Der Afrikanische Nationalkongreß ist eine jüdische Fassade

Michael Hoffman über Zions Speerspitze gegen Südafrika.

ANC is a Jewish Front

Frühjahr 2011 — Der »Afrikanische Nationalkongreß« (»African National Congress«, ANC) in Südafrika wurde von zwei kommunistischen Juden geführt, von Albie Sachs, »einer seiner führenden Intellektuellen« (SUNDAY TIMES, London, 29. August 1993) und von Jossel Mashel Slovo (Joe Slovo).

Slovo wurde in einem Schtetl in Litauen geboren, wuchs jiddischsprachig auf und studierte den Talmud. Er schloß sich im Jahr 1961 dem terroristischen Flügel des ANC an, dem »Speer der Nation« (»Umkhonto we Sizwe«) und wurde schließlich sein Kommandeur. 1986 wurde er zum Generalsekretär der »Kommunistischen Partei Südafrikas« (»South African Communist Party«, SACP) ernannt. (JEWISH CHRONICLE, 13. Januar 1995: »Joe Slovo«).

Slovo war der »Planer von vielen Terroranschlägen des ANC, darunter die Autobombe von 1983, die 19 Menschen tötete und viele weitere verletzte … Slovo, der oft in die Sowjetunion gereist war, wurde zum 60. Geburtstag eine sowjetische Medaille verliehen … Slovo ist ein engagierter Kommunist, Marxist-Leninist ohne Moral jedweder Art, für den nur der Sieg zählt, wieviel Menschen es auch kostet, wieviel Blut auch vergossen wird … Slovo streitet sein Image als ›das kommunistische Genie‹ hinter dem bewaffneten Kampf des ANC kaum ab. Für ihn sind die Ängste der südafrikanischen Weißen sowohl ein Maß der wachsenden Stärke des ANC als auch ein entscheidender Faktor bei der Beschleunigung dessen, was, wie er glaubt, sein ultimativer Sieg sein wird. ›Die revolutionäre Gewalt hat die von uns beabsichtigte inspirierende Wirkung geschaffen und sie hat dem ANC zu seiner führenden Position verholfen‹, sagte Slovo.« (L.A. TIMES, 16. August 1987, S. 14: »Rebel Strategist Seeks to End Apartheid«). Als Nelson Mandelas ANC in Südafrika an die Macht kam, wurde Slovo zum Wohnungsbauminister (Minister of Housing) ernannt.

Slovo, ein jiddischsprachiger litauischer Juden, war Generalsekretär der Kommunistischen Partei Südafrikas und Direktor des militärischen Flügels des ANC, der zahlreiche Terroranschläge gegen weiße Zivilisten verübte.

1996 wurde Mandela von der britischen Königin Elizabeth II. in ihrer Weihnachtsbotschaft an das Reich als großer Staatsmann gefeiert.

Wenn wir diese grauenhaften Persönlichkeiten betrachten, die nur die Spitze des Eisbergs des jüdischen Sowjetkommunismus darstellen und die für den Tod von über dreißig Millionen Menschen verantwortlich waren; wenn wir erkennen, wie wenig über ihre Verbrechen geschrieben oder gefilmt wurde, beginnen wir zu erkennen, daß die ausschließliche Konzentration auf die Verbrechen der Deutschen, reale und imaginäre, die Funktion von Propaganda hat.

Wenn die Fakten über den jüdisch-kommunistischen Holocaust gegen die Bauern und Christen in Rußland und Osteuropa eine große Publizität erhielten, würde das vermeintliche »besondere Böse« der Deutschen als ein rassistischer Betrug entlarvt dastehen.

Die deutschen Handlungen im Zweiten Weltkrieg müssen in einem Vakuum betrachtet werden, um für die neue Weltordnung das verdeckte Ziel des jüdischen Weltmachtstrebens voranzubringen.

Wenn die Handlungen der Nazis in den Kontext der abscheulichen Verbrechen des jüdischen Kommunismus gegen die christlichen Völker in Rußland und Osteuropa gestellt werden, wird sich die Öffentlichkeit bewußt werden, daß Hitlers Nazis eine einseitige und exzessive Reaktion auf den jüdisch-kommunistischen Völkermord an Millionen von Christen und Bauern im Osten waren.

Deshalb dürfen die entscheidenden Fakten über den jüdischen Kommunismus in Hollywood-Filmen nie dokumentiert, in Universitätskursen nie diskutiert und in zeitgenössischen Nachrichtenmagazinen niemals abgebildet werden. Deshalb wird Malcolm Muggeridges Buch »Winter in Moskau« (»Winter in Moscow«), ein Augenzeugenbericht über den jüdisch-kommunistischen Holocaust an Christen, unterdrückt.

Im SUNDAY TELEGRAPH (London, 18. November 1990) wird die Frage gestellt: »Warum ist es (›Winter in Moskau‹) nie neu aufgelegt worden? Die Antwort mag in Muggeridges Verarbeitung dessen zu finden sein, was damals als die ›jüdische Frage‹ bezeichnet wurde. … ›Winter in Moskau‹ befaßt sich akut mit Juden … Es war natürlich der Fall, daß eine unverhältnismäßig hohe Zahl der frühen Bolschewiki Juden waren, und damit Kommissare und Apparatschiks …«

Die Dokumentation dieser verbotenen Fakten durch die »Kampagne für radikale Wahrheit in der Geschichte« (»Campaign for Radical Truth in History«) bildet die Hauptmotivation für die Unterdrückungsbestrebungen durch stalinistische Zensurorganisationen wie der »Antidiffamierungsliga« (»Anti Defamation League«, ADL) und dem »Simon Wiesenthal Center«. Beide dieser Organisationen würden diesen Schriftsteller für die Veröffentlichung der Dokumentation in Deutschland, Frankreich, Österreich inhaftieren lassen, wenn sie es könnten. Sie liefern diesen Regierungen regelmäßig »nachrichtendienstliche Dokumente« über prochristliche und prodeutsche Schriftsteller. Im Jahr 1995 wollte die ADL bei der strafrechtlichen Verfolgung des 69jährigen US-Schriftstellers Hans Schmidt helfen, der in Deutschland für die Veröffentlichung eines Rundbriefs in Florida inhaftiert wurde. Diese jüdischen Zensoren möchten, daß weltweit ähnliche Gesetze verabschiedet werden, was zur Inhaftierung von weiteren Schriftstellern und Forschern führt, die nicht der Parteilinie folgen oder das Goldene Kalb anbeten.

Die andere Seite der Geschichte wiederzugeben, die revisionistische Seite, um den stimmlosen Millionen an toten Opfern des jüdischen Kommunismus eine Stimme zu geben, wird von den Zionisten als »haßerfüllt« angesehen, die für sich das Recht fordern, die heilige Erinnerung an unsere Großeltern und Vorfahren jeden Tag mit einer Dreckwasserflut zu überschütten.

Hier finden Sie den Originalartikel, ANC is a Jewish Front.


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