Der amerikanische Reichstagsbrand: 9/11 und eine Nichtuntersuchung

Eric May über freimaurerische Zahlenzaubereien, die zu satanischen Menschenopfern führen.

Termini technici
Captain, Capt.: Hauptmann, Hptm.

The American Reichstag Fire - 911 and Non-investigation

16. Oktober 2005 — Als ehemaliger Offizier in der Armee neigte ich unmittelbar nach 9/11 dazu, mich denjenigen anzuschließen, die das Land gegen das verteidigen, was ich damals für ein heimtückisches, bösartiges, rein arabisches Gebilde namens Al-Qaida hielt. Im April 2002 habe ich tatsächlich versucht, meine »ruhende Besoldung« (retired commission) zu reaktivieren, um meinem Land in dieser Zeit der Gefahr zu dienen. Diese Einstellung habe ich bis zum heutigen Tag — mit einem entscheidenden Vorbehalt: Ich glaube nicht mehr, daß Al-Qaida ein arabisches Gebilde ist!

Ich denke wie ein großer Teil der informierten Welt, daß die Amerikaner über das Ereignis 9/11 in starkem Maße falsch unterrichtet wurden, ein Ereignis, das nach Überlegung zu einer erneuten Prüfung ihrer Ansichten führen würde, Ansichten, die uns von den US-Medienkonzernen scheinbar bewußt in unser Bewußtsein gepfropft wurden.

Jetzt sehe ich 9/11 wie Professor David Griffin, Autor von »The New Pearl Harbor«, als eine Angelegenheit, die folgende Möglichkeiten impliziert:

A) Eine passive Beteiligung des Weißen Hauses unter Bush durch vorsätzliches Ruhenlassen der angemessenen Verfahren zur Verteidigung.

B) Ein aktiver Plan durch Schurkenelemente der Regierung, beginnend mit dem Weißen Haus, um die Vereinigten Staaten durch ein Schauspiel der Zerstörung in eine Invasion des Nahen Ostens zu führen, ein Gebiet, das geostrategisch durch sein Öl und im Inland durch den Einfluß zionistischer Elemente in den US-Medienkonzernen von Bedeutung ist.

Ich habe die Beobachtung gemacht, daß umso mehr Menschen die forensischen Unregelmäßigkeiten erfahren, desto mehr sie der Hälfte der Bevölkerung von New York City zustimmen, von der laut einer Zogby-Umfrage vom 30. August 2004 fast die Hälfte entweder an die eine oder die andere Möglichkeit glaubt.

Letztlich geriet ich durch zwei Dinge ins Schwanken: Erstens der Kontakt zu einem Hauptmann der Marine, Jeff Cross, der ein 9/11-Zeuge war und das Ereignis fünf Blocks entfernt von den Zwillingstürmen (the Twin Towers of WTC 1/2) erlebte; zweitens, der sehr unwahrscheinliche Zufall der Bombenanschläge von Madrid, auf das Datum einer »numerischen Signatur« zu fallen: 3/11 (2004). Wie einige aufmerksame Beobachter erwähnt haben, ohne, daß die gesteuerten Medien dies kommentiert oder fortgeführt hätten, liegen zwischen 9/11 (2001) und 3/11 genau 911 Tage, eine bemerkenswerte Tatsache, die dadurch, daß 9/11 und 3/11 durch die ersten Ziffern numerisch verbunden sind, umso bemerkenswerter ist: 9 ist das Quadrat von 3, da 3 die Quadratwurzel aus 9 ist.

Konfrontiert mit solch erstaunlichen und beunruhigenden Fakten, griff ich zurück auf meine Ausbildung in der Armee im Bereich der militärischen Aufklärung. Marinehauptmann Cross war wie ich, ein tapferer amerikanischer Soldat, der sich leidenschaftlich seinem Land widmete. Und nach langen und oft feindlichen Diskussionen — seine Behauptungen verärgerten und verwirrten mich — fand ich in dem, was er sagte, nichts, was ihm irgendwie wohltat. Sein Leben wurde durch 9/11 wirklich erschüttert, nicht nur durch das, was er sah, sondern weil er sich in der besten Tradition seines Dienstes mühte, die Medien und Ermittlungsbehörden, die sich mit 9/11 befaßten, über seine Beobachtungen und Schlußfolgerungen zu informieren. »Es ist einfach nicht auf die Art und Weise passiert, wie sie es berichteten«, sagte er mir immer wieder und erklärte, daß er die höheren Mächte über seine Einsichten nur informieren wollte, die gleichen Mächte, die ihn dann unterdrückten und bedrohten.

Ferner waren die numerischen Zufälle alle zusammen so unwahrscheinlich, daß sie für eine kryptoanalytische Auswertung sprachen — das heißt, für eine Auswertung als potentieller »Code« von Ereignissen. Während ich der Numerik oder besser gesagt, der Numerologie der 9/11- und 3/11-Ereignisse keine Bedeutung beimaß, rechnete ich damit, daß dies andere sehr wohl könnten. Von Bedeutung waren dagegen Geheimgesellschaften, denen viele, wenn nicht die meisten der Regierung Bush angehörten, beispielsweise die einflußreichste und am wenigsten untersuchte Gesellschaft »Skull and Bones«, der sowohl George W. Bush als auch sein Vater George H. W. Bush angehörten, und auch John Kerry.

Die Arbeit von dieser Basis aus überzeugte mich mehr und mehr, wenn auch langsam und widerwillig, da kein loyaler Militär das Schlimmste über die Vertreter seines Landes denken will, daß die numerische Signatur in der Tat ein Code war, genau das Mittel, mit dem dunkle Zwecke vor der ahnungslosen Mehrheit schon immer verschleiert wurden.

Eineinhalb Jahre nach meinen ersten Entdeckungen von 9/11-Unregelmäßigkeiten, waren meine Beobachtungen und Analysen auf dem Weg der Bestätigung — zumindest meiner Meinung nach als ausgebildeter Nachrichtendienstprofi. Auf meiner verstörenden geistigen Odyssee bin ich den klügsten Köpfen begegnet, die auf anderen Wegen der Erkenntnis zu der gleichen Überzeugung wie ich gelangt waren. Obwohl nur wenige meinem speziellen Pfad zur Erleuchtung folgten, stimmten alle meiner Folgerung zu: 9/11 ereignete sich in keiner Weise wie es die offizielle Darstellung schildert!

Ein offener Geist ist der Anfang der Weisheit, und ich bin bereit, meine Sicht von 9/11 erneut als Kriegsgrund für die lange gehegten imperialen Ziele der Neokonservativen in Betracht zu ziehen, zusammengefaßt in ihrem strategischen Weißbuch des »Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert« (»Project for the New American Century«, PNAC): »Amerikas Verteidigung neu aufbauen« (»Rebuilding America’s Defenses«, RAD) wurde ein volles Jahr vor der 9/11 veröffentlicht, kurz vor der zweifelhaften Erhebung von George W. Bush ins Weiße Haus. Ich bin bereit, doch mit jedem Monat ohne eine sachgerechte und ausreichende Untersuchung dessen, was an 9/11 geschah, bin ich zunehmend davon überzeugt, daß der Grund, weshalb eine solche Untersuchung nicht stattfindet, der ist, daß die Bush-Regierung sie nicht überleben kann. Es scheint, daß das, was wir ein einzigartiges Ereignis nennen, in Wirklichkeit ein amerikanischer Reichstagsbrand ist, nicht mehr und nicht weniger

Meine Anerkennung und besten Grüße an MUJCA-NET und die 9/11-Wahrheitsbewegung! Die schwierigen Fragen müssen weiter gestellt werden!

Captain Eric H. May, MI, USA CO, Ghost Troop, 3/7 Cybercav+ Mission of Conscience / Patriots in Action

PS: Wer mehr über meinen Militär- und Medienhintergrund erfahren will, oder die Mission von »Ghost Troop«, auf die ich oben verweise, kann in eine Suchmaschine »Ghost Troop Captain May« eingeben, da unsere Veröffentlichungen im Internet in den letzten zwei Jahren über 3 Millionen Mal gefunden wurden.

Hier finden Sie den Originalartikel, The American Reichstag Fire – 911 and Non-investigation.

Das Schlüsselerlebnis mit Marinehauptmann Cross in einem Auszug aus Kapitel 7 aus »Mission of Conscience: Capt. Eric May, The Info War, And Amazing Predictions Come True« von Maj. William B. Fox:

Hauptmann May beschrieb während seines Hal-Turner-interviews am 5. Juli 2006 den Prozeß, der ihn zum ersten Mal wachrüttelte:

Hptm. May: Dann, nachdem ich eine Internetseite zur Vertuschung der Schlacht von Bagdad veröffentlichte, da im Internet nun so viel passiert, kam Hauptmann Jeff Cross, ein ehemaliger Offizier der Marine, der im Internet arbeitet (an Internet operative), mit mir in Verbindung. Er war am Tag von 9/11 in New York City. Er war auf dem Weg vom Marinecorps ins Zivilleben. In einem dieser Art von Programmen, in denen Stiefel gegen Anzüge getauscht werden.

Hal Turner: Ja.

Hptm. May: Er war ein kompetenter Offizier, der am Tatort war, und er sprach mit mir und er muß vier oder fünf verschiedene Male mit mir gesprochen haben, bis er mich schließlich überzeugte, weil er dort gewesen war — daß die ganze Sache das war, was als eine Operation unter falscher Flagge bezeichnet wird. Was bedeutet, daß die Personen, die es taten, vorgeben, jemand anderes zu sein, oder wenn es eine Geschichte gibt, vorgeben, daß es jemand tat, aber anders als die Personen, die es tatsächlich taten.

Turner: O.K.

Hptm. May: Und seine Erklärung war, daß es eine reine CIA-Mossad-Sache war (it was all CIA-Mossad). Daß es die ganze Zeit eine arrangierte Operation war.

Turner: Nun, das stimmt mit Fakten überein, die ich in diesem Radioprogramm seit den Anschlägen von 11. September berichtet habe. Was die beiden Flugzeuge betrifft, die vom Fluhafen Logan in Boston starteten und in die beiden Türme des World Trade Centers in New York krachten, die Sicherheitsfirma, die für die Flughafensicherheit auf dem Fluhafen Logan in Boston verantwortlich war, war eine israelische Sicherheitsfirma und die Männer, die die Sicherheitsfirma personalmäßig versorgten, waren alle oder überwiegend ehemalige israelische Militärs. Die Idee, daß diese neunzehn Entführer jemals auch nur auf diese Flugzeuge hätten kommen können, war lächerlich. Aber dann startet Flugzeug Nummer eins, ein paar Minuten nach dem Start weicht es von seinem Flugplan ab und niemand kann mit dem Flugzeug kommunizieren. Nun, wie Sie wissen ist das Standardverfahren in diesem Land, seit 1970, daß der Flughafen die FAA anruft, die FAA NORAD anruft, und NORAD veranlaßt einen Alarmstart (scrambles a fighter jet), damit ein Kampfjet herauszufindet, was mit dem Flugzeug nicht stimmt.

Hptm. May: Sicher. Ruckzuck (Ricky ticky). Sozusagen richtig schnell.

Turner: Richtig. Dies wurde beim ersten Flugzeug nicht gemacht. Das erste Flugzeug ist nun auf dem Weg südlich von Boston in Richtung New York, während das zweite Flugzeug startet. Nachdem es fünfzehn oder zwanzig Minuten auf dem Flug ist, weicht es auch von seinem Flugplan ab und verliert die Verbindung, und wieder wurde überall rund um Boston oder irgendwo in Connecticut, oder irgendwo im Staat New York, oder irgendwo in New Jersey kein Alarmstart veranlaßt, um einen militärischen Kampfjet zu starten. Flugzeug Nummer eins trifft den Nordturm des World Trade Centers um etwa 08:43 oder 08:46 Uhr. Flugzeug Nummer zwei ist immer noch landeinwärts (inbound) unterwegs. In New Jersey, vielleicht 60 Meilen von meinem Haus, haben wir den Luftwaffenstützpunkt (Air Force Base) McGuire, auf dem Kampfflugzeuge stationiert sind. Wir haben auch die Marineluftwaffe (Naval Air Station) in Atlantic City. Im Norden von uns haben wir Fort Stewart, im Staat New York, mit Kampfjets. Trotz der Tatsache, daß das erste Flugzeug, zu dem sie den Kontakt verloren hatten, das World Trade Center traf, und das zweite Flugzeug nicht auf Kurs und ohne Verbindung war, wurden keine Alarmstarts veranlaßt, um Kampfjets zu starten, um das zweite Flugzeug abzufangen, das, wie wir wissen, den zweiten Turm traf. Genau das sagte mir, daß unsere Regierung an diesen Anschlägen mitschuldig war. Vielleicht führten sie sie nicht aus, aber sie wußten, daß es passieren würde, und sie ließen es mit Absicht geschehen. Und dann fand ich später heraus, daß sie tatsächlich mit dabei waren und den Plan wahrscheinlich selber machten. Greifen Sie es doch von dort auf.

Hptm. May: Ja, Sir. Nun, mit Ihrer Entdeckung haben Sie den gleichen Prozeß durchgemacht wie ich. Sie gehen los, glauben die Geschichte, sehen Zweifel, und denken, na ja, vielleicht ließen sie es mit Absicht geschehen. Das ist das LIHOP-Argument: »Let it happen on purpose.«

Turner: Richtig.

Hptm. May: Und schließlich landen wir alle beim MIHOP-Argument: »Made It Happen On Purpose.«

Turner. Ahhh.

Hptm. May: Ich habe dazu gerade einen Artikel im LONE STAR ICONOCLAST veröffentlicht, das Argument fängt an, in der 9/11-Gemeinde sehr dominant zu werden. Es gibt so viele Möglichkeiten, dies zu beweisen. Sie haben wahrscheinlich gehört, daß es an diesem Tag Luftfahrtübungen gab, die Terroranschläge auf Wolkenkratzer mit Flugzeugen simulierten?

Turner: Ja.

Hptm. May: Das fand in Echtzeit statt. Cheney leitete es.

Turner: O.K.

Hptm. May: Wenn Sie hören, daß Cheney im Bunker war — wissen Sie von den Bunkerübungen, die sie am 19. Juni dieses Jahres machten?

Turner: Richtig.

Hptm. May: — vor ein paar Wochen?

Turner: Richtig.

Hptm. May: Das ist genau die gleiche Übung, die durchgeführt wurde. Es ist eine jährliche Übung, und sie wurde am Tag von 9/11 durchgeführt. Mit anderen Worten, die Bundesregierung isolierte sich gegen einen möglichen Staatsstreich durch loyale Offiziere.

Turner: Richtig.

Hptm. May: Die Bundesregierung führte Übungen durch, die genau das simulierten, was sie taten, was ihnen erlaubte, alle zu kontrollieren und ihnen zu befehlen, nicht einzugreifen (to stand down). Und die Bundesregierung koordinierte auf jeder Ebene, was mit New York passierte. Es ist schon lustig. Wenn ich meine eigene Tankstelle abbrenne, wird ein Versicherungsmacker als erstes heftig nachfragen, um zu sehen, was passierte — um zu sehen, ob Brandstiftung die Ursache war.

Turner: Das ist richtig.

Hptm. May: Aber die größte Brandstiftung in der Geschichte der USA ereignete sich an 9/11, und am Tag, nachdem es passierte, begannen sie den Abtransport des Schrotts, um ihn aus dem Land zu schaffen. Sie zerstörten sofort den Tatort und dann bilden sie eine zuständige Kommission und die erste Person, der sie für die Kommission die Verantwortung geben wollen, ist Henry Kissinger, Beelzebub selbst? Ein britisch-jiddischer Volltreffer (A British-Yiddish hit all the way).

Hptm. Jeff Cross erklärte May, daß er vor und während des Zusammenbruchs der Türme des World Trade Centers zahlreiche Explosionen spürte, die durch sein Gebäude hallten. Die Kraft und das Muster der Explosionen deuteten auf eine Operation militärischen Stils, weit weg von irgendwelchen Geschichten über Flugzeugkollisionen, Treibstoffbrände und angebliche Stockwerk-auf-Stockwerk-Stapelungen (floor-by-floor »pancaking«). Die offizielle Geschichte der Regierung mußte eine Lüge sein.

Hptm. Cross wollte Regierungsvertretern von den Anomalien erzählen. Anstatt ihn zu ermutigen, warnten sie ihn, ruhig zu bleiben. Hptm. May erklärte in einem Interview mit Zeph Daniel, wie dies eine Analogie mit seiner Erfahrung im Umgang mit der Vertuschung der Schlacht von Bagdad schuf.

Hptm. May: Ich hatte überhaupt keine Konflikte wegen 9/11 [als Hptm. Cross Kontakt zu mir aufnahm]. Ich dachte darüber wie über alles andere, aber ich habe konnte nichts bestätigen oder dementieren. Es war interessant für mich, aber ich hatte keine Meinung. Aber dann geschah etwas. Weil Jeff so nachdrücklich war, brachte er mich dazu zu denken, daß es vielleicht wahr sein könnte. Es war nicht, daß mich die forensischen Beweise bewegten, auch nicht sein persönliches Erlebnis, als er da war. Was mich bewegte, war sein Ton und seine Überzeugung und seine Erlebnisse, wie sie ihn auf alle möglichen Arten abstellen wollten. Weil die Art und Weise, wie sie ihn abstellen wollten, genaue die Art und Weise war, wie sie mich abstellen wollten.

Zeph: Welche?

Hptm. May: Oh, Sie bekommen Morddrohungen, Einschüchterungen. Morddrohungen gegen meine Frau. Spott. Unterstellungen, daß ich verrückt wäre.

Zeph: Oh, ja.

Hptm. May: Desinformationsverbreiter (Disinformation people) im Internet, die Verleumdungen verbreiten würden. Anrufe von Offizieren. E-Mails von Offizieren, die mir mit Gefängnis oder Vergeltungsmaßnahmen drohen. Unverblümte Versprechungen von Ermordung, wenn ich nicht aufhöre. Einschüchterung ist die billigste Form von Infokrieg. Man erschreckt jemanden zu Tode. Es ist unmöglich — an diesem Punkt werden Sie — in dieser Form von Kriegsführung, wie bei irgendeiner anderen, sind es schließlich die Nerven — es ist nicht, daß Sie starke Nerven bekommen — es ist nur so, daß Ihre Fähigkeit, in einem Zustand der Angst vor einem gewaltsamen Tod schwindet. Sie verlieren Ihre Fähigkeit, verängstigt zu sein, wie Sie es waren. Ich bin überzeugt, daß es nichts mit Tapferkeit zu tun hat. Es ist nur so, daß Sie nicht verängstigt bleiben können. Sie können es nicht. Sie verlieren den Prozeß physisch.

In seinem Artikel »False Flag Prospects 2008« vom 23. Februar 2008 präsentierte Hptm. May, was er für den stärksten Beweis hielt, daß 9/11 eine Tat Insidern war:

Die US-9/11-Kommission stieß auf starke Anzeichen des Verrats durch Dick Cheney, als sie Verkehrsminister Norman Mineta befragte, der in Cheneys berühmtem Kommandobunker anwesend war, als Flug 77 in Richtung Washington raste. Cheney stand im Zentrum nationaler militärischer Übungen, die terroristische Entführungen von US-Flugzeug simulieren — zu genau der Zeit, als diese Entführungen im wirklichen Leben auftaten. Mineta bezeugte am 23. Mai 2003:

»Während der Zeit, zu der sich das Flugzeug dem Pentagon näherte (was coming in to the Pentagon), gab es einen jungen Mann, der hereinzukommen und dem Vizepräsidenten zu sagen pflegte: ›Das Flugzeug ist 50 Meilen enfernt (50 miles out).‹ ›Das Flugzeug ist 30 Meilen entfernt.‹ Und als es hieß: ›das Flugzeug ist 10 Meilen entfernt‹, sagte der junge Mann dem Vizepräsidenten auch: ›Gelten die Befehle noch?‹ Und der Vizepräsident drehte sich um und peitschte seinen Hals herum (whipped his neck around) und sagte: ›Natürlich gelten die Befehle noch. Haben Sie etwas vom Gegenteil gehört?‹«

Lee Hamilton, der Mitvorsitzende der 9/11-Kommission, verfolgte die enthüllende Bombe (bombshell revelation) nicht weiter und wechselte schnell das Thema. Dank YouTube sind Minetas erstaunliche Offenbarung und Hamiltons erstaunliche Reaktion in einem dreiminütigen Video zu sehen.

(Anm.: Glauben Sie, daß dieses Video, das am 20. Februar 2006 hochgeladen wurde, bis heute, also innerhalb von 8 Jahren, nur 162.470 Mal aufgerufen wurde?)

Hier finden Sie den Originalartikel.

Und weil das Entreißen der Maske einfach zu schön ist, hier der in die Tiefe gehende Director’s Cut:

The American Reichstag Fire - 911 and Non-investigation

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