Die EU und der künstliche »Rechtspopulismus«

Anthony Migchels über Euro-Gegner.
The EU And Faux Far Right Populism

23. Mai 2014 — Nur 38% der niederländischen Wähler gingen zur Europawahl.

Im Jahr 2005 stimmten die Niederlande mit 62% gegen das Referendum zur EU-Verfassung. Dies wurde im Lissabon-Vertrag ignoriert. Es sieht aus, als blieben die gleichen 62% gestern zu Hause.

Der TELEGRAPH macht die schlechte Wirtschaft für die niedrige Wahlbeteiligung verantwortlich.

Doch das maskiert eine viel tiefergehende Malaise: Der EU mangelt es einfach an Legitimität.

Es wurde erwartet, daß Geert Wilders die Wahl gewinnt. Stattdessen wurde er von allen großen Parteien besiegt, darunter D66 (Democraten 66), geführt von Bilderberger Alexander Pechtold, von dem allgemein erwartet wird, daß er Hollands nächster Ministerpräsident sein wird. Er folgte auch den Christdemokraten, langweilige »Zentristen«, die seit Jahrzehnten das Herzstück der Umsetzung der NWO-Politik bilden.

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Wegen seiner Anti-EU-Rhetorik wurde erwartet, daß Geert Wilders gut vorankommt. Doch es scheint, daß die wirkliche Opposition die Sinnlosigkeit der Abstimmung erkannte. Wählen gehen ist einfach die Aussage, daß das System funktioniert, auch bei einer angeblichen Anti-EU-Partei.

Wilders, ein fanatischer Zionist, belastet die dringend benötigte Diskussion gegen Masseneinwanderung mit virulenten Beschimpfungen des Islam und zunehmend offenem Rassismus. Kürzlich fragte Wilders: »Wollen Sie mehr oder weniger Marokkaner?«, worauf seine Leute im Chor antworteten: »Weniger! Weniger! Weniger!«

Während Masseneinwanderung dem Kommentariat, einschließlich der Massenmedien, Beschäftigung verschafft, hilft sie einfach nur dem Teile-und-Herrsche-Spiel, für das sie existiert.

Diese Mätzchen machen Wilders für zivilisierte Menschen inakzeptabel und spalten die Opposition. Dies ist zweifellos der Hauptgrund, warum er existiert und nicht, um Wahlen zu gewinnen und gegen die EU und Masseneinwanderung vorzugehen, die für die NWO-Strategie beide von grundlegender Bedeutung sind.

England

Nigel Farage von Englands (Anm.: Unabhängigkeitspartei) UKIP ist ein besserer Wahlkämpfer, doch auch er hat klare Verbindungen zu zionistischen Lobbygruppen. Seine Wirtschaftspolitik ist libertär und verspricht für seine Wählerschaft aus der Arbeiterklasse nur noch mehr Härte. Weder er noch Wilders werden das Geldsystem anfassen. Zu seiner Ehre ist er gegenüber Schwulenehe und Feminismus sehr lau.

Doch sein Hauptdaseinszweck scheint darin zu bestehen, die Rechte zu schwächen: EU-Skeptizismus ist in Großbritannien seit Jahrzehnten der Fluch der Eurokraten und der von Whitehall. (Anm.: Sollte es nicht zu denken geben, daß Nigel Farage der einzige EU-Gegner ist, den unsere Massenmedien — alternative Stadtmagazine wahrscheinlich auch — in strahlendem Lächeln präsentieren?) Es scheint daß UKIP, wenn die Partei weiter so wächst wie bisher, den Konservativen die Wahlhoffnungen wahrscheinlich zerschlagen wird. Labor kann Großbritannien dann in den Euro bringen und fortfahren, die britischen Inseln mit der verheerenden Masseneinwanderung zu vergewaltigen. Mit den aktuellen Einwanderungsraten werden Weiße voraussichtlich in wenigen Jahrzehnten eine Minderheit sein.

EU = Masseneinwanderung

Der Kampf gegen die EU und Masseneinwanderung sind in der Tat eins: Coudenhove-Kalergi, Gründer der Pan-Europa-Bewegung, jüdisch und von Eurokraten als Vater der EU angesehen, bestand darauf, daß eine Pan-Europa-Bewegung Masseneinwanderung braucht, um die europäischen Weißen zu zerstören:

Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. (S. 21-22)

Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemancipation [aufgrund der Maßnahmen der Französischen Revolution] eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt. (S. 50)

Doch die EU kommt eher aufgrund von Trägheit voran, als durch irgendetwas anderes. Die Volksabstimmung von 2005, in der, abgesehen von den Niederlanden, Frankreich mit 55% und Irland mit 53% nein stimmten, wurde nie wiederholt. Frankreich und die Niederlande sind Kernländer in der EU und sie brauchen unsere Stimme. Sie brauchen uns, weil wir unsere Knechtschaft lieben müssen.

Und diese Liebe ist nicht entgegenkommend (not forthcoming).

Das ist die Krise, vor der die EU steht, und um die jeder lieber herumtanzt, die künstliche »Opposition« der Rechten eingeschlossen.

So lange sie es sich leisten können.

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Siehe auch:

Disagreeing With Krishnamurti…….

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, The EU And Faux ‚Far Right Populism‘


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