Libyens zukünftiger Präsident ist der Schwiegersohn des früheren Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses

Henry Makows Gastautorin JoAnne Moriarty über das königliche Personal der jüdischen Illuminaten, die ihre NATO-Privatarmee nutzen, um unliebsame Herrscher zu beseitigen und durch Demokraten aus der Produktion »Made in Zion« zu ersetzen.
Future Libyan President is Bronfman Son-in-Law

4. Mai 2014 — Abdul Basit Igtet, eine zionistische Marionette, wird dem libyschen Volk als Retter aufoktroyiert. Im vergangenen Monat kündigte er seine Kandidatur an, um Libyens Präsident zu werden.

Der rechtswidrige NATO-Krieg gegen Libyen hat das Land in Trümmern hinterlassen. Es gibt keine Regierung. Die von der CIA und Deutschland eingesetzten Nachrichtendienstmarionetten, Ali Seidan (Zeidan Ali) und Mohamed Yusuf al Magariaf (Mohammed Magarief), haben sich mit Milliarden von Dollar aus dem Staub gemacht und Al-Qaida-Söldner hinterlassen, um das Land durch Terror zu steuern. Es fließt kein Öl, es gibt keine staatlichen Dienstleistungen, und in Tripolis fliegen Leute ohne Pass- oder Visumskontrolle ein und aus.

Al-Qaida, Ansar Al Sharia, die Muslimbruderschaft und andere extremistische Muslimgruppen fühlen sich wie zuhause. Sie haben 11 sogenannte »Campus«-Gelände, wo sie trainieren und Al-Qaida-Kämpfer bewaffnen, um gegen souveräne Staaten Terrorakte zu verüben. Diese Gruppen kontrollieren jetzt eines der reichsten Länder der Welt. Für dieses gefährliche und unglaubliche Ergebnis können direkt Barack Obama und Hillary Clinton verantwortlich gemacht werden.

Die Menschen in Libyen haben wenig Hoffnung. Von 5,5 Millionen Libyern wurde eine halbe Millionen getötet, zwei Millionen leben im Exil, eine Million ist obdachlos, und zwei Millionen kämpfen ums Überleben. DIES IST EIN DIREKTES ERGEBNIS DES RECHTSWIDRIGEN KRIEGES UND DER BESATZUNG DURCH DIE ZIONISTEN UND KRIMINELLEN DER NEUEN WELTORDNUNG.

Der zionistische Plan entfaltet sich nun in der Gestalt eines »Wolfes im Schafspelz« namens Abdul Basit Igtet, der als derjenige dargestellt wird, der Frieden und Sicherheit bringen wird. Nachdem sie das libysche Volk in eine Situation gebracht haben, wo die meisten von ihnen Familienangehörige verloren haben, kein Zuhause und keine Hoffnung mehr haben, glauben die Zionisten, daß sie die Menschen in Libyen zwingen können, diese Marionette als ihren Führer zu akzeptieren.

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Wer Abdul Basit Igtet wirklich ist

Abdul Basit Igtet wurde in dem sehr kleinen, vielleicht aus zehn Personen bestehenden Stamm der Shahat in der Stadt Al Bayda im Osten Libyens geboren.

Sein Vater war ein Mufti, ein islamischer Führer, für die islamischen Extremisten. Sein Vater war ein Gegner des Gaddafi-Regimes, stahl ihm Millionen, wurde verhaftet und starb. Dies macht Sinn, weil Gaddafi radikale Islamisten haßte, über die er sagte, daß sie keine echten Muslime sind. Das Gaddafi-Regime suchte aktiv nach Radikalen, die unter den Libyern Haß schürten.

In seinen frühen 20ern landete Abdul Basit Igtet in der Schweiz und lebte seit mehr als 20 Jahren außerhalb von Libyen. Er erlangte nie eine hohe Bildung, wie es die Medien Ihnen weismachen wollen. In der Schweiz benutzte er die Dollarmillionen, die sein Vater unterschlagen hatte, um ein Unternehmen aufzubauen und im Alter von 45 Jahren sehr reich zu werden.

In der Schweiz begann er, innerhalb des Zionistenclubs tätig zu werden. Sara Bronfman wurde seine Freundin. Sara Bronfmans Vater ist Edgar Bronfman senior, der ehemalige Präsident des »Jüdischen Weltkongresses«. Die Verbindung ist hier ziemlich offensichtlich. Abdul Basit Igtet und Sara Bronfman haben eine gemeinsame Tochter und leben derzeit zusammen? Oder sind verheiratet? Dies wurde nie geklärt. Ihre modifizierten Biographien haben jedoch die Tatsache eliminiert, daß sie ein gemeinsames Kind haben. Für die Öffentlichkeitsarbeit wäre das natürlich nicht gut.

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist, daß Abdul Basit Igtet, sobald er zum Führer von Libyen gemacht wurde, beabsichtigt, Israel anzuerkennen und zu erlauben, in die Region von Libyens Grünen Bergen eine Militärbasis zu setzen.

Immerhin muß er diejenigen vergüten, die ihn an die Macht brachten. Die Libyer werden sich daran erinnern, daß es John McCain war, der im vergangenen Jahr in Tripolis auftauchte, um Abdul Basit Igtet als den nächsten Führer von Libyen zu unterstützen. Die Libyer verstehen alle, was es bedeutet, die Unterstützung von John McCain zu haben, da es McCain war, der die Al-Qaida-Rebellen stützte, die Libyen zerstörten. Die Libyer verstehen, daß sich Abdul Basit Igtet der NATO bei Libyens Zerstörung und Tod anschloß. Er ist ein Verräter an seinem Land, wie alle Marionetten der Illuminaten überall auf der Welt.

Abdul Basit Ignet verspricht, das Öl-Geld mit dem Volk zu teilen. Er führt all die Ideen auf, die von Gaddafi umgesetzt wurden. Er hat keine neuen Ideen; er kennt und versteht weder Libyen noch seine Menschen, da er dort seit über 20 Jahren nicht gelebt hat. Er fordert Transparenz in allen Dingen. Na, dann machen Sie Ihr Leben transparent, Herr Igtet, und zeigen Sie uns, woher Sie Ihr Geld bekamen, mit wem Sie verheiratet sind, wie viele Kinder Sie haben und wer Ihre Sponsoren sind.

Hier haben Sie einen Mann, wenn auch nur — der Statur nach — einen sehr kleinen, der voll und ganz ein Zionist ist. Als illegitimer Libyer versteckt er sich hinter netten Worten, um die Menschen in eine Falle zu locken, die von den gleichen Leuten gelegt wurde, die ihr großartiges Libyen zerstörten.

Die Zionisten nutzen die Unterdrückung und den Kampf der Libyer der letzten drei Jahre, um zu versuchen, daß die Libyer eine aufgezwungene Marionette akzeptieren — Igtet.

Was Libyen jetzt braucht, ist einer seiner eigenen Söhne, ein schöner, starker Mann von großer Statur. Dieser Mann, Igtet, repräsentiert das libysche Volk und die großen Stämme Libyens in keiner Weise. Sie sind eine alte stolze Rasse und sie werden sich auch diesmal nicht täuschen lassen.

Siehe auch:

→ FORBES: Can a Business Entrepreneur Save Libya?

→ YOUTUBE: De-Demonizing Gaddafi

Hier finden Sie den Originalartikel, Future Libyan President is Bronfman Son-in-Law.

INVESTMENT WATCH über eine ähnlich spannende und nachhaltig bereichernde Entwicklung in der Ukraine.

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13. Mai 2014 Es ist einfach nur phantastisch, wie tief der Kaninchenbau der Korruption geht!

→ BURISMA: Hunter Biden joins the team of Burisma Holdings

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Klar doch!

Vizepräsident Joe Bidens Sohn, Hunter Biden, ist in den Vorstand von Burisma-Holdings berufen worden, ein Erdgasunternehmen in Privatbesitz, das seit dem Jahr 2002 in der Ukraine tätig ist. Burisma-Holdings ist in der ukrainischen Erdgas- und Ölindustrie ein maßgeblicher Spieler geworden, mit Lizenzen für die Reservoirs Dnjepr-Donez, Karpaten und Asow-Kuban. Die Produktionskapazität hat über 10.500 Barrel Öläquivalent pro Tag (barrels of oil equivalent per day, BOEPD) erreicht, was dem Unternehmen erhebliche Reserven hinterläßt.

→ WEST WIRE NEWS: Joe Biden’s Son Appointed to Board of Directors of Ukraine’s Largest Gas Company

→ ZERO HEDGE: The Farce Is Complete: Joe Biden’s Son Joins Board Of Largest Ukraine Gas Producer

→ YAHOO NEWS: Biden in Ukraine to show support as tensions rise

→ THE TELEGRAPH: Ukraine: Joe Biden to visit Kiev as conflict escalates

Hier finden Sie den Originalartikel, Joe Biden’s Son Appointed Director of Ukraine’s Largest Gas Company!


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