22 Jahre Haft für jüdisch-ultraorthodoxen Mega-Dieb Eliyahu Weinstein

FAILED MESSIAH über das Ende eines orthodoxen Yuppies.
Haredi Mega-Thief Eliyahu Weinstein Gets 22-Year Sentence

25. Februar 2014 — Eine dem Fall nahestehende Quelle erklärte FAILED MESSIAH, daß der jüdisch-ultraorthodoxe Mega-Dieb Eliyahu Weinstein für den Diebstahl von knapp 200 Mio. Dollar zu 22 Jahren Haft in einem Bundesgefängnis verurteilt wurde — 20 Jahre für Punkt 1 und 2 Jahre für Punkt 2.

Weinstein, der sich schuldig bekannte und dann monatelang versuchte, dieses Bekenntnis zu annulieren (to vacate that plea), zeigte keine Reue.

Weinsteins Vermögens wird eingezogen und er ist verpflichtet, seine Opfer zu entschädigen — was er bisher abgelehnt hat.

Um eine mildere Strafe zu bekommen, erklärte ein Klassenkamerad von Weinstein dem Gericht, daß Weinstein als Kind mißbraucht wurde. Der Richter wies diesen Versuch jedoch ab.

Als die Strafe verkündet wurde, sprang die Weinsteins Familie auf und fing an, den Richter und die Staatsanwälte anzuschreien und sie Lügner zu nennen. Polizisten des Gerichts (Court officers) entfernten Weinsteins Familie dann aus dem Gerichtssaal.

Weinstein wurde auch als Fluchtgefahr erachtet und wird seine Haftstrafe womöglich nicht in Otisville absitzen dürfen, dem von jüdisch-ultraorthodoxen Gefangenen bevorzugten Bundesgefängnis, was aber noch nicht klar ist. (Anm.: Erklärung im Anschluß.)

In einem anderen Betrugsfall, den er begangen haben soll, als er für die Vorwürfe, für die er heute verurteilt wurde, gegen Kaution frei war, drohen Weinstein bis zu 240 Jahre Haft.

Nach Schätzungen von Personen, die diesen Fällen nahestehen, stahl Weinstein fast 1 Mrd. Dollar ($1 billion).

Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi Mega-Thief Eliyahu Weinstein Gets 22-Year Sentence.

Und im Anschluß die orthodoxe Bastille von Otisville in der NEW YORK POST:

Ein Schloß hinter Gittern

1705

13. Mai 2013 — Das ist der Klang der in Gold geketteten Häftlinge. (That’s the sound of the men working on the gold-chain gang.)

Wirtschaftskriminelle und betrügerische Politiker rennen das Tor ein, um ins Otisville Bundesgefängnis zu bekommen. Der Grund? Es ist ein Paradies hinter Mauern.

»Sie können alles tun, was Sie wollen«, sagte der ehemalige Häftling John Altman. »Es ist nicht nur gut. Es ist süß. Darum beantragen Sie, dorthin zu gehen.«

In dem Käfig in Orange County sitzt der in Ungnade geratene Ex-Senator Carl Kruger seine siebenjährige Korruptionsstrafe ab und sein Beziehungspartner (boyfriend) Michael Turano hat dort ebenfalls einen Aufenthalt beantragt.

Und warum sollten sie nicht dorthin wollen?

Der Gefängnis-Shop dient auch als Delikatessengeschäft und serviert solche Leibgerichte wie Entrecôte, gefilte Fisch (Anm.: jüdisches Fischgericht), Kugel (Anm.: jüdisches Auflaufgericht), Lachs, Chorizo und geräucherte Austern. (Anm.: Hier finden Sie weitere Angebote.)

Für Besucher aus der Stadt ist es nur eine 90-Minuten-Fahrt und es gibt genug Platz, um Boccia, Hufeisenwerfen und Fußball zu spielen.

Altman, der seine Zeit seit seiner Verurteilung im Jahr 1989 wegen des Betreibens eines zwischenstaatlichen Prostitutionsrings (Anm.: die Geschichte könnte mit dieser Geschichte von 1989 in Verbindung stehen) in sechs Gefängnissen verbracht hat, sagt, die Sträflinge könnten am Freitag- und Samstagabend bis 2.00 Uhr wach bleiben und HBO, SHOWTIME und CINEMAX sehen.

Das mit Otisvilles Komplex mittlerer Sicherheitsstufe für 1.200 Häftlinge verbundene Lager niedriger Sicherheitsstufe ist ebenfalls exklusiv und beherbergt etwa 125 Schwerverbrecher, zwei pro Zelle.

Der Gedenktag »Memorial Day« und der Unabhängigkeitstag »Fourth of July« werden mit Essen im Freien gefeiert, die Hamburger, Hot Dogs, Wassermelone und Kartoffelsalat anbieten.

»Das Essen ist in Ordnung. Der Beauftragte ist in Ordnung. Die Diensthabenden stören nicht. Es gibt viele Kurse zur Auswahl, Gewichtheben innen und außen, Hanteln und Geräte«, sagte Altman.

»Essen, Aktivitäten, Besuche, Fernsehen und Kino sind die Dinge, nach der Sie eine Anlage beurteilen«, sagte er. »Die Dinge waren gut.«

Auch das Magazin FORBES führte Otisville als eines von Amerikas »10 bequemsten Gefängnissen« auf und beschrieb es das einzige der 115 Bundesgefängnisse, wo »Bernie [Madoff] den Rest seines Lebens verbringen wollte«.

Madoff wurde stattdessen ins Butner Bundesgefängnis in North Carolina geschickt. Einige hochkarätige Verurteilte, die es schafften, in Otisville im Luxus zu schwelgen, sind der wegen Börsenbetrug verurteilte Elektronik-Mogul »Crazy Eddie« Antar; Harlems Heroinkönig Leroy »Nicky« Barnes; der Insiderhändler Sam Waksal mit Verbindung zur Fernsehpersönlichkeit Martha Stewart; und George Jung, der Drogenhändler aus dem Film »Blow«.

Hier finden Sie den Originalartikel, Carl’s castle behind bars.


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