Amanda Knox unter der Tünche der Medienfilter

Henry Makows Gastautor Brian Danby über die Hexe mit den Eisaugen.
Amanda Knox's Media Whitewash

5. Februar 2014 — Amanda Knox ist ein weiteres Beispiel für die Illuminatenmedien, die einen satanischen Ritualmord vertuschen.

Die Meldungen über Amanda Knox erwähnen seit 2009 nichts mehr von satanischem rituellen Mißbrauch (Satanic Ritual Abuse, SRA). Die meisten neueren Artikel beginnen mit dem Tag der Festnahme und konzentrieren sich auf die Alibis von Amanda Knox und Raffaele Sollecito. In der Gedächtnislücke landeten die Kostüme für die Halloween-Party und die Vampirfotos von Kercher und Sollecito auf Sollecitos Facebook-Seite.

Ebenso fehlt der Polizeibericht, der aufdeckte, daß im Browser-Verlauf von Sollecitos Computer die Suchbegriffe »Bleiche« und »wie reinigt man Blut« gefunden wurden. Können Sie sich an irgendetwas davon erinnern? Ich kann diese Details nirgendwo finden.

Kercher wurde zwischen Halloween und Allerheiligen ermordet; zwischen 20:45 Uhr und 00:05 Uhr. Die Bedeutung des Datums wird aber nicht erwähnt. Die Halloween-Party ist jetzt ein »Abendessen«. Die beiden italienischen Frauen in den späten 20ern, die das Zimmer an Kercher und Knox vermieteten, werden kaum erwähnt, nicht beim Namen genannt und seit 2008 nicht interviewt.

Der Grund, warum Verweise auf Halloween oder Sollecitos Facebook- Bilder fehlen, ist, daß der dem Fall zugewiesene italienische Staatsanwalt, Giuliano Mignini, sofort mit dem aufwändigen Szenario zur Stelle war, daß der Mord das Ergebnis einer satanischen Sexorgie war, die mit einem Mord endete, als Kercher zu schreien anfing. Leider wurde Migninis Version nur allzu leicht diskreditiert. Außerdem galt Mignini bereits als »Verschwörungstheoretiker«, da er mit den Ermittlungen der Serienmorde im Fall des »Monsters von Florenz« (»Mostro di Firenze«) ähnlich umging.

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Hier ist, was ich denke: Giuliano Mignini ist ein Freimaurer, dessen Aufgabe es war, die Untersuchungen zu satanischem rituellen Mißbrauch zu sprengen, indem er losschrie, »Es waren Satanisten!«, dann aber falsche Beweise präsentierte. So funktionierte es bei Ted Gunderson. Ich glaube, daß es auch beim »Taxil-Schwindel« (»Taxil Hoax«) so funktionierte. Es ist ein gespielter Lärm (racket). Es ist ohne Zweifel der Grund, warum die Anwälte der Familien Knox und Sollecito einen Maulkorb bekamen, um nicht länger Halloween, Vampire und satanische Rituale zu erwähnen.

»Foxy Knoxy« (Anm.: für das Wort »foxy« siehe diese Übersetzung für »Some foxy spirits must have tempted you this time«) wuchs mit ihrer Mutter auf und ihr Vater bezahlte. Laut Wiki ließen sie sich scheiden, als Amanda ein Kleinkind war, aber ich vermute, daß sie nie verheiratet waren. Carl Knox war ein Vizepräsident bei Macy’s. Viel Geld, viele Verbindungen. Illuminaten? Nachdem sie in einem italienischen Gefängnis landete, engagierte Knox David Marriotts »PR Seattle«. Es wäre ein Detektiv nötig, um herauszufinden, wie viele hohe Juristen und Bürokraten im Fall Knox über die Jahre ihren Einfluß geltend gemacht haben.

Perugia ist eine Brutstätte satanischer Aktivität. Was diese Angelegenheit betrifft, eigentlich ganz Italien. Die altertümliche Hexenkunst namens Stregheria mit der gnostischen Anbetung der Göttin Diana blieb dort über Generationen erhalten. In ihrem Schöpfungsmythos ist Diana die ursprüngliche Schöpferin der Welt. Sie gebar ihrem Bruder Apollo ein Kind und nannte es Luzifer. Dann verwandelte sie sich in eine Katze, verführte Luzifer und gebar Aradia. Diana lehrte Aradia Hexerei, Zauberei, Täuschung und Mord und schickte sie als die Königin der Hexen, Diebe und Bösen (Evil Folk) auf die Erde, um die Menschen diese Künste zu lehren.

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Ich denke, daß alle diese Personen an dieser gruseligen italienischen Teufelsanbetung beteiligt waren, mit Ausnahme des englischen Mädchens — vielleicht. In den späten 1990er Jahren studierte eine meiner Mitarbeiterinnen von vor 20 Jahren an der amerikanischen Universität in Perugia (Anm.: Perugia hat 166.000 Einwohner, davon 40.000 Studenten, und gilt als »Disneyland der Drogen«) Malerei, und sie war nicht böse. Aber sie war aus Seattle und sie wußte viel über Hexerei. Dinge wie: »Wenn ein Mann das Menstruationsblut einer Frau probiert (tastes), ist er sein Leben lang ihr Sklave.« Vielleicht lernte sie am Fachbereich Frauenforschung an der Brown University.

Ich denke, die Moral von der Geschichte ist, daß pro Hexengeneration 2 Prozent enden, »es« zu sein. Wenn alle, die ich kannte, aus dieser Welt kamen, starben einige wenige jedes Jahr auf schreckliche Weise.

→ SEATTLE TIMES: Knox part of satanic rite, Italian prosecutors say

→ DAILY MAIL: Satanists desecrate Meredith Kercher murder house in bizarre devil-worship ritual

Hier finden Sie den Originalartikel, Amanda Knox’s Media Whitewash.

Der Artikel der SEATTLE TIMES:

Knox laut italienischer Staatsanwaltschaft Teil eines satanischen Ritus

Knox part of satanic rite, Italian prosecutors say

19. Oktober 2008 — Staatsanwälte beschuldigten am Samstag eine Studentin der Universität von Washington, ihre britische Mitbewohnerin im letzten Jahr in Perugia in einem satanischen Ritual erstochen zu haben und forderten ein Gericht auf, einen mutmaßlichen afrikanischen Komplizen zu verurteilen und mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen, so die Anwälte der Verteidigung.

Staatsanwälte beschuldigten am Samstag eine Studentin der Universität von Washington, ihre britische Mitbewohnerin im letzten Jahr in Perugia in einem satanischen Ritual erstochen zu haben und forderten ein Gericht auf, einen mutmaßlichen afrikanischen Komplizen zu verurteilen und mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen, so die Anwälte der Verteidigung.

Amanda Knox, 21, aus Seattle, erklärte bei der Anhörung hinter verschlossenen Türen in der umbrischen Universitätsstadt ihre Unschuld und beschuldigte die Polizei, sie während eines Verhörs auf den Kopf geschlagen und eine Lügnerin genannt zu haben, so die Anwälte der Verteidigung.

»Es wurde erwartet«, daß die Staatsanwälte eine harte Strafe ersuchen würden, sagte Valter Biscotti, ein Anwalt für Rudy Hermann Guede, der von der Elfenbeinküste stammende Angeklagte.

Auf Antrag seiner Anwälte wird für Guede ein Schnellverfahren (fast-track trial) geführt. Er hat eingeräumt, in dem Schlafzimmer gewesen zu sein, wo Meredith Kerchers Leiche — in den Nacken erstochen und in einer Blutlache liegend — im November 2007 im gemeinsam mit Knox gemieteten Haus gefunden wurde.

Schnellverfahren können manchmal zu leichteren Strafen führen. Staatsanwälte forderten das Gericht am Samstag jedoch auf, Guede zu verurteilen und Italiens härteste Strafe auszuteilen — lebenslange Haft. Italien hat keine Todesstrafe.

Das über Guedes Schicksal entscheidende Gericht wird auch Argumente hören, um zu bestimmen, ob Knox und ihr Ex-Freund, der italienische Student Raffaele Sollecito, für den Mord (slaying) vor Gericht gestellt werden sollten. Eine Entscheidung auf Anfrage der Staatsanwälte für die Anklage wird für Ende des Monats erwartet.

Alle drei Verdächtigen haben im Fall des Mordes, der in Perugia geschah, eine Universitätsstadt mit vielen ausländischen Studenten, ein Fehlverhalten wiederholt abgestritten.

Die Staatsanwaltschaft legte zur Anhörung am Samstag »ein Szenario wie aus einem Kriminalroman vor«, sagte Sollecitos Anwalt Luca Maori nach einer siebenstündigen Anhörung.

Die Staatsanwältschaft »behauptete, es war eine Art satanischer Ritus, bei dem Amanda Meredith angeblich erst mit der Spitze eines Messers berührte und dann ihre Kehle aufschlitzte, während Sollecito sie von hinten an den Schultern und Guede sie an einem Arm hielt« und versuchte, das Opfer sexuell zu penetrieren, so Maori.

Einer von Knox‘ Anwälten, Carlo della Vedova, erklärte Reportern vor dem Gerichtssaal, daß die Staatsanwaltschaft »ein vermutetes Szenario« ohne harte Beweise ausgelegt hätte, das einen Prozeß für seine Mandantin rechtfertigen würde.

Staatsanwalt Giuliano Mignini lehnte es am Samstag ab, seine Behauptungen über den Mord und seinen Antrag auf lebenslängliche Haft für Guede zu kommentieren.

Ein weiteres Mitglied aus Knox‘ Verteidigungsteam, Luciano Ghirga, beschrieb die Amerikanerin als »enttäuscht«, als die Staatsanwaltschaft auf die höchste Strafe für Guede drängte.

Der Fall hat in Italien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit bekommen.

Während der Verhandlung hinter verschlossenen Türen bat Knox darum, eine Erklärung auf Englisch zu machen. »Sie verkündete ihre Unschuld und wurde emotional, als sie sich an ihre Vernehmung durch die Polizei in Perugia erinnerte«, sagte Ghirga in einem Telefoninterview.

Der Anwalt bestritt italienische Nachrichtenberichte, daß sie weinte, als sie das Gericht anrief, sagte aber, daß Knox aufgeregt war, als sie über »den Druck und die Aggressivität der Polizei, die sie eine Lügnerin nannte«, erzählte.

Maori sagte, Knox beschuldigte die Polizei außerdem, sie während ihrer Befragung auf den Kopf geschlagen zu haben.

Das italienische Fernsehen zeigte Knox kurz, als ihr ein Mikrofon gegeben wurde, um das Gericht anzurufen. Als sie das Gericht anrief, waren nur ihre geschäftig gestikulierenden Hände zu sehen. Es gab keinen Ton.

Knox und Sollecito wurden kurz nach der Tötung als Verdächtige in Haft genommen. Unter italienischem Recht können sie im Rahmen der Untersuchung bis zu einem Jahr inhaftiert werden.

Knox und Sollecito, 24, haben widersprüchliche Aussagen gemacht.

Sollecito hat gesagt, daß er in Perugia in seiner eigenen Wohnung war. Er sagte, daß er sich nicht erinnern kann, ob Knox die ganze Nacht bei ihm verbrachte.

Knox hat darauf beharrt, daß sie während der Tötung nicht zu Hause war. Doch einmal erklärte sie der Staatsanwaltschaft auch, in der Nacht des Mordes im Haus gewesen zu sein und sich die Ohren zugehalten zu haben, um Kerchers Schreie nicht zu hören, als sie ein Kongolese, der in der Stadt einen Pub besitzt, ermordete.

Der Kongolese kam zunächst ins Gefängnis, aber die Behörden ließen ihn frei und sagten, er wäre nicht länger verdächtig.

Hier finden Sie den Originalartikel, Knox part of satanic rite, Italian prosecutors say.

Der Artikel der DAILY MAIL:

Satanisten schänden Meredith Kerchers Mordhaus bei Teufelsanbetung

Satanists desecrate Meredith Kercher murder house in bizarre devil-worship ritual

19. Februar 2009 — Die italienische Polizei untersucht, ob Santanisten den Ort schändeten, wo die britische Studentin Meredith Kercher ermordet wurde

Kriminalbeamte untersuchten gestern Abend die Möglichkeit, daß Teufelsanbeter in das Haus einbrachen, in dem die britische Studentin Meredith Kercher ermordet wurde.

Die italienische Polizei entdeckte gestern, daß das Haus, in dem Meredith, 21, halbnackt und mit aufgeschlitzter Kehle im Jahr 2007 gefunden wurde, von Eindringlingen geplündert wurde.

Auf dem Küchenboden wurden vier Messer gefunden, während in einem anderen Raum außerdem eine erloschene Kerze entdeckt wurde.

Tropfen von Kerzenwachs wurden auch in Merediths Schlafzimmer gefunden.

Teufelsanbetung und Okkultismus sind in Italien ein weit verbreitetes Phänomen, und an Tatorten von Morden oder im Wald sind solche Vorfälle keine Seltenheit.

Das Haus in Perugia wurde nach dem Mord im November 2007 als Tatort versiegelt.

Polizeibeamte hatten das Haus in den Wochen nach dem Tod bewacht, aber sie sind nicht länger auf dem Grundstück tätig, das von Absperrbändern der Polizei (police tapes) umgeben ist.

Es ist noch nicht bekannt, wann der Einbruch stattfand, aber die Polizisten haben das Grundstück seit Januar nicht mehr aufgesucht.

Die Polizei sagte, daß sich die Eindringlinge durch ein Küchenfenster an der Rückseite des Hauses Zutritt verschafft hätten und daß nichts mitgenommen wurde.

Merediths Mitbewohnerin Amanda Knox, 21, steht derzeit zusammen mit ihrem Ex-Freund Raffaele Sollecito, 24, in Perugia für den Mord vor Gericht.

Rudy Guede, 21, von der Elfenbeinküste, kam im Oktober letzten Jahres für 30 Jahre in Haft, nachdem er des Mordes für schuldig befunden wurde.

Polizei und Staatsanwaltschaft glauben, daß sie ermordet wurde, nachdem sie sich weigerte, an einem Sexspiel mit Drogen mitzumachen, doch Knox und Sollecito haben jede Beteiligung bestritten.

Da sich der Mord um Halloween ereignet hat, haben einige in Italien reißerische Behauptungen gemacht, daß es zu dem Verbrechen eine satanische Verbindung gäbe.

Francesco Maresca, Anwalt der Familie Kercher, sagte, er wäre »fassungslos« über den Einbruch.

»Ich habe keine Worte, um zu beschreiben, wie viel Not dies für die Familie verursachen wird«, sagte er.

»Ich hoffe, daß über das, was geschehen ist, schnell weitere Informationen herauszukommen werden.«

Sollecitos Anwalt Marco Brusco sagte: »Dieser Einbruch zeigt genau das, was wir immer gesagt haben — jeder könnte in das Haus kommen.

Es beweist, wie einfach es ist, in das Haus zu kommen und den Tatort zu manipulieren.

Wir sind sehr besorgt über das, was passiert ist, gleichzeitig beweist es aber auch, was wir immer gesagt haben, daß ein Dieb in das Haus einbrach und die arme Meredith Kercher ermordete.«

Letzte Nacht sagte in Sprecher der Polizei Perugia, daß der Einbruch entdeckt wurde, als die Polizei Gegenstände zum Haus zurückbrachte.

»Am Tatort wurden vier Messer gefunden und es stellte sich heraus, daß sie alle aus dem Haus stammen. Sie wurden nicht dorthin gebracht«, sagte er.

»Außerdem wurde eine Kerze gefunden, doch sie scheint auch im Haus gewesen zu sein.

In Merediths Schlafzimmer wurden Spuren von Wachs gefunden und in diesem Stadium sind wir gegenüber dem Motiv unvoreingenommen.

Wir können nichts ausschließen, und es ist möglich, daß es ein unnatürlicher Grund war, wie Satanismus.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Satanists desecrate Meredith Kercher murder house in bizarre devil-worship ritual.


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