Die Aufteilung, Abkapselung und Abschottung der Kontinente durch Nachrichten

Cara St. Louis über Nachrichten mit Grenzen.
The Compartmentalisation of the Continents: The People’s Voice

9. Dezember 2013 — Es war mir eine Ehre, drei Mal in David Ickes neuer Sendung »The People’s Voice« zu erscheinen, dank Jo Conrad, der sich als erster öffentlich für mein Buch »The Sun Thief« einsetzte. Jo hat auf »The People’s Voice« eine Sendung namens »Free Spirits«.

Die Idee dieser Sendung ist, Videos und Informationen von Menschen auf der ganzen Welt zu zeigen. Die Kontinente dazu zu bringen, miteinander zu reden. Die Breite ihrer Interessen und ihr Mut haben mich beeindruckt. Was auch immer Sie von David Icke halten mögen, die eine Sache, über die nie jemand diskutieren will, ist dieses Statement: »Remember Who You Are!« Wie könnte das schlecht sein?

Hier ist das Problem: Als ich anfing, in Europa Interviews zu machen, wurde mir sofort klar, daß es nicht nur wir in unserem kleinen alten Amerika sind, die von unseren eigenen Massenmedien niedergeschlagen werden. Jeder Kontinent wird in seinem eigenen kleinen Kokon gehalten. Die Europäer haben im großen und ganzen keine Ahnung, wie die wirkliche Lage hier in den USA ist und wir haben sicherlich wenig Ahnung, wie die wirkliche Lage dort ist. Das gleiche gilt für jeden anderen Kontinent. Denken Sie darüber nach. Was können Sie wirklich über das Leben in Südamerika oder Australien sagen? Was ist wirklich in Singapur los? Auch wenn Sie denken, es zu wissen, glauben Sie mir, die überwiegende Mehrheit von uns weiß es nicht.

Die besten persönlichen Beispiele, die mir in den Sinn kommen, sind für mich »Die Dinge, die ich über Deutschland nicht wußte«. Erstens: Die Deutschen sind keine souveräne Nation und nur ein Land hat seit dem Zweiten Weltkrieg mit ihnen einen Friedensvertrag unterzeichnet. Ich denke, es ist Andorra, aber ich könnte falsch liegen. Zweitens: Die leiseste Andeutung einer Frage über den Holocaust kommt im Tandem mit einer Gefängnisstrafe. Drittens: Es ist verboten, Ihre Kinder ausschließlich zu Hause zu unterrichten.

Sie werden weggenommen und kommen in Pflege. Soll ich weitermachen? Dann, natürlich Dank Edward Snowden, wer auch immer er wirklich ist, und ich hoffe, daß er wirklich real ist, fanden wir heraus, daß das Land, das die USA mehr als jedes andere ausspioniert, Deutschland ist. Ich erinnere mich, als ich das hörte, dachte ich: Wow, das wird die meisten Amerikaner hellhörig machen. Deutschland? Mein Punkt ist, wir haben keine Ahnung, was in unserem eigenen Land los ist und noch viel weniger von den anderen. Ehrlich gesagt, die meisten Europäer, die ich gesprochen habe, waren verblüfft, die wahre Natur der wirtschaftlichen Lage in den USA zu erfahren. Sie fangen an aufzuwachen. Da war sogar eine deutsche Frau, eine ziemlich intelligente bürgerliche Lehrerin, die sich bei einem Abendessen an mich wandte und geradeheraus fragte: »Glauben Sie, wir werden unser Gold zurückbekommen?« Meine ehrliche Antwort war: Nein, ich bezweifle, daß wir es überhaupt noch haben. Sie starrte mich entsetzt an, schwieg, und auf ihrem Gesicht machte sich Erkenntnis breit.

Der Gedanke, daß die Menschen auf der ganzen Welt frei miteinander reden würden, muß also ein echtes Problem sein. »The People’s Voice« läuft seit etwa zwei Wochen und unserer Nischen-Aktivismus ist zu einem großen Teil gut vertreten. Ich bemerkte, daß sie den ersten Film von Michael Murphy senden, den ich sah, nachdem ich jeden Vortrag von Mark McCandlish aufgezehrt hatte, den ich finden konnte — er hat den Titel: »What In the World Are They Spraying?« Ich sprach lange mit einer anderen Moderatorin über eine Reihe von Interviews am 1. Dezember. Ich hatte ihr versprochen, ein Foto von meinem Hausbrand zu schicken. Das war das Ende, über die E-Mail von »The People’s Voice« zu kommunizieren. Der Sender kam vor ein paar Tagen zum Erliegen.

Hier ist, was sie gerade auf Facebook veröffentlichten:

Es ist offiziell: »Wir werden angegriffen. Zwei sehr gute Ingenieure seheen es sich gerade an.« In der Zwischenzeit finden Sie unsere Inhalte hier, hier oder hier. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Sie sehen, ein solcher Sender wäre die Kur für die im 20. Jahrhundert auferlegte globale Abschottung. Durch Abschottung kommen sie mit allem davon. Jemand in einem Raum macht eine scheinbar harmlose Sache und hat keine Ahnung vom Raum nebenan, im dem jemand anders seine eigene scheinbar harmlose Sache macht, sprich, die andere Hälfte vom Weltuntergang. Dies ist nur ein Beispiel zur Illustration, aber vom Sinn her sehr real. Wenn jemand fragt: »Wie sollten sie das tun? Zu viele Leute würden es wissen!«, muß ich lachen. Buchstäblich. (Anm.: Wenn Sie darüber lachen, sehen Sie sich 100 Jahre alte Zeitungen mit Propaganda an, über die wir heute nur lachen können, und fragen Sie sich, ob die Propaganda heute aufgehört hat oder ob sie nur so gut geworden ist, daß wir erst in weiteren 100 Jahren wieder darüber lachen können.)

Ist »The People’s Voice« die globale Stimme? Sie ist das Ende davon. Frohe Weihnachten auch. Natürlich werden sie angegriffen. Sie werden es herausfinden. Sie werden verfolgt und sie werden sich nicht ergeben. So wenig wie Sie.

Nachtrag: Dank fieberhafter Arbeit der Ingenieure ist »The People’s Voice« ab diesem Morgen wieder auf Sendung. Kein Zweifel, das wird ein ständiger Kampf. Unterstützen Sie das Ende der globalen Abschottung und lassen Sie uns unsere Souveränität zurückfordern.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Compartmentalisation of the Continents: The People’s Voice.


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