Archive for the ‘Angela Merkel’ Category

Deutschland und Zion erneut im Bund fürs Leben

2014/03/27

Cara St. Louis über die größte Streikbekämpferin seit dem schwulen Adolf.

Germany and Zionists Tie the Knot Again

25. März 2014 — Das israelische Außenministerium streikt. Israel hat weltweit die Botschaften geschlossen, nachdem es mit Merkel eine Vereinbarung traf, in überwiegend muslimischen Ländern von Deutschland vertreten zu werden.
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Ich versuche mich an irgendeine Zeit zu erinnern, als ein Arbeitskampf wie dieser nicht nur dazu führte, daß Botschaften weltweit ihre Türen schließen, sondern das betreffende Staatsoberhaupt des Landes veranlaßte, eine historische Reise nach Lateinamerika abzusagen.
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Es ist irgendwie konfus: Israel hat also eine Vereinbarung mit Angela Merkel getroffen, von Deutschland in Ländern vertreten zu werden, in denen Israel keine Botschaft hat und so in der Lage sein wird, in Ländern Geschäfte zu tätigen, in denen es keine israelische Vertretung gibt, schließt aber vorhandene Botschaften, weil Botschaftsarbeiter streiken.
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In der JERUSALEM POST war heute Morgen ein Foto zu sehen, das Protestbanner zeigte, die vom Außenministerium in Jerusalem hingen. Die Bildunterschrift lautete: »Protestbanner am Gebäude des Außenministeriums in Jerusalem: Der Kampf für die Heimat beginnt im Ausland.« Der Kampf für die Heimat? Das ist eine der erfreulichsten Sachen, die ich seit langem lesen durfte. Unter einem Regime, das nur als brutal aggressiv und egoistisch charakterisiert werden kann, treiben mich die Israelis ebenso sehr zur Verzweiflung, wie meine amerikanischen Mitbürger.
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Laut dem Artikel ist die Streikdebatte zwei Jahre alt und die Verhandlungen laufen seit sieben Monaten. Dies soll wohl das rätselhafte Abkommen für die Vertretung im Ausland erklären. Es drängt sich nur die Frage auf, warum Deutschland? Wenn man den aktuellen Stand der uns bekannten Dinge sieht, scheint Deutschland die Speerspitze des Donnergrollens der EU gegen die Ukraine zu sein. Allerdings ist die neue »provisorische« Regierung in der Ukraine eine Naziregierung. Dies ist eine Beziehung, die den Teilen der Welt nicht behagt, die verstehen, daß in der Tat Nazischergen die Kontrolle übernommen haben. Die Frage ist, warum jetzt?
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Warum sollte Israel erlauben, weltweit alle seine Botschaften zu schließen, wenn der Planet in solch absoluten politischen Unruhen steckt? Mehrere Besuche nach Israel wurden ebenfalls abgesagt. Ist vielleicht sogar Israel selbst geschlossen? Aus der JERUSALEM POST über die lähmenden Arbeitsmaßnahmen: »Als Folge der Maßnahmen wurden eine Reihe von hochkarätigen Besuchen nach Israel sowie Ministerpräsident Benjamin Netanjahus im nächsten Monat geplante Reise nach Mexiko, Kolumbien und Panama abgesagt.« Nächsten Monat?
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Da ich aus einem Land komme, in dem Arbeitsmaßnahmen durchaus üblich sind, ist diese Reaktion auf einen Arbeitskampf nach meiner Einschätzung extrem. Weiter heißt es: »Netanyahu hatte am Sonntag keinen Kommentar zu dem Streik, der die diplomatischen Corps rund um die Welt lahmlegen wird.«
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Die Arbeiter streiken angeblich für bessere Bezahlung und für die Entschädigung von Ehepartnern, die gezwungen sind, Karrieren aufzugeben, damit sie ihren Diplomaten zu einem weit entfernten Posten begleiten, wobei seit zwei Jahren geschlichtet und seit sieben Monaten ernsthaft verhandelt wird.

Finanzierung für einen Schlag gegen den Iran

Obwohl das Staatsgeschäft die Aufgabe hat, im Kader der Diplomaten den Frieden aufrecht zu erhalten und unter den Nationen für eine positive in die Zukunft gerichtete Begegnung zu sorgen, erklärte die israelische Nachrichtenquelle HAARETZ heute:
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»Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Mosche Jaalon (Moshe Ya’alon) haben die Armee nach jüngsten Aussagen von hochrangigen Militärs angewiesen, zu einem Preis von mindestens 10 Mrd. Schekel (2,89 Mrd. Dollar) in diesem Jahr einen möglichen Militärschlag gegen die iranischen Atomanlagen vorzubereiten, trotz der Gespräche zwischen dem Iran und dem Westen.
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Drei Knessetmitglieder, die in der Knesset bei gemeinsamen Komiteeanhörungen zu Plänen der Israelischen Verteidigungskräfte anwesend waren, die im Januar und Februar stattfanden, sagen, daß sie bei den Anhörungen erfuhren, daß in diesem Jahr 10 Mrd. Schekel bis 12 Mrd. Schekel des Verteidigungshaushalts für Vorbereitungen für einen Schlag gegen den Iran vergeben werden würden, etwa der gleiche Betrag, der im Jahr 2013 zugewiesen wurde.«

Theater des Absurden

In den Vereinigten Staaten spottet die wahre Situation dem Glauben. Ressourcen, die exponentiell größer sind als die Geldmittel, die für die Bedürfnisse der Bürger ausgegeben werden, sollen zum nächsten mit Spannung erwarteten potentiellen Blutbad führen. Tatsächlich fragt man sich, warum so viele Blutopfer nötig oder gewünscht sind?
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Und wieder: »Das Außenministerium wird für alle Aktivitäten komplett geschlossen, einschließlich Israels 103 Botschaften auf der ganzen Welt, von Neuseeland über Paris, London, Berlin, Washington bis hin zu Israels Vertretung bei den Vereinten Nationen.« Mit der bemerkenswerten Ausnahme der Vertretung, die von Angela Merkels Regierung angeboten wurde. Was für ein Glücksfall für Israel, daß diese Vereinbarung erfolgte!
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Die Vereinbarung wurde laut DER SPIEGEL am 25. Februar dieses Jahres unterzeichnet und erlaubt Deutschland, Israel in muslimischen Ländern wie Indonesien und Malaysia in diplomatischen und konsularischen Bemühungen zu vertreten.

Hier finden Sie den Originalartikel, Germany and Zionists Tie the Knot Again.

Und hier der MIDDLE EAST MONITOR über die Vereinbarung:

Deutschland soll Israel in islamischen Ländern vertreten

27-02

24. Februar 2014 — Deutschland und Israel sollen heute ein Abkommen unterzeichnen, das Deutschland erlaubt, Israels diplomatische und konsularische Beziehungen in Ländern zu vertreten, in denen Israel keine Botschaft hat, vor allem in muslimischen Ländern wie Indonesien und Malaysia, berichtete die deutsche Zeitung DER SPIEGEL.
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Die Zeitung zitierte eine Aussage der israelischen Botschaft in Berlin, die besagt, daß die Vereinbarung die Beziehungen zwischen den beiden Seiten fördert und Deutschland erlaubt, Israels konsularische Angelegenheiten in Ländern zu vertreten, in denen Israel keine Botschaft hat. Israels Botschafter in Berlin, Yakov Hadas-Handelsman, bezeichnete das Abkommen laut SPIEGEL als »eine besondere Botschaft« aus Deutschland, die dessen globalen Status widerspiegelt.
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Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr Kabinett werden Israel am Montag für zwei Tage besuchen. Die Delegation wird an der jährlichen deutsch-israelischen gemeinsamen Kabinettssitzung teilnehmen, die im Jahr 2008 begann, um zwischen den beiden Seiten die strategische Partnerschaften auf verschiedenen Gebieten zu entwickeln, vor allem in Jugendaustauschprojekten und in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit. (Anm.: Nachwuchsspione für Industriespionage?)
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Die Sitzungen steigern die Beziehungen zwischen den beiden Seiten und bringen Israel auf Augenhöhe mit Frankreich, Spanien, Italien und Rußland, die ebenfalls gemeinsame Kabinettssitzungen mit Deutschland halten. (Anm.: Die bereits real existierende provisorische kommende Weltregierung?)

Hier finden Sie den Originalartikel, Germany to represent Israel in Islamic countries.

Siehe auch die unbezahlbare Überschrift zu diesem Propagandamanöver in:

→ DER SPIEGEL: Abkommen: Deutschland vertritt künftig israelische Bürger weltweit

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Berühmte Deutsche: Angela Merkel

2014/02/10

Die ANTI ZIONIST LEAGUE über die freimaurerischste Weltpolitikerin seit dem schwulen Adolf.

Angela Merkel

Angela Merkel wurde am 17. Juli 1954 als Angela Dorothea Kasner geboren; ihr Vater, Horst Kasner war ein Sympathisant der Kommunisten und ihre Mutter, Herlind Jentzsch, Kommunistin und Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschland. Merkel wurde in Ostdeutschland ausgebildet und war Mitglied der kommunistischen Jugendbewegung »Freie Deutsche Jugend« und kannte sich mit den jüdischen Bolschewisten Marx, Lenin und Trotzki (Lew Bronstein) daher gut aus.

Merkel hat Israel vier Mal besucht; am 16. März 2008 zum 60. Jahrestag der Besetzung Palästinas. Merkel hat sämtliche israelischen Terrorinitiativen unterstützt und lehnte ein palästinensisches Gesuch für eine Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen ab.

Im März 2008 wurde Merkel mit dem »Verdienstorden der Söhne des Bundes Europa« (»B’nai B’rith Europe Award of Merit«) für ihre »Dienste« für die Gemeinschaft ausgezeichnet. Vom »Leo-Baeck-Institut New York City« (»Leo Baeck Institute of New York City«), das sich der Geschichte des deutschsprachigen Judentums widmet, erhielt Merkel außerdem die »Leo-Baeck-Medaille« (»Leo Baeck Medal«).

Es ist interessant, daß es Merkel besonders traurig findet, daß »in manchen Äußerungen jede Hemmschwelle verloren zu gehen schien, Juden … endlich einmal zu sagen, was gut für sie sei«. Sie nahm nie Stellung dazu, daß der jüdischen Gemeinschaft jede Hemmschwelle verloren zu gehen schien, Deutschland und dem übrigen Europa zu sagen, was gut für sie sei.

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Großbild in der DAILY MAIL; Nacktbild ohne Uniform hier.

Hier finden Sie den Originalartikel.

Vitali Klitschko — Merkels Boxerbubi in der Ukraine

2014/02/03

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über das neue Gesicht unter den rothschildbürgerischen Fachangestellten für jüdische Revolution und Weltgeschichte.

Klitschko ... Merkel's Boxer Boy In Ukraine

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

27. Januar 2014 — Der neue »ukrainische« Held wird als der Mann angepriesen, der die Zukunft »seines Landes« retten soll.

Doch Vitali Klitschko, der »ukrainische« Boxer — der sogenannte »ukrainische« Oppositionsführer — lebt seit den letzten vierzehn Jahren in Merkel-Deutschland und den jüdischen (Jewry’s) USA.

Unser protestierender Reklameheld Klitschko ist eine Schöpfung der jüdisch gestützten (Jew-owned) Merkel und der EU — und in Erweiterung der Jewnited States of America (Jewmerica) und der NATO.

Kein Wunder also, daß Mitte Dezember in Kiew sowohl der jüdisch gestützte McCain als auch die Jüdin Victoria Nuland des US-Außenministeriums an der Seite der Demonstranten auftauchten.

Vitali Klitschko, der neue nichtjüdische Lockvogel des Judentums, ist in Deutschland gepäppelt (groomed) worden, um die ukrainische Opposition anzuführen — auf der Straße, im Parlament und in der Präsidentschaftswahl 2015.

»Klitschko ist unser Mann«, prahlen die auf Merkel angepaßten deutschen Politiker. »Der hat eine klar europäische Agenda.«

Klitschkos Partei Udar (Ukrainische Demokratische Allianz für Reformen, Український демократичний альянс за реформи Віталія Кличка) wurde ein beobachtendes Mitglied der deutschen Europäischen Volkspartei (EVP), die dem UDAR-Personal Training and Unterstützung bietet.

Klitschko selbst hat die jüdisch gestützte (Jew-enabled) Konrad Adenauer Stiftung, die eng auf Merkels Partei ausgerichtet ist, um »Hilfe« — das heißt $$$ — für die Ausbildung und Unterstützung der ukrainischen Opposition gebeten.

Doch Klitschkos Boxhandschuhe stoßen auf ein Hindernis.

Kiews Verwaltungsgericht hat Klitschko aufgetragen, zu beweisen, daß er das Recht hat, 2015 in der Ukraine für das Präsidentenamt zu kandidieren.

Nach ukrainischem Recht muß ein Kandidat 10 Jahre ununterbrochen in der Ukraine leben.

Es ist eine bekannte Tatsache, daß Klitschko in Deutschland gelebt hat, wo er Steuern zahlte.

Merkels Boxerbubi ist als Scharlatan ertappt worden, der sich als »ukrainischer« Held kleidet.

Hier finden Sie den Originalartikel, Klitschko…Merkel’s Boxer Boy In Ukraine.

Siehe auch:

Ukraine: Vitali Klitschko ist ein Agent von Angela Merkel

Europäische Juden bejubeln Merkels Wiederwahl, laden sie zu einem Besuch ein

2013/09/27

Helen Chernikoff über die Folgen von Angela Kazmierczaks Wahlsieg.

European Jews Hail Merkel's Re-election, Invite Her To Visit

24. September 2013 — Nach Angela Merkels Wiederwahl für eine dritte Amtszeit hat der »Vorstand der Vertreter der Britischen Juden« (»Board of Deputies of British Jews«) sie zu einem Besuch eingeladen, um eine besondere Auszeichnung zu erhalten, laut JEWISH CHRONICLE das erste Mal, daß er eine solche Einladung an irgendeinen deutschen Kanzler ausgesprochen hat.

Der »Vorstand«, das wichtigste Gremium der britischen Juden, erweiterte seine Einladung unter allgemeinem Lob von Merkel durch europäische jüdische Führer, darunter die »Konferenz Europäischer Rabbiner« (»Conference of European Rabbis«) und der »Europäisch-Jüdische Kongress« (»European Jewish Congress«), berichtete der CHRONICLE. (Anm.: Bei der inflationären Diversität kreativer Titel hat sich der Originaltext verstolpert und schrieb »Ruopean Jewish Congress«.)

Der »Europäisch-Jüdische Kongress« (Anm.: treffender wäre wohl der »Jüdische Europakongress«), von dem der »Britische Vorstand« ein Bestandteil ist, hatte die Idee der Auszeichnung, weil er empfand, Merkel habe laut dem CHRONICLE »einen wichtigen Beitrag für das Wohlergehen des deutschen Judentums geleistet«, insbesondere ihre Führung während einer Zeit, als das Land ein Gesetz zum Schutz der religiösen Beschneidung verabschiedete.

Hier finden Sie den Originalartikel, European Jews Hail Merkel’s Re-election, Invite Her To Visit.

Und hier der Vollständigkeit halber für die Sammelfreaks die Meldung des JEWISH CHRONICLE:

Vorstand der Vertreter der Britischen Juden begrüßt Angela Merkel

Board welcomes Angela Merkel

24. September 2013 — Angela Merkels historischer dritter Wahlsieg wurde diese Woche von den europäischen jüdischen Führern herzlich begrüßt — und der »Vorstand der Vertreter« (»Board of Deputies«) wird ihre Unterstützung von Deutschlands jüdischer Gemeinde auszeichnen.

Die Führer des »Vorstands« hoffen, daß sie die besondere Auszeichnung persönlich in Empfang nehmen wird und sprachen an sie eine Einladung aus, sie als erste deutsche Kanzlerin zu besuchen. (Anm.: Gemeint ist nicht die gender-feministische Errungenschaft zur Rettung der Welt, Kanzleresse oder Regierungscheföse, sondern Kanzler, chancellor.)

Rabbi Pinchas Goldschmidt, Präsident der »Konferenz Europäischer Rabbiner« (»Conference of European Rabbis«), begrüßte ihren Erfolg bei den Wahlen am Sonntag als eine »gute Sache für Deutschland, für Europa und für Israel und das jüdische Volk. Unter den Staats- und Regierungschefs Europas ist sie die Beste.«

Der »Vorstand« hofft, ihr die Auszeichnung auf seinem jährlichen Dinner im November zu präsentieren, wo Großbritanniens ranghöchste Politikerin (most senior female politician), Innenministerin Teresa May, als Gastrednerin bestätigt wurde.

Er weiß aber nicht, ob Angela Merkel in der Lage sein wird, die Einladung anzunehmen, bis sie die Verhandlungen zur Bildung ihrer Regierungskoalition abgeschlossen hat.

Laurence Brass, Schatzmeister des »Vorstands« sagte, daß die Idee der Ehrung vom »Europäisch-Jüdischen Kongress« (»European Jewish Congress« kam, von dem der »Vorstand« ein Bestandteil ist. »Sie empfinden, daß sie einen wichtigen Beitrag zum Wohlergehen des deutschen Judentums geleistet hat.«

Moshe Kantor, Präsident des »Europäisch-Jüdischen Kongresses«, sagte: »Als europäische Juden haben wir eine langjährige enge Beziehung mit Kanzlerin Merkel.«

Er fügte hinzu, der »Kongress« sei »sehr zufrieden« mit der Rolle von Bundeskanzlerin Merkel und ihrer Regierung »bei der jüngsten Bedrohung der Beschneidung in Deutschland. (Anm.: Da läuft der Hase.) Außerdem möchte ich unsere Wertschätzung für die Kommentare der Kanzlerin vor den Wahlen über die Bedeutung der Sicherheit Israels zum Ausdruck bringen.« (Anm.: Was soll daran neu sein? Hat bis heute auch nur ein deutscher Regierungschef Israel jemals als Schurkenstaat bezeichnet? Hat irgendjemand irgendwann irgendwo ein Plakat von angehenden Jungpolitikern gesehen, auf dem steht: »Ziofrei und Spaß dabei«?)

Deutschland hat letztes Jahr ein Gesetz zum Schutz der religiösen Beschneidung verabschiedet, nachdem ein Gericht zu erkennen gab, daß es zu strafrechtlichen Ermittlungen führen könnte. (Anm.: Ein Gesetz gegen Strafverfolgung? Ich bin auf das verdutzte Gesicht des Richters gespannt, wenn er glaubt, im Himmel zu sein.)

Angela Merkel wurde im letzten Monat die erste deutsche Bundeskanzlerin, die auf dem Gelände des KZ Dachau bei München die Gedenkstätte betrat. (Anm.: Wenn jeder Politiker jede Holocaust-Gedenkstätte betreten müßte, wäre auch nur ein jüdischer Holocaust-Unterstützer bereit, die Kosten zu tragen?)

Im Frühjahr wurde sie von der »Konferenz Europäischer Rabbiner« mit dem »Lord Jakobowiz Preis für das europäische Judentum« (»Lord Jakobovits Prize for European Jewry«) ausgezeichnet, auch in Anerkennung ihrer Unterstützung für das deutsche Judentum und ihre Opposition gegen Antisemitismus.

Sollte sie am Dinner des »Vorstandes« teilnehmen, würde sie die erste Kanzlerin sein, die dies tut. (Anm.: Womöglich würden noch mehr Deutsche gedenktechnisch gerne zu einem teuren Dinner eingeladen werden, vielleicht die Antifa.)

Hier finden Sie den Originalartikel, Board welcomes Angela Merkel.

Siehe auch: Kanzlerin für Deutschland. Angela Merkel