Manchester: Rabbi besucht Hurenhäuser

Moody Krightman über Tora, Talmud und Titten.
Report: Manchester rabbi frequents whorehouses

26. Juni 2006 — Der Lubawitscher Rabbi dreht sich höchstwahrscheinlich in seinem Grab. Einer seiner frommen Juden wurde beim Verkehr mit Huren fotografiert. Vor diesem Ereignis verkündete er im Fernsehen, daß aus religiösen Gründen nicht in der Lage ist, einer Frau die Hand zu geben

Er besucht regelmäßig Hurenhäuser (whorehouses), Strumpfbänder machen ihn besonders an, und für spezielle sexuelle Dienstleistungen zahlt er extra. Nein, wir sprechen nicht über einen erstklassigen Zuhälter oder eine Führungskraft (executive) in der Pornoindustrie, sondern über einen ultraorthodoxen Rabbiner der Lubawitscher Schule.

Die auflagenstärkste (Anm.: britische) Boulevardzeitung NEWS OF THE WORLD veröffentlichte am Sonntag die skandalöse Geschichte des Rabbiners Dovid Jaffe aus Manchester. Jaffe, verheiratet und Vater von vier Kindern, leitet in Manchester das Zentrum der Lubawtischer Juden und bereitet Jugendliche auf ihre Religionsmündigkeitsfeier (bar-mitzvah ceremony) vor.

Kürzlich erschien er auf BBC 4 als Gast in einer Sendung über jüdische Bräuche. Während im Fernsehen war, beschrieb er die Schwierigkeiten, in England einen ultraorthodoxen Lebensstil führen und sagte weiterhin, daß er aus religiösen Gründen einer Frau nicht einmal die Hand geben kann.

Es stellt sich jedoch heraus, daß der Rabbi, der nicht bereit ist, die Hände von Frauen zu umklammern, mehr als glücklich ist, viele von anderen Körperteilen zu umklammern. Er wurde vor kurzem fotografiert, als er in Manchester das Hurenhaus »Angels« besuchte und sich dort mit den Frauen tummelte.

»Huren in Strapsen«

Die Wochenzeitung, die Rabbi Jaffes Heldentaten aufdeckte, sagt, daß der Rabbi bereit ist, für eine halbe Stunde Sex vierzig Pfund zu zahlen, fünfzig, wenn Oralsex Teil des Pakets ist. Er bevorzugt seine Huren in Strapsen gekleidet.

»Er ist hier ein häufiger Kunde«, verrät eine der Huren. »Er ist ein Mann, der genau weiß, was er will.« Eine Hure, die sich in einem Moment der Langeweile vielleicht reinigen (purify) wollte, sah zufällig die BBC-Produktion und entdeckte, daß ihr Klient ein Rabbi war. Seine Äußerungen in der Sendung machten sie wütend.

»Wie scheinheilig kann man sein? Auf der einen Seite will er Frauen nicht die Hand geben und auf der anderen Seite kommt er die ganze Zeit und hat sehr bizarre Wünsche. Nur einen Tag vor der Predigt im Fernsehen, kam er hierher und hatte eine schöne Zeit.«

Als er nach seinem Fernsehauftritt zu einem Besuch in dem Haus eintraf, erklärte ihm eine der Huren: »Ich weiß nicht, ob ich Geld oder ein Autogramm verlangen soll.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Report: Manchester rabbi frequents whorehouses, den koschere Suchmaschinen und YNET aus dem Internet überwiegend entfernt haben. Hier nicht mehr.

Damit dies ein Einzelfall bleibt, brauchen wir weitere Einzelfälle, die dies erhärten. Auf FAILED MESSIAH findet sich zum Beispiel dies:

Fromme Juden und SM: In den Kerkern aus Schmerz und Sex

I LOVE S&M

26. Januar 2014 — Eine Sexarbeiterin mit Peitsche spricht über ihre angeblichen jüdisch-frommen Kunden.

GOTHAMIST berichtet über die Erfahrungen einer Frau, die in New York City in zwei SM-Kerkern in der Gegend um den Herald Square als Domina arbeitete.

Sie wurde gefragt, ob es viele jüdisch-ultraorthodoxe Kunden gäbe, die diese Sex-Kerker besuchten, und sie sagte ja.

»Ja ja ja ja ja. Definitiv einer meiner größten Schocks. In Bezug auf Sex ist jüdische Frömmigkeit eine sehr restriktive Religion. Sie verbrüdern sich nicht mit Außenstehenden, also müssen sie auf Sexarbeiterinnen zurückgreifen«, sagte sie.

Hier finden Sie den Originalartikel, Hasidim And S & M: Visiting Dungeons Of Pain And Sex.

Und dies:

Bild des Tages: Frommer Jude in einem Party-Bus

3. Juli 2014 — Ein frommer Jude in einem Party-Bus bekommt von einer Stripperin einen Lap-Dance.

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Hier finden Sie den Originalartikel, Picture Of The Day: Hasid Gets Lap Dance From Stripper.

Sechs Kommentare:

Redleg:

Besser als im Ritualbad Knaben zu mißbrauchen.

aron datebaum:

Vielleicht war es seine Frau?

Chassid On The Edge:

Er ist ein sephardischer Aufseher (Mashgiach) und will nur sicherstellen, daß sich die Milch nicht mit dem Fisch vermischt.

flatearth:

Was soll das, das Mädchen zu blamieren?

Yochanan Lavie:

Irene Cara (Flashdance, What a Feeling), ich bitte vielmals um Verzeihung:

First, when there’s nothing but a slow growing beam
That your spear wants to hide deep inside her behind
All alone she has cried, silent tears, wants to hide
In a world made of Sanz, Telshe Stone

Nu, I hear the music close my thighs feel the niggun
Wrap around, take a hold of my hard-on

Chorus:
What tefillin, Toyreh believin‘
I can have a ball, now I’m running from my wife
Polish fashion can make it happen
Shiksas come alive; you can dance with men next night

Nu, I hear the music close my thighs feel the niggun
Wrap around, take a hold of my hard-on

Chorus.

What tefillin!

What tefillin
(I’m a muzhik [peasant] now)
Toyreh believin‘
(I am writhing, nu)
Shiksas come alive; you can dance with men next night
What tefillin
(She isn’t really bald)
What tefillin
(Shiksas come alive when I call)
I can have a ball
(I can really have a ball)
Have a ball
(Shiksas come alive when I call)

Oy, oy, oy,oy, what tefillin
(I can have a ball)
Toyreh believin‘
(Toyreh believin‘)
Polish fashions, make it happen
(Make it happen)
What tefillin

Dave:

Er könnte ein griechisch-orthodoxer Priester sein.


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