Jüdisch-ultraorthodoxe Wehrdienstverweigerer beklagen, daß IDF-Militärgefängnisse nicht koscher genug sind

FAILED MESSIAH über jüdische Experten für Opferpropaganda.

Termini technici
draft dodger: eigentlich Wehrdienstverweigerer, tatsächlich Totalverweigerer, weil sie ihr Leben lang durchgefüttert werden wollen, um ihr religiöses Recht wahrzunehmen, den Talmud zu studieren.

Haredim Complain IDF Military Prisons Not Kosher Enough For Haredi Draft Dodgers

10. Dezember 2013 — Der jüdisch-ultraorthodoxe Leiter der »Vereinigung für das Wohlbefinden von Soldaten der Torani-Gemeinschaft« (»Association for the Welfare of Torani Soldiers«), Eliyahu Lacks, hat Berichten zufolge einem Brief an das Büro des staatlichen Revisionsbeamten geschickt und sich beschwert, daß IDF-Militärgefängnisse für ultraorthodoxe Juden nicht koscher genug sind und fordert, daß separate Gefängnisflügel für die ultraorthodoxen Juden geschaffen werden oder insgesamt aufgehört wird, jüdisch-ultraorthodoxe Wehrdienstverweigerer zu verhaften.

Lacks forderte auch, daß ein spezielles Überwachungskomitee eingerichtet wird, um die Behandlung der ultraorthodoxen Juden zu überwachen, die in das Militär eingezogen werden — und auch die Behandlung jener ultraorthodoxen Juden zu überwachen, die die Einberufung verweigern und inhaftiert werden.

Lacks behauptet Berichten zufolge, daß es bei der Unterbringung orthodoxer Gefangener im zivilen Strafvollzugssystem »Gleichheit« gibt, während sie es in Militärgefängnissen nicht gibt. Zivile Gefängnisse haben einen Talmudschul-Flügel (yeshiva wing), wo viele orthodoxe Häftlinge untergebracht sind. Doch der IDF, so Lacks, hat in seinen Militärgefängnissen keine Talmudschul-Flügel und behandelt die ultraorthodoxen Juden daher ungleich.

Lacks‘ weitere Beschwerden:

• Angeblich konstanter Geruch aus den Toiletten hält die jüdisch-ultraorthodoxen militärischen Gefangenen davon ab, richtig zu beten.

• Mangelnde Keuchheit in Militärgefängnissen behindert das Beten und Studieren ebenfalls.

• Die Speisegesetze (Kaschrut) der Nahrung entsprechen nicht den jüdisch-ultraorthodoxen Normen.

• Das Fernsehen ist aufdringlich und weit verbreitet.

• Die Duschmöglichkeiten sind unkeusch.

Das Büro des IDF-Sprechers wies Lacks‘ Behauptungen zurück und beharrte darauf, daß die israelische Armee die Vorwürfe in Lacks‘ Brief untersucht und festgestellt hat, daß sie in Wirklichkeit unbegründet und ohne Basis sind. Es heißt außerdem, daß das orthodoxe Rabbinat der IDF das IDF-Militärstrafvollzugssystems inspiziert.

Das Büro des staatlichen Revisionsbeamten antwortete Berichten zufolge auf Lacks‘ Brief mit den Worten, daß es Lacks‘ Vorwürfe untersuchen wird und jeden Kommentar darüber zurückhält, bis diese Untersuchung abgeschlossen ist.

Hier finden Sie den Originalartikel, Haredim Complain IDF Military Prisons Not Kosher Enough For Haredi Draft Dodgers.

Einige Kommentare:

David:

+++• Angeblich konstanter Geruch aus den Toiletten …+++

Und der Körpergeruch von vielen ultraorthodoxen Juden ist kein Problem?

+++• Mangelnde Keuchheit in Militärgefängnissen …+++

Das tägliche Ritualbad (Mikwe) und mit 200 von deinen Freunden nackt in die Wanne zu steigen ist keusch? Und wie viele beten (daven) eigentlich mit Konzentration (Kawana)? Die meisten sind gehirngewaschen und machen es auf Autopilot.

+++• Die Speisegesetze (Kaschrut) der Nahrung …+++

Und welche neuen extrajüdischen religiösen »Normen« sind das?

+++• Das Fernsehen ist aufdringlich …+++

Aber Götzen-Videos deiner Rabbis anzusehen ist kein Problem?

+++• Die Duschmöglichkeiten sind unkeusch.+++

Und das morgendliche Ritualbad nicht?

Pard:

Sehr begründete Beschwerden. Nur eine Lösung, ab in die Armee.

Allan:

Das Konzept vom Gefängnis scheint ihnen sehr unklar zu sein. Hört zu, Jungs. Es soll ein Ort sein, wo ihr nicht all die Dinge bekommen könnt, die ihr wollt. Das ist der Punkt. Der Ort ist unangenehm, weil man bestraft wird. Ihr dürft nicht nach Sachen fragen, als ob ihr freie Bürger wärt, die das Gesetz befolgen. Gefällt euch nicht? Dann befolgt das Gesetz und verteidigt euer Land, wie es die Tora fordert.

jancsibacsi:

Ich würde sie in einen Kerker stecken.

m:

Ultraorthodoxe Juden sind unehrlich, sie werden sich immer hinter einer Ausrede verstecken, sich auf das Gesetz der »Tora« Berufen, in diesem Fall jüdische Speisegesetze (kashrus), um nicht zu tun, was sie tun sollen, nichts Neues.

Wenn sie zu einer Gesellschaft gehören, müssen sie sich den zwingenden Anforderungen unterwerfen, in diesem Fall der Einberufung. das ist das Mindeste, was sie tun können, weil sie von dem Land, in der sie leben, zu viel umsonst bekommen, Wohnung, Nahrung, Gesundheitsversorgung und vieles mehr.

Alter Kocker:

Lösung: Kein Gefängnis. Kettet sie an einen Pfosten in der Wüste. Kommt hin und wieder mit Wasser und Nahrung vorbei. Gebt ihre Koordinaten den Palästinensern.

Problem gelöst.

Isa:

Die USA hatten Probleme mit Gefangenen in Guantanamo.

Die Lösung war, ein Gummischlauch in den Hals und die Pumpe anwerfen.

Boychikel:

Wenn Sie sie mit nichts als Wasser und Brot ernähren, werden sie strikt koschere Produkte essen und trinken. Stellen Sie nur sicher, daß das Wasser erst gekocht und gefiltert wird, um jedes mikroskopische Leben loszuwerden, was das Wasser, wie es bestimmte rabbinische Narren behauptet haben, unkoscher macht.

state of disgust:

Eine Lösung: Verlasst das Land und gebt eure israelische Staatsbürgerschaft auf. Zweite Lösung: Eliyahu Lacks einberufen. Geben Sie ihm einen Mopp und befehlen Sie ihm, die Toiletten zu reinigen, bis er seinen gewünschten Grad an Sauberkeit hat.

Abracadabra:

Das größte Problem ist, daß es diesen Jungs zu gut geht! Sie sind nur 10 bis 14 Tage im Gefängnis, wenn sie sich nicht zum Dienst melden. Wenn sie 10 bis 14 Jahre Zwangsarbeit bekommen würden, würden sie es sich vielleicht zweimal überlegen, den Wehrdienst zu verweigern. Solange Israel die ultraorthodoxen Juden verhätschelt, werden die ultraorthodoxen Juden Ansprüche stellen. Israel schafft sich das alles selbst.

Friar Yid:

Wenn das jüdische Speisegesetz (Kaschrut) wirklich ein Problem ist, servieren Sie ihnen kaltes neutrales (pareve) Essen auf Glasplatten. Was das Fernsehen betrifft, befehlen Sie ihnen, kein Fernsehen zu sehen.

Alles andere hört sich nach Schwachsinn an.

Derweil, bei den jüdischen Experten für Opferpropaganda vor einem IDF-Gefängnis …

Schockierende Fotos, die am Montagnachmittag vor dem IDF-Gefängnis 6 gemacht wurden

9. Dezember 2013

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Hier finden Sie den Originalartikel, Shocking Photos Taken Outside Of IDF Prison 6, On Monday Afternoon.

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