Archive for the ‘Antisemitismus’ Category

Putin dankt Rabbis für Kampf der Juden gegen Versuche zur Wiederbelebung des Nazismus

2014/07/15

Die anonymen Journalisten der JEWISH TELEGRAPHIC AGENCY über die siegreiche Propaganda des großen Putin.

Putin thanks rabbis for Jews’ fight against ‘attempts to revive’ Nazism

10. Juli 2014 — Der russische Präsident Wladimir Putin bedankte sich bei führenden Rabbinern aus Israel und Europa für das, was er als ihre Hilfe im Kampf Rußlands gegen das Wiederaufleben des Nationalsozialismus bezeichnet.

Putin machte die Erklärung am Mittwoch bei einem Treffen in der russischen Hauptstadt mit mehr als einem Dutzend prominenter Rabbiner, darunter Berel Lazar, ein Oberrabbiner von Rußland, und Israels Oberrabbinern Jitzhak Josef (Yitzchak Yosef) und Israel Meir Lau.

»Von besonderer Bedeutung ist die Wiederbelebung von Nazivorstellungen«, erklärte Putin der Delegation von Rabbinern, darunter auch Binyominn Jacobs, der leitende interprovinzielle Rabbiner (chief interprovincial rabbi) der Niederlande, und David Moshe Lieberman aus Antwerpen. »Ich danke der jüdischen Gemeinschaft und nichtstaatlichen Organisationen, die sowohl aktiv und mutig sind; wir sehen es in der heutigen Welt — wie gegen alle Erscheinungsformen der Naziideologie und alle Versuche, sie wiederzubeleben, ein kompromißloser Kampf geführt wird.«

Ein Transkript des Kreml von Putins Rede auf dem Treffen spezifizierte nicht, wo er sah, daß der Nazismus wiederbelebt wird.

In der Vergangenheit hat Putin die Führer der Revolution, die das Regime des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch stürzten, als »Nazis« und »Neonazis« bezeichnet, und zitierte, wie er sagte, ihren Antisemitismus, um das Vorgehen in der Ukraine seit März zu rechtfertigen, als Rußland von seinem westlichen Nachbarn die Krim annektierte.

Viele jüdische Führer der Ukraine und die Regierung des Landes haben seine Behauptungen über Antisemitismus zurückgewiesen und sagen, die Behauptungen werden für politische Zwecke gemacht.

Putin sprach sich auch gegen Holocaustleugner aus und sagte, sie seien »nicht nur dumm, sondern auch schamlos«.

Das Treffen fand vor einer jährlichen Holocaustgedenkveranstaltung statt, die für Donnerstag in der krimschen Stadt Sewastopol vorgesehen ist. Die Zeremonie, die von der jüdischen Gemeinschaft veranstaltet wird, findet seit 1992 statt und erinnert an über 4.000 Juden, die im Juli 1942 durch deutsche Truppen getötet wurden. Dieses Jahr wird die erste seit der Annexion sein.

Rabbi Baruch Gorin, ein leitender Berater von Lazar und Vorsitzender von Moskaus »Jüdischem Museum und Toleranzzentrum« (»Jewish Museum and Tolerance Center«), erklärte, daß der Kreml die letzten 15 Jahre ein Interesse an Holocaustgedenkfeiern zeigte und fügte hinzu: »Es ist nicht zu leugnen, daß Präsident Putin und der Kreml demonstrieren wollen, daß Antisemitismus nicht akzeptiert wird und daß mit den Juden dort alles in Ordnung ist. Und wir bestreiten das nicht. Wir tun unsere Arbeit. Wenn er für Diplomatie oder Propaganda verwendet wird — es hängt davon ab, wen Sie fragen — sind wir nicht unbedingt dagegen. Wir denken, daß sich die Juden auf der Krim wohl und sicher und solide (at ease and safe and stable) fühlen müssen, und es vorziehen, sich aus der Politik herauszuhalten.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Putin thanks rabbis for Jews’ fight against ‘attempts to revive’ Nazism.

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Der Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel ist eine Falschmeldung

2014/06/04

Martin Vrijland über die jüdischen Opferfestspiele in Belgien, opteyl dray.

The attack on Jewish museum in Brussels proven to be a hoax part 3

28. Mai 2014 — In meinen vorherigen zwei Artikeln über die falsche Flagge auf das Jüdische Museum in Brüssel führte ich mehrere Argumente an, warum dieser Anschlag eine Falschmeldung ist. Wie zu lesen ist, sprachen die belgischen Medien von zwei Toten draußen und zwei drinnen. In der Grundschule lernt man, daß zwei plus zwei vier ist. Doch gestern spricht die Tageszeitung TELEGRAAF dann wieder von drei Toten: »An diesem Samstag erschoß ein unbekannter Mann in dem Museum zwei israelische Besucher und einen französischen Mitarbeiter. Angesichts der Lage und der Tatsache, daß der Kerl sehr vorsätzlich, kaltblütig und entschlossen handelte, hält das Justizministerium in Belgien die Schießerei für einen Terroranschlag.«

Nur um sicher zu sein, betrachten wir ein weiteres Mal, was der Nachrichtensender VTM darüber sagte: »Der stellvertretende Premierminister Didier Reynders war einer der ersten an Ort und Stelle und rief als einer der Zuschauer selbst den Rettungsdienst. Laut ihm fand die Schießerei draußen vor dem Museum statt und anschließend im Inneren.« Und ein Zitat aus den Filmaufnahmen: »Um zehn Minuten vor vier fuhr direkt vor dem Museum in Brüssel ein Auto vor und hielt. Ein Mann stieg aus und schoß kaltblütig vier Personen nieder. Er flieht dann zurück in den Wagen und war sofort weg.« Und ein wenig weiter ein Zitat des Bürgermeisters: »Es gibt vier Opfer. Drei Personen, die tot sind, und es gibt ein Opfer im Krankenhaus von St. Peter.« Der Reporter sagt dann: »Zwei Frauen und ein Mann sind gestorben.«

Die Frage ist nun, ob das vierte Opfer noch am Leben oder verstorben ist. Die Internetseite joodsactueel.be zeigt, daß die Meldungen darüber in der Tat widersprüchlich sind. Es gibt also vier Opfer, von denen drei auf jeden Fall tot sind und ein viertes, das entweder tot ist oder um sein Leben kämpft. Sowohl die Nachrichten von RTL als auch die Zeitung NRC berichten, daß das vierte Opfer gestorben ist. Das vierte Opfer sollte zumindest ein Mann sein. Die Frage ist nun, wie viele Männer und wie viele Frauen in den Anschlag involviert waren. Darauf antwortet dieser Artikel des Nachrichtensenders VTM: »Es gibt zwei Frauen und einen Mann, der starb, ein Mann ist schwer verletzt und wurde ins Krankenhaus überführt.« Der Mann im Krankenhaus ist entweder verstorben oder kämpft noch um sein Leben. Diese Art von Verwirrung erfolgt oft absichtlich, um die Geschichte komplexer zu machen und nachträgliche Korrekturen zu ermöglichen. Das ist ein bekannter Trick, den wir bei Operationen unter falscher Flagge bereits gesehen haben.

Die beiden israelischen Touristen, die bei dem Anschlag starben, sind Miriam und Emanuel Riva. Sie sollen Wirtschaftsprüfer gewesen sein und Emanuel soll für eine israelische Regierungsbehörde namens Nativ gearbeitet haben. Israelische Quellen haben bestätigt, daß Emanuel für den Mossad arbeitete. Er arbeitete während des »Kalten Krieges« unter den Juden aus dem ehemaligen Ostblock und ermutigte sie zur Aliyah — zum Exodus nach Israel. Während dieses Kalten Krieges hatte das Unternehmen Nativ eine direkte Verbindung mit dem israelischen Nachrichtendienst Mossad. Laut VTM wurde das Paar in der Nacht vom 26. zum 27. Mai nach Israel überführt und sofort auf dem Friedhof von Tel Aviv begraben.

Aus der Analyse der Geschichte folgt, daß eine weitere Frau an Ort und Stelle des jüdischen Museums starb. Das Paar Riva ist verstorben und begraben. Ein Mann ist noch im Krankenhaus und kämpft um sein Leben oder ist gestorben, das bleibt unklar. Zwei Frauen und zwei Männer waren in den Anschlag involviert, was bedeutet, daß eine weitere Frau verstorben ist. Die Frage ist: »Wer ist diese Frau?« Natürlich ist da auch die Frage: »Wer ist der Mann, der im Krankenhaus ist oder in der Zwischenzeit verstarb?« Ich werde erklären, warum diese Art von Details so wichtig sind. Da ist die Tatsache, daß die Kamera einen Teil der Eingangshalle zeigt, wo anscheinend ein »Opfer« liegt. Betrachten Sie es für einen Moment hier.

Wenn Sie sich in der dritten und vierten Sekunde das linke Ende des unkenntlich gemachten Teils genau ansehen, sieht es aus als ob das »Opfer« eine Hand bewegt oder so etwas. Es ist zumindest eine Bewegung zu erkennen. Warum ist das interessant? Nun, der belgische Außenminister, Didier Reynders, sagte in dem Video auf VTM NIEUWS, daß er die 112 anrief und daß er sofort zwei Menschen sah, liegend: »… aber, äh, ich habe auf dem Feld (on the field) sofort zwei Personen gesehen.«

Mit dem Wort »Feld« bezieht er sich wohl auf das Schlachtfeld. Warum ist das interessant? Nun, es scheint klar zu sein, daß eine Person in der Halle liegt. Drinnen ist das israelische Paar erschossen worden, es sollte also noch ein Opfer draußen sein, oder sie haben eine Person drinnen nicht fotografiert. Die Situation sollte die folgende sein: Eine Person liegt draußen, eine Person liegt in der Halle, wie wir sehen können, und zwei Personen liegen drinnen. Wie kann Didier Reynders sofort zwei Personen gesehen haben? Stand er direkt vor dem Eingang? Und warum sehen wir draußen auf der Straße, im Foto unten, überhaupt kein Blut? Bitte versuchen Sie mit Google ein einziges Foto zu finden, das draußen ein liegendes Opfer oder Blut zeigt.

NO DISINFO zeigt ein Bild von einer Frau, die auf der Straße liegt und fragt zu Recht, woher dieses Bild kam. Die Straße, auf der die Frau liegt, stimmt absolut nicht mit dem Pflaster überein, wie es auf den Fotos von der Umgebung des Museums zu sehen ist. Dieses Bild ist übrigens auch nirgendwo in den offiziellen Berichten zu finden und kann daher könnte erwartet werden, daß dieses Foto mit der Situation nichts zu tun hat. NO DISINFO zeigt außerdem Menschen mit weißen Anzügen mit einem blauen Leichensack. Auch hier ist sie zu Recht fragen, was er beinhalten sollte.

Die Tatsache, daß wir wirklich einen Schwindel oder eine falsche Flagge sehen, wird sehr deutlich, wenn wir alle Medienberichte mit den Kameraaufnahmen — siehe oben — und der Pressemitteilung vom Jüdischen Museum selbst vergleichen, die noch heute auf der Internetseite präsentiert wird: »Zwischen 15.30 und 16.00 Uhr betrat eine bewaffnete Person das Museum und eröffnete das Feuer auf ein Paar von Touristen, die am Eingang des Gebäudes waren. Dann ging der Schütze zum Schalter, wo er die Empfangsbotin (de onthaalbode) und unseren Freiwilligen (onze vrijwilliger) erschoß. Derzeit gibt es drei Tote (drie doden) und einen Schwerverletzten (een zwaargewonde).«

Persbericht Dodelijke schietpartij in het Joods Museum van België

Ich möchte Sie bitten, sich noch einmal das Video mit den Kameraaufnahmen anzusehen. Was bemerken Sie bei einem Vergleich mit dieser Pressemitteilung? Sehen Sie nicht bereits eine Person im Eingang liegen? Der Täter beginnt erst zu schießen, nachdem er mit zwei geschlossenen Taschen am »Opfer« vorbeiging. Dann sollte er das israelische Paar getötet zu haben, in dem Moment, als er die Tasche abstellt. Laut der Pressemitteilung sollte er aber zum Schalter gegangen sein, um die Empfangskraft und einen Freiwilligen zu erschießen. Sehen Sie den Mann in dem Video in in Richtung Schalter gehen? Sie tun es nicht, oder? Er geht rein und raus, und zusätzlich liegt schon jemand am Eingang auf dem Boden.

Daß das israelische Paar drinnen erschoßen wurde, wird auf diesem Foto deutlich. Das Paar liegt zusammen da, es kann also nicht sein, daß eine Person dieses Paars die Person ist, die im verschwommenen Teil im Eingang liegt. Und unter der Annahme, daß der Mann bereits draußen geschossen haben sollte und zum Beispiel das Opfer am Anfang der Eingangshalle erschossen haben sollte, warum betritt er die Eingangshalle nicht mit seiner gezogenen Waffe? Abgesehen von der Tatsache, daß laut dem Foto des israelischen Paares die ganze Geschichte ein Schwindel zu sein scheint, wie in diesem Artikel beschrieben, ist also die gesamte Handlung der Geschichte nicht wahr. Für diesen Schwindel gibt es schlüssige Beweise. Womit dann alles gesagt wäre.

Quellen: tvm.be, joodsactueel.be, rtlnieuws.nl, nrc.nl, vtm.be, richardsilvenstein.com, janvanbarneveld.nl, vtm.be, joodsmuseumbrussel

Hier finden Sie den Originalartikel, The attack on Jewish museum in Brussels proven to be a hoax part 3.

Siehe auch:

Die Schießerei im Jüdischen Museum Brüssel ist immer deutlicher eine Operation unter falscher Flagge

Schießerei in Brüssel: Eine falsche Flagge, um Rußland die Schuld zu geben

Die Schießerei in Belgiens Holocaust-Museum ist ein Schwindel

Die Schießerei im Jüdischen Museum Brüssel ist immer deutlicher eine Operation unter falscher Flagge

2014/06/01

Martin Vrijland über die jüdischen Opferfestspiele in Belgien, Part Deux.

Shooting at Jewish museum in Brussels: increasingly clear this is a False Flag

27. Mai 2014 — Der Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel wird immer deutlicher zu einer falschen Flagge. Abgesehen von der Frage, wozu eine falsche Flagge durchgeführt werden sollte, ist es zunächst einmal sinnvoll, alle wachzurütteln, die davon überzeugt sind, daß solche Dinge in Europa nicht passieren können. Es ist Zeit, daß Sie aus Ihrer schönen Traumwelt aufwachen. Der Film »They Live« zeigt, wie der Hauptdarsteller seinem Freund eine Brille aufsetzen will, mit der er die Schattenwelt hinter der Fassade sieht, die uns die Medien zeigen. Sehen Sie hier, wie viel Kraft es diesen Freund kostet, um seinen Kameraden zu überzeugen. Warum will ich Ihnen diese falsche Flagge zeigen? Einfach aufgrund der Tatsache, daß Sie getäuscht werden und daß viel mehr passiert, wofür Sie Ihre Augen öffnen sollten. Nicht, weil es so viel Spaß macht, sondern weil das Blatt noch gewendet werden kann, wenn es jeder sieht.

Auf der Internetseite des belgischen Senders VTM gibt es sehr klare Beweise für die Tatsache, daß der Anschlag in Brüssel eine große Lüge ist. Ich werde Ihnen eine Zusammenfassung geben, die schlüssig zeigt, daß dieser Fall fabriziert wurde und von den Fakten her fehlerhaft ist. Die Internetseit von VTM sagte am Samstag, dem 24. Mai: »Der stellvertretende Premierminister Didier Reynders war einer der ersten Zuschauer an Ort und Stelle und rief selbst den Rettungsdienst. Nach ihm fand die Schießerei zuerst draußen vor dem Museum statt, und anschließend im Inneren.« Natürlich kann man sagen, daß sich Didier Reynders im Nachhinein irrte, aber sehen Sie sich die veröffentlichten Bilder der Sicherheitskamera unten selbst an.

Wie Sie sehen können, trägt der Mann zwei Taschen. Wofür er die zweite braucht, ist unklar, aber aus Tasche 1 nimmt er — Berichten zufolge — später eine Kalaschnikow AK-47. Er tut dies jedoch erst, nachdem er im Inneren ist und die Taschen auf den Boden stellt. Das macht die ganze Geschichte fehlerhaft. Die offizielle Version ist, daß der »Angreifer« erst am Eingang zwei Menschen erschoß. Sehen Sie das auf den Bildern? Oder hat der Mann seine Kalaschnikow wieder eingepackt, bevor er das Museum betrat?

Der Mann sollte insgesamt vier Personen getötet haben. Erst erwähnen sie 3, später wird eine vierte hinzugefügt. Das mußte getan werden, weil die Geschichte sonst nicht stimmig sein würde: Wie könnten sonst zwei tote Personen drinnen liegen, wenn es draußen zwei weitere Personen gibt, die erschossen wurden? Zwei plus zwei ist immer noch vier.

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Auffällig ist, daß mehrere Zeitungen ein Bild von dem Mann von vorne zeigen. Das Bild ist von vorne rechts und könnte auf eine weitere Kamera in dieser Position hinweisen. Die Frage ist, ob es auch eine Kamera gab, die auf die Personen gerichtet war, die im Innern erschossen wurden. Und natürlich gibt es heutzutage in den meisten Straßen von großen Städten auch draußen Polizeikameras. Es ist eine bemerkenswerte Geschichte, denn wenn Sie die folgenden Bilder sehen, werden Sie keinen Rauch aus der Kalaschnikow sehen und auch keinen Rückstoß, wozu es beim Abfeuern einer Waffe kommen sollte.

Das Video unten zeigt ein Beispiel einer Kalaschnikow mit Rauch und Rückstoß, wie es sein sollte und was wir auf den Bildern der Überwachungskamera sehen sollten. Es ist zu beachten, daß der junge Mann in dem Video unten das Modell hat, das neben dem Griff für die rechte Hand auch ein Trägerstück für die Schulter hat. Dieses Teil fehlt bei dem »Angreifer« in Brüssel, was ihn empfindlicher gegenüber dem Rückstoß macht. Die Art und Weise des Haltens der Waffe, wie es auf dem Bild zu sehen ist, zeigt, daß der Mann zuvor noch nie eine Waffe abgefeuert hat, denn auf diese Weise kann sie nicht wirklich abgefeuert werden. Er hält sie direkt vor sich, was angesichts des Rückstoßes eine unmögliche Haltung ist.

Der »Angreifer« sollte vier Schüsse abgegeben haben. Die AK-47 kann jedoch als vollautomatische Waffe eingesetzt werden. Wenn Sie den Abzug bedienen, ist das Magazin innerhalb von Sekunden leer — siehe hier. Möchten Sie gezielt nur 4 Kugeln abfeuern, dann würde das etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Die Wand sollte in diesem Fall von Kugeln durchsiebt sein, von denen möglicherweise nur ein paar die Opfer trafen. Würde der Schütze versucht haben, pro Opfer 1 Magazin zu nehmen, dann hätte dies eindeutig mehr Zeit in Anspruch genommen — Beispiel hier. Es bleibt also dabei, daß auf den Bildern der Überwachungskamera kein Rauch oder Rückstoß sichtbar ist.

Der junge Mann geht dann ganz ruhig wieder weg, wie Sie in den Bildern unten sehen können. Bemerkenswert ist, daß das Museum völlig leer zu sein scheint. Wir sehen draußen Autos vorbeifahren. Die Frage ist nun: Wenn im Gebäude abgesehen von den vier Opfern scheinbar keine Menschen anwesend waren, wen hat der Minister für auswärtige Angelegenheiten, Didier Reynders, dann angesprochen?

Sie müssen sich vorstellen, daß jemand aus dem leeren Gebäude nach draußen raste und versehentlich in diesen Minister lief. Laut der Geschichte, rief er dann direkt die Rettungsdienste. Doch während der ganzen Schießerei sehen wir niemand hineinsehen. Wer sollte diese ganze Schießerei bemerkt haben? Wer sind dann die Zeugen, die den Anschlag beschrieben haben? Wo waren sie? Ich sehe sie nicht, wie sie hineinsehen. Also müssen sie bereits drinnen gewesen sein. Aber wo? Und wenn sie im Inneren waren, warum hat sie dieser brutale Täter mit seiner automatischen AK-47 nicht ebenfalls niedergemäht? Können Sie irgendetwas davon verstehen?

Viel interessanter wird es, wenn Sie das Foto des angeblichen Toten analysieren — siehe unten. Die Frau entschied sich beim Sterben, die Broschüre schön in den Fingern zu lassen. Wenn jemand stirbt, entspannt sich der Körper. Die erhöhten Knie bei beiden Verstorbenen sind also sehr bemerkenswert. Die Hände und Arme sollten locker entlang des Körpers fallen. Die Broschüre würde auf dem Boden liegen. Ein Körper, der blutet, würde in kürzester Zeit leer sein. Das wenige dicke viskose Pipi-Blut sieht daher eher wie Kunstblut aus, das kurz zuvor aus dem Kühlschrank genommen wurde, so daß es zu dick und die Pipi-Pfütze nicht groß genug ist. Und bei dem Mann ist gar kein Blut zu erkennen.

Da die Wände und Möbel unbeschädigt sind, hat es der »Angreifer« geschafft, seine AK-47 sehr genau abzufeuern. Ich bin kein Forensikexperte, aber jeder Laie kann sehen, daß die ganze Situation für einen Anschlag mit einer solchen Waffe viel zu steril aussieht. Ein Leser hat mich außerdem darauf hingewiesen, daß, wenn jemand stirbt, der Urin aus dem Körper läuft. Dies ist ebenfalls nicht sichtbar. Die Muskeln der Leichen auf dem Bild scheinen noch zu funktionieren. Das wird durch die erhobenen Knie der beiden Personen am deutlichsten. Wenn der Frau in den Hinterkopf geschossen wurde, dann stellt sich die Frage, warum so wenig Blut auf ihrer Kleidung zu sehen ist.

Ich empfehle, daß Sie Google nutzen, um die Schäden zu sehen, die eine AK-47 erzeugt. Diese Geschichte ist »geplatzt«. Wir werden sehen, womit die Massenmedien noch kommen werden, denn wenn der Mann seinen Anschlag gefilmt hat, wie es behauptet wird, sind wir sehr gespannt auf die Bilder.

Shooting at Jewish museum in Brussels: increasingly clear this is a False Flag

Ein weiteres kleines Detail, auf das ich hinweisen möchte, ist der Unterschied zwischen dem Bild des Schützen in den Massenmedien und dem Bild des Schützen, das ich aus den Bildern der Sicherheitskamera herausschnitt. Es scheint, daß es sich um zwei verschiedene Personen handelt — doch auf jeden Fall wurde das Foto aus der Zeitung oben (Anm.: auf dem hellen Fußboden) später hergestellt. Achten Sie auf die Position der Mütze. Auf dem Bild oben rechts weist sie nach oben. Auf dem Bild links nach unten. Die Jacke des Schützen auf dem Bild oben rechts ist auch viel dunkler als auf dem Bild links. Es ist ein weiteres interessantes Detail, und bei der Analyse einer falschen Flagge geht es um die Details.

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Schließlich ist zu beachten, daß, wenn es Tote gibt, es auch Beerdigungen oder Feuerbestattungen gibt, die stattfinden sollten. Weil wir kritische Leser sind, möchten wir natürlich erfahren, wer die getöteten Personen sind und wie ihre Familien auf diesen großen Verlust reagiert haben. Außerdem würden wir gerne wissen, wann die Beerdigung oder Feuerbestattung stattfindet, und ob Personen in hohen Positionen anwesend sein werden. Schließlich waren diese Personen in hohen Positionen auch dabei, als dieser Anschlag stattfand. Es wäre zumindest anständig, wenn die Familie von diesen Personen einen Besuch bekommt und die Massenmedien den Beerdigungen oder Feuerbestattungen Aufmerksamkeit schenkt. Wie Hitler in Mein Kampf sagte: »Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben.« (Anm.: Es war nicht der Führer, der über die große Lüge philosophierte, sondern »der Rabbi« Joseph Goebbels mit dem Gedenk-Davidstern.)

Die einzige Frage ist nun, ob diese Lüge immer noch die Bedingung erfüllt. Man muß jetzt alle Register ziehen, um dieser Lüge noch Glaubwürdigkeit zu verleihen. Vielleicht könnte ein guter Regisseur noch einige Bilder produzieren, aber wir werden darauf nicht hereinfallen.

Quellen: ad.nl, vtm.be, ad.nl, telegraaf.nl, powned.tv, nrc.nl

Hier finden Sie den Originalartikel, Shooting at Jewish museum in Brussels: increasingly clear this is a False Flag.

Die zionistischen Bosse hinter der EU

2014/05/31

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über Zions Kronkolonie.

Zionist Bosses Behind The EU

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

1. Juli 2008 — Die jüdisch-zionistischen Bosse des »Europäischen Jüdischen Kongresses« (»European Jewish Congress«, EJC) werden sich vom 1. bis 4. Juli 2008 mit EU-Spitzenfunktionären in Brüssel treffen, um »Anliegen« für die Juden Europas zu diskutieren.

Mit Sitz in Paris repräsentiert der »Europäische Jüdische Kongreß« rund 38 (!) jüdische Organisationen in ganz Europa.

Der »Europäische Jüdische Kongreß« begrüßte kürzlich Europas »Verbesserung der Beziehungen zu Israel«. In ihrem Applaus verwendete der EJC die berühmte zionistische Lüge, die Israel als »die einzige Demokratie im Nahen Osten« bezeichnet — Israel ist keine Demokratie!

Zionistische Juden lieben es, Christen Strafen aufzuerlegen. EJC-Präsident Moshe Kantor wird an die EU-Funktionäre in Brüssel diese Woche Forderungen stellen.

• Härtere Strafen für Irans »Terrorismus«.

• Härtere Strafen für »Fremdenfeindlichkeit«.

• Härtere Strafen für »Antisemitismus«.

Zions Bosse wollen Krieg im Iran

In einer Erklärung, die EJC-Präsident Moshe Kantor vor den Gesprächen vom 1. bis 4. Juli 2008 machte, sagte er, er werde die EU auffordern, einen Krieg gegen den Iran zu erwägen:

»Sollte der Iran, das Zentrum des Weltterrors von heute, nuklear werden, wird die Gefahr von Terroranschlägen in Europa ein friedliches Leben hier unmöglich machen … und den Weltfrieden weiter destabilisieren.«

In Wahrheit ist Israel »das Zentrum des Weltterrors von heute« und nicht der Iran. Und es sind die Zionisten, die »den Weltfrieden weiter destabilisieren«.

Auf dem »Luxemburg-Forum zur Prävention von nuklearen Katastrophen« (»International Luxembourg Forum on Preventing Nuclear«) der EU vom 12. Juni 2008, sprach der zionistische Jude Alexej Arbatow (Alexei Arbatov) in typisch zionistischer Manier eine verschleierte Kriegsdrohung gegen den Iran aus, indem er Bushs jüngste Warnung an den Iran zitierte: »Alle Optionen sind auf dem Tisch, wenn die Diplomatie scheitert.«

Die zionistischen Bosse des EJC sagten, das Forum »konzentrierte sich auf die Gefahren von Atomwaffen in den Händen von Schurkenstaaten«.

Aber nicht der Iran ist der »Schurkenstaat«, sondern Israel. Der politische Analyst Terrell E. Arnold betont: »Israel braucht in der Region nur deshalb ein nuklears Monopol, weil es beabsichtigt, die ethnische Säuberung Palästinas fortzusetzen. Es braucht einen größeren Club als jeder andere, um diesem Kurs unangefochten fortsetzen.«

Zionistische Juden machen Fremdenfeindlichkeit zu einem Verbrechen

Kein Strafgericht auf der Welt definiert »Fremdenfeindlichkeit« als ein Verbrechen. Doch Moshe Kantor vom EJC wird die zionistische Definition von Fremdenfeindlichkeit auf den EU-Tisch bringen: »Niemand soll wagen, uns Juden zu kritisieren!«

Am 2. Januar 2008 rief Moshe Kantor dazu auf, gegen Christen »Toleranzgesetze« einzusetzen:

»Wir leben in einem christlichen Europa … Europa hat … die Inquisition durchlebt, die … Nichtchristen … verbrannte. Europa braucht dringend Toleranzgesetze für die Koexistenz von Katholiken und Protestanten … und Juden.« (Anm.: Auch nicht schlecht: »Europe ist auch Ghettos, Konzentrationslager und Flammen aus Krematorien …«)

Am 20 April 2007 stimmten die EU-Funktionäre neuen Vorschriften für die Gesetzgebung zu, um Fremdenfeindlichkeit in allen Mitgliedstaaten zu kriminalisieren. Die EU-Funktionäre forderten Gefängnisstrafen für diejenigen, die »gegen eine Gruppe von Personen« Haß schüren, die durch ihre »Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft« definiert ist.

Und wissen Sie, welche »Gruppe« gemeint ist? Juden! Doch die Palästinenser sind die wirklichen Opfer von Fremdenfeindlichkeit — nämlich Verbrechen zionistischer Fremdenfeindlichkeit gegen Palästinenser!

Hier finden Sie den Originalartikel, Zionist Bosses Behind The EU.

Wie denken Sie vor diesem Hintergrund über die EU-Flagge?

Die Zwölfzahl der Sterne ist ein Hinweis auf die zwölf Stämme Israels (Gen 37,9) und somit auf das auserwählte Volk Gottes - DIE WELT, 26.08.98

Und so klingt EJC-Präsident Moshe Kantor, nachdem mit freundlicher Unterstützung des Mossad vier zionistische Propagandaopfer zu beklagen sind:

EJC-Präsident Kantor fordert in Europa verstärkte Regierungsmaßnahmen, um Antisemitismus zu bekämpfen und jüdische Gemeinschaften zu schützen

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25. Mai 2014 — EJC-Präsident Dr. Moshe Kantor (»Europäischer Jüdischer Kongreß«, »European Jewish Congress«) hat die europäischen Regierungen im Zuge des Terroranschlags vom Samstag in Belgiens Jüdischen Museum im Zentrum von Brüssel aufgerufen, härtere Gesetze gegen Antisemitismus zu erlassen und die Sicherheit an jüdischen Einrichtungen zu verbessern.

Drei Personen wurden am Samstagnachmittag am Eingang des Museums erschossen. Eine vierte Person ist in einem ernsten Zustand in einem Brüsseler Krankenhaus.

»Der EJC warnt seit über zwei Jahren, seit dem mörderischen Terroranschlag an der jüdischen Schule in Toulouse, daß solche Akte fortgesetzt werden, wenn keine zusätzlichen Ressourcen (Anm.: Steuergelder?) geschaffen werden (put in place), um die Sicherheit unserer Gemeinschaften zu garantieren, die nachrichtendienstliche und Strafverfolgungskooperation sowie härtere Strafen zu teilen (to share tougher punishments)«, sagte Dr. Kantor.

»Es ist inakzeptabel, daß diese Situation, die auf der Einfuhr des Nahost-Konflikts oder auf irgendeiner anderen antisemitischen Motivation basiert (Anm.: welche Maßnahmen hat der EJC denn aktiv ergriffen, um den Nahost-Konflikt und Israel auszugrenzen?), mit tödlichen Folgen im Herzen unserer Gemeinschaften auf die Straßen von Europa gebracht wird«, fügte Kantor hinzu.

»Wie viele tödliche Anschläge auf jüdische Einrichtungen braucht unserer Gemeinschaft, um durchzuhalten, bis die europäischen Regierungen mit einem Klima zunehmenden Hasses auf Juden endlich ernst machen?«, fuhr Kantor fort. »Die Zeit der Worte und Phrasen ist vorbei. Wir fordern, daß unsere Gemeinschaften geschützt sind. (Anm.: Darf es eine Mauer sein?) Es ist unser Grundrecht, als europäische Bürger unserem täglichen Leben in voller Sicherheit nachzugehen.«

Der EJC sendet den Angehörigen der Opfer sein tiefes Mitgefühl.

Hier finden Sie den Originalartikel, EJC President Kantor Calls for Enhanced Government Measures in Europe To Fight Anti-Semitism and to Protect Jewish Communities.

Klein-Zion meldete sich ebenfalls brav zur Stelle:

Netanjahu bietet Belgiens Untersuchung des Anschlags im Jüdischen Museum Unterstützung an

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25. Mai 2014 — Der belgische Premierminister Elio Di Rupo rief seinen israelischen Amtskollegen Benjamin Netanjahu am Sonntag an, um ihn über die Details der Untersuchung der tödlichen Schießerei in der Nacht zuvor vor dem (outside) Jüdischen Museum (Musée Juif de Belgique) zu informieren.

Inzwischen stieg die Zahl der Todesopfer bei dem Anschlag am Sonntag auf vier, nachdem ein Regierungsfunktionär sagte, daß ein Mann, der schwer verletzt wurde, an seinen Wunden starb. Die Funktionäre erbaten, nicht identifiziert zu werden, da die Nachricht noch nicht offiziell bekanntgegeben wurde.

Zwei der Todesopfer waren israelische Bürger, ein Paar in den 50ern aus Tel Aviv. Der dritte Todesfall war ein französischer Staatsangehöriger, der im Museum freiwillig tätig war. Ein viertes Opfer, ein belgischer Staatsbürger in seinen 20ern, der vom Museum angestellt war, wurde schwer verletzt und starb am Sonntag an seinen Verletzungen.

Netanjahus Büro veröffentlichte nach der Anruf eine Erklärung und sagte, daß der israelische Premier seinem belgischen Amtskollegen Unterstützung bei der Untersuchung bot.

Di Rupo sagte für seinen Teil, daß er von dem Anschlag schockiert war, Antisemitismus in allen Formen (Anm.: seit wann wird Antisemitismus differenziert?) verurteilte und den Familien der Opfer sein Beileid schickte.

Netanjahu, der zuvor während der wöchentlichen Kabinettssitzung über den Mangel an europäischer Verurteilung auskeilte (lashed out), dankte Di Rupo für den Anruf. Der Ministerpräsident erklärte Di Rupo, daß er der erste europäische Führer war, der ihn kontaktierte, und fügte hinzu, daß er vom Anstieg des Antisemitismus in Europa sehr betroffen war. Gegen das Phänomen muß eine Null-Toleranz-Politik ergriffen werden, erklärte er Di Rupo.

Auf der Kabinettssitzung erklärte Netanjahu den Ministern: »Es gibt Elemente in Europa, die sich beeilen, jeden Bau einer Wohnung in Jerusalem zu verurteilen, sich aber nicht beeilen, die Ermordung von Juden zu verurteilen, andernfalls (or else) kleinlaut«, erklärte Minister Netanjahu auf der wöchentlichen Kabinettssitzung in Jerusalem.

»Wir werden uns dieser Heuchelei entgegenstellen«, sagte Netanjahu, »Wir werden protestieren. Wir werden auch weiterhin unaufhörlich die Wahrheit sagen, wir werden weiterhin den Terror bekämpfen und weiterhin unseren Staat befestigen und bauen (fortify and build).«

Netanjahus Zurechtweisung der europäischen Staats- und Regierungschefs war nicht akkurat. Catherine Ashton, Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, veröffentlichte innerhalb einer Stunde nach der Schießerei eine Verurteilung und definierte den Anschlag als terroristisch.

»Ich verurteile uneingeschränkt den schrecklichen Anschlag heute in Brüssel beim Jüdischen Museum«, sagte Ashton. »Ich sendete den Familien der Opfer mein Beileid und bringe meine Solidarität mit den belgischen Behörden und der jüdischen Gemeinschaft zum Ausdruck. Es muß alles getan werden, um diejenigen, die diesen Anschlag durchführten, zu finden. Es darf für Terrorismus keine Straffreiheit geben.« (Anm.: Ab wann?)

Belgien: Noch immer kein klares Motiv für den Museumsanschlag

Die belgische Polizei wird voraussichtlich Fotos eines Verdächtigen im Fall der Schießerei beim Jüdischen Museum in Brüssel veröffentlichen und erbittet bei der Identifizierung der Person die Hilfe der Öffentlichkeit, sagte eine Sprecherin am Sonntag.

»Der Täter war vermutlich allein, gut vorbereitet und bewaffnet«, sagte die Sprecherin.

Den Opfern — zwei Männer und zwei Frauen — wurde in den Bereich von Gesicht und Kehle (throat) geschossen, berichteten mehrere Medien. Der Mann im Krankenhaus sollte von einem Gehirnchirurgen untersucht werden, sagte die Nachrichtenagentur BELGA.

Der Täter zielte zuerst auf die beiden Touristen im Eingang des Gebäudes, bevor er auf einen Mitarbeiter an der Rezeption und eine Freiwillige (an employee manning the reception and a female volunteer) schoß, sagte das Museum auf seiner Internetseite.

»In dieser Phase haben wir weder Informationen noch eine Erklärung der Motive für diese abscheuliche Tat«, erwähnte das Museum in seiner Erklärung und sagte, daß »die immense Tragödie … nichts vorhersagte (nothing foretold … the immense tragedy)«. (Anm.: Die Tragödie laut Musée Juif de Belgique: »Es ist eine große Tragödie für unsere Institution, und doch gab es keinen Hinweis darauf.« — »Il s’agit d’une immense tragédie pour notre institution, et pourtant rien ne laissait présager de celle-ci.«)

Die Ermittler untersuchen, ob der Anschlag am Samstag durch Antisemitismus motiviert war. In Israel wird die Schießerei als »Terroranschlag« beschrieben.

»Diese Mordtat ist das Ergebnis der ständigen Hetze gegen Juden und ihren Staat«, sagte Netanjahu am Samstagabend in einer Erklärung. (Anm.: Seit wann gibt es einen »Juden«-Staat?) »Verleumdung und Lügen gegen den Staat Israel werden auf dem europäischen Erdreich (soil) weiterhin gehört.«

Der »Europäische Jüdische Kongreß« (»European Jewish Congress«, EJC) forderte härtere Antisemitismusgesetze und höhere Sicherheit an jüdischen Einrichtungen in Europa und verwies außerdem auf die tödliche Erschießung (deadly shooting) jüdischer Schüler und eines Rabbiners im Jahr 2012 in der französischen Stadt Toulouse.

Mohamed Merah, ein Kleinkrimineller, der im Gefängnis zum radikalen Islam konvertierte und zur Terroristenausbildung nach Pakistan und Afghanistan reiste, behauptet, er wurde von al-Qaida beauftragt, diese Anschläge auszuführen. Er wurde von der Polizei bei einer Razzia erschossen.

»Der EJC warnt seit über zwei Jahren, seit dem mörderischen Terroranschlag an der jüdischen Schule in Toulouse, daß solche Taten fortgesetzt werden, wenn keine zusätzlichen Ressourcen in Verkehr gebracht werden (put in place), um die Sicherheit unserer Gemeinschaften zu garantieren«, sagte EJC-Präsident Moshe Kantor.

»Wie viele tödliche Anschläge auf jüdische Einrichtungen braucht unserer Gemeinschaft, um durchzuhalten, bis die europäischen Regierungen mit einem Klima zunehmenden Hasses auf Juden endlich ernst machen?«, fuhr Kantor fort. »Die Zeit der Worte und Phrasen ist vorbei.«

Nach der Schießerei, die um 15.50 Uhr in einem belebten Viertel im Zentrum von Brüssel stattfand, ist an jüdischen religiösen und kulturellen Stätten in der belgischen Hauptstadt die Sicherheit verschärft worden.

Die Polizei hatte am Samstag einen Mann festgenommen, ließ ihn aber frei, nachdem sie feststellte, daß er nur ein Zeuge war. Die Ermittler verfolgten eine Spur, daß der Verdächtige zu Fuß geflüchtet sein könnte, berichtete der Sender RTFB. Die Behörden sagten, daß Aufnahmen von Kameras in der Nähe untersucht wurden.

»Es wird alles getan, um den oder die Täter in dieser Tragödie zu identifizieren und festzunehmen«, sagte die belgische Regierung am Samstag in einer Erklärung.

Das Jüdische Museum sagte, daß es der Justiz und der Polizei vertraut, »die Schuldigen zu finden und diese schreckliche Tragödie zu erhellen«. Es wird ein »Reflexionskomitee« (»reflection committee«) geschaffen, um die Sicherheit des Museums zu diskutieren, hieß es. Das Institut plant, am Dienstag wieder zu öffnen.

Der Anschlag schockierte die Belgier einen Tag vor den Parlaments- und Europawahlen. Es gibt Bedenken, daß die europäische Abstimmung in anderen europäischen Ländern für rechtsextreme Parteien Gewinne bringen wird. (Anm.: Wenn es die zwölf Weisen des Talmud meinen.)

»Daß der Anschlag antisemitisch gewesen zu sein scheint und das Jüdische Museum zum Ziel hatte, macht diese tragische Tat umso beunruhigender«, sagte Jean-Claude Juncker, der als der nächste Präsident der Europäischen Kommission kandidiert, in einer Erklärung.

»Religiöse Intoleranz hat keinen Platz auf unserem (Anm.: koscheren?) Kontinent«, fügte er hinzu.

Am Sonntagabend soll in Brüssel eine Kerzenlichtmahnwache gehalten werden. Die »Schau der Solidarität« (»show of solidarity«) wird um 19.00 Uhr in der Straße stattfinden, wo sich das Museum befindet, schrieb die Brüsseler Abgeordnete Viviane Teitelbaum auf ihrer Facebook-Seite. (Anm.: Eine Internetsuche findet die richtige Bezeichnung »Manifestation de solidarité«.)

Hier finden Sie den Originalartikel, Netanyahu offers to aid Belgium probe of Jewish Museum attack.

Neben Kerzen erstrahlen vereinzelt auch Holocaust-Nachbrenner:

Tausende besuchen das Jüdische Museum Rom, um Brüssel Solidarität zu zeigen

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27. Mai 2014 — Tausende von Menschen standen Schlange, um das Jüdische Museum Rom (Museo Ebraico di Roma) zu besuchen, das am Montagabend außerplanmäßig (specially) umsonst geöffnet wurde, um sich mit dem Jüdischen Museum in Brüssel (Musée Juif de Belgique) solidarisch zu zeigen und die Opfer des bewaffneten Anschlags (shooting attack) vom Samstag zu ehren, bei dem es vier Tote gab.

Montagnacht öffneten in Italien auch andere jüdische Einrichtungen, darunter die Holocausgedenkstätte in Mailand.

»Dies ist unsere Antwort auf den Anschlag, eine ›weiße Nacht‹ gegen die Angst«, erklärte Riccardo Pacifici, Präsident der jüdischen Gemeinschaft Rom (Comunità Ebraica di Roma), den italienischen Medien.

In Rom sprachen jüdische Führer und politische Persönlichkeiten zu der Menge, darunter die Präsidenten der Regionen Latium und Apulien,bevor sie das Museum betraten. Die Botschafter von Belgien und Israel nahmen auch an einer Eröffnungszeremonie teil, die live im italienischen Fernsehen übertragen wurde.

»Die Brüsseler Attentäter wollten in das Herz der Kultur schlagen, an einem Ort, wo man lernen will«, sagte (Anm.: der koschere Kulturbereicherer) Pacifici. »Sie wollten die jüdische Gemeinschaft und die allgemeine Öffentlichkeit einschüchtern. Heute Abend öffnet das Museum seine Türen für wer immer wünscht, es zu erfahren.«

»Es gibt keine andere Wahl mehr, als uns selbst in einen Ort der Kultur zu finden, um auf Haß und Unwissenheit zu reagieren«, sagte Nicola Zingaretti, Präsident der Region Latium. »Der Akt, daß wir alle hier sind, sendet die Botschaft, daß wer auch immer einen Akt der Ignoranz durchführt, die Augen der Welt für immer auf ihnen haben wird (The act of us all being here sends out the message that whoever carries out an act of ignorance will always have the eyes of the world upon them).«

Dario Disegni, der Präsident der »Stiftung Jüdisches Kultuerbe Italien« (»Fondazione Beni Culturali Ebraici in Italia«), veröffentlichte am Montag eine Erklärung, die mehr als ein Dutzend weiterer jüdischer Museen in Italien drängte, in dieser Woche für die Öffentlichkeit ebenfalls einen Tag kostenlos zu öffnen. »Wir sind zuversichtlich, daß die Zivilgesellschaft in unserem Land die moralische Verpflichtung spüren will, Zeugnis zu geben — durch Solidarität mit den Opfern des Verbrechens, für eine feste Verpflichtung zur Wahrung der Demokratie und für den Aufbau einer Zukunft in Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit«, sagte er.

Der »Verband der Europäischen Jüdischen Museen« (»Association of European Jewish Museums«, AEJM) veröffentlichte eine Erklärung über den Brüsseler Anschlag:

»Ein Mordanschlag hat am Samstag, dem 24. Mai, im Jüdischen Museum von Belgien in Brüssel vier Leben genommen. Der AEJM ist zutiefst schockiert über diese Gräueltat gegen eine Institution, die seit vielen Jahren für gegenseitiges Verständnis, Toleranz und interkulturellen Austausch steht — ein Symbol für die einzig mögliche Zukunft von Europa. Uns fehlen die Worte, um unsere Gefühle des Schreckens zu beschreiben und wir wollen demütig unsere Solidarität mit unseren Freunden zum Ausdruck bringen. Hoffentlich wird der Mörder bald identifiziert und gefaßt und es möglich sein, über dieses Verbrechen Aufschluß zu geben. Wir trauern mit unseren Kollegen des Jüdischen Museums in Brüssel und den Familien derer, die bei diesem Anschlag ihre Angehörigen verloren.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Thousands visit Rome Jewish Museum, show Solidarity to Brussels.

Schießerei in Brüssel: Eine falsche Flagge, um Rußland die Schuld zu geben?

2014/05/30

Martin Vrijland über die jüdischen Opferfestspiele in Belgien.

Brussels shooting: False Flag to blame Russia?

25. Mai 2014 — Bei einer Schießerei bei einem jüdischen Museum in Brüssel gestern Nachmittag starben angeblich vier Personen. Per Zufall war der Minister für auswärtige Angelegenheiten in der Nähe des Museums, als ihm eine Frau erklärte, daß sich eine Schießerei ereignete. Ist das nicht äußerst bemerkenswert? Der Minister und einige Kollegen gingen sich das Ereignis ansehen. Am Eingang zum Jüdischen Museum lagen zwei Personen, die niedergeschossen wurden, auf dem Erdboden.

Zeugen berichteten, daß der Täter der Schießerei hineingegangen war und dort ebenfalls das Feuer eröffnete, um anschließend mit einem Auto zu fliehen. Mit diesen weithin berichteten »ernsten Situationen« wird der kritische Leser, der noch wagt, seinen eigenen Kopf zu haben, sofort einige Fragezeichen setzen. Und da Hitler schon in »Mein Kampf« sagte: »Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben«, ist die berechtigte Frage, die wir glaube ich stellen sollten: »Wo sind die Toten?« (Anm.: Es war nicht der Führer, der über die große Lüge philosophierte, sondern »der Rabbi« Joseph Goebbels mit dem Gedenk-Davidstern.)

Für jeden, der sagt: »Ja, aber es gibt Zeugen für die Schießerei«, sage ich, daß dies Teil einer falschen Flagge ist. Nein, wir haben nicht vor, diese Berichte zu schlucken. Es gibt zu viele Zufälle und Todesfälle können auch dann registriert werden, wenn sie sich in Wirklichkeit gar nicht ereigneten. Ja, es gibt ein Bild der ermordeten Personen, aber sehen Sie es sich bitte kritisch an. Wäre nach dem Einschlag eines Geschosses jemandes Kleidung sowie seine unmittelbare Umgebung normalerweise nicht mit Blutspritzern bedeckt? Im Bild unten können Sie eine rote Pfütze sehen, doch auf der toten Person im Hintergrund sehen Sie keinerlei Blut. Es sieht alles sehr steril und arrangiert aus. Beachten Sie, daß das rechte Bein der Frau die Kniekehle über dem Boden hält. Wenn man stirbt, ist alles schlaff und das Bein würde sich strecken. Auch das Knie des Mannes dahinter ist zu sehr gebogen. Die Hand der Frau hält noch immer eine Broschüre. Man würde davon ausgehen, daß der Arm schlaff herunterfällt und die Broschüre aus der Hand fällt. Offenbar halten die Finger noch immer die Broschüre.

Brussels shooting: False Flag to blame Russia?

So etwas werden die aber nicht erfinden, oder? Schon wieder Vrijland mit seinen Verschwörungen. Hören Sie nicht darauf. Er ist verrückt! Ihre Entscheidung. Ich möchte Sie an die machiavellistische Rolle der Massenmedien erinnern und bitten, den Ideen von Machiavelli und Hitler etwas mehr Aufmerksamkeit zu zollen. In den Niederlanden gibt es sogar einen nach dem ersten benannten Preis.

Glauben Sie nicht, daß es bemerkenswert ist, daß zufällig ein Minister in der Nähe war und einfach losging, um sich umzusehen. Der Minister rief Berichten zufolge sogar selbst die Rettungsdienste. Das ist sehr verdächtig. War er die erste Person am Tatort? Warum rief nicht die Frau die Polizei? Ich denke, daß in einer Situation wie dieser in der Regel die gesamte Gegend hermetisch abgeriegelt werden würde und zuerst alle möglichen Teams eintreffen sollten, um zu sehen, ob es womöglich weitere Täter gibt. Es gäbe zumindest auch mehr Verletzte. Darüber hören wir nichts. Der Kerl exekutierte also einige Leute und ging dann weg? Wie konnte das passieren? Konnte er einfach wieder zu seinem Auto gehen und losfahren?

Die Dinge wurden noch verdächtiger, als die Massenmedien berichteten, daß bei dem Mann durch eine Überwachungskamera eine Kalaschnikow erkannt wurde. Die perfekte falsche Flagge, um Rußland für den Anschlag verantwortlich zu machen! Neben dem gefälschten Anschlag in der Ukraine haben wir jetzt einen zweiten »Anschlag«. Die Staats- und Regierungschefs in Brüssel werden darauf vertrauen, daß die Menschen in Europa inzwischen überzeugt sind, daß Rußland hart angegangen werden muß. Zu ihrem Leidwesen gibt es Internetseiten wie diese, die ihre Lügen aufdecken.

Wenn diese Methode dazu dienen soll, ein Alibi zu haben, um Rußland anzugreifen, kann es sinnvoll sein, eine falsche Flagge an einem jüdischen Gebäude durchzuführen. Dies stellt sicher, daß Sie Rußland des Antisemitismus beschuldigen können und es lenkt die Aufmerksamkeit von der Tatsache ab, daß Europa in der Ukraine Neonazis unterstützt. Es ist zu beachten, daß diese Neonazis nun einen großen Teil der neuen Regierung der Ukraine bilden und daß der neue Übergangs-Präsident der Ukraine selbst ein Jude ist. Die Tatsache, daß der Nationalsozialismus mit den aschkenasischen Juden verbunden ist, wird die Dinge für einige Leser wahrscheinlich ein wenig kompliziert machen. Dazu müssen Sie verstehen, daß derzeit das gleiche passiert wie während und nach 9/11. Das »Insidergeschäft« wurde angeblich von Al-Qaida begangen, eigentlich sind die Al-Qaida-Kämpfer nun aber die Söldner des Westens, was ebenso widersprüchlich ist. Sie sollten sich da wirklich durchwühlen. Fürs Erste schließe ich, daß dies nach einer sehr großen falschen Flagge riecht.

Quellen: powned.tv, ad.nl, ad.nl, geenstijl.nl

Hier finden Sie den Originalartikel, Brussels shooting: False Flag to blame Russia?

Montreal: Blogger, der fromme Juden scharf kritisiert, gewinnt Verleumdungsklage

2014/04/30

Graeme Hamilton über Tsunamis in schwarz.

Montreal blogger harshly critical of Hasidic Jews wins libel suit brought against him by three prominent leaders

9. Dezember 2013 — Ein Blogger, der sich rühmt, daß seine Kritiken an jüdisch-frommen Führern in Outremont »empörende« Praktiken aufgedeckt und »Käfer« aus dunklen Ecken herausgespült haben, hat erfolgreich eine Verleumdungsklage gewonnen, die drei prominente Gemeindeführer gegen ihn anstrengten.

Eine Richterin des Obersten Gerichts von Quebec wies den Antrag der Kläger auf ein 375.000 Dollar Schadenersatz ab und kam zu dem Schluß, daß Pierre Lacertes Kommentar herb war, aber auf Tatsachen beruhte.

Die Entscheidung von Richterin Claude Dallaire vom 4. Dezember ist das neueste Kapitel in einem sechsjährigen Rechtsstreit, der das manchmal gespannte Verhältnis zwischen Outremonts wachsender jüdisch-frommen Gemeinde und seinen nichtjüdischen Nachbarn betont hat.

Pierre Lacerte, der gegenüber einer jüdisch-ultraorthodoxen Synagoge wohnt, startete seinen Blog im Jahr 2007 und nutzt ihn, um das anzuprangern, was er als Gesetzesbruch und politische Einflußnahme von jüdisch-frommen Führern erachtet.

Worte sind seine einzige Waffe

Der Blog berichtet häufig über Vergehen wie in zweiter Reihe geparkte Autos vor der Synagoge, Renovierungen ohne Genehmigungen und gemietete Busse, die auf Wohnstraßen Fahrgäste aufnehmen. Pierre Lacerte behauptet, daß Outremonts Stadtrat mit den frommen Juden im Bunde ist und beim Gesetzesbruch ein Auge zudrückt.

Den Immobilienentwicklern Michael und Martin Rosenberg — Vater und Sohn — und dem jüdisch-frommen Sprecher Alex Werzberger wurden die Angriffe zu viel. Michael Rosenberg, Präsident und Geschäftsführer von (Anm.: dem Immobilienunternehmen) »Rosdev Group«, sagte im vergangenen Januar aus, daß Pierre Lacertes Artikel sein Ansehen beschädigt haben. Und er behauptete in einem Interview, daß der Blog antisemitisch ist und beschuldigte Lacerte, in Outremont »eine Menge Probleme zu schüren«.

Pierre Lacerte erklärte dem Gericht, daß Worte seine einzige Waffe sind, und das Urteil führt Beispiele für die Artillerie auf, mit denen er Michael Rosenberg in der Frage des Falschparkens planierte. Er sagte, dem Entwickler »gefällt es, das Gesetz zu brechen«, nannte ihn einen »Fanatiker«, einen »ultrareligiösen Extremisten«, »einen jüdisch-frommen Krösus« und den »Rechten des Unrechts des Ghettos« (»righter of wrongs of the ghetto«).

Richterin Dallaire kam zu dem Schluß, daß die Sprache akzeptabel war, weil Pierre Lacerte die behaupteten Übertretungen dokumentierte. Sie verwarf Michael Rosenbergs Argument, daß er das Gesetz respektierte, weil er seine Strafzettel immer bezahlte.

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Pierre Lacerte macht häufigen Gebrauch von veränderten Fotos, um die jüdisch-frommen Führer zu verspotten. Eines über den jüdischen Feiertag Purim stellt einen sprechenden Michael Werzberger dar, der seine Worte undeutlich spricht, als er erklärt, daß die Busse, die von der Gemeinde während der Ferien verwendet werden, das Äquivalent von nach-Hause-Fahrdiensten (drive-home programs) für betrunkene Autofahrer sind. Richterin Dallaire fand, daß es ein fairer Kommentar war, da nicht klar ist, ob die Busse in der Stadt zugelassen sind.

Die Kläger hatten sich über einen Artikel beschwert, in dem Pierre Lacerte eine Gruppe frommer Juden wegen ihrer unverwechselbaren Kleidung als »Tsunami von Männern in schwarz« (»tsunami of men in black«) bezeichnete. Richterin Dallaire entschied, daß es kein Hinweis auf Haß oder Spott sei, sich über die unverwechselbare Kleidung der Gemeinschaft zu äußern.

»Fromme Juden haben ein Aussehen, das sich von den anderen Bürgern von Outremont unterscheidet, da sie aufgrund ihrer Religion bestimmte Erkennungszeichen zeigen, wie den langen schwarzen Mantel«, schrieb sie. (Anm.: Welche Torarolle soll das bitte sein?) »Wir sind der Meinung, daß sie diesen Unterschied nicht zeigen und geltend machen können und sich dann beschweren, daß sich bestimmte Personen auf diese charakteristischen Symbole beziehen, wenn sie über sie sprechen.«

Sie zog den Schluß, daß die drei Kläger aufgrund ihrer Rolle als Wortführer und ^ihrer Beteiligung an einem interkulturellen Stadtteilkomitee alle Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sind.

Pierre Lacertes Sprache »kann stechen«, schrieb sie, seine Bemerkungen können als »aggressiv« erachtet werden, und sie sind manchmal nahe an der Grenze dessen, was akzeptabel ist. »Aber wir sind der Meinung, daß diese Grenze im spezifischen Kontext dieses Falls nicht überschritten wurde«.

Pierre Lacerte klagte seinerseits mit dem Argument, daß die Verleumdungsklage ein unbegründeter Versuch war, ihn mundtot zu machen. Neben Schadenersatz hatten die drei Kläger verlangt, daß der Blog abgeschaltet werden soll. Doch Richterin Dallaire entschied, daß die Verleumdungsklage, die Michael Rosenbergs erfolglosem Antrag auf eine Verfügung nach dem Strafgesetzbuch, die Pierre Lacerte abverlangt, ihn in Ruhe zu lassen, nicht mißbräuchlich oder von böser Absicht war. Sie lehnte Pierre Lacertes Gegenklage ab, die 765.000 Dollar Schadenersatz gefordert hatte.

Michael Werzberger sagte am Montag, er muß seinen Anwalt konsultieren, bevor er sich zu dem Urteil äußert. Pierre Lacerte gab seine Reaktion in einem triumphalen Blog-Artikel bekannt. »Die ehrenwerte Richterin des Obersten Gerichts kaufte keines der Argumente meiner drei Gegner ab«, schrieb er. »Meine Bemerkungen waren weder haßerfüllt noch erniedrigend oder demütigend oder beleidigend.« Der Artikel war von einer Fotomontage begleitet, der die drei gekreuzigten Kläger darstellte.

Hier finden Sie den Originalartikel, Montreal blogger harshly critical of Hasidic Jews wins libel suit brought against him by three prominent leaders.

Unangenehme Nachbarn: Prominente jüdisch-fromme Führer bringen Montrealer Blogger wegen Verleumdung vor Gericht

2014/04/29

Graeme Hamilton über über die jüdische Gemeinschaft der kanadischen Welt.

Nasty neighbours: Prominent Hasidic leaders take Montreal blogger to court over libel claims

16. Januar 2013 — Jeder Leser von Pierre Lacertes Blog würde schnell folgern, daß er kein großer Fan von seinen jüdisch-ultraorthodoxen Nachbarn ist. In den fünf Jahren ihrer Existenz hat die Internetseite umfassend angebliche Verstößen der frommen Juden in Montréals Stadtteil Outremont dokumentiert, von zweispurigem Parken auf Wohnstraßen bis hin zu Synagogen, die nicht den Flächennutzungsplan einhalten.

Im Jahr 2008 schrieb er zum einjährigen Blog-Jubiläum: »Wir haben Fragen gestellt, Steine umgedreht und fragwürdige und abstoßende Praktiken aufgedeckt. Es ist irre, wie viele Käfer herausrannten, als wir unsere Taschenlampen in schattige Ecken richteten.«

Pierre Lacerte, ein ehemaliger Magazinautor, beharrt darauf, daß sein Blog aufgeschlossen bürgerlichen Journalismus produziert, doch die Ziele seines Werkes widersprechen vehement. Diese Woche sind drei prominente jüdisch-fromme Führer vor Gericht und klagen auf 375.000 Dollar Schadenersatz wegen Verleumdung; sie sagen, sein Schreiben sei antisemitisch und schädlich für ihren Ruf.

In seiner Aussage am Mittwoch nahm Pierre Lacerte am Vorwurf des Antisemitismus Anstoß. »Seit dem Zweiten Weltkrieg gibt es nicht viele Dinge, die für den eigenen Ruf so schädlich sind, wie als antisemitisch bezeichnet zu werden«, sagte er. »Nicht einmal Pädophilie.« Sein Blog, sagte er, greife nicht die Juden an, sondern spreche von »einer sehr kleinen Minderheit von Fundamentalisten«.

Wäre sein Schreiben antisemitisch, fügte er hinzu, hätte er darüber von »B’nai Brith« gehört, eine jüdische Organisation, die diskriminierende Taten überwacht.

Pierre Lacerte wohnt gegenüber einer jüdisch-frommen Synagoge und er verläßt sein Haus nur selten ohne Kamera, für den Fall, daß er auf einen in zweiter Reihe geparkten Lexus stolpert, der zu einem der jüdisch-frommen Führer gehört, die er im Visier hat. Er sagte, die drei Männer, die ihn verklagen, die Immobilienentwickler Michael und Martin Rosenberg — Vater und Sohn — und Gemeindesprecher Alex Werzberger, tragen zu 15% zum Inhalt seiner Blog-Veröffentlichungen bei.

»Ich bin nicht jemand, der besessen ist. Ich bin jemand, der etwas zu Ende bringt, wenn er es anfängt«, sagte er.

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Michael Rosenberg, der Präsident und Geschäftsführer der »Rosdev Group«, eine große Quebecer Immobiliengesellschaft, sagte am Montag aus, daß Pierre Lacertes Artikel auftauchen, wenn Personen über Google seinen Namen suchen, was schädigend für seinen Ruf sei.

In einem Interview sagte er am Mittwoch, Pierre Lacerte sei »besessen von den frommen Juden in Outremont«. Die Blogseite konzentriert sich ausschließlich auf Verstöße von Juden und ignoriert alle anderen, sagte er.

»Er ist definitiv ein Antisemit, und es ist bedauerlich, daß wir uns mit solchen Personen auseinandersetzen müssen. Seit er mit seinem Blog auftauchte und er alles verfolgt, was die Juden in Outremont tun, ist die Harmonie in Outremont enorm heruntergegangen«, sagte Rosenberg. »Leute wie er und ein paar seiner Kumpane schüren eine Menge Probleme.«

In der letzten von Pierre Lacertes rohen Karikaturen — viele davon zeigen jüdisch-fromme Führer — stellt er sich als Liliputaner dar, der Godzilla in der Person von Michael Rosenberg entgegentritt. Er sagte aus, er sei wegen der rechtlichen Schritte gegen ihn nicht in der Lage, Arbeit zu finden, und klagt in einer Gegenklage auf 725.000 Dollar.

Er beschrieb die drei Kläger als »extrem einflußreich« unter Politikern auf allen Ebenen der Regierung. »Wenn ich die Macht hätte, die er hat«, sagte er mit Bezug auf Michael Rosenberg, »würde ich eine Arbeit haben«.

Michael Rosenberg entgegnete, daß Pierre Lacerte selber schuld sei, wenn er Probleme hat, Arbeit zu finden. »Es bedeutet nicht, weil ich mehr Geld habe als er und weil ich härter arbeite als er und weil ich erfolgreicher bin, daß er das Recht hat, meinen Namen oder den Namen meiner Kinder zu beschmutzen«, sagte er außerhalb des Gerichtssaals. »Wenn er vielleicht arbeiten und nicht sechs, sieben oder 10 Stunden am Tag auf seiner Blogseite verbringen würde, hätte er auch eine Menge Geld.«

Er bestritt Pierre Lacertes Behauptung, daß die Rosenbergs nur zu einem kleinen Prozentsatz Gegenstand der Veröffentlichungen auf dem Blog seien. Er sagte, der Name Rosenberg tauche in einem Drittel der Artikel auf dem Blog auf. »Alles, worüber er spricht, bezieht sich auf die eine oder andere Art und Weise auf fromme Juden und die Probleme von Outremont.«

Der Prozeß vor Richter Claude Dallaire ist nicht Pierre Lacertes erste rechtliche Begegnung mit Michael Rosenberg. Der Entwickler ersuchte zuvor eine Anordnung nach dem Strafgesetzbuch, die Pierre Lacerte abverlangte, den Frieden zu bewahren und ihn in Ruhe zu lassen. Der Richter bezeichnete Pierre Lacerte als eine »besondere Persönlichkeit«, die »übertrieben, akribisch und leidenschaftlich« wäre, entschied aber, das wäre nicht genug, um einen Gerichtsbeschluß zu verlangen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Nasty neighbours: Prominent Hasidic leaders take Montreal blogger to court over libel claims.

Kanadische Richterin: Des Antisemitismus beschuldigter Blogger darf Nachbarn weiterhin fotografieren

2014/04/28

VOS IZ NEIAS über die kanadische Blogseite ACCOMMODEMENTS OUTREMONT.

Canada - Judge: Montreal Blogger Accused Of Anti-Semitism Can Continue To Photograph Neighbours

22. März 2011 — Eine Richterin aus Quebec wies einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen einen Blogger aus Montréal ab, der über die jüdisch-fromme Gemeinschaft im Stadtbezirk Outremont berichtet.

Der Montréaler Pierre Lacerte betreibt seine umstrittene Blogseite seit sechs Jahren und beschreibt im Detail, was er als Verletzungen der städtischen Satzungen durch seine jüdisch-ultraorthodoxen Nachbarn auffaßt.

Michael Rosenberg — ein einflußreicher Geschäftsmann in der jüdisch-frommen Montréaler Gemeinschaft — ersuchte gegen Lacerte eine einstweilige Verfügung und behauptete, er schikaniere Rosenberg und seine Familie.

Lacertes Blogseite enthält Dutzende von Fotos, die in der Nähe einer nicht gekennzeichneten Synagoge in der Hutchison Street gemacht wurden, die von Rosenbergs Familie gegründet wurde.

Rosenberg und sein Sohn sind auf vielen der Blogfotos zu sehen.

Lacerte hat lange behauptet, die Synagoge — die in einem Mehrfamilienhaus untergebracht ist — verletze kommunale Vorschriften und sei die Ursache von Parkproblemen.

Seine Kritiker werfen ihm wegen seiner Blogseite Antisemitismus und Rassismus vor.

Die Quebecer Richterin Manon Ouimet wies Rosenbergs Antrag ab.

In ihrem Urteil vom Montag sagte sie, daß Lacerte »übertrieben, sorgfältig, leidenschaftlich und schwierig« sei, es aber keine Beweise gäbe, daß er »ein gewalttätiger Mensch« sei.

Rosenberg behauptet, eine einstweilige sei erforderlich, um die Sicherheit seiner Familie in der Nachbarschaft zu gewährleisten.

Lacerte steht bereits vor einer von Rosenberg eingereichten 375.000-Dollar-Verleumdungsklage.

Hier finden Sie den Originalartikel, Canada – Judge: Montreal Blogger Accused Of Anti-Semitism Can Continue To Photograph Neighbours.

Die Banalität des Wächters von Zion

2014/03/20

Gilad Atzmon über die Antiheidegger-Antisemitismuskeule.

The Banality Of The Guardian Of Judea

17. März 2014 — Der einst angesehene GUARDIAN wurde in den letzten Jahren zu einer Art JEWISH CHRONICLE für nichtjüdische Zionisten. Letzte Woche griff das Blatt Martin Heidegger an, den einflußreichsten Philosophen des 20. Jahrhunderts.
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Die Überschrift des Blattes lautet »Heideggers ›Schwarze Hefte‹ offenbaren Anitsemitismus als Kern seiner Philosophie« („Heidegger’s ‚black notebooks‘ reveal antisemitism at core of his philosophy“). Doch was bedeutet das? War Heidegger wirklich ein Judenhasser? Lehnte er Menschen ab, die ethnisch oder »rassisch« Juden waren oder galt seine Kritik stattdessen der jüdischen Politik, Kultur, Ideologie und dem jüdischen Geist?
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Laut dem »progressiven« britischen GUARDIAN zeigen die neu veröffentlichten »Schwarzen Hefte«, daß Heidegger das »Weltjudentum« als die treibende Kraft der »menschenverachtenden Moderne« sah.
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Unnötig zu erwähnen, daß wir keine »neue Veröffentlichung« brauchen, die behauptet, daß dies Heideggers Sicht der jüdischen Kultur und Politik war. Wie viele seiner Zeitgenossen sah der deutsche Denker »Jerusalem« als einen unterdrückenden und korrumpierten geistigen, kulturellen und intellektuellen Einfluß, im extremen Gegensatz zu »Athen«, das in seinen Augen Humanismus, Universalismus, Ästhetik, Ethik und Pluralismus verkörperte.
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Untersuchen wir, was einen herausragenden Denker in den Augen des GUARDIAN zu einem Antisemiten macht: »Heidegger distanziert sich zwar von den Rassentheorien der intellektuellen Nazis, argumentiert aber, daß das Weltjudentum eine der Haupttriebkräfte der westlichen Moderne ist, die er kritisch sah.«
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Haben wir kein Recht, Ideologie, Kultur oder Religion zu kritisieren? Dürfen wir Technologie oder die Moderne nicht ablehnen und versuchen, die ideologischen und kulturellen Wurzeln zu identifizieren? Aus irgendeinem Grund kann ich mich nicht daran erinnern, daß der GUARDIAN Max Weber getadelt hätte, weil er erklärte, daß die protestantische Ethik die treibende Kraft hinter dem Kapitalismus war. Der gleiche GUARDIAN, der schamlos und plump den größten kontinentalen Denker kritisiert, bietet immer wieder Neokonservativen und Kriegsbefürwortern eine Bühne, darunter Nick Cohen, der unablässig und unerbittlich die sogenannten »Islamofaschisten« kritisiert — ein Deckname für die islamische politische Kultur. Ich denke, daß es für den Wächter von Judäa allein die jüdische Kultur, Religion und Ideologie ist, die über jede Kritik erhaben bleiben muß.
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»Das Weltjudentum«, schreibt Heidegger in den Heften, »ist überall unfaßbar und braucht sich bei aller Machtentfaltung nirgends an kriegerischen Handlungen zu beteiligen, wogegen uns nur bleibt, das beste Blut der Besten des eigenen Volkes zu opfern.« Aber ist die obige Beobachtung antisemitisch? Kann eine ehrliche Beobachtung antisemitisch oder eine Form von »Haß« sein, oder sollte sie besser als eine unbequeme Wahrheit bezeichnet werden?
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Heidegger war ein deutscher Patriot. Als solcher wußte er sehr wohl, daß es die zionistischen Führer und deutsch-jüdischen Bankiers in Amerika waren, die den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg unterstützten, zum Teil im Gegenzug für die Balfour-Erklärung (Belfour Declaration) von 1917, die den Juden eine nationale Heimstätte in Palästina versprach. In dieser Hinsicht hatte Heidegger wie seine Zeitgenossen guten Grund zu glauben, daß Deutschland von seiner jüdischen Elite verraten wurde.
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Als Heidegger im Jahr 1927 sein monumentales Werk »Sein und Zeit« veröffentlichte, sicherlich der wichtigste philosophische Text des 20. Jahrhunderts, war die von jüdischen Wissenschaftlern dominierte Frankfurter Schule bereits seit mehr als vier Jahren auf dem Vormarsch, im Namen des Kommunismus die deutsche Kultur zu untergraben. Als deutscher Nationalist hatte Heidegger mehr als einen Grund, die jüdische Kultur, Politik und Ideologie abzulehnen.
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Heidegger war ein Philosoph und kein Politiker oder »Aktivist«. Sein Verständnis der Welt wurde von der Suche nach einem wesentlichen und kategorischen Verständnis angetrieben. Für Heidegger war es weder der »Jude« noch die ethnische Zugehörigkeit, von der Gefahr ausging, sondern eine Ideologie und Kultur, die gegründet wurde, um seinen athenischen Westen und dessen Wertesystem zu untergraben, wie er es sah. Ein solcher Ansatz hat nichts mit Rassenhaß zu tun.
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Untersuchen wir Heideggers Aussage über das »Weltjudentum«, dessen Einfluß »unfaßbar« ist und seine Weigerung zu »opfern«. Heidegger erklärt im Grunde, daß die jüdische Elite Kriege durch Stellvertreter startet. Im ersten Moment mag dies wie eine gemeine Kritik an der jüdischen Kultur und der Macht innerhalb der Politik klingen.
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Ein genauerer Blick auf diese Aussage zeigt jedoch, daß Heidegger ein sehr guter Beobachter war. Die Kabale der zionistischen Neokonservativen, die Großbritannien und die USA fünf Jahrzehnte nach seinem Tod in einen illegalen Krieg im Irak drängten, waren Heidegger offensichtlich noch nicht bekannt. Und Heidegger kannte ganz sicher nicht die jüdischen Lobbygruppen AIPAC (American Israel Public Affairs Committee), LFI (Labour Friends of Israel), CFI (Christian Friends of Israel) und CRIF (Conseil Représentatif des Institutions juives de France). Er wußte sicher nichts von Bernard Henri Levy oder dem JEWISH CHRONICLE und dessen Schreibern David Aaronovitch und Nick Cohen, die seit Jahren unmoralische zionistische interventionistische Kampagnen befürwortet haben. Und wie Heidegger vorhersagte, folgten nicht gerade viele junge Juden dem zionisierten militanten Enthusiasmus der Neokonservativen und beeilten sich, den Special Forces der US-Armee oder den Royal Marines der britischen Marineinfanterie beizutreten. Heidegger sah irgendwie voraus, daß auf der Liste der toten britischen und amerikanischen Soldaten, die aus dieser Kette vergeblicher Konflikte entstand, Juden nicht überrepräsentiert sein würden.
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Wenn Heidegger schreibt, »wogegen uns nur bleibt, das beste Blut der Besten des eigenen Volkes zu opfern«, hat er zionistische Stellvertreterkriege im Sinn — jene zionistischen Kriege, die von allen außer den Zionisten selbst gekämpft werden. Doch wie konnte der Philosoph den politischen Apparat der Zionisten so präzise vorhersagen? War er ein Prophet? (Anm.: Warum schrieb Heidegger diese Hefte erst zwischen 1938 und 1941? Warum las er in seiner Einsamkeit im Schwarzwald nicht einfach den 1930 im Jüdischen Verlag Berlin erschienenen Talmud? Warum verbirgt sich in »Überlegungen II-XI«, dem Titel der Schriften, zweimal die magische elf der zwangsgestörten Illuminatensekte? Und warum zitiert die englischsprachige Presse aus 1240 Seiten Text die gleichen Zitate wie die deutschsprachige Presse?)
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Philosophieren ist, im wahren Wesen zu graben. Das Streben des Philosophen ist, nach der wesentlichen Bedeutung zu suchen, sei es Sein, Schönheit, Wissen, Wissenschaft und so weiter. Der Philosoph Heidegger sah in der jüdischen Kultur etwas, das die meisten Juden in sich selbst entweder nicht sehen oder sehr gut verbergen, und das aus gutem Grund. Es ist kaum verwunderlich, daß der GUARDIAN, der es systematisch versäumt hat, der jüdischen Lobby und ihrer unerbittlichen Kriegsbefürwortung gegenüberzutreten, den großen Geist denunzierte, der akkurat die genauen Bedingungen auflistete, unter denen solche Kriegslust stattfindet.
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Tragischerweise ist die Vernichtung des kritischen Denkens und der Intelligenzija zu einer Obsession der Neuen Linken geworden. Dies erklärt womöglich den Weg des progressiven Diskurses in eine geistige Wüste. Der GUARDIAN in seiner aktuellen Form und unter seiner aktuellen Führung, spielt in diesem Prozeß eine wichtige Rolle.
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»An einer anderen Stelle«, so der Guardian weiter, »schreibt der Philosoph, daß sich die Juden mit ihrer ›betont rechnerischen Begabung‹ am heftigsten gegen die Rassentheorien der Nazis zur Wehr setzten, weil sie ›am längsten schon nach dem Rasseprinzip‹ gelebt haben«.
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Aber ist das wirklich eine Lüge? Überhaupt nicht. Der deutsche Philosoph trifft den Nagel offensichtlich auf den Kopf. Heidegger, der der die NS-Rassenlehre nicht anerkannte, stellte richtig fest, daß die NS-Rassenüberlegenheit in Wirklichkeit von Natur aus koscher war.
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Es ist kaum ein Geheimnis, daß die jüdische Kultur ethnozentrisch und rassisch angetrieben ist. Israel definiert sich selbst als »jüdischer Staat«. Weitaus peinlicher ist die Tatsache, daß Israels jüdische Gegner der gleichen überrassischen (racially supremacist) Methodik folgen und in den meisten Fällen in politische Zellen »nur für Juden« arbeiten, darunter JVP (Jewish Voice for Peace), IJAN (International Jewish Anti-Zionist Network), Jewish Socialist Group, usw.
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Bei der Beobachtung der Ähnlichkeit zwischen der jüdischen politischen Exklusivität und der NS-Ideologie war Heidegger seiner Zeit offensichtlich weit voraus. Macht Heidegger das zu einem Antisemiten? Ganz im Gegenteil, es bestätigt die wertvolle zeitlose Intellektualität des deutschen Philosophen. Dennoch besitzt der GUARDIAN nicht die geringste Integrität, dies zuzugeben. Stattdessen ist die britische Zeitung verzweifelt darum bemüht, Heideggers philosophische Arbeit durch unfähige und vage Assoziation zu untergraben.
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Durch die Etikettierung von Heidegger als Antisemiten rät der GUARDIAN seinen Lesern im Grunde, den größten deutsch-griechischen Philosophen nicht zu lesen und den Inhalt nicht zu beurteilen. Dies ist »Neusprech«, durch das der geistige Austausch durch »Korrektheit« minimiert wird, wie es Orwell beobachtete.
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Es ist kein Geheimnis, daß sich der zeitgenössische politisch korrekte Beobachter an die Regel hält, daß die Wahrheit besser nicht anstößig sein soll. So trägt er oder sie dazu bei, Wahrheit zu unterdrücken und Wissen selektiv zu verschweigen. Interessanterweise war es Heidegger, der das Licht auf die »Verschleierung« und »Seinsvergessenheit« richtete, etwas, das der GUARDIAN zu einer Kunstform gemacht hat.
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Heidegger ist der Erzähler der Wahrheit, die der Jerusalemer »Wächter von Judäa« unterdrücken soll. Ich denke, es ist Zeit, daß der GUARDIAN aufwacht. Er täte gut daran, seine Position als »Hüter der Wahrheit« wiederherzustellen, anstatt sich als »Wächter von Zion« zu behaupten. Ein linkes Qualitätsblatt könnten wir besser gebrauchen als ein weiteres unkundiges und banales Sprachrohr des Zionismus.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Banality Of The Guardian Of Judea.

Der jüdische Kanzlerkandidat — Ein Thriller, basierend auf echtem Antisemitismus

2014/02/27

Toby Axelrod über zionistische Gutenachtgeschichten.

Thriller based on real-life antisemitism

3. Mai 2013 — Könnte Deutschland jemals einen jüdischen Bundeskanzler haben? Die Vorstellung mag weit hergeholt erscheinen, ist aber das Szenario, das der britische Schriftsteller und Journalist David Crossland ausgeheckt hat, um seine Sorgen über Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit im modernen Deutschland zu vermitteln.

In »Der jüdische Kandidat« (»The Jewish Candidate«), ein englischsprachiger Thriller, der auszugsweise auf SPIEGEL ONLINE und als E-Book erscheinen soll, wird Frank Carver, ein Reporter des fiktiven LONDON CHRONICLE, nach Deutschland geschickt, um über Rudolf Gutmans wegweisenden Wahlkampf zu berichten. Carver deckt einen Neonaziplan auf, Gutman zu töten. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Natürlich hofft David Crossland, daß es ein spannendes Buch wird. Doch seine Beweggründe gehen tiefer. Er übt schwerwiegende Kritik an Deutschlands Scheitern, seinen Rechtsextremen entgegenzutreten.

Das Thema könnte kaum aktueller sein. Markus Löning, Deutschlands führender Menschenrechtsbeauftragter, entschuldigte sich kürzlich bei den Vereinten Nationen für die Fehler bei der Untersuchung einer 10jährigen Serie von Einwanderermorden (immigrant murders), die er als »eine der schlimmsten Menschenrechtsverletzungen in den letzten Jahrzehnten in Deutschland« bezeichnete. Ein Prozeß, in dem es um den extremistischen Nationalsozialistischen Untergrund (National Socialist Union) geht, beginnt am 6. Mai in München.

Deutschland »versucht, ein normaleres Land zu werden, doch es hat dieses Problem, das es zu lange ignoriert hat«, sagte David Crossland, 46, ein politischer Korrespondent, der auch die Neonaziszene behandelt hat. In Gegenden des ehemaligen Ostdeutschland» werden Sie ein Problem haben, wenn Sie nicht deutsch aussehen«, fügte er hinzu.

Hier finden Sie den Originalartikel, Thriller based on real-life antisemitism.

Siehe auch:

Helmut Schmidt offenbarte Frankreichs Präsident seine jüdische Herkunft