Gegner der Satmar-Juden behaupten, daß ein Strohmann einen Ort aufkauft, um Wahlen zu manipulieren

FAILED MESSIAH über die feindliche Übernahme eines Ortes durch die jüdische Gemeinschaft, die massenmedienoffiziell als ärmste Bevölkerungsschicht der USA gilt.
Satmar Proxy Buying Up Tiny Village In Order To Throw Elections, Opponents Claim

12. Januar 2014 — Shalom Lamm, der Immobilienentwickler-Sohn von Rabbi Norman Lamm, der frühere Kanzler der Talmudschule »Yeshiva University«, kauft Bloomingburg, New York, auf, »Gebäude für Gebäude, Haus für Haus, Schaufenster für Schaufenster«, berichtete die Zeitung TIMES HERALD-RECORD.

Lamm kaufte den leerstehenden Muffinladen (cupcake store), Mehrfamilienhäuser und eine Seniorenwohnanlage — einige der Immobilien zu Preisen deutlich über den Einheitswerten. Zusammen mit anderen verstreuten Immobilien, besitzt er nun etwa 20% der Hauptstraße des kleinen 420 Einwohner zählenden Ortes.

Lamm hat seinen Mietern zwar Anreize angeboten, sofort auszuziehen, anstatt bis zum Ende ihrer Verträge zu bleiben, aber er behauptet, niemanden zum Auszug gezwungen zu haben.

Niemand, der in Bloomingburg lebt, ist als orthodoxer oder frommer Jude bekannt.

Doch eine Fraktion der frommen Satmarer Juden bietet Personen, die bereit sind, in Lamms 396-Hauseinheiten-Projekt zu ziehen, das als das Schtetl Kiryas Yated Lev aufgeführt ist, die »Gemeinschaft der Satmarer Juden in Bloomingburg«, Berichten zufolge Subventionen in Höhe von 1.000 Dollar pro Monat.

Berichten zufolge sind auf dem Gebäude des alten Muffinladens auf drei neuen Schildern eine Kinderarztpraxis, ein Judaistik-Laden und eine Molkerei angekündigt: »Coming Soon: Bloomingburg Pediatrics, Judaica Store, Kosher Dairy Au Main.«

Die Gegner glauben, daß Lamm versucht, langjährige Bewohner aus Bloomingburg zu zwingen, indem er den kleinen Ort vor den Kommunalwahlen im März mit neuen jüdisch-frommen Einwohnern oder Strohmännern flutet, die in der Abstimmung für sein neues Projekt stimmen und die Flächennutzungsgesetze bei Bedarf ändern.

»Es geht um Wahlmanipulation«, sagte Michael Hassler, ein Mitglied der »Rural Community Coalition«, die Gruppe der Gegner des Projekts.

Lamm — der seine Gegner gern »Hasser« nennt und der einen Strohmann verwendete, um die wahre Natur seines Projekts zu verbergen –verweigerte die Antwort auf die Frage, ob seine jüngsten Immobilienkäufe, seine Mietern zum sofortigen Auszug gebotenen Anreize und seine Anreize für fromme Juden, sofort nach Blommingburg zu ziehen, dazu gedacht sind, die bevorstehenden Wahlen zu beeinflussen.

»Ich werde nicht auf jeden einzelnen Vorwurf antworten. Ich habe in Bloomingburg Dutzende von Millionen Dollar investiert und will dies auch weiterhin tun. Ich glaube an die Zukunft von Bloomingburg … Haben wir Menschen Anreize angeboten, um auszuziehen? Ja. Aber die Hasser wollen, daß Sie denken, daß wir die Menschen zwingen, auszuziehen. Das ist einfach nicht wahr«, war alles, was Lamm sagte.

Doch Lamm hat den Mietern erklärt, daß ihre Mietverträge nicht verlängert werden und bot an, ihre Mietkautionen (damage deposits) zurückzugeben, wenn sie sofort ausziehen und nicht erst bis zum Ende der Verträge warten.

Nahe gelegene Städte unternehmen eilige Schritten, um zu verhindern, daß Lamm oder jemand anderes das tut, was er in Bloomingburg tut.

Crawford verschärfte seine Flächennutzung der Gewerbe- und Industriegebiete und forderte eine neue staatliche Prüfung der Kanalisation, die für Lamms Satmarer Häuserprojekt gebaut wird, da es behandeltes Abwasser in einen Bach leiten wird, der durch Crawford läuft.

In Mount Hope petitionieren zahlreiche Bewohner für eine Abstimmung über den vorgeschlagenen Verkauf einer ehemaligen Grundschule an die Satmarer. Die Schule soll die Knabenschule und Talmudschuhle (yeshiva) für Lamms Projekt in Bloomingburg sein.

Der inzwischen ehemalige städtische Anwalt von Mount Hope verweigerte eine Anfrage des TIMES HERALD-RECORD im Rahmen des Gesetzes zur Informationsfreiheit nach der Korrespondenz des potenziellen Käufers der Satmarer Juden.

Am vergangenen Montag forderten die Bewohner von Mount Hope den neuen Rat der Stadt auf, den Vertretern von Mamakating zu schreiben, daß Mount Hope als eine an einem anderen Projekt von Lamm interessierte Partei genannt wird — Seven Peaks. Mamakating ist der Ort, der Bloomingburg, Wurtsboro und mehrere Dörfer umfaßt. Sein neuer Vorgesetzter, Bill Herrmann, sagte Berichten zufolge, der neue Rat der Stadt werde als erstes die Bauordnung ändern, um eine hohe Erschließungsdichte — wie bei Lamms Projekt — zu verhindern.

Hier finden Sie den Originalartikel, Satmar Proxy Buying Up Tiny Village In Order To Throw Elections, Opponents Claim.

2 Tage später …

Satmar-Juden-Schule: Lamm verklagt Bloomingburg

14. Januar 2014 — Shalom Lamm, ein Sohn von Rabbi Norman Lamm der Talmudschule »Yeshiva University«, verklagt Bloomingburg, New York, weil der Planungsauschuß des Ortes ablehnt, ein Gebäude in eine private Mädchenschule der Satmarer Juden umzuwandeln, die einem 396-Einheiten-Häuserprojekt dienen soll, das in einem Ort mit nur 420 Einwohnern gebaut wird — Lamm baut für die Satmarer Juden. Lamm hat wiederholt behauptet, das Projekt sei nicht für die frommen Satmarer Juden — doch die gesamte Werbung dafür erschien auf jiddisch in Satmarer Zeitungen und alle Verkäufe sind offensichtlich an fromme Juden gemacht worden.

Rabbi Norman Lamm hat Demenz und ist an diesem Projekt nicht direkt beteiligt. Doch seine Familie schweigt über Shalom Lamms Verhalten ebenso wie die »Yeshiva University«. Alle profitieren wohl zu einem gewissen Grad von Shalom Lamms finanziellem Erfolg.

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Hier finden Sie den Originalartikel, Lamm Sues Bloomingburg Over Satmar School.

Und hier sind drei Kommentare zum ersten der beiden Artikel:

David:

»Lamm hat seinen Mietern zwar Anreize angeboten, sofort auszuziehen, anstatt bis zum Ende ihrer Verträge zu bleiben, aber er behauptet, niemanden zum Auszug gezwungen zu haben.«

Der Anreiz ist wegzuziehen, außer man will eine jüdisch-fromme Familie neben sich wohnen haben.

David Foreman:

Erstaunlich, wie die Mitglieder der angeblich ärmsten Gemeinschaft in Amerika, wo die überwiegende Mehrheit der Bewohner von Lebensmittelmarken, Mietzuschüssen, usw. lebt, neue Wohnanlagen finanzieren können.

Die Art, wie dies in die Geschichtsbücher eingehen wird, ist, daß Lamm nicht in der Lage sein wird, für alle diese inflationierten Immobilien zu zahlen, Konkurs anmelden wird und die Gläubiger gezwungen werden, für ein paar Cent je Dollar an fromme Juden zu verkaufen, da sonst niemand kaufen will.

Der Weg, sie aufzuhalten, ist für die Grafschaft Orange, darauf zu bestehen, daß das New Yorker Bildungsgesetz befolgt wird, daß jede Schule den staatlichen New Yorker Lehrplan unterrichten muß und daß sie überwacht werden — endlich eine gute Verwendung für die zentralen Prüfungen. Sagen Sie ihnen, daß ihre Töchterchen Mathe lernen und sie werden davonlaufen.

Reese:

Lustig, wie die antizionistischen Satmarer Juden den Sohn des wohl bekanntesten Verfechters des Zionismus an der »Yeshiva University« nutzen, um den Grundstein ihrer neuen Siedlung zu legen.

Siehe auch:

Operation Schtetl


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