Die Liga der unkontrollierten Opposition

Gilad Atzmon über Dieudonné und die Feinde der Geschichte.
The un-controlled Opposition

2. Februar 2014 — Wenn Sie die Welt in der wir leben wirklich verstehen wollen, müssen Sie sich an die zionistischen Medien halten. Die JERUSALEM POST liefert Ihnen die Namen der Juden, die den Planeten besitzen. Der britische JEWISH CHRONICLE unterrichtet Sie über die Israel-Verbindungen des Erzpädophilen Jimmy Savile. HAARETZ läßt mich sogar über all diese Themen sprechen. THE GUARDIAN OF ZION hat die Aufgabe, alles zu unterdrücken.

Gestern stieß ich auf einen Text von Dave Rich, ein britisches Hasbara-Sprachrohr innerhalb des ultrazionistischen »Community Security Trust«. Rich erklärte: »Zu versuchen, zwischen Holocaustleugnern, Neofaschisten, propalästinensischen Linken und revolutionären iranischen Islamisten ›gemeinsame Sache zu machen‹, ist genau das, womit Dieudonné die letzten zehn Jahre verbracht hat.«

Geben wir es zu: Niemand hätte Dieudonnés weitreichende Auswirkungen prägnanter und präziser analysieren können. Doch um Richs Aussage voll und ganz verstehen, müssen wir die koscheren Töne dekodieren und den obigen Satz unter Zuhilfenahme einer vertrauten Terminologie umschreiben.

Holocaustleugner

In der realen Welt gibt es keine »Holocaustleugner«, was wir haben, sind stattdessen Geschichtesrevisionisten — Menschen, die verstehen, daß Geschichte ein kontinuierlicher Versuch ist, die Vergangenheit zu kommentieren, während wir uns in Richtung Zukunft bewegen. Die sogenannten Revisionisten überprüfen und überarbeiten die Vergangenheit und schreiben sie neu. Diejenigen, die Zionisten und Progressive oft als »Holocaustleugner« bezeichnen, sind mehr als oft die letzten wahren Historiker.

Neofaschisten und Faschisten

Zionisten und Progressive neigen dazu, das »faschistische« Etikett all denjenigen anzuheften, die sich der Tyrannei der politischen Korrektheit verweigern — jene wenigen Menschen, die gegen alle Widrigkeiten sagen, was sie denken. Folglich sind diejenigen, die die Zionisten als »Faschisten« bezeichnen, in der Praxis nur ein Haufen authentischer Menschen.

Propalästinensische Linke

Dies deutet in Richtung der letzten Widerstandsnester gegen die koschere Indoktrination innerhalb der Linken, namentlich die wenigen Personen und Organisationen, die zu George Soros‘ Finanzierung NEIN sagen. Im Grunde bezieht sich Rich hier auf die originalen Linken — Personen und Organisationen, die der Politik und der Solidarität der Klasse der arbeitenden Menschen verpflichtet sind und im Gegensatz zu den Gesellschaftsklempnern stehen, die Identitätspolitik betreiben.

Revolutionäre iranische Islamisten

Dies ist das Etikett, das Zionisten und Progressive oft dem echten Widerstand anheften — jene Muslime, die nicht nicht einmal im Frühling für Israel arbeiten würden.

Jetzt, da wir mit dem grundlegenden zionistischen Glossar vertraut sind, sind wir bereit, Richs Aussage korrekt zu übersetzen.

Indem er erklärt, daß Dieudonné artikuliert, »zwischen Holocaustleugnern, Neofaschisten, propalästinensischen Linken und revolutionären iranischen Islamisten ›gemeinsame Sache zu machen‹«, gibt Rich in Wirklichkeit zu, daß es Dieudonné geschafft hat, wahre Historiker, authentische Menschen, originale Linke und den echten Widerstand zu vereinen.

Für den Fall, daß es jemand nicht erkennt: Was Rich hier beschreibt, ist das wahre Dissidententum, eine kompromißlose Liga der unkontrollierten Opposition — jene Menschen und Institutionen, die die zionistisch finanzierte Vorherrschaft von Soros und Konsorten nicht akzeptieren.

Es ist kein Geheimnis, daß die Zionisten und Linken in Panik sind, und das aus gutem Grund. Die Anti-Quenelle-Kampagne, die Dieudonnés Karriere ruinieren sollte, ging kolossal nach hinten los. Und zwar so ziemlich, als es schien, daß die Franzosen mittels »Korrektheit« zionisiert und ihrer revolutionären Neigungen entledigt wurden, setzte ein Tsunami der Ressentiments ein und reinigte die Erde vom koscheren Sozialismus der jüdisch-politischen Macht.

Sie gerieten in Panik und schlugen hart zurück. Einen Tsunami kann man aber nicht mit einem Bumerang bekämpfen.

In der Geschichte der Juden und ihrer Handlanger innerhalb der Linken und der Medien ist Dieudonnés »Quenelle« bereits eine monumentale Entwicklung.

Gilad Atzmon: Der wandernde – Wer?: Eine Studie jüdischer Identitätspolitik

Hier finden Sie den Originalartikel, The un-controlled Opposition.


%d Bloggern gefällt das: