Pittsburgh, Pennsylvania: Klage behauptet, daß Rabbi die Beschneidung eines 8 Tage alten Knaben verpfuschte

Adam Brandolph über ein weiteres jüdisches Opfer der dämonischen Peniszupfer.

Lawsuit claims Squirrel Hill rabbi botched 8-day-old's circumcision

18. Dezember 2013 — Ein Rabbi aus Squirrel Hill verpfuschte eine rituelle Beschneidung, was bei einem 8 Tage alten Knaben zu einer »katastrophalen und lebensverändernden Verletzung« führte, behaupten seine Eltern in einer in dieser Woche eingereichten Zivilklage.

Rechtsanwalt Neil Rosen, der Mutter, Vater und Kind — in der Klage durch ihre Initialen aufgeführt — vertritt, bezeichnete den Vorfall als »unvorstellbar«, lehnte eine weitere Stellungnahme jedoch ab. Rosen, sagte, er verwende die Initialen seiner Mandanten, um die Identität des jetzt 8 Monate alten Kindes zu schützen. (Anm.: Damit die jüdische Gemeinschaft nicht drohen kann, sie zu ermorden, weil sie jetzt Moser sind?)

Laut der am Dienstag eingereichten Klage führte Rabbi Mordechai Rosenberg, 54, an dem Knaben am 28. April eine rituelle Beschneidung durch, wie es der jüdische Brauch fordert. Rosenberg, ein orthodoxer Mohel — oder ritueller Beschneider — verwies für Anrufe auf seine Anwälte in der Kanzlei »Weber Gallagher«, die keine Anrufe beantworteten. (Anm.: Wozu?)

Die Klage führt nicht die Verletzungen des Kindes an, sondern behauptet, daß Rosenberg »mit völliger Mißachtung« handelte.

Die Eltern, die erlebten, was geschah, eilten mit ihrem Sohn zwecks Notfallwiederherstellungschirurgie und Blutegeltherapie (leech therapy) zum »Children’s Hospital«, so die Klage. (Anm.: Im Jahr 2008 nutzte eine Anhängerin der Kabbala-Religion eine Blutegeltherapie zum Entgiften ihres hollywoodifizierten Körpers.)

Carrie Sorenson, eine Klinikapothekerin am »St. Alexius Medical Center« in Bismarck, North Dakota, sagte, die Blutegel helfen dem Körper bei der Akzeptanz wieder angenähter Teile, indem sie die Durchblutung und Geweberegeneration fördern. Das Baby benötigt laut der Klage mehrere Nachuntersuchungen.

Rosenbergs Internetseite besagt, daß er von Rabbinern in Pittsburgh und Jerusalem ausgebildet wurde und vom »Amerikanischen Vorstand für Ritualbeschneidung« (»American Board of Ritual Circumcision«) in New York als zertifizierter Beschneider anerkannt ist. Der Vorsitzende, Rabbi Avraham Cohen, antwortete nicht auf Anrufe. (Anm.: Warum wird nicht erwähnt, daß die Internetseite vom »Amerikanischen Vorstand der Ritualbeschneider« von gestern auf heute auf Tauchstation ging?)

Beschneider werden nicht von einer staatlichen Behörde zugelassen, weil die Beschneidung nicht als medizinisches Verfahren, sondern als religiöse Zeremonie gilt.

Fehler sind relativ selten und Beschneidungen von Säuglingen sind in der Regel komplikationslos, sagte Rabbi Julie Pelc Adler, Vorsitzende des Beschneidungstrainings und Zulassungsprogramms der Bewegung des Reformjudentums in Los Angeles. (Anm.: Atomkraftwerke dürften wohl sicherer sein.)

Die Bewegungen des Reformjudentums und konservativen Judentums lassen lieber zugelassene Ärzte zu, um rituelle Beschneidungen durchzuführen, statt Mitglieder des Klerus, wie es das orthodoxe Judentum tut, sagte Adler. (Anm.: Zugelassene Ärzte bohrten auch Löcher in den Kopf, um Epilepsie zu heilen.)

»Während die große Mehrheit wohl noch nie ein derart schreckliches Ergebnis hatte, kann man nicht vorhersagen, an wem und wann ein Fehler wie dieser passieren wird«, sagte sie.

Hier finden Sie den Originalartikel, Lawsuit claims Squirrel Hill rabbi botched 8-day-old’s circumcision.

Frage:

Was ist im jüdischen Kontext mit der zeitgeistgemäßen Null-Prozent-Einstellung, etwas erst zuzlassen, nachdem es sich in vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Diskussionen als gefahrlos und mit ohne Fehler herausgestellt hat?

Antwort:

ZWANGSBESCHNEIDUNG schreibt:

Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, in seiner Stellungnahme in der Expertenanhörung im Rechtsausschuss zum Thema Beschneidung am 26.11.2012: „Im Judentum hat das Leben und die Bewahrung des Lebens den höchsten Stellenwert. Aus diesem Grund dürfen Säuglinge nicht beschnitten werden, wenn gesundheitliche Gründe dagegen sprächen… […] Insofern führen alle ideologisch motivierten Versuche, Kindeswohl versus Judentum gegeneinander in Stellung zu bringen, zwangsläufig ins Leere.“ Zur Todesrate durch die Beschneidung siehe auch Moses Maimonides Anm. 21. Zur allgemeinen Bedeutung von menschlichem Leben im Judentum siehe Israel Shahak Die Entheiligung des Sabbats, um Leben zu retten.

Die Rabbinerin und Beschneiderin Dr. med. Antje Yael Deusel, die leider ihre Absicht, die Beschneidung zu einem Kulturgut zu erheben, verfehlt, schildert in ihrem Buch „Mein Bund, den ihr bewahren sollt“, die sich aus der Todesrate ergebenden Diskussionen der Rabbis: „Hierbei herrscht kein Konsens unter den Rabbanim hinsichtlich dessen, wie oft ein solcher Todesfall in der Familie bereits vorgekommen sein müsse, bevor man weitere männliche Neugeborene der gleichen Familie von einer Brit Mila zurückstellt, wie uns der Babylonische Talmud im Traktat Jevamot 64b mitteilt: Rabbi ist der Meinung, wenn zwei Kinder infolge der Zirkumzision verstorben sind, dann solle das dritte nicht mehr beschnitten werden, während R. Schim’on ben Gamliel postuliert, erst das vierte solle nicht mehr beschnitten werden, wenn auch das dritte gestorben sei.“ (Seite 61)

Hier diskutieren die Rabbis darüber, wieviele Kinder sie sterben lassen wollen, um einen beschnittenen Juden zu produzieren. Das ist Verwertung von menschlichem Leben.

Im Judentum soll das Leben und die Bewahrung des Lebens den höchsten Stellenwert besitzen??? Diese Aussage ist nicht nur widerlegt. Es hat sich eine Frage anzuschließen. Wieviele jüdische Kinder sind durch die Brit Mila gestorben? Wieviele Juden haben ihr Leben durch die Beschneidung verloren? Wieviele Juden sind im Laufe von 4000 Jahren – durch die Beschneidung – vernichtet worden. Sind es Hundertausende? Sind es Millionen?


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