Ayaan Hirsi Ali, die Schwindlerin

Lawrence Auster über die Kulturbereicherung des Jahres 1992.
Hirsi Ali, fraud

15. Mai 2006 — Hirsi Ali, die konservative »Heldin«, ist in Wirklichkeit nicht nur eine libertäre Linke, die Europas konservative und christliche Parteien verbieten möchte und »Theokratien«, das heißt das Christentum, als Feind ansieht, sondern auch eine betrügerische Einwanderin. Die damals 22jährige Hirsi Ali, eigentlich Hirsi Magan, bekam im Jahr 1992 in den Niederlanden Asyl, indem sie behauptete, daß sie in Somalia verfolgt wird.

In Wirklichkeit lebte sie und ihre Familie in den 12 Jahren, bevor sie Asyl beantragte, in der komfortablen kenianischen Mittelklasse. Sie hatte keine Grundlage zu behaupten, sie fürchte die Verfolgung. Sie behauptete, sie sei auf der Flucht vor einer Ehe, in die sie unter muslimischen Bräuchen gezwungen worden wäre.

Jetzt sagen Zeugen, daß die Ehe freiwillig war und daß sie ihren Mann aus einer einwöchigen Ehe nutzte, um ein Visum zu bekommen, um nach Europa zu fliegen, wo sie in betrügerischer Absicht Asyl beantragte und ihren Ehemann billig abstieß. Einige Politiker in den Niederlanden suchen ihre Entfernung aus dem Parlament und ihre Abschiebung, wie hier (Liberals don’t care Hirsi Ali lied to get asylum in 1992) und hier (MP may be deported over claims she lied to win asylum) erklärt wird.

Eine Leserin aus England faßt ihr Wissen über den Fall zusammen, was weit über das hinausgeht, was in den beiden verlinkten Artikeln steht — was bedeutet, daß ich die Aussagen unten nicht alle unabhängig prüfen muß. Die Leserin bietet jedoch ein zusammenhängenderes Bild als die zwei Artikel und ich veröffentliche ihre Kommentare, die künftigen Korrekturen unterliegen. Die Leserin schreibt:

Entscheidend ist:

1. Sie log über ihren Namen und ihr Geburtsdatum.

2. Ihr Vater war als Oppositionspolitiker in Somalia inhaftiert worden, hatte anschließend aber in Saudi-Arabien, Äthiopien und Kenia gelebt. Die Familie hatte die letzten 10 Jahre vor Alis Abreise nach Europa bequem und sicher in Kenia gelebt und Hirsi Ali hatte keinen Grund, Asyl zu beanspruchen oder Verfolgung zu fürchten.

3. Sie wählte ihre Ehe und es scheint, daß ihr Ehemann kaltschnäuzig ausgenutzt und dann billig abgestoßen wurde, nachdem er ihr ein Ticket nach Kanada kaufte und ihr ein Visum besorgte. Er behauptet, sie waren verliebt und verbrachten nach der Hochzeit zusammen eine sehr glückliche Woche. Er zog nach Kanada und hatte für Hirsi Vorkehrungen getroffen, ihm dorthin zu folgen. Sie ging in Kenia an Bord und flüchtete in Deutschland vom Flughafen. Nach einiger Zeit sprach sie mit ihm und erklärte ihm, daß sie in einem Flüchtlingslager in Holland war. Er kam aus Kanada, um sie dort zu besuchen und bat sie, mit ihm zurück nach Kanada zu gehen. Sie weigerte sich und erklärte ihm, die Ehe sei zu Ende. Er konnte sie nicht zur Rückkehr bewegen.

4. Der Ehemann war ein Somali, ein entfernter Cousin, der nach Kanada ausgewandert war und sich dort niedergelassen hatte. Die Hochzeit war in Kenia, kurz bevor sie in den Niederlanden Asyl beantragte. Eine Woche nach der Hochzeit nahm sie einen Flug nach Kanada über Deutschland, wo sie von Bord ging und über die niederländische Grenze verschwand. Sie erklärte den Holländern, daß sie aus Somalia gekommen sei, da ihr eine Tante riet, dies zu tun, weil es in Somalia zu dieser Zeit eine Hungersnot gab und es leicht war, Asyl zu bekommen. Das erklärt, warum sie nach Holland ging und nicht in Deutschland Asyl beantragte. Wenn sie in Deutschland Asyl beantragt hätte, wären die Deutschen in der Lage gewesen, ihre Ankunft von dem Flug aus Kenia zurückzuverfolgen, was ihren Antrag ungültig gemacht hätte. Sie ist eine Schwindlerin!

5. Sie dachte sich eine Geschichte aus, von der sie — richtig — annahm, dadurch Asyl zu bekommen, und anschließend arbeitete und studierte sie in Holland und den Rest der Geschichte kennen wir.

6. Sie war eine afrikanische Muslimin, die in Kenia sicher lebte und an ihre Chancen im Westen glaubte, wahrscheinlich kein Visum bekommen konnte und so die Ehe nutzte, um ein Visum und ein Flugticket raus aus Kenia zu bekommen. Als der Ehemann mit der Ware kam, wurde er billig abgestoßen und als ein mißbrauchendes Monster porträtiert. Ein wenig Dankbarkeit! Angesichts dieser Tatsachen hat sie sich ihren Weg in Richtung Asylgewährung, Staatsangehörigkeit, Bildung und politische Ämter systematisch erlogen. Man muß sich fragen, wie echt ihre Kritiken und Vorwürfe am Islam sind und ob diese nur ein Mittel sind, um Aufmerksamkeit und Bewunderung zu bekommen. Sie ist unglaubwürdig. Die Holländer sollten sie zurück nach Kenia schicken.

Und als ob das noch nicht genug ist, informiert mich die Leserin, daß Ali die Erlaubnis bekommen hat, in die USA einzuwandern. »Sie verläßt das niederländische Parlament und die Niederlande für immer. Sie verläßt die Niederlande und kommt im September 2006 zu Ihnen in die USA.«

Hier ist Robert Spencers Verteidigung (Jihad against Hirsi Ali) von Alis betrügerischem Verhalten. Er sagt, es spielt keine Rolle, da das eigentliche Problem der Islam ist. Da der Islam der wahre Feind ist, fragt man sich nach Spencers Logik, ob es etwas gibt, was Ali tun könnte, das ihn abschrecken würde.

Ali ist eine mutige und wirksame Kritikerin der islamischen Tyrannei. Doch ich denke, daß die Konservativen in Bezug auf sie den gleichen Fehler machen, den Roosevelt im Zweiten Weltkrieg in Bezug auf Stalin machte und ihn nicht nur als einen nützlichen Verbündeten behandelte, an dem wir ernsthafte Zweifel hatten, sondern als Held und Busenfreund. (Anm.: Es saßen alle nicht nur im gleichen, sondern im selben Boot.)

Diese übereifrige Umarmung eines ausländischen Verbündeten, und im Fall Ali, einer Verbündeten, die bald eine Einwanderin sein wird, läßt uns unsere wahren nationalen Interessen aus den Augen verlieren, wie George Washington so klug in seiner Abschiedsrede warnte.

Hier finden Sie den Originalartikel, Hirsi Ali, fraud.


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