Neuer Fall von Säuglingsherpes durch jüdisch-mittelalterliche Beschneidung

FAILED MESSIAH über ein weiteres Opfer der dämonischen Peniszupfer.

Termini technici
orogenital suction: Oralverkehr (bis zur Erfindung von Begriffen wie »orogenitales Saugen«, »Orogenitalsaugen«, »orogenitales Fellatio« oder »Orogenitalfellatio«)

New Case Of Infant Herpes Transmitted By Metzitzah B'Peh

29. Januar 2014 — »… Es ist belegt, daß direkter Oralverkehr während der jüdischen Ritualbeschneidung (auch bekannt als Metzitzah B’Peh) an männliche Neugeborene das Herpes-simplex-Virus (HSV) Typ 1 überträgt (1-4). Im Januar 2014 erhielt das ›Amt für Gesundheit und geistige Hygiene von New York City‹ (›New York City Department of Health and Mental Hygiene‹) einen Bericht über einen neuen Fall einer HSV-Infektion an einem neugeborenen männlichen Säugling im direkten Anschluß an Oralverkehr. Bis heute sind dem Gesundheitsamt seit dem Jahr 2000 insgesamt 14 laborratifizierte Fälle von HSV-Infektionen gemeldet worden, die direktem Oralverkehr zuzuschreiben sind. Zwei dieser Säuglinge starben und mindestens zwei weitere erlitten Gehirnschäden (4).

Im neusten Fall war der Säugling das Produkt einer vollen Schwangerschaft und einer normalen vaginalen Niederkunft. Er hatte am 8. Lebenstag eine jüdische Ritualbeschneidung mit direktem Oralverkehr. Am 13. Lebenstag wurde bei einer Kindesvisite (well-child visit) an den Genitalien und um die Genitalien ein Ausschlag festgestellt. Das Baby wurde mit einer antibakteriellen Salbe behandelt. Am 16. Lebenstag wurde der Kur wegen einer Verschlechterung des Ausschlags ein Antimykotikum hinzugefügt. Am 18. Lebenstag umfaßten die fortgeschrittenen Läsionen das Perineum und den rechten Fuß. Es wurde eine HSV-Infektion vermutet und der Säugling wurde an einen pädiatrischen Dermatologen weitergeleitet. Nach der Beurteilung des Babys am nächsten Tag nahm der Dermatologe, der ebenfalls HSV vermutete, zwecks einer Visualisierung Einzelproben für eine Virenkultur und das Baby wurde in einem Krankenhaus zur Behandlung aufgenommen. Die Lage der Herpes-Läsionen (auf den Geschlechtsorganen und auf dem Fuß, eine dermatomale Verteilung, die anzeigt, daß die Sakralnerven involviert sind), der Virentyp (HSV-1, der allgemein im Mund von Erwachsenen gefunden wird), und der Verlauf der Infektion (5 Tage nach der Beschneidung), stimmen mit einer Übertragung während des direkten Kontakts zwischen dem Mund des Ritualbeschneiders (Mohel) und dem kürzlich beschnittenen Penis des Säuglings überein.«

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Hier finden Sie den Originalartikel, New Case Of Infant Herpes Transmitted By Metzitzah B’Peh.


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