Stalins Mitschuld an »Operation Barbarossa«

Henry Makow über den größten Feldherrn aller Zeiten: Die Illuminaten.
Stalin's Complicity in "Operation Barbarossa"

26. Januar 2010 — Stalins Untätigkeit, trotz Vorkenntnis von »Operation Barbarossa«, Hitlers Invasion in Rußland im Jahr 1941, ist eines der großen Rätsel des Zweiten Weltkriegs.

Wie beim unwahrscheinlichen Dünkirchen, wo Hitler die Flucht von 330.000 alliierten Soldaten erlaubte, liegt die Erklärung in der Absprache der Kriegsführer: Hitler, Churchill, Roosevelt und Stalin.

Die Bankiers der Illuminaten spielen Krieg, um die Agenda einer satanischen Weltregierung voranzubringen. Die Kriegsführer gehörten dem Orden der Illuminaten an und wurden ausgewählt, um der Menschheit eine weitere Katastrophe aufzuzwingen. Ihr unangebrachtes Verhalten sollte den Krieg verlängern.

Laut dem Autor David Murphy hatte Stalin über »Operation Barbarossa« präzise Informationen, dennoch »wies er sie ab und weigerte sich, seinem Militär die erforderlichen Maßnahmen zu genehmigen, damit sie die Deutschen nicht ›provozieren‹«.

What Stalin Knew: The Enigma of Barbarossa (2005, S. XIX)

Vorherwissen ab August 1940

Der russische Nachrichtendienst hatte die Reihen der Nazis gründlich durchdrungen. Bereits ab August 1940 gab es Hunderte von sorgfältigen Berichten, die auf die zukünftige Invasion der Nazis wiesen. Einer der maßgeblichsten kam von einem Spion namens Victor Sorge, ein mit dem deutschen Botschafter in Japan eng befreundeter Journalist.

Sorge schickte Moskau am 5. Mai 1941 einen Mikrofilm eines Telegramms von Außenminister Ribbentrop, in dem es heißt: »Deutschland wird Mitte Juni 1941 einen Krieg gegen die UdSSR beginnen.« Zehn Tage später berichtete Sorge das genaue Datum, die Morgendämmerung des 22. Juni. (S. 87)

Als Lohn nannte Stalin Sorge »ein kleines Stück Sch***e«, einen Zuhälter und Kriegsgewinnler. Nach der Verhaftung von Sorge schlugen die Japaner Rußland einen Gefangenenaustausch vor. Stalin ließ den begnadeten Spion sterben.

Am 17. April 1941 meldete »Starshina«, ein Agent im Nachrichtenwesen der Luftwaffe, daß Bombenziele ausgewählt und die Besatzungsbehörde organisiert worden waren. (S. 100)

Am 18. April desertierte ein Nazi-Unteroffizier mit der genauen Stunde des Angriffs: 4.00 Uhr am Morgen des 22. Juni. Churchill warnte Stalin am nächsten Tag ebenfalls vor dem Plan der Nazis. (S. 262)

Wie konnte Stalin all diese Warnungen ignorieren, wenn die Nazis an seiner Grenze neun Armeen aus 150 Divisionen mit viereinhalb Millionen Soldaten und 650.000 Fahrzeugen aufstellten?

Sollen wir glauben, daß Stalin, ein skrupelloser Verbrecher, Hitlers »Ehrenwort« glaubte, daß diese Truppenkonzentration für eine Invasion Englands gedacht und außerhalb der Reichweite der Bomber aufgestellt war? (S. 258)

Stalins Weigerung, eine Mobilisierung zu genehmigen oder Gegenmaßnahmen zu ergreifen führten zum Verlust von 20 Millionen Leben.

Er hat sein Land 1941 nicht nur ungedeckt gelassen. Stalin hatte die Abwehrkräfte der UdSSR für mindestens fünf Jahre untergraben.

Der tatsächliche Verräter

1937 säuberte Stalin die Rote Armee: Marshall Michail N. Tuchatschewski (Mikhail N. Tukhachevsky) wurde ermordet und das Offizierskorps dezimiert. Murphy schreibt: »Tausende von Offizieren mit Kampferfahrung und Hochschulbildung wurden hingerichtet, in den Gulag geschickt oder aus dem Dienst entlassen. Diese Aktionen … dauerten bis in die frühen Tage der deutschen Invasion.« (S. XVI)

Bezeichnenderweise lautete der Vorwand für die Exekution von Tausenden russischen Offizieren »verräterische« Briefe, gefälscht von Reinhard Heydrich, stellvertretender Leiter des Geheimen Staatspolizeiamtes, ein weiteres Beispiel für die Absprachen der Illuminaten.

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Darüber hinaus erlaubte Stalin der Luftwaffe ein Jahr vor der Invasion, über Westrußland Hunderte von Aufklärungsflügen zu machen und verbot seiner Luftwaffe, sich einzumischen. Warum in aller Welt sollte er das tun?

Nazi-Deutschland erhielt von Rußland im Gegenzug für Ausrüstungen außerdem Millionen von Tonnen von Rohstoffen. Dies stammt aus Wikipedia (Anm.: Bezeichnenderweise findet sich diese Information nicht im deutschsprachigen Eintrag der kollektivschuldigen Verlierer, sondern im englischsprachigen Eintrag der lichtbringenden Gewinner):

»Deutschland erhielt eine Million Tonnen Getreide (cereals), eine halbe Million Tonnen Weizen, 900.000 Tonnen Öl, 100.000 Tonnen Baumwolle, 500.000 Tonnen Phosphate und erhebliche Mengen an anderen lebenswichtigen Rohstoffen, zusammen mit einer Million Tonnen Sojabohnen aus der Mandschurei. Diese und andere Versorgungsgüter wurden durch sowjetische und besetzte polnische Gebiete transportiert. Die Sowjets erhielten einen Marinekreuzer, die Pläne für das Schlachtschiff Bismarck, schwere Schiffsgeschütze, weitere Marineausrüstung und dreißig von Deutschlands neuesten Kampfflugzeugen,darunter die Jäger ›Me 109‹ und ›Me 110‹ und den Schnellbomber ›Ju 88‹. Die Sowjets erhielten außerdem Öl- und Elektroanlagen, Lokomotiven, Turbinen, Generatoren, Dieselmotoren, Schiffe, Werkzeugmaschinen und Proben von Deutschlands Artillerie, Panzern, Sprengstoffen, chemischen Kampfstoffen und anderen Gegenständen.«

In der Nacht der Invasion passierten Züge mit Eisenerz aus Rußland das von den Nazis besetzte Polen. Wikipedia kommt zu der Schlußfolgerung: »Die Einfuhr von sowjetischen Rohstoffen nach Deutschland über die Dauer der wirtschaftlichen Beziehungen der Länder erwies sich für Barbarossa als äußerst wichtig.«

Einmal in Gang gekommen, übernahmen Hitler und Stalin das Kommando ihrer jeweiligen Armeen und trafen katastrophale Entscheidungen, womöglich bewußt.

Zum Beispiel war die Heeresgruppe Mitte vor Ende Juli 1941 bereit, das nur 200 km entfernte Moskau einzunehmen. Doch Hitler bestand darauf, die entscheidenden Panzereinheiten in die Ukraine umzuleiten. die Offensive gegen Moskau sollte erst wieder am 2. Oktober aufgenommen werden, doch bis dann hatte das Wetter umgeschlagen. (S. 233)

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Gleichermaßen gestattete Stalin seinen Truppen während dieser Verlegung gen Kiew nicht, sich zurückzuziehen und eine Verteidigungsposition einzunehmen. Die Schlacht endete am 26. September mit der Vernichtung von fünf sowjetischen Armeen, der Gefangennahme von 665.000 Mann und der Eroberung einer Unmenge an Ausrüstung. (S. 233)

Fazit

Gemessen an ihren Handlungen waren Hitler und Stalin entschlossen, den Krieg zu verlängern und so teuer wie möglich zu machen. Ich vermute, daß dies kein Kampf zwischen der UdSSR und Nazideutschland war.

Kommunismus und Faschismus waren böse, praktisch spiegelbildliche Zwillinge aus austauschbaren Teilen, die dem gleichen Mutterleib der Illuminaten entstammen. Beide waren Fassaden des Monopolkapitals, in beiden Fällen des gleichen Monopolkapitals.

Nein, die wahre Schlacht fand zwischen den Illuminaten und der menschlichen Rasse statt. Die Bankiers der Illuminaten sind eine relativ kleine Gruppe. Sie müssen teilen und herrschen, um die Menschheit zu erniedrigen, die sich dann selbst vernichtet. Sie tun dies, indem sie ihre Bauern an die Macht bringen und die Massenmedien benutzen, um die Illusion von Konflikten zu zaubern.

→ DAILY MAIL: Stalin ‚blocked two Soviet plans to kill Hitler over fears Western powers would make peace with the Nazis‘
      (Übersetzung im Anschluß)

Henry Makow, Ph.D. ist der Erfinder des Brettspiels Skrupel — Beschreibung hier — und Autor von »A Long Way to go for a Date«. Seine Artikel über Feminismus und die Neue Weltordnung erscheinen auch auf Etherzone.com

Hier finden Sie den Originalartikel, Stalin’s Complicity in „Operation Barbarossa“

Und hier die Meldung über die verhinderten Pläne, Hitler zu ermorden:

Stalin blockierte zwei Sowjet-Pläne, Hitler zu ermorden, weil er befürchtete, die Westmächte würden mit den Nazis Frieden schließen

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27. Mai 2010 — Laut einem russischen General blockierte Josef Stalin während des Zweiten Weltkriegs zwei Versuche, Adolf Hitler zu ermorden.

Der sowjetische Diktator untersagte 1943 und 1944 Attentatsversuche an Hitler, weil er fürchtete, daß sein Nachfolger mit den westlichen Alliierten Frieden schließen würde.

General Anatoli Kulikow (Anatoly Kulikov) sagte: »Es wurde ein Plan erarbeitet, Hitler in seinem Bunker zu ermorden, doch Stalin hob ihn im Jahr 1943 plötzlich auf, aufgrund von Befürchtungen, daß seine Mitarbeiter nach Hitlers Tod mit Großbritannien und den Vereinigten Staaten einen separaten Friedensvertrag schließen würden.«

Indem er den Krieg bis zum bitteren Ende führt, hoffte Stalin, Deutschland als künftige Bedrohung zu vernichten und auch mehr Einfluß in Osteuropa zu gewinnen.

General Kulikow erklärte einer historischen Konferenz in Moskau, daß auf Stalins Befehl ein Plan abgesagt wurde, im Jahr 1943 Hitlers Bunker anzugreifen.

1944 planten die Sowjets wieder, Hitler zu töten, nachdem es einem potentiellen Attentäter gelang, das Vertrauen der NS-Führung zu gewinnen.

»Es wurde ein detaillierter Attentatsplan vorbereitet, doch Stalin sagte ihn wieder ab«, sagte General Kulikow.

Hitler tötete sich am 30. April 1945, als sowjetische Truppen Berlin einnahmen, den Krieg in Europa beendeten und die Bühne für den Kalten Krieg zwischen Rußland und dem Westen bereiteten.

Im Krieg mit Nazi-Deutschland starben von 1941 bis 1945 schätzungsweise 27 Millionen Sowjetbürger.

General Kulikow war unter Präsident Boris Jelzin von 1995 bis 1998 der russische Innenminister.

Er sagte, der »Club der Kapitäne der Rußischen Föderation« (»Клуб военачальников Российской Федерации«), den er leitet, würde in einem demnächst erscheinenden Buch über den Zweiten Weltkrieg Details über die Attentate einbeziehen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Stalin ‚blocked two Soviet plans to kill Hitler over fears Western powers would make peace with the Nazis‘


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