Stürme und Erdbeben als Kriegswaffen?

Eric May über HAARP-Katastrophen als Väter aller Profite.
Storms and Quakes -- Weapons of War?

21. Mai 2008 — »Zwei der repressivsten Regime auf dem Planeten, China und Burma, kämpfen mit verheerenden Katastrophen, dem Sichuan-Erdbeben und dem Zyklon Nargis. In beiden Fällen haben die Katastrophen gravierende politische Schwächen innerhalb der Regime aufgedeckt, und beide Krisen haben das Potential, eine öffentliche Wut zu entzünden, die nur schwer zu kontrollieren wäre.« — Naomi Klein, THE NATION, Regime-Quakes in China and Burma, 15. Mai 2008.

Am 1. Mai begann die Regierung Bush die Katastrophenübung »National Level Exercise 2-08«, in der sie einen Kategorie-4-Sturm simulierte. Am gleichen Tag wurde Zyclon Nargis, der angeblich auf Indien zusteuerte, abrupt zu einem Kategorie-4-Sturm und drehte nach Osten in Richtung Myanmar (Burma). Am 2. Mai erreichte er das Land und richtete solche Schäden an, daß er als die schlimmste Naturkatastrophe in der Geschichte der Nation bewertet wurde. Die Regierung von Myanmar, mißtrauisch gegenüber der Regierung Bush, lehnte Hilfsmaßnahmen ab, bis internationale Meldungen einen weiterern Monstersturm (freak storm) vermuteten, der das Land treffen sollte. Die regierende Junta stimmte kurz darauf zu, »unterstützt« zu werden und der drohende Sturm blieb aus.

Am 12. Mai traf ein Erdbeben der Stärke 8,0 die chinesische Provinz Sichuan, das dem nähesten internationalen Rivalen der Vereinigten Staaten Verwüstung brachte. Aus dem sorgfältig geschaffenen Bild der Supermacht läßt sich sicher ableiten, daß die chinesischen Funktionäre in den kommenden Olympischen Sommerspielen herausragen wollten. Mit annähernd 100.000 Todesopfern wird das Erdbeben in Sichuan sicherlich auf die unheimliche Liste der größten geologischen und meteorologischen Katastrophen der letzten Jahren gelangen, darunter das Beben in Pakistan von 2005, das Beben in Sumatra von 2004 und das Beben im Iran von 2003.

Was andere sagen

»Andere betreiben sogar eine Art von Öko-Terrorismus, wobei sie durch den Einsatz von elektromagnetischen Wellen von entfernten Standorten aus das Klima verändern und Erdbeben und Vulkane auslösen können. Es gibt also viele geniale Köpfe, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie andere Nationen terrorisieren können. Es ist Realität, und das ist der Grund, warum es so wichtig ist, unsere Bemühungen zu intensivieren.« — Verteidigungsminister William S. Cohen, Counterterrorism Conference, 28. April 1997.

Was Minister Cohen 1997 nicht sagte, war, daß er mit »andere« Rußland und das Programm »Operation Woodpecker« meinte, und die USA mit HAARP (High-Frequency Active Auroral Research Program).

Die HAARP-Internetseite ist einen Besuch wert. Im Abschnitt zu Fragen und Antworten gibt es genügend ausweichende Antworten, aus deren lückenhaften Zusicherungen, daß die HAARP-Anlage nicht für militärische Zwecke verwendet wird, ein guter Leser das unumgängliche Bild ableiten kann.

Während die Massenmedien das unangenehme Thema HAARP meiden, hat es W. Leon Smith, Herausgeber von THE LONE STAR ICONOCLAST, 2006, in einem Leitartikel direkt angesprochen: Earthquakes: Global Warming or HAARP

Smith wies darauf hin, daß laut Daten des kartographischen Instituts USGS (United States Geological Survey) seit Beginn der Regierung Bush (Anm.: seit Beginn der Finanzkrise?) schwere Erdbeben weltweit stark und unerklärlich gestiegen sind. Das gleiche könnte über Wirbelstürme und Zyklone gesagt werden.

Probleme werden zu Profiten

»Die Wiederaufbau ist jetzt ein so großes Geschäft, daß Investoren jede neue Katastrophe mit der Begeisterung einer heißen neuen Aktienemission begrüßen: 30 Mrd. Dollar für den Wiederaufbau des Irak, 13 Mrd. Dollar für den Wiederaufbau nach dem Tsunami, 110 Mrd. Dollar für New Orleans und die Golfküste.« — Paul B. Farrell, DOW JONES BUSINESS NEWS, War, Terror, Catastrophe: Profiting From ‚Disaster Capitalism‘, 16. Oktober 2007.

»Es ist, als ob die gesamte Golfküste von der schlimmsten Waffe ausgelöscht worden wäre, die Sie sich vorstellen können.« — George W. Bush beim Besuch der Schäden von Katrina, WASHINGTON POST, An Embattled Bush Says ‚Results Are Not Acceptable‘, 3. September 2005.

»Wir haben den öffentlichen Wohnungsbau in New Orleans endlich bereinigt. Wir konnten es nicht tun, aber Gott tat es.« — Richard H. Baker, Republikanischer Abgeordneter für Louisiana, WASHINGTON POST, Some GOP Legislators Hit Jarring Notes in Addressing Katrina, 10. September 2005.

Vor Katrina wußte ich nichts von HAARP und konnte mir so etwas kaltblütig wie Wetterkrieg nicht vorstellen. Als dann Rita Katrina folgte, und Wilma Rita folgte, war ich ein Konvertit. Von meinem Haus in Houston, Texas, hatte ich einen Veranda-Logenplatz für die »Sturm-Angriffe« von 2005. Ich war nicht allein in meiner Entdeckung: Weltweit nutzten Menschen das Internet und dessen Abkömmling, das Internetradio, um die Beweise zu diskutieren. Ich machte mit dem kanadischen Journalisten Lenny Bloom ein 15minütiges Interview über das Phänomen, das meine Sicht rekapituliert. — Lenny Bloom und Hauptmann Eric H. May, CLOAK AND DAGGER, Super Storm Wilma — Weather War Report, 22. Oktober 2005.

Beinahe atomisiert?

Während des 15minütigen historischen Interviews sprach ich in meinem texanischen Ton »Operation Beau Coup« wiederholt als »Operation BOO Coup« aus. So weit es mich betraf, war es gut, denn ich habe versucht, die Kommandanten einer nuklearen Terrorübung abzuschrecken, ihren scheinbaren Plan »lebendig werden zu lassen« (to »take the exercise live«) — das heißt, tatsächlich eine Atombombe zu zünden und dann Al-Qaida die Schuld geben. Ich sprach für die ersten paar Minuten Spanisch und Russisch, für ein internationales Publikum, was ein weiterer Versuch war, die Verräter zu erschrecken. — Eric H. May, CLOAK AND DAGGER, The Simulated Nuking of Texas City, Texas?, 28. Juli 2005; Transkript 18:00 Uhr, Transkript 21:00 Uhr.

Der interessierte Leser täte gut daran, vor dem Anhören des obigen Interviews die ersten Absätze eines Artikels der Massenmedien zu lesen. Er ist vom britischen DAILY EXPRESS, der im Sommer 2005 weltweit veröffentlicht wurde, etwa zur Zeit des Feuer-Interviews. Der Titel sagt alles: Nutzen die USA und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege?

Ich gab das Interview kurz nach Einbruch der Dunkelheit am 28. Juli 2005, und ein paar Stunden zuvor explodierte 45 Meilen südlich die BP-Raffinerie in Texas City. Ich stand seit etwa einer Woche in Kontakt mit der Polizei und den Medien von Houston und ging die erschreckende Auswahl durch, was die Regierung Bush in der Gegend von Houston als »nächstes 9/11« im Auge hatte. Wir hatten ein Anschlag für den 27. Juli vorhergesagt, und wir lagen nur einen Tag daneben.

Eine ganze Hälfte des südlichen Horizonts war in einen Feuerball getaucht; die Eruptionen hielten für eine Stunde an. Das war meine Einführung in HAARP. Ich beschreibe den Ort des Geschehens als »Hurricane Bush« — nicht, um HAARPicane Katrina im kommenden Monat vorwegzunehmen, sondern weil das, was ich sah, wie ein Orkan aussah. Als ich das Interview gab, das ich nicht zu überleben erwartet hatte, kreiste ein schwarzer Hubschrauber über meiner Position. Ich hatte auch nicht erwartet, daß Lenny Bloom lange am Leben bleibt, aber ich hatte gehofft, er würde lange genug am Leben bleiben, um eine MP3 zu veröffentlichen.

Während alles geschah, blieben die Rundfunkmedien in Houston still, bis auf den Sender für das Wetter, der einen elektrischen Sturm meldete. Jeder war bedroht worden, Insider sollten den Mund halten. Am nächsten Tag meldete der HOUSTON CHRONICLE die BP-Explosion auf der Titelseite — und gut in der Mitte der Zeitung druckte er eine Titelgeschichte, daß sich einige Houstoner über die Blitze aus dem kleinen Feuer in der Raffinerie Sorgen machten. John Karshner vom »Dezernat für kriminalpolizeiliche Erkenntnisse« (»Criminal Intelligence-Division«) der Polizei Houston, einer der Beamten, mit dem ich über die Möglichkeit eines inszenierten Terroranschlags sprach, rief mich später am nächsten Tag an. Er stimmte zu, daß es einer Atombombe sehr ähnlich sah und sagte, daß es für die örtliche Polizei keine Macht der Welt gäbe, um die nationale Regierung zu stoppen.

Aufruf zum Staatsstreich

Vielleicht war mein Befehl für einen Staatsstreich einer der Gründe, wehalb Texas City die Nacht überlebte, ich bezweifle aber, daß ich es jemals erfahren werde. Ich vermute, es ist der erste derartige Befehl der in Amerika jemals über eine Sendung geäußert wurde, und angesichts des Anschlags der Regierung Bush auf die Nation — was laut Verfassung Verrat ist — bin ich mir sicher, daß es ein gültiger Befehl war. Was mich betrifft, ist es immer noch ein gültiger Befehl, und ich warte immer noch auf den Rest des Militärs der Nation, meinem Beispiel zu folgen.

Im Informationskrieg werden Sie die genauen Konsequenzen Ihres Handelns oftmals nicht kennen, wie in jedem Krieg. Ich weiß aber, daß Vier-Sterne-General Kevin Byrnes, der das Hauptquartier der Atomübung in Ft. Monroe, Virginia, leitete, ein paar Wochen später vom Kommando enthoben und in den Ruhestand gezwungen wurde. Insider erzählten eine schockierende Geschichte, die zum Teil sogar stimmte. — Paul Joseph Watson und Alex Jones, PRISON PLANET, Four-Star General Fired for Organizing Coup against Neo-Cons? Reporter suggests Byrnes discovered plan to turn nuke exercise into staged terror attack, 10. August 2005.

Geschenke für ein Wiedersehen

Die Hurrikan-Saison ist noch eine Woche entfernt und ich überlasse es jedem amerikanischen Bürger, zu entscheiden, ob George W. Bush in Wirklichkeit ein Neo-Nero ist, der für Gewinn und Vergnügen die zerstörerische HAARP-Harfe spielt. Derzeit üben NORTHCOM (United States Northern Command) und das Heimatschutzministerium (Homeland Security) — zwei Organisationen, die es vor Bushs 9/11 nicht gab — für die Eventualitäten von Hurrikanen an der Golf- und Atlantikküste und von Erdbeben und Tsunamis an der Westküste.

YouTube-Videos aus China zeigen vor dem katastrophalen Beben seltsame Prismeneffekte in der Atmosphäre. YouTube-Videos aus dem mittleren Westen der USA zeigen einige Tage vor dem seltsamen Beben vom 18. April seltsame Lichter im Nachthimmel. Die offizielle Erklärung der Luftwaffe schweigt über das zufällige zeitliche Zusammentreffen der seltsamen Lichter und dem noch seltsameren Erdbeben. — Rick Callahan, ASSOCIATED PRESS, Mysterious boom, light, may have been F-16s, 17. April 2008.

Laut der »51. Anordnung des Präsidenten zur nationalen Sicherheit« (»National Security Presidential Directive 51«, NSPD 51), jetzt ein Jahr in Kraft, aber vor dem Kongreß immer noch nicht erläutert, ist er ermächtigt, im Falle einer solchen Katastrophe unverblümt die Diktatur zu erklären. Und die Regierung Bush führt Massenverhaftungen durch und betreibt Konzentrationslager, im April mit der »Operation Sudden Impact«, und im Mai über die Behörden FEMA (Federal Emergency Management Agency) und ICE (Immigration and Customs Enforcement) in Waterloo, Iowa.

Welches bedeutsame Ereignis in der Zukunft auch immer passieren mag, Sie können sich auf die Medien verlassen und sagen, daß es falsch ist, und daß die, die es richtig erzählen, »Verschwörungstheoretiker« sein werden. Das ist die Natur von Informationen in bösen Zeiten, wenn Sie Himmel und Erde bewegen müssen, um die Wahrheit herauszubekommen.

Hauptmann Eric H. May ist ein ehemaliger Heeresnachrichtendienst- und Presseoffizier (Army military intelligence and public affairs officer), sowie ein ehemaliger NBC-Leitartikler. In den letzten fünf Jahren leitete er die Internetaufklärungseinheit »Ghost Troop«.

Hier finden Sie den Originalartikel, Storms and Quakes — Weapons of War?

Siehe auch:

Die Verbindung der US-Übung PACIFEX 11 zum Erdbeben in Asien

Das japanische 9/11 heißt 3/11 und es ist alles belegt!


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