Ist Putin ein neuer Hitler?

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über hitlersche Vergleiche.
Is Putin A New Hitler?

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23. März 2014 — Der Hitler-Putin-Vergleich scheint in diesen Tagen das neueste politische Verhaltenselement (meme) zu sein.
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Nicht nur Präsidentschaftsmöchtegern Hillary Clinton verglich Putin mit Hitler, auch Zbigniew Brzezinski, der ehemalige nationale Sicherheitsberater, hat sich der Anti-Putin-Hetze angeschlossen:
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»Putins Schlägertaktik (thuggish tactics) die Krim an sich zu reißen, bietet einige Hinweise in Bezug auf seine Planung«, kläffte Brzezinski kürzlich in einem Gastkommentar der WASHINGTON POST.
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»Viel hängt davon ab, wie deutlich der Westen dem Diktator im Kreml — eine skurrile Nachahmung von Mussolini und eine bedrohliche Erinnerung an Hitler — vermittelt, daß die NATO handeln wird, wenn die Ukraine zermahlen wird«, drohte Brzezinski.
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Wenn Putins Antwort auf den Antrag der Krim, Rußland beizutreten, oberflächlich mit Hitlers sogenannter »Besetzung« des Sudetenlandes gleichgesetzt und als »die Geschichte wiederholt sich« weitergereicht wird, dann ist die nüchterne historische Analyse durch rhetorische Verzerrung und Hysterie ersetzt worden.

Die Wahrheit ist, daß Putin nicht daran interessiert ist, die Grenzen der Russischen Föderation auszuweiten, und schon gar nicht daran, die Ukraine zu »annektieren«. Der senile Brzezinski und die hirnlose Clinton liegen damit absolut falsch.

2502

Putin läßt den IWF seine Sachen packen
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Einst in tiefen Schulden des von Juden geführten (Jew-run) IWF, ist Rußland jetzt ein wachsender und wohlhabender Staat.
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Seit der Präsidentschaft von Putin im Jahr 2000, sind Milliarden in die Verbesserung der russischen Infrastruktur und sozialen Dienstleistungen investiert worden.
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Die obersten 50 der russischen Geschäftsleute und Ex-Oligarchen kontrollieren jetzt nur noch 35% von Rußlands Bruttoinlandsprodukt und haben praktisch keinen politischen Einfluß mehr, da Putin die jüdischen Geldwechsler aus der Politik rechtlich herausgespült hat.
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Witali Tschurkin (Vitaly Churkin), Botschafter bei der UNO und ein vollendeter Karrierediplomat, ist ein Paradebeispiel für die neue politische Ethik Rußlands.
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Tschurkin vertritt nichts anderes als die Interessen des russischen Staates. Siehe hier seine Reaktion auf Samantha Powers Sunsteins Angriff auf seine Person. US-Diplomaten sind dagegen Drehtürpendler (revolving-door hacks), die von Unternehmen in die Politik und wieder zurück wechseln.
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Anders als in Rußland kontrollieren die 50 obersten ukrainischen Oligarchen 85% vom Bruttoinlandsprodukt der Ukraine.
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Im Gegensatz zu den Oligarchen ist die Ukraine bettelarm, mit 25% der Ukrainer, die unter der Armutsgrenze leben. Das Bildungsniveau liegt weit hinter Rußland und das durchschnittliche Gehalt ist viel geringer.
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Sobald Jazenjuk der Jid (Yats the Yid) das Land den IWF-»Krediten« — zu jüdischen Bedingungen — unterstellt, ist der Untergang der Ukraine garantiert.
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Dank der Gier der Oligarchen ist in die Infrastruktur der Ukraine in den aufeinanderfolgenden Zentralregierungen seit 1992 absolut nichts investiert worden. Und die von der Ukraine übernommene Räte-Infrastruktur (Soviet infrastructure) ist jetzt sogar noch weiter zerfallen.
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Für Putin ist die Ukraine ein Angelpunkt im Plan zur Schaffung einer Eurasischen Wirtschaftsunion, ein Konzept, das sich von der »Annexion« der Ukraine in die Russische Föderation völlig unterscheidet.
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Rußland hat noch einen langen Weg vor sich, um die eigene alte Räte-Infrastruktur (Soviet infrastructure) zu überholen und neue Projekte zu entwickeln, darunter die Militärausrüstung und -stützpunkte der Krim, die auf das Niveau der Russischen Föderation gebracht werden sollen.

2503

Kampf der Zivilisationen
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Während sich Rußland in der Ukraine zwar mit der Einmischung von außen befassen muß, geht von der religiös-kulturellen Bruchlinie des »Kampfes« der westlichen und christlich-orthodoxen Zivilisationen in Kiew und Lwiw eine größere Gefahr aus.
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Dieser »Kampf« entstammt ultranationalistischen EU-Befürwortern, polentreuen Katholiken, unierten Kirchen, Juden und nicht anerkannten (uncanonical) schismatischen orthodoxen »Kirchen«, die alle vereint sind — doch nicht in Liebe zur Ukraine, sondern im Haß auf Rußland.
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Sollte es Putin ablehnen, wenn Teile oder die gesamte Ukraine freiwillig Rußland beitreten wollen? Nein, er ist ein Populist und Pragmatiker.
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Aber noch mehr ist er orthodox — die Definition der russischen Identität ist »Pravoslavje« (»Pravoslaviye«, »Prawoslawie«). Das Zentrum der nationalen Identität Rußlands ist die orthodoxe Kirche.
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Deshalb hat der Patriarch in Bürgerversammlungen eine Ehrenplatz vor allen anderen religiösen Persönlichkeiten. Deshalb bekräftigt Putin, daß Rußland, Weißrußland und die Ukraine durch ihre orthodoxe Kultur und Weltanschauung verbunden sind.
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Putins Realpolitik beinhaltet nicht nur seinen religiösen Glauben, sondern das, was Gottes Vorsehung ist (what comes his way through God’s providence). Dies ist, was der von hirnlosen Frauen, Schwulen und Juden (brainless women, queers, and Jews) beherrschte Westen an Putin nicht versteht.
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In Dollar und Cent ist es für Putin unternehmerische Torheit (fiscal folly), die Krim in die Russische Föderation aufzunehmen, zumindest kurzfristig. Doch das materialistische Endresultat ist ihm egal.
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Er würde für Kiew, so gebrochen es auch ist, das Gleiche tun wie für die Krim, das heißt, ihm alle rechtmäßigen und ethischen Mittel geben, über die er verfügt, einschließlich der Männer in grün, die ihr Gewehr immer nach unten halten.
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Wie General Kutusow, dessen Streiter »Geduld und Zeit« Rußlands Sieg über Napoleon brachten, erlaubt Putin der »Vorsehung«, gegen den von Juden ruinierten (Jew-ruined) Westen die Waffenarsenale zu öffnen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Is Putin A New Hitler?


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