Archive for the ‘Arabischer Frühling’ Category

Sacha Baron Cohens Vater war Präsident der Freimaurerloge Söhne des Bundes, Großloge von England

2014/04/08

Maurice Pinay über Kulturkampf.

Sacha Baron Cohen's Father: B'nai B'rith UK President, Hillel Director

16. Mai 2012 — Sacha Baron Cohen ist dafür bekannt, Individuen und Ethnien in die Irre zu führen und lächerlich zu machen und Interviewpartner dumm aussehen zu lassen. Er weigert sich zu sagen, wie oft diese Interviews gestellt sind.

Im Jahr 2009 dokumentierte SKY NEWS, daß Baron Cohen einen palästinensischen Christen in ein Interview lockte und seine Zuschauer dazu verleitete, die Person für einen feindlichen muslimischen Terroristen zu halten. Der Mann reichte eine Verleumdungsklage ein. Die »Antidiffamierungsliga« (»Anti-Defamation League«, ADL) von B’nai B’rith war aber nirgendwo zu finden. Dafür gibt es einen Grund. (Ich impliziere nicht, daß die ADL einen diffamierten Palästinenser unterstützt hätte.)

Sacha Baron Cohen Vater, Gerald Baron Cohen, war Präsident der »Söhne des Bundes, Großloge von England« (»B’nai B’rith First Lodge of England«). Er diente auch als Direktor von Hillel, dem Universitäts-Subversionszweig (university subversion branch) der »Söhne des Bundes«. Beachten Sie, daß eine seiner Firmen als »Ali G Limited« aufgeführt wird. »Ali G« ist eine von Sacha Baron Cohens Figuren. Diese ziemlich wichtige Information lassen Sacha Baron Cohens Biographien aus. Dies zu wissen, hilft uns, seinen »Humor« besser zu verstehen.

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Quelle: SHEMOT, The Jewish Genealogical Society of Great Britain, Dez. 2010, Bd. 18, 3

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Quelle: THE JEWISH QUARTERLY, Bd. 28-30, Jewish Literary Trust, 1980

Ich denke, daß man angesichts dieser Informationen mit Sicherheit sagen kann, daß der öffentliche »Dialog«, den Abe Foxman von »B’nai B’rith« vor kurzem mit Sacha Baron Cohen über seine Figur »Borat« hatte, ein gestelltes »Lehrstück« war. Andere haben den Gesichtspunkt der Schutzgelderpressung in seinem Shtick erfaßt.

Sacha Baron Cohen hat einen neuen Film, »Der Diktator«, der ein paar Lacher auf Kosten der Opfer des zionistischen »Arabischen Frühlings« hat.

»B’nai B’rith« ist eine freimaurerische Organisation nur für »Juden«, die unter anderem gegründet wurde, um die Assimilation jüdischer Menschen zu behindern, indem die Kultur und Religion der Gastnationen gesprengt und gleichzeitig eine jüdische Kultur und Religion errichtet wird.

Hier finden Sie den Originalartikel, Sacha Baron Cohen’s Father: B’nai B’rith UK President, Hillel Director.

Überraschung: George Soros ist in der Ukraine

2014/03/29

Der Lieblingsausbeuter der Ausgebeuteten in einem kurzen Auszug aus seinem Artikel »Sustaining Ukraine’s breakthrough« im GUARDIAN vom 26. Februar 2014.

Dem Durchbruch in der Ukraine Nachhaltigkeit verschaffen

Sustaining Ukraine's breakthrough: EU expertise and markets are essential

Ich gründete in der Ukraine 1990 die »Renaissance Stiftung« (»Renaissance Foundation«), vor der Unabhängigkeit des Landes. Die Stiftung war am jüngsten Aufstand nicht beteiligt, diente aber als Verteidiger für diejenigen, auf die die offizielle Repression abzielte. Die Stiftung ist nun bereit, den stark zu spürenden Wunsch der Ukrainer zu unterstützen, elastische (resilient) demokratische Institutionen zu etablieren — vor allem eine unabhängige und professionelle Justiz. Doch die Ukraine wird Hilfe von außen benötigen, die nur die EU bieten kann: Management-Know-how und Zugang zu Märkten. (Anm.: Ob der Name »Renaissance Stiftung« etwas damit zu tun hat, daß im Europa der Renaissance der Kabbalismus erblühte?)

Hier finden Sie den Originalartikel, Sustaining Ukraine’s breakthrough: EU expertise and markets are essential.

Und hier Soros‘ Revolutionsvergangenheit laut dem trotzkistisch-neokonservativen FRONTPAGE MAGAZINE vom 9. Februar 2011:

5 Revolutionen, die der linke Strippenzieher George Soros unterstützte

Top 5 Revolutions Backed By Leftist Puppet Master George Soros

Der Multimilliardär George Soros hat seinen großen Reichtum mindestens seit 1984 dafür genutzt, um, in seinen eigenen Worten, »lebendige und tolerante Demokratien zu schaffen, deren Regierungen ihren Bürgern Rechenschaft ablegen«. Ihm steht das »Verdienst« oder, besser gesagt, die Schuld zu, die Mittel für mehrere Revolutionen bereitgestellt zu haben, in denen die Leute seiner Wahl die Macht übernahmen. Für liberale Linke natürlich eine gute Sache, da die Gruppen, die Soros unterstützt, um seine schmutzige Arbeit zu erledigen, ausnahmslos liberale Linke sind, darunter ein riesiger Brocken liberaler linker Radikaler hier in Amerika.

Hier sind die 5 Revolutionen, einige im Gange, die von George Soros erheblich unterstützt wurden.

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#5 Die »Bulldozer Revolution« in Serbien

Am 5. Oktober 2000 fegte eine Bewegung, die zum Teil von George Soros finanziert wurde, Slobodan Milosevic von der Macht — in der sogenannten »Bulldozer Revolution«. (Anm.: Benannt nach dem Radlader, mit dem der Bauleiter Ljubisav Đokić die Sendezentrale RTS mit Strom versorgte.) Die »LOS ANGELES TIMES« berichtete über Soros‘ Rolle, sich der Probleme bewußt, die entstehen, wenn ihm seine Aktivitäten allzu sehr zugeschrieben werden. Durch die großzügige finanzielle Unterstützung bereits vorhandener, kämpfender Gruppen, die Soros für »prodemokratisch« hielt, einschließlich der Studentengruppe Otpor, war Soros in der Lage, die Regierung des Landes zu stürzen.

Es ist eine Leistung, daß der in Ungarn geborene Finanzier George Soros sich nicht zur Schau stellt. Seine weltweite demokratische Mission könnte letzten Endes erschwert werden, würde er damit prahlen.

Der philantrophische Multimilliardär spielte seine wichtige Rolle beim dramatischen Sturz von Präsident Slobodan Milosevic im vergangenen Jahr jedoch leise. Sein Soros Stiftungs Netzwerk half bei der Finanzierung mehrerer prodemokratischer Gruppen gegen den autoritären jugoslawischen Präsidenten, einschließlich der Studentenorganisation Otpor, die den Widerstand anführte.

Soros gestand sein Engagement auf einer Pressekonferenz im Jahr 2003 ein, nicht nur beim Aufstand in Jugoslawien, sondern auch in anderen Ländern.

»Es ist notwendig, die Zivilgesellschaft zu mobilisieren, um freie und faire Wahlen zu gewährleisten, weil es viele Kräfte gibt, die entschlossen sind, freie und faire Wahlen zu verhindern oder sie zu fälschen«, sagte Soros. »Das ist, was wir in der Slowakei zur Zeit [Vladimir] Meciars getan haben, in Kroatien zur Zeit [Franjo] Tudjmans und in Jugoslawien zur Zeit Milosevics.«

Der Artikel »Velvet Revolution, USA« von Richard Poe skizzierte im Jahr 2004 die Sieben-Schritte-Strategie, die Soros anwendete, um Milosevic zu stürzen. Diese Strategie, schreibt Poe, ist die gleiche »Blaupause«, die von Soros wiederholt in anderen Ländern zum Einsatz kam: eine Schattenregierung bilden, den Äther kontrollieren, den Staat total ausnehmen, Unruhen sähen, eine Wahlkrise provozieren, auf der Straße die Macht ergreifen, und vor allem den Gegner überdauern.

Als nächstes: Soros überträgt die Taktik von Jugoslawien auf Georgien.

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#4 Georgiens »Rosenrevolution«

Nach Jugoslawien nahm Soros Georgien ins Visier. Obwohl er Präsident Eduard Schewardnadse ursprünglich unterstützte, versuchte Soros, nachdem Schewardnadse auf Soros‘ Ablehnung stieß, ihn unverzüglich auf die gleiche Art und Weise zu ersetzen, wie er Milosevic ersetzt hatte. Für sein Ziel, Schewardnadse zu stürzen, schickte er einen jungen Aktivisten nach Serbien, der von denjenigen geschult werden sollte, die erfolgreich Milosevic gestürzt hatten.

[…] [F]inanzielle Unterstützung der »Stiftung Offene Gesellschaft« (»Open Society Institute«, OSI) ermöglichte, einen 31jährigen Aktivisten namens Giga Bokeria aus Tiflis nach Serbien zu schicken, um sich mit den Mitgliedern der Bewegung Otpor (Widerstand) zu treffen und zu lernen, wie sie Demonstrationen einsetzten, um den Diktator Slobodan Milosevic zu stürzen. Im Sommer zahlte Soros‘ Stiftung dann die Rückreise nach Georgien — mit Otpor-Aktivisten, die dreitägige Kurse abhielten, um mehr als 1.000 Studenten zu unterrichten, wie man eine friedliche Revolution inszeniert.

Im Dezember 2003 gab die Melbourner HERALD SUN einen grundlegenden Überblick über die Auswirkungen von George Soros‚ »Stiftung Offene Gesellschaft« auf die Rosenrevolution in Georgien (RADIO ISLAM):

[…] [Soros] unterstützte Georgiens ehemaligen Justizminister, Michail Saakaschwili, und gab für eine Protestbewegung gegen den Präsidenten etwa 4.000.000 Dollar aus. Seine Organisationen steuerten Experten in »gewaltfreier Revolution« aus Serbien bei, gaben einer Aktivistengruppe, die mit Bussen Demonstranten herantransportierte 700.000 Dollar, und finanzierten einen regierungsfeindlichen Fernsehsender sowie eine Zeitung.

Es funktionierte. Im vergangenen Monat stürmten Demonstranten Georgiens Parlament, schrien — wahrscheinlich zu Recht — daß Schewardnadse einen Monat zuvor die Wahlen gestohlen hatte und seine Stellung aufgeben muß. Schewardnadse flüchtete, und Saakaschwili übernahm.

Georgiens Außenministerin Salome Surabischwili sagte der französischen Zeitschrift HÉRODOTE, daß Soros‘ Nichtregierungsorganisationen (NGOs) nicht nur für Schewardnadses Sturz verantwortlich waren, sondern später zu einem festen Bestandteil der daraus resultierenden Regierungsstruktur wurden:

[…] [M]an kann die Analyse der Revolution nicht abschließen, ohne deutlich zu sehen, daß die Soros-Stiftung und die NGOs danach in die Regierungsmacht integriert wurden.

Tatsächlich ist Soros‘ Einfluß auf die georgische Politik deutlich zu sehen, und Soros war diesbezüglich in keiner Weise schüchtern. Im Jahr 2004 kündigten Soros, Saakaschwili, und Mark Malloch Brown, Administrator des UN-Entwicklungsprogramms (United Nations Development Program, UNDP) öffentlich an, »Regierungsreformen in Georgien, die die Soros-Version einer ›offenen Gesellschaft‹ widerspiegeln würden«, voranzutreiben. 2005 entstand eine Anti-Soros-Gruppe, die etwas an die amerikanische Bewegung der Tea Party erinnert, um gegen den »westlichen« Einfluß zu protestieren, der ihre Regierung ihrer Ansicht nach mit Soros‘ Marionettenfäden verknüpfte.

Die »Anti-Soros-Bewegung« plant auch, Saakaschwilis Regierung zu verdrängen, jedoch auf eine verfassungskonforme Art und Weise. Die Anti-Soros-Gruppe behauptet, daß Saakaschwilis Regierung Anweisungen von Soros höher als die georgische Verfassung stellt.

Kritiker beschuldigten Saakaschwili im Oktober 2010, zu versuchen, »das politische System zu seinen Gunsten zu manipulieren«. Die neue Verfassung von Georgien war tatsächlich in einer Weise strukturiert, die es Saakaschwili ermöglichte, die Macht zu behalten.

Es bleibt anzumerken, daß die Ankündigung aus dem Jahr 2004 keineswegs die erste gemeinsame Anstrengung von Soros und Mark Malloch Brown war. 1993 diente Brown im Soros‘ »Beratungsausschuß für Bosnien« (»Soros Advisory Committee on Bosnia«). Im Jahr 2002 arbeiteten Soros und Brown zusammen, um für die Menschen in Ländern mit »schlechten Regierungen« UN-Unterstützung zu erhalten. Im Jahr 2005 mietete Brown in New York Eigentum von Soros im Wert von 120.000 Dollar pro Jahr, obwohl sein Jahresgehalt von der UNO nicht viel höher war: 125.000 Dollar. Zum neuen Vizepräsidenten des »Soros Fonds Management« sowie der »Stiftung Offene Gesellschaft« wurde Brown schließlich im Jahr 2007 ernannt. Dies ist in der Tat eine behagliche Beziehung.

Als nächstes: Soros bringt »Hope and Change« in die USA.

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#3 George Soros setzt einen Radikalen ins Weiße Haus

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich — als »leuchtende Stadt auf einem Hügel« — für George Soros‚ Taktik als weit weniger anfällig herausgestellt als andere Länder, doch da es Soros nicht gelungen ist, Amerika »grundlegend zu verändern« — in den Worten seines Kandidaten Barack Obama — ist klar, daß er eine entscheidende Rolle bei der Wahl dieses radikalen Linken spielte, der auf dem Weg ins Weiße Haus eine lange Liste politisch radikaler und islamistischer Einflüsse dabei hatte. Diese Einflüsse wurden in der gesamten Präsidentschaft Obamas offensichtlich, bei einer Vielzahl von Themen, darunter eine verfassungswidrige Bestimmung in der Krankenversicherungsgesetzgebung, die, wenn sie durch richterlichen linken Aktivismus aufrechterhalten wird, in den USA den Weg zu einer sozialistischen Umverteilung des Reichtums ebnen könnte.

Im Dezember 2006 traf sich Obama, der zu diesem Zeitpunkt eine Präsidentschaftskandidatur in Erwägung zog, in New York mit Milliardär George Soros, der für Obama zuvor, während dessen Wahlkampf für den US-Senat im Jahr 2004, eine Spendenaktion veranstaltet hatte. […]

[…] Am 16. Januar 2007 verkündete Obama die Schaffung eines präsidialen Sondierungsausschusses (presidential exploratory committee). Innerhalb weniger Stunden schickte Soros dem Senator eine Zuwendung von 2.100 Dollar, den in der Wahlkampffinanzierung gesetzlich zulässigen Höchstbetrag. Noch in der selben Woche berichtete die NEW YORK DAILY NEWS, Soros würde Obama befürworten, anstelle von Hillary Clinton, die er in der Vergangenheit unterstützt hatte.

Als Obama die Bildung seines Sondierungsausschusses ankündigte, verfügte er lediglich über 143 Tage Erfahrung im US-Senat (d.h. die Zahl der Sitzungstage des Senats seit seiner Vereidigung am 4. Januar).

NewsRealBlog hat kontinuierlich berichtet, wie George Soros‘ Intrigen — einschließlich der, einen Keil zwischen die Katholiken zu treibenObama an die Macht brachten und die Politik beeinflußten. Die andauernden Versuche, Soros‘ Blaupause voranzutreiben, wurden zu einem großen Teil durch die Tea Party Bewegung verlangsamt, und manchmal wurde diese Agenda sogar vereitelt. Dankenswerterweise war die »Anti-Soros-Bewegung« in Amerika effektiver als ihr Pendant in Georgien.

Als nächstes: Die »Stiftung Offene Gesellschaft« entwickelt als aktiver Spieler die Verfassung der Türkei.

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#2 George Soros als »Gründervater« einer islamistischen Türkei?

Im Juni 2006, während er in der Türkei für eine türkische Mitgliedschaft in der EU drängte, wurde George Soros über seine Rolle bei Regimewechseln befragt. Es war vielen schon schmerzlich bewußt, daß Soros, in den Worten Neil Clars von Northstar Compass, sich als der »ungekrönte König« von Osteuropa etabliert hatte. Soros wies die Behauptung zurück, doch sein Einfluß in der Türkei ist offenkundig. Mindestens seit den 90er Jahren studiert die Stiftung Offene Gesellschaft in der Türkei aktiv die Politik und Religion, und legt zu diesen Fragen Empfehlungen für politische Richtlinien dar. Noch beunruhigender ist vielleicht, daß die Stiftung Offene Gesellschaft für die Türkei eine neue Verfassung auf der Grundlage der Werte der Stiftung anstrebt.

Can Paker, Leiter des OSIAF (Open Society Institute Assistance Foundation) in der Türkei, leitet auch die »Türkische Stiftung für wirtschaftliche und soziale Studien« (»Turkish Economic and Social Studies Foundation«, TESEV), eine Lobbyorganisation, die im neu gewählten türkischen Parlament für die Verabschiedung einer neuen Verfassung wirbt. TESEV gab einen Bericht über die »wesentlichen Grundsätze« in Auftrag, die in diese Verfassung aufgenommen werden sollen.

Die Schaffung eines Rahmens des Konsenses, um die Teilhabe und die Legitimität zu erhöhen, ist von entscheidender Bedeutung, während die neue Verfassung ausgearbeitet wird, sagte Ergun Özbudun, ein bekannter Akademiker für Verfassungsrecht und Mitglied der Kommission, die durch die »Türkische Stiftung für wirtschaftliche und soziale Studien«, oder TESEV, eingerichtet wurde, am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Istanbul.

Die in diesem Monat geschaffene Kommission wird einen Bericht über die wesentlichen Grundsätze einer Verfassung vorbereiten, dazu zählen auch Themen wie kulturelle Identität, Freiheit des Gewissens, Gewaltenteilung, zivilmilitärische Beziehungen, kommunale Selbstverwaltung und Dezentralisierung, sagte TESEV Direktor Can Paker den Medien.

Für diejenigen von uns, die grundlegende Menschenrechte für selbstverständlich halten, mag vieles davon gut und schön klingen, jedoch beinhaltet dies eine Gefahr, sogar über die Gefahr hinaus, einen westlichen Investor bestimmen zu lassen, wie die Verfassung auszusehen hat. TESEV strebt eine pluralistische Verfassung an.

Die »Türkische Stiftung für wirtschaftliche und soziale Studien« (TESEV) hat über ihren Präsidenten Can Paker die Politiker und zivilgesellschaftlichen Organisationen des Landes aufgerufen, eine neue, demokratische Verfassung auf partizipatorischen und pluralistischen Richtlinien zu erlassen.

»Pluralismus« ist, allgemein gesprochen, die Ablehnung der Idee, daß etwas 1. als absolut wahr gelten kann und 2. rechtlich eingehalten werden sollte, oder geschätzt werden sollte. Ein Beispiel für etwas, das in der amerikanischen Verfassung als »absolut wahr« angenommen wird, ist, daß die Menschenrechte »unveräußerlich« sind. Je weniger Absoluta eine Verfassung in Bezug auf Menschenwürde, Eigentumsrechte, faire Prozesse, usw. beinhaltet, desto eher ist es Gemeinden, Regionen oder einem ganzen Land möglich, Systeme zu verabschieden, die im Gegensatz zu diesen Werten stehen, durch rein demokratische Abstimmung. Ein Beispiel hierfür wäre die Scharia.

Wozu die Scharia erwähnen? Die türkische Zeitung SABAH hat berichtet, daß sich die »Stiftung Offene Gesellschaft« als »Pro-AKP« herausgestellt hat. Die AKP ist die islamistische Partei der Türkei.

Für viele Beobachter markierte die Wahl [2007] einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung der türkischen Vorstellung des politischen Islam. Die AKP ist ein Ableger von einer streng islamistischen Partei, Erdogan und andere hochrangige Vertreter der Partei haben jedoch wenig unternommen, um die Frömmigkeit der Person in die Öffentlichkeit zu bringen.

Die Vorsicht der Säkularisten ist damit nicht verschwunden. Viele sind überzeugt, daß die AKP eine verborgene islamistische Agenda beheimatet, von der jetzt eher anzunehmen ist, daß sie in die öffentliche Ordnung einzieht.

»Wir sehen die Gefahr von Scharia und Fundamentalismus«, sagte Hatice Ozbay, eine Freiwillige für die wichtigste säkulare Gruppe, die Republikanische Volkspartei, in der Türkei als die CHP bekannt. »Wir werden weiter dagegen kämpfen.«

Wird George Soros Erfolg haben, in der Türkei eine Verfassung anzutreiben, die auf Demokratie setzt, sich gegenüber Absoluta, die Leben, Religionsfreiheit, Eigentum usw. schützen, jedoch schwach verhält, trotz des Risikos, damit der Ausbreitung der Scharia zu dienen? Diese Frage ist noch offen, aber bestimmt versucht er es.

Als nächstes: Soros bringt »Demokratie« nach Ägypten.

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#1 Soros unterstützt die Unruhen in Ägypten

Im Mai 2007 wurde der OSI Berater (für Städteplanung) Dr. Kian Tajbakhsch durch iranische Behörden verhaftet, zusammen mit einer Kollegin, Haleh Esfandiari, wegen dem angeblichen Versuch, die iranische Regierung nach der Soros-Blaupause zu untergraben. Tajbakhsch sagte damals:

»Die Soros-Zentrale ist mit ihrer Arbeit in Osteuropa fast fertig. Der Hauptfokus liegt nun auf der islamischen Welt, den arabischen Ländern, der Türkei, Pakistan, Afghanistan, usw.«

Die in der Aussage genannte Zeitleiste ist sicher richtig. Nachdem er der ungekrönte König von Osteuropa wurde und in der Türkei hart für eine Regierung arbeitet, die das Soros-Gütesiegel trägt, richtete sich Soros‘ Fokus von Osteuropa eindeutig auf die islamische Welt.

Im April des vergangenen Jahres startete eine von Soros finanzierte Organisation in Ägypten eine Wochenzeitung namens Wasla.

Die Wochenzeitung WASLA — oder »Der Link« — wird als ein Novum für die arabische Welt angepriesen, mit Planungshilfen für Artikel von Bloggern als eine Möglichkeit, die Leserschaft zu vergrößern.

Veröffentlicht wird sie durch das »Arabische Netzwerk für Menschenrechtsinformationen« (»Arabic Network for Human Rights Information«, ANHRI) und finanziell unterstützt von Soros‘ »Stiftung Offene Gesellschaft«, sagte ANHRI -Direktor Gamal Eid.

Die EGYPT DAILY NEWS berichtet, daß bei WASLA das »El Baradei Fieber« (»ElBaradei Fever«) ein wichtiges Thema war. Es wird angenommen, daß El Baradei, unterstützt durch die Muslimbrüder, versucht hat, George Bushs Hoffnung auf eine Wiederwahl im Jahr 2004 zu zerstören — zusammen mit Soros.

Die erste Ausgabe von WASLA enthält Artikel über das »El Baradei Fieber«, die auf tahyyes.blogspot.com und demaghmak.blogspot.com veröffentlicht wurden.

Die »Internationale Krisengruppe« (»International Crisis Group«), eine Organisation, die auch Verbindungen innerhalb der Demokratischen Partei besitzt, einschließlich Präsident Obama, zählt sowohl El Baradei als auch Soros zum Vorstand.

Am 18. Januar (in der zwölften Ausgabe) lautete der Titel von WASLA »Tunesien ist die Antwort«.

Das Thema verbindet alle Aufstände in der arabischen Welt mit der tunesischen Revolution, die Ben Ali stürzte.

Am 5. Februar bot JIHAD WATCH einen Überblick über die drohenden Gefahren.

Berichte über die Rolle der islamischen Bewegungen in den tunesischen und ägyptischen Aufständen erzeugen einen erheblichen Glauben an die »säkularen« Elemente dieser Gesellschaften, dem regressiven Einfluss der Scharia auf die Menschenrechte zu widerstehen. Aber man kann nicht passiv auf den Schutz durch die Institutionen hoffen, die durch die Scharia angegriffen und zerstört werden, sobald deren Befürworter stark genug sind, um in die Offensive zu gehen, vor allem dann nicht, wenn klar wird, als wie dünn sich die Tünche einer modernen, säkularen Gesellschaft im Irak erwies.

Tatsächlich hat der Säkularismus an und für sich keine Chance gegen die Scharia.

Gibt es auch etwas Positives?

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(Anm.: Ab hier gilt deutlich spürbar das jüdische Sprichwort »Eine Lüge, die nicht mit einer Wahrheit anfängt, wird nicht geglaubt.«) Amerika hat eine starke Verfassung, die, obwohl sie nicht perfekt ist, Absoluta verankert, die mit einer wahren menschlichen Würde übereinstimmen und die selbst George Soros‚ Versuchen widerstehen, unser Land »grundlegend zu verändern«. Soros wird nie der ungekrönte König von Amerika werden, so wie er es in Osteuropa gemacht hat. Pluralismus mag in diesem Teil der Welt eine gewisse Zeit funktionieren, vielleicht sogar mit Soros als Strippenzieher, aber Soros irrt sich gewaltig, wenn er glaubt, daß der Pluralismus im Angesicht des Islam erhalten bleibt. In der islamischen Welt wird seine Agenda wie eine Mücke zerquetscht werden.

Die lange Geschichte der Welt hat immer wieder erlebt, daß jüdisch-christliche Werte, denen sowohl die Betonung der Gewissensfreiheit innewohnt, bei gleichzeitigem Schutz der Schwächsten inmitten von uns, als auch die Freiheiten, die starke Bürger erschaffen — trotz vieler Kämpfe über die Jahrhunderte — dem Angesicht des Islam standhalten. Israel und Amerika bleiben bei diesen Werten. Säkularismus, der sich auf Pluralismus und reine Demokratie konzentriert, wird jedoch zertreten wie ein Gänseblümchen.

Trotz der beunruhigenden Ereignisse rund um die Welt, welche hauptsächlich von einem gravierend fehlgeleiteten Individuum verursacht werden, sind wir wirklich alle gesegnet, uns auf die Tatsache verlassen zu können, daß Israel im Nahen Osten noch immer als Leuchtfeuer der Demokratie standhält und Amerika eine »leuchtende Stadt auf einem Hügel« bleibt — die einer gebrochenen und manchmal sehr zornigen Welt die Segnungen der Freiheit läutet.

Hier finden Sie den Originalartikel, Top 5 Revolutions Backed By Leftist Puppet Master George Soros.

Armeebericht: Einheit für psychologische Operationen inszenierte den Sturz von Saddams Statue

2013/09/09

Jon Elmer über Bilder, die sich in Geschichtsbücher einbrennen.

Army report confirms Psy-ops staged Saddam statue toppling

3. Juli 2004 — Eine interne Untersuchung der Armee über den Krieg im Irak hat bestätigt, daß der berüchtigte Sturz der Statue von Saddam Hussein am Firdos-Platz im Zentrum von Bagdad am 9. April 2003 von amerikanischen Truppen inszeniert und keine spontane Reaktion von Irakern war. Laut der Studie entschied ein Oberst (colonel) der Marine zunächst, die Statue zu stürzen, und eine Einheit der Armee für psychologische Operationen (psychological operations unit) machte daraus ein Propagandaereignis.

An einem Punkt der Inszenierung drapierten Soldaten der Marine die Statue von Saddam Hussein mit einer amerikanischen Flagge. Als die Menge auf diese Geste negativ reagierte, wurde die US-Flagge von einem Feldwebel (sergeant) der Einheit für psychologische Operationen durch eine irakische Flagge von vor 1990 ersetzt, ohne die Worte »Gott ist groß«. Laut der Untersuchung brachten die Soldaten der Marine jubelnde irakische Kinder mit ein, um die Szene authentisch erscheinen zu lassen.

Behauptungen, daß das Ereignis inszeniert war, wurden im April des vergangenen Jahres vor allem von Gegnern des Krieges gemacht, wurden von der US-Regierung und den wichtigsten (most visible) Medien aber ignoriert oder belächelt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Army report confirms Psy-ops staged Saddam statue toppling.

INTELLIHUB entdeckte die Meldung über Saddams Statue ebenfalls:

Erwischt: Nachrichten über Syrien wurden von CNN mit Schauspielern inszeniert

30. August 2013 — Der primäre »Zeuge«, den die Masssenmedien als Quelle in Syrien nutzen, ist beim Inszenieren erfundener Nachrichten erwischt worden. Videos beweisen, daß der vermeintliche Aktivist namens »Syrien-Danny« (»Syria Danny«), der auf CNN um eine militärische Intervention gebettelt hat, in Wirklichkeit nur ein bezahlter Schauspieler und Lügner ist.

Während Assad definitiv ein Tyrann ist, so wie jedes andere Staatsoberhaupt, ist eine US-Invasion des Landes für die Menschen, die dort leben ein GAU (worst case scenario).

Indem wir darlegen, daß die Massenmedien ihre gesamte Berichterstattung über die Vorgänge orchestrieren, leugnen wir nicht, daß es in Syrien zur Zeit sehr viel Tod und Gewalt gibt. Allerdings werden wir zeigen, daß die Version der Massenmedien geplante (scripted) und inszenierte Propaganda ist.

Das folgende Video zeigt, wie er sich widerspricht, während er nicht auf Sendung ist und sogar Anweisungen gibt, für seine Videokonferenz mit Anderson Cooper auf CNN »die Schußgeräusche bereitzuhalten«.

»Syrien-Danny« ist auch in vielen anderen Nachrichtensendungen erschienen und jedes einzelne Mal war seine Geschichte über bestimmte Ereignisse anders.

Dies ist nicht das erste Mal, daß die Propaganda der Massenmedien aufgedeckt wurde, es passiert die ganze Zeit, vor allem aber in Zeiten des Krieges.

Einige der meistpublizierten Kriegsnachrichtenbilder unserer Zeit waren einfach nur inszennierte Öffentlichkeitsarbeit, konzipiert für die psychologische Kriegsführung.

Niemand in Amerika kann das Bild vergessen, als Saddam Husseins Statue gestürzt und mit einer amerikanischen Flagge verhüllt wurde, doch nur wenige Menschen wissen, daß dies eine Falschmeldung war, eine inszenierte psychologische Operation, koordiniert zwischen dem Militär und den Medien. Im Juli 2004 entdeckte der Journalist Jon Elmer eine interne Armeeuntersuchung über den Krieg, die zeigte, daß dieses ganze Szenario mit der Statue tatsächlich arrangiert war.

Elmer schreibt, »daß der berüchtigte Sturz der Statue von Saddam Hussein am Firdos-Platz im Zentrum von Bagdad am 9. April 2003 von amerikanischen Truppen inszeniert und keine spontane Reaktion von Irakern war. Laut der Studie entschied ein Oberst (colonel) der Marine zunächst, die Statue zu stürzen, und eine Einheit der Armee für psychologische Operationen (psychological operations unit) machte daraus ein Propagandaereignis. … Laut der Untersuchung brachten die Soldaten der Marine jubelnde irakische Kinder mit ein, um die Szene authentisch erscheinen zu lassen. Behauptungen, daß das Ereignis inszeniert war, wurden im April des vergangenen Jahres vor allem von Gegnern des Krieges gemacht, wurden von der US-Regierung und den wichtigsten (most visible) Medien aber ignoriert oder belächelt.«

Die Falschmeldung über die Statue war nur ein Beispiel in einer langen Liste von Lügen und psychologischer Operationen rund um die verschiedenen Kriege im Irak. Zu Beginn der Operation »Wüstensturm« (»Desert Storm«) im Jahr 1990 gab eine PR-Firma namens »Hill and Knowlton« im Namen der Regierung Millionen von Dollar aus und konstruierte Nachrichten, um den Krieg der amerikanischen Öffentlichkeit zu verkaufen. Einer der bewegendsten Streiche dieser Kriegstreiberei war die Aussage eines 15jährigen Mädchens aus Kuweit, das nur mit ihrem Vornamen, Nayirah, bekannt war. In einem Video, das später an die Medien verteilt wurde, sagte sie: »Ich arbeitete freiwillig im Krankenhaus ›al-Addon‹, als ich dort die irakischen Soldaten mit Gewehren in das Krankenhaus kommen sah, und in den Raum gehen sah, wo … Babys in Brutkästen waren. Sie nahmen die Babys aus den Brutkästen, nahmen die Brutkästen, und ließen die Babys auf dem kalten Boden zu sterben.«

Klingt schrecklich, nicht wahr? Nun, zum Glück ist es nie passiert, weil auch dieses erfundene Ereignis fabriziert wurde, um das irakische Volk zu entmenschlichen. Die ganze Sache wurde aufgedeckt, als die Journalisten entdeckten, daß die Zeugin Nayirah in Wirklichkeit die Tochter eines US-Botschafters (Anm.: namens Saud bin Nasir Al-Sabah) war, der von Spezialisten für psychologische Operationen des Militärs überredet wurde. Wenn die Regierung und die Medien zusammenarbeiten, um die amerikanische Öffentlichkeit in Zeiten des Krieges zu täuschen, dann sollten Sie nicht den geringsten Zweifel haben, daß die gleichen Techniken in Zeiten des Friedens verwendet werden, und vor allem bei Wahlen.

Ein weiterer inszenierter Nachrichtenklassiker, den CNN ausstrahlte:

Hier finden Sie den Originalartikel, CNN Caught Staging News Segments on Syria With Actors.

Pallywood-Schauspieler in Ägypten: „Demonstranten“ der Muslimbrüder posieren für die Kameras

2013/08/26

LIVELEAK über den Terror, der uns täglich aufs Nachrichtenbrot geschmiert wird.

Pallywood training in Egypt as Muslim Brotherhood "protesters" pose for the cameras

7. August 2013 — Eine „Demonstration“ der Muslimbruderschaft in Ägypten, die inszeniert wurde, um Bilder für die dramatischsten Posen zu bekommen, da die Akteure ihre Posen für die Fotografen einfrieren. Sogar die Verletzungen und Blutspuren sind getürkt.

VIDEO (klick)

Hier finden Sie den Originalartikel, Pallywood training in Egypt as Muslim Brotherhood „protesters“ pose for the cameras.

Und wenn uns Nachrichtenonkel Geschichten erzählen, die sogar ganz ohne Kunstblut auskommen, um das Publikum nicht zu erschrecken, und die sich Jahre später im Internet so ziemlich in Luft aufgelöst haben, sollten wir herzlich lachen.

Palestinian gunmen, who identified themselves as members of the Islamic Jihad group, shoot a man in a public square in the West Bank town of Jenin in this Aug. 13, 2006 file photo

Palestinian gunmen, who identified themselves as members of the Islamic Jihad group, shoot a man in a public square in the West Bank town of Jenin in this Aug. 13, 2006 file photo. The man, who was executed in front of hundreds of people, was accused by the gunmen of giving information to Israeli authorities, helping them to kill two militants in a targeted attack, said witnesses and Islamic Jihad members. The victim was identified as Bassem Malah, 22, who worked in the Israeli Arab town of Umm al Fahm. (AP Photo/Mohammed Ballas)

Siehe auch:

Visionbox: Krisenschauspieler für Amokläufe in Einkaufszentren

Warum die offiziellen Geschichten über Terrorismus geglaubt werden

5. Juli 2013: Der Angriff auf Latakia in Syrien

2013/07/19

Arabi Souri über den GröFaZ Israel.

Syria: The Attack on Latakia 5 July 2013
Explosion in der Nähe von Latakia — Bild, das die syrische Opposition im Internet verbreitete

14. Juli 2013 — Alle, selbst Medienhäuser, die auf Syriens Seite sein sollen, wie Irans PRESS TV und Rußlands RT, sprachen über die Explosionen am Freitag, dem 5. Juli 2013 in der Dämmerung in der Militärbasis Qassi in Latakia, die jedoch größtenteils auf israelischen und us-amerikanischen Phantasien basierende Spekulationen waren. Doch was geschah an jenem Tag wirklich?

Wir können getrost feststellen, daß — wenn die Ressourcen zur Zerstörung Syriens während der letzten 27 Monate beispielsweise für das Vereinigte Königreich ausgegeben worden wären — das Vereinigte Königreich nicht mehr so existieren würde, wie wir es kennen. Nordirland, Schottland, England und Wales wären innerhalb der Zeit zu unabhängigen Staaten geworden, die Cameron brauchte, um seinen westlichen Freunden zu erzählen: „Assad verlor die Legitimität und seine Tage sind gezählt.“

820 Tage nachdem Syriens Krise mit der Zerstörung des Landes und dem Abschlachten von Menschen links und rechts begann, sehen wir die Syrer gewinnen, und die Terroristen und ihre Unterstützer sind in der Verteidigung und versagen und fallen; einer dieser Unterstützer der Terroristen ist definitiv Israel, das sich beeilte, Al-Qaida am 5. Mai 2013 beim Angriff auf ein Waffenlager in der Nähe von Damaskus zu unterstützen.

So wie der Angriff Anfang Mai wie jede israelische Aggression seit der Befreiung des Libanon im Jahr 2000 ein entgegengesetztes Ergebnis hatte, wiederholte sich das, was nach dem Angriff am 5. Mai passierte genau 2 Monate später am 5. Juli.

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„Schadensbegrenzung“ einer gescheiterten Moral: Von israelischen Quellen veröffentlichtes Bild des Ziels davor und danach

Im Detail:

Am Freitagmorgen, dem 5. Juli 2013, erschütterte eine Reihe von Explosionen das Küstengebiet um die syrische Stadt Latakia. Menschen in der Nähe der Militärbasis Qassi in der Nähe der Stadt Samija (Samiyah) am Gebirgsausläufer östlich von Latakia sahen Brände und hörten heftige Explosionen, und es gelang uns erst jetzt, zu bestätigen, was genau geschah und warum.

Ein paar Stunden zuvor berichteten Bewohner der südlichen Hafenstadt Eilat, südlich des besetzten Palästina, im Westen besser bekannt als Israel, gegen 21:30 Uhr am Donnerstag in sehr weiter Entfernung eine Reihe von lauten Explosionen gehört zu haben; israelische Sicherheitskräfte eilten dann an die Stelle, „um in einer Überprüfung zu bestimmen, ob es Raketen vom Typ Katjuscha waren“, wie eine israelische Internetseite berichtete.

Dann herrschte Stille. Einige prominente Nachrichtensender meldeten den Vorfall und zogen den Bericht 3 Stunden später zurück; die Zeit, die nötig ist, um die Ursache der Explosionen „zu bestimmen“.

Die JERUSALEM POST berichtet über Eilats „mysteriöse Explosionen“:

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„Unruhen in Ägypten“ — Israel hat einen Sinn für Humor, oder auch nicht.

Es ist kein Geheimnis, daß Syrien, Iran und die Hisbollah ein solides Bündnis haben; sie bilden das, was als „Achse des Widerstands“ („Resistance Axis“) bekannt ist. Sie wissen, daß ein Angriff auf einen der drei dazu gedacht ist, das Trio zu zerstören. Die Feindschaft gegen sie rührt von ihrer Ablehnung eines Apartheidstaates von importierten ausländischen Siedlern her, der auf Kosten des palästinensischen, syrischen und libanesischen Volkes auf dem Land des besetzten Palästina existiert. Während das Trio einigermaßen kohärent und vereint handelt, ist das Duo Syrien-Hisbollah, aufgrund der Nähe, wie eine Einheit. Es ist kein Geheimnis, daß die Hisbollah Israel mit Hilfe von Syrien bekämpfte. Die Explosionen, die die Einheimischen in Eilat hörten, waren der erfolgreiche Angriff einer Eliteeinheit der „Achse des Widerstandes“ gegen ein Waffenlager in der Nähe der Hafenstadt. Informationen bestätigen, daß das Lager hochentwickelte Raketen enthielt, die gerade aus den USA eintrafen — ist es nicht ironisch, wenn Israel behauptet, Raketenlieferungen aus Syrien an die Hisbollah anzugreifen, wenn stattdessen Raketen aus den USA an Israel zerstört wurden?

Unmittelbar nachdem der Grund für die Explosionen „bestimmt“ war, traf sich Israels „Sicherheitskabinett“ und beschloß eine sofortige Erwiderung; Ziel war das Jachont-Lager (Yakhont warehouse) der syrischen Marine in Latakia. Die rußischen Jachont-Raketen sind der Albtraum eines jeden Marineschiffes; Syrien wurde im Jahr 2011 mit ihnen ausgestattet, als der Westen beschloß, das Land mit Gewalt zu „demokratisieren“.

Israel hat eine sehr ausgeklügelte und kriminelle Spionagebehörde, und es ist die gleiche Spionagebehörde, die im Jahr 2006 bei der Hisbollah im Spiel war, als Dutzende von Luftangriffen im Süden Libanons „vermutete Raketenstellungen“ trafen, weshalb später Raketen auf Nordisrael fielen.

Israels Mossad-Agent in Latakia, bekannt als „Sheikh Mustapha“, gab Israel einen Hinweis auf „den geheimen Aufenthaltsort der syrischen Jachonts“. Ein israelisches Schiff nahm Kurs auf Zypern und erreichte dann syrische Hoheitsgewässer; unterstützt von einer Vielzahl unbemannter Spionagedrohnen und einer israelischen F16 und mit der Hilfe einiger Verräter auf dem Boden von der Freien Syrischen Armee wurden die Ziele identifiziert und 7 Meer-Boden-Raketen (sea to surface missiles) vom Typ Tomahawk gestartet, um das Ziel vollständig zu zerstören; und weil die Hallen völlig zerstört wurden, war die Mission „erfolgreich“. Eine israelische Drohne flog über das Ziel und bestätigte dessen Zerstörung.

Das syrische Radar zeichnete an der syrischen Küste vor und während der Operation mehrere Ziele auf, darunter die israelische F16-I, die von einem syrischen Marineboot verfolgt und durch eine wärmesuchende Rakete (heat-seeking missile) zerstört wurde. Der Kampfjet stürzte ins Meer und der oder die Piloten wurden getötet.

Zwei feindliche Boote wurden ebenfalls zerstört, wie einige informierte Quellen SYRIA NEWS bestätigen.

Am nächsten Tag, dem 6. Juli 2013, verkündigte das israelische IDF RADIO, daß einer ihrer F16-I-Kampfjets aufgrund einer „Fehlfunktion des Motors“ vor dem Gazastreifen ins Mittelmeer stürzte und „der Pilot und der Navigator gerettet wurden“. Nach diesem Vorfall erteilte der israelische Luftwaffenchef Eshel „allen F16 und F15 ein Flugverbot, bis die Umstände geprüft werden“!

Sheikh Mustapha, der israelische Spion, der die Informationen über den Verbleib der Jachonts an der syrischen Küste ausplauderte, wurden die Informationen von den Syrern, die ihn überwachten, sorgfältig zugespielt. Der Militärstützpunkt Qassi enthielt keine strategischen Waffen, kaum typische Munition, wie sie jede Militärbasis lagern würde, und die gewaltigen Explosionen, die die Einheimischen hörten, waren die Geräusche der Tomahawks und gelagerter Fässer mit Sprengstoff.

Israelische Freunde in der Nusra-Front in Latakia töteten einen anderen israelischen Agenten der Freien Syrischen Armee, einen Kommandanten namens Kamal Hamam, ein Mitglied des sogenannten Oberbefehls der Freien Syrischen Armee und der Leiter in Latakia (member of so called chief in command of FSA and the operating chief in Latakia countryside).

Die Nusra-Front tötete Hamami, weil sie annahm, seine Gruppe würde hinter dem Verschwinden ihres „Sheikh Mustapha“ stecken, und die verschiedenen Zweige der Terroristen unter dem Dach der Freien Syrischen Armee — die von der Muslimbruderschaft und Katar unterstützte Nusra-Front, und die von Saudi-Arabien und den westlichen Geheimdiensten unterstützten anderen Gruppen — erklärten einander den Krieg.

Der syrische Präsident Dr. Bashar Al-Assad versprach, jede israelische Aggression zu vergelten und befahl die sofortige Erwiderung, ohne zum Oberkommando der Syrisch-Arabischen Armee (Syrian Arab Army, SAA) zurückzukehren — spontane Erwiderungen des syrischen Marinebefehls und das grüne Licht, das gegeben wurde, um die US-Raketenlieferung an Israel im weit entfernten Lager Eilat ins Visier zu nehmen, beweisen, daß der Mann Wort hält.

Die verheerende israelische Spionageoperation, gefolgt von der weitaus verheerenderenden Militäroperation, und die Notwendigkeit, alle F15- und F16-Kampfjets am Boden zu halten, Informationen zu manipulieren und für die Öffentlichkeit Geschichten zu erfinden, beweist, was der Führer der Hisbollah im Jahr 2006 sagte, als er nach der gescheiterten Aggression zu seinen jubelnden Anhängern sprach:

„Es (Israel) hat eine Atomwaffe und die stärkste Luftwaffe in der Region, aber in Wahrheit ist es schwächer als ein Spinnennetz.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Syria: The Attack on Latakia 5 July 2013.

Siehe auch:

Es ist offiziell: Atombomben auf Syrien

Syrische Rebellen enthaupten Priester

2013/06/29

AANGIRFAN über den Arabischen Frühling.

Syrian Rebels Behead Bishop; Pakistanis in Syria

Die syrischen CIA-Kräfte haben einen Priester enthauptet.

Am 23. Juni 2013 berichteten RADIO VATIKAN und andere katholische Medien, daß der Priester François Murad getötet wurde, als eine Gruppe von Rebellen in Syrien ein Franziskanerkloster angriff.

„Syrische Rebellen enthaupten Priester François Murad“ — LIVELEAK

„Syrien: Priester bei Angriff von Rebellen auf Kloster getötet“ — INDEPENDENT CATHOLIC NEWS

Berichten zufolge war Murad unter drei mit Handschellen gefesselten Opfern in einem Video, das auf Nachrichtenseiten und Seiten sozialer Medien veröffentlicht wurde.

2902
Syrien: Rebellen enthaupten Priester

In dem Video sammeln sich einige maskierte Bewaffnete um die Opfer, bevor sie ihnen die Kehle durchschneiden und langsam den Kopf abtrennen und vor die Kamera halten, die dann über die Leichen schwenkt, die in einer Blutlache liegen.

Das „Syrische Zentrum für Dokumentation“ („Syrian Center for Documentation“) meldete, die Täter in dem Video waren ausländische Mitglieder der Al-Qaida angeschlossenen Al-Nusra-Front. „Sie sprechen arabisch mit einem gebrochenen Akzent und sagten, daß sie durch diesen Akt Gottes Gesetz auf Erden anwenden“.

Die Al-Nusra Front wird von einem Agenten der CIA geleitet.

„Anführer der Al-Nusra-Front in Syrien ist ein CIA-Agent“ — INVESTMENTWATCHBLOG

Präsident Assad ist der Beschützer der Christen in Syrien.

2903
François Murad

Katar hat rund 3 Milliarden Dollar aufgewendet, um der CIA-Anweisung zur Zerstörung von Syrien zu folgen.

Katar hat Spezialeinsatzkräfte nach Syrien geschickt.

Es sind Pakistanis, wie in diesem Dossier beschrieben.

Die meisten der Rebellen sind Söldner, die im Monat 1.300 Dollar erhalten und 1000 Dollar zusätzlich, wenn sie eine spezielle Operation durchführen.

„Qatars Liebesaffäre mit Syrien“ — ASIA TIMES ONLINE

Children executed by USA's Allies in Syria
Von den US- und NATO-Verbündeten vor seiner Mutter und seinem Vater hingerichtet

Die Verbündeten der USA haben in Syrien einen 14jährigen vor seinen Eltern exekutiert.

Mohammad Qataa verkaufte an einem Straßenverkauf im syrischen Aleppo Kaffee.

Er wurde wegen Gotteslästerung hingerichtet, nachdem er sagte, „er würde nicht einmal dem Propheten umsonst einen Kaffee geben“.

1702
Nach der Hinrichtung

Die Henker arbeiten für die USA und die NATO.

Der kleine Mohammad Qataa arbeitete als Straßenverkäufer in Aleppo, als ihn drei Mitglieder einer Gruppe, die Präsident Assad stürzen will, bei einem Streit mit einem Freund über eine Rechnung belauschten.

Es wird vermutet, daß Mohammad seinem Freund einen Kaffee gegeben hatte, für den der Freund später zahlen wollte.

„Mohammad Qataa arbeitete an seinem Straßenstand und sagte zu seinem Freund, daß, selbst wenn der Prophet Mohammed käme, er ihm keinen Kredit geben würde“, so Rami Abdulrahman.

1703
Syrien, glücklich und friedlich, vor dem Versuch der USA und der NATO, Assad zu stürzen. Foto: Sean Long

Die drei Kämpfer beschuldigten Mohammed der Blasphemie und Prophetenbeleidigung.

Mohammed wurde ausgepeitscht und dann vor seinen Eltern erschossen.

Die Henker sind vermutlich keine Syrer.

Die USA und ihre Verbündeten versuchen Assad vermutlich mit Söldnern zu stürzen.

Mehr auf DAILY MAIL

(Anm.: Ein DAILY-MAIL-Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf: „And these are the psychopaths the government wants us to support. NO!“)

1704
Ein von den Verbündeten der USA und der NATO erhängtes Kind

In Damaskus erhängten die Verbündeten der USA ein kleines Kind, nachdem sie seine ganze Familie töteten.

Die Anti-Assad-Rebellen haben bereits früher Kinder ermordet.

Der wahhabitische Saudi-Kleriker Mohammad al-Arifi forderte die syrischen Rebellengruppen auf, das Durchsickern von Bildern ihrer Angriffe auf Syriens Armee und Zivilisten zu verhindern.

Quelle: ACTIVIST POST

Die USA und die NATO unterstützen also Kindermörder.

1705
Eine Agentin der CIA?

Fernsehnachrichten haben die Identität von zwei ausländischen Söldnern bekannt gegeben, die in der westlichen Region der syrischen Stadt Idleb in einem Hinterhalt der syrischen Armee getötet wurden.

„Die erste Person ist eine im Jahr 1980 geborene Frau aus dem US-Bundesstaat Michigan namens ‚Nicole Lyn Mansfield‘.

Die zweite Person ist ein Mann britischer Nationalität namens ‚Ali Al-Manasifa‘, geboren in London.“

SYRIA ONLINE auf Facebook

1706
Syrische Freunde: Senator McCain und Al-Qaida-Rebellen — DAVID ICKE

Assad ist der Beschützer der Christen in Syrien. Die von den USA und der NATO unterstützte „Freie Syrische Armee“ griff das christliche Dorf Al-Duwayr an und tötete eine große Zahl christlicher Frauen und Kinder.

„Syrien: Amerikanerin und Brite unter den toten Söldnern“ — LUNATIC OUTPOST

Letzten Monat zeigte ein Amateur-Video einen Anti-Assad Rebellen, der die Organe eines getöteten Soldaten aß.

Wir sollten nicht vergessen, daß die USA und die NATO Osama bin Laden und Al Qaida benutzten, um Jugoslawien zu zerschlagen und in Tschetschenien für Chaos zu sorgen.

Und Osama bin Laden wurde auf die Philippinen eingeladen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Syrian Rebels Behead Bishop; Pakistanis in Syria.

Syrische Rebellen massakrieren gesamte Bevölkerung in christlichem Dorf

2013/06/20

FARS NEWS AGENCY über den Arabischen Frühling.

Armed Rebels Massacre Entire Population of Christian Village in Syria

27. Mai 2013 — Bewaffnete Rebellen griffen in Syriens westlicher Provinz Homs am Montag ein Dorf an und metzelten all seine Bewohner nieder.

Die der Freien Syrischen Armee FSA angegliederten bewaffneten Rebellen überfielen heute nahe der Grenze mit dem Libanon das von Christen bewohnte Dorf al-Duvair in Reef am Stadtrand von Homs und massakrierten all seine zivilen Bewohner, darunter Frauen und Kinder.

Die syrische Armee intervenierte jedoch und tötete während der schweren Auseinandersetzungen, die im Dorf Al-Duvair immer noch anhalten, Dutzende von Terroristen.

Die bewaffneten Rebellen begingen den Angriff und die Verbrechen im Dorf Al-Duvair, nachdem sie in der Stadt Al-Qusseir, die von der syrischen Armee bis auf ein paar Bezirke befreit wurde, schwere Niederlagen erlitten.

Syrien erlebt seit März 2011 im ganzen Land Unruhen durch organisierte Angriffe bewaffneter Banden gegen die syrische Polizei und den Grenzschutz.

Als sich einige Protestkundgebungen in bewaffnete Auseinandersetzungen verwandelten, wurden Hunderte von Menschen getötet, darunter auch Mitglieder der Sicherheitskräfte.

Die Regierung macht Banditen, Saboteure und bewaffnete Terrorgruppen für die Toten verantwortlich und betonte, daß die Unruhen aus dem Ausland orchestriert werden.

Im Oktober 2011 wurde in dem arabischen Staat die Ruhe fast wiederhergestellt, nachdem Präsident Assad eine Initiative zur Reform des Landes begann, doch Israel, die USA und ihre arabischen Verbündeten versuchten durch alle möglichen Mittel, das Land ins Chaos zu stürzen. Tel Aviv, Washington und einige arabische Hauptstädte inszenierten verschiedene Anschläge, um Präsident Bashar al-Assad, der für seine anti-israelische Haltung bekannt ist, zu stürzen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Armed Rebels Massacre Entire Population of Christian Village in Syria.

Variationen:

I WANT YOU war poster 02

I WANT YOU war poster 03

Hier, hier und hier finden Sie die Bilder in höherer Auflösung.

Syrien: Verbündete der USA exekutieren Kinder

2013/06/17

AANGIRFAN über den Arabischen Frühling mit freundlicher Unterstützung durch Politiker Ihrer Wahl.

(Sind Sie etwa nicht all die intellektuellen Wähler und Zeitungsleser, die alle paar Jahre durch die Wahl irgendwelcher Steuersauger für jene westlichen Regierungen sorgen, denen Sie zwar niemals auch nur Ihren Kellerschlüssel anvertrauen würden, die aber, wenn es darauf ankommt, immer wieder für viele tote Soldaten und noch mehr tote Zivilisten sorgen, welche Ihnen Ihre abonnierten Feuilletons als frieden-, kultur- und demokratieschaffende Maßnahme verkaufen?)

Children executed by USA's Allies in Syria
Von den US- und NATO-Verbündeten vor seiner Mutter und seinem Vater hingerichtet

Die Verbündeten der USA haben in Syrien einen 14jährigen vor seinen Eltern exekutiert.

Mohammad Qataa verkaufte an einem Straßenverkauf im syrischen Aleppo Kaffee.

Er wurde wegen Gotteslästerung hingerichtet, nachdem er sagte, „er würde nicht einmal dem Propheten umsonst einen Kaffee geben“.

1702
Nach der Hinrichtung

Die Henker arbeiten für die USA und die NATO.

Der kleine Mohammad Qataa arbeitete als Straßenverkäufer in Aleppo, als ihn drei Mitglieder einer Gruppe, die Präsident Assad stürzen will, bei einem Streit mit einem Freund über eine Rechnung belauschten.

Es wird vermutet, daß Mohammad seinem Freund einen Kaffee gegeben hatte, für den der Freund später zahlen wollte.

„Mohammad Qataa arbeitete an seinem Straßenstand und sagte zu seinem Freund, daß, selbst wenn der Prophet Mohammed käme, er ihm keinen Kredit geben würde“, so Rami Abdulrahman.

1703
Syrien, glücklich und friedlich, vor dem Versuch der USA und der NATO, Assad zu stürzen. Foto: Sean Long

Die drei Kämpfer beschuldigten Mohammed der Blasphemie und Prophetenbeleidigung.

Mohammed wurde ausgepeitscht und dann vor seinen Eltern erschossen.

Die Henker sind vermutlich keine Syrer.

Die USA und ihre Verbündeten versuchen Assad vermutlich mit Söldnern zu stürzen.

Mehr auf DAILY MAIL

(Anm.: Ein DAILY-MAIL-Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf: „And these are the psychopaths the government wants us to support. NO!“)

1704
Ein von den Verbündeten der USA und der NATO erhängtes Kind

In Damaskus erhängten die Verbündeten der USA ein kleines Kind, nachdem sie seine ganze Familie töteten.

Die Anti-Assad-Rebellen haben bereits früher Kinder ermordet.

Der wahhabitische Saudi-Kleriker Mohammad al-Arifi forderte die syrischen Rebellengruppen auf, das Durchsickern von Bildern ihrer Angriffe auf Syriens Armee und Zivilisten zu verhindern.

Quelle: ACTIVIST POST

Die USA und die NATO unterstützen also Kindermörder.

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Eine Agentin der CIA?

Fernsehnachrichten haben die Identität von zwei ausländischen Söldnern bekannt gegeben, die in der westlichen Region der syrischen Stadt Idleb in einem Hinterhalt der syrischen Armee getötet wurden.

„Die erste Person ist eine im Jahr 1980 geborene Frau aus dem US-Bundesstaat Michigan namens ‚Nicole Lyn Mansfield‘.

Die zweite Person ist ein Mann britischer Nationalität namens ‚Ali Al-Manasifa‘, geboren in London.“

SYRIA ONLINE auf Facebook

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Syrische Freunde: Senator McCain und Al-Qaida-Rebellen — DAVID ICKE

Assad ist der Beschützer der Christen in Syrien. Die von den USA und der NATO unterstützte „Freie Syrische Armee“ griff das christliche Dorf Al-Duwayr an und tötete eine große Zahl christlicher Frauen und Kinder.

„Syrien: Amerikanerin und Brite unter den toten Söldnern“ — LUNATIC OUTPOST

Letzten Monat zeigte ein Amateur-Video einen Anti-Assad Rebellen, der die Organe eines getöteten Soldaten aß.

Wir sollten nicht vergessen, daß die USA und die NATO Osama bin Laden und Al Qaida benutzten, um Jugoslawien zu zerschlagen und in Tschetschenien für Chaos zu sorgen.

Und Osama bin Laden wurde auf die Philippinen eingeladen.

Und als Abschluß ein Kommentar im Forum CARDIFF CITY MESSGAEBOARD:

„Niemand glaubte der Internetseite AANGIRFAN, als sie erstmals die Informationen über Jimmy Savile vorbrachte. Seltsamerweise scheinen nun diejenigen recht still geworden zu sein, die damals in ihrer Verurteilung dieser Informationen ziemlich laut waren.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Children executed by USA’s Allies in Syria.

Jüdische Gangster verlieren in der Türkei und in Syrien

2013/05/18

AANGIRFAN über die Schlappe der Terroristen vom Arabischen Frühling.

Jewish Gangsters losing in Turkey and Syria

Der „heimliche jüdische“ (Anm.: Erklärungshilfe hier) Premierminister der Türkei, Recep Erdogan, ist in Schwierigkeiten.

In der türkischen Stadt, in der zwei Autobomben explodierten, wurde drei Tage hintereinander gegen Erdogan protestiert.

Viele Menschen machen Erdogan und seine Mossad-Verbündeten dafür verantwortlich, die Explosionen im Rahmen einer Operation unter falscher Flagge organisiert zu haben.

Erdogans Freunde

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Der Türke Erdogan ist jüdisch. Die Erdogan-Familie macht insgeheim Geschäfte mit Israel.

YNET meldete am 11. April 2013:

ASSOCIATED PRESS meldete am 13. Mai 2013:

Syrien-Politik der Türkei wird kritisiert, während Erdogan sich auf Treffen mit Obama vorbereitet

… einige Türken beschuldigten ihren Führer, durch die Unterstützung der Rebellen, die Syriens Regierung bekämpfen, die Sicherheit des Landes zu gefährden.

Präsident Assad ist in ganz Syrien beliebt.

(Anm.: 3 Minuten syrische Bilder von Soldaten und Menschen, die nicht in die Verteufelungsstrategie unserer freien Medien passen.)

Momentan gewinnt er den Krieg.

Die syrischen Rebellen — Gangster, die für den Mossad und die CIA arbeiten — werden gehaßt.

USA TODAY meldete am 13. Mai 2013:

Die Syrer wollen nicht, daß Syrien in kleine Verbrecherstaaten wie Saudi-Arabien und Kosovo zerfällt, die korrupte Kolonien von Amerika und Israel wären.

Hier finden Sie den Originalartikel, Jewish Gangsters losing in Turkey and Syria.

Dank Erklärungshilfe wird sogar diese Überschrift aus DIE WELT vom 11. Juni 2011 verständlich:

Erdogan verändert Türkei so tief greifend wie Atatürk

Es ist offiziell: Atombomben auf Syrien

2013/05/13

Jim Stone: Jetzt ist bewiesen, daß meine Analyse des Atomangriffs auf Syrien zu 100 Prozent richtig ist.

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Anfangs dachte ich, PRESS TV wäre manipuliert und würde dies deshalb nicht berichten. Doch jetzt, nachdem PRESS TV mit Waffenexperten sprach, die beim Atomangriff vor Ort in Syrien waren, STIMMEN ALLE ÜBEREIN: Es besteht kein Zweifel, daß Atomwaffen verwendet wurden, darunter mindestens eine bunkerbrechende Atombombe, und dieser Beweis für den Einsatz von Atomwaffen ist unwiderlegbar.

Es folgt ein Zitat von PRESS TV:

In Syrien sind deutliche Hinweise für den Einsatz amerikanischer bunkerbrechender Waffen (Earth Penetrating Weapons, EPW) ans Licht gekommen. Experten sprechen von unwiderlegbaren Beweisen.

Drastische Videoaufnahmen aus Syrien liefern verblüffende Hinweise, die Israels Behauptungen, einen „chirurgischen Schlag“ gegen Waffentransporte in den Libanon geführt zu haben, entgegenstehen.

Was Luftangriffe gewesen sein sollen, waren nachweislich Artillierieangriffe, was selbst ein ungeübter Beobachter leicht erkennen kann.

Was dann geschieht, ist schockierend. Während auf syrische Armeestellungen Granaten regnen und mobile israelische Artillierieeinheiten die Rebellen innerhalb von Syrien unmittelbar unterstützen und sogar begleiten, ereignet sich eine gewaltige Explosion.

Nach der Analyse wurde deutlich, daß Syrien von Israel nicht nur mit Atomwaffen angegriffen wurde, sondern mit einer amerikanischen bunkerbrechenden Atombombe, eine von mehreren, die Israel für den Einsatz gegen den Iran geliefert wurde, eine der letzten Handlungen der Regierung Bush/Cheney.

Zur Analyse wurden die Aufnahmen mit Tests der 17.000 kg (37,000-pound) schweren bunkerbrechenden Bombe namens „Massive Ordnance Penetrator“ verglichen, die von Boing für den Einsatz gegen unterirdische Anlagen im Iran entwickelt wurde. Es zeigte sich keinerlei Ähnlichkeit zwischen dem syrischen „Vorfall“ und einem konventionellen „Bunkerbrecher“ einschließlich der GBU 57, der größten konventionellen Waffe, die jemals eingesetzt wurde.

Jetzt möchte ich die BETRÜGERISCHE „Wahrheitsbewegung“ fragen: WARUM ZUM TEUFEL HABT IHR HIER GELOGEN? IHR HABT BEI EURER ANALYSE DER BOMBE DEN ASPEKT DER KRITIKALITÄT AUSGELASSEN UND VON EINER MUTTER ALLER BOMBEN (MOTHER OF ALL BOMBS, MOAB) GESPROCHEN, ETWAS, WOZU ECHTE WAFFENEXPERTEN NEIN SAGTEN, und ich möchte ABOVE TOP SECRET, INTEL HUB UND PRAKTISCH ALLE ANDEREN FRAGEN: WEM DIENT IHR WIRKLICH?

Ich dachte, PRESS TV wäre manipuliert und daß ich es alleine machen muß. Doch im Gegensatz zu PRESS TV gibt es bei mir nur einen Mitarbeiter, der entscheidet, was veröffentlicht wird, also reagiere ich schneller. Das ist der Hauptunterschied. Und mein Wissen bei der Analyse, was passiert ist, hat sich als richtig erwiesen; ich mag zwar nicht über Bomben Bescheid wissen, aber ich weiß über Fotografie Bescheid und daß man einen Sensor NICHT IN ALLEN BILDBEREICHEN — AUCH NICHT IN DEN SCHATTENBEREICHEN — MIT DEM ZWANZIGFACHEN DES VOLLEN SONNENLICHTS ÜBERSTEUERN KANN. ES MUSS EINE ATOMBOMBE GEWESEN SEIN. Und jetzt, da PRESS TV es endlich und so deutlich sagte, ist DER GEIST AUS DER FLASCHE.

Lesen Sie den Bericht und weinen Sie, GENAU SO SAH ES AUS:

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Hier ist der ausführliche Bericht auf PRESS TV. So wie er geschrieben ist, war der Autor betäubt.

Ich erhielt wegen dem Syrien-Bericht Drohungen, diese Internetseite zu sperren, und sie wurde beschädigt, und außerdem entstanden mir beim Schreiben des Berichts erhebliche Kosten durch Angriffe auf meine Hardware, WAS OHNE ZWEIFEL BEWEIST, DASS ISRAEL SYRIEN MIT EINER ATOMBOMBE ANGRIFF.

Fallen Sie nicht auf die Lügen über ein explodiertes Waffenlager herein, oder über den Unsinn einer Mutter aller Bomben, oder über abgereichertes Uran. Abgereichertes Uran ist panzerbrechende Munition, KEIN MATERIAL FÜR BOMBEN. Diese Atomexplosion übersteuerte alle Fotosensoren auf den maximalen Weißwert, SOGAR IN DEN SCHATTEN AM BODEN, und das bei einer Distanz von 3,8 Kilometern. In Hiroshima betrug die Schadenszone um die Explosion 1,6 Kilometer. Diese Atombombe in Syrien explodierte nicht dort, wo die Flammen im Video zu sehen sind, sondern 3 km weiter entfernt, auf der anderen Seite des Berges. Die Übersteuerung der Fotosensoren beweist, daß die Helligkeit des Blitzes um ein Vielfaches heller als die pralle Sonne war. Es ist leicht zu beweisen, laden Sie einfach das Video, suchen Sie den Moment der Kritikalität und prüfen Sie mit dem Pipetten-Werkzeug irgendeiner Bildbearbeitungssoftware die Werte. Versuchen Sie, eine betrügerische Internetseite der alternativen Medien zu finden, die 1. die genaue Entfernung zur Explosion angibt (dies kann mit Hilfe des Videos durch die Verzögerung des Tons bestimmt werden) und 2. den Augenblick der Kritikalität zeigt. FAST ALLE LÜGEN. MACHEN SIE DEN LACKMUSTEST UND MESSEN SIE DIE ZEIT.

Ich habe über Server-Redirects zahlreiche Drohungen zur Sperrung dieser Seite erhalten, damit dieser Bericht AUS DEM INTERNET VERSCHWINDET. KOPIEREN SIE DIE BILDER AUF IHREN COMPUTER, ÄNDERN SIE DIE NAMEN UND VERÖFFENTLICHEN SIE SIE, ODER SICHERN SIE DIESE SEITE UND VERÖFFENTLICHEN SIE ALLES, DIE SEITE MUSS ALS BACKUP ÜBER VIELE SEITEN VERBREITET WERDEN, DAMIT SIE NICHT GESPERRT WIRD. Ich habe immer erlaubt, meine Artikel auf dieser Seite in ihrer ursprünglichen Form irgendwo anders zu veröffentlichen, solange mein Name und ein Link angegeben werden. Die Bilder unten funktionieren großartig, um die Menschen aufzuwecken, es ist definitiv ein Schlüssel zur Verbreitung der Wahrheit.

Hier finden Sie den Originalartikel, IT IS OFFICIAL.