Führende jüdisch-fromme Familie wegen tödlichem Feuer in Philadelphia verklagt

FAILED MESSIAH über die Risiken spezieller Immobilien.

Termini technici
Slumlord: ausbeuterischer Eigentümer eines abbruchreifen Mietshauses

Leading Hasidic Family Sued Over Deadly Philadelphia Fire

2. Oktober 2013 — Die ausbeuterischen Eigentümer abbruchreifer Miethäuser Yechial Lichtenstein und Nahman Lichtenstein aus Brooklyn — fromme Gerer Juden (Anm.: aus der polnischen Stadt Góra Kalwaria), deren Familie auch die jüdisch-ultraorthodoxe Zeitung HAMODIA besitzt — und Toby Moskovits aus Manhattan ignorierten in ihrem verlassenen Lagerhaus in Philadelphia angeblich enorme Brand- und Sicherheitsrisiken.

Die drei ultraorthodoxen Juden schuldeten der Stadt Philadelphia Hunderttausende Dollar an Grundsteuernachzahlungen. Ihre Gebäude waren heruntergekommene Sauställe (slums), die mehrfach und grob gegen die Sicherheits-, Gesundheits- und Feuervorschriften verstießen. Als eines der Gebäude niederbrannte, wurden in dem Inferno zwei Feuerwehrleute getötet.

Die Eigentümer der Gebäude, Yechial Lichtenstein und Nahman Lichtenstein aus Brooklyn und Toby Moskovits aus Manhattan zeigten nur wenig Reue.

Eine der Witwen der toten Feuerwehrleute hat sie nun verklagt, wie PHILLY berichtete.

Diane Neary behauptet in der Klage, daß die Lichtensteins und Moskovits wußten, daß in dem altersschwachen und unsicheren Fabrikgebäude an der Kreuzung York Ecke Jasper illegal »über 60 Vandalen, Landstreicher, Drogendealer, Prostituierte, Plünderer und andere Personen« hausten, aber nichts taten, um sie zu vertreiben oder das Gebäude sicher zu machen.

Diane Nearys Ehemann Robert und Daniel Sweeney starben, als eine Wand dieses altersschwachen Lagerhauses auf sie stürzte, als sie das Feuer bekämpften.

Die Klage nennt Yechial Lichtenstein und Nahman Lichtenstein, Toby Moskovits und deren Unternehmen, »York Street Property Development«, »Heritage Equity Partners« und »YML Realty Inc«.

Die drei ultraorthodoxen Juden hatten in Philadelphia zum Zeitpunkt des Feuers 31 Objekte. Laut der Klage waren davon 24 steuerlich im Rückstand. Zum Zeitpunkt des Feuers schuldeten die ultraorthodoxen Juden mehr als 400.000 Dollar an Steuer- und Bußgeldern und hatten laut der Klage mehr als 10.000 Dollar an unbezahlten Wasserrechnungen.

Die Stadt führte Berichten zufolge auf, daß sie zwischen November 2011 und März 2012 dreimal versäumten, die Immobile zu sichern. Die ultraorthodoxen Juden reagierten nicht, woraufhin die Stadt im Februar 2012 Verfahren zur Veräußerung einleitete (prompting the city to begin sheriff’s sale proceedings).

Die Immobilie brannte Mitte April 2012 nieder.

Neben den Versuchen seitens der öffentlichen Verwaltung, die frommen Juden zu zwingen, das Gesetz zu befolgen, kontaktierten örtliche Gruppen wie die »New Kensington Community Development Corporation« die Besitzer Berichten zufolge mehrmals und verlangten von ihnen ohne Erfolg, die Immobilie zu sichern.

Nicht lange vor dem tödlichen Feuer versuchte Yechial Lichtenstein, die Immobilie zu vermieten und suchte die heruntergekommene Fabrik persönlich auf. Er sah die gefährlichen Zustände, darunter »Löcher vom Boden bis zum (through) Dach sowie brennbare Materialien … Bettwäsche und kürzlich geöffnete Lebensmittelbehälter«, was zeigte, daß dort Hausbesetzer lebten, heißt es Berichten zufolge in der Klage unter Hinweis darauf, daß Plünderer aus der fünfstückigen Fabrik Kupferkabel, Rohre und andere Materialien stahlen, was ein extremes Brandrisiko schuf.

»Sie ignorierten diese Gefahren ganz bewußt und riskierten dadurch eine Katastrophe für die Kensingtoner Gemeinde sowie die Feuerwehr, die auf die Meldung des Feuers reagierte«, so die Begründung der Klage.

Hier finden Sie den Originalartikel, Leading Hasidic Family Sued Over Deadly Philadelphia Fire.

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