Wie Sie einen Flugzeugabsturz inszenieren oder MH17 für Dummies

Malaysia-Airlines-Flug 17
Großbild hier.

1. Suchen Sie sich internationale Partner für eine Truppenübung, die in den Medien und von Friedensbewegungen, alternativen Parteien und Kriegstreibern ausgeklammert wird.

2. Besorgen Sie sich auf einem gut sortierten Flugzeugfriedhof das Material, das einer Boeing 777-200 (Länge 63,7 m) entspricht ①, lackieren Sie es den politischen Erfordernissen entsprechend um, um ein Feindbild zu bedienen und bringen Sie eine plausible Verschwörungstheorie in Umlauf.

3. Platzieren Sie die Schaustücke neben ② einem plattgemachten Werksgelände (alte Ansicht hier), etwa 1.000 Meter weiter neben einer Straße ③ und noch einige hundert Meter weiter neben einer nicht betriebenen Hühnerfarm ④. Stellen Sie sicher, daß weder beim Brand Bäume ⑤ ⑥ zu Schaden kommen, noch wenn Sie in anderen Ortschaften, wie in Petropawliwka, Flugzeugteile in Bäumen drapieren. Legen Sie die Spuren auf dem Feld ③ so an, daß es aussieht, als wären Menschen von den nahe gelegenen Häusern ⑦ aus Hrabowe herbeigeeilt und nicht so, als hätte jemand Trümmerteile von der Straße auf das Feld transportiert, Sie sind schließlich ein militärisch erfahrener Bürokrat.

4. Machen Sie Gebrauch von Bundesmitteln, die Beschäftigungsprogramme für die öffentliche Bühne unterstützen und setzen Sie Krisenschauspieler großzügig in Presse, Rundfunk und sozialen Medien ein.


V E R T R A U L I C H

Hier ist eine Montage aus Google Maps und dem Absturzbild, um zu zeigen, daß die Größe der Boeing 777-200 nicht willkürlich, sondern maßstabsgetreu ist. Was oben zu sehen ist, ist also kein Witz. Die Aufprallstelle ohne Einschlagspur sieht tatsächlich aus, als hätte die Boeing 777, nachdem sie in 10.000 Metern Höhe getroffen wurde und implodierte oder was auch immer, versucht, eine Punktlandung zu machen, die den Abmessungen der Maschine entspricht. Kein Witz ist auch, daß die Boeing 777 mit den Triebwerken Trent 892B-17 des Fluges MH17 auf den Tag genau 17 Jahre im Einsatz war und am 17. Tag des 7. Monats in einem Jahr abstürzte, das sich auf 7 addiert. Sollten die Behörden das Absturztheater ernst nehmen und nach Tätern suchen, würden sie mit freimaurerischen Politikern, Diplomaten und Journalisten waterboarden gehen. Ein Motiv könnte dies allerdings womöglich verhindern: Turmhohe Hauptgewinne auf allen Titanicdecks oberhalb des gemeinen Steuerzahlers.


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