Archive for the ‘9/11’ Category

Wladimir Putin: 9/11-Insider-Job »unmöglich zu verbergen«

2014/07/29

Robert Bridge über Dissent.

9/11 inside job “impossible to conceal,” says Vladimir Putin

2. August 2011 — Behauptungen, daß die Terroranschläge vom 11. September 2001 von US-Nachrichtendiensten inszeniert wurden, seien »völliger Unsinn«, erklärte Ministerpräsident Wladimir Putin den Teilnehmern eines Jugendforums.

»Das ist völliger Unsinn, es ist unmöglich«, sagte Putin am Montag, als er auf eine Frage eines Teilnehmers des »Jugendforums Seliger 2011« antwortete. (Anm.: Das »International Youth Forum Seliger« am Ufer des Seliger Sees in der russischen Region Twer »vereint 1000 zukünftige Führungskräfte, abenteuerlustige Jungunternehmer und mutige Spielverdreher/Regelveränderer aus über 150 Ländern«.)

»Die Vorstellung, daß es die US-Nachrichtendienste bewußt taten, mit ihren eigenen Händen, ist völliger Unsinn«, sagte der Ministerpräsident. »Nur Menschen, die die Funktionsweise von Sicherheitsbehörden nicht verstehen, können das sagen. Es wäre unmöglich zu verbergen.«

Putin fügte hinzu, daß er sich nicht vorstellen könne, wie »einer der jetzigen oder früheren US-Führer eine solche Idee haben könnte«.

Während sich der 10. Jahrestag von 9/11 nähert, scheint die Skepsis über die offizielle Erklärung der 9/11-Anschläge zuzunehmen. 9/11-»Wahrheitsbewegungen«, die sich aus verschiedenen Personen von überall auf der Welt zusammensetzen, fordern eine unabhängige Untersuchung dieser schrecklichen Ereignisse, die den Lauf der Geschichte veränderten.

Das »Internationale Zentrum für 9/11-Studien« (»International Center for 9/11 Studies«) finanziert zum Beispiel eine viertägige Bürgeranhörung in der kanadischen Stadt Toronto mit dem Ziel, »den besten Beweis, der in den zehn Jahren seit den 9/11-Ereignissen entdeckt wurde«, zu untersuchen.

Unter den Teilnehmern, die die Öffentlichkeit von der Notwendigkeit einer weiteren 9/11-Untersuchung zu überzeugen hoffen, wird eine Gruppe von Wissenschaftlern sein, darunter Niels Harritt, außerordentlicher Professor an der Universität von Kopenhagen, Steven Jones, emeritierter Professor an der Universität Brigham Young und Kevin Ryan, ehemaliger Manager von Underwriters Laboratories.

Es wird sicherlich reichlich Demonstranten geben, wie auch Verurteilungen von »Verschwörungstheoretikern«.

Die Ereignisse von 9/11 waren nicht nur die schlimmsten ausländischen Anschläge auf amerikanischem Boden. Sie führten auch zu einem weltweiten »Krieg gegen den Terror«, der unter anderen weniger klar definierten Militäroperationen zu zwei totalen Kriegen (full-scale wars) führte und den Anstoß zu einer kräftigen Erhöhung der US-Militärausgaben gab, die Sie bei knapp unter 1 Billion Dollar pro Jahr eingependelt haben.

Laut der offiziellen Version der Ereignisse kamen bei den Anschlägen vom 11. September, die von dem nun verstorbenen Al-Qaida-Terrormeister (terror master) Osama bin Laden organisiert wurden, fast 3.000 Menschen ums Leben, nachdem eine Gruppe von 19 Terroristen vier Düsenverkehrsflugzeuge entführte.

Die vier überfallenen (pirated) Flugzeuge stürzten in den Nord- und Südturm des WTC-Komplexes in Manhattan, New York, das Pentagon in Washington und in ein offenes Feld etwas außerhalb von Pittsburgh, Pennsylvania.

Hier finden Sie den Originalartikel, 9/11 inside job “impossible to conceal,” says Vladimir Putin.

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Heilige Ordnung durch Chaos: Eine Einführung in die 9/11-Numerologie der Illuminaten

2014/07/09

Kevin Barret über das Einmaleins der Lichtbringer.

Termini technici
Captain, Capt.: Hauptmann, Hptm.

11 examples of Illuminati numerology

1. Januar 2014 — Heute ist Neujahr. Zahlenmäßig ist es der 1.1.

»Na und?«, werden Sie sagen.

Na, es ist also ein guter Tag, um über die Vorliebe der Illuminaten für die Zahl 11 zu sprechen.

Ich wurde von Hauptmann Eric May in die Illuminaten-Numerologie eingeführt, ein Nachrichtendienstanalyst, der zum Kolumnenschreiber wurde. Ich half ihn zu überzeugen, sich im Jahr 2005 öffentlich über 9/11 zu äußern und auf MUJCA.com (Muslim-Jewish-Christian Alliance for 9/11 Truth) seinen coming-out-Artikel zu veröffentlichen. (Anm.: Übersetzung hier.) Unnötig zu sagen, daß seine zukünftige Karriere, für NBC Kolumnen zu schreiben, zu Ende war.

Als er mir zum ersten Mal erklärte, daß es kein Unfall war, daß die Illuminaten den ELFTEN September für ihr großes Menschenopfer wählten, dachte ich, daß er verrückt wäre. Er erklärte: »Zwischen 9/11 (2001) und 3/11 (die Bombenanschläge von Madrid) liegen 911 Tage von, eine bemerkenswerte Tatsache, die noch bemerkenswerter wird, da 9/11 und 3/ 11 numerisch verbunden sind, durch die ersten Ziffern. 9 ist das Quadrat von 3, wie 3 die Quadratwurzel aus 9 ist«.

Es klang nach John Nash aus dem Film »A Beautiful Mind — Genie und Wahnsinn«. Hptm. May erklärte, daß die Illuminaten »A Beautiful Mind« im Jahr 2001 als Präventivschlag gegen Personen wie ihn herausgebracht hätten, Personen, die ihre 9/11-Codes ausrechnen können.

War er verrückt oder ein Genie — oder beides, wie John Nash?

Als bei Hptm. May, nicht lange nachdem er sich mit der »Synagoge Satans« (»Synagogue of Satan«, SS) anlegte, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS oder »Lou-Gehrig-Syndrom«), diagnostiziert wurde, sah ich es als einen Hinweis, daß er vielleicht etwas auf der Spur war.

Dann begann ich ernsthaft die Beweise zu untersuchen, daß 9/11 ein Menschenopfer war, das mit Freimaurern verbunden war, die Washington offenbar nicht nur in Dan Browns Phantasie beherrschten, sondern in der Realität. Ich sprach mit dem Autor William Ramsey, der in einem Buch argumentierte, daß die 9/11-Täter Anhänger von Aleister Crowley waren. Ich sprach mit dem Ex-Illuminaten-Ausplauderer Michael Adair und dem Anti-Illuminaten-Aktivisten Henry Makow. Und ich machte mehrere Interviews mit Christopher Bollyn, der argumentiert, daß die jüdisch-zionistischen Freimaurer von B’nai B’rit die größte Kraft in der Freimaurerei und die logischen Verdächtigen im 9/11-Staatsstreich sind, eine Einschüchterungsoperation, die sowohl die Macht der US-Regierung als auch der Welt der Freimaurerei konsolidierte. Die spektakuläre Zerstörung von Jachin und Boas (Anm.: die Namen der beiden Säulen am Tor zum Eingang vom Tempel in Jerusalem) war offensichtlich eine Botschaft an die Freimaurer.

Am Ende mußte ich zugeben, daß Hptm. May Recht hatte: Die Synagoge des Satans, die 9/11 durchführte, scheint eine Affinität für die Zahl 11 zu haben.

Zu Ehren des 1.1. folgen hier also 11 Fälle von Illuminaten-Numerologie.

1. Die Bankiere der Neue Weltordnung führten den Euro am 1.1.1999 ein. Beachten Sie, daß die Ziffern »999« nicht nur »666« ergeben, wenn sie auf dem Kopf stehen, »999« enthält auch 99, ein Vielfaches von 11, und nicht nur irgendein Vielfaches! Der 1.1.1999 (111999) scheint eine unheimliche Ähnlichkeit mit 9/11 zu haben, was ein paar Jahre später zum größten numerischen Symbol in der menschlichen Geschichte wurde.

2. Am 1.1.1999 wurde in genau 11 Ländern der Euro eingeführt.

3. Wie bereits erwähnt, waren die Zwillingstürme offensichtlich eine gigantische 11, und als Säulen Jachin und Boas die Ursymbole der Freimaurerei. Dies ist wahrscheinlich die Hauptquelle der Faszination der Illuminaten für die 11.

4. Da 10 im Zehnersystem für Transzendenz, das heißt Gott, steht, steht die 11 über der Transzendenz. In anderen Worten, sie glaubt sich besser als Gott. Daher die satanische Faszination, »auf 11 zu stellen«. (Anm.: Im Film »Toy Story 2« stellt der Bösewicht Zurg seine Waffe auf 11, um auf den Helden Buzz Lightyear zu schießen.)

5. Der Tsunami des Jahres 2004 im Indischen Ozean — angeblich »der bisher tödlichste Tsnunami« — ereignete sich zum Datum 12/26, das heißt 1+2+2+6 = 11. Eine NWO-Seite bietet »11 Fakten über den Tsunami von 2004 im Indischen Ozean«. War das wirklich ein Naturereignis? Oder können Atombomben oder HAARP-Technologien Erdbeben und Tsunamis auslösen?

6. Obwohl der Tsunami von 2004 350.000 Menschen tötete, wird ein anderer unnatürlich wirkender Tsunami schließlich Millionen töten. Das ist natürlich der »Fukushima-Tsunami« mit dem Datum 3/11/11. In diesem Datum kommt nicht nur zwei Mal eine 11 vor, sie steht auch in einer unheimlichen Beziehung mit 9/11 und dem anschließenden 3/11 von Madrid. Die Stellen im Datum 3/11/2011 ergeben addiert »9« (3+1+1+2+1+1), und wenn Sie das Datum im internationalen Stil schreiben, das heißt 11.3.2011, erhalten Sie 11 und 3 hoch 2 (9) und 11.

Denken Sie daran, daß die NWO-Bankster im Dezember 2010 angeblich drohten, eine »Erdbeben-Waffe« gegen Japan einzusetzen, wenn sie ihre »Postal Bank«, die größte Sparkasse der Welt, nicht übergeben. (Anm.: Womöglich Satire.) War Fukushima das Ergebnis von Sabotage a la Stuxnet und einer israelischen Atombombe?

7. Die gefälschte »Tötung von Osama Bin Laden« ereignete sich am Datum 5/2/2011. Diese Zahlen addieren sich wieder zu 11. Und wenn Sie sie nacheinander addieren, erhalten Sie 9 (5+2+2); dann fügen Sie die letzten beiden Zahlen hinzu, die die »11« bilden (»1+1«), uns Sie erhalten 11.

8. Was uns daran erinnert, daß sich die oben genannten Bombenanschläge von Madrid, die Wiederholung von 9/11, zum Datum 3/11/2004 ereigneten. ein Datum mit einer 11 in der Mitte, ein Datum, das genau auf 911 Tage nach 9/11 fällt. Die Ziffern des Datums vom 3/11/2004 addieren sich zu 11 (3+1+1+2+4). Und wenn wir das Datum im internationalen Stil von 11.03.2004 schreiben, bemerken wir, daß die Zahlen, die nach der ersten 11 folgen, addiert 9 ergeben (3+2+4), irgendwie das Datum der »Bin-Laden-Tötung« in umgekehrter Richtung. Und die offizielle Todeszahl, mit der die zionistischen Medien hausieren gehen, war 191 — zwei Einsen und eine neun, die addiert 11 ergeben.

9. Der Bau des World Trade Centers dauerte 11 Jahre; zwei seiner Abriss-Türme bilden aber nicht nur eine gigantische 11 aus 110 Stockwerken — das dritte Hochhaus hat 47 Stockwerke (4+7 = 11).

10. Der Bau des Pentagon begann am 11. September 1941 — auf den Tag genau 60 Jahre vor dem großen Menschenopfer. (Anm.: Beachten Sie die magische 6.) Beachten Sie, daß das »Pentagon« (Pentagramm) die Nr. 2 der satanischen / freimaurerischen Symbole nach den Zwillingssäulen / Zwillingstürmen Jachin und Boas ist. Jeder Freimaurer über dem 0,0001ten Grad, der von einem Anschlag auf die Zwillingssäulen und das Pentagramm gehört hat, muß die Botschaft verstanden haben. (Anm.: Also jeder Freimaurer, der über das geselliger-Abend-mit-Aufklärungsveranstaltung-Stadium hinaus ist.) Und so wie die Zwillingssäulen einen 11 bilden, sah die leicht geschwungene Flugbahn eines Flugzeuges / Fluggeschosses, das in ein Pentagramm flog, wie eine 9 aus.

11. Und schließlich ist, wie VETERANS TODAY Leser wissen, das Datum des 11/11 der »Veterans Day«, zur Erinnerung an die elfte Stunde am elften Tag im elften Monat des Jahres 1918, als aus der Asche der europäischen Zivilisation die Neue Weltordnung und die zionistische Besetzung des Heiligen Landes aufstieg.

Nachtrag:

Ich kenne … die Lästerung von denen, welche sagen, sie seien Juden, und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans. Offenbarung 02.09 (2+9 = 11)

Hier finden Sie den Originalartikel, 11 examples of Illuminati numerology.

CNN-Reporter: Nach meiner Besichtigung aus der Nähe gibt es keinen Beweis, daß irgendwo in der Nähe des Pentagon ein Flugzeug abstürzte

2014/06/20

Ein Nachrichtenschnipsel vom 11. September 2001.

Jamie McIntyre in der Mitte des Videos, bei 0:24:

From my close-up inspection, there is no evidence that a plane crashed anywhere near the Pentagon.

9/11: Ex-CIA-Pilot sagt unter Eid aus, daß die Zwillingstürme nicht von Flugzeugen getroffen wurden

2014/05/31

Ron Baitley-Simens über Gegenwind.

Ex-CIA Pilot Gives Sworn Testimony That No Planes Hit The Twin Towers

7. März 2014 — Ein ehemaliger Pilot der CIA und der zivilen Luftfahrt hat in einer beeidigten Aussage erklärt, daß keine Flugzeuge in die Zwillingstürme flogen, da es physikalsch unmöglich gewesen wäre.
                              translation::CRITICOM::blog
John Lear, der Sohn des Learjet-Erfinders Bill Lear, hat als Sachverständigenzeuge ausgesagt, daß es für Flugzeuge vom Typ Boeing 767 — wie die Flüge AA 11 und UA 175 — physikalisch unmöglich gewesen wäre, an 9/11 die Zwillingstürme getroffen zu haben, insbesondere, wenn sie von unerfahrenen Piloten geflogen wurden:
                              translation::CRITICOM::blog
»Die Zwillingstürme wurden von keinen Verkehrsflugzeugen vom Typ Boeing 767 getroffen, wie es betrügerisch von der Regierung, den Medien, dem ›Nationalen Institut für Richtwerte und Verfahrenskunde‹ (›National Institute of Standards and Technology‹, NIST) und seinen Kontraktoren unterstellt wird«, sagte er in der eidesstattlichen Erklärung.
                              translation::CRITICOM::blog
»Zu solchen Zusammenstößen ist es nicht gekommen, weil sie wie dargestellt aus den folgenden Gründen physikalsch unmöglich sind: Im Fall von UAL 175 im Südturm hätte eine echte Boeing 767 angefangen sich ineinanderzuschieben, als die Nase auf die 35,5-Zentimeter-Stahlsäulen (14 inch steel columns) traf, die in der Mitte 99 Zentimeter (39 inches) haben.
                              translation::CRITICOM::blog
Das Seiten- und Höhenleitwerk wäre sofort vom Flugzeug getrennt worden, gegen die Stahlkastensäulen (steel box columns) geprallt und zu Boden gestürzt.
                              translation::CRITICOM::blog
Die Motoren hätten beim Aufprall auf die Stahlsäulen ihre allgemeine Form beibehalten und wären entweder zu Boden gestürzt oder in den Trümmern der eingestürzten Gebäude geborgen worden.
                              translation::CRITICOM::blog
Keine Boeing 767 könnte bei 305 Metern (1000 feet) über dem Meeresspiegel eine Geschwindigkeit von 869 kmh (540 mph) erreichen, ›Reibungswiderstand (parasite drag) verdoppelt sich mit der Geschwindigkeit‹ und ›Körperwiderstand (parasite power)‹ ist die Geschwindigkeit hoch drei (cubes with velocity).
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Der Flügelradteil (fan portion) des Motors ist nicht dafür ausgelegt, das Volumen an dichter Luft bei dieser Geschwindigkeit und Höhe aufzunehmen.
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Das Stück des angeblichen Außenrumpfes mit 3 oder 4 Fensterausschnitten stimmt nicht mit einem Flugzeug überein, das mit über 800 Stundenkilometern (500 mph) gegen 35,5-Zentimeter-Stahlkastensäulen prallte. Es wäre zerknittert.
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Kein signifikanter Teil der Boeing 767 oder des Triebwerks hätte die 35-Zentimeter-Stahlsäulen und die 11 Meter (37 feet) hinter dem massiven Kern des Turms durchdrungen, ohne daß ein Teil davon zu Boden stürzt.
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Die Trümmer vom Zusammensturz hätten massive Teile der Boeing 767 enthalten sollen, darunter 3 Triebwerkskerne mit einem Gewicht von ca. 4.000 kg (9000 pounds) pro Stück, die nicht hätten verborgen werden können. Dennoch gibt es am World Trade Center von beiden 767 keine Beweise für irgendwelche dieser massiven baulichen Teile. Ein solch vollständiges Verschwinden von 767ern ist nicht möglich.«
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Die eidesstattliche Erklärung vom 28. Januar 2014 ist Teil einer Klage, die von Morgan Reynolds am Bezirksgericht des südlichen Bezirks von New York verfolgt wird.
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Reynolds, ein ehemaliger Chefökonom unter der Regierung von George W. Bush, der sich auf seine Überzeugung berief, daß die WTC-Türme nicht von echten kommerziellen Boeing-Düsenflugzeugen getroffen wurden, reichte im März 2007 beim »US-amerikanischen Institut für Wissenschaft und Technologie« (»US National Institute of Science and Technology«) einen Antrag auf Korrektur (Request For Correction) ein.
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Obwohl die Bewegung »9/11 Truth« die Theorie über »keine Flugzeuge« zunächst als zu abwegig ablehnte, ist sie nach wissenschaftlichen und rationalen Analysen zu einer allgemein anerkannten Erklärung des erhobenen Beweismaterials geworden.
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Anders als jede andere Form einer Erklärung wird eine eidesstattliche Erklärung zu Wahrheit im Recht (truth in law), wenn sie nicht widerlegt wird. Es liegt nun an den Kritikern der Theorie, ihre Belege und Analysen zu präsentieren, die die Aussage Punkt für Punkt widerlegen. Wenn sie es nicht tun — oder nicht können — dann ist die US-Regierung verpflichtet, einzugestehen, daß der Bericht der »9/11-Kommission« falsch ist.
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Der 65 Jahre alte pensionierte Flugkapitän und ehemalige CIA-Pilot, der mehr als 19.000 Stunden Gesamtflugzeit hat, wies auch auf die Unerfahrenheit der Piloten hin, die die Flugzeuge angeblich flogen:
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»Der angeblich ›kontrollierte‹ Sinkflug (›controlled‹ descent) in New York auf einem relativ geraden Kurs von einem Pilotenanfänger ist innerhalb der Parameter eines ›kontrollierten‹ Fluges aufgrund der Schwierigkeit, Flugrichtung, Sinkflugrate (descent rate) und Sinkfluggeschwindigkeit (descent speed) zu kontrollieren, äußerst unwahrscheinlich.
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Es braucht einen hochqualifizierten Piloten, um die Anzeige des ›EFIS‹ (Electronic Flight Instrument System) zu interpretieren, womit keiner der Entführerpiloten vertraut gewesen oder trainiert worden wäre, und um deren Kontrollanzeigen (controls) zu verwenden, darunter Querruder (ailerons), Seitenruder (rudder), Höhenruder (elevators), Störklappen (spoilers) und Drosseln (throttles), um einen Sinkflug auszuführen, zu kontrollieren und beizubehalten.«
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Laut seiner eidesstattlichen Erklärung hat Lear während seiner 40 Flugjahre über 100 verschiedene Flugzeugtypen geflogen und besitzt mehr Urkunden als Flieger der Luftaufsichtsbehörde »Federal Aviation Adminstration« FAA (FAA airman certificates) als jeder andere durch die »Federal Aviation Adminstration« beurkundete Flieger. Er flog für die CIA zwischen 1967 und 1983 geheime Missionen in Südostasien, Osteuropa, dem Mittleren Osten und Afrika, und arbeitete dann 17 Jahre für mehrere Personen- und Frachtfluggesellschaften als Kapitän, Prüfer (Check Airman) und Ausbilder.
                              translation::CRITICOM::blog
Er ist Mitglied der Organisation »Pilotsfor911truth.org«, die konsequent gezeigt hat, daß es für Düsenflugzeuge unmöglich war, die Zwillingstürme so getroffen zu haben, wie es die 9/11-Kommission behauptet hat.
                              translation::CRITICOM::blog
Die Kommission hörte für die Beweisaufnahme keine Sachverständigen oder Piloten, als sie von 2002 bis 2004 ihre Untersuchung zu den Anschlägen durchführte.

Hier finden Sie den Originalartikel, Ex-CIA Pilot Gives Sworn Testimony That No Planes Hit The Twin Towers.

Die 9/11-Industrie

2014/05/22

MIDDLE EAST REALITY CHECK über den neuen Star am Gedenkstättenmarkt.

The 9/11 Industry

24. November 2009 — In der vergangenen Woche versammelten sich Israelis bei einer Zeremonie, die Jerusalem in Erinnerung an die Opfer der Anschläge vom 11. September auf die Vereinigten Staaten im Jahr 2001 ein neues Denkmal widmet: »Nach Rischon Lezion, Nes Ziona und Be’er Scheva ist das Jerusalemer Denkmal die vierte 9/11-Gedenkstätte in Israel.«

Jerusalem dedicates 9/11 monument, THE AUSTRALIAN JEWISH NEWS, 13. November 2009

»Auf die Frage, was die Terroranschläge [vom 11. September] für die amerikanisch-israelischen Beziehungen schaffen würden, verriet der frühere [jetzt aktuelle] Ministerpräsident Benjamin Netanjahu [am 12. September 2001]: ›Es ist sehr gut.‹ Dann redigierte er sich: ›Nun ja, nicht sehr gut, aber es wird sofort Sympathie erzeugen.‹ Netanjahu sagte korrekt voraus, die Anschläge ›stärken die Bindung zwischen unseren beiden Völkern, denn wir haben den Terror über so viele Jahrzehnte erlebt, aber die Vereinigten Staaten haben jetzt eine gewaltige Blutung (hemorrhaging) des Terrors erlebt‹.«

The Transparent Cabal: The Neoconservative Agenda, War in the Middle East, and the National Interest of Israel, Stephen J. Sniegoski, 2008, S. 139

Hier finden Sie den Originalartikel, The 9/11 Industry.

THE AUSTRALIAN JEWISH NEWS hatte vergessen, am 13. November 2009 sechs weitere 9/11-Gedenkstätten »Made in Zion« aufzulisten. Und drei Jahre später hatte Israel insgesamt zwölf 9/11-Gedenkstätten, hier sind Ort und Datum:

• Nes Ziona, 30. November 2001
• Or Jehuda, 3. September 2003
• Eilat, 4. September 2003
• Aschkelon, 7. Oktober 2003
• Jehud, April 2005
• Herzlia, 17. Mai 2005
• Aschdod, 19. September 2005
• Be’er Scheva, 13. September 2005
• Rischon Lezion, 11. September 2007
• Jerusalem, 12. November 2009
• Bar Ilan Universität, 1. September 2010
• Tel Aviv, 25. April 2012

Eine dreizehnte 9/11-Gedenkstätte ist in Petach Tikwa zu finden.

Ob für die nächste Generation, wenn sich genügend Opfer an 9/11 erinnern, der Straftatbestand 9/11-Leugnung geplant ist?

Siehe auch die aufopferungsvolle Erfahrung jahrzehntelanger Erinnerungsarbeit in Konzentrationslagern zur pädagogischen Aufbereitung:

Bayerische KZ-Gedenkstätten wollen mit 9/11-Memorial kooperieren

Der amerikanische Reichstagsbrand: 9/11 und eine Nichtuntersuchung

2014/03/06

Eric May über freimaurerische Zahlenzaubereien, die zu satanischen Menschenopfern führen.

Termini technici
Captain, Capt.: Hauptmann, Hptm.

The American Reichstag Fire - 911 and Non-investigation

16. Oktober 2005 — Als ehemaliger Offizier in der Armee neigte ich unmittelbar nach 9/11 dazu, mich denjenigen anzuschließen, die das Land gegen das verteidigen, was ich damals für ein heimtückisches, bösartiges, rein arabisches Gebilde namens Al-Qaida hielt. Im April 2002 habe ich tatsächlich versucht, meine »ruhende Besoldung« (retired commission) zu reaktivieren, um meinem Land in dieser Zeit der Gefahr zu dienen. Diese Einstellung habe ich bis zum heutigen Tag — mit einem entscheidenden Vorbehalt: Ich glaube nicht mehr, daß Al-Qaida ein arabisches Gebilde ist!

Ich denke wie ein großer Teil der informierten Welt, daß die Amerikaner über das Ereignis 9/11 in starkem Maße falsch unterrichtet wurden, ein Ereignis, das nach Überlegung zu einer erneuten Prüfung ihrer Ansichten führen würde, Ansichten, die uns von den US-Medienkonzernen scheinbar bewußt in unser Bewußtsein gepfropft wurden.

Jetzt sehe ich 9/11 wie Professor David Griffin, Autor von »The New Pearl Harbor«, als eine Angelegenheit, die folgende Möglichkeiten impliziert:

A) Eine passive Beteiligung des Weißen Hauses unter Bush durch vorsätzliches Ruhenlassen der angemessenen Verfahren zur Verteidigung.

B) Ein aktiver Plan durch Schurkenelemente der Regierung, beginnend mit dem Weißen Haus, um die Vereinigten Staaten durch ein Schauspiel der Zerstörung in eine Invasion des Nahen Ostens zu führen, ein Gebiet, das geostrategisch durch sein Öl und im Inland durch den Einfluß zionistischer Elemente in den US-Medienkonzernen von Bedeutung ist.

Ich habe die Beobachtung gemacht, daß umso mehr Menschen die forensischen Unregelmäßigkeiten erfahren, desto mehr sie der Hälfte der Bevölkerung von New York City zustimmen, von der laut einer Zogby-Umfrage vom 30. August 2004 fast die Hälfte entweder an die eine oder die andere Möglichkeit glaubt.

Letztlich geriet ich durch zwei Dinge ins Schwanken: Erstens der Kontakt zu einem Hauptmann der Marine, Jeff Cross, der ein 9/11-Zeuge war und das Ereignis fünf Blocks entfernt von den Zwillingstürmen (the Twin Towers of WTC 1/2) erlebte; zweitens, der sehr unwahrscheinliche Zufall der Bombenanschläge von Madrid, auf das Datum einer »numerischen Signatur« zu fallen: 3/11 (2004). Wie einige aufmerksame Beobachter erwähnt haben, ohne, daß die gesteuerten Medien dies kommentiert oder fortgeführt hätten, liegen zwischen 9/11 (2001) und 3/11 genau 911 Tage, eine bemerkenswerte Tatsache, die dadurch, daß 9/11 und 3/11 durch die ersten Ziffern numerisch verbunden sind, umso bemerkenswerter ist: 9 ist das Quadrat von 3, da 3 die Quadratwurzel aus 9 ist.

Konfrontiert mit solch erstaunlichen und beunruhigenden Fakten, griff ich zurück auf meine Ausbildung in der Armee im Bereich der militärischen Aufklärung. Marinehauptmann Cross war wie ich, ein tapferer amerikanischer Soldat, der sich leidenschaftlich seinem Land widmete. Und nach langen und oft feindlichen Diskussionen — seine Behauptungen verärgerten und verwirrten mich — fand ich in dem, was er sagte, nichts, was ihm irgendwie wohltat. Sein Leben wurde durch 9/11 wirklich erschüttert, nicht nur durch das, was er sah, sondern weil er sich in der besten Tradition seines Dienstes mühte, die Medien und Ermittlungsbehörden, die sich mit 9/11 befaßten, über seine Beobachtungen und Schlußfolgerungen zu informieren. »Es ist einfach nicht auf die Art und Weise passiert, wie sie es berichteten«, sagte er mir immer wieder und erklärte, daß er die höheren Mächte über seine Einsichten nur informieren wollte, die gleichen Mächte, die ihn dann unterdrückten und bedrohten.

Ferner waren die numerischen Zufälle alle zusammen so unwahrscheinlich, daß sie für eine kryptoanalytische Auswertung sprachen — das heißt, für eine Auswertung als potentieller »Code« von Ereignissen. Während ich der Numerik oder besser gesagt, der Numerologie der 9/11- und 3/11-Ereignisse keine Bedeutung beimaß, rechnete ich damit, daß dies andere sehr wohl könnten. Von Bedeutung waren dagegen Geheimgesellschaften, denen viele, wenn nicht die meisten der Regierung Bush angehörten, beispielsweise die einflußreichste und am wenigsten untersuchte Gesellschaft »Skull and Bones«, der sowohl George W. Bush als auch sein Vater George H. W. Bush angehörten, und auch John Kerry.

Die Arbeit von dieser Basis aus überzeugte mich mehr und mehr, wenn auch langsam und widerwillig, da kein loyaler Militär das Schlimmste über die Vertreter seines Landes denken will, daß die numerische Signatur in der Tat ein Code war, genau das Mittel, mit dem dunkle Zwecke vor der ahnungslosen Mehrheit schon immer verschleiert wurden.

Eineinhalb Jahre nach meinen ersten Entdeckungen von 9/11-Unregelmäßigkeiten, waren meine Beobachtungen und Analysen auf dem Weg der Bestätigung — zumindest meiner Meinung nach als ausgebildeter Nachrichtendienstprofi. Auf meiner verstörenden geistigen Odyssee bin ich den klügsten Köpfen begegnet, die auf anderen Wegen der Erkenntnis zu der gleichen Überzeugung wie ich gelangt waren. Obwohl nur wenige meinem speziellen Pfad zur Erleuchtung folgten, stimmten alle meiner Folgerung zu: 9/11 ereignete sich in keiner Weise wie es die offizielle Darstellung schildert!

Ein offener Geist ist der Anfang der Weisheit, und ich bin bereit, meine Sicht von 9/11 erneut als Kriegsgrund für die lange gehegten imperialen Ziele der Neokonservativen in Betracht zu ziehen, zusammengefaßt in ihrem strategischen Weißbuch des »Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert« (»Project for the New American Century«, PNAC): »Amerikas Verteidigung neu aufbauen« (»Rebuilding America’s Defenses«, RAD) wurde ein volles Jahr vor der 9/11 veröffentlicht, kurz vor der zweifelhaften Erhebung von George W. Bush ins Weiße Haus. Ich bin bereit, doch mit jedem Monat ohne eine sachgerechte und ausreichende Untersuchung dessen, was an 9/11 geschah, bin ich zunehmend davon überzeugt, daß der Grund, weshalb eine solche Untersuchung nicht stattfindet, der ist, daß die Bush-Regierung sie nicht überleben kann. Es scheint, daß das, was wir ein einzigartiges Ereignis nennen, in Wirklichkeit ein amerikanischer Reichstagsbrand ist, nicht mehr und nicht weniger

Meine Anerkennung und besten Grüße an MUJCA-NET und die 9/11-Wahrheitsbewegung! Die schwierigen Fragen müssen weiter gestellt werden!

Captain Eric H. May, MI, USA CO, Ghost Troop, 3/7 Cybercav+ Mission of Conscience / Patriots in Action

PS: Wer mehr über meinen Militär- und Medienhintergrund erfahren will, oder die Mission von »Ghost Troop«, auf die ich oben verweise, kann in eine Suchmaschine »Ghost Troop Captain May« eingeben, da unsere Veröffentlichungen im Internet in den letzten zwei Jahren über 3 Millionen Mal gefunden wurden.

Hier finden Sie den Originalartikel, The American Reichstag Fire – 911 and Non-investigation.

Das Schlüsselerlebnis mit Marinehauptmann Cross in einem Auszug aus Kapitel 7 aus »Mission of Conscience: Capt. Eric May, The Info War, And Amazing Predictions Come True« von Maj. William B. Fox:

Hauptmann May beschrieb während seines Hal-Turner-interviews am 5. Juli 2006 den Prozeß, der ihn zum ersten Mal wachrüttelte:

Hptm. May: Dann, nachdem ich eine Internetseite zur Vertuschung der Schlacht von Bagdad veröffentlichte, da im Internet nun so viel passiert, kam Hauptmann Jeff Cross, ein ehemaliger Offizier der Marine, der im Internet arbeitet (an Internet operative), mit mir in Verbindung. Er war am Tag von 9/11 in New York City. Er war auf dem Weg vom Marinecorps ins Zivilleben. In einem dieser Art von Programmen, in denen Stiefel gegen Anzüge getauscht werden.

Hal Turner: Ja.

Hptm. May: Er war ein kompetenter Offizier, der am Tatort war, und er sprach mit mir und er muß vier oder fünf verschiedene Male mit mir gesprochen haben, bis er mich schließlich überzeugte, weil er dort gewesen war — daß die ganze Sache das war, was als eine Operation unter falscher Flagge bezeichnet wird. Was bedeutet, daß die Personen, die es taten, vorgeben, jemand anderes zu sein, oder wenn es eine Geschichte gibt, vorgeben, daß es jemand tat, aber anders als die Personen, die es tatsächlich taten.

Turner: O.K.

Hptm. May: Und seine Erklärung war, daß es eine reine CIA-Mossad-Sache war (it was all CIA-Mossad). Daß es die ganze Zeit eine arrangierte Operation war.

Turner: Nun, das stimmt mit Fakten überein, die ich in diesem Radioprogramm seit den Anschlägen von 11. September berichtet habe. Was die beiden Flugzeuge betrifft, die vom Fluhafen Logan in Boston starteten und in die beiden Türme des World Trade Centers in New York krachten, die Sicherheitsfirma, die für die Flughafensicherheit auf dem Fluhafen Logan in Boston verantwortlich war, war eine israelische Sicherheitsfirma und die Männer, die die Sicherheitsfirma personalmäßig versorgten, waren alle oder überwiegend ehemalige israelische Militärs. Die Idee, daß diese neunzehn Entführer jemals auch nur auf diese Flugzeuge hätten kommen können, war lächerlich. Aber dann startet Flugzeug Nummer eins, ein paar Minuten nach dem Start weicht es von seinem Flugplan ab und niemand kann mit dem Flugzeug kommunizieren. Nun, wie Sie wissen ist das Standardverfahren in diesem Land, seit 1970, daß der Flughafen die FAA anruft, die FAA NORAD anruft, und NORAD veranlaßt einen Alarmstart (scrambles a fighter jet), damit ein Kampfjet herauszufindet, was mit dem Flugzeug nicht stimmt.

Hptm. May: Sicher. Ruckzuck (Ricky ticky). Sozusagen richtig schnell.

Turner: Richtig. Dies wurde beim ersten Flugzeug nicht gemacht. Das erste Flugzeug ist nun auf dem Weg südlich von Boston in Richtung New York, während das zweite Flugzeug startet. Nachdem es fünfzehn oder zwanzig Minuten auf dem Flug ist, weicht es auch von seinem Flugplan ab und verliert die Verbindung, und wieder wurde überall rund um Boston oder irgendwo in Connecticut, oder irgendwo im Staat New York, oder irgendwo in New Jersey kein Alarmstart veranlaßt, um einen militärischen Kampfjet zu starten. Flugzeug Nummer eins trifft den Nordturm des World Trade Centers um etwa 08:43 oder 08:46 Uhr. Flugzeug Nummer zwei ist immer noch landeinwärts (inbound) unterwegs. In New Jersey, vielleicht 60 Meilen von meinem Haus, haben wir den Luftwaffenstützpunkt (Air Force Base) McGuire, auf dem Kampfflugzeuge stationiert sind. Wir haben auch die Marineluftwaffe (Naval Air Station) in Atlantic City. Im Norden von uns haben wir Fort Stewart, im Staat New York, mit Kampfjets. Trotz der Tatsache, daß das erste Flugzeug, zu dem sie den Kontakt verloren hatten, das World Trade Center traf, und das zweite Flugzeug nicht auf Kurs und ohne Verbindung war, wurden keine Alarmstarts veranlaßt, um Kampfjets zu starten, um das zweite Flugzeug abzufangen, das, wie wir wissen, den zweiten Turm traf. Genau das sagte mir, daß unsere Regierung an diesen Anschlägen mitschuldig war. Vielleicht führten sie sie nicht aus, aber sie wußten, daß es passieren würde, und sie ließen es mit Absicht geschehen. Und dann fand ich später heraus, daß sie tatsächlich mit dabei waren und den Plan wahrscheinlich selber machten. Greifen Sie es doch von dort auf.

Hptm. May: Ja, Sir. Nun, mit Ihrer Entdeckung haben Sie den gleichen Prozeß durchgemacht wie ich. Sie gehen los, glauben die Geschichte, sehen Zweifel, und denken, na ja, vielleicht ließen sie es mit Absicht geschehen. Das ist das LIHOP-Argument: »Let it happen on purpose.«

Turner: Richtig.

Hptm. May: Und schließlich landen wir alle beim MIHOP-Argument: »Made It Happen On Purpose.«

Turner. Ahhh.

Hptm. May: Ich habe dazu gerade einen Artikel im LONE STAR ICONOCLAST veröffentlicht, das Argument fängt an, in der 9/11-Gemeinde sehr dominant zu werden. Es gibt so viele Möglichkeiten, dies zu beweisen. Sie haben wahrscheinlich gehört, daß es an diesem Tag Luftfahrtübungen gab, die Terroranschläge auf Wolkenkratzer mit Flugzeugen simulierten?

Turner: Ja.

Hptm. May: Das fand in Echtzeit statt. Cheney leitete es.

Turner: O.K.

Hptm. May: Wenn Sie hören, daß Cheney im Bunker war — wissen Sie von den Bunkerübungen, die sie am 19. Juni dieses Jahres machten?

Turner: Richtig.

Hptm. May: — vor ein paar Wochen?

Turner: Richtig.

Hptm. May: Das ist genau die gleiche Übung, die durchgeführt wurde. Es ist eine jährliche Übung, und sie wurde am Tag von 9/11 durchgeführt. Mit anderen Worten, die Bundesregierung isolierte sich gegen einen möglichen Staatsstreich durch loyale Offiziere.

Turner: Richtig.

Hptm. May: Die Bundesregierung führte Übungen durch, die genau das simulierten, was sie taten, was ihnen erlaubte, alle zu kontrollieren und ihnen zu befehlen, nicht einzugreifen (to stand down). Und die Bundesregierung koordinierte auf jeder Ebene, was mit New York passierte. Es ist schon lustig. Wenn ich meine eigene Tankstelle abbrenne, wird ein Versicherungsmacker als erstes heftig nachfragen, um zu sehen, was passierte — um zu sehen, ob Brandstiftung die Ursache war.

Turner: Das ist richtig.

Hptm. May: Aber die größte Brandstiftung in der Geschichte der USA ereignete sich an 9/11, und am Tag, nachdem es passierte, begannen sie den Abtransport des Schrotts, um ihn aus dem Land zu schaffen. Sie zerstörten sofort den Tatort und dann bilden sie eine zuständige Kommission und die erste Person, der sie für die Kommission die Verantwortung geben wollen, ist Henry Kissinger, Beelzebub selbst? Ein britisch-jiddischer Volltreffer (A British-Yiddish hit all the way).

Hptm. Jeff Cross erklärte May, daß er vor und während des Zusammenbruchs der Türme des World Trade Centers zahlreiche Explosionen spürte, die durch sein Gebäude hallten. Die Kraft und das Muster der Explosionen deuteten auf eine Operation militärischen Stils, weit weg von irgendwelchen Geschichten über Flugzeugkollisionen, Treibstoffbrände und angebliche Stockwerk-auf-Stockwerk-Stapelungen (floor-by-floor »pancaking«). Die offizielle Geschichte der Regierung mußte eine Lüge sein.

Hptm. Cross wollte Regierungsvertretern von den Anomalien erzählen. Anstatt ihn zu ermutigen, warnten sie ihn, ruhig zu bleiben. Hptm. May erklärte in einem Interview mit Zeph Daniel, wie dies eine Analogie mit seiner Erfahrung im Umgang mit der Vertuschung der Schlacht von Bagdad schuf.

Hptm. May: Ich hatte überhaupt keine Konflikte wegen 9/11 [als Hptm. Cross Kontakt zu mir aufnahm]. Ich dachte darüber wie über alles andere, aber ich habe konnte nichts bestätigen oder dementieren. Es war interessant für mich, aber ich hatte keine Meinung. Aber dann geschah etwas. Weil Jeff so nachdrücklich war, brachte er mich dazu zu denken, daß es vielleicht wahr sein könnte. Es war nicht, daß mich die forensischen Beweise bewegten, auch nicht sein persönliches Erlebnis, als er da war. Was mich bewegte, war sein Ton und seine Überzeugung und seine Erlebnisse, wie sie ihn auf alle möglichen Arten abstellen wollten. Weil die Art und Weise, wie sie ihn abstellen wollten, genaue die Art und Weise war, wie sie mich abstellen wollten.

Zeph: Welche?

Hptm. May: Oh, Sie bekommen Morddrohungen, Einschüchterungen. Morddrohungen gegen meine Frau. Spott. Unterstellungen, daß ich verrückt wäre.

Zeph: Oh, ja.

Hptm. May: Desinformationsverbreiter (Disinformation people) im Internet, die Verleumdungen verbreiten würden. Anrufe von Offizieren. E-Mails von Offizieren, die mir mit Gefängnis oder Vergeltungsmaßnahmen drohen. Unverblümte Versprechungen von Ermordung, wenn ich nicht aufhöre. Einschüchterung ist die billigste Form von Infokrieg. Man erschreckt jemanden zu Tode. Es ist unmöglich — an diesem Punkt werden Sie — in dieser Form von Kriegsführung, wie bei irgendeiner anderen, sind es schließlich die Nerven — es ist nicht, daß Sie starke Nerven bekommen — es ist nur so, daß Ihre Fähigkeit, in einem Zustand der Angst vor einem gewaltsamen Tod schwindet. Sie verlieren Ihre Fähigkeit, verängstigt zu sein, wie Sie es waren. Ich bin überzeugt, daß es nichts mit Tapferkeit zu tun hat. Es ist nur so, daß Sie nicht verängstigt bleiben können. Sie können es nicht. Sie verlieren den Prozeß physisch.

In seinem Artikel »False Flag Prospects 2008« vom 23. Februar 2008 präsentierte Hptm. May, was er für den stärksten Beweis hielt, daß 9/11 eine Tat Insidern war:

Die US-9/11-Kommission stieß auf starke Anzeichen des Verrats durch Dick Cheney, als sie Verkehrsminister Norman Mineta befragte, der in Cheneys berühmtem Kommandobunker anwesend war, als Flug 77 in Richtung Washington raste. Cheney stand im Zentrum nationaler militärischer Übungen, die terroristische Entführungen von US-Flugzeug simulieren — zu genau der Zeit, als diese Entführungen im wirklichen Leben auftaten. Mineta bezeugte am 23. Mai 2003:

»Während der Zeit, zu der sich das Flugzeug dem Pentagon näherte (was coming in to the Pentagon), gab es einen jungen Mann, der hereinzukommen und dem Vizepräsidenten zu sagen pflegte: ›Das Flugzeug ist 50 Meilen enfernt (50 miles out).‹ ›Das Flugzeug ist 30 Meilen entfernt.‹ Und als es hieß: ›das Flugzeug ist 10 Meilen entfernt‹, sagte der junge Mann dem Vizepräsidenten auch: ›Gelten die Befehle noch?‹ Und der Vizepräsident drehte sich um und peitschte seinen Hals herum (whipped his neck around) und sagte: ›Natürlich gelten die Befehle noch. Haben Sie etwas vom Gegenteil gehört?‹«

Lee Hamilton, der Mitvorsitzende der 9/11-Kommission, verfolgte die enthüllende Bombe (bombshell revelation) nicht weiter und wechselte schnell das Thema. Dank YouTube sind Minetas erstaunliche Offenbarung und Hamiltons erstaunliche Reaktion in einem dreiminütigen Video zu sehen.

(Anm.: Glauben Sie, daß dieses Video, das am 20. Februar 2006 hochgeladen wurde, bis heute, also innerhalb von 8 Jahren, nur 162.470 Mal aufgerufen wurde?)

Hier finden Sie den Originalartikel.

Und weil das Entreißen der Maske einfach zu schön ist, hier der in die Tiefe gehende Director’s Cut:

The American Reichstag Fire - 911 and Non-investigation

Judenwitz mit Gasmaske: The Holocausters

2013/12/28

Preisverleihung à la Hollywood im Film »Killer Babes« von Dick Maas, in einer kurzen Sequenz in der letzten Viertelstunde, 10 Minuten nach der Szene, in der eine Cessna in ein Hochhaus fliegt.

The Holocausters

The Holocausters

Killer Babes (2007)

Könnte das erklären, weshalb der Film so wenig IMDb-Punkte hat?

Jüdisches Purimfest: Die brennenden Zwillingstürme als Kinderkostüm? [FOTO]

2013/03/09

Ashley Baylen über das bombigste Holoweenkostüm aller Zeiten.

Kid's Purim Costume Idea: The Burning Twin Towers? [PHOTO]

7jährige Zwillinge zeigen in Israel ihre selbstgemachten Kostüme

22. Februar 2013 — Purim hat begonnen, und wie zu Halloween zeigen sich Kinder auf der ganzen Welt stolz in ihren einfallsreichen Kostümen. Dies ist für unsere Jüngsten eine der besten Zeiten des Jahres, um sich zu verkleiden, auf Partys zu gehen, mit Freunden zu spielen und die Phantasie spielen zu lassen — doch was ist mit den armen Kindern, die von ihren Eltern als Model für deren geschmacklose Kreationen verwendet werden?

Was ist mit Ilay und Nehaoray, den 7jährigen Zwillingen aus Israel, deren Eltern „spielerisch“ beschlossen, ihre Kinder als die berühmten Zwillingstürme zu verkleiden? Die Verkleidung der Kinder sieht nicht nur aus wie die berühmten Gebäude aus New York City, sondern wie die brennenden Gebäude — mit den Flugzeugen, die aus der Seite herausragen, unmittelbar neben den Augenlöchern der Kinder.

Die beliebte Nachrichtenseite YNET veröffentlichte das Bild ursprünglich unter der Überschrift „Zwillingstürme und andere Kostüme zu diesem Purim“ („Twin Towers and other costumes this Purim“). Nachdem mehrere Kommentatoren bemerkten, daß der Titel fast so geschmacklos wäre wie die Kostüme selbst, wurde die Veröffentlichung entfernt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Kid’s Purim Costume Idea: The Burning Twin Towers? [PHOTO].

Fünf Jahre zuvor …

Netanjahu: 9/11-Terroranschläge gut für Israel

Laut MAARIV sagte Netanjahu, Israel „profitiert von den Anschlägen“, weil es die „öffentliche Meinung der Amerikaner umschwenkte“.

16. April 2008 — Die israelische Zeitung MAARIV berichtete am Mittwoch, daß Likud-Führer Benjamin Netanjahu vor einem Publikum an der Universität Bar Ilan erklärte, daß die Terroranschläge vom 11. September 2001 für Israel vorteilhaft waren.

„Wir profitieren von einer Sache, und das ist der Anschlag auf die Zwillingstürme und das Pentagon, und vom amerikanischen Kampf im Irak“, zitierte MAARIV den ehemaligen Ministerpräsidenten. Laut Berichten fügte er hinzu, daß diese Ereignisse die „öffentliche Meinung der Amerikaner zu unseren Gunsten umschwenkte“.

Berichten zufolge machte Netanjahu die Kommentare während einer Konferenz an der Universität Bar Ilan über die Teilung von Jerusalem als Teil eines Friedensabkommens mit den Palästinensern.

Unterdessen zweifelte der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad am Donnerstag an der Authentizität der Anschläge vom 11. September und nannte sie einen Vorwand, um in Afghanistan und den Irak einzumarschieren.

„Vor vier oder fünf Jahren ereignete sich in New York etwas Verdächtiges. Ein Gebäude stürzte ein und sie sagten, daß 3.000 Menschen getötet wurden, doch sie veröffentlichten nie ihre Namen“, sagte Ahmadinejad vor Iranern in der heiligen Stadt Qom.

„Unter diesem Vorwand, griffen sie [die USA] Afghanistan und den Irak an, und seitdem sind allein im Irak eine Million Menschen getötet worden.“

Netanjahu verglich Ahmadinejad am Mittwoch auf einer Pressekonferenz über die iranische Bedrohung mit Adolf Hitler und setzte Teherans Atomprogramm mit der Bedrohung gleich, die die Nazis in den späten 1930er Jahren für Europa darstellten.

Netanjahu erklärte, der Iran unterscheide sich von den Nazis in einem wesentlichen Zusammenhang: „Während das Nazi-Regime einen globalen Konflikt begann, bevor es Atomwaffen entwickelte, entwickelt das iranische Regime Atomwaffen, bevor es einen globalen Konflikt beginnt.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Report: Netanyahu says 9/11 terror attacks good for Israel.

Der Beweis: Amerika, Gesellschaft der Täuschung und Massen-Gehirnwäsche

2013/02/22

Gordon Duff über den Mist, den wir den Nachrichten jeden Tag abkaufen sollen.

(Pflichtprogramm: Das erste und das vierte Video.)

America, the Society of Deception, Hard Evidence of Mass Mind Control

Anmerkung von Jim Dean: Wenn Sie an einer Depression leiden oder Medikamente dagegen einnehmen, oder regelmäßig eine Tageszeitung lesen oder im Fernsehen die Nachrichten sehen, sollten Sie diesen Artikel nicht alleine lesen, sondern nur in Verbindung mit einer Begleitperson, die mit Ihnen im Raum ist. Das folgende Material könnte für fast jeden Menschen, der noch bei Verstand ist, äußerst unangenehme aufklärerische Nebenwirkungen haben.

Ein Grund, warum wir dieses Material zeigen, sind die Schritte in Richtung auf einen Angriff auf den Iran und einen Dritten Weltkrieg, ohne daß ein als frei beschriebenes Volk dagegen protestiert.

Ich habe mehrere Videos. Ich weiß, daß es nicht immer sinnvoll erscheint, ein Video anzusehen, wenn es lohnendere Beschäftigungen gibt.

Ich werde also versuchen, mit einem kurzen Video Ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen, und hoffe, daß Sie sich die Zeit für die anderen nehmen werden.

Was auf dem Spiel steht, ist Ihre Fähigkeit, rational zu urteilen.

Jim Dean nennt dies die Neo-Sklaverei — wie zu römischer Zeit, als sich freie Männer entschieden, Sklaven zu sein, um keine Steuern zahlen zu müssen.

Und später lockte das expandierende muslimische Reich viele Christen zum Übertritt, einfach indem sie von der Besteuerung befreit wurden. Es funktionierte fabelhaft, und würde wohl auch heute funktionieren, natürlich in einer anderen Form.

Wir haben in der Vergangenheit gezeigt, daß wir fähig sind, einen Pfad zu wählen, oder Überzeugungen, die absolut keinen Sinn machen. Und dies ist ein Grund, warum uns die Eliten so verachten.

Wir müssen uns dem stellen und fragen, wessen Schuld es ist — ihre oder unsere?

Die Amerikaner schlucken das sinnlose Gesülze, das ihnen in Nachrichten und Pressekommentaren aufgetischt wird, und rennen von einer verrückten NWO-Verschwörung — ich weigere mich, dies zu definieren — zur nächsten.

Sie glauben an Lügen. Sehen Sie sich einfach das erste Video an:

Sie sehen die Meldungen der Massenmedien über den Bombenanschlag in Oklahoma City. Sie wurden konditioniert, die Erinnerung an das, was in diesen „Nachrichten“ gemeldet wurde, zu vergessen:

Das US-Justizministerium räumt ein, daß das Murrah-Gebäude durch Sprengstoff zerstört wurde, nicht durch eine Autobombe. Sie sehen die Nachrichten und aus dem Gebäude werden mehrere nicht explodierte Sprengkörper entschärft und entfernt. Spätere Videos und die Geschichte von Tim McVeigh und der Miliz von Michigan sind ein Märchen des FBI.

Da liegt der Hund begraben: 20 Millionen Menschen sahen diese Berichterstattung — im Fernehen oder im Internet. Doch als Tim McVeigh hingerichtet wurde, tauchten keine 20 Millionen Menschen auf und beschwerten sich über die Farce der Hinrichtung.

Wenn mit Amerika so etwas getan werden kann, Lügen einfach so verbreitet werden, und wir haben mehrere ähnliche Lügen über 9/11, einschließlich der Verhaftung der Attentatsverdächtigen, und wir meinen nicht die „Entführer“.

Gehen wir stattdessen zu etwas anderem. Dies ist ein längeres Video, bitte entschuldigen Sie die Untertitel, es ist auf deutsch. Es stammt aus dem Österreichischen Fernsehen. Das Thema ist 9/11 und der Krieg gegen den Terror.

Die Diskussionen sind hitzig, trotzdem genießen Sie 11 Minuten Freiheit, etwas, das uns vor langem genommen wurde, vielleicht bereits am 22. November 1963 beim Attentat auf US-Präsident Kennedy in Dallas, Texas. Für diejenigen, die es vergessen haben, echte Menschen sehen so aus und hören sich so an:

Das letzte Video ist eine 45 Minuten lange britische Fernsehsendung, die demonstriert, wie „mentale Konditionierung“ eingesetzt wird, wie einfach es ist, zu erreichen, daß unschuldige Menschen ein Verbrechen zugeben — die demonstriert, wie verläßlich und wie effektiv Massenmörder wie der junge Mann in Aurora, Colorado, Sirhan Sirhan, Lee Harvey Oswald, Tim McVeigh, Anders Behring Breivik und tausend andere geschaffen werden.

Nicht zu vergessen der arme Osama bin Laden, ein CIA-Agent, der im Jahr 2001 starb und mehr als ein Jahrzehnt später wieder, ein Mann, der in einem Dutzend Filmen erschien und wie jemand anders aussah, dann in Audioaufnahmen mit der Stimme einer anderen Person, alles bewiesen und veröffentlicht und dennoch, obwohl es 50 Millionen Menschen erzählt wurde, erinnert sich niemand daran.

Sehen Sie, wie Sie Ihren eigenen Massenmörder schaffen, jeder kann es — und es passiert die ganze Zeit:

Bisher haben wir bewiesen, daß die Version des Bombenanschlags von Oklahoma City, die Sie womöglich geglaubt haben, nicht nur falsch ist, sondern daß Sie es immer wußten und mysteriöserweise vergaßen.

Obwohl das obige Video öffentlich ist, wurde von der Spitze eines Geheimdienstes darauf verwiesen. Nehmen Sie das für was immer es Ihrer Meinung nach bedeuten könnte.

Dann haben wir bewiesen, daß Sie vergaßen, was eine freie Presse in Wirklichkeit ist.

Dann zeigten wir Ihnen einiges von dem, was seit den letzten Jahrzehnten mit allen Amerikanern getan wurde, durch viel raffiniertere Methoden der Gedankenkontrolle, auf die wir hier nicht eingehen werden. Ich glaube, ich habe Ihnen genug Zeit gestohlen.

Jetzt machen wir es einfacher. Sie wußten immer, daß 9/11 ein Abriß war und einige der Täter vor einem landesweiten, über 90 Millionen großen Publikum verhaftet wurden — und abhängig von Ihrem Alter, waren wahrscheinlich auch Sie unter den 90 Millionen.

Ich wette, nichts davon ist Ihnen vertraut, weder die Polizeiaufnahmen noch die Berichte der großen Sender, die die Version der Regierung unrettbar entlarven.

Was zählt, ist, daß Sie es immer wußten, aber irgendwie vergaßen. Sie sahen alles, erinnern sich aber nicht.

Ich gehe sogar noch weiter. Sie sehen wie Dan Rather zu 9/11 die Verhaftung von bewaffneten terroristischen Bombenattentätern meldet, aber er erinnert sich nicht an seine eigene Meldung.

Sie wundern sich? Sie sind nicht allein.

Die Botschaft?

Viele der Dinge, die Ihrer Meinung nach passierten, sind nie passiert. Viele der Dinge, die Sie für real halten, sind zweifellos anders als Sie es glauben.

Lustige Sache, wir alle erinnern uns an die Challenger-Katastrophe, aber keiner von uns erinnert sich an die Dinge, die wir alle sahen.

Wenn Sie elektronische Geräte besitzen, sind Sie einer Bewußtseinskontrolle unterzogen worden und Ihre Wahrnehmungen sind nicht länger zuverlässig.

Wir leben in einem Albtraum.

Hier finden Sie den Originalartikel, America, the Society of Deception, Hard Evidence of Mass Mind Control.

Und hier, in einem Artikel auf KOPP vom 25. Juli 2011, beschreibt Webster G. Tarpley den gleichen Albtraum in Europa:

Terroranschläge in Norwegen unter falscher Flagge

Die tragischen Terroranschläge in Norwegen weisen einige verräterische Merkmale einer Provokation unter falscher Flagge auf. So wird – trotz des Versuchs der Medien aus aller Welt, Anders Behring Breivik als Einzeltäter in der Tradition des Kennedy-Mörders Lee Harvey Oswald darzustellen – berichtet, dass viele Augenzeugen übereinstimmend ausgesagt haben, an dem Massaker in dem Jugendsommercamp Utøya außerhalb von Oslo sei ein zweiter Schütze beteiligt gewesen. Weitere Nachforschungen ergeben, dass US-Geheimdienste ein Programm verfolgt haben, pensionierte norwegische Polizeioffiziere zu rekrutieren, angeblich, um Beobachtungsoperationen im Land durchführen zu können. Dieses Programm, das als SIMAS Surveillance Detection Units bekannt ist, lieferte der NATO ein perfektes Instrument für Infiltration und Subversion der norwegischen Polizei.

Auch ein Motiv für den Anschlag existiert: Im Rahmen des Versuchs, eine unabhängige Außenpolitik zu etablieren, zu welcher auch die bevorstehende diplomatische Anerkennung eines Palästinenserstaats im Kontext einer allgemeinen Wiederannäherung an die arabische Welt gehört, war Norwegen die führende Kraft unter den kleineren NATO-Staaten, aus der imperialistischen Koalition, die zurzeit Luftangriffe gegen Libyen führt, auszusteigen. Norwegen wollte spätestens zum 1. August alle Luft- und sonstigen Angriffe gegen Gaddafis Streitkräfte einstellen.

Schließlich hat Wikileaks, bekannt als das »Limited Hangout«-Instrument der CIA, bereits eine vorfabrizierte, gebrauchsfertige Anschuldigung wegen Inkompetenz und unzulässigen Vorgehens gegen die derzeitige norwegische Regierung präsentiert – in Form von realen oder getürkten Telegrammen, die die angebliche Fahrlässigkeit der Regierung im Umgang mit der terroristischen Bedrohung dokumentiert, natürlich stets aus Sicht von Beamten des US-State Department.

VG aus Oslo: »Mehrere Augenzeugen berichten, es habe auf der Insel zwei Schützen gegeben«

Wie bereits erwähnt, haben sich weltweit Presse und Medien der anglo-amerikanischen Schule sofort auf Breivik gestürzt, als archetypischen Einzeltäter nach dem Muster von Lee Harvey Oswald, [Robert-Kennedys Mörder] Sirhan Sirhan und vielen anderen. Das Problem für die Terror-Mythenschreiber liegt darin, dass es in den meisten Fällen glaubhafte bis überwältigende Beweise dafür gibt, dass die Beschuldigten diese Taten gar nicht allein begangen haben können. Unter den Fällen der jüngeren Vergangenheit ließe sich Breivik mit Oberst Nidal Hasan vergleichen, der im November 2009 in Fort Hood in Texas um sich geschossen hatte. Hasan wird der Mord an sieben Menschen vorgeworfen. Damals wurde es als ungewöhnlich angesehen, dass Hasan so viele bewaffnete Soldaten auf einem Militärstützpunkt töten konnte. In ersten Berichten war jedoch angedeutet worden, es habe neben Hasan noch einen oder zwei weitere Schützen gegeben. Wie in solchen Fällen üblich, wurden diese zusätzlichen Schützen schon bald aus den Berichten der hegemonialen Medien gelöscht.[1]

In Norwegen sind die Hinweise darauf, dass Breivik bei dem Anschlag mit so entsetzlich vielen Todesopfern nicht alleine war, eindeutig und überzeugend. Es folgen einige kurze Auszüge aus einem Bericht der Osloer Zeitung VG:

»Einige der Jugendlichen, die bei der Schießerei in Utøya anwesend waren, berichteten VG, sie seien davon überzeugt, dass es mehr als einen Täter gegeben habe. Marius Helander Røset glaubt dasselbe: Ich bin sicher, dass auf der Insel gleichzeitig von zwei verschiedenen Stellen aus geschossen wurde, sagte er.

Zeugen: Es waren zwei

Nach Ansicht der Polizei ist Anders Behring Brevik (32) der als Polizist verkleidete Täter, ihm werden beide Anschläge vorgeworfen. Jugendliche, die von VG befragt wurden, beschreiben einen zweiten Täter – der keine Polizeiuniform trug. Die Person, die ihnen gefolgt sei, sei 1,80 m groß, habe dichtes dunkles Haar und sei von nordischem Aussehen. Er hatte eine Pistole in der rechten Hand und auf dem Rücken ein Gewehr, sagt Alexander Stavdal (23). […] Bei der Pressekonferenz am Samstagmorgen berichtete die Polizei, es könne mehrere Täter gegeben haben, die Ermittlungen würden fortgesetzt, so wurde betont.«[2]

Die Anwesenheit eines zweiten Schützen passt natürlich nicht in die Einzeltäter-Theorie, bedeutet sie doch einen unwiderlegbaren Beweis für eine kriminelle Verschwörung, genau das, was die Medienberichterstattung normalerweise sorgsam vermeiden will. Im Fall Norwegen sah es so aus, dass die Berichte über einen zweiten Schützen auch 36 Stunden nach dem Anschlag noch überdauerten, was darauf hoffen lässt, dass die gesamte offizielle Version dieses Mal zu Fall gebracht werden kann.

Polizei hatte 2010 im selben Stadtbezirk die Detonation von Bomben geübt

Ein weiteres verräterisches Anzeichen für eine Operation unter falscher Flagge ist die Durchführung von Übungen oder Manövern – angeblich zur Terrorbekämpfung – durch Polizei oder Militär genau zum Zeitpunkt des Anschlags oder kurz zuvor. Manchmal sind Terrorübungen oder -manöver so angesetzt, dass sie eigentlich kurz nach dem Zeitpunkt beginnen sollten, an dem der tatsächliche Anschlag passiert.

Bei großen Terroranschlägen, und um einen solchen handelt es sich ja in Norwegen, ist es nicht ungewöhnlich, dass Übungen schon längere Zeit zuvor stattfinden – der 11. September beispielsweise war das Ergebnis von Ressourcen, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren aufgebaut worden waren, und von Übungen, die eigentlich bis in das Jahr 2002 hinein geplant waren.

In diesen Fällen stellt sich dann oft heraus, dass Anti-Terror-Übung oder -manöver von einem simulierten Vorfall ausgehen, der sehr ähnlich aussieht wie der echte Terroranschlag, bei dem dann tatsächlich Menschen ums Leben kommen. Die Medien reden dann von einem verblüffenden Zusammentreffen oder unheimlichen Zufall; Realität ist jedoch, dass aus einer Terrorübung plötzlich in Gestalt von realem Morden Wirklichkeit geworden ist. Nach dem Ende der Übung bleiben die Ressourcen, Hardware, etc., die dabei entwickelt wurden, vor Ort, um dann im gewünschten Moment mobilisiert zu werden.

Das Geheimnis ist: Während der offiziell genehmigten Übung wurde das tatsächliche Verbrechen von einem Agenten in der staatlichen Bürokratie vorbereitet, deren Ressourcen für die Durchführung des Terroranschlags erforderlich sind, in der es jedoch viele Vertreter gibt, die unter keinen Umständen erfahren dürfen, was geschieht.

Die Ereignisse in Norwegen liefern ein klares Beispiel für dieses Prinzip. In Oslo explodierte eine starke Bombe in oder in der Nähe des Gebäudes, in dem das Büro des Ministerpräsidenten untergebracht ist. Genau wie zu erwarten gewesen wäre,hatten Anti-Terror-Sondereinheiten der zuvor, genauer gesagt im Jahr 2010, in einem nahe gelegenen Stadtviertel von Oslo Bombendetonationen geübt. Die Öffentlichkeit war zuvor nicht informiert worden, wurde jedoch aufmerksam, als Explosionen im Opernhaus-Bezirk zu hören waren, nicht einmal einen Kilometer vom Büro des Ministerpräsidenten entfernt, auf dem am Freitag der Anschlag verübt wurde.. Es folgt ein Bericht aus der Zeitung Aftenposten:

»Bewaffnete Polizeikräfte wurden in der Umgebung des Opernhauses in Oslo gesehen, starke Explosionen waren in weiten Teilen der Stadt zu hören. Niemand wusste, dass es sich dabei um eine Übung handelte. Die Presseabteilung der Osloer Polizei bedauert, dass die Öffentlichkeit nicht auf die dramatisch scheinende Übung hingewiesen wurde. […] Es handelte sich um das Sondereinsatzkommando, die Anti-Terror-Sondereinheit der norwegischen Polizei, die in einem abgeriegelten Bezirk am Bjørvika-Pier eine Übung durchführte. Laut einer Pressemitteilung der Polizei, die erst fast einen ganzen Tag nach der Übung herausgegeben wurde, sollte dabei die kontrollierte Explosion entdeckter Sprengladungen trainiert werden. […] Die Übung wird am Mittwochabend fortgeführt, einige weitere Explosionen werden erwartet. […] Die Übung folgte einem ähnlichen Muster aller Anti-Terror-Einsatzkräfte weltweit: Die Männer seilten sich vom Dach durch ein unmittelbar vorher aufgesprengtes Fenster ab und feuerten ihre Pistolen ab.«[3]

Peter Power von Visor Consultants erklärte nach den Bombenanschlägen auf die Londoner U-Bahn am 7. Juli 2005 gegenüber BBC Radio Five, seine Firma habe eine Übung durchgeführt, bei der es um Bombenexplosionen gegangen sei, und zwar in praktisch denselben Londoner U-Bahn-Stationen, in denen sich zur gleichen Zeit die realen Explosionen ereigneten. Die Vorfälle in Norwegen weisen dasselbe merkwürdige Zusammentreffen auf.

Ein Motiv: Norwegen hatte beschlossen, am 1. August aus den Luftangriffen gegen Libyen auszusteigen

Die Ziele der Terroranschläge in Norwegen – Regierungsbüros und ein Jugendlager der Regierungspartei – sind ausdrücklich politischer Natur, weisen also in Richtung Politik. Die derzeitige norwegische Regierung wird von einer Koalition aus Arbeiterpartei, Sozialistischer Linkspartei und Zentrumspartei gebildet. Traditionell versucht Norwegen eine pro-arabische Außenpolitik zu verfolgen, wie an der Schirmherrschaft über das Osloer Friedensabkommen zwischen Israels Premierminister Rabin und Palästinenserführer Yassir Arafat Mitte der 1990er-Jahre deutlich wurde. Die derzeitige Regierung hat die Absicht bekundet, in naher Zukunft einen Palästinenserstaat diplomatisch anzuerkennen. Als im vergangenen Februar die Destabilisierung Libyens begann, warnte Norwegens Außenminister Jonas Gahr Støre von der Arbeiterpartei Norwegens Partner in der NATO-Allianz vor einer Beteiligung.

Doch schon wenig später beugte sich Norwegen dem Druck der USA, stimmte einer Beteiligung an den NATO-Luftangriffen gegen Libyen für zunächst drei Monate zu und entsandte sechs Flugzeuge, mit denen Schätzungen zufolge rund zehn Prozent aller Luftangriffe der Atlantischen Allianz geflogen wurden. Doch nach Ablauf dieser drei Monate hatte Norwegen für den Monat Juli das Flugzeugkontingent auf vier verkleinert und am 10. Juni angekündigt, Norwegen plane, sich spätestens am 1. August vollständig aus der NATO-Koalition zurückzuziehen.

Die Entscheidung Norwegens, die NATO-Angriffskoalition zu verlassen, ging mit einem ähnlichen Schritt der Niederlande einher, der ebenfalls am 10. Juni bekannt gegeben wurde. Die Niederlande hatten beschlossen, ihr Kontingent von sechs Flugzeugen beizubehalten, werden sich aber nicht mehr an Luftangriffen auf Ziele am Boden beteiligen. Fortan werden sie sich auf die Durchsetzung der Flugverbotszone durch die Abriegelung des Luftraums beschränken. Es bestand also die Möglichkeit, dass das Beispiel Norwegens bei den kleineren NATO-Staaten Schule machen könnte, aus der Koalition auszusteigen, in der ihre gemeinsame Präsenz sehr wichtig ist.

Führende Vertreter der norwegischen Regierung gehörten zu den ersten, die die vorgebrachte Begründung für die NATO-Luftangriffe durchkreuzten, indem sie auf Verhandlungen drängten: »Eine Lösung der Probleme in Libyen muss auf politischem Wege erreicht werden, allein mit militärischen Mitteln sind sie nicht in den Griff zu bekommen«, erklärte Norwegens Premierminister Stoltenberg vor Reportern bei einer Konferenz am 13. Mai in Oslo. »Wir unterstützen nachdrücklich alle Bemühungen um eine politische Lösung für die Herausforderungen, vor denen wir in Libyen stehen«, fügte er noch hinzu. Die norwegische Regierung […] hat sich verpflichtet, nach Ablauf der zugesagten drei Monate am 24. Juli ihre Rolle bei den NATO-geführten Luftangriffen in Libyen zurückzufahren.[4]

Dies war auch die Politik der gesamten norwegischen Regierung: »Norwegen werde die Zahl der für den Einsatz in Libyen bereitgestellten Flugzeuge von sechs auf vier verringern und sich zum 1. August vollständig aus der NATO-geführten Operation zurückziehen, erklärte die Regierung am Freitag […], Verteidigungsministerin Grete Faremo sagte, sie erwarte Verständnis von den NATO-Verbündeten, da Norwegen nur über eine kleine Luftwaffe verfüge und ein größeres Aufgebot an Kampfflugzeugen nicht über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten könne.«

Die norwegische Luftwaffe gab inzwischen bekannt, zehn Prozent der NATO-Luftangriffe in Libyen seit dem 31. März seien von ihren F-16 Jets geflogen worden. Die Parteien in der Zentrum-Links-Regierungskoalition in Norwegen waren uneins in der Frage, ob die Beteiligung des Landes über den 24. Juli hinaus verlängert werden sollte. Die am weitesten links stehende Fraktion, die Sozialistische Linkspartei, war gegen die Verlängerung, man einigte sich auf einen Kompromiss, wonach man sich bis zum 1. August mit weniger Flugzeugen beteiligt. »Es ist klug, die Beteiligung der norwegischen Kampfjets zu beenden. Jetzt sollte Norwegen die Anstrengungen darauf richten, eine friedliche Lösung in Libyen zu finden«, erklärte Baard Vegar Solhjell von der Sozialistischen Linkspartei.[5]

Das US-State Department beklagte das »mangelnde Engagement« Norwegens beim Libyen-Abenteuer

Die Entscheidung Norwegens, nicht länger Krieg gegen Libyen zu führen – die erste derartige Entscheidung eines Mitgliedslands der Atlantischen Allianz – hat die Aufmerksamkeit diplomatischer Beobachter auf sich gezogen, einer kommentierte, die Regierung in Oslo nehme »eine deutlich friedlichere Haltung in der Weltpolitik ein […] [trotz] des Drucks, den die USA in jüngster Zeit auf die norwegische Regierung ausübe, sich in stärkerem Maße an der Militäroperation in Libyen zu beteiligen. Norwegen widersetzt sich diesem Druck und drängt statt der US-geführten NATO-Angriffe gegen Libyen auf eine friedlichere Herangehensweise; sie verweigert Waffenlieferungen an die NATO und gab schließlich im vergangenen Monat bekannt, dass Norwegen seine Beteiligung in Libyen zum 1. August einstelle. Im März, als die USA einseitig Unterstützung für eine Invasion Libyens sammelte, gehörte Norwegens Außenminister Jonas Gahr Støre zu den wenigen Vertretern, die die USA vor einem bewaffneten Eingreifen in Libyen warnten. Norwegen hatte der NATO ursprünglich sechs Kampfflugzeuge zur Verfügung gestellt, mit denen seit dem 19. März rund zehn Prozent aller Luftangriffe durchgeführt worden sind. Dennoch warfen US-Vertreter Norwegen und Dänemark ›mangelndes Engagement‹ bei der Mission vor, Gaddafi zu vertreiben […]. Weitere norwegisch-libysche Verbindungen bestehen in Norwegens erheblichen Öl- und Düngemittelinteressen in Libyen: die staatliche norwegische Ölgesellschaft Statoil, die in ihrem Büro in Tripolis rund 30 Angestellte beschäftigt […] [und norwegische] Unternehmen haben in Zusammenarbeit mit dem Gaddafi-Regime größere wirtschaftliche Projekte durchgeführt.«[6]

Beim gegenwärtigen Stand der Untersuchung könnte nach bestem Ermessen ein Motiv für die Anschläge in Norwegen darin bestehen, das Land für seine unabhängige und pro-arabische Außenpolitik im Allgemeinen und für die Ablehnung der NATO-Koalition gegen Libyen im Besonderen abzustrafen.

Sind SIMAS Surveillance Detection Units das neue Gladio für Norwegen?

US- und NATO-Geheimdienste haben gezeigt, dass sie in Norwegen über außergewöhnliche Einsatzmöglichkeiten verfügen, die möglicherweise oft jenseits jeglicher Kontrolle durch die norwegische Regierung operieren. Anfang November 2010 enthüllte der Osloer Fernsehsender TV2 die Existenz eines ausgedehnten Netzwerks bezahlter Agenten und Informanten des US-Geheimdienstes, die unter anderem aus den Reihen pensionierter Polizeioffiziere rekrutiert worden waren. Das vorgebliche Ziel dieses Programms war die Beobachtung norwegischer Staatsbürger, die an USA-kritischen Demonstrationen und Aktionen teilgenommen hatten. Einer der rekrutierten Norweger war der ehemalige Chef der Anti-Terror-Einheit der Osloer Polizei.[7] Auch wenn das Ziel angeblich ausschließlich in der Beobachtung besteht, ist es vorstellbar, dass von einem Netzwerk pensionierter Polizisten auch andere und weit sinistere Aktivitäten durchgeführt werden könnten, wie etwa die Identifizierung und Subversion schwarzer Schafe im aktiven Polizeidienst. Einige Fähigkeiten eines Netzwerks dieser Art könnten bei Ereignissen, wie wir sie gerade in Norwegen erlebt haben, durchaus im Spiel gewesen sein.

Die offizielle Bezeichnung für die Art von Spionagezellen, die die Vereinigten Staaten in Norwegen geschaffen haben, lautet Surveillance Detection Unit (SDU). Die SDU wiederum operieren im Rahmen des Security Incident Management Analysis System (SIMAS). SIMAS wird bekanntermaßen von US-Botschaften nicht nur im Nordischen Block zwischen Norwegen, Dänemark und Schweden zur Spionage und Beobachtung eingesetzt, sondern weltweit. Die Terroranschläge werfen darüber hinaus die Frage auf, ob SIMAS auch eine operationelle Dimension besitzt. Stellt dieser Apparat womöglich eine moderne Version der Rückraum-Netzwerke dar, die damals in allen NATO-Ländern aufgebaut wurden und deren bekanntestes Beispiel der italienische Ableger Gladio war?

Dem sollte die norwegische Regierung unbedingt nachgehen. Bisher erklären norwegische Minister, das SIMAS-Netzwerk von SDU niemals genehmigt zu haben. »Wir haben darüber nie etwas erfahren«, behaupten Norwegens Justizminister Knut Storberger und Außenminister Jonas Garh Støre. Laut Hillary Clinton waren die Norweger jedoch informiert worden.

Wikileals, »Limited Hangout« der CIA, liefert Gründe für einen Sturz der norwegischen Regierung

Dank der Dokumente, die die »Limited Hangout«-Operation der CIA, allgemein bekannt als Wikileaks, an die Öffentlichkeit gebracht hatte, ist bereits ein offensichtlicher Weg, die Terroranschläge in Norwegen zur Rechtfertigung für den Sturz der gegenwärtigen Regierung zu verwenden, eingeschlagen worden. Reale oder getürkte Telegramme des State Department, die Wikileaks entgegenkommenderweise geliefert hatte, zeichnen ein Bild der bei der NATO so unbeliebten norwegischen Regierung als einer Truppe von Stümpern und Eigenbrötlern, die nicht in der Lage sind, wirksame Maßnahmen für die Sicherheit des Landes zu ergreifen.

Einige dieser Telegramme sind unmittelbar nach den Terroranschlägen vom Londoner Daily Telegraph, einer Zeitung, der enge Verbindungen zu NATO-Geheimdienstkreisen nachgesagt werden,veröffentlicht worden. Laut diesem Artikel habe »ein Telegramm des US-Botschafters in Norwegen, Barry White, in dem von dem Versuch des Polizei-Sicherheitsdiensts (PST) die Rede war, eine bestimmte mutmaßliche al-Qaida-Terrorzelle ausfindig zu machen, beschrieben, [wie die norwegischen Behörden] […] die Hilfe britischer Behörden, einen potenziellen Verdächtigen zu beobachten, abgelehnt hatten, er fügte hinzu: ›Sie werden nicht nur keine eigenen Ressourcen auf ihn verwenden […] sondern sie haben soeben das Angebot eines britischen Geheimdienstoffiziers über zwei zwölfköpfige Beobachtungsteams zurückgewiesen.‹ In dem Telegramm heißt es weiter, britische und US-Geheimdienste hätten ein verschlüsseltes Gespräch zwischen Terrorverdächtigen analysiert und seien zu dem Schluss gekommen, eine Überwachung sei erforderlich. Jedoch, so heißt es in dem Telegramm weiter, ›gelang es der PST, dieselbe übersetzte kodierte Unterhaltung in rosigerem, weniger bedrohlichem Licht darzustellen. Diese Interpretation erschien den britischen und US-Geheimdiensten nicht sehr aufschlussreich.‹«

Ein Katalog jüngster Misserfolge und ausgesprochenen Fiaskos von FBI und CIA im sogenannten globalen Krieg gegen den Terror könnte helfen, diese heuchlerische Einschätzung in die richtige Perspektive zu rücken, wäre jedoch zu umfangreich, um hier ausführlich dargestellt zu werden.

Eine weitere vernichtende Einzelheit scheint auf den Versuch abzuzielen, die angebliche Stümperei der norwegischen Regierung für den Bombenanschlag in Oslo verantwortlich zu machen: »Das Memorandum enthüllt auch, wie die PST, trotz offensichtlicher Beobachtung des Verdächtigen, die Spur von Materialien zum Bombenbau verloren hatte, nachdem diese aus einer Wohnung, wo sie gelagert hatten, weggeschafft worden waren, ohne dass die Ermittler dies bemerkt hatten. Anschließend schaffte es die PST nicht, einen Verdächtigen 14 Tage lang zu verfolgen, weil dem dafür abgestellten Ermittler eine andere Aufgabe übertragen worden war. Das Memo schloss mit den Worten: ›Die PST ist der Sache nicht gewachsen […] sie schafft es einfach nicht.‹«

Ein anderes, angeblich 2007 verfasstes State-Department-Memorandum, das von Wikileaks aufgetischt wurde, setzt hinzu: »Nach der offiziellen Bedrohungseinschätzung der Polizei (PST) […] stellen internationale Terrororganisationen für Norwegen keine Bedrohung dar. Ein 2008 verfasstes Memorandum zeigt, dass die USA der Ansicht waren, Norwegen sei sich einfach der Möglichkeit eines internationalen Terroranschlags nicht bewusst. Im Telegramm heißt es: ›Wir appellieren wiederholt an die norwegischen Behörden, den Terrorismus ernst zu nehmen. Wir werden versuchen, auf diesem Momentum aufzubauen und damit dem immer noch vorherrschenden Gefühl, Terrorismus gebe es in anderen Ländern, nicht jedoch im friedlichen Norwegen, zu begegnen.‹ Ein erst im vergangenen Jahr verfasstes Telegramm lautet: ›Für PST war Dänemark immer noch eher ein Ziel als Norwegen, aus Gründen, die mit dem Streit über die Karikaturen zusammenhängen.‹«[8]

Die norwegische Regierung sollte in die Offensive gehen und die ganze Wahrheit über die jüngsten Ereignisse veröffentlichen. Andernfalls ist zu erwarten, dass sie der international koordinierten Kampagne nachgeben wird, die mit den Wikileaks-Dokumenten so offenkundig vorbereitet werden.


[1] Nidal Malik Hasan of Virginia Tech, Bethesda, and Fort Hood: A Major Patsy in a Drill Gone Live?

[2] Siehe RIA Novosti, 23. Juli 2011, At least two terrorists behind Norwegian youth camp massacre – witnesses; von der VG-Website: »Flere av ungdommene som var på Utøya under skytedramaet forteller til VG at de er overbevist om at det må ha vært mer enn én gjerningsmann. Det mener også Marius Helander Røset.« »Jeg har overbevist om at det var to personer som skjøt, sier Aleksander Stavdal (23).« »Vedkommende var i følge dem rundt 180 centimeter høy, hadde tykt mørkt hår og så nordisk ut. Han hadde en pistol i høyrehånden og et gevær på ryggen.« (Øyenvitne til VG: – Det første han gjorde var å skyte den søteste jenta han så)

[3] »Politiet glemte å informere om øvelse: Anti-terrorpolitiet avfyrte sprengladninger under en øvelse midt i Oslo, to hundre meter fra Operaen, men glemte å gi beskjed til publikum«, Aftenposten, c. 20. Juli 2011

[4] »Libya solution more political than military-Norway«, Reuters, 13. Mai 2011

[5] »Norway to quit Libya operation by August«, AP, 10. Juni 2011

[6] »Tragic Irony Surrounds Oslo Bombing«, Phuket Word, 23. Juli 2011

[7] Thomas Borchert, »US-Geheimdienst mit Nordfiliale: USA lassen Norweger überwachen«, Deutsche Presse-Agentur, 4. November 2010

[8] Mark Hughes, »WikiLeaks files show Norway unprepared for terror attack: Norway’s intelligence service had previously been criticized for its failure to keep track of suspected terror cells and the country was felt to be complacent about the prospect of a terror attack, secret cables from the WikiLeaks files reveal«, London Daily Telegraph, 22. Juli 2011

„9/11-Leugnung ist Holocaust-Leugnung“ — Würde ein Präsident Ron Paul so etwas sagen?

2012/11/22

Gordon Duff über den 9/11-Holocaust.

Es wird Zeit, die wahren Schuldigen des weltweiten 9/11-Holocaust zu finden.

Amerika machte gerade eine weitere gestohlene Wahl durch. Der klare Sieger der Republikanischen Nominierung war Ron Paul. Stattdessen bekamen wir, falls diejenigen, die für ihn gestimmt haben, ehrlich genug sind, dies zuzugeben, ein Stück menschlichen Müll.

Ron Paul hätte die Hälfte der Demokratischen Stimmen bekommen. Viele glauben, er hätte dem amerikanischen Volk vertrauen und als „Unabhängiger“ kandidieren sollen.

Hier ist ein Video mit Ron Paul, in dem er sich „zurückhaltend“ über 9/11 äußert. Ron Paul hat sehr engen Kontakt mit den Nachrichtendiensten, den echten. Deshalb unterscheidet sich seine Ansicht von dem üblichen Geschwätz.

(Anm.: Um die 10 Minuten kurz zu machen: Ron Paul ist für eine erneute Untersuchung von 9/11 und glaubt, daß die Regierung vieles vertuscht.)

Letzte Woche betete ein Mann während eines United-Airlines-Fluges in einer 757. Es wurde zwei Kampfflugzeuge gerufen, um das Flugzeug abzufangen und zur Landung zu zwingen. Sie waren in weniger als 10 Minuten da. Das ist seit über 45 Jahren die Politik der USA und die Luftwaffenstützpunkte in den USA halten für diese Missionen seit Jahrzehnten aufgetankte und bewaffnete Flugzeuge bereit. Eine dieser Einheiten ist die „180th Fighter Wing“ in Toledo, Ohio.

Als mir Filme der 9/11-Vorfälle gezeigt wurden, war ich fassungslos. Was ich sah, war unmöglich — Sie können NORAD und der Air Force nicht entkommen. Die Marine ist etwas anderes, kaufen Sie ein 60 Jahre altes Diesel-U-Boot und Sie können alles versenken, aber das ist eine andere Geschichte.

Dies ist eine Karte unserer „Flugüberwachungszone“ („Air Defense Identification Zone“, ADIZ) seit 1972. Ich lasse die Karte von Alaska weg, da dies, wie ich glaube, die Idee deutlich macht:

Es ist also nicht ungewöhnlich, zu sehen, daß ein Flugzeug abgefangen wird, wie im Jahr 2010, als ein junger jüdischer Student betete, und es ist schon lange üblich — lange vor 9/11 — und, wie wir sehen, bis zum heutigen Tag:

ISRAELNN — Ein Flug von LaGuardia nach Louisville machte am Donnerstagmorgen auf dem „Philadelphia International Airport“ eine Notlandung, weil ein 17 Jahre alter Mann in einem Flugzeug mit Tefillin betete, oder Gebetsriemen. Laut FOX NEWS wurde der Mann vom Flugpersonal befragt, das „keine befriedigen Antworten erhielt“ und das Flugzeug nach Philadelphia leitete.

Die Tefillin sind zwei schwarze mit Lederriemen versehene kleine lederne Gebetskapseln, die während des Gebets auf dem Arm und der Stirn platziert werden. Der Hand-Teil liegt am Oberarm und die Riemen werden um Arm, Hand und Finger gewickelt. (Anm.: Der Inhalt der Gebetskapseln ist im Talmud festgelegt, nicht in der Tora.) Ein Passagier, der mit dem jüdischen Gebet nicht vertraut war, wurde mißtrauisch und alarmierte die Flugbesatzung.

Die Mannschaft ergriff schnell Notfallmaßnahmen und lenkte den Flug nach Philadelphia, aufgrund der Nähe zur Stadt. Das Heimatschutzministerium und die Polizei von Philadelphia wurden alarmiert und erschienen zusammen mit der Feuerwehr und einem Entschärfungskommando. Der 17-Jährige wurde aus dem Flugzeug geholt und kooperierte mit den Behörden angeblich in vollem Umfang. Das Flugzeug befand sich auf einem abgelegenen Teil des Asphalts des Flughafens „Philadelphia International“ und andere Flüge waren von dem Vorfall nicht betroffen.

„Eine Person wurde aus dem Flugzeug in Gewahrsam genommen und der Rest der Passagiere freigegeben“, so FOX NEWS. Jim Olson, Sprecher der Fluggesellschaft „US Airways“, sagte, die Passagiere wurden auf andere Flüge umgebucht.

Im Laufe der Zeit hat die „9/11-Leugnung“ über den gesunden Menschenverstand gewonnen, wie Ron Paul deutlich zeigt. Wir akzeptieren manipulierte Wahlen, mit Sicherheit die beiden Wahlen von Bush, und die Tötung von Mike Connell, um es zu vertuschen, sollte ein Fakt sein, den jeder Amerikaner kennt. Fragen Sie irgendjemanden, wer John Wheeler III war, warum seine Leiche auf einer Müllhalde gefunden wurde und warum es nie eine Untersuchung gegeben hat.

Ron Paul beantwortet auch diese Frage.

Fragen Sie, warum niemand wegen Täuschung der Nachrichtendienste bezüglich der Irak-Invasion ins Gefängnis mußte. Ron Paul könnte dies ebenfalls beantworten. Afghanistan war ein guter Krieg? Sehen Sie sich das folgende Video an.

(Anm.: Die für die Massenmedien erfundene Osama-Bin-Laden-Wolfsschanze.)

Wenn Sie sich fragen, warum wir in Afghanistan sind, dies ist die Antwort — die Lügen von Rumsfeld und Russert. Russert „schaffte es nicht“, aber „Rummy“ ist immer noch frei. Warum?

Erinnern sie sich an dies? Das Weiße Haus ließ eine Zeitung, die IRISH TIMES, einen Artikel veröffentlichen, der besagt, daß dieses Video nicht existiert, daß Sie es sich einbilden. Die 9/11-Kommission, die wegen systematischen Meineids und Zurückhalten von Informationen während ihrer Untersuchung eine Untersuchung der Regierung forderte, hat es nie gesehen.

Sie denken, wir wissen nicht, wer der Abfertiger und die Polizisten sind, oder wie die verhafteten Terroristen aus dem Land gelangten? Es wurden 120 aufgegriffen, 115 aus irgendeinem Grund nach Israel geflogen — ohne juristische Notwendigkeit oder Bearbeitung freigelassen — und 5 wurden festgehalten, aber nicht die bewaffneten Bomber, sondern die Gruppe, die Bilder machte.

Ron Paul kann sich nicht erinnern, diese Nachrichten gesehen zu haben. Und Sie? Glauben Sie, daß zwei Sender so etwas landesweit berichten können und es dann verschwinden lassen? Wer hat diese Macht?

(Anm.: 9/11-Nachrichten, die verdrängt wurden — ANSEHEN.)

Auch darüber kann niemand frei sprechen. Wie konnte es in Amerika so weit kommen? Dieses Video beweist jeder Person, die bei Verstand ist, daß wir in einem Polizeistaat leben.

Sind Sie bei Verstand?

Sind Sie ein 9/11-Leugner?

Geben Sie nach, wenn Sie dazu gezwungen werden?

Wenn Sie Holocaust-Opfer zählen wollen, dann fügen Sie zu den toten Amerikanern 30.000 Veteranen-Selbstmorde hinzu.

Und fangen Sie nicht an, die anderen zu zählen. Irak, Afghanistan, Pakistan. Oder Tunesien, Libyen, Syrien, Jemen, etc.

Hier finden Sie den Originalartikel, Would a President Ron Paul say “9/11 Denial is Holocaust Denial”