»Juden für Jesus« im Medienrummel für den Holocaust

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über das Video »That Jew Died For You«, offizielle deutsche Schreibweise »DIESER JUDE IST FÜR SIE GESTORBEN«.
‘Jews For Jesus’ Hypes The Holocaust

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

4. Mai 2014 — Jedes Jahr um diese Zeit zu Ostern kommt die »Holocaustgedenkwoche« (»Holocaust Remembrance Week«) nach Amerika.

Sie ist so geplant, um leichtgläubigen Christen weiszumachen, daß es eine andere Religion gibt, die ihrer eigenen gleicht — Holocaustology.

Nun kommen die Schwindler der Organisation »Juden für Jesus«.

»Juden für Jesus« ist Teil einer größeren »jüdeochristlichen« Bewegung, bekannt als »messianisches Judentum«, ein Sammelsurium jüdischer Rituale, vermischt mit evangelischer Theologie.

Im Grunde sind sie Baptisten mit Kippas.

»Juden für Jesus« verkündet: »Da Jesus ein Jude war, so wie Sie, können Sie an Jesus glauben und weiterhin jüdisch sein!«

Doch indem erklärt wird, »Jesus war ein Jude«, liegt die Betonung auf seinem Menschsein und seine Göttlichkeit geht verloren.

Jetzt haben wir auf YouTube ein Melodram à la Hollywood, veröffentlicht von »Juden für Jesus«, das voller abgedroschener Holocaustklischees ist.

Es scheint, daß sie sogar nichtjüdische Schauspieler benutzten, die Juden darstellen — um Mitgefühl von Nichtjuden zu sammeln.


(Anm.: Kein Video? Stattdessen EU-Zensur? Sehen Sie die Predigt hier.)

Das Video beginnt mit Juden, die von den »bösen Deutschen« [Video läuft] zusammengetrieben werden, komplett mit »teutschen« (»Cherman«) Off-Stimmen à la Hollywood.

Vor dem Tor der Auschwitzkulisse werden einige nach »rechts« zu den Arbeitslagern geschickt, während andere nach »links« zu den »Duschen« geschickt werden [Video].

Nun kommt Jesus mit einem großen Holzkreuz [Video].

Er wird von einem höhnischen, sadistischen »Teutschen« (»Cherman«) nach »links« zu den »Gaskammern« geschickt — denn Jesus ist »nur ein Jude«.

Gibt es eine bessere Möglichkeit, um leichtgläubige Christen durch das Erweckenn von Schuldgefühlen dazu zu bringen, Juden anzubeten?

Indem jüdisches Leiden mit der Passion Christi gleichgesetzt wird, werden leichtgläubige Christen dazu gebracht, zu denken, daß die Verherrlichung des jüdischen Opfersyndroms (victimization) etwas »Erlösendes« hat.

»Juden für Jesus« zitiert die jüdische Tradition, daß Juden, die im Holocaust starben, »Kiddusch Haschem« leisten, das ist die »Heiligung des Namens Gottes«.

Das Leiden Jesu heiligt den Namen Gottes ebenfalls, so »Juden für Jesus«, denn »dieser Jude starb für dich«.

Doch es war kein »Jude«, der für uns starb, es war Gott — die orthodoxe Kirche lehrt: Gott wurde Mensch, Gott starb für uns. Es waren die Juden, die ihn kreuzigten.

Und was mit dem Ketzer Arius aus dem 4. Jahrhundert begann, der sagte, daß Jesus nur ein besonderer Mensch war, scheint nun das Dogma von »Juden für Jesus« sein.

Jesus mit Männern und Frauen der jüdischen Diaspora zu identifizieren, ist eine Verleugnung seiner Göttlichkeit und seines göttlichen Heilsplans.

Und an Blasphemie grenzt, Christi Leiden mit christushassenden Juden zu verbinden — »Feinde des Evangeliums«, wie der heilige Paulus (Anm.: in Römer 11:28) versichert.

Nicht nur das, denn da die »Holocaustgeschichte« von »Juden für Jesus« als ein missionarisches Gimmick genutzt wird, müssen sie jetzt beweisen, daß es auch »Gaskammern« gab.

Doch der eigentliche Punkt ist, daß die Gleichsetzung der freiwilligen Passion Christi mit unfreiwilligem jüdischen Leiden für mich nach Blasphemie aussieht.

Hier finden Sie den Originalartikel, ‘Jews For Jesus’ Hypes The Holocaust.

Was mir dabei einfällt?

Jews For Jesus - That Jew Died For You


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