Was ein jüdisches Schtetl wirklich kostet

FAILED MESSIAH über die Kosten orthodoxer Kulturbereicherung im Hinterhof von New York.
What A Hasidic Village Really Costs

11. Februar 2014 — Während die Grafschaft Orange, der Bundesstaat New York und die Town of Monroe (Anm.: im Bundesstaat New York liegt die Grafschaft Orange, in welcher die Town of Monroe liegt, die die Orte Monroe, Kiryas Joel und einen Teil von Harriman umfaßt) weiterhin mit dem Versuch des jüdisch-frommen Schtetls Kiryas Joel zu kämpfen haben, 507 Hektar städtisches Land zu annektieren, nimmt der Widerstand gegen diesen Schritt weiter zu. (Anm.: Annexionen scheint das auserwählte Volk irgendwie im Blut zu haben.)

Auf der gestrigen Sitzung des Verwaltungsrates (town board meeting) von Monroe, die Berichten zufolge von mindestens 225 Bewohnern besucht wurde, erklärte ein Gesetzgeber der Grafschaft Orange eine der finanziellen Auswirkungen, die fromme Satmar-Juden auf die Grafschaft haben, wie die MIDHUDSON NEWS berichtete:

… Michael Anagnostakis, Gesetzgeber der Grafschaft Orange, erhielt den lautesten Applaus, als er sagte, daß die geplante Annexion durch Kiryas Joel in der Grafschaft Angst erzeugen würde.

»Hören Sie«, sagte er, »ich vertrete die Städte Newburgh und Montgomery, doch dieses Problem überschreitet die Stadtgrenzen. Dies wird sich auf alle Bewohner der Grafschaft Orange auswirken.«

Anagnostakis sagte, daß die Steuerzahler der Grafschaft Orange in diesem Geschäftsjahr 181 Mio. Dollar für Sozialhilfeprogramme zahlen werden.

»Ein unverhältnismäßig hoher Anteil [des Sozialhilfebudgets der Grafschaft] geht an Kiryas Joel«, sagte er. »Ich kann mich nicht auf den genauen Dollarbetrag einlassen, aber Kiryas Joel macht ein größeres Dollarvolumen an Sozialhilfekosten aus, als die meisten anderen Städte der Grafschaft Orange zusammen — 20 bis 25 Städte.« …

Hier finden Sie den Originalartikel, What A Hasidic Village Really Costs.


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