Die Schießerei in Belgiens Holocaust-Museum ist ein Schwindel

NO DISINFO über Belgiens Wahlkampagne.
Shooting at Belgium Jewish Museum is a Hoax

25. Mai 2014 — Bei dem Versuch, durch zionistische Anschläge Sympathie zu gewinnen, sind wieder jüdische Opfer dabei, dieses Mal mit einem gefälschten Anschlag mit gefälschten Morden in einem Museum in Belgien.

Es ist ein schlecht ausgeführter Schwindel mit den gleichen Handlungssträngen, die Zionisten verwenden, um für ihre Betrügereien positive Publicity zu bekommen, während sie von ihren kriminellen Handlungen ablenken.

Sie wählten Belgien, weil es wieder einmal ein konformes Regime ist. Darüber hinaus wurde das Märchen am Vorabend einer wichtigen Wahl zusammengebraut. Und die Leute, die an der Macht sind, werden gerne lügen, insbesondere, weil ein Block jüdischer Wählerstimmen in der Schwebe liegt.

Die DAILY MAIL, in jüdischem Besitz, berichtete, ohne eine Quelle zu zitieren:

Es wurden zwei Männer gesehen, die kurz vor 16.00 Uhr in einem Audi (Anm.: warum sind es immer deutsche Automarken?) vor dem Museum heranfuhren und anhielten, bevor einer aus einer schwarzen Tasche eine Waffe nahm.

Er suchte sich Mitarbeiter und Besucher im Museum und feuerte in ihre Gesichter und Nacken (into their faces and necks). Es sind noch keine Namen der Opfer genannt worden.

HINWEIS: Das »in ihre Gesichter und Nacken« ist wichtig für die weitere Analyse des Schwindels.

Dies hätte ein Blutbad gegeben und dafür würde es sicherlich Beweise geben. Ein Schuß direkt in Gesicht und Nacken ist eine schwere Verletzung und es gäbe offensichtlich Blutspritzer sowie Blut, das aus der Arterie hervorschießt. Auf dem Boden, in der näheren Umgebung und auf der Haut und Kleidung der Opfer würden Blutflecken zu sehen sein.

Das Neueste ist laut FOX NEWS, daß die »Toten« nicht nur Juden sind, sondern vielmehr israelische Juden:

Zwei Israelis unter den Opfern der Schießerei beim Brüsseler Jüdischen …

Ein israelisches Paar war unter den Opfern einer Schießerei im Jüdischen Museum … der Angriff scheint gegen Israelis oder Juden gerichtet gewesen zu sein … Belgiens Außenminister Didier Reynders, der in der Nähe war, sagte …

Gut, also zufällig war der Außenminister des Landes einen Tag vor den Wahlen in Hörweite der Schießerei. Wie unwahrscheinlich ist das?

Laut BBC:

Außenminister Didier Reynders: »Ich lief zum Museum und ich sah zwei Personen auf dem Erdboden (on the ground).«

Sicher tat er das. Hat er zufällig mit dem Handy ein Bild zur Bestätigung gemacht? Das Wort eines Brüsseler Regierungsfunktionärs allein ist sicher nicht das Evangelium. Auf welchem Boden hat er sie gesehen? Wenn es außen war, würden auf den vielen Bildern Blutlachen zu sehen sein. Wenn es im Inneren war, würden Lachen aus leuchtend rotem arteriellen Blut zu sehen sein, vermischt mit dunklerem venösen Blut. Ein Tatort, wo Menschen in den Kopf und in das Gesicht geschossen wurde, sieht grauenhaft aus.

Laut BLOOMBERG:

»Es ist klar, wenn es Morde in einem jüdischen Museum gibt, können Sie sich fragen, ob es ein antisemitischer Anschlag war«, sagte Belgiens Außenminister Didier Reynders, der zum Zeitpunkt der Schießerei in der Nähe des Museums und unter den ersten war, die den Tatort erreichten. »Aber warten Sie, bis wir den Täter oder die Täter gefaßt haben und sicher sein können.«

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Er ist ein Erfinder. Er sah keine Leichen. Er hätte mindestens sagen können, daß er ins Museum ging und die Leichen auf dem »Boden« (on the “floor”) sah.

Es scheint, als ob viele der Spitzenfunktionäre in Brüssel bereit waren, sofort in die Sache einzusteigen, in diesem Fall die Innenministerin, flankiert von einem israelischen Maulwurf, links:

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Belgiens Innenministerin, Joëlle Milquet, wurde vom belgischen Fernsehsender RTBF mit den Worten zitiert:

Es ist eine Schießerei … beim Jüdischen Museum … All dies kann zum Verdacht einer antisemitischen Tat führen.

Für Milquet, wie für andere, ist es selbstverständlich und das ist sicherlich nicht glaubwürdig. In der Kontroverse für ihre Unterstützung des Salafisten-Krieges gegen Syrien versucht Joëlle Milquet, bei ihren zionistischen Meistern Punkte zu sammeln, politische Punkte, Wiederwahlpunkte. Dafür posierte sie auch noch für dieses Foto:

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Sie hatte am Ende des Arbeitstages nichts besseres zu tun, als für die Kameras herumzustehen, die diese Standardpose im Notfallstil fotografieren, mit dem Handy als Requisite. Beachten Sie den ungezwungenen Modus der Personen im Café.

Was ist sonst noch zu sehen? Es ist ihre Kohorte, grinsend:

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Sie scheint das Lächeln zurückzuhalten. Es ist alles zu lässig, um wirklich zu glauben, daß es eine mörderische Schießerei gab. Durch ihre lässige Haltung und ihr Lächeln allein beweist sie den Schwindel.

Ungeachtet dessen bestätigt die DAILY MAIL den Betrug, indem sie der muslimischen Gemeinschaft von Belgien sofort die Standardschuld gibt:

Das Brüsseler Museum zeigt das Leid der Juden, die im Nazi-Holocaust ermordet, gefoltert und inhaftiert wurden.

Im Jahr 2012 erschoß ein antisemitischer algerisch-französischer Fanatiker namens Mohamed Merah in und um die südwestliche Stadt Toulouse sieben Menschen, bevor er in einer Schießerei mit der Polizei getötet wurde.

HINWEIS: Mohammed Merah tötete niemanden. Es war ein Schwindel. Er ist ein Mizrachim-Jude (Mizrahi Jew) aus Marokko, der in dieser falschen Flagge handeln im Auftrag des Mossad agierte.

Unter den Opfern des 23jährigen Al-Qaida-Unterstützers waren drei jüdische Kinder und ein Rabbiner, die vor ihren Schulen ermordet wurden.

HINWEIS: Der Rabbi und das Kind wurden nicht ermordet, wie hier und gezeigt wird, wie auch durch die Tatsache, daß der Mizrachim-Jude Merah ein zionistischer Maulwurf ist.

Angesichts solcher Rohheit haben Sicherheitsgruppen gegen Extremisten häufig hart durchgegriffen, auch in Städten wie Belgien, die eine große muslimische Bevölkerung hat.

Wenn es wie eine Übung aussieht, wie eine Übung abläuft und wie eine Übung präsentiert wird, ist es eine Übung. Noch einmal, die Personen stehen lässig da und plaudern sogar. Gibt es hier nichts zu ermitteln? Die TIMES OF ISRAEL sagt, daß vier Menschen erschossen wurden, andere behaupten, drei, darunter zwei Israelis.

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Die Autos stehen alle in einer ordentlichen Linie. Es gibt kein Chaos, keine Hektik, keine Adrenalinschübe und sicherlich keine Schocks, wie die Innenministerin und der Außenminister bewiesen haben.

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Laut BBC:

Sie sagen, ein Augenzeuge könnte eine Notiz von dem Nummernschild gemacht und die Polizei informiert haben.

Brüssels Bürgermeister Yvan Mayeur sagte, daß im Rahmen dessen, was er für einen »terroristischer Akt« hält, drei Männer und eine Frau gefaßt wurden. »Es ist eindeutig sehr ernst«, wurde er zitiert, »und für das Jüdische Museum ebenfalls, was kein Zufall ist«.

Der Augenzeuge Alain Sobotik erklärte der Nachrichtenagentur AFP, er hätte in der Lobby des Museums zwei Leichen gesehen.

Eine war »eine junge Frau mit ihrem Kopf von Blut überschwemmt (covered in blood)«, sagte er. »Sie hielt eine Broschüre und sah aus wie ein Tourist.«

Innenministerin Joelle Milquet sagte, alles deutete auf einen antisemitischen Anschlag.

Belgien hat eine jüdische Bevölkerung von rund 42.000, etwa die Hälfte lebt in der Hauptstadt.

Julien Klener, der Führer der jüdischen Gemeinschaft, stimmte zu, daß das Motiv wahrscheinlich antisemitisch war: »Die Annahme, und es ist eine Annahme, ist, daß es jemand war, der nicht versuchte, auf das Museum abzuzielen, sondern das Adjektiv ›jüdisch‹«. (“The assumption, and it is an assumption, is that it was someone who didn’t try to target the museum but the adjective ‘Jewish’”.)

Doch wo sind die Leichen, Rabbi? Was ist mit dem Blut? Wo ist die wirkliche Gefahrgutkolonne anstelle einem Haufen von Narren, die herumrätseln, wie eine solche Kontamination beseitgt wird? Außerdem, wo sind die wirklichen Forensiker und wo sind die Ermittler, die für die Untersuchung so notwendig sind?

Es gibt aber den Standard für einen solchen Schwindel — einen leeren Krankenwagen:

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Die zionistisch verseuchte Nachrichtenseite WN.com fügt der Mischung weitere Korruption bei, zumindest durch die Anspielung, daß die folgenden zwei Bilder mit dem Schwindel in Verbindung stehen, einschließlich dem einer Person auf dem Bürgersteig vor irgendeinem Gebäude:

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Was soll das Bild einer Frau, die auf der Straße liegt, ohne daß jemand seien Dienst tut? Klar, WN.com versucht, einen Betrug zu begehen. Die Blogseite verwendet dieses Bild dann als »Beweis«. Doch noch einmal, all die so genannten Zeugen behaupten, daß die Schießerei im Inneren des Gebäudes war. Unabhängig davon, wo ist die Waffe des Angreifers?

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Es sind alles reine Verzweiflungstaten von zionistisch kontrollierten Unternehmen wie WN.com. Zionisten sollten dies besser können. Wo ist das Kunstblut und wo die falschen Verletzungen? Warten Sie eine Minute. Hier ist ein solches Foto:

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Es ist wie bei Sandy Hook, wo ein Schauspiel-Sanitäter am Tatort den Puls fühlt. Im Zusammenhang mit diesem Mann gibt es nirgendwo Blut. Er wurde nicht erschossen. Der Zoom verfestigt den Beweis für den Betrug:

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Dies beweist den Betrug. Auf ihrer Kleidung ist nicht ein Tropfen Blut. Ihr Gesicht ist frei von offensichtlichen Wunden. Der Kopf ist intakt. Es gab keine Schußwunde am Hals. Das Blut ist falsch, hat eine einheitliche Farbe und es gibt kein leuchtend rotes arterielles Blut. Es gibt keine Flecken (splatter) oder arterielle Spritzer (spray). Die Frau ist eine Krisenschauspielerin und die Schießerei ist ein Schwindel.

Obwohl es keine Beweise für ein Verbrechen gibt und kein echtes Blut und keine echten Geschädigten zu sehen sind, gibt es diese schwarze Tasche, die als Beweis präsentiert wird. Die Tasche wird über den Boden gezogen. Eine Tasche mit einem unbekannten Inhalt ist kein Beweis.

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Trotz der Beweise sagt ein Zeuge, daß es wirklich eine Schießerei gab:

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Seine Beteuerungen sind nicht glaubwürdig.

Außerdem ist es nicht glaubwürdig, so viele ruhig und lässig wirkende Personen zu sehen, wenn ein Rassist vier Personen erschossen hätte, die den Berichten zufolge alle starben.

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Das alles hat das Aussehen einer Übung, eines gestellten Vorfalls. Die Tatsache, daß der Außenminister praktisch sofort vor Ort war, tut ein Übriges zu der Beurteilung, daß dies ein Schwindel ist.

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Es ist ein Polizei-, Gefahrguteinsatz- und Forensik-Zoo im französischen Stil. Was für eine Verschwendung an Energie und menschlichen Ressourcen, nur um den feindseligen Zionisten zu dienen.

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Schwindel-Index: Dieser Fall liegt außerhalb der Skala — zu einer Milliarde Prozent.

Quellen:

http://www.bbc.co.uk

http://www.washingtonpost.com

http://images.dailystar-uk.co.uk

http://www.bloomberg.com

http://www.dailymail.co.uk

Hier finden Sie den Originalartikel, Shooting at Belgium Jewish Museum is a Hoax.


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