Sicherheitspersonal soll Feuerwehr wegen Sabbat gehindert haben, einen Brand zu löschen

FAILED MESSIAH über mittelalterliche Gesellschaftsnormen im Arbeitsalltag von Juden.

Agri Star Security Staff Allegedly Refused To Let Fire Department Fight Fire Because Of Shabbat

18. November 2013 — Der koschere Schlachthof »Agri Star« in Postville, Iowa hatte am Freitagabend einen Großbrand und sein Sicherheitspersonal weigerte sich, die Feuerwehr in die Anlage lassen, um das Feuer zu bekämpfen, bis sie vom Wartungsleiter der Anlage die Zustimmung erhielten, erfuhr FAILED MESSIAH heute Abend von zwei Quellen, die mit der Situation vertraut sind.

Die Quellen wünschten aus Angst vor Vergeltung nicht identifiziert zu werden.

Die Feuerwehr hätte das Sicherheitspersonal der Anlage ignorieren und eindringen können, ist aber vor kurzem von einem Bewohner der Stadt verklagt worden, der zufällig jüdisch war, und hatte Angst, dies zu tun, sagte eine Quelle.

Stattdessen wartete die Feuerwehr, bis der Wartungsleiter der Anlage eintraf und ihnen den Zutritt erlaubte, sagte eine Quelle.

Die Quelle hatte außerdem keine Erklärung dafür, wie das Feuer knapp fünf Stunden brennen konnte, bevor die Feuerwehr gerufen wurde, da in der Anlage offenbar kein Feueralarm oder Rauchmelder erklang.

Ein Journalist der Lokalpresse traf angeblich gegen 3 Uhr nachts bei der Anlage ein, wurde aber vom »Agri Star«-Sicherheitspersonal ferngehalten, das dem Journalisten den Zutritt zur Anlage versperrte und nicht zuließ, daß der Journalist das Feuer von außerhalb der Anlage fotografierte, sagte ein Quelle.

Die Quellen beklagten sich auch über die schlechte Behandlung der Arbeitnehmer durch das »Agri Star«-Management und über das Mißmanagement der Anlage selbst, wobei eine Quelle bemerkte, daß viele »Agri Star«-Arbeiter jetzt nur noch Teilzeit arbeiten dürfen, damit »Agri Star« nicht ihre Sozialleistungen zahlen muß. Darüber hinaus wird vielen Arbeitnehmern etwa 8 Dollar pro Stunde gezahlt, behauptete eine Quelle — weit weniger als bei der regionalen Konkurrenz.

In den vergangenen Monaten äußerten sich die Quellen auch besonders harsch über Chaim Abrams, ein Rubashkin-Verwandter, der, so sagen sie, als oberster Geschäftsführer (most senior day-to-day manager) der Anlage agiert. Einige behaupten, daß Abrams das schlechte Verhalten der Rubashkin-Familie fortführt, der die Anlage seit 2009 nicht mehr gehört.

Der tatsächliche oberste Geschäftsführer (senior manager), Michael Landy, betitelt als Direktor für die Bereiche strategische Planung, Betrieb, Vertrieb, Marketing, Einkauf und Finanzen, ist von der Anlage angeblich oft abwesend, sagte eine Quelle.

Landys Vater besaß früher einen koscheren Schlachthof in Minnesota. Landy besaß auch einen, »verpraßte ihn« aber, behauptete eine Quelle.

Dies eröffnet die Möglichkeit, daß Landy nur ein Strohmann für Chaim Abrams und andere Betriebsleiter ist, die aus der Zeit übrig sind, als die Rubashkin-Familie die Anlage besaß. Dies könnte eine Verletzung der Bedingungen für den Insolvenzverkauf der Anlage an »SHF Industries« sein. Der Verkauf wurde nur erlaubt, wenn Mitglieder und enge Mitarbeiter der Rubashkin-Familie keine leitenden Positionen ausüben. Es ist unklar, ob Chaim Abrams einer dieser unzulässigen Familienmitglieder / Führungskräfte ist.

Lokalnachrichten berichteten, das Feuer sei zufällig ausgebrochen.

Die Anlage erlitt schwere Rauch- und Brandschäden am Hauswirtschaftsraum, wo das Feuer offenbar in einem Trockner ausbrach, der stundenlang unbeaufsichtigt lief, und in der Umgebung.

Allerdings könnte die Produktion offiziell schon wieder am Montag aufgenommen werden, nachdem ein Brandinspektor die Anlage inspiziert.

»Agri Star« produziert die superkoscheren (glatt kosher) Marken »Aaron’s Best« und »Shor Habor« für Rinder-, Geflügel- und Feinkosterzeugnisse.

Hier finden Sie den Originalartikel, Agri Star Security Staff Allegedly Refused To Let Fire Department Fight Fire Because Of Shabbat.

Ein Kommentar meint:

Das nächste Mal sollte es die Feuerwehr brennen lassen. Auf der anderen Seite, das ist wahrscheinlich genau das, was die Besitzer wollten.

Ein anderer Kommentar meint:

Im Postville-Werk scheint es in den letzten Jahren eine Menge von Bränden gegeben zu haben.

Siehe auch:

Observante Brooklyner Drogendealer zu Kunden: Wegen Sabbat geschlossen

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