien der Polizei schrien, aus Angst vor Dieudonnés vielen Beschützern.

Er wurde hier schrittweise zu einer Art Held. Er sagt die Wahrheit über unsere Regierung und verspottet die Zionisten auf eine so vergnügte Weise, daß er in Frankreich der Humorist Nr. 1 geworden ist. Und Machtsüchtige wollen gefürchtet werden, sie werden nicht damit fertig, verspottet zu werden.

Er ging in den Iran, weil die französischen Medien der Zionisten dieses Land verteufeln; er sprach für die Palästinenser; er lud den alten Historiker Robert Faurisson ein, der den Zweiten Weltkrieg studierte und irgendwie so ziemlich bewies, daß die Gaskammern eine von den »Alliierten« gebaute Fälschung waren. Dieser Historiker wurde von extremistischen Juden in den 80er Jahren fast totgeschlagen und von allen Medien und Buchherausgebern verboten.

Er tat alles, was zionistische Juden hassen.

Frankreichs Präsident François Hollande erhielt beim »diner du CRIF« des »Zentralrats der Jüdischen Institutionen Frankreichs« (»Conseil Représentatif des Institutions Juives de France«, CRIF) nun seine Befehle, und er beauftragte Ministerpräsident Manuel Valls — der sagte, daß er durch seine Frau auf ewig mit Israel verbunden ist –, Dieudonné zu brechen und ihn den Mund halten zu lassen.

1603

Warum? Weil irgendwelche Soldaten, Polizisten und anonyme Personen dize »Quenelle« machen, während sie fotografiert werden, sogar vor der Synagoge. Die »Quenelle« ist die Dieudonné-Signatur, die das Äquivalent zu »LmaA« ist, und er verwendet sie fast nur gegen Zionisten.

Diese Geste wurde zu einer Anti-System-Maßnahme und viele Leute ließen sich dabei mit zionistischen Politikern und Presstituierten (presstitutes) fotografieren.

Die Zionisten wurden verrückt — als könnten sie verrückter sein, als sie schon sind — und Frankreichs MP (Anm.: die französische Abkürzung für Maschinenpistole, pistolet mitrailleur, lautet PM) Manuel Valls hat sein Bestes versucht, Dieudonné kein Recht Auftritte zu stoppen. Er sagte, daß er die rechtliche Möglichkeit finden wird, ihn zu stoppen. Dann begann der Medienrummel (medias began to make the buzz), wie sehr Dieudonné in Frankreich die Ordnung und den Frieden stört.

Und da ein »Anti-System«-Schritt als antisemitisch gewertet wird, fing das französische Volk an zu fragen, wie viele Juden mit diesem System verbunden sind.

Sie machten einen zionistischen Bernard Stirn zum Leiter des Staatsrates (Conseil d’Etat), und er entschied allein und in der Nacht, alle anderen Mitglieder waren abwesend, daß Dieudonnés Vorführung »Die Mauer« (»le mur«) abgebrochen werden muß.

1604

Jeder denkt, sie werden Dieudonné töten. Sie haben das wahre Gesicht der Macht in Frankreich gezeigt. Es ist zu spät. Die Menschen hier sprechen von Revolution. Zionistische Politiker setzen um, daß Reden gegen Zionisten im Internet kriminalisiert werden.

Voltaire sagte: Um herauszufinden wer dich beherrscht, finde heraus, was du nicht kritisieren darfst. (Anm.: Quellen für die französischen Versionen fehlen: 1. Pour savoir qui vous dirige vraiment il suffit de regarder ceux que vous ne pouvez pas critiquer. 2. Si vous voulez savoir qui dirige le pays juste regarder Ceux que vous ne pouvez pas critiquer. Eine moderne englischsprachige Kurzform lautet: Remember, If you’re taking flak from the enemy, you’re over the target.)

Wir haben es jetzt gesehen.

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→ INTERNATIONAL BUSINESS TIMES: Is Dieudonné Europe’s Most Rabid Anti-Semite? The Quenelle Comedian in Quotes

→ RADICAL PRESS: CBC Broadcasting Corporation Spews Forth Mor Anti-Dieudonné Pro-Zionist Propaganda

Die Anti-Dieudonné-Propaganda der »Zionistisch Kontrollierten Broadcasting Corporation«

→ REAL JEW NEWS: French Dissidents Defy Jewish Tyranny

Französische Dissidenten trotzen der jüdischen Tyrannei

→ GILAD ATZMON: On Dieudonné And The Quenelle (Video)

Zwei Hinweise: »Illuminati« und »Illuminati 2« sind jetzt beide in französischsprachigen Übersetzungen vorhanden. Ich teile nicht die hier vertretenen Ansichten bezüglich Holocaustleugnung.

Erster Kommentar von David:

Mein Verständnis der Angelegenheit ist, daß die zionistische Macht einer Person ein Ende bereiten muß, die so populär wurde, … da selbst eine wachsende Fraktion der französischen Juden von der aggressiven, alles im Land kontrollierenden Macht der Zionisten die Nase voll hat. Diese Leute sind sehr gebildet und sie unterstützen Dieudonné nicht nur im Namen der Redefreiheit, sondern auch, weil sie nicht die Absicht haben, nach Israel zu ziehen und glücklich sind, in Frankreich zu leben, während sie gegenüber der israelischen Politik immer kritischer werden…

Ich glaube, diese Juden sind eine Bedrohung für die zionistische Gedankenkontrolle, weil sie es wagen, andere Juden in der Sache zu konfrontieren und ihnen ihre Meinung zu sagen — sie argumentieren, daß sie in Gefahr geraten und sich durch das bi-nationale israelische Verhalten in den Medien ins Visier genommen fühlen. Für mich sieht das wie die alte Herzl-Taktik, Antisemitismus zu schaffen, nur um alle Juden unter Kontrolle zu halten… Was denken Sie?

Die Wahrheit ist, daß dieser Stand-up-Komiker nie Gewalt gegen Juden als Volk oder religiöse Gruppe befürwortete, es ging ihm darum, über die allmächtige Lobby von CRIF und LICRA zu lachen, und all die anderen zionistisch kontrollierten Fraktionen, die in der öffentlichen Debatte so ziemlich alles monopolisieren. Und die Art und Weise, wie er es tat, ist wirklich geistreich und lustig… Was die Zionistenlobby empört, ist, daß Juden, die Dieudonnés Veranstaltung besuchen, lachen! Juden dürfen nicht vom zionistischen Weg abkommen…

Der alleinige Richter des Staatsrates, der für das Verbot von Dieudonnés Auftritten in ganz Frankreich sorgte, ist… Bernard Stirn, der Großneffe von Alfred Dreyfus…! Die Geschichte wiederholt sich immer, dieses Mal kommt hoffentlich die Wahrheit ans Licht…

Um zu einem Ergebnis zu kommen: Roger Cukierman, der Präsident des CRIF, der in jeder Fernsehsendung zu sehen war, die auf Dieudonné einschlug, war zufällig der Geschäftsführer der »Edmond de Rothschild Gruppe«… Nur für den Fall, wenn Zweifel darüber bestehen sollten, wer die Fäden zieht…

→ EGALITÉ ET RÉCONCILIATION: Des juifs de France dénoncent la LICRA et les officines sionistes qui les mettent en danger

Hier finden Sie den Originalartikel, Rejection of Zionist Hegemony Goes Viral in France.

Die Liga der unkontrollierten Opposition

2014/02/07

Gilad Atzmon über Dieudonné und die Feinde der Geschichte.

The un-controlled Opposition

2. Februar 2014 — Wenn Sie die Welt in der wir leben wirklich verstehen wollen, müssen Sie sich an die zionistischen Medien halten. Die JERUSALEM POST liefert Ihnen die Namen der Juden, die den Planeten besitzen. Der britische JEWISH CHRONICLE unterrichtet Sie über die Israel-Verbindungen des Erzpädophilen Jimmy Savile. HAARETZ läßt mich sogar über all diese Themen sprechen. THE GUARDIAN OF ZION hat die Aufgabe, alles zu unterdrücken.

Gestern stieß ich auf einen Text von Dave Rich, ein britisches Hasbara-Sprachrohr innerhalb des ultrazionistischen »Community Security Trust«. Rich erklärte: »Zu versuchen, zwischen Holocaustleugnern, Neofaschisten, propalästinensischen Linken und revolutionären iranischen Islamisten ›gemeinsame Sache zu machen‹, ist genau das, womit Dieudonné die letzten zehn Jahre verbracht hat.«

Geben wir es zu: Niemand hätte Dieudonnés weitreichende Auswirkungen prägnanter und präziser analysieren können. Doch um Richs Aussage voll und ganz verstehen, müssen wir die koscheren Töne dekodieren und den obigen Satz unter Zuhilfenahme einer vertrauten Terminologie umschreiben.

Holocaustleugner

In der realen Welt gibt es keine »Holocaustleugner«, was wir haben, sind stattdessen Geschichtesrevisionisten — Menschen, die verstehen, daß Geschichte ein kontinuierlicher Versuch ist, die Vergangenheit zu kommentieren, während wir uns in Richtung Zukunft bewegen. Die sogenannten Revisionisten überprüfen und überarbeiten die Vergangenheit und schreiben sie neu. Diejenigen, die Zionisten und Progressive oft als »Holocaustleugner« bezeichnen, sind mehr als oft die letzten wahren Historiker.

Neofaschisten und Faschisten

Zionisten und Progressive neigen dazu, das »faschistische« Etikett all denjenigen anzuheften, die sich der Tyrannei der politischen Korrektheit verweigern — jene wenigen Menschen, die gegen alle Widrigkeiten sagen, was sie denken. Folglich sind diejenigen, die die Zionisten als »Faschisten« bezeichnen, in der Praxis nur ein Haufen authentischer Menschen.

Propalästinensische Linke

Dies deutet in Richtung der letzten Widerstandsnester gegen die koschere Indoktrination innerhalb der Linken, namentlich die wenigen Personen und Organisationen, die zu George Soros‘ Finanzierung NEIN sagen. Im Grunde bezieht sich Rich hier auf die originalen Linken — Personen und Organisationen, die der Politik und der Solidarität der Klasse der arbeitenden Menschen verpflichtet sind und im Gegensatz zu den Gesellschaftsklempnern stehen, die Identitätspolitik betreiben.

Revolutionäre iranische Islamisten

Dies ist das Etikett, das Zionisten und Progressive oft dem echten Widerstand anheften — jene Muslime, die nicht nicht einmal im Frühling für Israel arbeiten würden.

Jetzt, da wir mit dem grundlegenden zionistischen Glossar vertraut sind, sind wir bereit, Richs Aussage korrekt zu übersetzen.

Indem er erklärt, daß Dieudonné artikuliert, »zwischen Holocaustleugnern, Neofaschisten, propalästinensischen Linken und revolutionären iranischen Islamisten ›gemeinsame Sache zu machen‹«, gibt Rich in Wirklichkeit zu, daß es Dieudonné geschafft hat, wahre Historiker, authentische Menschen, originale Linke und den echten Widerstand zu vereinen.

Für den Fall, daß es jemand nicht erkennt: Was Rich hier beschreibt, ist das wahre Dissidententum, eine kompromißlose Liga der unkontrollierten Opposition — jene Menschen und Institutionen, die die zionistisch finanzierte Vorherrschaft von Soros und Konsorten nicht akzeptieren.

Es ist kein Geheimnis, daß die Zionisten und Linken in Panik sind, und das aus gutem Grund. Die Anti-Quenelle-Kampagne, die Dieudonnés Karriere ruinieren sollte, ging kolossal nach hinten los. Und zwar so ziemlich, als es schien, daß die Franzosen mittels »Korrektheit« zionisiert und ihrer revolutionären Neigungen entledigt wurden, setzte ein Tsunami der Ressentiments ein und reinigte die Erde vom koscheren Sozialismus der jüdisch-politischen Macht.

Sie gerieten in Panik und schlugen hart zurück. Einen Tsunami kann man aber nicht mit einem Bumerang bekämpfen.

In der Geschichte der Juden und ihrer Handlanger innerhalb der Linken und der Medien ist Dieudonnés »Quenelle« bereits eine monumentale Entwicklung.

Gilad Atzmon: Der wandernde – Wer?: Eine Studie jüdischer Identitätspolitik

Hier finden Sie den Originalartikel, The un-controlled Opposition.

Vitali Klitschko — Merkels Boxerbubi in der Ukraine

2014/02/03

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über das neue Gesicht unter den rothschildbürgerischen Fachangestellten für jüdische Revolution und Weltgeschichte.

Klitschko ... Merkel's Boxer Boy In Ukraine

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

27. Januar 2014 — Der neue »ukrainische« Held wird als der Mann angepriesen, der die Zukunft »seines Landes« retten soll.

Doch Vitali Klitschko, der »ukrainische« Boxer — der sogenannte »ukrainische« Oppositionsführer — lebt seit den letzten vierzehn Jahren in Merkel-Deutschland und den jüdischen (Jewry’s) USA.

Unser protestierender Reklameheld Klitschko ist eine Schöpfung der jüdisch gestützten (Jew-owned) Merkel und der EU — und in Erweiterung der Jewnited States of America (Jewmerica) und der NATO.

Kein Wunder also, daß Mitte Dezember in Kiew sowohl der jüdisch gestützte McCain als auch die Jüdin Victoria Nuland des US-Außenministeriums an der Seite der Demonstranten auftauchten.

Vitali Klitschko, der neue nichtjüdische Lockvogel des Judentums, ist in Deutschland gepäppelt (groomed) worden, um die ukrainische Opposition anzuführen — auf der Straße, im Parlament und in der Präsidentschaftswahl 2015.

»Klitschko ist unser Mann«, prahlen die auf Merkel angepaßten deutschen Politiker. »Der hat eine klar europäische Agenda.«

Klitschkos Partei Udar (Ukrainische Demokratische Allianz für Reformen, Український демократичний альянс за реформи Віталія Кличка) wurde ein beobachtendes Mitglied der deutschen Europäischen Volkspartei (EVP), die dem UDAR-Personal Training and Unterstützung bietet.

Klitschko selbst hat die jüdisch gestützte (Jew-enabled) Konrad Adenauer Stiftung, die eng auf Merkels Partei ausgerichtet ist, um »Hilfe« — das heißt $$$ — für die Ausbildung und Unterstützung der ukrainischen Opposition gebeten.

Doch Klitschkos Boxhandschuhe stoßen auf ein Hindernis.

Kiews Verwaltungsgericht hat Klitschko aufgetragen, zu beweisen, daß er das Recht hat, 2015 in der Ukraine für das Präsidentenamt zu kandidieren.

Nach ukrainischem Recht muß ein Kandidat 10 Jahre ununterbrochen in der Ukraine leben.

Es ist eine bekannte Tatsache, daß Klitschko in Deutschland gelebt hat, wo er Steuern zahlte.

Merkels Boxerbubi ist als Scharlatan ertappt worden, der sich als »ukrainischer« Held kleidet.

Hier finden Sie den Originalartikel, Klitschko…Merkel’s Boxer Boy In Ukraine.

Siehe auch:

Ukraine: Vitali Klitschko ist ein Agent von Angela Merkel

Der Jude von der Wall Street

2014/01/26

Henry Makow über Hollywood und die nichtjüdische Frage.

The Jew of Wall Street

18. Januar 2014 — Martin Scorseses »The Wolf of Wall Street« ist ein Film über Juden, die sich mit Kokain und Prostituierten aufzehren und Nichtjuden abzocken. Sie können es aber nicht wissen, weil der Protagonist ein von Leonardo DiCaprio gespielter Goj ist, um die satanischen Werte des Films besser etablieren zu können.

So wie viele Juden ihre Namen änderten, verdrehte Hollywood die Ethnizität. Der von Richard Gere in »Chicago« gespielte jüdische Anwalt ist zum Beispiel der Ire »Billy Flynn«. In »Shattered Glass« wird der jüdische homosexuelle Plagiator als heterosexueller Nichtjude dargestellt, um die Gojim besser zu überzeugen, daß schwules jüdisches Verhalten ihr Verhalten ist. In »Hexenkessel« macht Martin Scorsese die Straßenkriminellen weiß, obwohl sie im wirklichen Leben schwarz sind.

Im Laufe der Geschichte war Antisemitismus gerechtfertigt, weil Juden die christlichen Gesellschaften verdarben und christliche Werte untergruben. »The Wolf of Wall Street« ist die Geschichte des jüdischen Börsenbetrügers Jordan Belfort, der seinen Kunden Millionen an betrügerischen Wertpapieren verkaufte. Er erlebte einen Drogenabsturz, eine Scheidung und verbrachte 22 Monate im Gefängnis. Er hat seine Opfer noch immer nicht ausgezahlt.

Der Film feiert Betrug, expliziten Sex und Drogenkonsum, darunter Homosexuellenmasturbation und Kokain, das aus der Poritze einer Prostituierten geschnüffelt wird. Das F-Wort fällt 569 Mal. Der Film erhielt begeisterte Kritiken, hat bis heute mehr als 80 Millionen Dollar eingespielt und wurde für fünf Oscars nominiert, darunter bester Film, bester Regisseur und bester Darsteller.

Typischerweise lief der Film zu Weihnachten an.

Die wahre Geschichte

Die wahre Geschichte wird nicht erzählt. Warum empfanden Belfort und seine jüdischen Kollegen keine Reue, Menschen das zu nehmen, was sie sich ein Leben lang erspart haben? Die Antwort ist, weil sie Nichtjuden sind!

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Ein jüdischer Autor, Ron Eshman, behandelt das Thema im Artikel »›Der Wolf‹ und das Judenproblem« (‚The Wolf‘ and the Jewish problem).

»Sprechen wir doch über Belfort den Juden, einfach nur unter uns [Juden]. In dem Film begreifen Sie nie wirklich, wie jemand, der so begabt ist, moralisch so abgedriftet (unmoored) sein kann. Doch in seinen Memoiren, auf denen der Film basiert, wird die Diagnose klarer, wann immer Belfort sich auf seine jüdischen Wurzeln bezieht.

Er ist ein Kind aus Long Island. ›… in der alten jüdischen Bronx, in der schwelenden Asche der Weltwirtschaftskrise‹, wuchs sein Vater Max auf. Belfort hatte keineswegs eine arme Kindheit, er war einfach nicht reich genug. Das Loch in ihm entstand nicht durch Armut, sondern aus Sehnsucht nach Akzeptanz. Die ›blaublütigen weißen protestantischen Amerikaner angelsächsischer Abstammung‹ (›blue-blooded WASPs‹), so Belfort ›sahen mich als eine junge jüdische Zirkusattraktion‹. (Anm.: Die jüdische Opfergeschichte zum sechsmillionenundeinsten Mal.)

Belfort hatte einen Kompex so groß wie ein Polopferd, und so auch alle, die er rekrutierte. Sie waren, schreibt er, ›die grausamsten (most savage) jungen Juden überall auf ganz Long Island — der Städte Jericho und Syosset. Aus dem Mark dieser beiden jüdischen Gettos der oberen Mittelklasse kam der Großteil meiner ersten hundert Strattoner (Strattonites) gekommen …‹ [Er gab seiner Firma den Goj-Namen Oakmount Stratton (Anm.: In der Nähe von Oakmont, Pennsylvania, finden sich der Gesellschaftsclub ›Oakmont Country Club‹ und eine der ältesten amerikanischen Golfanlagen).]

Es ist wirklich nicht kompliziert. Der arme kleine Jordan wollte diesen weißen protestantischen Amerikanern angelsächsischer Abstammung, deren Gesellschaftsclubs er nicht beitreten konnte, zeigen, daß er klüger, reicher und besser war. Was er nicht begriff, ist, daß schier jedem Juden und jeder Minderheit die gleichen Regungen gemein sind. Aber nur einige wenige entscheiden, daß der einzige Weg, sich selbst zu helfen, darin besteht, andere zu verletzen.«

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Eshman begeht den typischen jüdischen Selbstbetrug, zu glauben, daß Juden auf Antisemitismus reagieren, wohingegen ihn in Wirklichkeit viele selbst verursachen. Der Talmud predigt, daß Nichtjuden Tiere sind, geschaffen, um den Auserwählten zu dienen. Es sind die aus diesem Rassismus herrührenden Einstellungen und Verhaltensweisen, sowie der Satanismus der Kabbala, die zu Antisemitismus führten.

Eshman fordert die Juden auf, zu untersuchen, ob mit ihren Werten etwas Grundlegendes nicht stimmt:

»Belfort ist ein extremes Beispiel, wie Bernie Madoff. Das sind Typen, die das Gefühl haben, nichts zu haben und nichts zu sein, deshalb werden sie alles tun, um alles zu haben. Sie überschreiten eine ziemlich klare Grenze und machen einfach weiter.

Die Frage, die an mir nagt, ist, ob es in der großen Grauzone, die sich bis zu dieser Grenze erstreckt, an irgendetwas fehlt. Sind die Belforts und Madoffs unnatürliche Mutationen oder sind sie unvermeidliche Auswüchse und Einstellungen, die in unseren Gemeinschaften Fuß gefaßt haben? In diesen Tagen streiten wir über den Boykott israelischer Akademiker durch die ›American Studies Association‹ und ob jüdische Studenten der jüdischen Hochschulgemeinde (Hillel) am ›Swarthmore College‹ antizionistische Redner einladen sollten. … Doch das sind die Gespräche, die wir haben müssen. … unsere Gemeinschaften werden Brutstätten für den nächsten Madoff, den nächsten Belfort. Das ist kein Film. Das ist eine Schande.«

Fazit

Hut ab vor Rob Eshman, so weit zu gehen, wie er es tut. Doch Juden müssen noch einen Schritt weiter gehen und erkennen, daß das Judentum im Wesentlichen ein kabbalistischer Satanskult ist. Die Tatsache, daß er die Welt unter dem Deckmantel des Säkularismus übernommen hat, bedeutet nicht, daß es deswegen weniger wichtig wäre.

Und jeder sollte Hollywood für dessen verderblichen Einfluß auf die moderne Gesellschaft angreifen. Ein Drehbuchautor trat Scorsese und DiCaprio in einer Aufführung tatsächlich entgegen und sagte: »Sie sollten sich schämen. Ekelhaft.« Eine Schauspielerin namens Hope Holiday twitterte: »Drei Stunden Folter. Der gleiche ekelhafte Mist, immer wieder und wieder.« Und die Tochter eines Kollegen von Belfort brachte die Augenwischerei seines Lebensstils an die Öffentlichkeit. »Hinter all dem steckte wirklich nur eine heimtückische, die Seele aussaugende Schande, maskiert durch eine Sucht, dir wir gerne Ehrgeiz nennen, die aber tatsächlich nur Gier ist.«

Ein weiterer Schlag gegen Juden war, daß sie nichts produzieren, sondern nur handeln. Ich glaube nicht, daß das für all die gilt, die sehr hart in einer Vielzahl von Berufen arbeiten. Der Aktienmarkt ist ein gewaltiges Spielcasino geworden und inzwischen sind auch die Gojim mordsmäßige Händler. CNBC sendet 24 Stunden kaufen und verkaufen. Zu jedem Projekt lautet die Frage: »Wie sieht der Handel aus?« Dann kommt der Star Jim Cramer mit »Mad Money« und verärgert die Gojim noch mehr.

Der Aktienmarkt ist größer als jeder Po**o. Wer kann der Versuchung widerstehen, mit einem Tastendruck ein Vermögen zu machen?

»The Wolf of Wall Street« gibt vor, ein abschreckendes Märchen zu sein, doch letztlich fördert der Film die Sache, die er zu verurteilen vorgibt. Weshalb ich mich frage: »Leiten uns die Juden und Freimaurer der Illuminaten zu einem ähnlichen Crash, wie dem von Jordan Belfort?«

Henry Makow, Ph.D. ist der Erfinder des Brettspiels Skrupel — Beschreibung hier — und Autor von »A Long Way to go for a Date«. Seine Artikel über Feminismus und die Neue Weltordnung erscheinen auch auf Etherzone.com

Hier finden Sie den Originalartikel, The Jew of Wall Street.