Brooklyn: Mutter behauptet, Rabbi verpfuschte Beschneidung

Nick Divito über ein weiteres jüdisches Opfer der dämonischen Peniszupfer.

Mom Claims Rabbi Botched Circumcision

5. Dezember 2013 — Ein Rabbi verpfuschte die Beschneidung (bris) eines Kindes, das einen Geburtsfehler hatte, der seinen Penis betrifft und versagte dann, die Vorhaut zu erhalten, behauptete die Mutter des Knaben vor dem Obersten Gericht der Grafschaft Kings.

Rabbi Eliyahu Shain führte die Beschneidung an Benjamin Altman im Dezember 2009 bei Partnern der Kinderklinik von New York City der Universität von New York durch (at New York University Medical Center’s Pediatric Associates of New York City).

Die Mutter des Knaben, Staci H. Altman, sagt jedoch, daß der Beschneider (mohel) nicht erkannte, daß der Knabe Hypospadie hatte, ein Leiden, bei dem sich die Harnröhre auf der Unterseite des Penis entwickelt.

Laut der Klage leidet der Knabe aufgrund der bleibenden Schäden seitdem unter »starken körperlichen Schmerzen und seelischen Qualen und verlorener Lebensfreude«.

Die Beschneidung wurde angeblich »außerhalb eines Krankenhauses oder einer angemessenen medizinischen Einrichtung« durchgeführt, doch die Klage gibt nicht an, wo. (Anm.: Soll das Kind entführt worden sein oder geschah das »außerhalb« auf Wunsch der Mutter?)

Eine Krankenhaussprecherin antwortete am Donnerstag nicht sofort auf eine Anfrage für eine Stellungnahme. (Anm.: Wozu?)

Die Mutter des Knaben fordert den nicht näher spezifizierten Ersatz des tatsächlichen Schadens und Schadenersatz (unspecified actual and punitive damages) wegen Fahrlässigkeit.

Sie und ihr Sohn werden von John Bailly der Kanzlei Bailly und McMillan vertreten.

Hier finden Sie den Originalartikel, Mom Claims Rabbi Botched Circumcision.

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