8. Sept. 1947: Jüdischer Plan für Überraschungsangriff auf London – Sechs Fliegerbomben in Paris gefunden

Die anonymen Journalisten von AUSTRALIAN ASSOCIATED PRESS über Nachdruck auf dem Weg zum »jüdischen« Staat.
JEWISH PLOT TO RAID LONDON
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7. September 1947 — Die Pariser Polizei verhaftete heute eine Reihe von Personen, nachdem sie sechs hausgemachte Fliegerbomben entdeckte, mit denen, wie vermutet wird, die Stern-Bande beabsichtigte, London für den Transport von jüdischen Migranten nach Hamburg als Vergeltung zu bombardieren. (Anm.: Beachten Sie die symbolische Zahl 6.)

Rabbi Baruch Korff, Vorsitzender des »Amerikanischen Politischen Aktionskomitees für ein freies Palästina« (»American Political Action Committee for a Free Palestine«) wurde heute in der Nähe von Paris ebenfalls festgenommen, zusammen mit zwei weiteren Personen, als sie im Begriff waren, ein Flugzeug mit einem Koffer voller Flugblätter zu besteigen. Die Polizei sagt, daß Korff und seine Begleiter das Flugzeug gechartert hatten, um über London vermutlich einen Flugblattabwurf machen. (Anm.: Mit »freies Palästina« ist womöglich »araberfrei« gemeint.)

Es ist nicht bekannt, ob Korffs Festnahme mit der Entdeckung der Fliegerbomben in Verbindung stand, die aus etwa 50 Zentimeter (20 inches) langen Feuerlöschern gemacht wurden. Sie hatten Seitenflossen und Zünder.

Die Broschüren verkündeten: »Dies ist eine Warnung, daß wir den Krieg in das Herz des Empire tragen werden. Wir sind bereit, jetzt einen Befreiungskrieg zu führen, um eine zukünftige Versklavung zu vermeiden.«

Beobachtung der Stern-Bande

Ein Sprecher des französischen Innenministeriums sagte nach der Bekanntmachung des Plans, London zu bombardieren, daß die Polizei seit mehreren Wochen Mitglieder der Stern-Bande beobachte und Berichte prüfe, daß Terroristen in privaten Flugzeugen über London einen Luftfeldzug (air expedition) führen wollen.

Der Sprecher fügte hinzu, daß Korff ein in Rußland geborener amerikanischer Staatsbürger ist. Die anderen, die verhafteten wurden, waren der Pilot, Reginald Gilbert, ein in Birmingham, England, geborener amerikanischer Staatsbürger, und die ungarischstämmige Judith Rosenberger, deren gegenwärtige Staatsangehörigkeit unbekannt ist. Sie ist Korffs Sekretärin.

In dem Auto, in dem die verhafteten Personen am Flughafen eintrafen, entdeckte die Polizei zwei Koffer mit 10.000 englischen Flugblättern, die offenbar von einem französischen Drucker gedruckt wurden.

In dem Flugzeug, das auf Korff wartete, wurden keine Bomben gefunden. Die Polizei erwartet, weitere Verhaftungen vorzunehmen. (Anm.: Ja. Sicher. Ganz bestimmt.)

Eine Suche in den Wohnräumen der Festgenommenen hatte zu raschen Fortschritten bei den Ermittlungen geführt, fügte der Sprecher hinzu. Die Polizei fand Dokumente, die wertvolle Hinweise lieferten.

Korff hatte sich vor einigen Tagen mit einem Plan an den amtierenden Außenminister (M. le Tourneau) gewandt, einen französischen Flughafen als Basis zu nutzen, um Juden mit Fallschirmen in Palästina abspringen zu lassen. M. le Tourneau hatte das Ersuchen abgelehnt.

Laut dem Pariser Korrespondenten von ASSOCIATED PRESS aus Großbritannien sagte die Polizei von Versailles, daß die Flugblätter, die Korff mit sich führte, über den Flüchtlingsschiffen in Hamburg abgeworfen werden sollten.

Die Pariser Ausgabe der New Yorker HERALD TRIBUNE sagte, daß letzte Nacht über London Flugblätter abgeworfen werden sollten und heute Nacht über London Bomben abgeworfen werden sollten.

Ein Pariser Korrespondent von REUTERS zitiert einen Augenzeugen am Flughafen mit den Worten, daß die drei Juden im Begriff waren, ein gechartertes Flugzeug zu besteigen, als ein Polizist in Zivil eine Pistole abfeuerte und mehrere bewaffnete Kriminalbeamte, verkleidet als Mechaniker, die Juden verhafteten.

Aktivitäten in Irland

Korff erklärte dem Pariser Korrespondenten der BRITISH UNITED PRESS gestern, daß die Stern-Bande in Irland neu entstanden wäre und er vermutet, daß sie für die Bombe verantwortlich war, die in einem Paket aus Irland verschickt wurde, die am vergangenen Mittwoch in einem Postamt in Westminster zwei Sortierer verletzte. (Anm.: Was für eine Überraschung, daß es eine jüdische Verbindung zum irischen Terror gibt.)

Korff drohte Großbritannien mit mehr Anschlägen dieser Art, sollten die Juden in Hamburg angelandet werden.

Die Ausschiffung von den drei Migrantenschiffen »Runnymede Park«, »Ocean Vigour« und »Empire Rival«, die heute aus Cuxhaven vor Hamburg eintrafen, wurde durch Nebel verzögert und wird erst morgen beginnen. Die »Ocean Vigour« legte an diesem Nachmittag in Gegenwart einer Handvoll Menschen am dem Hamburger Kai an.

Hamburgs Regionalkommissar H. V. Berry sagte, wenn die Auswanderer die Schiffe nicht freiwillig verliessen, würde er der Armee befehlen, sie von Bord gehen zu lassen.

Oberstleutnant (Lt-Col.) Gregson, auf den drei Schiffen Begleitzüge (escorting troops) befehligend, ging sofort an Land, als die Schiffe vor Cuxhaven ankerten. Er meldete den Behörden in Hamburg, daß die Juden bereit wären, ruhig zu landen, wenn sie durch Publizität (publicity) im Hafen nicht »das Gesicht verlieren«.

Vor Cuxhaven gingen britische Sicherheitskräfte (security officers) an Bord der Schiffe und sortierten Anstifter und mögliche Terroristen aus. (Anm.: Auf einem Fahndungsplakat ist Menachem Begin zu sehen.) Die Anlegestelle wird bis zwei Stunden nach der Landung für die Presse gesperrt. Über 180 Journalisten und Fotografen haben gegen das Verbot protestiert. (Anm.: Was der Artikel nicht erwähnt, ist, daß dies quasi Sklavenschiffe mit gewaltsam zusammengetriebenen Juden aus mittel-, südost- und osteuropäischen Ländern waren und daß es nicht diese Passagiere waren, die in den Überraschungsangriff involviert waren, sondern mächtige Zionisten, die verständlicherweise nicht in Schlagzeilen wie »Zionistischer Plan für Überraschungsangriff auf London« landen wollten.)

Kinderhandel

Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte gestern, daß »auffallend inhumane Organisationen« zwischen Europa und Palästina illegalen Handel mit jüdischen Kindern betreiben würden.

Der Sprecher fügte hinzu: »Die Hauptorganisation, die als ›Hashomer Hatzair‹ bekannt ist, verschiebt Kinder aus Ungarn nach Deutschland, wo sie manchmal ein Jahr warten, bevor sie an Bord eines Schiffes nach Palästina gebracht werden.

Der illegale Handel wurde entdeckt, als 13 Eltern an den britischen politischen Vertreter in Budapest appellierten, die Rückführung von 13 Kindern zu sichern, von denen sie glaubten, daß jüdische Organisationen sie an Bord des illegalen Migrantenschiffes ›President Warfield‹ nach Palästina verschifft hätten.

Hashomer Hazair hat eine Adresse in Budapest und die Beweise der Eltern zeigten, daß seit zwei Jahren ein systematisches Zerbrechen von Familien durchgeführt wird.«

Ein Sprecher für »Hashomer Hatzair«, eine linksgerichtete Sozialistengruppe innerhalb der Zionistenorganisation, bestritt die Vorwürfe.

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, 08 Sep 1947 – JEWISH PLOT TO RAID LONDON.


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