»Wenn ein Jude verhaftet wird, …«

FRUM FOLLIES und FAILED MESSIAH über die Vor- und Nachteile eines orthodoxen Justizapparates.

Bezirksstaatsanwalt Hynes veröffentlicht jiddische Wahlwerbung, die ihn als Retter jüdisch-ultraorthodoxer Krimineller anpreist

3. September 2013 — Das Bild zeigt Brooklyns Bezirksstaatsanwalt Charles J. Hynes mit dem Rabbi der Mukatschewer Juden (Anm.: aus der ukrainischen Stadt Мукачеве; ungarisch Munkács), der jüdisch-ultraorthodoxen Vertrauensperson (go-to person), die verhindert, daß Juden zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden oder sie herausholt, wenn sie bereits verurteilt sind.

D.A.'s Campaign Releases Yiddish Ad Touting Hynes As Haredi Criminals' Savior

Text oben: »Wenn ein Jude verhaftet wird, zu wem gehst du?«
Text links: »Zu jüdischen Führern, die im Namen der jüdischen Gemeinschaft handeln.«
Text rechts: »Er half uns, er hilft uns, und er wird uns noch mehr helfen.«
Text unten: »Wählt Charles Hynes zum Bezirksstaatsanwalt, stark und fair, 6 Tischri, Dienstag, 10. September.« (Anm.: Der jüdische Monat Tischri beginnt irgendwo im ersten Septemberdrittel.)

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, D.A.’s Campaign Releases Yiddish Ad Touting Hynes As Haredi Criminals‘ Savior.

Antwort auf die Frage, ob Hynes‘ Begegnung mit dem Rabbi und seine Kippa aus Photoshop stammen:

»Nein, Hynes ist ein echter Schabbes-Goi. Er hat immer, immer eine Kippa in der einen Tasche und ein Amigo-Schuldeingeständnis in der anderen.«


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