Französische Dissidenten trotzen der jüdischen Tyrannei

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über Dieudonné M’Bala M’Bala.
French Dissidents Defy Jewish Tyranny

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

8. Januar 2014 — »Wir wollen unser Land zurück!«, bellt Nigel Farage von der ›United Kingdom Independence Party‹.

»Nur eine volle Abstimmung wird uns unser Land zurückgeben«, sagt Farage.

Doch wer entscheidet, welche Kandidaten die Briten wählen dürfen?

Wenn es die wohlhabende jüdische Lobby in England ist, der »Jüdische Führerschaftsrat« (»Jewish Leadership Council«) und die »Konservativen Freunde von Israel« (»Conservative Friends of Israel«), dann werden die Kandidaten beider Parteien für die Juden arbeiten und nicht für die Briten.

Nigel Farage, bitte beantworten Sie diese Frage:

Wenn sich sowohl Ihr Außenminister Hague, als auch Ihr Ministerpräsident Cameron bei den Juden auf den Internetseiten der oben genannten jüdischen Lobbys einzuschleimen scheinen, welche Chance haben Sie für eine »volle« Abstimmung in England?

Juden entscheiden, wen Sie wählen dürfen. Juden entscheiden, wer leben wird und wer sterben wird. Beide Parteien werden von Juden regiert — wie die »Jewnited States of Jewmerica«.

So viel zum Thema »Nur eine volle Abstimmung wird uns unser Land zurückgeben«. Doch die Franzosen haben eine Geschichte, Köpfe rollen zu lassen.

(Anm.: Die »Radikalität« von Politikern wie Nigel Farage ist ein guter Anwärter für künstliche Opposition, wie auch Nachrichtenseiten, die gerne Politiker zitieren, die »radikal« Politiker kritisieren, und wie Blogseiten, die gerne Meldungen von Nachrichtenseiten über befürchtete Unruhen verbreiten und deren Seitenbetreiber von Polizei und Staatsanwaltschaft ohne richterliche Einladung zum Kaffeekränzchen besucht werden. AANGIRFAN sagte am 1. Januar übrigens eine Zunahme von »alternativen Nachrichtenseiten« voraus, die von der CIA betrieben oder infiltriert werden, oder Haß-E-Mails erhalten werden.)

Vive la France!

Weil die Juden sie hassen, sind zwei ehemalige Feinde nun Freunde.

Der französische Komiker Dieudonné M’Bala M’Bala und der französische Philosoph Alain Soral haben im Widerstand gegen jüdische Zensur und politische Manipulation eine gemeinsame Basis gefunden.

Soral und Dieudo, beide aus den öffentlichen Medien verbannt, haben sich hinter die Kontroverse der Quenelle gestellt — den angeblich umgekehrten Hitlergruß — und schaffen eine politische Bewegung (Anm.: wohl mehr Haltung als Bewegung, da bis jetzt keine Flashmobs, keine besetzten Parks, keine brennenden Mülltonnen), die im französischen Volk spontan Begeisterung auslöst.

Genannt »Gleichheit und Versöhnung« (»Egalite et Réconciliation«), vertritt die Bewegung einen gemeinsamen Standpunkt bei Themen, mit denen sowohl französische Christen als auch Muslime konfrontiert sind.

Beide sind gegen Imperialismus, die von der jüdischen Lobby in Frankreich angetriebene Homosexualität, und die Zerstörung der traditionellen Familie.

In einem Versuch, die Bewegung zu stoppen, haben französische Gerichte Alain Soral die Veröffentlichung seiner Bücher verboten, die der »Zentralrat der Jüdischen Institutionen in Frankreich« (»Conseil représentatif des institutions juives de France«, CRIF) für »antisemitisch« hält — sprich für Fakten, die die jüdische Tyrannei aufdecken.

Als Reaktion darauf plant Soral die Veröffentlichung der heiligen Evangelien, auf daß es die Juden wagen, zu fordern, daß die »antisemitischen« Passagen aus dem Leben Christi getilgt werden.

Und Frankreichs Präsident Hollande, dessen Karriere von jüdischem Geld und Einfluß abhängt, erlag dem jüdischen Druck und hat ein Verbot für Dieudonnés kommende Aufführungen in Bordeaux, Marseille, Nantes und Tours durchgesetzt.

Aber wie das Sprichwort sagt: Alle, die zum Schwert der Zensur greifen, werden durch die Wut des Volkes umkommen.

Da werden Köpfe rollen!

Die jüdischen Gruppen »Zentralrat der Jüdischen Institutionen in Frankreich« (»Conseil représentatif des institutions juives de France«, CRIF) und »Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus« (»Ligue Internationale Contre le Racisme et l’Antisémitisme«, LICRA) brandmarken Dieudonnés und Sorals Anhänger als »Nazis«.

Beide Organisationen fordern, daß gegen diese Dissidenten Strafanzeige erstattet wird.

Zum Entsetzen der Juden macht dies die Bewegung noch populärer, die zum Internet greift, um die jüdisch kontrollierten Massenmedien mit Dieudos Videos zu umgehen und große Theater voller Fans zu zeigen, die in brüllendes Gelächter ausbrechen.

Während die Quenelle-Geste »LmaA« (»up yours«) bedeutet, sagen Juden, allen voran Bernard Henri Levy, daß es ein »umgekehrter Hitlergruß« ist, der die Opfer des Holocaust »sodomisiert«. Ein Beispiel für umgekehrte jüdische Hysterie.

Doch der äußerst beliebte Dieudonné wehrt sich. Die jüdische Hysterie, die den Humor ins Visier nimmt, wird zum Flächenbrand. Es gibt in Frankreich viele Muslime mit Tausenden von Sympathisanten, die wissen, wie man auf die Straße geht.

Dieudo parodierte »Le Chant des Partisanen«, das französische Partisanenlied: »Francois la sens tu qui se glisse dans ton cul la quenelle?« — »Francois [Hollande], spürst du, wie die Quenelle in deinen Ar*** gleitet?«

Und die Franzosen können nicht genug bekommen. Sehen Sie dieses und dieses Video.

Am Ende wird das, was die Juden allen anderen in den Hintern schoben, von einer jungen Bewegung in Frankreich den Juden wieder zurück in den Hintern geschoben.

Mit bösartigen Juden in voller Pracht — Dr. Richard Prasquie (CRIF), Alain Jakubowicz (LICRA), Pierre Moscovici (Wirtschaftsminister), Bernard Henri Levy (von den jüdischen Medien hergestellter falscher »Philosoph«), Laurent Fabius (Handelsminister), Vincent Peillon (Bildungsminister) — könnten statt Hintern Köpfe rollen.

Dieses Mal könnte es statt König Ludwig XVI ein Korb jüdischer Köpfe sein.

Hier finden Sie den Originalartikel, French Dissidents Defy Jewish Tyranny.


%d Bloggern gefällt das: