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Die Versenkung der Lusitania war das Pearl Harbor des Ersten Weltkrieges

2014/06/30

James Perloff auf henrymakow.com über den ersten Weltregierungskrieg der Illuminaten.

Die Illuminaten opfern Christen, um ihre Kriege und die Sache der Weltregierung voranzutreiben. Es ertranken 1200 Passagiere und Besatzungsmitglieder, darunter 128 Amerikaner - Henry Makow

22. Mai 2014 — Zwischen dem Jahr 2014 und dem Beginn des Ersten Weltkriegs liegen nun 100 Jahre. Amerikas Verwicklung in diesen Krieg wurde, wie so oft, durch eine Operation unter falscher Flagge herbeimanipuliert (engineered).

1915 war Großbritannien im Krieg mit Deutschland, doch die USA waren weiterhin neutral. Am 7. Mai wurde die Lusitania, ein britischer Ozeandampfer auf dem Weg von Amerika nach England, von einem U-Boot versenkt. Unter den Toten waren 128 Amerikaner. Nach einem einzigen Torpedotreffer sank das 32.000-Tonnen-Schiff in nur 18 Minuten. Überlebende berichteten von zwei Explosionen — eine kleinere, gefolgt von einer großen. Die Tragödie wurde öffentlich als mutwilliges Abschlachten dargestellt und war unter einer Reihe von Vorwänden der wichtigste, der für die spätere Kriegserklärung der USA genutzt wurde.

Fakten zur Lusitania

• Deutschlands U-Boot-Krieg gegen die britische Schiffahrt war eine Vergeltungsmaßnahme für die britische Seeblockade von Deutschland, durch die letztlich Hunderttausende verhungerten.

• Die U-Boote hielten sich zunächst an die völkerrechtlich festgelegte »Prisenordnung« (»Cruiser- Rules«): Vor der Versenkung eines Handelsschiffes tauchten sie auf und erlaubten der Besatzung, die Rettungsboote zu besteigen.

• Sie gaben diese Politik auf, weil Winston Churchill, Oberhaupt der britischen Admiralität, die »Prisenordnung« einseitig widerrief. Er ordnete an, Handelsschiffe zu bewaffnen. Colin Simpson schreibt: »Es wurde zu einer Straftat gemacht, den Befehlen eines U-Bootes zum Anhalten Folge zu leisten. Stattdessen müssen die Kapitäne den Feind sofort angreifen, entweder mit ihrer Bewaffnung, wenn sie sie besaßen, ansonsten durch Rammen. Jeder Kapitän, der sein Schiff aufgab, sollte strafrechtlich verfolgt werden, und mehrere wurden es.«

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• Ein Kleinkaliber-Kanonenschuß konnte ein U-Boot versenken. Nachdem Handelsschiffe mehrere U-Boote versenkten, tauchten sie nicht länger auf und wandten unangekündigte Torpedoangriffe an.

• Churchill schrieb: »Es ist sehr wichtig, die neutrale Schiffahrt an unsere Küsten zu locken (to attract), in der Hoffnung, vor allem die Vereinigten Staaten mit Deutschland zu verwickeln.« (Anm.: Winston Churchill an Walter Runciman, Präsident des Handelsministeriums.) … »Das Manöver, das einen Verbündeten ins Feld bringt, ist so dienlich wie jenes, welches eine große Schlacht gewinnt.« (Anm.: Winston Churchill in seinem Buch »The World Crisis«.)

Da die U-Boote durch die fortschreitende Bewaffnung der britischen Handelsmarine gezwungen wurden, sich zunehmend auf Angriffe unter Wasser zu verlassen, stießen sie auf neue Gefahren. Das untergetauchte U-Boot lief mit seiner mangelhaften Sicht Gefahr, neutrale mit britischen Schiffen zu verwechseln und neutrale Besatzungen zu ertränken und damit Deutschland ubnd andere Großmächte gegeneinander aufzubringen. (Anm.: in Ferdinand Lundberg, America’s Sixty Families.)

• Zu Churchills Enttäuschung vermieden es die U-Boote, amerikanische Schiffe anzugreifen. Die nächste Option war daher ein versenktes britisches Schiff mit Amerikanern an Bord. Churchill ließ den Marinenachrichtendienst (Naval Intelligence) einen Bericht vorlegen, was die politischen Folgen eines solchen Untergangs sein würden.

• Die Lusitania war ein legitimes Ziel. Die Admiralität hatte sie nicht nur mit Waffen ausgestattet hatte — das Nachschlagewerk »Jane’s Fighting Ships« führt sie als Hilfskreuzer auf –, sie wurde auch verwendet, um Munition zu befördern. Auf ihrer letzten Reise transportierte sie 6 Millionen Gewehrpatronen, über 50 Tonnen Schrapnellgranaten (shrapnel shells) und verschiedene Sprengstoffe.

• Die Deutschen versuchten, die Amerikaner davon abzuhalten, an Bord zu gehen, indem sie in Zeitungen in der Nähe von Abfahrthinweisen eine Warnung platzierten. Die Veröffentlichung wurde auf Anordnung eines Funktionärs des Außenministeriums verzögert.

NOTICE! TRAVELLERS intending to embark on the Atlantic voyage are reminded that a state of war exists between Germany and her allies and Great Britan and her allies; that the zone of war includes the waters adjacent to the British Isles; that, in accordance with formal notice given by the Imperial German Government, vessels flying the flag of Great Britain, or of any of her allies, are liable to destruction in those waters and that travellers sailing in the war zone on ships of Great Britain or her allies do so at their own risk. IMPERIAL GERMAN EMBASSY Washington D. C., April 22, 1915

• Die britische Admiralität wußte aus Berichten über die Aktivitäten des U-Bootes und abgefangenen und entschlüsselten Marinefunkmeldungen (decoded naval intercepts), daß das U-Boot U-20, das die Lusitania versenkte, in der Irischen See war.

• Walter Hines Page, US-Botschafter in England, schrieb seinem Sohn fünf Tage vor der Tragödie: »Wenn ein britisches Fahrgastschiff voll mit amerikanischen Passagieren in die Luft gesprengt wird, was wird Onkel Sam tun? Dies wird passieren«.

• Edward Mandell House, Woodrow Wilsons berüchtigter Aufseher, war damals als Abgesandter des Präsidenten in England. Nur wenige Stunden, bevor die Lusitania unterging, traf er sich mit Edward Grey, Großbritanniens Außenminister. House zeichnete auf: »Wir sprachen von der Wahrscheinlichkeit, daß ein Ozeandampfer versenkt wird und ich erklärte ihm, wenn dies getan werde, würde über ganz Amerika eine Flamme der Empörung fegen, die uns an sich wohl in den Krieg tragen würde.«

House und Grey machten sich dann auf den Weg zum Buckingham Palace, um George V. zu treffen. House schrieb: »Er [der König] sagte: ›Nehmen Sie an, sie sollten die Lusitania versenken, mit amerikanischen Passagieren an Bord?‹«

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• Auf früheren Reisen wurde die Lusitania von Zerstörern begleitet, wenn es Bedrohungen durch U-Boote gab. Am 7. Mai wurden jedoch keine Zerstörer geschickt, obwohl vier untätig im nahe gelegenen Hafen von Milford Haven lagen und die Präsenz des U-Bootes U-20 bekannt war — es hatte am Tag zuvor zwei Dampfer versenkt.

• Patrick Beesly galt als die führende Autorität auf dem Gebiet der Geschichte des britischen Marine-Nachrichtendienstes, wo er lange ein Offizier war. In seinem Buch »Room 40« schrieb Beesly: »Nichts, absolut nichts wurde getan, um die sichere Ankunft des Linienschiffes zu gewährleisten …. Ich werde widerstrebend zu dem Schluß getrieben, daß es eine Verschwörung gab, um die Lusitania absichtlich in Gefahr zu bringen, in der Hoffnung, daß selbst eine gescheiterter Angriff auf sie die Vereinigten Staaten in den Krieg bringen würde. Eine solche Verschwörung hätte ohne die ausdrückliche Zustimmung und Genehmigung von Winston Churchill nicht durchgeführt werden können.«

• Nachdem der Torpedo das Schiff traf, folgte die enorme zweite Explosion, die das Schiff versenkte, dort, wo ihre Munition gelagert wurde. Die Lusitania Sprengstoff durchgeführt: 46 Tonnen Aluminiumpulver, rund 4.000 Behälter mit Schießbaumwolle und 18 Behälter mit Aufschlagzündern.

• Hunderte von Leichen wurden an die irische Küste geschwemmt. Die Admiralität erließ einen Befehl, »um sicherzustellen, daß die für die Untersuchung ausgewählten Leichen nicht durch Mittel getötet oder verstümmelt wurden, die wir nicht publik machen wollen.«

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• Eine formelle Untersuchung fand vor Lord Mersey statt, der auch die Titanic-Untersuchung beaufsichtigte. Doch bevor sie in Gang kam, beschloß die Admiralität, den Kapitän, William Turner, zum Sündenbock zu machen.

Admiral Lord Fisher schrieb: »Ich fühle mich absolut sicher, daß Kapitän Turner der Lusitania ein Schurke ist und bestochen wurde …. Ich hoffe, daß Kapitän Turner unmittelbar nach der Untersuchung verhaftet wird, was auch immer das Urteil oder Ergebnis sein mag …. Sollte Lord Mersey nicht einen Hinweis bekommen?«

Churchill erwiderte: »Wir sollten den Kapitän ohne Prüfung verfolgen.« Richard Webb von der Handelsabteilung der Admiralität schrieb Mersey: »Ich bin vom Rat der Admiralität angewiesen, Ihnen mitzuteilen, daß es als politisch zweckmäßig erachtet wird, daß Kapitän Turner, der Kapitän der Lusitania, am deutlichsten für die Katastrophe verantwortlich gemacht wird.«

• Bei der Untersuchung unterdrückte Mersey alle Beweise für die geschmuggelte Munition der Lusitania. Er war jedoch nicht bereit, Turner zu kreuzigen: Es wurden keine überzeugenden Beweise vorgelegt, die diesen altgedienten Seemann belasten, und zur Zeit der Urteilsverkündung war Churchill von der Admiralität aufgrund des katastrophalen Dardanellenfeldzuges entlassen worden, so daß es nicht mehr notwendig war, ihn zu beschwichtigen. Mersey sagte später: »Der Fall der Lusitania war ein verdammt schmutziges Geschäft.«

• Die Illuminaten beabsichtigten die Lusitania-Katastrophe, um eine US-Kriegserklärung zu bewirken, doch sie hatten die Biegefähigkeit des amerikanischen Volkes überschätzt — so wie Obama wegen angeblicher chemischer Waffen Luftangriffe auf Syrien wollte.

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Woodrow Wilson mußte sich daher um ein diplomatisches Lanzenstechen mit Deutschland bemühen, während die Medien eine »deutsche Invasionshysterie« aufbauten und die Bankster beide Parteien auf eine Linie brachten.

Wilson bekam schließlich seine Kriegserklärung und behauptete, Deutschland hätte sein Versprechen gebrochen, den uneingeschränkten U-Bootkrieg zu unterlassen, wobei er ignorierte, daß Deutschlands Zusage umgekehrt davon abhängig gewesen war, daß Großbritannien das Völkerrecht respektiert — was die britische Regierung abgelehnt hatte.

In dem mit Fußnoten des Autors versehenen Artikel »False Flag at Sea« finden Sie ganze Geschichte über die Lusitania, Wilson, und wie die Illuminaten vom Weltkrieg profitierten.

James Perloff ist der Autor von mehreren Büchern; sein neuestes heißt »Truth Is a Lonely Warrior«.

Hier finden Sie den Originalartikel, Lusitania: The Pearl Harbor of WWI.

Waffenfund entkräftet Behauptung der Alliierten, daß die Lusitania nur ein Passagierschiff war

2013/03/31

Sam Greenhill über das 9/11 des Jahres 1915.

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Eine zeitgenössische Sicht der Versenkung der Lusitania vor Irland im Mai 1915

20. Dezember 2008 — Ihr Untergang, bei dem fast 1.200 Menschen ums Leben kamen, löste solche Empörung aus, daß er die USA in den Ersten Weltkrieg trieb.

Doch jetzt haben Taucher ein dunkles Geheimnis über die Ladung der Lusitania enthüllt, die sie auf ihrer letzten Reise im Mai 1915 beförderte.

Munition, die sie im Frachtraum fanden, legt nahe, daß die Deutschen, die geltend machten, daß das Schiff Kriegsmaterial befördern würde und ein legitimes militärisches Ziel wäre, die ganze Zeit Recht hatten.

Das Dampfschiff der Reederei Cunard war auf dem Weg von New York nach Liverpool und wurde 8 Meilen vor der irischen Küste von einem U-Boot versenkt.

Die Briten argumentierten, die Lusitania wäre ausschließlich ein Passagierschiff und beschuldigten die „Piraten-Hunnen“, Zivilisten abzuschlachten.

Die Katastrophe wurde genutzt, um antideutsche Wut zu schüren, vor allem in den USA, wo 128 der 1.198 Opfer herstammten.

Etwa hundert der Toten waren Kinder, viele von ihnen unter zwei Jahren.

Robert Lansing, der US-Außenminister, schrieb später, der Untergang gab ihm die „Überzeugung, wir würden letztlich der Verbündete Großbritanniens werden“.

Den Amerikanern wurde fälschlicherweise sogar erzählt, daß den deutschen Kindern ein Tag schulfrei gegeben wurde, um den Untergang der Lusitania zu feiern.

Die Katastrophe diente als Inspiration für eine Vielzahl von Rekrutierungsplakaten, auf denen Rache für die Opfer gefordert wurde.

Eins, das eine junge Mutter zeigt, die mit ihrem Baby im Arm in den Wellen versinkt, trug den einfachen Slogan „Schreibe Dich Ein“ („Enlist“).

Secret of the Lusitania: Arms find challenges Allied claims it was solely a passenger ship

(Anm.: Hier finden Sie den blasentechnisch nachbearbeiteten Sterbegesang im XXL-Posterformat.)

Zwei Jahre später schlossen sich die Amerikaner den Alliierten als angegliederte Macht (associated power) an — eine Entscheidung, die den Krieg entschieden gegen Deutschland wandte.

Das Tauchteam schätzt, daß der Laderaum der Lusitania in einer Tiefe von 90 m (300 ft) rund vier Millionen Schuß in den USA hergestellte Remington-Munition vom Kaliber .303 beherbergt.

Die Deutschen hatten darauf bestanden, daß die Lusitania — das schnellste Passagierschiff im Nordatlantik — als ein Waffenschiff benutzt wurde, um die Blockade zu brechen, die Berlin seit dem Ausbruch der Feindseligkeiten im August 1914 um Großbritannien zu verhängen versucht hatte.

Winston Churchill, der Erster Lord der Admiralität war und schon lange im Verdacht stand, mehr über die Umstände des Angriffs zu wissen, als er in der Öffentlichkeit verriet, schrieb kurz vor dem Untergang in einem vertraulichen Brief, daß einige deutsche U-Boot-Angriffe zu begrüßen waren.

Er sagte: „Es ist überaus wichtig, neutrale Schiffe an unsere Küste zu locken, vor allem in der Hoffnung, die Vereinigten Staaten mit Deutschland zu verwickeln.

Wir für unseren Teil brauchen den Verkehr — je mehr, desto besser, und wenn davon etwas in Bedrängnis gerät, noch besser.“

Hampton Sides, ein Autor der MEN’S VOGUE in den USA erlebte die Entdeckung der Taucher mit.

Er sagte: „Es sind Kugeln, die ausdrücklich hergestellt wurden, um im Ersten Weltkrieg Deutsche zu töten — britische Beamte in Whitehall und amerikanische Beamte in Washington haben lange abgestritten, daß solche Kugeln an Bord der Lusitania waren.“

Die Entdeckung könnte helfen, zu erklären, warum die 239 m (787 ft) lange Lusitania innerhalb von 18 Minuten sank, nachdem sie von einem einzigen deutschen Torpedo getroffen wurde.

Einige der 764 Überlebenden berichteten von einer zweiten Explosion, bei der es sich um explodierende Munition gehandelt haben könnte.

Gregg Bemis, ein amerikanischer Geschäftsmann, dem die Rechte an dem Wrack gehören und der seine Erforschung finanziert, sagte: „Diese vier Millionen Schuß Munition vom Kaliber .303 waren nicht einfach nur ein Lager einiger privater Jäger.

Jetzt, da wir es gefunden haben, können die Briten nicht mehr abstreiten, daß Munition an Bord war. Das wirft die Frage auf, was sonst noch an Bord war.

Es gab buchstäblich Tonnen und Tonnen von Zeug, das in ungekühlten Laderäumen eingelagert war, die in dubioser Weise mit Käse, Butter und Austern gekennzeichnet waren.

Ich hatte immer das Gefühl, daß es in den Laderäumen einige signifikante Sprengstoffe gab — Artilleriegranaten, Pulver, Schießbaumwolle — die durch den Torpedo und den Zufluß von Wasser ausgelöst wurden. Deshalb sank das Schiff.“

Gregg Bemis plant für eine vollständige forensische Untersuchung des vor der Grafschaft Cork liegenden Wracks, im nächsten Jahr weitere Tauchgänge zu beauftragen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Secret of the Lusitania: Arms find challenges Allied claims it was solely a passenger ship.