Archive for the ‘Aktivismus’ Category

Überraschung: George Soros ist in der Ukraine

2014/03/29

Der Lieblingsausbeuter der Ausgebeuteten in einem kurzen Auszug aus seinem Artikel »Sustaining Ukraine’s breakthrough« im GUARDIAN vom 26. Februar 2014.

Dem Durchbruch in der Ukraine Nachhaltigkeit verschaffen

Sustaining Ukraine's breakthrough: EU expertise and markets are essential

Ich gründete in der Ukraine 1990 die »Renaissance Stiftung« (»Renaissance Foundation«), vor der Unabhängigkeit des Landes. Die Stiftung war am jüngsten Aufstand nicht beteiligt, diente aber als Verteidiger für diejenigen, auf die die offizielle Repression abzielte. Die Stiftung ist nun bereit, den stark zu spürenden Wunsch der Ukrainer zu unterstützen, elastische (resilient) demokratische Institutionen zu etablieren — vor allem eine unabhängige und professionelle Justiz. Doch die Ukraine wird Hilfe von außen benötigen, die nur die EU bieten kann: Management-Know-how und Zugang zu Märkten. (Anm.: Ob der Name »Renaissance Stiftung« etwas damit zu tun hat, daß im Europa der Renaissance der Kabbalismus erblühte?)

Hier finden Sie den Originalartikel, Sustaining Ukraine’s breakthrough: EU expertise and markets are essential.

Und hier Soros‘ Revolutionsvergangenheit laut dem trotzkistisch-neokonservativen FRONTPAGE MAGAZINE vom 9. Februar 2011:

5 Revolutionen, die der linke Strippenzieher George Soros unterstützte

Top 5 Revolutions Backed By Leftist Puppet Master George Soros

Der Multimilliardär George Soros hat seinen großen Reichtum mindestens seit 1984 dafür genutzt, um, in seinen eigenen Worten, »lebendige und tolerante Demokratien zu schaffen, deren Regierungen ihren Bürgern Rechenschaft ablegen«. Ihm steht das »Verdienst« oder, besser gesagt, die Schuld zu, die Mittel für mehrere Revolutionen bereitgestellt zu haben, in denen die Leute seiner Wahl die Macht übernahmen. Für liberale Linke natürlich eine gute Sache, da die Gruppen, die Soros unterstützt, um seine schmutzige Arbeit zu erledigen, ausnahmslos liberale Linke sind, darunter ein riesiger Brocken liberaler linker Radikaler hier in Amerika.

Hier sind die 5 Revolutionen, einige im Gange, die von George Soros erheblich unterstützt wurden.

2903

#5 Die »Bulldozer Revolution« in Serbien

Am 5. Oktober 2000 fegte eine Bewegung, die zum Teil von George Soros finanziert wurde, Slobodan Milosevic von der Macht — in der sogenannten »Bulldozer Revolution«. (Anm.: Benannt nach dem Radlader, mit dem der Bauleiter Ljubisav Đokić die Sendezentrale RTS mit Strom versorgte.) Die »LOS ANGELES TIMES« berichtete über Soros‘ Rolle, sich der Probleme bewußt, die entstehen, wenn ihm seine Aktivitäten allzu sehr zugeschrieben werden. Durch die großzügige finanzielle Unterstützung bereits vorhandener, kämpfender Gruppen, die Soros für »prodemokratisch« hielt, einschließlich der Studentengruppe Otpor, war Soros in der Lage, die Regierung des Landes zu stürzen.

Es ist eine Leistung, daß der in Ungarn geborene Finanzier George Soros sich nicht zur Schau stellt. Seine weltweite demokratische Mission könnte letzten Endes erschwert werden, würde er damit prahlen.

Der philantrophische Multimilliardär spielte seine wichtige Rolle beim dramatischen Sturz von Präsident Slobodan Milosevic im vergangenen Jahr jedoch leise. Sein Soros Stiftungs Netzwerk half bei der Finanzierung mehrerer prodemokratischer Gruppen gegen den autoritären jugoslawischen Präsidenten, einschließlich der Studentenorganisation Otpor, die den Widerstand anführte.

Soros gestand sein Engagement auf einer Pressekonferenz im Jahr 2003 ein, nicht nur beim Aufstand in Jugoslawien, sondern auch in anderen Ländern.

»Es ist notwendig, die Zivilgesellschaft zu mobilisieren, um freie und faire Wahlen zu gewährleisten, weil es viele Kräfte gibt, die entschlossen sind, freie und faire Wahlen zu verhindern oder sie zu fälschen«, sagte Soros. »Das ist, was wir in der Slowakei zur Zeit [Vladimir] Meciars getan haben, in Kroatien zur Zeit [Franjo] Tudjmans und in Jugoslawien zur Zeit Milosevics.«

Der Artikel »Velvet Revolution, USA« von Richard Poe skizzierte im Jahr 2004 die Sieben-Schritte-Strategie, die Soros anwendete, um Milosevic zu stürzen. Diese Strategie, schreibt Poe, ist die gleiche »Blaupause«, die von Soros wiederholt in anderen Ländern zum Einsatz kam: eine Schattenregierung bilden, den Äther kontrollieren, den Staat total ausnehmen, Unruhen sähen, eine Wahlkrise provozieren, auf der Straße die Macht ergreifen, und vor allem den Gegner überdauern.

Als nächstes: Soros überträgt die Taktik von Jugoslawien auf Georgien.

2904

#4 Georgiens »Rosenrevolution«

Nach Jugoslawien nahm Soros Georgien ins Visier. Obwohl er Präsident Eduard Schewardnadse ursprünglich unterstützte, versuchte Soros, nachdem Schewardnadse auf Soros‘ Ablehnung stieß, ihn unverzüglich auf die gleiche Art und Weise zu ersetzen, wie er Milosevic ersetzt hatte. Für sein Ziel, Schewardnadse zu stürzen, schickte er einen jungen Aktivisten nach Serbien, der von denjenigen geschult werden sollte, die erfolgreich Milosevic gestürzt hatten.

[…] [F]inanzielle Unterstützung der »Stiftung Offene Gesellschaft« (»Open Society Institute«, OSI) ermöglichte, einen 31jährigen Aktivisten namens Giga Bokeria aus Tiflis nach Serbien zu schicken, um sich mit den Mitgliedern der Bewegung Otpor (Widerstand) zu treffen und zu lernen, wie sie Demonstrationen einsetzten, um den Diktator Slobodan Milosevic zu stürzen. Im Sommer zahlte Soros‘ Stiftung dann die Rückreise nach Georgien — mit Otpor-Aktivisten, die dreitägige Kurse abhielten, um mehr als 1.000 Studenten zu unterrichten, wie man eine friedliche Revolution inszeniert.

Im Dezember 2003 gab die Melbourner HERALD SUN einen grundlegenden Überblick über die Auswirkungen von George Soros‚ »Stiftung Offene Gesellschaft« auf die Rosenrevolution in Georgien (RADIO ISLAM):

[…] [Soros] unterstützte Georgiens ehemaligen Justizminister, Michail Saakaschwili, und gab für eine Protestbewegung gegen den Präsidenten etwa 4.000.000 Dollar aus. Seine Organisationen steuerten Experten in »gewaltfreier Revolution« aus Serbien bei, gaben einer Aktivistengruppe, die mit Bussen Demonstranten herantransportierte 700.000 Dollar, und finanzierten einen regierungsfeindlichen Fernsehsender sowie eine Zeitung.

Es funktionierte. Im vergangenen Monat stürmten Demonstranten Georgiens Parlament, schrien — wahrscheinlich zu Recht — daß Schewardnadse einen Monat zuvor die Wahlen gestohlen hatte und seine Stellung aufgeben muß. Schewardnadse flüchtete, und Saakaschwili übernahm.

Georgiens Außenministerin Salome Surabischwili sagte der französischen Zeitschrift HÉRODOTE, daß Soros‘ Nichtregierungsorganisationen (NGOs) nicht nur für Schewardnadses Sturz verantwortlich waren, sondern später zu einem festen Bestandteil der daraus resultierenden Regierungsstruktur wurden:

[…] [M]an kann die Analyse der Revolution nicht abschließen, ohne deutlich zu sehen, daß die Soros-Stiftung und die NGOs danach in die Regierungsmacht integriert wurden.

Tatsächlich ist Soros‘ Einfluß auf die georgische Politik deutlich zu sehen, und Soros war diesbezüglich in keiner Weise schüchtern. Im Jahr 2004 kündigten Soros, Saakaschwili, und Mark Malloch Brown, Administrator des UN-Entwicklungsprogramms (United Nations Development Program, UNDP) öffentlich an, »Regierungsreformen in Georgien, die die Soros-Version einer ›offenen Gesellschaft‹ widerspiegeln würden«, voranzutreiben. 2005 entstand eine Anti-Soros-Gruppe, die etwas an die amerikanische Bewegung der Tea Party erinnert, um gegen den »westlichen« Einfluß zu protestieren, der ihre Regierung ihrer Ansicht nach mit Soros‘ Marionettenfäden verknüpfte.

Die »Anti-Soros-Bewegung« plant auch, Saakaschwilis Regierung zu verdrängen, jedoch auf eine verfassungskonforme Art und Weise. Die Anti-Soros-Gruppe behauptet, daß Saakaschwilis Regierung Anweisungen von Soros höher als die georgische Verfassung stellt.

Kritiker beschuldigten Saakaschwili im Oktober 2010, zu versuchen, »das politische System zu seinen Gunsten zu manipulieren«. Die neue Verfassung von Georgien war tatsächlich in einer Weise strukturiert, die es Saakaschwili ermöglichte, die Macht zu behalten.

Es bleibt anzumerken, daß die Ankündigung aus dem Jahr 2004 keineswegs die erste gemeinsame Anstrengung von Soros und Mark Malloch Brown war. 1993 diente Brown im Soros‘ »Beratungsausschuß für Bosnien« (»Soros Advisory Committee on Bosnia«). Im Jahr 2002 arbeiteten Soros und Brown zusammen, um für die Menschen in Ländern mit »schlechten Regierungen« UN-Unterstützung zu erhalten. Im Jahr 2005 mietete Brown in New York Eigentum von Soros im Wert von 120.000 Dollar pro Jahr, obwohl sein Jahresgehalt von der UNO nicht viel höher war: 125.000 Dollar. Zum neuen Vizepräsidenten des »Soros Fonds Management« sowie der »Stiftung Offene Gesellschaft« wurde Brown schließlich im Jahr 2007 ernannt. Dies ist in der Tat eine behagliche Beziehung.

Als nächstes: Soros bringt »Hope and Change« in die USA.

2905

#3 George Soros setzt einen Radikalen ins Weiße Haus

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich — als »leuchtende Stadt auf einem Hügel« — für George Soros‚ Taktik als weit weniger anfällig herausgestellt als andere Länder, doch da es Soros nicht gelungen ist, Amerika »grundlegend zu verändern« — in den Worten seines Kandidaten Barack Obama — ist klar, daß er eine entscheidende Rolle bei der Wahl dieses radikalen Linken spielte, der auf dem Weg ins Weiße Haus eine lange Liste politisch radikaler und islamistischer Einflüsse dabei hatte. Diese Einflüsse wurden in der gesamten Präsidentschaft Obamas offensichtlich, bei einer Vielzahl von Themen, darunter eine verfassungswidrige Bestimmung in der Krankenversicherungsgesetzgebung, die, wenn sie durch richterlichen linken Aktivismus aufrechterhalten wird, in den USA den Weg zu einer sozialistischen Umverteilung des Reichtums ebnen könnte.

Im Dezember 2006 traf sich Obama, der zu diesem Zeitpunkt eine Präsidentschaftskandidatur in Erwägung zog, in New York mit Milliardär George Soros, der für Obama zuvor, während dessen Wahlkampf für den US-Senat im Jahr 2004, eine Spendenaktion veranstaltet hatte. […]

[…] Am 16. Januar 2007 verkündete Obama die Schaffung eines präsidialen Sondierungsausschusses (presidential exploratory committee). Innerhalb weniger Stunden schickte Soros dem Senator eine Zuwendung von 2.100 Dollar, den in der Wahlkampffinanzierung gesetzlich zulässigen Höchstbetrag. Noch in der selben Woche berichtete die NEW YORK DAILY NEWS, Soros würde Obama befürworten, anstelle von Hillary Clinton, die er in der Vergangenheit unterstützt hatte.

Als Obama die Bildung seines Sondierungsausschusses ankündigte, verfügte er lediglich über 143 Tage Erfahrung im US-Senat (d.h. die Zahl der Sitzungstage des Senats seit seiner Vereidigung am 4. Januar).

NewsRealBlog hat kontinuierlich berichtet, wie George Soros‘ Intrigen — einschließlich der, einen Keil zwischen die Katholiken zu treibenObama an die Macht brachten und die Politik beeinflußten. Die andauernden Versuche, Soros‘ Blaupause voranzutreiben, wurden zu einem großen Teil durch die Tea Party Bewegung verlangsamt, und manchmal wurde diese Agenda sogar vereitelt. Dankenswerterweise war die »Anti-Soros-Bewegung« in Amerika effektiver als ihr Pendant in Georgien.

Als nächstes: Die »Stiftung Offene Gesellschaft« entwickelt als aktiver Spieler die Verfassung der Türkei.

2906

#2 George Soros als »Gründervater« einer islamistischen Türkei?

Im Juni 2006, während er in der Türkei für eine türkische Mitgliedschaft in der EU drängte, wurde George Soros über seine Rolle bei Regimewechseln befragt. Es war vielen schon schmerzlich bewußt, daß Soros, in den Worten Neil Clars von Northstar Compass, sich als der »ungekrönte König« von Osteuropa etabliert hatte. Soros wies die Behauptung zurück, doch sein Einfluß in der Türkei ist offenkundig. Mindestens seit den 90er Jahren studiert die Stiftung Offene Gesellschaft in der Türkei aktiv die Politik und Religion, und legt zu diesen Fragen Empfehlungen für politische Richtlinien dar. Noch beunruhigender ist vielleicht, daß die Stiftung Offene Gesellschaft für die Türkei eine neue Verfassung auf der Grundlage der Werte der Stiftung anstrebt.

Can Paker, Leiter des OSIAF (Open Society Institute Assistance Foundation) in der Türkei, leitet auch die »Türkische Stiftung für wirtschaftliche und soziale Studien« (»Turkish Economic and Social Studies Foundation«, TESEV), eine Lobbyorganisation, die im neu gewählten türkischen Parlament für die Verabschiedung einer neuen Verfassung wirbt. TESEV gab einen Bericht über die »wesentlichen Grundsätze« in Auftrag, die in diese Verfassung aufgenommen werden sollen.

Die Schaffung eines Rahmens des Konsenses, um die Teilhabe und die Legitimität zu erhöhen, ist von entscheidender Bedeutung, während die neue Verfassung ausgearbeitet wird, sagte Ergun Özbudun, ein bekannter Akademiker für Verfassungsrecht und Mitglied der Kommission, die durch die »Türkische Stiftung für wirtschaftliche und soziale Studien«, oder TESEV, eingerichtet wurde, am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Istanbul.

Die in diesem Monat geschaffene Kommission wird einen Bericht über die wesentlichen Grundsätze einer Verfassung vorbereiten, dazu zählen auch Themen wie kulturelle Identität, Freiheit des Gewissens, Gewaltenteilung, zivilmilitärische Beziehungen, kommunale Selbstverwaltung und Dezentralisierung, sagte TESEV Direktor Can Paker den Medien.

Für diejenigen von uns, die grundlegende Menschenrechte für selbstverständlich halten, mag vieles davon gut und schön klingen, jedoch beinhaltet dies eine Gefahr, sogar über die Gefahr hinaus, einen westlichen Investor bestimmen zu lassen, wie die Verfassung auszusehen hat. TESEV strebt eine pluralistische Verfassung an.

Die »Türkische Stiftung für wirtschaftliche und soziale Studien« (TESEV) hat über ihren Präsidenten Can Paker die Politiker und zivilgesellschaftlichen Organisationen des Landes aufgerufen, eine neue, demokratische Verfassung auf partizipatorischen und pluralistischen Richtlinien zu erlassen.

»Pluralismus« ist, allgemein gesprochen, die Ablehnung der Idee, daß etwas 1. als absolut wahr gelten kann und 2. rechtlich eingehalten werden sollte, oder geschätzt werden sollte. Ein Beispiel für etwas, das in der amerikanischen Verfassung als »absolut wahr« angenommen wird, ist, daß die Menschenrechte »unveräußerlich« sind. Je weniger Absoluta eine Verfassung in Bezug auf Menschenwürde, Eigentumsrechte, faire Prozesse, usw. beinhaltet, desto eher ist es Gemeinden, Regionen oder einem ganzen Land möglich, Systeme zu verabschieden, die im Gegensatz zu diesen Werten stehen, durch rein demokratische Abstimmung. Ein Beispiel hierfür wäre die Scharia.

Wozu die Scharia erwähnen? Die türkische Zeitung SABAH hat berichtet, daß sich die »Stiftung Offene Gesellschaft« als »Pro-AKP« herausgestellt hat. Die AKP ist die islamistische Partei der Türkei.

Für viele Beobachter markierte die Wahl [2007] einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung der türkischen Vorstellung des politischen Islam. Die AKP ist ein Ableger von einer streng islamistischen Partei, Erdogan und andere hochrangige Vertreter der Partei haben jedoch wenig unternommen, um die Frömmigkeit der Person in die Öffentlichkeit zu bringen.

Die Vorsicht der Säkularisten ist damit nicht verschwunden. Viele sind überzeugt, daß die AKP eine verborgene islamistische Agenda beheimatet, von der jetzt eher anzunehmen ist, daß sie in die öffentliche Ordnung einzieht.

»Wir sehen die Gefahr von Scharia und Fundamentalismus«, sagte Hatice Ozbay, eine Freiwillige für die wichtigste säkulare Gruppe, die Republikanische Volkspartei, in der Türkei als die CHP bekannt. »Wir werden weiter dagegen kämpfen.«

Wird George Soros Erfolg haben, in der Türkei eine Verfassung anzutreiben, die auf Demokratie setzt, sich gegenüber Absoluta, die Leben, Religionsfreiheit, Eigentum usw. schützen, jedoch schwach verhält, trotz des Risikos, damit der Ausbreitung der Scharia zu dienen? Diese Frage ist noch offen, aber bestimmt versucht er es.

Als nächstes: Soros bringt »Demokratie« nach Ägypten.

2907

#1 Soros unterstützt die Unruhen in Ägypten

Im Mai 2007 wurde der OSI Berater (für Städteplanung) Dr. Kian Tajbakhsch durch iranische Behörden verhaftet, zusammen mit einer Kollegin, Haleh Esfandiari, wegen dem angeblichen Versuch, die iranische Regierung nach der Soros-Blaupause zu untergraben. Tajbakhsch sagte damals:

»Die Soros-Zentrale ist mit ihrer Arbeit in Osteuropa fast fertig. Der Hauptfokus liegt nun auf der islamischen Welt, den arabischen Ländern, der Türkei, Pakistan, Afghanistan, usw.«

Die in der Aussage genannte Zeitleiste ist sicher richtig. Nachdem er der ungekrönte König von Osteuropa wurde und in der Türkei hart für eine Regierung arbeitet, die das Soros-Gütesiegel trägt, richtete sich Soros‘ Fokus von Osteuropa eindeutig auf die islamische Welt.

Im April des vergangenen Jahres startete eine von Soros finanzierte Organisation in Ägypten eine Wochenzeitung namens Wasla.

Die Wochenzeitung WASLA — oder »Der Link« — wird als ein Novum für die arabische Welt angepriesen, mit Planungshilfen für Artikel von Bloggern als eine Möglichkeit, die Leserschaft zu vergrößern.

Veröffentlicht wird sie durch das »Arabische Netzwerk für Menschenrechtsinformationen« (»Arabic Network for Human Rights Information«, ANHRI) und finanziell unterstützt von Soros‘ »Stiftung Offene Gesellschaft«, sagte ANHRI -Direktor Gamal Eid.

Die EGYPT DAILY NEWS berichtet, daß bei WASLA das »El Baradei Fieber« (»ElBaradei Fever«) ein wichtiges Thema war. Es wird angenommen, daß El Baradei, unterstützt durch die Muslimbrüder, versucht hat, George Bushs Hoffnung auf eine Wiederwahl im Jahr 2004 zu zerstören — zusammen mit Soros.

Die erste Ausgabe von WASLA enthält Artikel über das »El Baradei Fieber«, die auf tahyyes.blogspot.com und demaghmak.blogspot.com veröffentlicht wurden.

Die »Internationale Krisengruppe« (»International Crisis Group«), eine Organisation, die auch Verbindungen innerhalb der Demokratischen Partei besitzt, einschließlich Präsident Obama, zählt sowohl El Baradei als auch Soros zum Vorstand.

Am 18. Januar (in der zwölften Ausgabe) lautete der Titel von WASLA »Tunesien ist die Antwort«.

Das Thema verbindet alle Aufstände in der arabischen Welt mit der tunesischen Revolution, die Ben Ali stürzte.

Am 5. Februar bot JIHAD WATCH einen Überblick über die drohenden Gefahren.

Berichte über die Rolle der islamischen Bewegungen in den tunesischen und ägyptischen Aufständen erzeugen einen erheblichen Glauben an die »säkularen« Elemente dieser Gesellschaften, dem regressiven Einfluss der Scharia auf die Menschenrechte zu widerstehen. Aber man kann nicht passiv auf den Schutz durch die Institutionen hoffen, die durch die Scharia angegriffen und zerstört werden, sobald deren Befürworter stark genug sind, um in die Offensive zu gehen, vor allem dann nicht, wenn klar wird, als wie dünn sich die Tünche einer modernen, säkularen Gesellschaft im Irak erwies.

Tatsächlich hat der Säkularismus an und für sich keine Chance gegen die Scharia.

Gibt es auch etwas Positives?

2908

(Anm.: Ab hier gilt deutlich spürbar das jüdische Sprichwort »Eine Lüge, die nicht mit einer Wahrheit anfängt, wird nicht geglaubt.«) Amerika hat eine starke Verfassung, die, obwohl sie nicht perfekt ist, Absoluta verankert, die mit einer wahren menschlichen Würde übereinstimmen und die selbst George Soros‚ Versuchen widerstehen, unser Land »grundlegend zu verändern«. Soros wird nie der ungekrönte König von Amerika werden, so wie er es in Osteuropa gemacht hat. Pluralismus mag in diesem Teil der Welt eine gewisse Zeit funktionieren, vielleicht sogar mit Soros als Strippenzieher, aber Soros irrt sich gewaltig, wenn er glaubt, daß der Pluralismus im Angesicht des Islam erhalten bleibt. In der islamischen Welt wird seine Agenda wie eine Mücke zerquetscht werden.

Die lange Geschichte der Welt hat immer wieder erlebt, daß jüdisch-christliche Werte, denen sowohl die Betonung der Gewissensfreiheit innewohnt, bei gleichzeitigem Schutz der Schwächsten inmitten von uns, als auch die Freiheiten, die starke Bürger erschaffen — trotz vieler Kämpfe über die Jahrhunderte — dem Angesicht des Islam standhalten. Israel und Amerika bleiben bei diesen Werten. Säkularismus, der sich auf Pluralismus und reine Demokratie konzentriert, wird jedoch zertreten wie ein Gänseblümchen.

Trotz der beunruhigenden Ereignisse rund um die Welt, welche hauptsächlich von einem gravierend fehlgeleiteten Individuum verursacht werden, sind wir wirklich alle gesegnet, uns auf die Tatsache verlassen zu können, daß Israel im Nahen Osten noch immer als Leuchtfeuer der Demokratie standhält und Amerika eine »leuchtende Stadt auf einem Hügel« bleibt — die einer gebrochenen und manchmal sehr zornigen Welt die Segnungen der Freiheit läutet.

Hier finden Sie den Originalartikel, Top 5 Revolutions Backed By Leftist Puppet Master George Soros.

Advertisements

Video: Die faule Revolution in der Ukraine

2014/03/29

REVISIONIST REVIEW über Wutbürger.

On the Contrary: The rotten revolution in Ukraine exposed

16. März 2014 — Die faule Revolution in der Ukraine ist entlarvt. Hier sind Beweise über den Mob, der in der Ukraine wütet und von Präsident Obama und der Europäischen Union legitimiert wurde.

Erfahren Sie, in welchem Ausmaß wir von »unserer« Regierung und den Medien über den Sturz eines gewählten Präsidenten durch einem Mob brutaler Schläger getäuscht wurden. Sehen Sie Aufnahmen, die die »freien« US-Medien nicht senden werden:

Hier finden Sie den Originalartikel, On the Contrary: The rotten revolution in Ukraine exposed.

Studenten sollten masturbieren: Professor angeklagt

2013/02/14

Bob Unruh über einen wissenschaftlichen Vertreter der Wohlfühlsexologie.

Prof accused of ordering students to masturbate
Bildquelle: NEW YORK DAILY NEWS

Lehrkraft für „menschliche Sexualität“ drohte laut Klage, die Unkooperativen durchfallen zu lassen

Laut einer Klage vor einem Bundesgericht forderte eine Lehrkraft für „menschliche Sexualität“ am „Western Nevada College“ in Carson City, daß Studenten masturbieren dann Berichte über ihre Erfahrungen schreiben oder in seinem Kurs durchfallen.

Wie Oliver Darcy auf CampusReform.org berichtet, wurde die Klage im Auftrag von Karen Royce gegen das College, den Ausbilder Tom Kubistant und die College-Präsidentin Carol Lucey eingereicht.

College-Sprecher Mark Ghan erklärte WND, das College untersuchte die Beschwerde und fand nichts, um etwas zu tun. Das US-Bildungsministerium griff auf den Bericht vom College ebenfalls zu und sah keinen Grund für ein Einschreiten.

„Die Tatsache, daß das Bildungsministerium ablehnte, der Sache nachzugehen, hielt die Klägerin nicht davon ab, eine Klage einzureichen“, sagte er WND.

Ghan sagte, er bereitet einen Antrag auf Klageabweisung vor, denn die Vorwürfe sind „in einem solchen Ausmaß verschönert, daß sie nicht widerspiegeln, [was] in der Klasse [passierte]“.

Er lehnte es zwar ab, zu spezifizieren, was geschah, bestritt aber „absolut“, daß die Schüler aufgefordert wurden, sexuell zu handeln.

Die Klage vor einem Bundesgericht stellt es anders dar. Karen Royce, die sagt, daß sie in der Vergangenheit sexuell mißbraucht wurde, erklärte, daß sie das „pure Entsetzen“ fühlte, als sie die letzte Semesterarbeit für die Studenten erfuhr: „Eine sexuelle Fallstudie: Sie selbst.“

Die Semesterarbeit verlangte von den Studenten, genaue Beschreibungen, wie sie ihre Jungfräulichkeit verloren, all ihrer Erlebnisse sexuellen Mißbrauchs, was sie sexuell erregt, ihrer Masturbationsgewohnheiten und ihres promiskuitiven Verhaltens.

Laut der Klage versprach Kubistant, von den Noten der Studenten Punkte abzuziehen, sollten ihre Arbeiten nicht die genauen Angaben beinhalten.

In der Beschreibung für den Kurs im Fachbereich Psychologie hieß es, er behandelt „wesentliche Themen in der menschlichen Sexualität wie Geschlecht, Sexualanatomie, sexuell übertragbare Krankheiten, sexuelle Reaktionen und Störungen, sexuelle Orientierung, sexuelle Nötigung und Sex in Werbespots“.

Karen Royce, die Sozialarbeiterin werden möchte, dachte, der Kurs wäre relevant für Probleme, auf die sie in ihrer Laufbahn stoßen könnte, so die Klage.

„Der erste Tag des Kurses war am 30. August 2011. Zu Beginn des Kurses schloß Kubistant die Tür des Kursraums ab. Kubistant teilte den Kursteilnehmern einschüchternd mit, daß er jeden Studenten zu jeder Zeit einseitig aus seinem Kurs werfen und solchen Studenten ein ‚ungenügend‘ (‚F‘) geben könnte. Kubistant pries sich dem Kurs als angesehener Autor und professioneller Redner an. Kubistant forderte alle Studenten auf, ihn der Form halber ‚Doktor Kubistant‘ zu nennen. Obwohl Kubistant Abschlüsse in Philosophie und ein Beraterdiplom im Bereich Bildung hat, erklärte Kubistant dem Kurs, er wäre ein Psychologe. Obwohl es scheint, daß Kubistant durch den Bundesstaat Nevada keine gültige Zulassung erhielt, erklärte Kubistant dem Kurs, er wäre seit über 20 Jahren ein ‚Ehe-und Familientherapeut‘, ein ‚professioneller Sexualtherapeut‘ und ein Sexualtherapeut mit einer privaten Praxis.“

Der Fall stellt fest, daß Kubistant die Studenten für den Kurs eine „Vereinbarung“ unterzeichnen ließ, in der es heißt, daß die Diskussion sexuell eindeutige Begriffe enthalten könnte, durch die sich die Studenten möglicherweise unbehaglich fühlen.

„Kubistant wies kein einziges Mal darauf hin, daß persönliche sexuelle Auskünfte ein erforderlicher Teil der Erfahrungen des Kurses sein würden,“ so die Klage.

Der Ausbilder erklärte, die Abschlußarbeit würde folgende Diskussionen „erfordern“: Wann fing [ich] an, erstmals meine Genitalien zu erforschen? … Erlebte ich ein homosexuelles Outing, eine homosexuelle Phase, und welche Herausforderungen waren damit verbunden? Beschreiben Sie persönliche promiskuitive Verhaltensweisen; Betrüge ich und wie denke ich darüber? … Listen Sie alle meine Sexualpartner auf und beschreiben Sie die Unterschiede … Wurde ich vergewaltigt oder machte ich die Erfahrunng irgendeiner sexuellen Nötigung? Welche Arten von Fetisch habe ich?

„Die Klägerin fühlte pures Entsetzen“, heißt es in der Klage. „Als Opfer (survivor) sexuellen Mißbrauchs war die Klägerin bei dem Gedanken an das Wiedererleben des sexuellen Mißbrauchs, den sie als Kind erlebte, entsetzt.“

„Die Erinnerungen, die durch Kubistants Forderung wachgerufen wurden, zwangen die Klägerin in ihr Bett, um den ganzen Abend zu weinen“, so die Klage.

Beim vierten Unterricht „gab Kubistant dem Kurs eine Hausarbeit, die von den Studenten verlangte, doppelt so viel zu masturbieren, wie sie es normalerweise tun würden, und ermutigte die Studenten, in ihren Berichten, die Kubistant dann wieder lesen und überprüfen würde, Einzelheiten preiszugeben; zu den Einzelheiten zählten die Zeit der Erregung und wie lange es dauerte, um jeden Orgasmus zu erreichen“, heißt es in der Klage weiter.

Als die Klägerin Kubstant mitteilte, daß sie nicht masturbierte, „wurde Kubistant unruhig und erklärte der Klägerin gereizt, daß sie mindestens drei Mal masturbieren muß. Dann kündigte Kubistant vor dem ganzen Kurs verärgert an, daß sie masturbieren müssen, wenn sie den Kurs bestehen wollen.“

Da sie seine Anforderungen mißtrauisch machten, diskutierte sie Royce mit anderen Professoren und mehreren Ärzten. Sie fand keinen anderen Kurs mit diesen Anforderungen, und die Ärzte waren gegenüber Kubistants Absichten mißtrauisch.

Ihre Beschwerden an College-Beamte brachten keine Ergebnisse, und schließlich trat sie aus dem Kurs aus, heißt es in der Klage.

Infolgedessen wurde ihr nicht nur vorenthalten, einen legitimen Kurs über die menschliche Sexualität zu nehmen, sondern sie litt unter „wirtschaftlichen und extremen seelischen Belastungen, Erniedrigung und dem Verlust der Lebensfreude“.

Mit der Klage werden kompensatorische, allgemeine und spezielle Schadenersatzansprüche geltend gemacht.

Hier finden Sie den Originalartikel, Prof accused of ordering students to masturbate.

Holocaust-Karneval: Ultraorthodoxe Juden protestieren gegen unfaire Medienbehandlung

2013/02/14

David Lev über israelitisches Marketing.

(Nicht zu verwechseln mit dem verhinderten Gedenk-Event Holocaust-Karneval in Rio 2008, das eine Richterin umgehend unter das Schwert einer Strafe in Höhe von 110.000 Dollar stellte, obwohl Adolf Hitler während des Zweiten Weltkriegs ein Thema von Karnevalssambas war.)

Photo Essay: Hareidim Protest Unfair Media Treatment
Charedische Juden demonstrieren in Meah Shearim — Foto: FLASH 90

Hunderte von charedischen Juden demonstrieren in Jerusalem am Samstagabend gegen eine ihrer Aussage nach unfaire Behandlung durch die Medien

31. Dezember 2011 — Hunderte von charedischen Juden demonstrieren in Jerusalem am Samstagabend gegen eine ihrer Aussage nach unfaire Behandlung durch die Medien der vergangenen Wochen. Die Demonstranten hörten Sprecher, die in Reden zur Frage des Ausschlusses von Frauen aus der Öffentlichkeit die „Diffamierung“ der charedischen Gemeinschaft anprangerten, und sie bekundeten ihre Unterstützung für Shmuel Weisfish, Leiter der „Keuschheitspatrouille“ in Meah Shearim, der am Sonntag eine Gefängnisstrafe beginnen soll.

Dutzende von Kindern und Erwachsenen trugen gelbe Sterne mit dem Wort „Jude“, das an die Zeit des Nationalsozialismus erinnert, und einige Kinder trugen gestreifte KZ-Uniformen. Die Demonstranten sagten, daß es nicht darum geht, Israel mit Nazi-Deutschland zu vergleichen, sondern die anticharedische Stimmung und Aufwiegelung mit der antijüdischen Hetze in Deutschland vor dem Holocaust.

Diese Woche in charedischen Jerusalemer Vierteln veröffentlichte Aushänge beschuldigten die säkularen Medien, „zu versuchen, die Haredim für das Verbrechen zu verurteilen, die Normen der Keuschheit und Heiligkeit aufrechtzuhalten, wie sie das jüdische Gesetz fordert, zum Beispiel in Bussen und außerhalb von Synagogen, wo sich Hunderte von Menschen versammeln“.

In Aushängen, die am Freitag in den charedischen Jerusalemer Vierteln der Stadt Beit Shemesh veröffentlicht wurden, hieß es in Bezug auf die Kontroverse über die Orot Mädchenschule in Beit Shemesh, die Demonstranten demonstrierten „gegen das Beharren, im Herzen eines charedischen Viertels in Beit Shemesh eine Mädchenschule für Nationale Religiöse zu bauen (a girls school for National Religious students), wo sich die Mädchen auf eine Art und Weise unkeusch kleiden, die die Gefühle der Anwohner verletzt, die gutes Geld gezahlt haben, um weit weg von der kranken säkularen Gesellschaft zu leben, die diejenigen verfolgt, die G-tt fürchten“.

Religiöse Nationalisten (Dati Leumi) aus Beith Shemesh — insbesondere der Gegend Givat Sharrett, wo sich die Orot Mädchenschule befindet — bestreiten die Behauptungen der Charedim, daß sich die Schule im „Herz eines charedischen Viertels“ befindet und sagen, daß sie in Wirklichkeit an Gegenden der Dati Leumi angrenzt, und daß die Charedim nicht an „Keuschheit“ interessiert sind, sondern das Gebäude für ihre eigenen Institutionen erhalten wollen.

Laut Berichten versprühte ein charedischer Demonstrant Tränengas in Richtung der Reporter von CHANNEL 10, die über das Ereignis berichteten. Ein großes Polizeiaufgebot begann, einen Verdächtigen zu verfolgen, während Demonstranten begannen, die Polizei mit Steinen zu bewerfen. Die Polizei soll ihn auf einem Dach in die Enge getrieben und verhaftet haben. (Anm.: Gemäß dem aufklärerischen Motto „Ich mach mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt“ ist diese Gruppierung sowohl die modernste als auch „die theologisch, politisch und sozial konservativste Richtung innerhalb des Judentums“. Der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia schreibt hier: Zu den Zentren der Ultraorthodoxen gehören das Stadtviertel Me’a Sche’arim im Westen Jerusalems und die Stadt Beit Shemesh. An anderer Stelle erklärt der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia dagegen: In Israel, the Religious Zionism of the „Dati Leumi“ (Hebrew: דתי לאומי, „National Religious“) dominates Modern Orthodoxy.)

Fotos: FLASH 90

1402

1403

1404

1405

1406

1407

1408

Hier finden Sie den Originalartikel, Photo Essay: Hareidim Protest Unfair Media Treatment.

Die Aktion führte sogar zu einem Ratebild:

1409
Bildquelle: JPOST

(Auflösung des Ratebildes: Nur wir mit unserer weißen Haut, die so viel heller ist als die unserer Nachbarvölker, und unseren Mützen, mit denen wir wie Tataren aussehen, sind Israeliten, die schon seit Jahrtausenden hierher gehören, und nicht die anderen Weißhäutigen, die erst seit 1948 hier leben.)

Auf Platz 1 der Medienhitparade stand dieses Motiv:

1410

Entschuldigung, ich meinte dieses Motiv:

1411
Bildquelle: YNET

1412
Bildquelle: KLEINE ZEITUNG

1413
Bildquelle: YNET

In EU-finanziertem Zentrum: Kinder posieren als IRA-Terroristen

2013/01/22

Jonathan Owen und Kunal Dutta über den schmalen Grat zwischen Gutmensch und Wutbürger.

Ehemalige Mitglieder der „Provisorischen irisch-republikanischen Armee“ („Provos“) prahlen mit Waffen vor jungen Kindern, die dann mit einer AK-47 fotografiert werden

Children pose as IRA terrorists at EU-funded centre

27. März 2011 — Fotos von als IRA-Terroristen verkleideten Kindern, die mit Waffen posieren, lösten gestern unter den Gruppen der Opfer in Nordirland Wut aus und veranlaßten die Polizei, die Kinderbeauftragte sowie die Europäische Union zu Untersuchungen.

Der Streit betrifft ein Gemeindezentrum in South Armagh, das Millionen an Pfund von der Europäischen Union erhalten hat, einschließlich Mitteln, die den Frieden und sozialen Zusammenhalt fördern sollen.

Sich selbst als „das Juwel in der Krone des South Armagh Tourismus“ beschreibend, veranstaltete das Ti Chulainn Zentrum in der Nähe von Mullaghbawn eine von Sinn Féin organisierte Jugendveranstaltung, auf der Dutzende von Kindern die Gespräche von ehemaligen IRA-Terroristen hörten.

In dem Zentrum wurden Maschinenpistolen, Gewehre, Pistolen, fahrbare Maschinengewehre, ein Raketenwerfer und sogar eine Panzerfaust ausgestellt, und die Kinder wurden mit Handfeuerwaffen, Gewehren und AK-47s fotografiert.

Es ist nicht bekannt, ob es sich bei den Waffen um Nachbildungen handelte oder ob sie vom Entwaffnungsprozeß unerfaßt blieben.

Die Bilder mit dem Titel „North Armagh Märtyrer in South Armagh“ wurden ins Internet gestellt. Eines, mit der Überschrift „IRA Dude“, zeigt einen mit einer AK-47 posierenden Jungen, gekleidet mit schwarzem Barett, Sonnenbrille, Lederhandschuhen und Kampfuniform.

Nur wenige Monate bevor die Fotos auftauchten wurde das Zentrum kritisiert, weil EU-Gelder für Werbetouren zur Förderung der „stolzen Tradition des Widerstandes gegen die britische Herrschaft in Irland“ verwendet wurden. (Anm.: So etwas im Zeitalter der Neuen Europäischen Sowjetunion?)

Die Bilder kamen in der vergangenen Woche ans Licht, nachdem der Vater eines Jungen, der die Veranstaltung besuchte, die Gruppe für Opfer von Terroristen „Familien handeln für unschuldige Verwandte“ („Families Acting for Innocent Relatives“, Fair) kontaktierte.

William Frazer von Fair sagte: „Der Sohn fragte seinen Vater, ob er der Sinn Fein Jugend beitreten könne. Ich glaube, sie hatten eine hitzige Diskussion, und während dieser entdeckt der Mann die Fotos auf Facebook. Er war verstört und fest entschlossen, sicherzustellen, daß kein anderes Kind mit dem gleichen Druck konfrontiert sein sollte. Er fühlte sich nicht wohl, zur Polizei zu gehen und konnte Sinn Fein nicht, so daß er auf mich zu. Er sagte mir: ‚Sie müssen versuchen, dem ein Ende zu setzen. Die Kinder werden von ihnen vergiftet mit Haß erfüllt‘.“ (Anm.: Klingt eher nach einer Mischung aus ver.di-Jugend / Grüner Jugend / RAF-Jugend, liest man die Ex-Internetseite „Ógra Sinn Féin“: „The long-term aim of Ógra Shinn Féin is to establish a thirty-two county democratic socialist republic.“ Die hochmotivierende Seifenblase einer sozialistischen Republik findet sich auch auf www.meathsinnfein.ie)

Dominic Bradley, Mitglied der SDLP (Social Democratic and Labour Party) im Parlament von Noirdirland (Northern Ireland Assembly) für Newry and Armagh, verurteilte die „raffinierte Gewaltverherrlichung sowie die bewaffneten Mitglieder der Provisorischen irisch-republikanischen Armee, die kleine Kinder hineinziehen“.

Barrie Halliday, Parlamentskandidat der TUV (Traditional Unionist Voice) für Newry und Armagh in den Wahlen im Mai, sagte: „Uns wird ständig gesagt, daß wir die Vergangenheit vergessen sollen, weil für Nordirland eine neue Ära begonnen hat. Diese ekelhaften Bilder zeigen jedoch, daß dies Lügen sind.“

Patricia Lewsley, Nordirland’s Kinderbeauftragte versprach, den Vorfall zu untersuchen. „Meine Arbeit besteht darin, Behörden und Organisationen für ihre Taten zur Verantwortung zu ziehen“, sagte sie.

Die Bilder wurden während eines Wochenendes zum Gedenken gefallener IRA-Mitglieder aufgenommen. Am Sonntag, dem 3. Oktober 2010 marschierten Republikaner durch Mullaghbawn zum Ti Chulainn Zentrum, wo am „South Armagh Roll of Honour“ zum Gedenken an die IRA-Männer ein Denkmal enthüllt wurde.

Der INDEPENDENT vom Sonntag hat festgestellt, daß der Marsch nicht angemeldet war. Die Polizei von Nordirland bestätigte gestern, daß sie eine Untersuchung eingeleitet hat. Die EU Sonderprogrammstelle (Special EU Programmes Body), die das Zentrum aus einem EU-Friedensprogramm bezuschußt hat, wird auch die Fotografien untersuchen.

Weder das Ti Chulainn Zentrum noch Sinn Fein reagierten auf Anfragen für einen Kommentar.

Der Streit kommt zu einer Zeit, in der die britische Regierung ein zehn Jahre altes Förderprogramm, das im Rahmen des Friedensprozesses unternommen wurde, beendet, welches Katholiken als Rekruten für die nordirische Polizei gegenüber Protestanten bevorzugt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Children pose as IRA terrorists at EU-funded centre.

Was kommt als nächstes? Eine EU-finanzierte Ausstellung im Kanzleramt, bei der sich Kinder als Rudi Dutschke, Andreas Baader oder Angela Merkel verkleiden?

Dan Savage: Ein Mobber wie im Buch

2013/01/12

Lauren Thompson über Ritter Rosarot.

Termini technici
gay: schwul
homosexual: homosexuell

The Real Bully: Dan Savage by the Book

Terry Miller und Dan Savage (Foto: REAL ASPEN)

Sexkolumnist und Schwulenaktivist Dan Savage hat in letzter Zeit Nachrichten gemacht, als er öffentlich Christen erniedrigte und Oberschüler beleidigte, die ihm nicht dabei zuhören wollten, als er ihre Religion angriff.

Es ist schon lange jedem klar, der sich dafür interessiert, daß der Mann hinter der landesweit profiliertesten Anti-Mobbing-Kampagne „Es wird besser“ („It Gets Better“) einer der bösartigsten Mobber ist.

Der Beweis findet sich in seinen Büchern.

Sein Buch mit seinen „Savage Love“-Kolumnen ermutigt seine Leser herzlich zu Kindesmißbrauchsphantasien, Fesselspielen (Bondage), Drogenkonsum, Affären, Dreiern, Inzestbeziehungen und anderen Perversionen.

In seiner Sexratgeber-Kolumne „Savage Love“ bezeichnete der Anti-Mobbing-Kreuzritter Heterosexuelle als „Brüter“ („breeders“), eine abfällige schwule Herabsetzung für Heteros, da sie sich fortpflanzen können und Schwule nicht.

In „In Richtung Gomorra“ („Skipping Towards Gomorrah“) verglich Savage traditionelle Christen mit islamischen Dschihadisten. „Nach dem 11. September konnten vernünftige Amerikaner nicht länger heucheln, daß alle Gläubigen harmlose Gutmenschen (do-gooders) wären. Die 19 Entführer waren Gläubige — sie dachten, sie würden das Werk Gottes tun. Osama bin Laden ist ein Gläubiger.“ (Anm.: Welche 19 Entführer? Die Sündenböcke, von denen 9 am Leben blieben? Welcher Osama bin Laden? Der nach der getürkten Tötung aus zwei Bildern für die Medien zusammengesetzte oder der CIA-Agent?)

Also schließt Savage, daß alle Gläubigen gleich sind. Er vergißt, daß Savages schwuler Lebensstil in einer Dschihadgesellschaft unter einer Steinmauer begraben werden könnte.

In Amerika bat der christliche Pfarrer Tony Perkins öffentlich alle Christen, für Savage zu beten. Savages Antwort auf Perkins‘ Bitte? Er schrieb einen bösartigen Angriff auf die Bibel, in dem er Apostel Paulus als schwul bezeichnete und endete mit den Worten: „F**k dich auch, Tony Perkins.“

In „The Kid“ phantasiert Savage, daß sich die fundamentalistischen christlichen Großeltern seines adoptierten Kindes „so aufregen würden, daß beide Schlaganfälle haben und sterben“.

Savage schrieb in „It Gets Better“, wir müssen „eine Welt schaffen, in der kein Kind, schwul oder hetero, gemobbt wird, weil es anders ist“. Aber er ist eindeutig nicht in der Lage, das zu tun, was er predigt, da er im gleichen Buch Christen als „haßerfüllt, Uneinigkeit stiftend und gemein“ bezeichnet.

„Es wird besser“ — das passiert nur, wenn man derselben Meinung wie Dan Savage ist.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Real Bully: Dan Savage by the Book.

„Der Wunsch, Sex-SMS zu verschicken, ist im menschlichen Gehirn fest verdrahtet“: Das Gefühl, daß man sie will, ist für Frauen besonders wichtig

2013/01/10

Rob Waugh erklärt, warum Gender-Feministinnen so gerne bei den Nachbarn klingeln und sich nackich zeigen.

'Desire to sext naked pictures is hard-wired into human brains': Feeling wanted is especially important to women
Marta Meana vom Fachbereich für Psychologie an der Universität Nevada, die die Studie analysierte, erklärte, daß auf dem Gebiet mehr Forschung nötig wäre und daß Wissenschaftler die Erotik untersuchen müssen

— Sexualität zu zeigen, ist bei anderen Menschenaffen gewöhnlich

— Psychologin: „Begehrt zu werden, ist für Frauen sehr erregend“

— 47% der Frauen haben phantasiert, zu strippen oder eine Striptänzerin zu sein

„Sex-SMS“ sind ein beliebter Promi-Zeitvertreib, bei dem von Scarlett Johansson bis Vanessa Hudgens alle auf frischer Tat ertappt wurden

Wissenschaftler sagen jetzt allerdings, daß unsere Bereitschaft, anderen nackte Bilder von uns selbst mitzuteilen in Wirklichkeit womöglich gar nicht unsere Schuld ist, sondern in unserem Gehirn fest angelegt sein könnte.

„Begehrt zu werden, ist für Frauen sehr erregend“, behauptet die klinische Psychologin Marta Meana, Präsidentin der „Gesellschaft für Sexualtherapie und Forschung“ („Society for Sex Therapy and Research“).

„Ein zunehmender Datenbestand zeigt, daß die Art, wie Frauen sich selbst empfinden, für ihre Erfahrungen mit der sexuellen Lust und der subjektiven Erregung sehr wichtig sein könnten und vielleicht sogar die Bedeutung der Sicht ihrer Partner überwiegt.“

Jüngste Studien haben festgestellt, daß mehr als die Hälfte der Sex-Phantasien der Frauen den Wunsch reflektieren, auf Männer sexuell unwiderstehlich zu wirken.

In einer kürzlich durchgeführten Umfrage berichteten 47% der Frauen von der Phantasie, sich selbst als Striptease-Tänzerin, Haremsdame oder eine andere Darstellerin zu sehen.

Etwa 50% phantasierten, sich an mehr als einem Mann zu erfreuen.

Marta Meana vom Fachbereich für Psychologie an der Universität Nevada, die die Studie analysierte, erklärte, daß auf dem Gebiet mehr Forschung nötig wäre und daß Wissenschaftler die Erotik untersuchen müssen.

„Die wenigen Daten, die wir haben, zeigen, daß die Erotik einfach nicht im Zaum gehalten werden kann“, sagte sie. „Folglich könnte die Erforschung und die klinische Ausbeute der Erotik dazu führen, die Einbeziehung zu fördern und die Vielfalt und Fülle an sexuellen Wünschen der Frauen zu berücksichtigen.“

Die Forschung könnte die jüngste Flut von durchgesickerten Promi-Fotos erklären.

Die Popularität von Smartphones mit Kameras hat dazu geführt, daß in den vergangenen zwei Jahren mehr Promis-Fotos durchsickerten, auf denen der Öffentlichkeit die nackte Promi-Anatomie vor Augen geführt wird, als in den vergangenen zwei Jahrhunderten.

Die Liste derer, die ihre frechen Schnappschüsse enthüllt haben, beinhaltet Scarlett Johansson, Vanessa Hudgens, den Abgeordneten Wiener, Jessica Alba, Christina Aguilera, Miley Cyrus, Ron Artest, Charlize Theron, Chris Brown, Bret Favre, Rihanna, Pete Wentz, Ke$ha, und Dutzende mehr. Viele haben ihr Handeln sogar verteidigt.

„Ich bin ein Mensch, und wie jedes Mädchen auf dieser Welt bewundere ich meinen Körper, also mache ich Bilder“, schrieb Sängerin Teyana Taylor, nachdem ihre expliziten Selbstbildnisse durchgesickert waren.

Auch Internetseiten, die Selbstporträts von Amateuren zeigen, entwickelten sich auf der ganzen Welt zu einem großen Erfolg — viele davon nutzen Bilder von Facebook und anderen sozialen Netzwerken.

Das Verhalten scheint auch bei Männern aufzutauchen, und einige Forscher glauben, sie könnten das Verlangen von Primaten-Vorfahren geerbt haben.

Männliche Affen und Menschenaffen zeigen ihre Penisse routinemäßig den Weibchen, um sexuelles Interesse anzuzeigen.

Hier finden Sie den Originalartikel, ‚Desire to sext naked pictures is hard-wired into human brains‘: Feeling wanted is especially important to women.

Schicken Sie hier eine E-Mail an Marta Meana, damit Sie Ihnen ihre neuesten Bilder sendet.

Schlampen? Gibt es nicht mehr!

2012/09/23

Ellen Makkai über die 23jährige 30jährige studentische Weltrekordhalterin im Empfängnisverhüten.

Promiskuitiv: nicht auf einen Sexualpartner beschränkt (Merriam Webster, Zehnte Ausgabe 1993)

Schlampe: eine Frau, die viele Sexualpartner hatte (Merriam Webster Learners Dictionary)

Das Land ist empört. Ein berühmter Schwätzer, der die Dinge beim Namen nennt, hat eine Schlampe eine Schlampe genannt. Doch in unserem werteneutralen System bejahen wir eine neue Normalität: mehrere Sexualpartner und den One-Night-Stand.

Die Folge? Die heutigen jungen Frauen erkennen nicht, daß sie jedes Mal, wenn sie die Beine breitmachen, um einen neue Liebhaber zu begrüßen, der Anzeige der Schlampen-Skala eine neue Markierung zufügen. „Schlampe“ ist sprachlich überholt, also sind sie nicht länger Schlampen.

Erinnern Sie sich an den 29. Februar 2012?

Sandra Fluke, Jurastudentin an der Universität Georgetown und ehemalige Präsidentin der Georgetown Jurastudenten für Fortpflanzungs-Gerechtigkeit (Georgetown Law Students for Reproductive Justice) bezeugte vor Demokraten im Kongreß, daß sie und andere Georgetownerinnen aufgrund der Empfängnisverhütungs-Politik der Universität „mit finanziellen, emotionalen und medizinischen Belastungen konfrontiert“ sind.

Als Jesuitenschule verweigern die Gesundheitseinrichtungen der Universität Georgetown gemäß den katholischen Lehren Verhütungsmittel und abtreibende Medikamente. Dies widersprucht einer Empfängnisverhütung auf Wunsch, wie sie im Wesentlichen Obamas Gesundheitsreform fordert.

Fluke bezeugte, daß Georgetown kapitulieren und die religiöse Lehre anpassen soll und ihr Steuergelder in Form von subventionierter Empfängnisverhütung unter Obamacare geben soll. Also ihr Sexualleben subventioniert. Geld für Sex — das klingt vertraut.

Folglich verlieh ihr Radio-Gigant Rush Limbaugh den Status einer Schlampe, die an eine Prostituierte grenzt.

In ihrem Plädoyer für Obamacare-Steuergelder übersprang sie die Tatsache, daß das örtliche Pro-Familia-Büro (Planned Parenthood office — „Planned Parenthood“ ist das Mutterschiff von „Pro Familia“) 4 km entfernt ist — vom Campus der Universität Georgetown eine Fahrt von 9 Minuten. Studenten und ärmere Frauen erhalten von Pro Familia alle Arten von kostengünstigem, manchmal auch kostenlosem, empfängnisverhütendem Rüstzeug — und auch Abtreibungen.

Sandra Fluke sagte aus, daß sie und ihre sexuellen Eidgenossen pro Jahr 1000 Dollar für die Empfängnisverhütung brauchen. Pillen kosten laut Pro Familia monatlich 15 bis 30 Dollar. Das macht durchschnittlich 270 Dollar pro Jahr — mit Kondomen, Spermiziden, Verhütungsschwämmen, „Pille-danach“-Medikamenten usw. nur wenig mehr.

Das ist viel Sex. Wann hat sie Zeit, um zu studieren? Und was ist mit ihren Freunden? Warum sollen wir Steuerzahler ihren sexuellen Appetit unterstützen?

Mit Barak Hussein Obamas Empörung kann Sandra Fluke sicher sein, daß ihre Bezeichnung als „Schlampe“ von niemand anderem als dem Präsidenten der Vereinigten Staaten aufgehoben wurde.

Der Präsident eilte mit einem persönlichen Telefonat zur Rettung unseres entjungferten Mädchens und ihre sexuellen Aktivitäten verloren an Aufmerksamkeit. Er ersetzte die explosive „Schlampe“ mit dem edlen „Bürger“, der lediglich eine Frage zur öffentlichen Ordnung stellte. Obama feuerte auf Limbaugh auch ein „verwerflich und roh“, um Sandra Flukes Schamesröte zu befriedigen.

Fluke sagte nach dem Gespräch: „Er sagte mir, ich sollte meinen Eltern sagen, sie könnten stolz auf mich sein.“

Wirklich? Wie sich die Zeiten ändern.

„Stolz“ ist nicht das, was meine Eltern gewesen wären, wenn ich vor Gott und Land ausgesagt hätte, daß ich für meine Sexkapaden als unverheiratete Frau von den Steuerzahlern jährlich 1000 Dollar brauche.

Rush Limbaughs Einschätzung von Sandra Fluke war unnötig hart, besonders in diesen unglücklichen Zeiten sexueller Freizügigkeit. Letzten Endes ist Fluke ein Kind unseres sexualisierten Systems.

Doch Obama tut dieser geschmähten Dame keinen Gefallen. Wenn der Führer der freien Welt anruft, um Worte der präsidialen Zustimmung zu übermitteln, trägt er nur zu Sandra Flukes moralischem und geistigen Zerfall bei, eine Prognose, von der sie keine Ahnung hat.

Eine Schande.

Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen … (Jesaja 5:20)

Die ehemalige Kolumnistin Ellen Makkai ist eine bibellesende Großmutter, die in den Bergen vor Denver lebt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Sluts no more.

Universitätspolizei: Studentin fälschte Anti-Homosexuellen-Botschaften

2012/07/06

David Owens und Hilda Muñoz über Gender-Kreativität.

Aktion führte zu Uni-Demo mit Rede der angeklagten Studentin

An dem Tag, als Alexandra Pennell an der „Central Connecticut State University“ wegen den an ihre Tür gekritzelten Anti-Homosexuellen-Botschaften eine Anti-Haß-Demo veranstaltete, setzten bei der Polizei Zweifel an ihren Behauptungen ein.

Zweimal wurde die in Pennells Zimmer platzierte Videoüberwachung, die der Polizei bei der Identifizierung der für die hingekritzelten Botschaften verantwortlichen Person helfen sollte, deaktiviert, in einem Fall, kurz bevor unter der Tür von Pennells Schlafsaal eine Botschaft hindurchgeschoben wurde.

Die Polizei sagt, erst nachdem sie in einem Schrank eine zweite Kamera aufstellten — eine Kamera, von der Pennell nichts wußte — erfuhren sie die Wahrheit: Pennell hatte die Botschaften selbst geschrieben.

Die 19-Jährige aus Trumbull flog aus der Uni und darf für fünf Jahre keine staatliche Hochschule besuchen. Außerdem wird ihr vorgeworfen, in acht Punkten Beweise gefälscht zu haben, in acht Punkten die Polizei belogen zu haben, in acht Punkten Polizeiberichte falsch ausgefüllt zu haben und in einem Punkt gegenüber der Polizei eine Falschaussage gemacht zu haben.

Sie wurde am 2. Mai verhaftet und aufgrund einer schriftlichen Zusage, vor Gericht zu erscheinen, freigelassen. Sie plädierte auf nicht schuldig und wird voraussichtlich am 26. Juli in New Britain wieder vor Gericht erscheinen.

Read on: CCSU Police Say Student Faked Anti-Gay Notes

Gesundheitsgremium: Ausdehnung von Lebensmittel-Verboten

2012/06/20

Luke Funk über die Neue Gesunde Ernährung unter der Schönen Neuen Weltordnung.

(Anmerkungen in Klammern)


McDonalds Antwort auf Bürgermeister Michael Bloomberg

Die von Bürgermeister Michael Bloomberg handverlesene Behörde, die sein Verbot genehmigen muß, in Restaurants große zuckerhaltige Getränke zu verkaufen, sucht sich möglicherweise andere Ziele.

Die „Behörde für Gesundheit von New York City“ (nicht das „New York City Department of Health“, sondern das „New York City Board of Health“) zeigte am Dienstag bei einem Treffen in Queens ihre Unterstützung, die Größen von zuckerhaltigen Getränken zu begrenzen. Die Mitglieder kamen darin überein, den Prozeß zur Formalisierung für ein Verbot großer Getränke einzuleiten, indem sie zustimmten, eine Sechs-Wochen-Frist für öffentliche Stellungnahmen zu starten. (Das hätte Radio Eriwan gewiß nicht schöner formulieren können.)

Bei dem Treffen sagten einige Mitglieder des Behörde, daß sie für kalorienreiche Lebensmittel andere Begrenzungen in Betracht ziehen sollten.

Ein Mitglied, Bruce Vladeck, denkt, es sollten Größenbegrenzungen für Kino-Popcorn in Betracht kommen.

„Das Popcorn ist nicht viel besser als die Limonade“, sagte Vladeck.

Ein anderes Mitglied der Behörde denkt, daß Milchgetränke unter die Größenbegrenzungen fallen sollten.

„Es gibt sicherlich Milchshakes und Milchkaffee-Getränke, die monströse Mengen an Kalorien haben“, sagte Behördenmitglied Dr. Joel Forman. (Diese Sitzung hätte Mark Twain ohne Zweifel zu einem Essay inspiriert, das „Unruhige Tage in Österreich“ übertrifft.)

Laut Bürgermeister Bloomberg sind die Getränkevorschriften ein Versuch der Stadt, die Fettleibigkeit zu bekämpfen. Sie würden Schnellrestaurants in der Stadt die Beschränkung auferlegen, keine Getränke anzubieten, die größer sind als 473 ml (16 ounces), Nachfüllungen jedoch erlauben. (Ich hätte einen besseren Vorschlag: die Behörden sollten statistisch die Fettleibigkeit anderer Länder erfassen und dann deren Lebensmittelpackungsgrößenverordnung übernehmen — dies würde nebenbei noch eine Behörde zur Erfassung der Fettleibigkeit schaffen.)

Die Restaurantvereinigung von New York City bekämpft den Vorschlag und erwägt rechtliche Schritte, sollte er in Kraft treten.

Laut einer am Mittwoch von der Universität Quinnipiac veröffentlichten Umfrage, wird das von Bürgermeister Michael Bloomberg vorgeschlagene Verbot für den Verkauf von übergroßen zuckerhaltigen alkoholfreien Getränken von 51 Prozent der Wähler von New York City abgelehnt und von 46 Prozent befürwortet. (Ich hätte nie gedacht, daß New York City einen Idiotenanteil von 46 Prozent hat — die Zahlen müssen gefälscht sein.)

Hier finden Sie den Originalartikel, Health panel talks about wider food ban.