Condoleezza Rice und Tzipi Livni verbindet eine Liebesaffäre

Die anonymen Journalisten von PRESS TV über Frauenpower.
Rice, Livni involved in love affair

9. Dezember 2007 — Eine ehemalige israelische Bildungsministerin hat der US-Außenministerin und der israelischen Außenministerin vorgeworfen, eine sexuelle Beziehung zu haben.

Limor Livnat, die ein Mitglied der israelischen Knesset ist, hat Benjamin Netanjahu erklärt, daß Condoleezza Rice und Tzipi Livni sexuelle Affären haben. (Anm.: Oder Limor Livnat sah Randy Bean und hielt sie für Livni; siehe Bild im Folgeartikel.)

Unterdessen hat eine amerikanische Zeitung Rice mit den Worten zitiert, daß sie lesbisch sei und ihrer Partnerin eine Wohnung in New York gekauft habe, um sich an sexuellen Handlungen zu beteiligen.

Meine Partnerin hat noch nie eine Beziehung mit einem Mann gehabt, sagte Rice.

Hier finden Sie den Originalartikel, ‚Rice, Livni involved in love affair‘

Laut Mike Signorile hatte Condi kurz zuvor eine völlig andere Freundin.

Condis »engste Freundin«

2602

14. September 2007 — Gestern in der Sendung hatte ich ein interessantes Gespräch mit dem diplomatischen Korrespondenten der WASHINGTON POST, Glenn Kessler, über sein neues Buch »Die Vertraute: Condoleezza Rice und das Vermächtnis der Ära Bush« (»The Confidante: Condoleezza Rice and the Creation of the Bush Legacy«).

Es gibt schon lange Fragen über Condoleezza Rices sexuelle Orientierung und ihr persönliches Leben im Allgemeinen. Glenn Kessler schreibt: »Sie hat um ihre Privatsphäre eine Wand gebaut, die nie berührt wird.« Doch Kessler hatte Zugang zu Rices engsten Freunden und zu Rice selbst, und er offenbart einige bisher nicht bekannte Informationen, die Stirnrunzeln auslösen.

In dem Buch und in der Sendung beschrieb Kessler, daß Rices »engster Freund« offen schwul ist, ein Mann mit dem Namen Coit D. Blacker, ein Stanford-Professor — Rice war auf Stanford in den späten 1990er Jahren sechs Jahre Kanzlerin (provost) — und ein Demokrat, der in der Clinton-Regierung diente. Blacker, dessen Partner ebenfalls erwähnt wird, beriet im Jahr 2000 Al Gores Wahlkampf, während seine enge Freundin Rice eine wichtige Vertraute eines Präsidenten wurde, der versucht hat, Schwule in der US-Verfassung zu Bürgern zweiter Klasse zu machen. Aber warten Sie, es wird noch besser.

Rices »engste Freundin« ist eine Frau namens Randy Bean, die unverheiratet ist und deren sexuelle Orientierung nicht angegeben wird. Sie wird als eine »liberale Progressive« beschrieben; sie ist eine Dokumentarfilmerin, die an der Stanford-Universität arbeitet und früher für Bill Moyer arbeitete. Sie und Rice und Blacker — der, noch einmal, einen Partner hat — werden als eine »zweite Familie« diskutiert, ein Begriff, den Bean verwendet, die auch sagt, »bei Freunden ist es mit [Rice] eng und tief« (»on friends, [Rice] goes narrow and deep«).

Nach den neu aufgedeckten Informationen in dem Buch, die Kessler über Immobiliendatenaufzeichnungen fand, haben die beiden Frauen, Rice und Bean — ja, zum Schreien — zusammen ein Haus und einen Kreditrahmen. Bean erklärt dies Kessler damit, daß sie einige medizinische Rechnungen hatte, die sie vor Jahren finanziell trockenlegten und Rice und Blacker halfen ihr, indem sie mit Bean das Haus kauften. Doch mit der Zeit verkaufte Blacker seinen Anteil an dem Haus an Rice und Bean, und Rice bekam dann später mit Bean den Kreditrahmen, um das Haus zum Teil zu renovieren. Auf Drängen sagte Kessler, er wisse nicht, ob das bedeutete, daß es bei der Beziehung zwischen den Frauen etwas mehr gebe, über eine Freundschaft hinaus.

Wo soll ich anfangen?

Für das Protokoll: In dem Buch geht Kessler auf in die lange diskutierten Gerüchte über Rice ein und die wenigen Male, als über ihre sexuelle Orientierung getratscht oder in den Medien diskutiert wurde, aber er spricht auch darüber, daß bei älteren heterosexuellen Single-Frauen deren sexuelle Orientierung häufig »unfair« in Frage gestellt wird, und er sagt in dem Buch, daß Rice in dieser Hinsicht das Ziel von »bösen Angriffen« wurde. Er erwähnt, daß sie einmal, früher im College, mit einem Mann zusammen war. Selbst wenn Rice heterosexuell ist, ist es faszinierend und irrsinnig, daß diese Frau, deren bester Freund ein offen schwuler Liberaler ist und deren beste »Freundin« eine »liberale Progressive« ist, für einen Präsidenten arbeiten würde, der sich jeder Schwulenrechteinitiative widersetzte und versuchte, religiösen Haß in der Verfassung zu verankern. Was sagt das über sie aus? (Anm.: Daß ein Ziel auch durch künstliche Opposition zu erreichen ist?)

Kessler, der unparteiisch ist, und dessen Buch zum Großteil von Außenpolitik handelt, wo er viele interessante neue Erkenntnisse bietet, die wir ebenfalls ausführlich diskutierten, erinnerte mich daran, daß Rice nur auf dem Gebiet der Außenpolitik arbeitet und nicht innenpolitisch, so daß sie für Bushs Positionen zu diesen Fragen nicht verantwortlich gemacht werden kann. Aber für mich ist das wie jemand, der für Mussolini arbeitete und sagte: »Ich habe nur geholfen, daß die Züge pünktlich fahren.« Allerdings war Rice nie so effektiv.

Oh, und ich dachte, diese Passage gibt Ihnen ebenfalls einen Kick:

Nachdem sie die Außenministerin wurde, erschien sie auf einer Party in Blackers Haus, schleuderte ihre Schuhe weg und tanzte die ganze Nacht zu Rock ’n‘ Roll. Blacker, der schwul ist, wollte seinem Partner zeigen, wie hart ihr Hintern ist; er behauptete, daß, wenn er mit einem 25-Centstück auf ihren Hintern zielt, es wie eine Rakete abprallen würde. Er hatte Recht. Rice, die tanzte, bemerkte nicht, was er getan hatte, bis alle anfingen, hysterisch zu lachen. Sie war geschmeichelt — und stolz.

Hier finden Sie den Originalartikel, Condi’s „Closest Female Friend“

Etwa ein Jahr später, zurück zu Tzipi Livni:

Israels Möchtegern-Ministerpräsidentin enthüllte ihr einsames Leben als Agentin des Mossad

15. Februar 2009 — Die Politikerin, die darum wetteifert, Israels erste Premierministerin seit Golda Meir zu werden, hat persönliche Details aus ihrer früheren Karriere im Nachrichtendienst Mossad offenbart und deutete an, daß sie »kurze Beziehungen« erwog, um ihre Einsamkeit als Agentin zu entlasten.

Tzipi Livni, 50, deren gemäßigte Kadima-Partei sich in der Knesset, dem israelischen Parlament, nach den Wahlen der vergangenen Woche als größte einzelne Gruppe erwies, versucht nun, eine Koalitionsregierung zu bilden. Als Premier wird sie voraussichtlich von Benjamin Netanjahu, 59, Führer der konservativen Likud-Partei, geschlagen werden.

In einem Interview, das vor 14 Jahren gegeben wurde, aber am vergangenen Freitag zum ersten Mal vollständig in einer Pro-Livni-Zeitung veröffentlicht wurde, beschrieb sie den Druck, verdeckt für »Bajonett« zu arbeiten, Mossads Elite-Killerkommando, und ihre Rolle in einer geheimen Mission im Jahr 1982 im Krieg gegen den Libanon.

Sie erinnerte sich, wie sie als 22jährige, die verdeckt in einem angesagten Pariser Viertel lebte, es unmöglich fand, dauerhafte Beziehungen zu bilden.

»Eine romantische Beziehung erfordert Ehrlichkeit zwischen einem Paar«, erklärte sie ihrem Interviewer. »Natürlich konnte ich eine solche Beziehung mit niemandem entwickeln, aber eine kurze Beziehung schadet nicht, wenn Sie sich an die Regeln halten.

Es ist ein bißchen wie sich zwingen, nicht betrunken zu werden, um die Kontrolle über den Mund zu behalten.«

Livni sagte, sie war nicht in der Lage, selbst ihrer engsten Familie zu verraten, daß sie eine Spionin war. Als ihr Vater sie in Paris besuchte, konnte er nicht verstehen, warum eine Frau, die eine brillante Jurastudentin gewesen war, »ihre Zeit in Europa mit Nichtstun verschwendete«.

Für den Mossad zu arbeiten war wie »ständig in zwei Welten zu leben«, sagte sie. »Auf der einen Seite tat ich Dinge, auf die ich sehr stolz war, und ich fühlte, daß ich Teil einer besonderen Kraft war und zur Sicherheit Israels beitrug. Auf der anderen Seite mußte ich meinen Mund halten und durfte mit niemandem darüber erzählen.«

Während ihrer verdeckten Mission im Jahr 1982 war es schwierig, sagte sie, Freunden zu erklären, was sie außerhalb des Landes tat, wenn Israel im Krieg war.

Sie räumte ein, daß sie bereit war, für ihr Land zu töten. »Obwohl zu töten und zu morden nicht unbedingt legal ist, wenn Sie es für Ihr Land tun, ist es legitim.«

Livni war vier Jahre ein Mitglied von »Bajonett« und gestand in ihrem Interview ein, auf geheimen Missionen Angst zu empfinden. »Das Leben geht weiter, aber es ist wie ein Auftritt auf der Bühne. Es war rauh.

Sie sind die ganze Zeit mit Adrenalin geladen. Die meiste Zeit machte ich seltsame Dinge, die normale Menschen niemals tun. Ich verlor all meine Spontanität. Sie müssen die ganze Zeit zielgerichtet und kalkulierend sein.

Selbst wenn ich zum Kiosk ging, prüfte ich, ob ich beschattet wurde.« (Anm.: Wann wird das verfilmt?)

Eine der berüchtigtsten Operationen des Mossad der 1980er Jahre war die Verwendung einer »Sexfalle« (»honey trap«), um Mordechai Vanunu zu fangen, der Nukleartechniker, der die Details über Israels Atomwaffenprogramm der SUNDAY TIMES bekanntgab.

Gefragt, ob sie eine solche Rolle in Erwägung gezogen haben würde, antwortete sie: »Falls Sie mich fragen, ob mir jemals befohlen wurde, mit jemandem für mein Land ins Bett zu gehen, lautet die Antwort ›Nein‹. Aber wenn mir befohlen worden wäre, es zu tun, weiß ich nicht, was ich gesagt hätte. Im ›Büro‹ [Mossads Ausdruck für sich selbst] wird für jeden eine Arbeit zugeschnitten.«

Als das Interview ursprünglich erschien, wurde es durch Israels militärische Zensur stark gekürzt. Livni, die zu der Zeit gerade die Politik betrat, wurde nur als »L« benannt.

Beobachter spekulierten, daß seine Veröffentlichung im unterstützenden Massenblatt YEHIDOT AHARANOT in der vergangenen Woche ihren Ruf nach einer Wahl verbessern sollte, bei der ihre Partei 28 Sitze im Vergleich zu Netanjahus 27 gewann.

Wenn Netanyahu mit der Unterstützung von anderen rechten Parteien an die Macht zurückkehrt, startet er womöglich eine radikale Initiative, um Gesprächen mit Syrien zu eröffnen und Land für ein Friedensabkommen zu tauschen. (Anm.: Übersetzung: Gib Lebensraum, ich gebe dann ein bißchen Frieden.)

Einige politische Analysten erwarten von ihm, Livni eine leitende Rolle zu bieten, um seine Unterstützung zu erweitern. Eine Erinnerung an ihre patriotische Vergangenheit zur rechten Zeit hat ihr im Kampf um die Macht womöglich nicht geschadet.

Hier finden Sie den Originalartikel, Israel’s would-be prime minister has revealed her solitary life as an undercover Mossad agent.

Ergänzend ein Auszug aus TIME vom 5. Juni 2008:

Israels Fräulein Sauber

Livni wurde in eine politische Familie hineingeboren: beide Elternteile gehörten der Irgun an, der bewaffneten zionistischen Miliz, die in den 1930er und 1940er Jahren in Palästina für Angriffe gegen die Araber und die Briten verantwortlich waren. Doch sie entschied sich, die Politik zu meiden, diente zunächst als Leutnant der Israelischen Verteidigungskräfte in der Armee, kellnerte dann im Sinai, bevor sie sich dem Mossad anschloß, dem israelischen Auslandsnachrichtendienst, in dem sie von 1980 bis 1984 diente. In Paris lernte sie das elementare Handwerk der Spionage, einschließlich Lektionen, wie man Agenten rekrutiert.

Hier finden Sie den Originalartikel, Israel’s Mrs. Clean.

Ein Auszug aus THE WEEK vom 16. Februar 2009:

Warum Tzipi Livni das Doppelleben einer Spionin ersehnte

Wiederholte Livni etwas von ihrer eigenen Vergangenheit, als sie dieses geheime Leben auslebte? Es stellt sich heraus, daß in den 1940er Jahren Livnis beide Elternteile in Israel wegen terroristischer Verbrechen verhaftet wurden.

Livnis Mutter war ein Mitglied der militanten zionistischen Gruppe »Irgun«, die während des britischen Mandats in Palästina operierte. Als Schwangere verkleidet raubte sie einen Zug aus, der 35.000 Pfund mit sich führte und sprengte einen anderen auf dem Weg von Jerusalem nach Tel Aviv. Livnis Vater griff eine britische Militärbasis an, wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt und entkam.

Hier finden Sie den Originalartikel, Why Tzipi Livni craved the danger of a spy’s double life.

Und ein Artikel aus YOUR JEWISH NEWS:

Die ehemalige israelische Außenministerin Tzipi Livni gesteht ein, während der Arbeit für den Mossad Sex mit muslimischen Führern gehabt zu haben

06.11.2012 — Die ehemalige israelische Premierministerin und Oppositionsführerin Tzipi Livni hat Medienberichten zufolge eingestanden, Sex mit muslimischen Führern gehabt zu haben.

Tzipi Livni enthüllte, daß sie während ihrer Karriere als israelische Nachrichtendienstoffizierin beim Mossad Sex mit muslimischen Persönlichkeiten haben mußte, um sie in Sexskandale zu verwickeln und zu erpressen, um Zugang zu wichtigen Informationen und politische Zugeständnisse zu bekommen.

Livni sagte in einem Interview mit einer britischen Zeitung, daß sie nicht dagegen wäre, Sex mit dem Feind zu haben, um entscheidende Informationen für Israel zu bekommen. Sie hätte auch nichts dagegen, zu töten, wenn das das Ziel dahinter wäre, um die Information zu bekommen, die Israel benötigt. Sie enthüllte in dem Interview auch, daß sie der »Mossad« in mehreren europäischen Ländern, in denen sie mit muslimischen Führern involviert war, mehr als einmal rettete.

Livnis Aussagen kamen nach einer Erklärung eines Gutachtens von Rabbi Ari Shafat, der einer der größten und berühmtesten Rabbis Israels ist, der israelischen Frauen im Austausch für wichtige Informationen Sex mit dem Feind erlaubt hat und behauptet, daß das jüdische Gesetz diese Art Handlung erlaubt.

Ein Sprecher von Tzipi Livni sagte, daß die Zeitung ihre Worte aus dem Zusammenhang riß.

Ich denke, alle Nachrichtendienste nutzen Sex als eine Option, um Informationen zu erhalten. Und es funktioniert, besonders mit sexuell unterdrückten Völkern wie den Arabern. (Anm.: Wenn sexuelle Unterdrückung zu Kinderreichtum führt, müßten Feministinnen alle 9 Tage schwanger sein.)

Hier finden Sie den Originalartikel, Former Israeli foreign minister Tzipi Livni admits to sex W/ Muslim leaders while working for MOSSAD.


%d Bloggern gefällt das: