Wie Juden die ukrainische Opposition steuern

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über rothschildbürgerische Demokratie.
How Jews Control Ukraine’s Opposition

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

8. Februar 2014 — Juden lassen leben und sterben, nicht nur in Amerika, sondern auch bei den Wahlen in der Ukraine.

In einem abgehörten Telefongespräch zwischen der jüdischen Victoria Nuland des US-Außenministeriums und Geoffrey Pyatt, dem US-Botschafter in der Ukraine, wurde die Frage diskutiert, welcher Oppositionsführer in der Ukraine als ihr Marionettenpräsident installiert werden sollte.

Details des Austauschs zeigen, wie die Oppositionsführer Schachfiguren in den Händen von Nuland und dem judengeplagten (Jew-ridden) US-Außenministerium sind.

Nuland: »Ich denke nicht, daß Klitsch [Vitali Klitschko, 1. Oppositionsführer] in die Regierung sollte. Ich denke nicht, daß es nötig ist, ich denke nicht, daß es eine gute Idee ist.«

Pyatt: »Ja. Lassen Sie ihn raus und seine politischen Hausaufgaben machen. Wir wollen die gemäßigten Demokraten zusammenhalten. Das Problem wird Tyahnybok [2. Oppositionsführer] sein und ich bin sicher, daß Janukowitsch darauf zum Teil kalkuliert.«

Nuland: Ich denke, Yats [Arsenij Jazenjuk, 3. Oppositionsführer] ist der Kerl, der die wirtschaftliche Erfahrung hat, die Regierungserfahrung. Was er braucht, ist, daß Klitsch und Tyahnybok draußen sind. Ich denke, wenn Klitsch reinkommt … es wird einfach nicht funktionieren. Sehen Sie hier das Video.

Was denkt diese jüdische ####e eigentlich, wer sie ist?

Eine Königin, die entscheidet, wer gekrönt und wer gefeuert wird?

Während sie an die Demonstranten Donuts austeilt, plant sie, wer die politischen Leckereien bekommt.

So viel zu all diesen »taffen« (»tough«) Militanten, die von einer »jüdisch-amerikanischen Prinzessin« besiegt werden.

Ein weiterer Beweis für die jüdische Steuerung innerhalb der ukrainischen Politik ist die Politik einer der »antisemitischsten«, paramilitärischsten und nationalistischsten Oppositionsparteien, die auf den Straßen kämpft und Regierungsgebäude stürmt.

Der von der NATO trainierte Arm der UNA-UNSO (Ukrainische Nationalversammlung-Ukrainische Nationale Selbstverteidigung) versprach, daß »Juden nichts zu befürchten haben« und daß sie die ukrainischen Bankiers »beschützen«, die sie zu 90 Prozent jüdisch schätzen — vom »Erbeuten und Plündern«.

Wenn UNA-UNSO die hauptsächlich jüdischen Bankiers der Ukraine beschützt und keine Banken geplündert hat, dann sind sie von den sehr jüdischen Lords, über die sie sich sonst auf ihrer Internetseite beschweren, schlicht von der Stange gekauft worden.

Es stellt sich die Frage: Wer finanziert die ukrainische Opposition?

2302

Wächst Tee in Thailand? Wachsen in Ghana Bananen? Juden finanzieren die Opposition.

Die unterwanderte Ukraine

Klitschkos Partei UDAR arbeitet mit der jüdischen Firma PBN, die auf »Regierungs- und Anlegerpflege« (»government and investor relations«) spezialisiert ist, vis-a-vis den ukrainischen Märkten.

PBN wird von den leistungsstarken Juden Peter Necarsulmer und Bernard Sucher geleitet, deren Interessen offensichtlich darin bestehen, sich wie Blutegel an postsowjetische Länder zu heften, um aus ihnen mit Verbindungen in den oberen Rängen der Regierung Geld heraus zu pumpen.

PBN hilft dem ebenfalls jüdischen Vitali Klitschko, mit dem Weißen Haus, Kongreß und Außenministerium Kontakte knüpfen und sponsert viele Besuche von Klitschko nach Amerika. PBN machte Klitschko mit dem russophoben Senator John McCain und Victoria Nuland bekannt.

Mit Klitschko als nächstem Präsidenten der Ukraine, werden die Chancen von PBN, das Land zu melken vorangetrieben. Doch Klitschko, das von PBN gesteuerte »Trojanische Pferd«, hat eine neue Konkurrenz bekommen.

UDAR arbeitet seit kurzem mit einem anderen jüdischen Unternehmen, Greenberg, Quinlan, Rosner (GQR), geführt von dem Juden Stanley Greenberg.

GQR ist auf Kampagnenstrategien für politische Kandidaten spezialisiert — das Judentum, das heißt, die Synagoge Satans, hat alle Verbindungen.

Da GQR mehr an der Demokratischen Partei als an PBN orientiert ist, würde Klitschko im Jahr 2015 zur Zeit der ukrainischen Wahlen die Unterstützung von Obama haben. Siehe hier und hier.

Mit Nulands Ankündigung, daß in der Ukraine 5 Mrd. Dollar ($5 billion) »investiert« wurden, um »demokratische Institutionen« zu fördern, ist es offensichtlich, daß jüdisches Geld beteiligt ist.

Nicht nur PBN und GQR haben den jüdischen Gefährten Klitschko unterstützt — auch die jüdisch gestützte (Jew-enabled) Konrad-Adenauer-Stiftung stellt für seine Kampagne Geldmittel bereit. Daß Klitschko ein Jude ist, siehe hier, hier, hier und hier. (Anm.: Übersetzungen der zu den überwiegend russischsprachigen Primärquellen zurückverfolgten Artikel folgen in Kürze, das heißt die Passage »Juden in der Boxgeschichte: Die Klitschko-Brüder«, die kompletten Artikel »Vater Klitschko« und »Top-Diplomaten feiern auf Party in Kiew«, plus die Zugabe: »Vitali Klitschko ist Jude, sind wir stolz?«)

Klitschkos Boxhandschuhe trafen aber auf einige unerwartete Schwierigkeiten.

Kiew fechtet Klitschkos Status an, da er seit 14 Jahren in Deutschland lebt.

Und jetzt sagt Nuland, daß Klitsch eine »schlechte Idee« ist. Sie »mag Yats«.

Oh diese wunderbaren Oppositionspatrioten! Juden besitzen sie.

Und die Tölpel des internationalen Judentums werden den Laden in Kiew schmeißen.

Hier finden Sie den Originalartikel, How Jews Control Ukraine’s Opposition.


%d Bloggern gefällt das: