Michel Friedman und die jüdische Kriminellokratie

Christopher Bollyn über Paolo Pinkel.

Termini technici
Crimocracy: Kriminellokratie; Regierung, die unter die Kontrolle eines geheimen Netzwerkes geraten ist

Michel Friedman & the Jewish Crimocracy

23. Dezember 2009 — Am 13. Dezember entfernten in der moldawischen Hauptstadt Kischinau etwa 200 orthodoxe Christen die große, stählerne Menora, die in der Innenstadt am Europa-Platz aufgestellt worden war, und legten sie am Stefansplatz kopfüber vor eine Statue von König Stefan des Großen. Die Menora wurde durch ein christlich-orthodoxes Kreuz ersetzt, das religiöse Symbol der Mehrheit der moldawischen Bevölkerung.

Der Vorfall wird als ein antisemitischer Akt des Hasses fehlinterpretiert, was zionistischen Organisationen wie der »Antidiffamierungsliga« (»Anti-Defamation League«, ADL) von »B’nai B’rith« politisch gelegen kommt. Es muß jedoch verstanden werden, daß dies ein natürlicher und normaler Protest gegen eine grobe Provokation der Juden war. Es wurden weder Juden verletzt noch irgendwelchen Juden irgendwelche ihrer Menschenrechte abgesprochen.

Hierbei ist zu beachten, daß dies eine gewaltfreie und natürliche Reaktion auf eine eklatante Provokation durch die Juden war, die an einem christlichen Feiertag in der Hauptstadt einer christlich-orthodoxen Nation ihr antichristliches Symbol aufstellten. Die Reaktion der Christen war meiner Meinung nach angemessen und richtig. Es wäre wunderbar, wenn die Christen in Chicago die riesige Menora entfernen würden, die jedes Jahr zu Weihnachten ihre Innenstadt beherrscht (siehe unten). Westeuropäer und Amerikaner wurden jedoch eingelullt und getäuscht, durch die Annahme geistloser »Toleranz« zu akzeptieren, daß ihre Kulturen und Nationen de facto jüdisch dominiert werden. Diese hirnlose Toleranz ist die Ursache, daß ihre Nationen durch jüdische Kriminelle geplündert und ihre jungen christlichen Männer in kostspielige Kriege gezogen werden, um für die zionistische Agenda zu kämpfen und zu sterben. Christen in Amerika sollten die historische Bedeutung gewaltfreier symbolischer Protestaktionen wie die Entfernung der Menora in der Moldawien verstehen und ihren Glauben und ihre Nation in ähnlicher Weise verteidigen.

Jüdische Nachrichtenagenturen berichteten, daß die moldawische christlich-orthodoxe Kirche die jüdische Gemeinschaft für die Proteste verantwortlich machte, während derer öffentlich eine Menora abgerissen wurde:

»Wir glauben, daß dieser unangenehme Zwischenfall im Zentrum der Hauptstadt hätte vermieden werden können, wenn die Menora in der Nähe einer Gedenkstätte für die Opfer des Holocaust aufgestellt worden wäre«, so die Erklärung der Kirche laut einem Bericht der Nachrichtenagentur INTERFAX vom Montag.

Laut dem Bericht erklärte die Kirche, daß sie mit der Form des Protestes nicht einverstanden war und daß die Kirche »die Gefühle und den Glauben von anderen Sekten, die rechtmäßig im Hoheitsgebiet der Republik Moldau gemeldet sind«, respektiert »und von deren Seite eine ähnliche Haltung erwartet«.

Weiterhin heißt es: »Zugleich halten wir es für unangebracht, ein Symbol des jüdischen Kultes an einen öffentlichen Platz zu stellen, der mit der Geschichte und dem Glauben unseres Volkes verbunden ist, vor allem, weil Chanukka von den Kultbüchern (cult books) des Judentums als ein ›Feiertag der Segnung‹ eingestuft wird, der den Sieg der Juden über Nichtjuden symbolisiert.«

MICHEL FRIEDMAN — SEXUALSTRAFTÄTER

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Es gibt eine geheime jüdische Organisation, die unsere Regierungen beeinflußt — die Auswirkungen auf unsere Nationen lassen erkennen, wie mächtig sie ist. Diese weitgehend unsichtbare Macht ist krimineller Natur und manipuliert unsere Regierungen, indem sie insgeheim unsere Gerichte, Wahlen, Zentralbanken, Parteien, Politiker und Medien beeinflußt. Eine Regierung, die unter die Kontrolle dieses geheimen kriminellen Netzwerkes geraten ist, ist das, was ich als »Kriminellokratie« (»crimocracy«) bezeichne. Ein Markenzeichen eines solchen Staates ist, daß jüdische Kriminelle durch die Gerichte und Medien geschützt werden. Michel Friedman, ein bekannter Führer der deutschen jüdischen Gemeinschaft, ist ein gutes Beispiel für einen solchen Kriminellen.

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Die Stahlmenora auf Chicagos Daley Plaza ist eine deutliche Mahnung, wer in Präsident Barack Obamas Wahlheimat Chicago wirklich die Macht ausübt. Als ich in der Stadt mit dem Spitznamen »Windy City« lebte, meine Heimatstadt, hatte ein jüdischer Atheist die traditionelle Krippe mit dem Jesuskind erfolgreich als ein religiöses Symbol verbieten lassen. Doch eine riesige und häßliche Stahlmenora, das religiöse Symbol der Juden, ist auf dem zentralen Platz einer überwiegend christlichen Stadt zulässig. Wie ich in früheren Artikeln gezeigt habe, ist das geheime jüdische Netzwerk die wirkliche Macht hinter Präsident Obama und Bürgermeister Richard M. Daley. Der politische Kandidat Obama wurde zum Beispiel seit 1992 von Bettylu Saltzman aufgezogen, der Tochter des ehemaligen Präsidenten der »Internationalen Söhne des Bundes« (»B’nai B’rith International«); die »Söhne des Bundes« (»B’nai B’rith«) sind eine geheime Gesellschaft jüdischer Freimaurer.

Das jüdische geheime Netzwerk der »Söhne des Bundes« übt hinter den Kulissen der US-Regierung und der anderen westlichen Nationen eine immense Macht aus. Da die Zahl der jüdischen Verschwörer im Vergleich zur nichtjüdischen Bevölkerung, unter der sie leben, klein ist, werden Geheimgesellschaften und die kontrollierten Medien als jüdische »Machtmultiplikatoren« verwendet. Schmerzhaft offensichtlich sind solche Methoden in Deutschland, einer Nation mit einem stolzen Volk, in der rund 64 Jahre nach dem Krieg die Besetzung weiter andauert. Die NEW YORK TIMES, ein Sprachrohr der »Söhne des Bundes«, bezeichnet die Besetzung von Deutschland als »leichten Fußabdruck« (»light footprint«) der Eroberer. Der Fußabdruck des Stiefels der Besetzung der Bundesrepublik Deutschland ist jedoch alles andere als »leicht«.

Wie die Römer im ersten Jahrhundert feststellten, ist Germanien/Deutschland eine erstaunlich kraftvolle Nation. Obwohl es im letzten Jahrhundert zweimal zerstört und geplündert wurde und die Größe und Bevölkerung des Landes stark abnahm, ist Deutschland wieder einmal die stärkste Volkswirtschaft in Europa. Deutschland, viel kleiner als die Vereinigten Staaten oder China, ist die größte Exportnation der Welt und trägt 75 Prozent zu den europäischen Exporten bei — bleibt aber weiterhin besetzt. Mehr als sechs Jahrzehnte nach Kriegsende gibt es noch immer keinen formellen Friedensvertrag, der den Krieg zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten beendet.

Die geheime jüdische Macht, die Deutschland steuert, zeigt sich in den scharfen Besatzungsgesetzen und Proklamationen, die als Teil des Grundgesetzes — das »temporäre« Besatzungsgesetz — bis heute in Kraft sind. Das Besatzungsgesetz des Jahres 1945, das durch eine richtige Verfassung ersetzt werden sollte, dient weiterhin als Deutschlands Verfassung. Die jüdische Macht hinter dem Besatzungsgesetz zeigt sich in der verzerrten Justiz, die ehrliche Historiker schwer bestraft, während jüdische Kriminellen frei herumlaufen. Der Prozeß gegen den 89jährigen John Demjanjuk, der in München läuft, hat, wieder einmal, einen von Deutschlands berüchtigten jüdischen Verbrechern in den Mittelpunkt gebracht. Sein Name ist Michel Friedman. Friedman, geboren in Paris, ist ein bekannter Rechtsanwalt, Journalist, Fernsehpromi, Zionistenführer und ehemaliger stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland.

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Friedman ist am Prozeß gegen John Demjanjuk, ein gebrechlicher ukrainischer Einwanderer aus Cleveland, dabei und propagiert die zionistische Agenda, weil er dafür bezahlt wird. Die Tatsache, daß Michel Friedman der Verbrecher ist, der für die unerhörten Verbrechen, die er begangen hat, vor Gericht stehen sollte, wird in der Presse niemals diskutiert.

Michel Friedman war der stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Juden, als er des Besitzes von Kokain und der Nutzung der Dienste von »Zwangsprostituierten« für schuldig befunden wurde. Er wurde gezwungen, aus seiner offiziellen Positionen zurücktreten und erhielt eine Geldstrafe in Höhe von rund 17.000 Euro, doch das ist nur die halbe Geschichte, wie der verstorbene Radiomoderator Paul Harvey zu sagen pflegte.

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Prostitution ist in Deutschland legal, die illegale Nutzung von »Zwangsprostituierten« gibt uns also eine Vorstellung von der Sklaverei, der sich Friedman hingab. Die »Zwangsprostituierten«, die Michel Friedman zu Hunderten von Gelegenheiten nutzte, waren sehr junge Mädchen, überwiegend aus der Ukraine, die betrogen und entführt worden waren, um sie zu Sexsklaven zu machen.

Ich hörte den Rest der Friedman-Geschichte von einer Freundin in Berlin, die polizeiliche Ermittlerin ist und an den Ermittlungen gegen Friedman beteiligt war. Ich hatte die deutsche Polizei gelobt, indem ich etwas darüber sagte, daß eine 9/11-Vertuschung mit der ehrlichen deutschen Polizei nicht möglich wäre.

Sie widersprach und sagte, daß sie persönlich eine ähnliche Vertuschung einer Reihe von schweren Verbrechen erlebte, die Michel Friedman verübte. Friedman, unverheiratet und ein Pseudonym verwendend, hatte zu Hunderten von Gelegenheiten zwei minderjährige Mädchen bestellt, um seinen sexuellen Bedürfnissen zu dienen. Sie mußten immer sehr jung sein, etwa 15 oder 16, und große Brüste haben. Die Polizei hatte Beweise gefunden, daß Friedman, unter Verwendung des Pseudonyms Paolo Pinkas, zu 371 verschiedenen Zeiten Mädchenpaare zu sich bestellt hatte. Friedman, der sexuell perverse Drogenabhängige, verletzte die Rechte von Hunderten von jungen Mädchen. Wo bleibt die Gerechtigkeit? Warum kommt Friedman mit Menschenhandel und Sexualverbrechen davon, die bei jedem anderen zu einer langen Haftstrafe führen würden?

Friedman zog sich aus allen öffentlichen Ämtern zurück, entschuldigte sich beim deutschen Volk und forderte »eine zweite Chance«. Er entschuldigte sich jedoch nicht bei den »Zwangsprostituierten« oder ihren Familien, denn das hätte bedeutet, die große Anzahl und das Alter der jungen Mädchen zu enthüllen. Das hätte diesen jüdischen Sprecher als das kriminellen Tier bloßgestellt, das er ist. Am 8. Juli 2003 erhielt Friedman seine leichte Strafe. Er wurde für drei Päckchen Kokain, die von der Polizei gefunden wurden, mit einer Geldstrafe in Höhe von 17.400 Euro belegt — das war’s.

Die polizeiliche Ermittlerin, die mir das erzählte, selbst Mutter einer kleinen Tochter im gleichen Alter wie Friedmans Opfer, war durch die Art und Weise, wie Gericht und Staatsanwaltschaft seine schweren Sexualverbrechen vertuschte, am Boden zerstört. Sie mußte sich vom Dienst befreien lassen und wegen Depressionen behandelt werden. Ich kann verstehen, wie sie sich gefühlt haben muß, einen solchen Hohn auf die Gerechtigkeit erlebt zu haben. Was ich jedoch nicht verstehen kann, ist, warum die deutschen Medien nicht das volle Ausmaß von Friedmans Verbrechen aufgedeckt haben. Ein bekannter deutscher Journalist war Teil dieser Diskussion über Friedman und kennt alle schmutzigen Details der Akte Friedman. Doch die kontrollierten Medien würden einfach nicht zulassen, daß in Deutschland eine solche Geschichte über das kriminelle Verhalten eines führenden Juden veröffentlicht wird.

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So funktioniert die jüdische Kriminellokratie. Jüdische Verbrecher wie Bernard Madoff in New York, Joachim Posener in Schweden, und Michel Friedman in Deutschland dürfen mit empörenden und schweren Verbrechen davonkommen, deren Ausmaß und Natur den Menschen nie enthüllt wird. Andere Kriminelle, wie der verurteilte israelische Politiker und Mossadnik Menachem Atzmon, dürfen in Deutschland heikle Geschäftstätigkeiten wie den Hafen von Rostock leiten, oder in den Vereinigten Staaten die Kontrolle von Flughafenpassagieren zu 9/11. Die Tatsache, daß im 9/11-Schadenersatzverfahren Atzmons Rolle im 9/11-Terrorismus nicht bekannt gemacht wurde, unterstreicht die zionistische Kontrolle des behinderten Justizapparates, in dem die Angehörigen der 9/11-Opfer vergeblich versuchen, daß die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Acht Jahre nach den Anschlägen gab es für die Familien, die zu 9/11 ihre Angehörigen verloren, noch immer keinen Prozeß und es scheint, daß es im Gericht von US-Bezirksrichter Alvin K. Hellerstein, ein ergebener Zionist und Vater eines Sohnes, der im Westjordanland in einer illegalen israelischen Siedlung lebt, nie einen Prozeß geben wird.

Wenn die Massenmedien die Menschen in Deutschland und den Vereinigten Staaten über die von solchen jüdischen Kriminellen verübten Verbrechen informieren müßten, hätte allein die Aufdeckung eine kathartische Wirkung. Deshalb ist es für das Überleben unserer Nationen essentiell, jüdische Verbrecher wie jeden anderen Verbrecher zu behandeln. Dies ist der erste Schritt zur Wiederherstellung unserer nationalen Souveränität.

Hier finden Sie den Originalartikel, Michel Friedman & the Jewish Crimocracy.

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