Pädophiler beruft sich auf Heirat mit Minderjährigem, um Unzucht zu rechtfertigen

Oren Yaniv über einen religionsgesetzestreuen Kinderliebhaber aus Brooklyn.

Pedophile claims marriage as an excuse for statutory rape

20. August 2013 — Ein jüdischer Pädophiler, der seine Liebe zu dem Knaben, den er mißbrauchte, öffentlich bekannte, versucht nun, eine Sexanklage abzuschmettern (to beat a federal sex rap), indem er behaupt, er und das Kindesopfer wären verheiratet.

Das ist Chuzpe.

Andrew Goodman, 28, machte im letzten Sommer einen Brooklyner Gerichtssaal fassungslos, als er sich dem traumatisierten Teenager zuwandte und sagte: »Ich habe mich in dich verliebt«, bevor er wegen jahrelangen Mißbrauchs, der begann, als das Kind erst 12 war, von einem Richter nur zwei Jahre Gefängnis bekam.

Dann, gerade als Goodman dabei war, dem Gefängnis zu entspringen, nachdem er seine Zeit abgesessen hatte, warfen ihm die Behörden im Oktober 2012 vor, den damals 15jährigen über die Staatsgrenzen hinweg nach Atlantic City mitgenommen zu haben, wo er ihn sodomisierte und zu einem Abendessen und einem »Kid Rock«-Konzert mitnahm.

Im Falle einer Verurteilung droht Goodman nun eine lebenslange Haftstrafe.

Der Angeklagte, der sich selbst vertritt, argumentierte in einem Antrag auf Klageabweisung unglaublicherweise, daß die Reise am Valentinstag 2010 für die Hochzeit von ihm und dem Jungen war.

»Dem Bund folgten Flitterwochen, Schlemmen, Konzertbesuch«, schrieb er in den letzte Woche im Brooklyner Bundesgericht eingereichten Papieren. »Es kam zu einer gültigen jüdischen Hochzeit und Ehe.«

Das Dokument weist darauf hin, daß die jüdische Ehe ab dem Alter von 13 zulässig ist und keine Zustimmung der Eltern erfordert. Es erwähnt nicht, daß das jüdische Gesetz gleichgeschlechtliche Beziehungen verbietet und es bietet keinen Nachweis über den so genannten Bund.

Der Antrag läßt auch die Tatsache aus, daß, als Goodman vor Gericht verurteilt wurde, sein angeblicher Partner, der jetzt 18 ist, sagte, er sei »der als Mensch verkleidete Teufel« und »das Schlimmste, was mir je passiert ist«.

Der Teenager sagte auch, die unerklärliche Entscheidung des Richters, trotz der Einwände der Staatsanwaltschaft eine milde Strafe zu verhängen, »ist ein sehr großer Fehler«.

Doch der sich selbst vertretende Perverse behauptet weiterhin, daß seine verfassungsmäßigen Rechte verletzt werden, weil das Gesetz »unsachgemäß angewendet« wird, einräumend, daß niemand jemals zuvor solche Behauptungen gemacht hat. (Anm.: Früher war man so human, solche Menschen einfach geteert und gefedert aus der Stadt zu jagen.)

»Das ist die meschuggeste (most meshuga) Sache der Welt«, sagte Rabbi Shea Hecht, der dem Opfer und seiner Familie Rat gab und darauf hinwies, daß sich Goodman auch dazu bekannte (copped), den jüngeren Bruder des Knaben mißbraucht zu haben noch weitere Opfer gehabt haben könnte.

»Sein neuester Dreher zeigt, wie krank dieser Mann ist und daß er eine Bedrohung für die Gesellschaft«, sagte Hecht.

Hier finden Sie den Originalartikel, Pedophile claims marriage as an excuse for statutory rape.

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