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Der Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel ist eine Falschmeldung

2014/06/04

Martin Vrijland über die jüdischen Opferfestspiele in Belgien, opteyl dray.

The attack on Jewish museum in Brussels proven to be a hoax part 3

28. Mai 2014 — In meinen vorherigen zwei Artikeln über die falsche Flagge auf das Jüdische Museum in Brüssel führte ich mehrere Argumente an, warum dieser Anschlag eine Falschmeldung ist. Wie zu lesen ist, sprachen die belgischen Medien von zwei Toten draußen und zwei drinnen. In der Grundschule lernt man, daß zwei plus zwei vier ist. Doch gestern spricht die Tageszeitung TELEGRAAF dann wieder von drei Toten: »An diesem Samstag erschoß ein unbekannter Mann in dem Museum zwei israelische Besucher und einen französischen Mitarbeiter. Angesichts der Lage und der Tatsache, daß der Kerl sehr vorsätzlich, kaltblütig und entschlossen handelte, hält das Justizministerium in Belgien die Schießerei für einen Terroranschlag.«

Nur um sicher zu sein, betrachten wir ein weiteres Mal, was der Nachrichtensender VTM darüber sagte: »Der stellvertretende Premierminister Didier Reynders war einer der ersten an Ort und Stelle und rief als einer der Zuschauer selbst den Rettungsdienst. Laut ihm fand die Schießerei draußen vor dem Museum statt und anschließend im Inneren.« Und ein Zitat aus den Filmaufnahmen: »Um zehn Minuten vor vier fuhr direkt vor dem Museum in Brüssel ein Auto vor und hielt. Ein Mann stieg aus und schoß kaltblütig vier Personen nieder. Er flieht dann zurück in den Wagen und war sofort weg.« Und ein wenig weiter ein Zitat des Bürgermeisters: »Es gibt vier Opfer. Drei Personen, die tot sind, und es gibt ein Opfer im Krankenhaus von St. Peter.« Der Reporter sagt dann: »Zwei Frauen und ein Mann sind gestorben.«

Die Frage ist nun, ob das vierte Opfer noch am Leben oder verstorben ist. Die Internetseite joodsactueel.be zeigt, daß die Meldungen darüber in der Tat widersprüchlich sind. Es gibt also vier Opfer, von denen drei auf jeden Fall tot sind und ein viertes, das entweder tot ist oder um sein Leben kämpft. Sowohl die Nachrichten von RTL als auch die Zeitung NRC berichten, daß das vierte Opfer gestorben ist. Das vierte Opfer sollte zumindest ein Mann sein. Die Frage ist nun, wie viele Männer und wie viele Frauen in den Anschlag involviert waren. Darauf antwortet dieser Artikel des Nachrichtensenders VTM: »Es gibt zwei Frauen und einen Mann, der starb, ein Mann ist schwer verletzt und wurde ins Krankenhaus überführt.« Der Mann im Krankenhaus ist entweder verstorben oder kämpft noch um sein Leben. Diese Art von Verwirrung erfolgt oft absichtlich, um die Geschichte komplexer zu machen und nachträgliche Korrekturen zu ermöglichen. Das ist ein bekannter Trick, den wir bei Operationen unter falscher Flagge bereits gesehen haben.

Die beiden israelischen Touristen, die bei dem Anschlag starben, sind Miriam und Emanuel Riva. Sie sollen Wirtschaftsprüfer gewesen sein und Emanuel soll für eine israelische Regierungsbehörde namens Nativ gearbeitet haben. Israelische Quellen haben bestätigt, daß Emanuel für den Mossad arbeitete. Er arbeitete während des »Kalten Krieges« unter den Juden aus dem ehemaligen Ostblock und ermutigte sie zur Aliyah — zum Exodus nach Israel. Während dieses Kalten Krieges hatte das Unternehmen Nativ eine direkte Verbindung mit dem israelischen Nachrichtendienst Mossad. Laut VTM wurde das Paar in der Nacht vom 26. zum 27. Mai nach Israel überführt und sofort auf dem Friedhof von Tel Aviv begraben.

Aus der Analyse der Geschichte folgt, daß eine weitere Frau an Ort und Stelle des jüdischen Museums starb. Das Paar Riva ist verstorben und begraben. Ein Mann ist noch im Krankenhaus und kämpft um sein Leben oder ist gestorben, das bleibt unklar. Zwei Frauen und zwei Männer waren in den Anschlag involviert, was bedeutet, daß eine weitere Frau verstorben ist. Die Frage ist: »Wer ist diese Frau?« Natürlich ist da auch die Frage: »Wer ist der Mann, der im Krankenhaus ist oder in der Zwischenzeit verstarb?« Ich werde erklären, warum diese Art von Details so wichtig sind. Da ist die Tatsache, daß die Kamera einen Teil der Eingangshalle zeigt, wo anscheinend ein »Opfer« liegt. Betrachten Sie es für einen Moment hier.

Wenn Sie sich in der dritten und vierten Sekunde das linke Ende des unkenntlich gemachten Teils genau ansehen, sieht es aus als ob das »Opfer« eine Hand bewegt oder so etwas. Es ist zumindest eine Bewegung zu erkennen. Warum ist das interessant? Nun, der belgische Außenminister, Didier Reynders, sagte in dem Video auf VTM NIEUWS, daß er die 112 anrief und daß er sofort zwei Menschen sah, liegend: »… aber, äh, ich habe auf dem Feld (on the field) sofort zwei Personen gesehen.«

Mit dem Wort »Feld« bezieht er sich wohl auf das Schlachtfeld. Warum ist das interessant? Nun, es scheint klar zu sein, daß eine Person in der Halle liegt. Drinnen ist das israelische Paar erschossen worden, es sollte also noch ein Opfer draußen sein, oder sie haben eine Person drinnen nicht fotografiert. Die Situation sollte die folgende sein: Eine Person liegt draußen, eine Person liegt in der Halle, wie wir sehen können, und zwei Personen liegen drinnen. Wie kann Didier Reynders sofort zwei Personen gesehen haben? Stand er direkt vor dem Eingang? Und warum sehen wir draußen auf der Straße, im Foto unten, überhaupt kein Blut? Bitte versuchen Sie mit Google ein einziges Foto zu finden, das draußen ein liegendes Opfer oder Blut zeigt.

NO DISINFO zeigt ein Bild von einer Frau, die auf der Straße liegt und fragt zu Recht, woher dieses Bild kam. Die Straße, auf der die Frau liegt, stimmt absolut nicht mit dem Pflaster überein, wie es auf den Fotos von der Umgebung des Museums zu sehen ist. Dieses Bild ist übrigens auch nirgendwo in den offiziellen Berichten zu finden und kann daher könnte erwartet werden, daß dieses Foto mit der Situation nichts zu tun hat. NO DISINFO zeigt außerdem Menschen mit weißen Anzügen mit einem blauen Leichensack. Auch hier ist sie zu Recht fragen, was er beinhalten sollte.

Die Tatsache, daß wir wirklich einen Schwindel oder eine falsche Flagge sehen, wird sehr deutlich, wenn wir alle Medienberichte mit den Kameraaufnahmen — siehe oben — und der Pressemitteilung vom Jüdischen Museum selbst vergleichen, die noch heute auf der Internetseite präsentiert wird: »Zwischen 15.30 und 16.00 Uhr betrat eine bewaffnete Person das Museum und eröffnete das Feuer auf ein Paar von Touristen, die am Eingang des Gebäudes waren. Dann ging der Schütze zum Schalter, wo er die Empfangsbotin (de onthaalbode) und unseren Freiwilligen (onze vrijwilliger) erschoß. Derzeit gibt es drei Tote (drie doden) und einen Schwerverletzten (een zwaargewonde).«

Persbericht Dodelijke schietpartij in het Joods Museum van België

Ich möchte Sie bitten, sich noch einmal das Video mit den Kameraaufnahmen anzusehen. Was bemerken Sie bei einem Vergleich mit dieser Pressemitteilung? Sehen Sie nicht bereits eine Person im Eingang liegen? Der Täter beginnt erst zu schießen, nachdem er mit zwei geschlossenen Taschen am »Opfer« vorbeiging. Dann sollte er das israelische Paar getötet zu haben, in dem Moment, als er die Tasche abstellt. Laut der Pressemitteilung sollte er aber zum Schalter gegangen sein, um die Empfangskraft und einen Freiwilligen zu erschießen. Sehen Sie den Mann in dem Video in in Richtung Schalter gehen? Sie tun es nicht, oder? Er geht rein und raus, und zusätzlich liegt schon jemand am Eingang auf dem Boden.

Daß das israelische Paar drinnen erschoßen wurde, wird auf diesem Foto deutlich. Das Paar liegt zusammen da, es kann also nicht sein, daß eine Person dieses Paars die Person ist, die im verschwommenen Teil im Eingang liegt. Und unter der Annahme, daß der Mann bereits draußen geschossen haben sollte und zum Beispiel das Opfer am Anfang der Eingangshalle erschossen haben sollte, warum betritt er die Eingangshalle nicht mit seiner gezogenen Waffe? Abgesehen von der Tatsache, daß laut dem Foto des israelischen Paares die ganze Geschichte ein Schwindel zu sein scheint, wie in diesem Artikel beschrieben, ist also die gesamte Handlung der Geschichte nicht wahr. Für diesen Schwindel gibt es schlüssige Beweise. Womit dann alles gesagt wäre.

Quellen: tvm.be, joodsactueel.be, rtlnieuws.nl, nrc.nl, vtm.be, richardsilvenstein.com, janvanbarneveld.nl, vtm.be, joodsmuseumbrussel

Hier finden Sie den Originalartikel, The attack on Jewish museum in Brussels proven to be a hoax part 3.

Siehe auch:

Die Schießerei im Jüdischen Museum Brüssel ist immer deutlicher eine Operation unter falscher Flagge

Schießerei in Brüssel: Eine falsche Flagge, um Rußland die Schuld zu geben

Die Schießerei in Belgiens Holocaust-Museum ist ein Schwindel

Die Schießerei im Jüdischen Museum Brüssel ist immer deutlicher eine Operation unter falscher Flagge

2014/06/01

Martin Vrijland über die jüdischen Opferfestspiele in Belgien, Part Deux.

Shooting at Jewish museum in Brussels: increasingly clear this is a False Flag

27. Mai 2014 — Der Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel wird immer deutlicher zu einer falschen Flagge. Abgesehen von der Frage, wozu eine falsche Flagge durchgeführt werden sollte, ist es zunächst einmal sinnvoll, alle wachzurütteln, die davon überzeugt sind, daß solche Dinge in Europa nicht passieren können. Es ist Zeit, daß Sie aus Ihrer schönen Traumwelt aufwachen. Der Film »They Live« zeigt, wie der Hauptdarsteller seinem Freund eine Brille aufsetzen will, mit der er die Schattenwelt hinter der Fassade sieht, die uns die Medien zeigen. Sehen Sie hier, wie viel Kraft es diesen Freund kostet, um seinen Kameraden zu überzeugen. Warum will ich Ihnen diese falsche Flagge zeigen? Einfach aufgrund der Tatsache, daß Sie getäuscht werden und daß viel mehr passiert, wofür Sie Ihre Augen öffnen sollten. Nicht, weil es so viel Spaß macht, sondern weil das Blatt noch gewendet werden kann, wenn es jeder sieht.

Auf der Internetseite des belgischen Senders VTM gibt es sehr klare Beweise für die Tatsache, daß der Anschlag in Brüssel eine große Lüge ist. Ich werde Ihnen eine Zusammenfassung geben, die schlüssig zeigt, daß dieser Fall fabriziert wurde und von den Fakten her fehlerhaft ist. Die Internetseit von VTM sagte am Samstag, dem 24. Mai: »Der stellvertretende Premierminister Didier Reynders war einer der ersten Zuschauer an Ort und Stelle und rief selbst den Rettungsdienst. Nach ihm fand die Schießerei zuerst draußen vor dem Museum statt, und anschließend im Inneren.« Natürlich kann man sagen, daß sich Didier Reynders im Nachhinein irrte, aber sehen Sie sich die veröffentlichten Bilder der Sicherheitskamera unten selbst an.

Wie Sie sehen können, trägt der Mann zwei Taschen. Wofür er die zweite braucht, ist unklar, aber aus Tasche 1 nimmt er — Berichten zufolge — später eine Kalaschnikow AK-47. Er tut dies jedoch erst, nachdem er im Inneren ist und die Taschen auf den Boden stellt. Das macht die ganze Geschichte fehlerhaft. Die offizielle Version ist, daß der »Angreifer« erst am Eingang zwei Menschen erschoß. Sehen Sie das auf den Bildern? Oder hat der Mann seine Kalaschnikow wieder eingepackt, bevor er das Museum betrat?

Der Mann sollte insgesamt vier Personen getötet haben. Erst erwähnen sie 3, später wird eine vierte hinzugefügt. Das mußte getan werden, weil die Geschichte sonst nicht stimmig sein würde: Wie könnten sonst zwei tote Personen drinnen liegen, wenn es draußen zwei weitere Personen gibt, die erschossen wurden? Zwei plus zwei ist immer noch vier.

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Auffällig ist, daß mehrere Zeitungen ein Bild von dem Mann von vorne zeigen. Das Bild ist von vorne rechts und könnte auf eine weitere Kamera in dieser Position hinweisen. Die Frage ist, ob es auch eine Kamera gab, die auf die Personen gerichtet war, die im Innern erschossen wurden. Und natürlich gibt es heutzutage in den meisten Straßen von großen Städten auch draußen Polizeikameras. Es ist eine bemerkenswerte Geschichte, denn wenn Sie die folgenden Bilder sehen, werden Sie keinen Rauch aus der Kalaschnikow sehen und auch keinen Rückstoß, wozu es beim Abfeuern einer Waffe kommen sollte.

Das Video unten zeigt ein Beispiel einer Kalaschnikow mit Rauch und Rückstoß, wie es sein sollte und was wir auf den Bildern der Überwachungskamera sehen sollten. Es ist zu beachten, daß der junge Mann in dem Video unten das Modell hat, das neben dem Griff für die rechte Hand auch ein Trägerstück für die Schulter hat. Dieses Teil fehlt bei dem »Angreifer« in Brüssel, was ihn empfindlicher gegenüber dem Rückstoß macht. Die Art und Weise des Haltens der Waffe, wie es auf dem Bild zu sehen ist, zeigt, daß der Mann zuvor noch nie eine Waffe abgefeuert hat, denn auf diese Weise kann sie nicht wirklich abgefeuert werden. Er hält sie direkt vor sich, was angesichts des Rückstoßes eine unmögliche Haltung ist.

Der »Angreifer« sollte vier Schüsse abgegeben haben. Die AK-47 kann jedoch als vollautomatische Waffe eingesetzt werden. Wenn Sie den Abzug bedienen, ist das Magazin innerhalb von Sekunden leer — siehe hier. Möchten Sie gezielt nur 4 Kugeln abfeuern, dann würde das etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Die Wand sollte in diesem Fall von Kugeln durchsiebt sein, von denen möglicherweise nur ein paar die Opfer trafen. Würde der Schütze versucht haben, pro Opfer 1 Magazin zu nehmen, dann hätte dies eindeutig mehr Zeit in Anspruch genommen — Beispiel hier. Es bleibt also dabei, daß auf den Bildern der Überwachungskamera kein Rauch oder Rückstoß sichtbar ist.

Der junge Mann geht dann ganz ruhig wieder weg, wie Sie in den Bildern unten sehen können. Bemerkenswert ist, daß das Museum völlig leer zu sein scheint. Wir sehen draußen Autos vorbeifahren. Die Frage ist nun: Wenn im Gebäude abgesehen von den vier Opfern scheinbar keine Menschen anwesend waren, wen hat der Minister für auswärtige Angelegenheiten, Didier Reynders, dann angesprochen?

Sie müssen sich vorstellen, daß jemand aus dem leeren Gebäude nach draußen raste und versehentlich in diesen Minister lief. Laut der Geschichte, rief er dann direkt die Rettungsdienste. Doch während der ganzen Schießerei sehen wir niemand hineinsehen. Wer sollte diese ganze Schießerei bemerkt haben? Wer sind dann die Zeugen, die den Anschlag beschrieben haben? Wo waren sie? Ich sehe sie nicht, wie sie hineinsehen. Also müssen sie bereits drinnen gewesen sein. Aber wo? Und wenn sie im Inneren waren, warum hat sie dieser brutale Täter mit seiner automatischen AK-47 nicht ebenfalls niedergemäht? Können Sie irgendetwas davon verstehen?

Viel interessanter wird es, wenn Sie das Foto des angeblichen Toten analysieren — siehe unten. Die Frau entschied sich beim Sterben, die Broschüre schön in den Fingern zu lassen. Wenn jemand stirbt, entspannt sich der Körper. Die erhöhten Knie bei beiden Verstorbenen sind also sehr bemerkenswert. Die Hände und Arme sollten locker entlang des Körpers fallen. Die Broschüre würde auf dem Boden liegen. Ein Körper, der blutet, würde in kürzester Zeit leer sein. Das wenige dicke viskose Pipi-Blut sieht daher eher wie Kunstblut aus, das kurz zuvor aus dem Kühlschrank genommen wurde, so daß es zu dick und die Pipi-Pfütze nicht groß genug ist. Und bei dem Mann ist gar kein Blut zu erkennen.

Da die Wände und Möbel unbeschädigt sind, hat es der »Angreifer« geschafft, seine AK-47 sehr genau abzufeuern. Ich bin kein Forensikexperte, aber jeder Laie kann sehen, daß die ganze Situation für einen Anschlag mit einer solchen Waffe viel zu steril aussieht. Ein Leser hat mich außerdem darauf hingewiesen, daß, wenn jemand stirbt, der Urin aus dem Körper läuft. Dies ist ebenfalls nicht sichtbar. Die Muskeln der Leichen auf dem Bild scheinen noch zu funktionieren. Das wird durch die erhobenen Knie der beiden Personen am deutlichsten. Wenn der Frau in den Hinterkopf geschossen wurde, dann stellt sich die Frage, warum so wenig Blut auf ihrer Kleidung zu sehen ist.

Ich empfehle, daß Sie Google nutzen, um die Schäden zu sehen, die eine AK-47 erzeugt. Diese Geschichte ist »geplatzt«. Wir werden sehen, womit die Massenmedien noch kommen werden, denn wenn der Mann seinen Anschlag gefilmt hat, wie es behauptet wird, sind wir sehr gespannt auf die Bilder.

Shooting at Jewish museum in Brussels: increasingly clear this is a False Flag

Ein weiteres kleines Detail, auf das ich hinweisen möchte, ist der Unterschied zwischen dem Bild des Schützen in den Massenmedien und dem Bild des Schützen, das ich aus den Bildern der Sicherheitskamera herausschnitt. Es scheint, daß es sich um zwei verschiedene Personen handelt — doch auf jeden Fall wurde das Foto aus der Zeitung oben (Anm.: auf dem hellen Fußboden) später hergestellt. Achten Sie auf die Position der Mütze. Auf dem Bild oben rechts weist sie nach oben. Auf dem Bild links nach unten. Die Jacke des Schützen auf dem Bild oben rechts ist auch viel dunkler als auf dem Bild links. Es ist ein weiteres interessantes Detail, und bei der Analyse einer falschen Flagge geht es um die Details.

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Schließlich ist zu beachten, daß, wenn es Tote gibt, es auch Beerdigungen oder Feuerbestattungen gibt, die stattfinden sollten. Weil wir kritische Leser sind, möchten wir natürlich erfahren, wer die getöteten Personen sind und wie ihre Familien auf diesen großen Verlust reagiert haben. Außerdem würden wir gerne wissen, wann die Beerdigung oder Feuerbestattung stattfindet, und ob Personen in hohen Positionen anwesend sein werden. Schließlich waren diese Personen in hohen Positionen auch dabei, als dieser Anschlag stattfand. Es wäre zumindest anständig, wenn die Familie von diesen Personen einen Besuch bekommt und die Massenmedien den Beerdigungen oder Feuerbestattungen Aufmerksamkeit schenkt. Wie Hitler in Mein Kampf sagte: »Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben.« (Anm.: Es war nicht der Führer, der über die große Lüge philosophierte, sondern »der Rabbi« Joseph Goebbels mit dem Gedenk-Davidstern.)

Die einzige Frage ist nun, ob diese Lüge immer noch die Bedingung erfüllt. Man muß jetzt alle Register ziehen, um dieser Lüge noch Glaubwürdigkeit zu verleihen. Vielleicht könnte ein guter Regisseur noch einige Bilder produzieren, aber wir werden darauf nicht hereinfallen.

Quellen: ad.nl, vtm.be, ad.nl, telegraaf.nl, powned.tv, nrc.nl

Hier finden Sie den Originalartikel, Shooting at Jewish museum in Brussels: increasingly clear this is a False Flag.

Schießerei in Brüssel: Eine falsche Flagge, um Rußland die Schuld zu geben?

2014/05/30

Martin Vrijland über die jüdischen Opferfestspiele in Belgien.

Brussels shooting: False Flag to blame Russia?

25. Mai 2014 — Bei einer Schießerei bei einem jüdischen Museum in Brüssel gestern Nachmittag starben angeblich vier Personen. Per Zufall war der Minister für auswärtige Angelegenheiten in der Nähe des Museums, als ihm eine Frau erklärte, daß sich eine Schießerei ereignete. Ist das nicht äußerst bemerkenswert? Der Minister und einige Kollegen gingen sich das Ereignis ansehen. Am Eingang zum Jüdischen Museum lagen zwei Personen, die niedergeschossen wurden, auf dem Erdboden.

Zeugen berichteten, daß der Täter der Schießerei hineingegangen war und dort ebenfalls das Feuer eröffnete, um anschließend mit einem Auto zu fliehen. Mit diesen weithin berichteten »ernsten Situationen« wird der kritische Leser, der noch wagt, seinen eigenen Kopf zu haben, sofort einige Fragezeichen setzen. Und da Hitler schon in »Mein Kampf« sagte: »Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben«, ist die berechtigte Frage, die wir glaube ich stellen sollten: »Wo sind die Toten?« (Anm.: Es war nicht der Führer, der über die große Lüge philosophierte, sondern »der Rabbi« Joseph Goebbels mit dem Gedenk-Davidstern.)

Für jeden, der sagt: »Ja, aber es gibt Zeugen für die Schießerei«, sage ich, daß dies Teil einer falschen Flagge ist. Nein, wir haben nicht vor, diese Berichte zu schlucken. Es gibt zu viele Zufälle und Todesfälle können auch dann registriert werden, wenn sie sich in Wirklichkeit gar nicht ereigneten. Ja, es gibt ein Bild der ermordeten Personen, aber sehen Sie es sich bitte kritisch an. Wäre nach dem Einschlag eines Geschosses jemandes Kleidung sowie seine unmittelbare Umgebung normalerweise nicht mit Blutspritzern bedeckt? Im Bild unten können Sie eine rote Pfütze sehen, doch auf der toten Person im Hintergrund sehen Sie keinerlei Blut. Es sieht alles sehr steril und arrangiert aus. Beachten Sie, daß das rechte Bein der Frau die Kniekehle über dem Boden hält. Wenn man stirbt, ist alles schlaff und das Bein würde sich strecken. Auch das Knie des Mannes dahinter ist zu sehr gebogen. Die Hand der Frau hält noch immer eine Broschüre. Man würde davon ausgehen, daß der Arm schlaff herunterfällt und die Broschüre aus der Hand fällt. Offenbar halten die Finger noch immer die Broschüre.

Brussels shooting: False Flag to blame Russia?

So etwas werden die aber nicht erfinden, oder? Schon wieder Vrijland mit seinen Verschwörungen. Hören Sie nicht darauf. Er ist verrückt! Ihre Entscheidung. Ich möchte Sie an die machiavellistische Rolle der Massenmedien erinnern und bitten, den Ideen von Machiavelli und Hitler etwas mehr Aufmerksamkeit zu zollen. In den Niederlanden gibt es sogar einen nach dem ersten benannten Preis.

Glauben Sie nicht, daß es bemerkenswert ist, daß zufällig ein Minister in der Nähe war und einfach losging, um sich umzusehen. Der Minister rief Berichten zufolge sogar selbst die Rettungsdienste. Das ist sehr verdächtig. War er die erste Person am Tatort? Warum rief nicht die Frau die Polizei? Ich denke, daß in einer Situation wie dieser in der Regel die gesamte Gegend hermetisch abgeriegelt werden würde und zuerst alle möglichen Teams eintreffen sollten, um zu sehen, ob es womöglich weitere Täter gibt. Es gäbe zumindest auch mehr Verletzte. Darüber hören wir nichts. Der Kerl exekutierte also einige Leute und ging dann weg? Wie konnte das passieren? Konnte er einfach wieder zu seinem Auto gehen und losfahren?

Die Dinge wurden noch verdächtiger, als die Massenmedien berichteten, daß bei dem Mann durch eine Überwachungskamera eine Kalaschnikow erkannt wurde. Die perfekte falsche Flagge, um Rußland für den Anschlag verantwortlich zu machen! Neben dem gefälschten Anschlag in der Ukraine haben wir jetzt einen zweiten »Anschlag«. Die Staats- und Regierungschefs in Brüssel werden darauf vertrauen, daß die Menschen in Europa inzwischen überzeugt sind, daß Rußland hart angegangen werden muß. Zu ihrem Leidwesen gibt es Internetseiten wie diese, die ihre Lügen aufdecken.

Wenn diese Methode dazu dienen soll, ein Alibi zu haben, um Rußland anzugreifen, kann es sinnvoll sein, eine falsche Flagge an einem jüdischen Gebäude durchzuführen. Dies stellt sicher, daß Sie Rußland des Antisemitismus beschuldigen können und es lenkt die Aufmerksamkeit von der Tatsache ab, daß Europa in der Ukraine Neonazis unterstützt. Es ist zu beachten, daß diese Neonazis nun einen großen Teil der neuen Regierung der Ukraine bilden und daß der neue Übergangs-Präsident der Ukraine selbst ein Jude ist. Die Tatsache, daß der Nationalsozialismus mit den aschkenasischen Juden verbunden ist, wird die Dinge für einige Leser wahrscheinlich ein wenig kompliziert machen. Dazu müssen Sie verstehen, daß derzeit das gleiche passiert wie während und nach 9/11. Das »Insidergeschäft« wurde angeblich von Al-Qaida begangen, eigentlich sind die Al-Qaida-Kämpfer nun aber die Söldner des Westens, was ebenso widersprüchlich ist. Sie sollten sich da wirklich durchwühlen. Fürs Erste schließe ich, daß dies nach einer sehr großen falschen Flagge riecht.

Quellen: powned.tv, ad.nl, ad.nl, geenstijl.nl

Hier finden Sie den Originalartikel, Brussels shooting: False Flag to blame Russia?

Die Schießerei in Belgiens Holocaust-Museum ist ein Schwindel

2014/05/27

NO DISINFO über Belgiens Wahlkampagne.

Shooting at Belgium Jewish Museum is a Hoax

25. Mai 2014 — Bei dem Versuch, durch zionistische Anschläge Sympathie zu gewinnen, sind wieder jüdische Opfer dabei, dieses Mal mit einem gefälschten Anschlag mit gefälschten Morden in einem Museum in Belgien.

Es ist ein schlecht ausgeführter Schwindel mit den gleichen Handlungssträngen, die Zionisten verwenden, um für ihre Betrügereien positive Publicity zu bekommen, während sie von ihren kriminellen Handlungen ablenken.

Sie wählten Belgien, weil es wieder einmal ein konformes Regime ist. Darüber hinaus wurde das Märchen am Vorabend einer wichtigen Wahl zusammengebraut. Und die Leute, die an der Macht sind, werden gerne lügen, insbesondere, weil ein Block jüdischer Wählerstimmen in der Schwebe liegt.

Die DAILY MAIL, in jüdischem Besitz, berichtete, ohne eine Quelle zu zitieren:

Es wurden zwei Männer gesehen, die kurz vor 16.00 Uhr in einem Audi (Anm.: warum sind es immer deutsche Automarken?) vor dem Museum heranfuhren und anhielten, bevor einer aus einer schwarzen Tasche eine Waffe nahm.

Er suchte sich Mitarbeiter und Besucher im Museum und feuerte in ihre Gesichter und Nacken (into their faces and necks). Es sind noch keine Namen der Opfer genannt worden.

HINWEIS: Das »in ihre Gesichter und Nacken« ist wichtig für die weitere Analyse des Schwindels.

Dies hätte ein Blutbad gegeben und dafür würde es sicherlich Beweise geben. Ein Schuß direkt in Gesicht und Nacken ist eine schwere Verletzung und es gäbe offensichtlich Blutspritzer sowie Blut, das aus der Arterie hervorschießt. Auf dem Boden, in der näheren Umgebung und auf der Haut und Kleidung der Opfer würden Blutflecken zu sehen sein.

Das Neueste ist laut FOX NEWS, daß die »Toten« nicht nur Juden sind, sondern vielmehr israelische Juden:

Zwei Israelis unter den Opfern der Schießerei beim Brüsseler Jüdischen …

Ein israelisches Paar war unter den Opfern einer Schießerei im Jüdischen Museum … der Angriff scheint gegen Israelis oder Juden gerichtet gewesen zu sein … Belgiens Außenminister Didier Reynders, der in der Nähe war, sagte …

Gut, also zufällig war der Außenminister des Landes einen Tag vor den Wahlen in Hörweite der Schießerei. Wie unwahrscheinlich ist das?

Laut BBC:

Außenminister Didier Reynders: »Ich lief zum Museum und ich sah zwei Personen auf dem Erdboden (on the ground).«

Sicher tat er das. Hat er zufällig mit dem Handy ein Bild zur Bestätigung gemacht? Das Wort eines Brüsseler Regierungsfunktionärs allein ist sicher nicht das Evangelium. Auf welchem Boden hat er sie gesehen? Wenn es außen war, würden auf den vielen Bildern Blutlachen zu sehen sein. Wenn es im Inneren war, würden Lachen aus leuchtend rotem arteriellen Blut zu sehen sein, vermischt mit dunklerem venösen Blut. Ein Tatort, wo Menschen in den Kopf und in das Gesicht geschossen wurde, sieht grauenhaft aus.

Laut BLOOMBERG:

»Es ist klar, wenn es Morde in einem jüdischen Museum gibt, können Sie sich fragen, ob es ein antisemitischer Anschlag war«, sagte Belgiens Außenminister Didier Reynders, der zum Zeitpunkt der Schießerei in der Nähe des Museums und unter den ersten war, die den Tatort erreichten. »Aber warten Sie, bis wir den Täter oder die Täter gefaßt haben und sicher sein können.«

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Er ist ein Erfinder. Er sah keine Leichen. Er hätte mindestens sagen können, daß er ins Museum ging und die Leichen auf dem »Boden« (on the “floor”) sah.

Es scheint, als ob viele der Spitzenfunktionäre in Brüssel bereit waren, sofort in die Sache einzusteigen, in diesem Fall die Innenministerin, flankiert von einem israelischen Maulwurf, links:

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Belgiens Innenministerin, Joëlle Milquet, wurde vom belgischen Fernsehsender RTBF mit den Worten zitiert:

Es ist eine Schießerei … beim Jüdischen Museum … All dies kann zum Verdacht einer antisemitischen Tat führen.

Für Milquet, wie für andere, ist es selbstverständlich und das ist sicherlich nicht glaubwürdig. In der Kontroverse für ihre Unterstützung des Salafisten-Krieges gegen Syrien versucht Joëlle Milquet, bei ihren zionistischen Meistern Punkte zu sammeln, politische Punkte, Wiederwahlpunkte. Dafür posierte sie auch noch für dieses Foto:

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Sie hatte am Ende des Arbeitstages nichts besseres zu tun, als für die Kameras herumzustehen, die diese Standardpose im Notfallstil fotografieren, mit dem Handy als Requisite. Beachten Sie den ungezwungenen Modus der Personen im Café.

Was ist sonst noch zu sehen? Es ist ihre Kohorte, grinsend:

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Sie scheint das Lächeln zurückzuhalten. Es ist alles zu lässig, um wirklich zu glauben, daß es eine mörderische Schießerei gab. Durch ihre lässige Haltung und ihr Lächeln allein beweist sie den Schwindel.

Ungeachtet dessen bestätigt die DAILY MAIL den Betrug, indem sie der muslimischen Gemeinschaft von Belgien sofort die Standardschuld gibt:

Das Brüsseler Museum zeigt das Leid der Juden, die im Nazi-Holocaust ermordet, gefoltert und inhaftiert wurden.

Im Jahr 2012 erschoß ein antisemitischer algerisch-französischer Fanatiker namens Mohamed Merah in und um die südwestliche Stadt Toulouse sieben Menschen, bevor er in einer Schießerei mit der Polizei getötet wurde.

HINWEIS: Mohammed Merah tötete niemanden. Es war ein Schwindel. Er ist ein Mizrachim-Jude (Mizrahi Jew) aus Marokko, der in dieser falschen Flagge handeln im Auftrag des Mossad agierte.

Unter den Opfern des 23jährigen Al-Qaida-Unterstützers waren drei jüdische Kinder und ein Rabbiner, die vor ihren Schulen ermordet wurden.

HINWEIS: Der Rabbi und das Kind wurden nicht ermordet, wie hier und gezeigt wird, wie auch durch die Tatsache, daß der Mizrachim-Jude Merah ein zionistischer Maulwurf ist.

Angesichts solcher Rohheit haben Sicherheitsgruppen gegen Extremisten häufig hart durchgegriffen, auch in Städten wie Belgien, die eine große muslimische Bevölkerung hat.

Wenn es wie eine Übung aussieht, wie eine Übung abläuft und wie eine Übung präsentiert wird, ist es eine Übung. Noch einmal, die Personen stehen lässig da und plaudern sogar. Gibt es hier nichts zu ermitteln? Die TIMES OF ISRAEL sagt, daß vier Menschen erschossen wurden, andere behaupten, drei, darunter zwei Israelis.

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Die Autos stehen alle in einer ordentlichen Linie. Es gibt kein Chaos, keine Hektik, keine Adrenalinschübe und sicherlich keine Schocks, wie die Innenministerin und der Außenminister bewiesen haben.

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Laut BBC:

Sie sagen, ein Augenzeuge könnte eine Notiz von dem Nummernschild gemacht und die Polizei informiert haben.

Brüssels Bürgermeister Yvan Mayeur sagte, daß im Rahmen dessen, was er für einen »terroristischer Akt« hält, drei Männer und eine Frau gefaßt wurden. »Es ist eindeutig sehr ernst«, wurde er zitiert, »und für das Jüdische Museum ebenfalls, was kein Zufall ist«.

Der Augenzeuge Alain Sobotik erklärte der Nachrichtenagentur AFP, er hätte in der Lobby des Museums zwei Leichen gesehen.

Eine war »eine junge Frau mit ihrem Kopf von Blut überschwemmt (covered in blood)«, sagte er. »Sie hielt eine Broschüre und sah aus wie ein Tourist.«

Innenministerin Joelle Milquet sagte, alles deutete auf einen antisemitischen Anschlag.

Belgien hat eine jüdische Bevölkerung von rund 42.000, etwa die Hälfte lebt in der Hauptstadt.

Julien Klener, der Führer der jüdischen Gemeinschaft, stimmte zu, daß das Motiv wahrscheinlich antisemitisch war: »Die Annahme, und es ist eine Annahme, ist, daß es jemand war, der nicht versuchte, auf das Museum abzuzielen, sondern das Adjektiv ›jüdisch‹«. (“The assumption, and it is an assumption, is that it was someone who didn’t try to target the museum but the adjective ‘Jewish’”.)

Doch wo sind die Leichen, Rabbi? Was ist mit dem Blut? Wo ist die wirkliche Gefahrgutkolonne anstelle einem Haufen von Narren, die herumrätseln, wie eine solche Kontamination beseitgt wird? Außerdem, wo sind die wirklichen Forensiker und wo sind die Ermittler, die für die Untersuchung so notwendig sind?

Es gibt aber den Standard für einen solchen Schwindel — einen leeren Krankenwagen:

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Die zionistisch verseuchte Nachrichtenseite WN.com fügt der Mischung weitere Korruption bei, zumindest durch die Anspielung, daß die folgenden zwei Bilder mit dem Schwindel in Verbindung stehen, einschließlich dem einer Person auf dem Bürgersteig vor irgendeinem Gebäude:

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Was soll das Bild einer Frau, die auf der Straße liegt, ohne daß jemand seien Dienst tut? Klar, WN.com versucht, einen Betrug zu begehen. Die Blogseite verwendet dieses Bild dann als »Beweis«. Doch noch einmal, all die so genannten Zeugen behaupten, daß die Schießerei im Inneren des Gebäudes war. Unabhängig davon, wo ist die Waffe des Angreifers?

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Es sind alles reine Verzweiflungstaten von zionistisch kontrollierten Unternehmen wie WN.com. Zionisten sollten dies besser können. Wo ist das Kunstblut und wo die falschen Verletzungen? Warten Sie eine Minute. Hier ist ein solches Foto:

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Es ist wie bei Sandy Hook, wo ein Schauspiel-Sanitäter am Tatort den Puls fühlt. Im Zusammenhang mit diesem Mann gibt es nirgendwo Blut. Er wurde nicht erschossen. Der Zoom verfestigt den Beweis für den Betrug:

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Dies beweist den Betrug. Auf ihrer Kleidung ist nicht ein Tropfen Blut. Ihr Gesicht ist frei von offensichtlichen Wunden. Der Kopf ist intakt. Es gab keine Schußwunde am Hals. Das Blut ist falsch, hat eine einheitliche Farbe und es gibt kein leuchtend rotes arterielles Blut. Es gibt keine Flecken (splatter) oder arterielle Spritzer (spray). Die Frau ist eine Krisenschauspielerin und die Schießerei ist ein Schwindel.

Obwohl es keine Beweise für ein Verbrechen gibt und kein echtes Blut und keine echten Geschädigten zu sehen sind, gibt es diese schwarze Tasche, die als Beweis präsentiert wird. Die Tasche wird über den Boden gezogen. Eine Tasche mit einem unbekannten Inhalt ist kein Beweis.

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Trotz der Beweise sagt ein Zeuge, daß es wirklich eine Schießerei gab:

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Seine Beteuerungen sind nicht glaubwürdig.

Außerdem ist es nicht glaubwürdig, so viele ruhig und lässig wirkende Personen zu sehen, wenn ein Rassist vier Personen erschossen hätte, die den Berichten zufolge alle starben.

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Das alles hat das Aussehen einer Übung, eines gestellten Vorfalls. Die Tatsache, daß der Außenminister praktisch sofort vor Ort war, tut ein Übriges zu der Beurteilung, daß dies ein Schwindel ist.

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Es ist ein Polizei-, Gefahrguteinsatz- und Forensik-Zoo im französischen Stil. Was für eine Verschwendung an Energie und menschlichen Ressourcen, nur um den feindseligen Zionisten zu dienen.

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Schwindel-Index: Dieser Fall liegt außerhalb der Skala — zu einer Milliarde Prozent.

Quellen:

http://www.bbc.co.uk

http://www.washingtonpost.com

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Hier finden Sie den Originalartikel, Shooting at Belgium Jewish Museum is a Hoax.