Jüdische Mafia übernimmt ukrainisches Fernsehen

REVISIONIST HISTORY über die Qualitätsmedien unserer eurobegeisterten Nachbarn.
Jewish Mafia Takes Over Ukrainian Television

Laut einem Artikel in der NEW YORK TIMES vom 5. April 1997, »Fernsehunternehmen von Kosmetikerbe wirft Fragen auf« (»TV Venture by Cosmetics Heir Raises Questions«), hat sich der zionistische Mogul und ehemalige US-Botschafter in Österreich Ronald Lauder mit Wadym Rabynowytsch (Wadim Rabinowitsch, Vadim Rabinovich) verbunden, ein ukrainischer Millionär, der wegen Diebstahls neun Jahre im Gefängnis verbrachte und in der Ukraine Verbindungen zur jüdischen Mafia hat, um in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion ein Medienimperium namens »Central European Media Enterprises« aufzubauen. (Anm.: Der Artikel »TV Venture by Cosmetics Heir Raises Questions« der NEW YORK TIMES ist heute unter der noch weniger aussagekräftigen Überschrift »A Cosmetics Heir’s Joint Venture Is Tainted by Ukrainian’s Past« zu finden.)
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Das sich in jüdischer Hand befindliche (Jewish owned) Unternehmen »Central European Media« hat in der Region die Kontrolle über Fernsehsender in sieben osteuropäischen Ländern. »Studio 1+1 Group«, die Tochtergesellschaft in Kiew, hat die Kontrolle über den Fernsehsender UKRAINIAN TV. (Anm.: Die kabbalistisch interessante aber im Internet nicht zu findende Schreibweise »Studio 11 Group« wurde in »Studio 1+1 Group« korrigiert.)
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Wadym Rabynowytsch steht im Zusammenhang mit Grigori Loutchanski (Grigory Loutchansky, Grigory Luchansky), ein russischer Jude (a Russian-Jew), dessen Firma »Nordex« eine Fassade für die russisch-jüdische (Russian-Jewish) Mafia sein soll.

Die NEW YORK TIMES schreibt:

Wadym Rabynowytsch war von 1982 bis 1990 wegen Diebstahls vom Staat inhaftiert. Er sagte in einem Interview, daß er der Chef einer Baubrigade gewesen wäre und Waren an Privatkunden verkauft hätte. Er sagte, er hätte kein wirkliches Verbrechen begangen und wäre für sein Jüdischsein verfolgt worden.

»Central European Media« versuchte vor einem Jahr, in die Ukraine zu expandieren. Leonard S. Fertig sagte, daß dessen Vertreter von einem engen Berater und Assistenten des ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma, der die ukrainische Gruppe lobte, von vornherein an Wadym Rabynowytsch und seine Partner verwiesen wurden. Und als Fragen über die Rechtmäßigkeit der Sendelizenz durch das Gemeinschaftsunternehmen auftauchten, erhielt der gleiche Berater des Präsidenten einen Brief, der erklärte, daß die Sendelizenz ordentlich vergeben wurde.

Darüber hinaus veranlaßten Bedenken über seine Geschäftsaktivitäten die britische Regierung, Grigori Loutchanski die Einreise zu verweigern, eine Maßnahme, gegen die er vor Gericht kämpft.

Eine nachrichtendienstliche Zusammenfassung einer westlichen Regierung, die von hochrangigen amerikanischen Diplomaten bestätigt wurde, sagte, daß »Ostex«, eines von Wadym Rabynowytschs Unternehmen, als ein Arm von »Nordex« geschaffen wurde, eine Behauptung, die Wadym Rabynowytsch bestritt.
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In dem Interview in seinem Büro in einem modernen Gebäude in Kiew sagte Wadym Rabynowytsch, daß er für etwa ein Jahr mit »Nordex« gearbeitet hatte, die Beziehung wegen der schlechten Publicity über Grigori Loutchanski aber vor zwei Jahren abgebrochen hätte. Er sagte, seine Unternehmen, das in vielen Geschäften tätig sind, hätten nur berechtigte Interessen.
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Ronald S. Lauder, dessen Mutter die »Estee Lauder Companies« gründete, schuf »Central European Media« im Jahr 1994. Er sagte im vergangenen Jahr voraus, daß das Unternehmen innerhalb von fünf Jahren einen Jahresumsatz von 1 Mrd. Dollar haben würde, aber es hat bis heute stetig Verluste gemacht. Das Unternehmen berichtete letzten Monat, daß es im Jahr 1996 Verluste in Höhe von 30 Mio. Dollar machte, verglichen mit Verlusten in Höhe von 18,7 Mio. Dollar im Jahr 1995 und 20,5 Mio. Dollar im Jahr 1994.
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Leonard S. Fertig, sagte, daß, als das Unternehmen vor einem Jahr den ukrainischen Markt zu betreten versuchte, seine Führungskräfte von Alexander Volkov (Oleksandra Volkov), ein Assistent und enger Berater von Präsident Kutschma, an Wadym Rabynowytsch und seine Partner an »Studio 1+1« verwiesen wurden. Westliche Diplomaten und Geschäftsleute sagten, daß Alexander Volkov auch ein Stück von »Studio 1+1« besaß, aber Leonard S. Fertig sagte, daß er von dieser Investition nicht wußte.
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Neben der Empfehlung des Beraters des Präsidenten waren die Führungskräfte des Unternehmens laut einer Person, die dem Unternehmen nahesteht, auch von einem Foto in Wadym Rabynowytschs Büro beeindruckt, das ihn mit Präsident Clinton und Vizepräsident Al Gore zeigte.
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Das Foto wurde Ende 1995 auf einer demokratischen Party zur Geldmittelbeschaffung in Miami gemacht, sagte Wadym Rabynowytsch. Er sagte, er hätte kein Geld für die Demokraten gespendet, wäre zu der Veranstaltung aber von Bennett S. LeBow eingeladen worden, ein amerikanischer Geschäftsmann, zu dessen Geschäftstätigkeiten (interests) die »Liggett Group« gehört, der große Zigarettenhersteller.

Im vergangenen Sommer verhandelte »Central European Media« mit »Studio 1+1 Group« einen Gesellschaftervertrag (partnership agreement), durch den die amerikanische Firma einen 50prozentigen wirtschaftlichen Anteil an dem Betrieb (50 percent economic interest in the operation) erhielt, der im ukrainischen Fernsehen etwa fünf Stunden am Tag sendete.
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»Studio 1+1« erhielt im letzten Herbst eine Sendelizenz, die Sendezeit im kommerziellen ukrainischen Sender »UT 2« auf neun Stunden am Tag auszudehnen, die Hauptsendezeit eingeschlossen. Die Sendelizenz, die auch andere Unternehmen wollten, wurde trotz eines vom Parlament auferlegten Moratoriums erteilt.

Das ukrainische Geschäft ist für »Central European Media« wichtig. In einer Aktienemission (stock offering) im letzten Herbst, die 132 Mio. Dollar einbrachte, sagte das Unternehmen, daß die ukrainische Partnerschaft seine Marktpräsenz (market reach) mehr als verdoppelte.
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Ein Telegramm der Botschaft an das Außenministerium in Washington im September warf laut einer Kopie, die der NEW YORK TIMES zur Verfügung gestellt wurde, Fragen über Wadym Rabynowytschs Vergangenheit auf und sagte, er werde »in der Ukraine weitgehend als außerhalb der Reichweite des Gesetzes betrachtet«.

Hier finden Sie den Originalartikel, Jewish Mafia Takes Over Ukrainian Television.

Und hier für Sammler das vollständige Werk unter weitestgehender Erhaltung der gestelzten Journalistenprosa, die seit gut hundertfünfzig Jahren erfolgreich dafür sorgt, daß die NEW YORK TIMES für eine Abenteuerserie gehalten wird.

Ukrainische Vergangenheit befleckt Gemeinschaftsunternehmen eines Kosmetikerben

5. April 1997 — Ronald S. Lauder und Wadym Rabynowytsch (Wadim Rabinowitsch, Vadim Rabinovich) könnten kaum unterschiedlicher sein. Ronald S. Lauder, ein ehemaliger urbaner US-Botschafter in Österreich, ist Erbe eines Kosmetikvermögens, Vorstandsvorsitzender des »Museum of Modern Art« und ehemaliger Bürgermeisterkandidat für New York. Wadym Rabynowytsch, ein ukrainischer Selfmade-Millionär, war wegen Diebstahls neun Jahre in einem sowjetischen Gefängnis und ist mit einem verdächtigen Straftäter aus Rußland in Verbindung gebracht worden.
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Doch die beiden Männer sind Partner in einem ukrainischen Fernsehunternehmen, das unter westlichen Diplomaten und Geschäftsleuten hier und in Kiew, der ukrainischen Hauptstadt, Fragen aufgeworfen hat, sowohl wegen Wadym Rabynowytschs Vergangenheit als auch wegen der offenbar bevorzugten Behandlung des Unternehmens durch die ukrainische Regierung.
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Das Geschäftsbündnis zwischen Wadym Rabynowytsch und Ronald S. Lauder, wiedergegeben von Vollmachtgebern in dem Geschäftsabschluß und Diplomaten hier und in der Ukraine, ist im freilaufenden Kapitalismus nicht ungewöhnlich, der in Mitteleuropa und der ehemaligen Sowjetunion Fuß gefaßt hat. Westliche Firmen, die darauf hoffen, in zuvor geschlossene Märkte einzudringen, stellen oft fest, daß sie sich an örtliche Partner wenden müssen, deren Beziehungen zur Regierung wichtig sind, während deren Vergangenheit zu Wellengang führt. (Anm.: Wie viele westliche Firmen sollen sich in der Ukraine denn an die Mafia gewandt haben?)
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Das kann für börsennotierte Unternehmen wie Ronald S. Lauders »Central European Media Enterprises« Probleme aufwerfen. Solche Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, signifikante Problemen mit ihren Partnern offen zu legen, insbesondere wenn sie eine Führungsrolle haben sollen.
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Ronald S. Lauder, der Vorsitzende und Gründer von »Central European Media«, lehnte es ab, für diesen Artikel interviewt zu werden. Leonard S. Fertig, der Hauptgeschäftsführer, sagte jedoch, daß die Firma von den Vorwürfen über Wadym Rabynowytsch erfuhr, nachdem das Geschäft im vergangenen Herbst abgeschlossen wurde. Er sagte, Unternehmensvertreter diskutierten die Angelegenheit mit Leuten/Personen/Menschen (people) an der US-Botschaft in Kiew und ihnen wurde erklärt, es gäbe keinen Grund, mit Wadym Rabynowytsch kein Geschäft zu machen.
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»Aus dem, was sie uns erklärten, schlossen sie, daß es nichts gäbe, was uns davon abhalten sollte, mit ihm Geschäfte zu machen«, sagte Leonard S. Fertig.
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Amerikanische Regierungsvertreter bestätigten, daß Botschaftsvertreter Ronald S. Lauder und anderen Firmenvertretern über Wadym Rabynowytschs Verurteilung und seine Verbindungen zu Grigori Loutchanski (Grigory Loutchansky, Grigory Luchansky) erzählten, ein Russe, dessen Firma »Nordex« im Verdacht steht, Verbindungen zu kriminellen Organisationen zu haben. Doch die Vertreter sagten, die Botschaft hatte keine Meinung darüber, ob mit ihm Geschäfte gemacht werden sollten.
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Wadym Rabynowytsch war von 1982 bis 1990 wegen Diebstahls vom Staat inhaftiert. (Anm.: In welcher Größenordnung?) Er sagte in einem Interview, daß er der Chef einer Baubrigade gewesen wäre und Waren an Privatkunden verkauft hätte. Er sagte, er hätte kein wirkliches Verbrechen begangen und wäre für sein Jüdischsein verfolgt worden. Er sagte auch, er hätte seine Beziehungen zu Grigori Loutchanski abgebrochen.
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Leonard S. Fertig sagte, das Unternehmen hatte über seine Partner in der Ukraine Untersuchungen angestellt, bevor das Geschäft abgeschlossen wurde und keine Probleme entdeckt. Er sagte, die Untersuchungen hatten sich nicht auf Wadym Rabynowytsch konzentriert, weil er nicht Teil des Managements oder am Betrieb des Fernsehsenders selbst beteiligt wäre.
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Aktuelle und ehemalige Vertreter an der US-Botschaft in Kiew sagten jedoch, daß die Botschaft nicht von der Gesellschaft wegen Wadym Rabynowytsch angesprochen wurde, bevor das Geschäft im Oktober abgeschlossen wurde. Ein hochrangiger europäischer Diplomat sagte, sein Land hätte seine Unternehmen gewarnt, zu vermeiden mit Wadym Rabynowytsch Geschäfte zu machen.
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Ronald S. Lauders Partnerschaft besteht zwischen seinem Unternehmen »Central European Media«, das in sieben Ländern in der Region Fernsehsender betreibt und dessen örtlichem Partner »Studio 1+1 Group« in Kiew.
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»Central European Media« versuchte vor einem Jahr, in die Ukraine zu expandieren. Leonard S. Fertig sagte, daß dessen Vertreter von einem engen Berater und Assistenten des ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma, der die ukrainische Gruppe lobte, von vornherein an Wadym Rabynowytsch und seine Partner verwiesen wurden. Und als Fragen über die Rechtmäßigkeit der Sendelizenz durch das Gemeinschaftsunternehmen auftauchten, erhielt der gleiche Berater des Präsidenten einen Brief (Anm.: von wem?), der erklärte, daß die Sendelizenz ordentlich vergeben wurde.
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Leonard S. Fertig sagte, Wadym Rabynowytsch war ein Investor in die »Studio 1+1 Group« und hatte keine Rolle in deren Management. Er sagte, daß Wadym Rabynowytschs Beteiligung an »Studio 1+1« indirekt war, und daß er war sich nicht sicher war, wie viel von dem Betrieb in Wadym Rabynowytschs Besitz wäre.
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John M. Deutch, damals der Direktor der CIA (Central Intelligence), erklärte vor einem Jahr einer Kongreßanhörung, das von Grigori Loutchanski im Jahr 1989 mit Sitz in Wien gegründete Handelsunternehmen »Nordex« wäre »eine mit russischen kriminellen Aktivitäten im Zusammenhang stehende Organisation«.
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Darüber hinaus veranlaßten Bedenken über seine Geschäftsaktivitäten die britische Regierung, Grigori Loutchanski das Betreten des Landes zu verbieten, eine Maßnahme, gegen die er vor Gericht kämpft.
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Thomas R. Spencer Jr., ein Anwalt für Grigori Loutchanski, sagte, sein Mandant wäre ungerechtfertigten und unbegründeten Anschuldigungen ausgesetzt worden. Er sagte, Grigori Loutchanski und seine Firma wären noch nie in kriminelle Aktivitäten involviert gewesen.
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»Diese Vorwürfe zirkulieren jetzt seit zwei Jahren und er ist noch nie wegen irgendetwas angeklagt worden«, sagte Spencer. »Niemand hat jemals Beweise der Grundlage für diese Behauptungen präsentiert.«
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Eine nachrichtendienstliche Zusammenfassung einer westlichen Regierung, die von hochrangigen amerikanischen Diplomaten bestätigt wurde, sagte, daß »Ostex«, eines von Wadym Rabynowytschs Unternehmen, als ein Arm von »Nordex« geschaffen wurde, eine Behauptung, die Wadym Rabynowytsch bestritt.
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In dem Interview in seinem Büro in einem modernen Gebäude in Kiew sagte Wadym Rabynowytsch, daß er für etwa ein Jahr mit »Nordex« gearbeitet hatte, die Beziehung wegen der schlechten Publicity über Grigori Loutchanski aber vor zwei Jahren abgebrochen hätte. Er sagte, seine Unternehmen, das in vielen Geschäften tätig sind, hätten nur berechtigte Interessen.
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Ronald S. Lauder, dessen Mutter die »Estee Lauder Companies« gründete, schuf »Central European Media« im Jahr 1994. Er sagte im vergangenen Jahr voraus, daß das Unternehmen innerhalb von fünf Jahren einen Jahresumsatz von 1 Mrd. Dollar haben würde, aber es hat bis heute stetig Verluste gemacht. (Anm.: Auch Hollywood-Filme sind darauf zurechtgeschnitten, Verluste zu machen, der Begriff dafür ist »Hollywood accounting«.) Das Unternehmen berichtete letzten Monat, daß es im Jahr 1996 Verluste in Höhe von 30 Mio. Dollar machte, verglichen mit Verlusten in Höhe von 18,7 Mio. Dollar im Jahr 1995 und 20,5 Mio. Dollar im Jahr 1994.
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Leonard S. Fertig, sagte, daß, als das Unternehmen vor einem Jahr den ukrainischen Markt zu betreten versuchte, seine Führungskräfte von Alexander Volkov (Oleksandra Volkov), ein Assistent und enger Berater von Präsident Kutschma, an Wadym Rabynowytsch und seine Partner an »Studio 1+1« verwiesen wurden. Westliche Diplomaten und Geschäftsleute sagten, daß Alexander Volkov auch ein Stück von »Studio 1+1« besaß, aber Leonard S. Fertig sagte, daß er von dieser Investition nicht wußte.
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Neben der Empfehlung des Beraters des Präsidenten waren die Führungskräfte des Unternehmens laut einer Person, die dem Unternehmen nahesteht, auch von einem Foto in Wadym Rabynowytschs Büro beeindruckt, das ihn mit Präsident Clinton und Vizepräsident Al Gore zeigte.
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Das Foto wurde Ende 1995 auf einer demokratischen Party zur Geldmittelbeschaffung in Miami gemacht, sagte Wadym Rabynowytsch. Er sagte, er hätte kein Geld für die Demokraten gespendet, wäre zu der Veranstaltung aber von Bennett S. LeBow eingeladen worden, ein amerikanischer Geschäftsmann, zu dessen Geschäftstätigkeiten (interests) die »Liggett Group« gehört, der große Zigarettenhersteller. Laut einem Sprecher für Bennett S. LeBow entwickeln dessen »Brooke Group« und Wadym Rabynowytsch in Kiew ein Geschäftszentrum und Luxushotel.
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Im vergangenen Sommer verhandelte »Central European Media« mit »Studio 1+1 Group« einen Gesellschaftervertrag (partnership agreement), durch den die amerikanische Firma einen 50prozentigen wirtschaftlichen Anteil an dem Betrieb (50 percent economic interest in the operation) erhielt, der im ukrainischen Fernsehen etwa fünf Stunden am Tag sendete.
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»Studio 1+1« erhielt im letzten Herbst eine Sendelizenz, die Sendezeit im kommerziellen ukrainischen Sender »UT 2« auf neun Stunden am Tag auszudehnen, die Hauptsendezeit eingeschlossen. Die Sendelizenz, die auch andere Unternehmen wollten, wurde trotz eines vom Parlament auferlegten Moratoriums erteilt.
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Der Leiter der staatlichen Behörde zur Vergabe der Sendelizenz, Viktor Petrenko, sagte in einem Interview, daß seine Behörde das Moratorium ignoriert hatte, weil er besser als das Parlament wußte, was die beste Politik wäre.
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»Ich bin sehr glücklich, daß wir das gemacht haben«, sagte Viktor Petrenko.
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Westliche Diplomaten sagten, daß amerikanische und ukrainische Anwälte die Legitimität der Sendelizenz für »Studio 1+1« aufgrund des Moratoriums in Frage gestellt hatten. »Studio 1+1«, mit diesen Bedenken konfrontiert, bat Alexander Volkov um Hilfe, den Assistenten von Präsident Kutschma. Alexander Volkov erhielt vom ukrainischen Justizministerium im Januar einen Brief, daß die Sendelizenz rechtskräftig erteilt wurde.
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Das ukrainische Geschäft ist für »Central European Media« wichtig. In einer Aktienemission (stock offering) im letzten Herbst, die 132 Mio. Dollar einbrachte, sagte das Unternehmen, daß die ukrainische Partnerschaft seine Marktpräsenz (market reach) mehr als verdoppelte. (Anm.: Das kann auch durch Briefkastenwerbung erreicht werden, die genauso für den Müll ist.)
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Ein Telegramm der Botschaft an das Außenministerium in Washington im September warf laut einer Kopie, die der NEW YORK TIMES zur Verfügung gestellt wurde, Fragen über Wadym Rabynowytschs Vergangenheit auf und sagte, er werde »in der Ukraine weitgehend außerhalb der Reichweite des Gesetzes betrachtet«.
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Leonard S. Fertig sagte jedoch, sein Unternehmen hätte gehört, daß Wadym Rabynowytsch in der Ukraine als Geschäftsmann geschätzt wird.
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»Wir kennen ihn in der Gegenwart«, sagte Leonard S. Fertig. »In der Gegenwart behauptet der Mann/Kerl/Typ (guy), daß die Hälfte seines Einkommens für wohltätige Zwecke gegeben wird. Er ist sehr aktiv in bürgerlichen Angelegenheiten. Die Leute/Menschen/Personen (people) in der Regierung halten viel von ihm. Wir wußten nicht, und wissen wirklich nicht, wer er in der Vergangenheit war.«

Hier finden Sie den Originalartikel, A Cosmetics Heir’s Joint Venture Is Tainted by Ukrainian’s Past.

Siehe auch:

→ TORONTO SUN: Latest scandal just tip of Russian iceberg

→ THE WASHINGTON TIMES: Helms Faults Clinton Policy as Soft on Russian Corruption

→ RUMAFIA: Grigory Luchansky

→ Carl Sifakis: The Mafia Encyclopedia


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