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Zeuge: Keine wissenschaftlichen Beweise, daß Juden ausgerottet wurden

2013/12/19

Die anonymen Journalisten der CANADIAN PRESS in der MONTREAL GAZETTE vom 18. Januar 1985.

No scientific proof Jews exterminated: witness

TORONTO (CP) — Es gibt keine wissenschaftlichen Gutachten, die beweisen, daß in den Nazigaskammern Juden ausgerottet wurden, räumte gestern ein Holocaustgelehrter im Prozeß gegen Ernst Zündel ein.

Doch Raul Hilberg, ein Professor für Politikwissenschaft an der Universität Vermont, sagte aus, daß — obwohl deutsche Kriegsdokumente keinen Hinweis auf das Töten von Juden enthalten — Euphemismen für den Tod wie »Umsiedlung« und »Sonderbehandlung« so gebräuchlich waren, daß Heinrich Himmler, Chef der die Gestapo, Ersatzausdrücke forderte.

Hilberg, der 36 Jahre damit verbracht hat, den Holocaust die nachfolgenden Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse zu studieren, sagte früher für die Krone aus, daß während des Krieges fünf Millionen Juden getötet wurden.

Zündel, 46, ein westdeutscher Bürger, der in Toronto lebt, ist in zwei Punkten angeklagt, Aussagen zu veröffentlichen, die als falsch bekannt sind und dem öffentlichen Interesse der Aufrechterhaltung der sozialen und rassischen Toleranz vorsätzlich (likely) Schaden oder Unheil zufügen.

Zwei seiner Publikationen — eine mit dem Titel »Starben wirklich sechs Millionen?« (»Die Six Million Really Die?«) — postulieren, daß der Holocaust eine Fälschung war, um die Deutschen zu verunglimpfen und Ausgleichszahlungen von ihnen zu erzwingen.

»Können Sie mir ein wissenschaftliches Gutachten geben, das irgendwo im nazibesetzten Gebiet die Existenz von Gaskammern zeigt?«, fragte Verteidiger Doug Christie Hilberg während eines eintägigen Schnellfeuerkreuzverhörs (rapid fire cross-examination).

»Ich bin ratlos«, antwortete Hilberg.

»Sie sind (ratlos), weil Sie es nicht können«, sagte Christie. (Anm.: Klammer laut Originaltext.)

Hilberg, konterte, daß es Luftaufnahmen von Konzentrationslagern gibt, Beispiele von zerstörten Gaskammern, deutsche industrielle Dokumente, die die tödliche Natur der verschiedenen Gase und Filter für Gasmasken beschreiben, die in den Lagern gefunden wurden.

Hilberg stimmte Christie bei, daß es keine Autopsieberichte gibt, die darauf hinweisen, daß auch nur eine einzige Person von der Einwirkung von Giftgas in Kammern starb.

Aber, so Hilberg, »in Zehntausenden von (Nazi-)Dokumenten wurden die Menschen ›umgesiedelt‹, oder ›das jüdische Problem wurde gelöst‹, doch das Wort Mord wurde (nicht) verwendet«. (Anm.: Klammern laut Originaltext.)

Hier finden Sie den Originalartikel, No scientific proof Jews exterminated: witness.

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