Die Schießerei im Jüdischen Museum Brüssel ist immer deutlicher eine Operation unter falscher Flagge

Martin Vrijland über die jüdischen Opferfestspiele in Belgien, Part Deux.
Shooting at Jewish museum in Brussels: increasingly clear this is a False Flag

27. Mai 2014 — Der Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel wird immer deutlicher zu einer falschen Flagge. Abgesehen von der Frage, wozu eine falsche Flagge durchgeführt werden sollte, ist es zunächst einmal sinnvoll, alle wachzurütteln, die davon überzeugt sind, daß solche Dinge in Europa nicht passieren können. Es ist Zeit, daß Sie aus Ihrer schönen Traumwelt aufwachen. Der Film »They Live« zeigt, wie der Hauptdarsteller seinem Freund eine Brille aufsetzen will, mit der er die Schattenwelt hinter der Fassade sieht, die uns die Medien zeigen. Sehen Sie hier, wie viel Kraft es diesen Freund kostet, um seinen Kameraden zu überzeugen. Warum will ich Ihnen diese falsche Flagge zeigen? Einfach aufgrund der Tatsache, daß Sie getäuscht werden und daß viel mehr passiert, wofür Sie Ihre Augen öffnen sollten. Nicht, weil es so viel Spaß macht, sondern weil das Blatt noch gewendet werden kann, wenn es jeder sieht.

Auf der Internetseite des belgischen Senders VTM gibt es sehr klare Beweise für die Tatsache, daß der Anschlag in Brüssel eine große Lüge ist. Ich werde Ihnen eine Zusammenfassung geben, die schlüssig zeigt, daß dieser Fall fabriziert wurde und von den Fakten her fehlerhaft ist. Die Internetseit von VTM sagte am Samstag, dem 24. Mai: »Der stellvertretende Premierminister Didier Reynders war einer der ersten Zuschauer an Ort und Stelle und rief selbst den Rettungsdienst. Nach ihm fand die Schießerei zuerst draußen vor dem Museum statt, und anschließend im Inneren.« Natürlich kann man sagen, daß sich Didier Reynders im Nachhinein irrte, aber sehen Sie sich die veröffentlichten Bilder der Sicherheitskamera unten selbst an.

Wie Sie sehen können, trägt der Mann zwei Taschen. Wofür er die zweite braucht, ist unklar, aber aus Tasche 1 nimmt er — Berichten zufolge — später eine Kalaschnikow AK-47. Er tut dies jedoch erst, nachdem er im Inneren ist und die Taschen auf den Boden stellt. Das macht die ganze Geschichte fehlerhaft. Die offizielle Version ist, daß der »Angreifer« erst am Eingang zwei Menschen erschoß. Sehen Sie das auf den Bildern? Oder hat der Mann seine Kalaschnikow wieder eingepackt, bevor er das Museum betrat?

Der Mann sollte insgesamt vier Personen getötet haben. Erst erwähnen sie 3, später wird eine vierte hinzugefügt. Das mußte getan werden, weil die Geschichte sonst nicht stimmig sein würde: Wie könnten sonst zwei tote Personen drinnen liegen, wenn es draußen zwei weitere Personen gibt, die erschossen wurden? Zwei plus zwei ist immer noch vier.

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Auffällig ist, daß mehrere Zeitungen ein Bild von dem Mann von vorne zeigen. Das Bild ist von vorne rechts und könnte auf eine weitere Kamera in dieser Position hinweisen. Die Frage ist, ob es auch eine Kamera gab, die auf die Personen gerichtet war, die im Innern erschossen wurden. Und natürlich gibt es heutzutage in den meisten Straßen von großen Städten auch draußen Polizeikameras. Es ist eine bemerkenswerte Geschichte, denn wenn Sie die folgenden Bilder sehen, werden Sie keinen Rauch aus der Kalaschnikow sehen und auch keinen Rückstoß, wozu es beim Abfeuern einer Waffe kommen sollte.

Das Video unten zeigt ein Beispiel einer Kalaschnikow mit Rauch und Rückstoß, wie es sein sollte und was wir auf den Bildern der Überwachungskamera sehen sollten. Es ist zu beachten, daß der junge Mann in dem Video unten das Modell hat, das neben dem Griff für die rechte Hand auch ein Trägerstück für die Schulter hat. Dieses Teil fehlt bei dem »Angreifer« in Brüssel, was ihn empfindlicher gegenüber dem Rückstoß macht. Die Art und Weise des Haltens der Waffe, wie es auf dem Bild zu sehen ist, zeigt, daß der Mann zuvor noch nie eine Waffe abgefeuert hat, denn auf diese Weise kann sie nicht wirklich abgefeuert werden. Er hält sie direkt vor sich, was angesichts des Rückstoßes eine unmögliche Haltung ist.

Der »Angreifer« sollte vier Schüsse abgegeben haben. Die AK-47 kann jedoch als vollautomatische Waffe eingesetzt werden. Wenn Sie den Abzug bedienen, ist das Magazin innerhalb von Sekunden leer — siehe hier. Möchten Sie gezielt nur 4 Kugeln abfeuern, dann würde das etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Die Wand sollte in diesem Fall von Kugeln durchsiebt sein, von denen möglicherweise nur ein paar die Opfer trafen. Würde der Schütze versucht haben, pro Opfer 1 Magazin zu nehmen, dann hätte dies eindeutig mehr Zeit in Anspruch genommen — Beispiel hier. Es bleibt also dabei, daß auf den Bildern der Überwachungskamera kein Rauch oder Rückstoß sichtbar ist.

Der junge Mann geht dann ganz ruhig wieder weg, wie Sie in den Bildern unten sehen können. Bemerkenswert ist, daß das Museum völlig leer zu sein scheint. Wir sehen draußen Autos vorbeifahren. Die Frage ist nun: Wenn im Gebäude abgesehen von den vier Opfern scheinbar keine Menschen anwesend waren, wen hat der Minister für auswärtige Angelegenheiten, Didier Reynders, dann angesprochen?

Sie müssen sich vorstellen, daß jemand aus dem leeren Gebäude nach draußen raste und versehentlich in diesen Minister lief. Laut der Geschichte, rief er dann direkt die Rettungsdienste. Doch während der ganzen Schießerei sehen wir niemand hineinsehen. Wer sollte diese ganze Schießerei bemerkt haben? Wer sind dann die Zeugen, die den Anschlag beschrieben haben? Wo waren sie? Ich sehe sie nicht, wie sie hineinsehen. Also müssen sie bereits drinnen gewesen sein. Aber wo? Und wenn sie im Inneren waren, warum hat sie dieser brutale Täter mit seiner automatischen AK-47 nicht ebenfalls niedergemäht? Können Sie irgendetwas davon verstehen?

Viel interessanter wird es, wenn Sie das Foto des angeblichen Toten analysieren — siehe unten. Die Frau entschied sich beim Sterben, die Broschüre schön in den Fingern zu lassen. Wenn jemand stirbt, entspannt sich der Körper. Die erhöhten Knie bei beiden Verstorbenen sind also sehr bemerkenswert. Die Hände und Arme sollten locker entlang des Körpers fallen. Die Broschüre würde auf dem Boden liegen. Ein Körper, der blutet, würde in kürzester Zeit leer sein. Das wenige dicke viskose Pipi-Blut sieht daher eher wie Kunstblut aus, das kurz zuvor aus dem Kühlschrank genommen wurde, so daß es zu dick und die Pipi-Pfütze nicht groß genug ist. Und bei dem Mann ist gar kein Blut zu erkennen.

Da die Wände und Möbel unbeschädigt sind, hat es der »Angreifer« geschafft, seine AK-47 sehr genau abzufeuern. Ich bin kein Forensikexperte, aber jeder Laie kann sehen, daß die ganze Situation für einen Anschlag mit einer solchen Waffe viel zu steril aussieht. Ein Leser hat mich außerdem darauf hingewiesen, daß, wenn jemand stirbt, der Urin aus dem Körper läuft. Dies ist ebenfalls nicht sichtbar. Die Muskeln der Leichen auf dem Bild scheinen noch zu funktionieren. Das wird durch die erhobenen Knie der beiden Personen am deutlichsten. Wenn der Frau in den Hinterkopf geschossen wurde, dann stellt sich die Frage, warum so wenig Blut auf ihrer Kleidung zu sehen ist.

Ich empfehle, daß Sie Google nutzen, um die Schäden zu sehen, die eine AK-47 erzeugt. Diese Geschichte ist »geplatzt«. Wir werden sehen, womit die Massenmedien noch kommen werden, denn wenn der Mann seinen Anschlag gefilmt hat, wie es behauptet wird, sind wir sehr gespannt auf die Bilder.

Shooting at Jewish museum in Brussels: increasingly clear this is a False Flag

Ein weiteres kleines Detail, auf das ich hinweisen möchte, ist der Unterschied zwischen dem Bild des Schützen in den Massenmedien und dem Bild des Schützen, das ich aus den Bildern der Sicherheitskamera herausschnitt. Es scheint, daß es sich um zwei verschiedene Personen handelt — doch auf jeden Fall wurde das Foto aus der Zeitung oben (Anm.: auf dem hellen Fußboden) später hergestellt. Achten Sie auf die Position der Mütze. Auf dem Bild oben rechts weist sie nach oben. Auf dem Bild links nach unten. Die Jacke des Schützen auf dem Bild oben rechts ist auch viel dunkler als auf dem Bild links. Es ist ein weiteres interessantes Detail, und bei der Analyse einer falschen Flagge geht es um die Details.

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Schließlich ist zu beachten, daß, wenn es Tote gibt, es auch Beerdigungen oder Feuerbestattungen gibt, die stattfinden sollten. Weil wir kritische Leser sind, möchten wir natürlich erfahren, wer die getöteten Personen sind und wie ihre Familien auf diesen großen Verlust reagiert haben. Außerdem würden wir gerne wissen, wann die Beerdigung oder Feuerbestattung stattfindet, und ob Personen in hohen Positionen anwesend sein werden. Schließlich waren diese Personen in hohen Positionen auch dabei, als dieser Anschlag stattfand. Es wäre zumindest anständig, wenn die Familie von diesen Personen einen Besuch bekommt und die Massenmedien den Beerdigungen oder Feuerbestattungen Aufmerksamkeit schenkt. Wie Hitler in Mein Kampf sagte: »Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben.« (Anm.: Es war nicht der Führer, der über die große Lüge philosophierte, sondern »der Rabbi« Joseph Goebbels mit dem Gedenk-Davidstern.)

Die einzige Frage ist nun, ob diese Lüge immer noch die Bedingung erfüllt. Man muß jetzt alle Register ziehen, um dieser Lüge noch Glaubwürdigkeit zu verleihen. Vielleicht könnte ein guter Regisseur noch einige Bilder produzieren, aber wir werden darauf nicht hereinfallen.

Quellen: ad.nl, vtm.be, ad.nl, telegraaf.nl, powned.tv, nrc.nl

Hier finden Sie den Originalartikel, Shooting at Jewish museum in Brussels: increasingly clear this is a False Flag.


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