Operation Schtetl

FAILED MESSIAH im 4er-Pack über die Übernahme einer Ortschaft durch die jüdische Gemeinschaft.

Satmar-Juden kaufen Schule nahe des Otisville-Bundesgefängnisses

Satmar Buys School Only Three Miles From Otisville Federal Prison

12. Dezember 2013 — Eine Kongregation der frommen Satmarer Juden hat in Mount Hope, New York, die Otisville Grundschule (Otisville Elementary School) gekauft, berichtete der TIMES HERALD-RECORD.

Die Kongregation »Rechovos Hanohor« machte für die Schule im August ein Angebot und der Stadtrat beschloß Berichten zufolge am 25. November, das Gebäude an die Satmarer Gemeinde zu verkaufen — für 325.000 Dollar. (Anm.: Zufälle gibt’s — die Satmarer Juden gelten massenmedienoffiziell regelmäßig als Amerikas ärmste Bevölkerungsschicht.)

Die Schule liegt nur drei Meilen vom Otisville Bundesgefängnis (F.C.I. Otisville) entfernt, wo viele ultrorthodoxe und orthodoxe Juden inhaftiert sind. (Anm.: Warum die Nähe zu diesem Gefängnis interessant ist, siehe Anhang.) Die Schule ist auch nur ein paar Meilen vom neuen Schtetl der Zalman Fraktion der Satmar-Juden entfernt, das — und manche sagen, illegal — in Bloomingburg nur für Satmar-Juden gebaut wird.

Der Verkauf könnte Berichten zufolge Gegenstand einer Volksabstimmung werden, wenn mindestens 5% der für die letzte Gouverneurswahl gemeldeten Wähler dafür stimmt.

Zuvor versuchten mehrere andere Gruppen, die Schule zu kaufen, wurden Berichten zufolge jedoch abgelehnt.

»Wir hatten in der Vergangenheit mehrere Gruppen, die sich meldeten. Zuerst waren es die Chinesen, aber die Chinesen wollten sie hier nicht«, sagte Stadtinspektor Bill Novak Berichten zufolge.

Dann wurde für das Gelände eine Anlage für betreutes Wohnen vorgeschlagen, das hat aber nicht geklappt.

Als die Satmar-Juden der Stadt ein Angebot machten, die Schule zu kaufen, stürzten sich die Stadtverordneten (Town Board) auf das Angebot.

»Hier wird kein weiteres Pine Bush sein, wo sie uns rassistischer Zustände beschuldigen«, sagte Novak Berichten zufolge.

Die Schule ist weniger als sieben Meilen von Bloomingburg entfernt, wo eine neue im Bau befindliche Wohnsiedlung mit 396 Einheit ausschließlich für fromme Satmar-Juden vermarktet wird und für die Innenstadt ist eine Satmar-Mädchenschule geplant. (Anm.: Zufälle gibt’s — ausgerechnet, wenn es in Bloomingburg, auf halber Strecke zwischen Otisville und Pine Bush, Projektschwierigkeiten gibt, kommt es in Pine Bush zu medienwirksamen rassistischen Zuständen.)

Bloomingburg hat weniger als 450 Einwohner und keiner davon ist ein frommer Jude.

Das neue Projekt wird den frommen Satmarer Juden de facto die sofortige Kontrolle über den Ort geben.

Bloomingburg gehört zum Schulbezirk Pine Bush und lehnt das neue Satmar-Projekt wegen der hohen finanziellen Belastung für den Schulbezirk ab.

Viele — wie es scheint die überwiegende Mehrheit — der Bewohner von Bloomingburg sind gegen das Projekt, das vor allem durch Täuschung und, wie Gegner behaupten, mögliche Bestechungsgelder genehmigt worden sein soll.

Die örtlichen Medien dokumentierten die extreme Täuschung durch den Entwickler des Satmar-Projeltes, Shalom Lamm — ein Sohn von Rabbi Norman Lamm von der (Anm.: Talmudschule) »Yeshiva University« — und zeigten auf, was illegale Gegenleistungsvorteile zu sein scheinen, die ein wichtiger Politiker im Austausch für seine Unterstützung des Projektes erhielt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Satmar Buys School Only Three Miles From Otisville Federal Prison.

Zur gleichen Zeit, 12 Kilometer weiter nordöstlich …

Während Hinterzimmergeschäfte und mögliche Bestechungsgelder um die Genehmigung des neuen Schtetls frommer Satmarer Juden auftauchen, sagen die Stadtverordneten die öffentliche Versammlung ab und Gegner fordern, den Bürgermeister aus dem Amt zu entheben

1702

12. Dezember 2013 — Für den dritten Monat in Folge hat die Stadtverordnetenversammlung des kleinen Ortes Bloomingburg in New York Berichten zufolge ihre öffentliche Sitzung abgesagt. Ein rechtlicher Hinweis zur Absage erschien am Donnerstag im TIMES HERALD-RECORD. Ein Grund für die Absage wurde nicht angegeben, berichtete der TIMES HERALD-RECORD.

Die Sitzung war für heute Abend geplant und es wurde eine große Anzahl der rund 420 Bewohner des kleinen Ortes erwartet.

Die meisten Bewohner sind entschieden gegen ein 396-Einheiten-Projekt nur für Satmarer Juden und eine damit verbundene geplante private Satmarer Mädchenschule. Beide Themen standen auf der heutigen Tagesordnung.

Die Absage kommt nur wenige Tage nachdem Gegner des Satmar-Projekts am Obersten Gericht des Bundesstaates New York beantragten, daß Bloomingburgs Bürgermeister Mark Berentsen wegen seinen mutmaßlichen Verletzungen von Gesetzen über Interessenkonflikte aus dem Amt enthoben wird.

Berentsen und seine Eltern kauften Land vom Satmar-Projektentwickler Shalom Lamm, ein Sohn von Rabbi Norman Lamm von der »Yeshiva University«. Eine Woche nach dem Kauf stimmten Berentsen und die Verwaltung ab, die Umweltprüfung zu Lamms Projekt zu akzeptieren.

Berentsen verstieß angeblich auch gegen das Gesetz über Interessenkonflikte, als er mit Lamm eine Vereinbarung unterzeichnete, die Berentsen Zugriff auf das Wasser- und Abwassersystem gab, das von Lamm für das Satmar-Projekt gebaut wird; für Berentsen ein potentieller finanzieller Nutzen im Wert von mehreren tausend Dollar.

Neben Berentsen gab es nur zwei andere amtierende Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung. Doch einer von ihnen, Joe Gotthardt, ist Berichten zufolge nun zurückgetreten.

»Man kann eine öffentliche Hand (government) nicht führen, wenn niemand auf die Bedürfnisse des Volkes reagiert«, sagte ein angewiderter Gotthardt Berichten zufolge.

An einem Punkt verwendete Lamm — ein orthodoxer Jude, aber kein frommer Satmarer Jude — einen Strohmann, der sich als Entwickler ausgab, um die Einheimischen zu verwirren und Proteste zu verhindern.

Der Planungsausschuß soll heute Abend eine Sitzung in der örtlichen Feuerwache abhalten.

Frühere Treffen im Gemeindehaus — die mehr Menschen faßt als die Feuerwache — mußten wegen der großen Menschenmassen allerdings abgesagt werden.

Wenn das Satmar-Projekt gebaut und bezogen wird, werden die Satmar-Juden de facto die sofortige Kontrolle über den Ort haben.

Hier finden Sie den Originalartikel, As Backroom Deals And Possible Bribes Surrounding Approval Of New Satmar Hasidic Village Surface, Tiny Town Cancels Public Board Meeting While Opponents Demand Mayor Be Removed From Office.

Nur einen Tag später …

Planungsauschuß von Bloomingburg blockt Schule der Satmarer Juden

1703

13. Dezember 2013 — In einer verblüffenden Wendung der Ereignisse stimmte der Planungsausschuß von Bloomingburg gegen eine geplante Mädchenschule der Satmarer Juden — ein direkter Schuß ins Herz des neuen 396-Einheiten-Projektes, das ausschließlich für fromme Satmarer Juden vermarktet wird und als »Kiyat Yatev Lev« ein neues Schtetl der frommen Satmarer Juden wie »Kiryas Joel« werden soll.

Die Abstimmung von letzter Nacht, die vor einem Publikum von 150 Einwohnern — weitere paßten nicht in den Raum — abgehalten wurde, von denen einige Schilder trugen, auf denen »Eine Anmeldung unserer Kinder ist nicht erwünscht« zu lesen war, ergab ein 3:1. Nur der Ausschußvorsitzende Russ Wood stimmte mit Nein, berichtete der TIMES HERALD-RECORD.

»Wenn man dies so darstellt, als sei die Entwicklung für uns alle offen, warum braucht man dann eine weitere Schule dafür?«, soll Planungausschußmitglied Andy Finnema gesagt haben, unter Hinweis darauf, daß Bloomingburg bereits über sieben Schulen verfügt.

Allerdings scheint der Bau der Schule in der geplanten Innenstadtlage kein tatsächliches Flächennutzungsproblem sein.

Die Abstimmung mit Nein zog eine unmittelbare rechtliche Drohung von einem der Entwickler der Schule nach sich, Kenneth Nakdimen, der ein Partner von Shalom Lamm ist, dem Hauptentwickler des Projekts und Sohn von Rabbi Norman Lamm von der »Yeshiva University«. Lamm war angeblich außer Landes und nahm an der Sitzung in der letzten Nacht nicht teil.

»Sie haben kein Recht, dies zu tun. Sie riskieren eine Klage«, sagte Nakdimen, nachdem der Ausschuß gegen die Schule stimmte.

Nur wenige Stunden vor der Abstimmung erklärte Lamm dem TIMES HERALD-RECORD in einer E-Mail, daß er keine rechtlichen Einwände des Ausschusses erwarte. Lamm sagte jedoch, »praktisch der gesamte Widerspruch basiert auf Haß«.

»Dies ist der Gebrauch eines als-ob-Rechtes (an as-of right), wir erwarten keine rechtlichen Einwände. Praktisch der gesamte Widerstand basiert auf Haß oder der skandalösen Falschdarstellung von Tatsachen durch die Projektgegner«, schrieb Lamm.

Lamm soll einen Stromann als Entwickler eingesetzt haben, um die wahre Natur seines Projektes zu verschleiern und hat dessen Wesen wiederholt falsch dargestellt, als er von den Medien danach gefragt wurde. Er und seine Partner sollen auch den Bürgermeister der Stadt, Mark Berentsen, mit Land und Dienstleistungen bestochen haben.

Berentsen soll gegen das Stadtrecht verstoßen haben, als er und der Ausschuß dafür stimmten, eine, wie manche sagen, fragwürdige Umweltprüfung von Lamms Projekt zu akzeptieren, nur wenige Tage nachdem Berentsen und seine Eltern von Lamm Land kauften. Berentsen soll gegen das gleiche Recht auch durch eine Vereinbarung mit Lamms Firma verstoßen haben, die Berentsen Zugriff auf das Wasser-und Abwassersystem gab, das Lamm baut — eine Gegenleistungs-Nebeneinnahme, die Zehntausende von Dollar wert sein könnte.

Nur Tage zuvor beantragten Gegner des neuen Satmar-Schtetls am Obersten Gericht des Bundesstaates New York, daß Berentsen wegen seiner angeblichen Verstöße gegen das Gesetz aus dem Amt enthoben wird.

Viele der 150 letzte Nacht anwesenden Einwohner jubelten, als die vorgeschlagene Schule der Satmarer Juden vom Ausschuß geblockt wurde.

Und sie jubelten wieder, als der Ausschuß, wieder 3:1, einen Vorschlag für ein »zeitweises Clubhaus« blockte, das von Lamm für Lamms Satmar-Projekt vorgeschlagen wurde — ein »Vereinshaus«, das fast sicher dazu gedacht ist, als Synagoge für fromme Satmarer Juden verwendet zu werden, es ist allerdings nicht klar, ob der Ausschuß oder die Einwohner dies wußten.

Inzwischen sagte Bloomingburgs Ausschuß seine geplante öffentliche Sitzung ohne Angabe von Gründen ab. Der Ausschuß hat sich Berichten zufolge seit August nicht getroffen. Alle seit August geplanten monatlichen Treffen wurden abgesagt.

Der Bau an Lamms Projekt geht Berichten zufolge weiter.

Eine Kongregation der Satmar-Juden, die offenbar mit der Satmarer Fraktion von Lamms Projekt in Verbindung steht, erwarb kürzlich eine leere, mehrere Meilen vom Projekt stehende Grundschule und beabsichtigt offenbar, das Gebäude als Knabenschule für Kinder aus Lamms Bloomingburg-Projekt zu verwenden.

Das wird bedeuten, daß der Schulbezirk zahlen muß, um die Schüler etwa 10 Meilen pro Strecke mit dem Bus zu befördern.

Hier finden Sie den Originalartikel, Bloomingburg Planning Board Blocks Satmar School.

Weitere drei Tage später …

Video: Widerstand gegen Verkauf von Schule in Otisville an Gruppe der Satmar-Juden wächst

1704

16. Dezember 2013 — Gegen den Verkauf der verlassenen Schule in Otisville an eine Gruppe der Satmarer Juden wächst der Widerstand. Die Schule ist nur 3 Meilen vom Bundesgefängnis Otisville und etwa 10 Meilen von Bloomingburg entfernt, wo ein neues Schtetl der Satmarer Juden im Begriff ist, die winzige Bevölkerung von 420 Einwohnern in der Nähe von New York City zu übernehmen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Video: Opposition Grows To Sale Of Otisville School To Satmar Group.

Und hier der Anhang, ein Porträt der Bastille von Otisville in der NEW YORK POST:

Ein Schloß hinter Gittern

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13. Mai 2013 — Das ist der Klang der in Gold geketteten Häftlinge. (That’s the sound of the men working on the gold-chain gang.)

Wirtschaftskriminelle und betrügerische Politiker rennen das Tor ein, um ins Otisville Bundesgefängnis zu bekommen. Der Grund? Es ist ein Paradies hinter Mauern.

»Sie können alles tun, was Sie wollen«, sagte der ehemalige Häftling John Altman. »Es ist nicht nur gut. Es ist süß. Darum beantragen Sie, dorthin zu gehen.«

In dem Käfig in Orange County sitzt der in Ungnade geratene Ex-Senator Carl Kruger seine siebenjährige Korruptionsstrafe ab und sein Beziehungspartner (boyfriend) Michael Turano hat dort ebenfalls einen Aufenthalt beantragt.

Und warum sollten sie nicht dorthin wollen?

Der Gefängnis-Shop dient auch als Delikatessengeschäft und serviert solche Leibgerichte wie Entrecôte, gefilte Fisch (Anm.: jüdisches Fischgericht), Kugel (Anm.: jüdisches Auflaufgericht), Lachs, Chorizo und geräucherte Austern. (Anm.: Hier finden Sie weitere Angebote.)

Für Besucher aus der Stadt ist es nur eine 90-Minuten-Fahrt und es gibt genug Platz, um Boccia, Hufeisenwerfen und Fußball zu spielen.

Altman, der seine Zeit seit seiner Verurteilung im Jahr 1989 wegen des Betreibens eines zwischenstaatlichen Prostitutionsrings (Anm.: die Geschichte könnte mit dieser Geschichte von 1989 in Verbindung stehen) in sechs Gefängnissen verbracht hat, sagt, die Sträflinge könnten am Freitag- und Samstagabend bis 2.00 Uhr wach bleiben und HBO, SHOWTIME und CINEMAX sehen.

Das mit Otisvilles Komplex mittlerer Sicherheitsstufe für 1.200 Häftlinge verbundene Lager niedriger Sicherheitsstufe ist ebenfalls exklusiv und beherbergt etwa 125 Schwerverbrecher, zwei pro Zelle.

Der Gedenktag »Memorial Day« und der Unabhängigkeitstag »Fourth of July« werden mit Essen im Freien gefeiert, die Hamburger, Hot Dogs, Wassermelone und Kartoffelsalat anbieten.

»Das Essen ist in Ordnung. Der Beauftragte ist in Ordnung. Die Diensthabenden stören nicht. Es gibt viele Kurse zur Auswahl, Gewichtheben innen und außen, Hanteln und Geräte«, sagte Altman.

»Essen, Aktivitäten, Besuche, Fernsehen und Kino sind die Dinge, nach der Sie eine Anlage beurteilen«, sagte er. »Die Dinge waren gut.«

Auch das Magazin FORBES führte Otisville als eines von Amerikas »10 bequemsten Gefängnissen« auf und beschrieb es das einzige der 115 Bundesgefängnisse, wo »Bernie [Madoff] den Rest seines Lebens verbringen wollte«.

Madoff wurde stattdessen ins Butner Bundesgefängnis in North Carolina geschickt. Einige hochkarätige Verurteilte, die es schafften, in Otisville im Luxus zu schwelgen, sind der wegen Börsenbetrug verurteilte Elektronik-Mogul »Crazy Eddie« Antar; Harlems Heroinkönig Leroy »Nicky« Barnes; der Insiderhändler Sam Waksal mit Verbindung zur Fernsehpersönlichkeit Martha Stewart; und George Jung, der Drogenhändler aus dem Film »Blow«.

Hier finden Sie den Originalartikel, Carl’s castle behind bars.


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