Stichhaltige Beweise für gestellte Fotos in Ferguson

NO DISINFO über medial eingespielte Rassenunruhen.
Hard Proof of Photo Staging in Ferguson Riot Hoax

19. August 2014 — Die Beweise sind nun nicht länger anzuzweifeln. Die gesamten Ereignisse in Ferguson, Missouri, sind ein im Voraus geplanter Schwindel und Betrug. Nichts über die Unruhen bzw. die brutale Schießerei der Polizei scheint real zu sein. Die Beweise gegen die erzkriminellen Elemente hinter dieser Inszenierung und Falschmeldung sind nun absolut bestätigt. Ein einziges Bild bestätigt es. Es ist das Foto eines Afroamerikaners auf einem Roller, mit einer nach oben gerichteten Schußwaffe.

Wer provozierte diese Unruhen und warum wurden die Randalierer und Plünderer, die Geschäfte beschädigten, nicht sofort aufgegriffen? Wie hier zu sehen ist, hatten die Medien Zugang zu diesen Unruheherden, einschließlich der beschädigten Geschäfte. Gab es zwischen der Polizei und den Medienpersönlichkeiten keine Absprachen?

Das Gewehr sieht eher aus wie ein Luftgewehr. Das ist aber nicht das Problem. Beachten Sie, daß er direkt in die Kamera blickt. Außerdem, was sucht dort ein Kameramann, der eine solche Aufnahme macht? Und warum verhaftet die Polizei diesen Mann nicht, und zwar wegen Diebstahls?

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Der Mann blickt eindeutig direkt in die Linse. Unabhängig von der Art der Waffe, mit der er posiert, ist sie sicherlich nicht geladen. Und was bezweckt der Mann damit, mitten im Laden eine solche Schußwaffe zu halten? Ein bewaffneter Mann wie dieser, der Waren stiehlt, würde vor Ort festgenommen und mit Handschellen abgeführt werden. Er würde ultimativ verfolgt werden. Das war in diesem Fall offensichtlich nicht der Fall.

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Da er direkt in die Kameralinse blickt, ist der Mann kein Randalierer, sondern ein Krisenschauspieler, der für seine Rolle gut bezahlt wird. Daran kann es keinen Zweifel geben.

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Doch das ist nicht der ultimative Beweis. Was ist auf dem Bild sonst noch zu sehen? Ist es nicht unglaublich? Es ist ein professioneller Fotograf für die zionistisch-kontrollierten Medien. Seine offene Fototasche ist deutlich zu erkennen, aus ihr hängen zwei Kameralinsen, die Kappen gelöst. (Anm.: Das kontrastarme Bild wurde ersetzt und zeigt, daß es sich bei den Kappen um einen weißen Schuh mit schwarzer Sohle einer im Bildhintergrund vorbeigehenden Person handelte.) Und der professionelle Kameramann schlendert unbeschwert entlang, hier gibt es keine Krise, nirgendwo ist Polizeipräsenz zu erkennen.

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Hier ist ein weiteres Beispiel einer fotografisch gestellten Szene. Beachten Sie die Qualität des Bildes, es war ein Profi, der dieses Foto machte. Der Overkill, auf solch einen Mann drei Langwaffen zu richten, beweist ebenfalls, daß die Szene gestellt ist.

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Ein etwas anderes Bild zeigt den Mann in türkis mit den Beinen parallel zueinander stehend. Beachten Sie die Aufschrift auf dem Briefkasten. Dies ist keine Aufschrift, die mitten in einer solchen Krise zu erwarten wäre. Die Bildsprache und die Art der Aufschrift beweisen, daß die Behauptung von echten Unruhen eine Lüge ist.

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Wer würde bei dem Bild von der Frau mit ihrem Kind glauben, daß dies etwas anderes als ein gestelltes Foto ist? Die Inszenierung ist auch durch die Polizei und Sondereinsatzkräfte ersichtlich. Dessen ungeachtet, welche Frau würde ihre kleine Tochter in solch ein Szenario bringen, wenn es echt wäre? Wie konnten diese professionellen Kameraleute praktisch an jedem Schauplatz solche perfekten Bilder machen?

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Dies ist die Norm gestellter Bilder und bezweckt eine maximale psychologische Wirkung. Die Inszenierung wird dadurch absolut bestätigt. Wo sind die anderen Demonstranten?

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Hier ist ein falscher harter Kerl. Alles, was er macht, ist, vor einem gelöschten Brand zu stehen. Ausschreitungen oder Plünderungen, an denen er beteiligt gewesen sein könnte, gehören zur Handlung, wie auch sein Erscheinungsbild. (Anm.: Die Zapfsäulen links und rechts in Brand zu setzen war dem Ministerium für öffentliches Schauspiel womöglich zu teuer. Oder wurde das gesamte Benzin geplündert?)

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Hier ist ein weiterer falscher harter Kerl, der vorgibt, seinen Laden zu schützen. Wie soll das Halten von zwei Langwaffen diesen Ferguson-Rambo schützen? Eine afroamerikanische Betrügerin am Tatort hält die Standardrequisite an ihr Ohr, ein Handy. Der Hintergrund zeigt einen weiteren Beweis für den Schwindel. Warum sollte jemand für ein solches Bild vor einem Medienfotografen stehen? Aus Angst vor strafrechtlicher Verfolgung würden die Menschen solche Fotos scheuen, die Randalierer eingeschlossen.

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Darüber hinaus gibt es den Kameramann mit der schweren, professionellen Fernsehkamera. Zu seiner Rechten ist ein weiterer Fotograf, dessen Kamera an seiner Seite an einem Gurt hängt.

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Die mitten in den Unruhen gefundenen Kameraleute, die vor Ort gestellte Bilder machen, beweisen die Inszenierung. Dies bedeutet, daß die Unruhen in Ferguson nie wirklich stattfanden. Noch einmal: Hier wurde kein Verbrechen begangen, das zu Rassenunruhen führte. Sogar die behauptete Erschießung eines schwarzen Mannes durch einen weißen Polizisten ist verdächtig. Und auch die behaupteten Verletzungen von Kameraleuten, Journalisten und Demonstranten sind verdächtig. Es kann nicht gesagt werden, ob in diesem Chaos jemand verletzt wurde. Bei diesem Maß an Inszenierung müssen alle Elemente dieses Ereignisses gründlich analysiert werden.

Quellen: galaxynote4tips.com, theeconomiccollapseblog.com, windypundit.com, toovia.com, baltimoresun.com, wn.com

Hier finden Sie den Originalartikel, Hard Proof of Photo Staging in Ferguson Riot Hoax.


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